Transfergerüchte beim 1. FC Köln

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Transfergerüchte beim 1. FC Köln

Die Transfersperre ist Gewissheit, der FC darf keine neuen Spieler verpflichten. Doch es gibt bereits Spekulationen über Abgänge. Ein Überblick über die Transfergerüchte beim 1. FC Köln.

Bis zum Januar 2025 wird der FC keine neuen Spieler verpflichten dürfen. Der internationale Sportgerichtshof hat die Sperre der FIFA bestätigt. Dennoch dürfen Spieler abgegeben werden. So gibt es auch weiterhin Transfergerüchte beim 1. FC Köln. Ein Überblick.

Rot-Weiss Essen an Florian Dietz interessiert?

8. Juli: Rot-Weiss Essen ist laut verschiedenen Medienberichten an FC-Stürmer Florian Dietz interessiert. Der Angreifer kam in den bisherigen Testspielen unter Gerhard Struber nur zu zwei Kurzeinsätzen, scheint im Wettkampf um die zwei Plätze im Kölner Angriff die schlechtesten Karten haben. Tatsächlich kündigte der Kölner Coach an, den Kader noch einmal reduzieren zu wollen. In der Offensive wird das wohl mit großer Sicherheit der Fall sein. Zumal mit Tim Lemperle und Maxi Schmid sowie Marvin Obuz drei Offensivspieler aus ihren Leihen zurückgekehrt sind und den Kader zunächst verstärken.

Bereits im Winter haben sich die Essener für den Stürmer interessiert. Tatsächlich betonte zuletzt auch Trainer Christoph Dabrowski, dass er einen Stürmer gerne verpflichten würde. Allerdings weist Dietz eine heftige Verletzungsakte mit zahlreichen Schulter-Ops sowie zwei Kreuzbandrissen auf und Essen soll auch weitere Namen auf der Liste möglicher Zugänge haben. Konkrete Gespräche haben offenbar ebenfalls noch nicht stattgefunden. 

Davie Selke im Blickfeld von Steffen Baumgart und dem Hamburger SV? (3.7.)

Die vergangene Saison befand sich noch auf der Zielgeraden, da machte das Gerücht die Runde, Steffen Baumgart habe Interesse an einer Verpflichtung von Mark Uth. Tatsächlich gab der Trainer des HSV damals zu, gerne mit einigen Spielern zu arbeiten, die er zuvor bereits trainiert habe. Namen nannte er damals nicht. Ob Mark Uth wirklich ein Thema war, ist offen. Fakt ist, dass sich der Angreifer nur wenige Tage selbst zum FC bekannte. Das Bekenntnis blieb bei Davie Selke nicht nur aus, der Stürmer hat seinen Abschied aus Köln mittlerweile angekündigt. Und da kommt dann wieder Steffen Baumgart ins Spiel, der mit dem HSV möglichst zeitnah aufsteigen will, in den direkten Konkurrenzkampf mit seinem Ex-Verein geht.

Was ist dran am Selke-Gerücht?

Dem Ex-Trainer wird nun nämlich auch ein Interesse an dem Zielstürmer nachgesagt. Tatsächlich war Baumgart ein Förderer und Befürworter des Zielstürmers. Immer wieder betonte der damalige Köln-Trainer, wie wichtig der Angreifer sei, sprach ihm eine Einsatzgarantie aus. Auch Selke soll laut Bericht nicht abgeneigt sein. So berichtet die „Mopo„, dass Selke Hamburg als nächsten Karriereschritt durchaus reizvoll empfinden würde. Zudem befindet sich mit Stefan Kuntz ein weiterer Befürworter bei den HSV-Entscheidern. Der 61-Jährige arbeitete bei der U21 des DFB mit Selke zusammen. 2017 gewannen die beiden den EM-Titel. Tatsächlich sollen die HSV-Bosse mit einer Doppelspitze für die kommende Saison liebäugeln, Selke wäre ein möglicher passender Kandidat.

„Die Transferperiode geht noch bis Ende August. Wir machen unsere Hausaufgaben bisher sehr gut, sind im Hintergrund fleißig am Arbeiten. Keiner lehnt sich zurück. Zugleich muss ich sagen, dass wir auch viel Freude an dem aktuellen Kader und den Nachwuchsspielern haben“, hatte Baumgart zuletzt gesagt. Konkrete Gespräche soll es noch nicht gegeben haben. Zudem müsste Selke auch beim Hamburger SV wohl auf einen Teil seines Gehalts verzichten. Dem Vernehmen nach auch einer der Gründe, warum ein weiterer Kontrakt bei den Geißböcken nicht zu Stande gekommen ist.

AS Rom an Max Finkgräfe interessiert? Das ist dran (15.6.)

Wie das italienische Portal direttacalciomercato.com berichtet, soll die AS Rom an Max Finkgräfe interessiert sein. Der Linksverteidiger stünde demnach auf der Liste der Roma. Der technische Direktor der Gelb-Roten, Florent Ghisolfi, solle auf Finkgräfe aufmerksam geworden sein. Es soll zwar noch keine konkreten Verhandlungen geben, aber das könne sich in den kommenden Tagen ändern. Tatsächlich ist die Roma auf der Suche nach einem Ersatz für Nationalspieler Leonardo Spinazzola. Der 31-Jährige hat seinen Kontrakt nach fünf Jahren in der italienischen Hauptstadt nicht verlängert. Bei den Römern besteht Bedarf. Juventus soll an dem Linksverteidiger interessiert sein, Neapel aber bessere Karten haben.

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Jetziger Wechsel mehr als unwahrscheinlich

Dass Max Finkgräfe nach der beeindruckenden Premieren-Saison Interesse weckt, kommt nicht überraschend. Schon in den vergangenen Wochen gab es leise Gerüchte über Clubs aus der Bundesliga, die ihre Fühler nach dem Kölner Youngster ausgestreckt hätten. Ein sofortiger Wechsel nach Rom ist aber dennoch eher unwahrscheinlich – aus unterschiedlichen Gründen. So wird der ehemalige Leipzig-Profi Angelino wohl in Rom bleiben. Zudem soll Rom ein gesteigertes Interesse an Bradley Locko von Stade Brest haben, auch mit dem Schotten Josh Doig sollen weiterhin Gespräche geführt werden.

Zudem wird der FC den Linksverteidiger wohl kaum ziehen lassen. Finkgräfe hat Vertrag bis 2026, besitzt keine Ausstiegsklausel. Der 19-Jährige hat sich zuletzt immer wieder zu Köln bekannt, ein Wechsel in der aktuellen Situation schon daher unwahrscheinlich. Vielmehr können sich die Kölner den Abgang des Linksverteidigers aber auch personell gar nicht leisten. Finkgräfe ist aktuell gesetzt, mit Leart Pacarada verfügen die Kölner aktuell über einen weiteren Linksverteidiger. Zwar kann auch Dominique Heintz auf dieser Position spielen, der Routinier wird aber nach dem Abgang von Jeff Chabot wohl auch eine nicht ganz unwichtige Rolle in der Innenverteidigung spielen.

Timo Hübers bleibt beim FC

Während die ersten Abschiede bereits fix, wenn auch noch nicht alle offiziell vermeldet sind, herrschte in der Causa Timo Hübers lange Unklarheit – zumindest nach außen. Mittlerweile hat sich auch der Innenverteidiger zum FC bekannt.

Interessenten soll es einige gegeben haben. So wurden der VfL Wolfsburg oder die TSG Hoffenheim genannt. Genauso wie einige Premier-League-Clubs. Zuletzt fiel wie schon im Winter der Name FC Fulham. Der italienische Transfer-Experte Gianluca di Marzio brachte zudem einen weiteren Club ins Spiel. Demnach war auch Udinese Calcio ein möglicher Interessent. Hübers selbst hatte in der Vergangenheit immer wieder davon gesprochen, irgendwann auch mal ins Ausland wechseln zu wollen.

Ist Besiktas Istanbul an Ljubicic interessiert? (03.06.24)

Laut einem Medienbericht aus der Türkei gibt es Interesse an einem Kölner Spieler. Besiktas Istanbul zeigt wohl Interesse an Dejan Ljubicic. So berichtet die türkische Tageszeitung „Takvim“ vom Interesse von Besiktas Istanbul. Demnach haben die schwarzen Adler die Situation des Kölner Mittelfeldspielers „aufmerksam verfolgt“. Ein konkretes Angebot soll noch nicht vorliegen. Das solle sich laut „Takvim“ aber schon bald ändern.

Ljubicic wollte den FC eigentlich schon im vergangenen Sommer Richtung Wolfsburg verlassen. Aufgrund der personellen Lage, gerade auf der Sechs, blieb der Österreicher. Auch im Winter gab es Wechselgerüchte. Beim FC konnte der 26-Jährige in dieser Spielzeit nur selten überzeugen. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert des Mittelfeldspielers nur noch auf fünf Millionen Euro ein, zu Beginn der Spielzeit lag der Wert doppelt so hoch.

Überschaubare Leistungen von Ljubicic

Auch, weil der 26-Jährige nur selten an die erfolgreiche Vorsaison anknüpfen konnte. Ljubicic erzielte keinen Treffer, bereitete gegen Eintracht Frankfurt aber beide Tore vor. Wie ernst das Interesse aus der Türkei ist, ist allerdings offen. Zwar will Besiktas in diesem Sommer stark investieren, um wieder an erfolgreichere Zeiten anzuknüpfen, allerdings gibt es konkretere Spuren in Richtung eines anderen Mittelfeldspielers. Edouard Michut soll laut übereinstimmenden Medienberichten aus Frankreich und der Türkei ein Kandidat für das zentrale Mittelfeld der Schwarzweißen sein. Der 21-Jährige soll aber auch auf den Zetteln einiger italienischer Clubs stehen. Von der Spielanlage ähnelt das französische Talent der Spielweise von Ljubicic.

Nach dem Gewinn der Meisterschaft 21 belegten die schwarzen Adler in dieser Saison Rang sechs, gewannen aber den nationalen Pokal und werden somit in der Europa League antreten. Ein möglicher Anreiz für Ljubicic – wenn das Angebot konkret werden sollte und er den FC verlassen will. In den kommenden Wochen dürfte es trotz der schwachen Spielzeit noch weitere Angebote geben.

Schwäbe vor dem Absprung?

Befindet sich Marvin Schwäbe beim FC auf dem Abflug? Darüber wurde aufgrund der Vertragsverlängerung von Philipp Pentke bereits vor Monaten fleißig spekuliert. Zumal Schwäbe bekanntlich über einen Ausstiegsklausel von rund vier Millionen Euro verfügt. Wie die „Sport Bild“ berichtet, hat der Torwart Christian Keller signalisiert, dass er den Verein gerne verlassen würde. Mit Jonas Urbig hat der FC eine weitere Nummer eins in der Hinterhand. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass Köln mit zwei Keepern dieses Formats in die neue Saison startet.

Laut der „Sport Bild“ wird der Keeper mit dem Hamburger SV in Verbindung gebracht. Wirklich konkret hörte sich Schwäbe allerdings nicht an, als er in der vergangenen Woche auf seine Zukunft angesprochen wurde. Zumal er sicher nicht einen Wechsel in Liga zwei sucht. Wahrscheinlicher ist ein Abschied Richtung Ausland.

Premier-League-Clubs an Hübers interessiert?

Zerfällt die Kölner Defensive? Nachdem Jeff Chabot bereits seinen Abschied aus Köln verkündet hat und offenbar zum VfB Stuttgart wechselt, könnte der FC auch seinen zweiten Stamm-Innenverteidiger verlieren. Denn Timo Hübers verfügt ebenfalls über eine Ausstiegsklausel, könnte den Verein für gut drei Millionen Euro verlassen. Hübers wird von dem TV-Sender Sky mit dem VfL Wolfsburg und dem FC Fulham in Verbindung gebracht.

Gerüchte über einen möglichen Wechsel in die Premier League hatte es in den vergangenen beiden Spielzeit schon öfter gegeben. Der FC Fulham war regelmäßig dabei. Laut „Sky“ wolle sich der Abwehrspieler die Angebote zumindest anhören – der erste Ansprechpartner sei aber weiterhin der FC.

Wird Christian Eichner zum Thema?

Spannend wird wohl die Suche nach einem neuen Trainer . Denn dass Timo Schultz bei den Geißböcken bleibt, gilt als unwahrscheinlich. Zumal der Trainer keinen Vertrag für die 2. Bundesliga besitzt. Insofern ist es nur logisch, dass die Kölner Verantwortlichen die Augen für einen neuen Coach offen halten. Dabei soll Christian Eichner in den Fokus der Geißböcke geraten sein. Das berichtet die „Sport Bild„.

Demnach sollen sich die FC-Bosse bereits nach dem Ex-Spieler der Kölner erkundigt haben. Kein Wunder, Eichner ist einer der erfolgsreichsten Trainer der 2. Bundesliga, hat den Karlsruher SC nach schwachem Saisonstart auf Rang fünf geführt und gilt als Coach, der Talente weiterentwickelt. Zu gerne würde der Zweitligist den Coach behalten. Allerdings ist beim KSC ein größerer personeller Umbruch geplant. Ob Eichner den mitgehen will, ist offen. Zudem sollen dem 41-Jährigen auch Angebote aus der Premier League vorliegen. Konkrete Gespräche haben offenbar noch nicht stattgefunden.


Gerüchte vor April

Frankfurt und Stuttgart an Chabot interessiert?

Update: Jeff Chabot hat beim VfB Stuttgart einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

Laut der „Bild“ steht der Abwehrspieler bei Eintracht Frankfurt auf dem Wunschzettel. Zwar hat Jeff Chabot einen Vertrag bis 2026 beim FC und Kölns Sportdirektor Christian Keller betonte, dass nahezu alle Spieler bei den Geißböcken bleiben würden, bekanntlich gibt es bei Chabot aber auch eine Ausstiegsklausel, die im Falle des Abstiegs greift.

Dem Vernehmen nach ist der Abwehrspieler für vier bis fünf Millionen Euro zu haben. Schon im vergangenen Jahr hat es das Interesse von Seiten der Hessen gegeben. Chabot stammt aus Hanau, aus der Nähe von Frankfurt und spielte für den Nachwuchs der Eintracht. Tatsächlich könnte ein Wechsel durchaus Sinn für die Eintracht machen. Denn Innenverteidiger William Pacho steht auf dem Wunschzettel zahlreicher Spitzenclubs – unter anderem beim FC Liverpool und beim FC Arsenal. Höher im Kurs soll bei der Eintracht aber Konstantinos Koulierakis von PAOK Saloniki stehen. Dem Vernehmen nach haben sich die Hessen schon im vergangenen Winter um die Gunst der Innenverteidigers bemüht, doch PAOK blockte ab.

Ein Abschied von Chabot würde ohnehin wohl nur im Abstiegsfall in Frage kommen. „Wir haben dazu im Innenverhältnis mit der Mannschaft schon klar gesprochen“, sagte Kölns Geschäftsführer in der vergangenen Woche bei einer Veranstaltung des „Kölner Stadt-Anzeigers“. „Ich habe allen gesagt, wie meine Position ist. Das ist jetzt eine Sondersituation, die gab es noch nie im deutschen Fußball. Das heißt automatisch, dass es auf der Abgangsseite keine großen Kaderbewegungen geben kann. Wir brauchen eine funktionsfähige Achse. Eckpfeiler können wir nicht gehen lassen.“ Chabot ist zweifelsohne ein Eckpfeiler der Geißböcke, gehört in dieser Saison zu den besten Innenverteidigern der Liga, überzeugt mit überragenden Zweikampfwerten, einer guten Passquote und einem starken Spielaufbau.

Neben der Eintracht soll laut „Bild“ auch der VfB Stuttgart interessiert sein. Die Schwaben würden den Abwehrspieler demnach seit Wochen beobachten.

Nadjombe verlässt den 1. FC Köln

Zwar darf der FC für ein Jahr keine neuen Spieler aufnehmen, abgeben darf der Klub Akteure aber sehr wohl. Das Online-Portal fussballeuropa.com berichtet von einem möglichen Weggang beim 1. FC Köln: Verliert der FC mit Pierre Nadjombe ein weiteres Talent?

Laut dem Artikel werde der FC nach „aller Wahrscheinlichkeit“ Pierre Nadjombe verlieren. Der U21-Stammspieler der Kölner stehe demnach in Gesprächen mit einem Zweitligisten, die Verhandlungen seien „sehr konkret“. Der 20-jährige Nationalspieler der U23 von Togo kam in der Regionalliga West in jeder Begegnung zum Einsatz, nur zwei Mal von der Bank. Gegen den Spitzenreiter aus Bocholt erzielte der Rechtsverteidiger den 1:0-Siegtreffer, insgesamt kommt Nadjombe in dieser Saison auf zwei Tore und drei Assists. Der Kölner Youngster trainierte bereits bei den Profis mit und kam unter anderem in den Testspielen gegen Bergisch Gladbach und Reusrath auch zum Einsatz. Gegen Reusrath legte der Außenbahnspieler Sargis Adamyan sogar ein Tor auf.

Kommt der FC zu spät?

Doch laut Online-Artikel soll der Youngster schon bald für einen anderen Klub im Einsatz sein. Nadjombe strebe einen Wechsel in diesem Winter, spätestens im kommenden Sommer an. fussballeuropa.com berichtet weiter, dass Nadjombe aus dem Profitrakt nicht die nötige Rückendeckung und Unterstützung erhalte. Ähnlich wie bei Justin Diehl will laut Artikel auch Nadjombe seinen Vertrag bis Sommer 2024 nicht bei den Kölnern verlängern. Gerade angesichts der Transfersperre ein herber Schlag. Denn Nadjombe gilt als ein großes Talent auf der rechten Außenbahn, könnte in Zukunft eine wichtige Rolle auch bei den Profis spielen. Zumal der Vertrag von Benno Schmitz im kommenden Sommer ausläuft, genauso wie die Leihe von Rasmus Carstensen, für den der FC immerhin eine Kaufoption besitzt. Nadjombes Chancen auf eine Rolle bei den Profis stünde also gar nicht schlecht.

Erst auf der Pressekonferenz am vergangenen Freitag betonte Christian Keller, wie wichtig der Unterbau der Geißböcke in Zukunft angesichts des Registrierungsverbots sein werde. „Wir können jetzt auch mal Dinge angehen, die man in einer normalen Situation vielleicht nicht angegangen wäre“, sagte Keller zum Thema „Nachwuchsarbeit“. „Vielleicht muss jetzt der Mut erzwungen werden, auch mal Spieler reinzuschmeißen, bei denen man normalerweise vielleicht gesagt hätte, sie sind nicht so weit.“ Eine Äußerung, die der Sportdirektor durchaus in Bezug auf Baumgart gesagt haben dürfte, dem einige Fans zu wenig Mut gerade in Bezug auf die Youngster nachsagten. Eine wichtige Rolle werde dabei natürlich auch der neue Trainer spielen, betonte Keller.

Laut Artikel könnte der FC in dieser Hinsicht aber zu spät kommen. Demnach habe sich Nadjombe bereits für einen Wechsel fest entschieden, an der Entscheidung gäbe es „nichts mehr zu rütteln“. Wohin es den 20-Jährigen verschlägt, nennt fussballeuropa.com nicht. Das Online-Portal liga-zwei.de spekuliert bereits mit einem Wechsel zum VfL Osnabrück.

—— Der internationale Sportgerichtshof hat die FIFA-Sperre bestätigt —–

Wie ernst ist das Interesse an Keitel?

Die Marschroute in Sachen Transferfenster ist beim FC klar – zumindest nach den Kölner Verantwortlichen. „Es würde unserer Mannschaft sicherlich helfen, wenn wir die Achse – Stürmer, Sechser und Innenverteidiger – noch einmal verstärken könnten“, wiederholte Kölns Sportchef Christian Keller erst vor wenigen Tagen und grenzte die Suche direkt ein. „Wenn wir im Winter Spieler holen, dann ist es das Bestreben, keinen jungen, entwicklungsfähigen Spieler zu verpflichten, sondern einen Spieler, von dem wir denken, dass er uns sofort weiterhilft.“ Wie die „Bild“ berichtet, könnte Yannik Keitel ins Beuteschema passen. Und der Name wird auch bereits in den Sozialen Medien diskutiert. Laut der „Bild“ sei es „denkbar“, dass der FC an Keitel interessiert sein könnte. Immerhin gab es schon im Sommer das Interesse. Steffen Baumgart und Keller holten sich damals einen Korb beim SC ab, angeblich soll eine Ablöse von fünf Millionen Euro im Raum gestanden haben.

Lange Verletzungsmisere

Nun sind die Kölner nach wie vor auf der Suche nach einem Sechser. Auch, weil dadurch ein Transfer von Dejan Ljubicic möglich werden könnte. Ein Wechsel des Mittelfeldspielers steht im Raum, um eventuell Gelder für mögliche Neuverpflichtungen zu akquirieren. Laut dem Artikel sei Keitel auch im Sommer an einem Wechsel nach Köln interessiert gewesen. Tatsächlich war der FC im Sommer nicht der einzige Interessent. Auch der VfB Stuttgart soll den Hut in den Ring geworfen haben. Freiburg hielt an dem Mittelfeldspieler fest, der in der U21 bereits neben Eric Martel auf der Doppelsechs gespielt hat. Tatsächlich kommt der 23-Jährige beim SC in dieser Saison erst auf drei Einsätze für die Mannschaft aus dem Breisgau, spielte ganze 126 Minuten.

Allerdings spielte da auch die Verletzungsmisere von Keitel eine große Rolle. Seit Oktober fehlte der Mittelfeldspieler immer wieder aufgrund von anhaltenden Adduktorenverletzungen und stand nur einmal im Kader. Ganze elf Wochen setzte die Verletzung den Spieler außer Gefecht. Ob Keitel dem FC also sofort im zentralen Mittelfeld helfen könnte, ist offen und hängt von der Genesung ab. In seinen vier Jahren beim SC sammelte der 23-Jährige wettbewerbsübergreifend 66 Einsätze ein, spielte im Schnitt eine gute halbe Stunde. Der Durchbruch ist dem Mittelfeldspieler in Freiburg noch nicht gelungen. Auch beim FC bestünde also die Gefahr, dass sich der Spieler noch entwickeln müsse. Das schloss Baumgart bei seinem Transfergesuch kategorisch aus. Zum Entwickeln habe man nun keine Zeit mehr, sagte der Coach. Zumal sich mit Denis Huseinbasic und Jacob Christensen zu entwickelnde Spieler im Kader befinden.

Für eine mögliche Verpflichtung spricht Keitels im kommenden Sommer auslaufender Vertrag. Will der SC den Spieler verkaufen und zumindest noch eine geringe Ablöse einstreichen, wäre ein Wechsel wohl nur im Winter eine Option. Den aktuellen Marktwert berechnet gool.ai auf mehr als drei Millionen Euro. Nach wie vor steht und fällt ohnehin jeder Transfer-Entscheidung mit dem CAS-Urteil.

FC an Reese interessiert?

Acht Neuzugänge, einige Abgänge hatte der FC im Sommer zu verzeichnen. Ob nun im Winter nachverpflichtet werden darf, ist komplett offen. Falls ja, wollen die Kölner auf drei Positionen nachjustieren. So gibt es auch weiterhin Transfergerüchte beim 1. FC Köln. Ein Überblick.

picture alliance/dpa | Andreas Gora

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Interesse an Reese?

Laut der „Sport Bild“ hat der 1. FC Köln weiterhin Interesse an Fabian Reese. Der 26-Jährige war vor einem Jahr schon einmal Thema bei den Geißböcken. Damals stand er allerdings noch bei Holstein Kiel unter Vertrag. Laut Artikel sollen sich die Kölner auch mit dem Außenspieler getroffen haben. Doch Reese entschied sich vor einem Jahr für die Hertha, gegen Augsburg, Köln und Bremen, der gebürtige Kieler wollte in Berlin Bundesliga spielen und verließ seinen Heimatklub. Es folgte der Abstieg mit Berlin und dir Rückkehr in Liga zwei. Das Interesse aus Köln soll laut der „Sport Bild“ nicht abgeklungen sein. Genauso wenig wie das anderer Bundesligisten.

Doch wie realistisch ist ein Transfer? Zu aller erst steht und fällt jeder Transfergedanke der Kölner mit dem bevorstehenden CAS-Urteil. Der FC kann mit den Spielern und Spielerberatern zwangsläufig nicht in finale Gespräche treten, so lange die Sperre noch im Raum steht. Alle Verhandlungen finden unter Vorbehalt statt. Gegenüber Mitbietern ist Köln in diesem Punkt klar im Nachteil. Laut „Sport Bild“ ist auch Werder Bremen weiterhin an einer Verpflichtung des Norddeutschen interessiert. Trainer Ole Werner hat mit dem Außenbahnspieler schon gearbeitet, die beiden kennen und schätzen sich. Allerdings hat Reese zuletzt auch betont, wie wohl er sich in Berlin fühlt. Die Hertha ist seit neun Pflichtspielen ungeschlagen, steht im Viertelfinale des DFB-Pokals und hat sich auch in der Liga den Anschluss zu den Aufstiegsplätzen herstellen können. Erst nach dem 2:1-Erfolg über Lautern am Wochenende betonte Reese: „In diesem Team steckt so viel. Wir wollen am Saisonende aufsteigen“. Das hört sich nicht nach Abschied an.

Aktuell suchen die Kölner auf anderen Positionen

Mit seiner Schnelligkeit und variablen Spielweise würde der 26-Jährige dennoch fast schon perfekt in das Spielsystem von Steffen Baumgart passen. Zudem schlägt Reese gefährliche Flanken. Die Online-Plattform gool.ai berechnet den Marktwert des Linksaußen auf 2.6 Millionen Euro. Er wäre also im Reich des Finanzierbaren für die Geißböcke. Und doch überwiegt das „aber“. Denn Reese ist alles andere als der gesuchte Stoßstürmer. Der 26-Jährige ist eigentlich auf der linken Außenbahn zu Hause, spielt aber auch auf dem rechten Flügel. Dort agieren im aktuellen Kölner Konstrukt Linton Maina und Jan Thielmann. Mit Luca Waldschmidt, Florian Kainz, aber auch Spielern wie Rasmus Carstensen und Max Finkgräfe sind die Kölner auf diesen Positionen eigentlich überbesetzt, selbst wenn die Form der meisten Geißböcke aktuell nicht stimmt. Gerade in Bezug auf die von Christian Keller geäußerte Wunschliste (Innenverteidiger, Sechser und Stoßstürmer) würde eine Reese-Verpflichtung wenig Sinn ergeben, obgleich der Spieler dem FC definitiv gut tun würde.

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Limnios vor dem Absprung?

Während sich die Suche nach Neuverpflichtungen beim FC schwer gestaltet, bahnt sich offenbar ein Abgang beim 1. FC Köln an. Wie das griechische Portal „Sportime“ berichtet, wird Dimitrios Limnios den FC bereits im Winter verlassen. Das kommt nicht wirklich überraschend, denn bei den Geißböcken ist der Grieche bekanntermaßen außen vor, steht nicht im Kader, erhält keine Chance. Wie das Portal angibt, habe man sich bereits mündlich auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Limnios wird mit Klubs aus Polen, der Niederlande und der 2. Bundesliga in Verbindung gebracht. Für den FC besonders ärgerlich: Limnios hat die Geißböcke bei der Verpflichtung drei Millionen Euro Ablöse gekostet. In Köln konnte sich der Außenbahnspieler nie durchsetzen.

Transfergerüchte beim 1. FC Köln

Moukoko im Kölner Fokus?

Noch im Sommer betonte FC-Sportdirektor Christian Keller, man wolle keinen neuen Stürmer verpflichten, der aktuelle Kader sei stark genug. Nach dem elften Spieltag der Fußball-Bundesliga deutet viel darauf hin, dass der Sportdirektor mit der Beurteilung ein wenig daneben gelegen habe. Und dem Vernehmen nach hat es auch im Sommer durchaus Versuche gegeben, einen neuen Stürmer zu verpflichten. So berichtete die Sportbild erst in der vergangenen Woche, dass der FC beim Versuch, Youssoufa Moukoko unter Vertrag zu nehmen, abgeblitzt sei. Der FC sei zu spät gekommen, Moukoko habe sich gegen einen schnellen Wechsel entschieden, wolle sich bei Dortmund durchsetzen. Das generelle Interesse bestätigte Steffen Baumgart am Montag.

Wie nun die „Bild“ berichtet, ist das Interesse an dem Stürmer, der sich aktuell gemeinsam mit Eric Martel und Jan Thielmann mit der U21 auf Länderspielreise befindet, nicht abgeklungen. Im Gegenteil. Der Stürmer soll auf der Wunschliste der Kölner ganz oben stehen. Nachdem der BVB im vergangenen Sommer mit Niclas Füllkrug einen weiteren Stürmer vor die Nase gesetzt bekommen hat, hätte ein Wechsel schon damals in der Theorie durchaus Sinn machen können, zumindest mit einigen Monaten Abstand. So wäre der Angreifer beim FC auf Einsatzzeit gekommen, die er nun wie eigentlich damals schon erwartbar bei Dortmund nicht bekommt. Insgesamt kommt der 18-Jährige auf sechs Einsätze in der Liga, spielte 118 Minuten. Dass es aktuell Kontakt zwischen Moukoko und dem FC gebe, dementierte Baumgart aber ebenfalls am Montag.

Moukoko kommt erst auf 118 Liga-Minuten

Der FC ist auf der Suche nach einem gefährlichen Angreifer. Mit insgesamt nur acht Toren, davon zwei durch einen Stoßstürmer, verfügen die Kölner über den schlechtesten Angriff der Liga. „Ich glaube, dass wir insgesamt gucken müssen: Wenn wir Spieler holen – und jetzt äußere ich einen Wunsch – dann sollten es Spieler sein, die ich nicht mehr entwickeln muss, sondern die in der Bundesliga gespielt haben. Und nicht jemanden, der vielleicht irgendwann mal hilft“, hatte FC-Trainer Steffen Baumgart vergangene Woche gesagt. Am vergangenen Sonntag hatte wiederum Christian Keller betont, ein neuer Stürmer stände ganz oben auf der Agenda. Möglicherweise erhofft sich der Stürmer mehr Einsatzzeit bei einem anderen Bundesligisten, der BVB wirkt auch alles andere als glücklich mit dem Angreifer.

Ein Wechsel von Moukoko erschien ohnehin unrealistisch. Ein Kauf des Stürmers kommt nicht in Frage. Das Online-Portal Gool-ai berechnet den Marktwert des Youngsters auf knapp 19 Millionen Euro. Moukoko hat beim BVB erst Anfang des Jahres einen hochdotierten Vertrag bis 2026 unterschrieben. Sein Gehalt wird auf 3.5 Millionen Euro plus diverse Boni geschätzt. Wenn überhaupt wäre eine Leihe in Frage gekommen. Der FC würde dann einen Teil dieser Summe übernehmen und vermutlich auch ein geringe Ablöse bezahlen müssen. Ohnehin schwebt über dieser Entscheidung noch die mögliche Transfersperre wie ein Damoklesschwert. Experten gehen davon aus, dass der FC noch vor der Winterpause mit einem Registrierungsverbot von einer Transferperiode belegt wird. Damit schwebt der FC einmal mehr im Ungewissen. Am vergangenen Sonntag betonte Keller, dass das wiederum Transferverhandlungen nicht erleichtere. Die Erfahrung machte der FC bekanntlich im Sommer mit Benedict Hollerbach, der den Kölnern noch von der Angel gesprungen ist. Ähnlich soll es sich auch bei einem Sechser verhalten haben.

Transfergerüchte beim 1. FC Köln

Interesse an Chabot?

Wie „Sport1“ berichtet, haben neben Teams aus der Premier-League auch einige Top-Klubs der Bundesliga den Spieler auf dem Zettel. Um welche Vereine es sich dabei handelt, nennt das Online-Portal des TV-Senders nicht. Fakt ist aber, dass Chabot bereits seit der vergangenen Saison einer der besten Innenverteidiger der Liga ist. Der 25-Jährige hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in seiner Premierensaison für die Kölner in der vergangenen Spielzeit einen Stammplatz erarbeitet. Das Interesse anderer Klubs kommt also alles andere als überraschend und war nur eine Frage der Zeit.

Im Winter 22 war Chabot von Sampdoria Genua ausgeliehen worden. Der Abwehrspieler kam in der Rückrunde allerdings nur zu vier Einsätzen, davon zwei in der Startelf. „Ich habe erst einmal gebraucht, um mich an die Liga, das Tempo zu gewöhnen“, sagte Chabot im Sommer in einem Sky-Interview. In der vergangenen Saison steigerte sich Chabot und wurde zum Stammspieler, auch aufgrund der Verletzung von Luca Kilian. Nicht nur das, der Innenverteidiger war absoluter Leistungsträger, mit erstaunlich wenigen Ausreißern nach unten. Und er war einer der zweikampfstärksten Abwehrspieler der Liga. Der FC verpflichtete Chabot im Früh-Sommer fest.

An die Leistung der vergangenen Saison konnte der 25-Jährige trotz der Krise in der neuen Spielzeit nahtlos anknüpfen. Aktuell kommt der 25-Jährige auf eine Zweikampfquote von rund 66 Prozent – er gewinnt zwei von drei seiner Duelle. Zudem kommen nahezu neun von zehn Pässen zu seinen Mitspielern. In dieser Saison stand Chabot in allen Spielen der Kölner auf dem Platz, wurde nur aufgrund einer muskulären Verletzung gegen Frankfurt vorzeitig ausgewechselt. Chabot hält gemeinsam mit Timo Hübers die FC-Defensive zusammen. Nicht umsonst haben die Kölner trotz des Tabellenplatzes erst 15 Gegentore kassiert. Der Vertrag des Abwehrspielers läuft noch bis 2026, der Marktwert liegt laut Experten bei rund fünf Millionen Euro. Mögliche Kölner Abgänge wären nicht von einer möglichen Transfersperre betroffen. Aktuell ist es aber trotz der klammen Kassen und gerade wegen der drohenden Sanktion eher unwahrscheinlich, dass die Kölner ihren Abwehrchef ziehen lassen werden.

Transfergerüchte beim 1. FC Köln

Pedersen wechselt nach Wales

Die Meldung ploppte Ende Juli auf. Ein Fanblog des walisischen Fußballvereines Swansea City war sich sicher, Kristian Pedersen würde den FC verlassen und sich Swansea anschließen. Tatsächlich ist planetswans.co.uk recht gut informiert und lag mit zwei der angekündigten drei Transfers Richtung City goldrichtig. Einzig der Wechsel von Kristian Pedersen bewahrheitete sich nicht. Noch nicht. Denn der Däne fehlte am Donnerstag beim Training, gut möglich, dass er den FC also kurz vor Transfer-Schluss wie erwartet verlässt. Pedersen wird beim FC keine große Rolle mehr spielen. Als sich damals der Wechsel andeutete, wusste Kristian Keller weder von einem Angebot, noch von einem Medizincheck, den der Blog bereits verkündet hatte. „Ich kann nicht ausschließen, dass sich der Club noch bei uns meldet“, sagte der Sportchef aber auch. Tatsächlich ist ein Transfer des Dänen nun durchaus wahrscheinlich. Der 19-jährige Max Finkgräfe hat Pedersen schon jetzt den Rang abgelaufen und ist der Backup von Leart Pacarada, der auf der linken Abwehrseite gesetzt ist.

Noch vor wenigen Tagen hatte Steffen Baumgart unter anderem Kristian Pedersen als einen Ersatz auf der Innenverteidiger-Position vorgeschlagen, falls die drei „Bundesliga tauglichen“ Innenverteidiger nicht reichen würden. Durch die Verpflichtung von Dominique Heintz ist auch diese Position besetzt. Da Heintz in Bochum auch auf der Position des Linksverteidigers gespielt und Pedersen schon am vergangenen Samstag auf der Tribüne Platz genommen hat, deutet viel auf einen Abgang hin. Für den Dänen scheint es zurück Richtung Großbritannien zu gehen. Der Däne spielte von 2018 bis 2022 für Birmingham City. Swansea hat mittlerweile den niederländischen Linksverteidiger Nathan Tjoe-A-On unter Vertrag genommen. Da die „Swans“ aber zwei Linksverteidiger abgegeben haben, soll noch ein weiterer Spieler für diese Position gefunden werden. Dabei könnte es sich um Pedersen handeln.

Der 28-Jährige Linksverteidiger war im vergangenen Sommer zum FC gewechselt, konnte sich gegen Jonas Hector aber erwartungsgemäß nicht durchsetzen. Pedersen kam in der vergangenen Spielzeit auf 14 Einsätze, allerdings nur auf sechs in der Liga, davon wurde er wiederum drei Mal eingewechselt.

Transfergerüchte beim 1. FC Köln

Update: Dominique Heintz hat beim FC unterschrieben

Dominique Heintz steht unmittelbar vor der Unterschrift beim 1. FC Köln. Nach unseren Informationen soll der Verteidiger bereits am Donnerstag bei den Geißböcken offiziell vorgestellt werden. Noch in der vergangenen Woche hatte FC-Trainer Steffen Baumgart gesagt, er wäre auch nach dem Abgang von Nikola Soldo mit dem Kader zufrieden, man halte aber die Augen offen. Schließlich könne man die Vakanz intern auffangen. Tatsächlich geht Köln aber ebenfalls nach Aussage von Baumgart mit nur drei Bundesliga tauglichen Innenverteidigern in die Saison. Ein „Lassen wir uns überraschen“, konnte sich der Coach ebenfalls nicht verkneifen. Der Transfer von Dominique Heintz kommt allerdings nicht überraschend. Schon Mitte August hatte unter anderem die „Bild“ über einen möglichen Wechsel des Innenverteidigers spekuliert. Nun fehlt nur noch die offizielle Bestätigung.

Der 30-Jährige spielte von 2015 bis 2018 für den FC. Über den SC Freiburg landete der Innenverteidiger beim FC Union Berlin. Dort kam Heintz nur selten zum Einsatz und wurde in der Rückrunde der vergangenen Saison an den VfL Bochum ausgeliehen. Auch nach seiner Rückkehr nach Berlin würde Heintz wohl nur auf wenig Einsatzzeit kommen. Aufgrund seiner geringen Chancen sollte Heintz für den FC durchaus bezahlbar sein. Der Innenverteidiger hat bei Union noch Vertrag bis 2024.

Eine Lösung im Fall Faride Alidou scheint in Sicht

Update: Alidou hat beim FC unterschrieben

Noch am vergangenen Montag äußerte FC-Trainer Steffen Baumgart einen Wunsch – wenn auch indirekt. Der Kölner Coach betonte, dass ihm einfach drei, vier schnelle Leute im Kader fehlen würden. Und das war eben in jener Begegnung deutlich zu sehen. Nach dem Ausfall von Linton Maina fehlt auf den Außenbahnen das Tempo. So sehr, dass Baumgart Neuzugang Rasmus Carstensen kurzfristig von einem rechten Verteidiger zu einem rechten Offensivspieler umfunktionierte – allerdings ohne zählbaren Erfolg. Dass die Kölner sich nach einem neuen Offensivspieler, der eben jenes Leistungsattribut mitbringt, ist bekannt. Auch ein Name geistert seit Wochen durch das Geißbockheim: Faride Alidou von Eintracht Frankfurt. Die Verpflichtung scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. So sollen sich der Verein und der U21-Nationalspieler bereits geeinigt haben.

Wie berichtet, hängt der Deal nach wie vor an einer Kaufoption, die der FC gerne im Vertrag verankert haben will, Frankfurt aber ablehnt. Dennoch könnte schon bald Bewegung in die Causa kommen. Bei einer Pressekonferenz der Hessen äußerte sich Markus Krösche zu der Personalie. „Es ist wichtig, dass Faride Spielpraxis bekommt“, sagte der Sportchef und Freund von Steffen Baumgart. Und auf die Frage, ob es zu dem Wechsel nach Köln kommen würde. „Das kann passieren“, sagte der 42-Jährige lächelnd. „Es kann sein, dass wir da eine Lösung finden.“ Ein Dementi hört sich anders an. Zu der möglichen Kaufoption wolle sich Krösche nicht festlegen. „Wir sind noch nicht in dem Status, über Details zu sprechen.“ Die Lösung könnte – wie der „Kicker“ berichtet – eine Rückkaufoption der Frankfurter sein. In diesem Fall würde der FC die Kaufoption ziehen können und Frankfurt den FC im Grunde auskontern. Dann müssten die Hessen aber eine höhere Ablöse bezahlen. Laut Sport1-Informationen soll sich die Kaufoption zwischen drei und vier Millionen Euro bewegen, die Rückkaufoption bei fünf bis sechs Millionen Euro.

Alidou nicht beim Eintracht-Training

FC-Trainer Steffen Baumgart wollte am Donnerstag eine Einigung nicht bestätigen. „Ich bin mir sicher, dass wir uns um einen Offensivspieler bemühen“, sagte der Kölner Coach. „Aber dass da eine Einigung vorliegen soll, ist bei Weitem nicht so.“ Fakt ist: Die Kölner suchen händeringend nach einem schnellen Spieler, den sie in Faride Alidou gefunden haben. Der Spieler will sich beim FC entwickeln, die Frankfurter wollen, dass der Akteur Spielpraxis erhält. Eine Lösung scheint also nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Der schnelle Offensivspieler ist bei den Hessen in der vergangenen Saison nicht wirklich glücklich geworden, kam auf insgesamt 15 Kurzeinsätze mit nur einer Torvorlage. Immerhin erzielte Alidou ein Tor in der Champions League gegen Tottenham. Zu den Stärken des 22-Jährigen gehören die progressiven Läufe, Läufe in die Tiefe und ein starkes Eins-gegen-eins. Der gebürtige Hamburger passt also perfekt in das Anforderungsprofil der Geißböcke. Und: Alidou nahm am Donnerstag nicht mehr am Training der Eintracht teil.

Soldo vor Wechsel

Nikola Soldo steht offenbar vor einem Wechsel. Am Mittwoch hatte der Abwehrspieler bereits beim Mannschaftstraining gefehlt. Wie die „Bild“ berichtet, steht der Innenverteidiger unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Kaiserlautern in die 2. Bundesliga. Zuletzt hatten die Verantwortlichen immer wieder gesagt, dass sie Soldo keine Steine in den Weg legen würden. Im Gegenteil: Steffen Baumgart hatte zuletzt betont, dass er nur noch über drei Innenverteidiger mit Bundesliga-Niveau verfüge. Neben den Stammverteidiger Timo Hübers und Jeff Chabot meinte der Coach Luca Kilian. Soldo galt somit schon länger als möglicher Transferkandidat.

Der Innenverteidiger war in einer Nacht- und Nebelaktion im vergangenen Sommer an den Rhein geholt und sogar erst nach dem Ende des Deadline-Days vorgestellt worden. Beim FC konnte sich der Sohn von Ex-FC-Profi Zvonimir Soldo nicht durchsetzen, kam in der Vorsaison auf sieben Bundesliga- sowie vier Conference-League-Einsätze. Bei der U21-EM wollte er sich mit Kroatien für weitere Aufgaben bewerben, Soldo spielte nicht eine einzige Minute, Kroatien schied wie Deutschland in der Gruppenphase aus. Ob der FC den Innenverteidiger verleiht oder verkauft, ist noch offen. Beide Varianten sind denkbar. So oder so werden die Kölner dann mit großer Wahrscheinlichkeit auch selbst noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden müssen. Die Online-Plattform Gool.ai berechnet den Marktwert des Kroaten auf 1,8 Millionen Euro.

Keller dementiert Ljubicic-Gerücht

Christian Keller hat am Abend die Gerüchte um einen möglichen Wechsel von Dejan Ljubicic Richtung Wolfsburg ausgeschlossen. Am Rande des Fußball-Talks der „Rheinischen Post“ sagte Keller, dass der Österreicher in der kommenden Saison definitiv in Köln spiele.

Dejan Ljubicic vor dem Absprung? (dementiert)

Laut Sky befinden sich der 1. FC Köln und der VfL Wolfsburg bereits in Verhandlungen und Dejan Ljubicic soll das Gespräch mit den Kölner Verantwortlichen gesucht haben. Demnach habe der 25-Jährige um die Freigabe gebeten. Ein Wechsel des Österreichers wäre ein herber Schlag für die Kölner. Nach dem Abgang von Ellyes Skhiri war Ljubicic einer der Kandidaten für die Doppelsechs. Laut dem Online-Portal Gool.ai ist Ljubicic aktuell der wertvollste Spieler des FC. Das Portal berechnet den Marktwert des Mittelfeldspielers auf gut acht Millionen Euro. Laut Sky ist eine Ablöse von acht bis zehn Millionen Euro im Gespräch. Ob die Kölner den Spieler für diese Summe ziehen lassen, ist aber zu bezweifeln. Ljubicic verfügt dem Vernehmen nach nicht über eine Ausstiegsklausel.

In der vergangenen Saison stand der Österreicher meist in der Startelf. In 33 Pflichtspielen erzielte der laufstarke Mittelfeldspieler acht Tore. Aktuell hat Ljubicic noch Vertrag bis 2025. Der gebürtige Wiener wechselte 2021 zum 1. FC Köln und entwickelte sich schnell zu einer festen Größe bei den Geißböcken. In der vergangenen Saison war Ljubicic lange verletzt ausgefallen und hatte dann Schwierigkeiten, zurück zu alter Form zu finden. In dieser Saison soll dem Österreicher beim FC eigentlich eine wichtige Rolle zukommen. Am Mittwoch konnte Ljubicic nicht mit der Mannschaft des 1. FC Köln trainieren. Der Österreicher leidet noch an den Folgen einer Verletzung aus dem Test gegen den FC Nantes.

Hat der FC doch noch Interesse an einem Sechser?

Wie das schweizer Portal 4-4-2.ch berichtet, soll der FC Interesse an einer Leihe Charles Pickel von Cremonese haben. Der Mittelfeldspieler ist mit dem italienischen Klub abgestiegen und sucht eine neue Herausforderung in der Bundesliga. Neben dem FC soll auch der VfB Stuttgart bereits ein Angebot unterbreitet haben. Allerdings wollen die Schwaben den 26-Jährigen fest verpflichten. Pickels ist ein ähnlicher Spielertyp wie Ellyes Skhiri und war 2021 bereits bei den Kölnern im Gespräch. Pickel hat noch Vertrag bis 2026, der Marktwert liegt bei rund zwei Millionen Euro. Offenbar haben die Schwaben aktuell die Nase vorne. Spannend: Liegt Cremonese wirklich ein Angebot von den Kölnern vor, scheint der FC doch noch an der Verpflichtung eines Sechser interessiert zu sein.

FC hat Carstensen auf der Liste (30. Juli) – Update: Carstensen bereits in Kön

Wie mehrere belgische Medien berichten, hat der 1. FC Köln Interesse an Rasmus Carstensen. Der Kontakt bestehe dem Vernehmen nach schon länger. So berichtet die seriöse Tageszeitung „Het Belang van Limburg„, dass der FC als einer von mehreren Bundesligisten Interesse an einer Verpflichtung von Rasmus Carstensen habe. Demnach habe der Rechtsverteidiger aufgrund der starken Konkurrenz beim KRC Genk kaum Aussicht auf Einsätze. Der belgische Erstligist kann sich eine Leihe des 22-Jährigen gut vorstellen und hat damit einige internationale Erstligisten auf den Plan gerufen. So offenbar auch den FC, der weiterhin nach einem Backup für Benno Schmitz sucht. FC-Trainer Steffen Baumgart betonte zuletzt, dass er einen Spieler suche, der Schmitz herausfordere.

Update: Mittlerweile hat der Abwehrspieler den Medizin-Check in Köln absolviert. Die Unterschrift steht noch aus.

FC weiter auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger

Der dänische U21-Nationalspieler, der am Samstag in Molenbeek nicht zum Kader des KRC gehörte, wurde bei Silkeborg IF ausgebildet. 2019 gelang dem Rechtsverteidiger der Sprung in den Profikader. Sowohl in der zweiten als auch in der ersten Liga war er Stammspieler bei seinem Heimatklub. Im vergangenen Sommer wechselte Carstensen für rund drei Millionen Euro zum KRC Genk. Dort konnte sich der 22-Jährige allerdings nicht durchsetzen. In der ersten Liga kam Carstensen auf gerade einmal vier Einsätze, erhielt ganze 47 Minuten Spielzeit. Neun Mal stand der Abwehrspieler bei der zweiten Mannschaft in der 2. belgischen Liga auf dem Platz. 17 Mal lief Carstensen für die U21 der Dänen auf. In der U20 spielte er sogar gemeinsam mit FC-Neuzugang Jacob Christensen.

Aktuell wird der Marktwert von dem Online-Portal transfermarkt.de auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt. Carstensen hat bei dem belgischen Erstligisten allerdings noch bis 2026 Vertrag. Ist der FC an einem Kauf interessiert, wäre also eine Ablöse für den Rechtsverteidiger fällig. Zuletzt hatte Baumgart FC-Youngster Meiko Wäschenbach auf der Position getestet. Der U19-Pokalsieger machte seine Sache auch gut, dennoch will der FC noch einmal auf der Verteidigerposition tätig werden.

Pedersen vor dem Absprung? (29. Juli)

Am Samstag spielte Kristian Pedersen noch für den 1. FC Köln das Testspiel gegen Erzgebirge Aue, am kommenden Wochenende könnte er ein Spiel in der EFL Championship gegen seinen Ex-Klub Birmingham City bestreiten – und das mit Swansea City. Das berichten zumindest einige walisische Online-Portale, unter anderem das gut informierte Portal planetswans.co.uk. Am Nachmittag hatte Swansea-Trainer Michael Duff angekündigt, dass schon in den kommenden Tagen drei Spieler den Medizincheck bei Swansea absolvieren werden. Namen wollte der 45-Jährige nicht nennen. Allerdings sind zwei Spieler schon bekannt. So berichteten unter anderem die BBC sowie zuvor planetswans, dass es sich um Carl Rushworth and Harrison Ashby handeln soll.

Der dritte Spieler sei laut der walisischen Portale Kristian Pedersen. So heißt es, dass der Linksverteidiger bereits in den kommenden Tagen zur medizinischen Untersuchung in Wales erwartet werde und tatsächlich eine Option für die Begegnung gegen Birmingham sei. Pedersen kam im vergangenen Sommer zum FC, absolvierte in der Bundesliga sechs, insgesamt 14 Spiele für die Geißböcke. Der Vertrag des 28-Jährigen läuft noch bis zum kommenden Sommer. Pedersen war aber Anfang des Jahres noch verletzt. Tatsächlich hatten die Kölner Verantwortlichen immer betont, dass man mit Spielern spreche, die mit ihrer Situation unglücklich seien. Gegen Jonas Hector hatte Pedersen keine Chance und nun hat Leart Paqarada auf der linken Seite ebenfalls die besseren Karten. Zudem drängte sich zuletzt Max Finkgräfe auf. Der Youngster spielte zwar eine überragende Vorbereitung und sich ins Blickfeld, ob der 19-Jährige aber schon das Zeug zum Backup von Paqarada hat, ist fraglich.

So müssten die Kölner möglicherweise auch noch auf der linken Abwehrseite einen weiteren Verteidiger suchen. Eine Alternative könnte dann auch wieder Noah Katterbach werden. Der Verteidiger erholt sich von seinem Kreuzbandriss. Er war trotz der Verletzung weiterhin mit dem Hamburger SV in Verbindung gebracht worden. Immerhin würde der FC aktuell noch eine Ablöse erzielen. Allerdings liegt den Geißböcken noch kein Angebot vor und beim FC weiß man nichts von einer medizinischen Untersuchung des Dänen.

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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Heidenheim

Marvin Schwäbe faustet den Ball gegen Heidenheim aus dem Tor.
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Heidenheim

Am Samstagnachmittag kommt es für den 1. FC Köln zum letzten und entscheidenden Endspiel um die Möglichkeit zum Klassenerhalt. Der FC trifft auf den 1. FC Heidenheim. Oft sind sich die beiden Teams allerdings noch nicht begegnet. Zahlen und Fakten…

Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen den FCH geschossen? Wer überträgt Heidenheim gegen den 1. FC Köln? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Heidenheim.

Marvin Schwäbe faustet den Ball gegen Heidenheim aus dem Tor.

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Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und dem FCH?

Insgesamt standen sich die beiden Teams in der ersten und zweiten Bundesliga erst drei Mal in Pflichtspiel-Duellen gegenüber. Der FC entschied eine der Begegnungen für sich. Die beiden anderen Partien endeten jeweils 1:1-Unentschieden. Die Torbilanz spricht mit 4:2 für den FC.

Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln gegen den 1. FC Heidenheim?

Das Spiel beginnt am Samstagnachmittag um 15:30 Uhr und wird von Sky übertragen. Die Highlights des Spiels sind unter anderem in der Sportschau zu sehen.

Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen Heidenheim?

Der liegt mittlerweile gut fünf Jahre zurück. Der FC setzte sich im April 2019 mit 2:0 gegen den FCH durch, allerdings in der zweiten Liga. Dominik Drexler und Jhon Córdoba trafen damals für den 1. FC Köln.

Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen Heidenheim?

Der FC hat gegen den 1. FC Heidenheim bisher noch nicht verloren. Sowohl 2018 als auch im Hinspiel der aktuellen Spielzeit spielten die Geißböcke jeweils 1:1-Unentschieden. Es trafen für den FC Serhou Guirassy und jüngst Davie Selke. Der wird dem Team von Timo Schultz am Samstag allerdings fehlen.

Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Heidenheim?

Die meisten Treffer gegen Heidenheim teilen sich mit jeweils einem Tor Dominick Drexler, Jhon Córdoba, Serhou Guirassy und Davie Selke. Zugegebenermaßen kann sich hier auf Grund der wenigen Begegnungen auch kaum ein Torjäger besonders hervortun.

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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Union Berlin

Marvin Schwäbe hält gegen Union Berlin. 1. FC Köln Effzeh Klassenerhalt Abstiegskampf
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Union Berlin

Der Druck auf die Kölner Mannschaft könnte vor dem Heimspiel gegen Union Berlin wohl nicht größer sein. Am vorletzten Spieltag muss der FC gewinnen. In der Hinrunde gab es eine 0:2-Niederlage gegen die Eisernen. Die Bilanz spricht gegen die Kölner. Zahlen und Fakten…

Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen die Eisernen geschossen? Wer überträgt Union Berlin gegen den 1. FC Köln? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Union.

Marvin Schwäbe hält gegen Union Berlin. 1. FC Köln Effzeh Klassenerhalt Abstiegskampf

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Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und Union Berlin?

Insgesamt standen sich die beiden Teams in 17 Pflichtspiel-Duellen gegenüber. Der FC entschied fünf der Begegnungen für sich. Allerdings kassierten die Kölner bereits neun Niederlagen und spielten drei Mal unentschieden. Die Torbilanz spricht mit 25:20 für den FC.

Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln gegen den Union Berlin?

Das Spiel beginnt am Samstagnachmittag um 15:30 Uhr und wird von Sky übertragen. Die Highlights des Spiels sind unter anderem in der Sportschau zu sehen.

Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen die Eisernen?

Der liegt mittlerweile gut 21 Jahre zurück. Der FC setzte sich im Oktober 2002 mit 7:0 gegen die Eisernen durch. Mit von der Partie war Steffen Baumgart im Union-Dress. Dirk Lottner und Florian Kringe hatten jeweils doppelt getroffen. Thomas Cichon, Matthias Scherz und Markus Kurth trugen sich ebenfalls in die Torschützenliste ein. Vor genau zehn Jahren schoben die Kölner noch einmal ein 4:0 nach.

Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen Berlin?

In der Hinrunde 23/24 kassierten die Kölner eine 0:2-Niederlage in Berlin durch Treffer von Benedict Hollerbach und Fofana. Doch dies war nicht die einzige: Im Jahr 2019 gab es gleich zwei 0:2-Niederlagen gegen die Eisernen. Zunächst in der 2. Bundesliga. Dort hießen die Torschützen Marcel Hertel und Florian Hübner. Ein halbes Jahr später standen sich die Teams in der Bundesliga gegenüber. Wieder setzte sich Berlin 2:0 durch. Doch dieses Mal gingen beide Treffer auf einen alten Bekannten der Kölner: Sebastian Andersson.

Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Union Berlin?

Die meisten Treffer gegen Union erzielte Dirk Lottner. Es waren drei. Vom aktuellen Kölner Kader konnte gegen Union kaum ein Spieler für besonders viele Tore sorgen. Davie Selke spielte schon neun Mal gegen Union, blieb aber bis heute ohne Treffer. Luca Waldschmidt erzielte in seinen vier Begegnungen zwar ein Tor, verlor aber alle Duelle. Mark Uth legte bislang ein Tor gegen Union auf.

Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen die Eisernen?

Jonas Hector und Timo Horn trugen gegen Union am häufigsten das FC-Trikot. 11 Mal spielten die beiden ehemaligen Kölner gegen Berlin. Christoph Trimmel kommt auf der anderen Seite auf neun Einsätze.

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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Freiburg

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Freiburg
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Freiburg

Beim 1:1 gegen Mainz kämpfte der FC, konnte den so dringend benötigten Dreier allerdings nicht einfahren. Nun soll gegen Freiburg eine Überraschung her. Doch die Bilanz spricht gegen die Kölner.

Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen die Breisgauer geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Freiburg.

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Freiburg

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Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und Freiburg?

Insgesamt lieferten sich beide Vereine 45 direkte Pflichtspiel-Duelle, von denen der FC 15 für sich entscheiden konnte. Allerdings kassierten die Kölner 22 Niederlagen und spielten acht Mal unentschieden. In diesen Begegnungen fielen insgesamt 127 Tore, von denen der FC 59 erzielte.

Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg?

Das Spiel beginnt am Samstagabend um 18:30 Uhr und wird von Sky übertragen. Zusammenfassungen gibt es am Samstag unter anderem im „ZDF Sportstudio“.

Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen Freiburg?

Den höchsten Sieg feierten die Geißböcke im Oktober 1975. Damals setzte sich der FC mit einem 8:2 in der 2. Runde des DFB-Pokals durch. Jeweils zwei Treffer erzielten Matthias Brücken und Hannes Löhr.

Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen den SC?

Die höchste Niederlage des FC gegen den FC Freiburg liegt fast drei Jahre zurück. In Freiburg mussten sich die Geißböcke mit 0:5 geschlagen geben. Auf Seiten der Freiburger trafen jeweils fünf verschiedene Torschützen. Man of the Match wurde Ermedin Demirović, der zwei Assists und ein Tor zum Heimsieg der Freiburger beitrug.

Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Freiburg?

Die meisten Treffer gegen Freiburg erzielte Toni Polster. In seiner FC-Zeit von 1993 bis 1998 war der Torjäger sieben Mal für die Kölner erfolgreich. Anthony Modeste traf immerhin sechs Mal. Von den aktuellen Spielern spielte Davie Selke gegen kein Team so oft wie gegen Freiburg. 16 Mal stand der Kölner Stürmer gegen das Team aus dem Breisgau auf dem Platz. Dabei erzielte der Angreifer einen Treffer und bereitete zwei Tore vor. Während Mark Uth gegen Freiburg noch gar nicht getroffen hat, kommt Luca Waldschmidt ebenfalls nur auf ein Tor.

Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen den SC?

Jonas Hector trug gegen den SC am häufigsten das FC-Trikot. 13 Mal spielte der ehemalige Kölner Kapitän gegen Freiburg. Christian Günter stand auf der anderen Seite bei 15 Spielen gegen den FC auf dem Platz.

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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Mainz

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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Mainz

Mit der 2:0-Niederlage gegen den SV Darmstadt haben die Kölner im Abstiegskampf wichtige Punkte liegen lassen. Nun soll gegen Mainz der letzte Funken Hoffnung auf das Erreichen des Relegationsplatzes aufrecht erhalten werden. Keine leichte Aufgabe.

Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen die Rheinhessen geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Mainz.

Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und Mainz 05?

Erst zum 39. Mal treffen der 1. FC Köln und der FSV Mainz am Sonntagabend aufeinander. Die Bilanz spricht knapp für die Geißböcke. Der FC gewann 14 der Partien, die 05er setzten sich in 13 Begegnungen durch. Elf Partien endeten demnach unentschieden. Die Torbilanz spricht mit 51:50 dagegen knapp für die Rheinhessen. Im Hinspiel gab es ein 0:0-Unentschieden.

Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln gegen den FSV Mainz?

Das Spiel beginnt am Sonntagabend um 17.30 und wird daher von DAZN übertragen. Zusammenfassungen gibt es am Sonntag unter anderem im WDR-Fernsehen.

Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen Mainz?

Den höchsten Sieg fuhren die Geißböcke bereits in ihrem ersten Pflichtspiel gegen die Rheinland-Pfälzer ein. 1962 trafen die Teams im Achtelfinale des DFB-Pokals aufeinander. Der FC setzte sich hochverdient mit 5:0 durch. Auch den zweithöchsten Erfolg gab es im Pokal. 1979 setzten sich die Kölner 5:1 durch. Nachdem es zur Halbzeit noch 0:0 gestanden hatte, drehten die Kölner nach der Pause auf. Holger Willmer (2), Dieter Müller, Roger van Gool sowie ein Eigentor der Mainzer brachten Köln fünf Tore ein.

Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen die 05er?

Die höchste Niederlage liegt noch nicht sonderlich lange zurück. In der vergangenen Saison gab es die bittere 0:5-Klatsche, die Luca Kilian mit einem verursachten Elfmeter einleitete. Später sah der Innenverteidiger zudem die Gelb-Rote Karte. 2012 unterlag der FC den Rheinhessen 0:4.

Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Mainz?

Bis heute ist Lukas Podolski der erfolgreichste Torschütze gegen Mainz – zumindest im FC-Dress. Vier Mal traf der Weltmeister von 2014 mit dem Geißbock auf der Brust gegen Mainz. Aus dem aktuellen Kader erzielte Mark Uth bereits acht Tore gegen die Rheinhessen – allerdings nicht nur im Kölner Trikot.

Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen Mainz?

Jonas Hector trug gegen den FSV am häufigsten das FC-Trikot. 15 Mal spielte der ehemalige Kölner Kapitän gegen Mainz. Nikolce Noveski stand auf der anderen Seite bei 12 Spielen gegen den FC auf dem Platz.

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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Darmstadt

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Darmstadt.
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Darmstadt

Nach der 2:0-Niederlage gegen den FC Bayern München stehen für den FC die nächsten Begegnungen auf Augenhöhe auf dem Programm. Dazu empfängt Köln am Samstag den SV Darmstadt 98.

Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen die Lilien geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Darmstadt.

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Darmstadt.

Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und Darmstadt 98?

Erst zum 14. Mal treffen der 1. FC Köln und der SV Darmstadt 98 am Samstagnachmittag aufeinander. Die Bilanz spricht deutlich für die Geißböcke. Der FC gewann 10 der Partien, die 98er setzten sich in einer Begegnung durch. Zwei Partien endeten demnach unentschieden. Auch die Torbilanz spricht mit 21:6 für den FC. Auch in der Hinrunde konnte der FC gegen die Lilien durch eine Tor von Davie Selke einen Dreier einfahren.

Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln beim SV Darmstadt?

Das Spiel beginnt am Samstagnachmittag um 15:30 Uhr und wird daher von Sky übertragen. Zusammenfassungen gibt es am Samstag unter anderem in der „Sportschau“ und im „ZDF Sportstudio“.

Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen den SV Darmstadt?

Die Geißböcke gewannen bereits zwei Begegnungen gegen die Lilien mit 6:1. 1988 gab es in der ersten Runde des DFB-Pokals einen Kantersieg. Thomas Allofs erzielte alleine vier Tore. Auch Thomas Hässler und Olaf Janssen trafen. Für Darmstadt war Uwe Kuhl erfolgreich. Knapp 30 Jahre später wiederholten die Kölner dieses Ergebnis in der Liga. Allerdings in Darmstadt. Nach einem Eigentor von Aytac Sulu erhöhten Yuya Osako und Anthony Modeste. Sydney Sam verkürzte, doch erneut Osako sowie Milo Jojic und Artjoms Rudnevs trafen zum 6:1-Endstand.

Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen die Lilien?

Nur ein Spiel ging aus Kölner Sicht gegen Darmstadt verloren. Und das im April 2019. Serdar Dursun hatte Darmstadt in Führung gebracht, bevor Jhon Cordoba ausglich. Felix Platte entschied die Begegnung zu Gunsten der 98er.

Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Darmstadt?

Thomas Allofs, Anthony Modeste und Herbert Neumann waren alle jeweils vier Mal im FC-Dress gegen Darmstadt erfolgreich. Von den aktuellen Kölner Stürmern war nur Davie Selke im Hinspiel dieser Saison einmal gegen Darmstadt erfolgreich.

Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen Darmstadt?

Timo Horn, Harald Schumacher und Bernd Cullmann trugen gegen den SV am häufigsten das FC-Trikot. Die ehemaligen Kölner Spieler kommen auf jeweils fünf Duelle gegen Darmstadt. Fabian Holland und Marcel Heller standen auf der anderen Seite bei 6 Spielen gegen den FC auf dem Platz.

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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Bayern München

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Bayern München
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Bayern München

Im Abstiegskampf steht für den FC der Endspurt des Jahres an. Dazu treffen die Kölner zunächst auf den FC Bayern München. Eine denkbar schwere Aufgabe und eine mit Historie.

Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen den FCB geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Bayern München.

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Bayern München

Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Bayern München?

Zum 106. Mal treffen der 1. FC Köln und der FC Bayern München am Samstagnachmittag aufeinander. Die Bilanz spricht deutlich für die Bayern. Der FC gewann 24 der Partien, der FCB setzte sich in 57 Spielen durch. 24 Begegnungen endeten demnach unentschieden. Auch die Torbilanz spricht mit 223:132 für den Rekordmeister. Von den jüngsten 15 Begegnungen konnte Köln nur eine gewinnen.

Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln gegen Bayern München?

Das Spiel beginnt am Samstagnachmittag um 15.30 und wird daher von Sky übertragen. Zusammenfassungen gibt es am Samstag unter anderem in der „Sportschau“ und im „ZDF Sportstudio“.

Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen den FC Bayern München?

Der höchste Sieg gelang dem FC bereits beim Premierenmatch der beiden Teams. Im Dezember 1965 spielten die Klubs das erste Mal in einem Pflichtspiel gegeneinander. Damals war der FC noch deutlich favorisiert und setzte sich auch verdient gegen den Rekordmeister durch. 6:1 hieß es nach 90 Minuten. Heinz Hornig (2), Fritz Pott, Christian Müller und Karl-Heinz Thielen trafen für den FC. Für die Bayern Franz Beckenbauer und Karl Borutta, der allerdings zum 1:0 ins eigene Netz. 

Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen den FCB?

Die höchste Pflichtspiel-Pleite liegt genau 20 Jahre zurück. 2003 trafen die Teams im DFB-Pokal aufeinander. Der FC war als Zweitligist der klare Außenseiter, kam aber als Tabellenführer dennoch mit breiter Brust nach München. Das nutzte dem FC herzlich wenig Bayern gewann problemlos.  Mit acht Buden im Gepäck fuhren die Kölner wieder Heim. Giovanne Elber (2), Owen Hargreaves und Bastian Schweinsteiger sorgten früh für die Entscheidung. Im zweiten Abschnitt erhöhten erneut Elber und Schweinsteiger sowie Zé Roberto und Willy Sagnol zum 8:0-Endstand. 1971 kassierten die Geißböcke gegen die Bayern ihre höchste Bundesliga-Pleite der Vereinsgeschichte. 0:7 hieß es damals.

Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Bayern?

Die meisten Tore im FC-Dress erzielte Hannes Löhr gegen die Bayern. Die Kölner Legende war acht Mal erfolgreich. Auf der anderen Seite erzielte Gerd Müller 20 Tore für die Bayern gegen den FC. Von den aktuellen Offensivspielern traf Davie Selke zwei Mal gegen die Bayern, Mark Uth war schon fünf Mal erfolgreich und Luca Waldschmidt traf vier Mal in der U17 gegen den Rekordmeister, in der Liga noch nicht.

Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen München?

Hannes Löhr trug gegen den FCB am häufigsten das FC-Trikot. Der ehemalige Kölner Spieler kommt auf insgesamt 28 Duelle gegen die Bayern. Sepp Maier stand auf der anderen Seite bei 32 Spielen gegen den FC auf dem Platz.

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Bittere Pleiten, Sensationen – legendäre Spiele des FC gegen Bayern

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Bittere Pleiten, Sensationen – legendäre Spiele des FC gegen Bayern

Am Samstag treffen der 1. FC Köln und Bayern München zum 106. Mal in einem Pflichtspiel aufeinander. Beide Teams feierten in den Duellen bereits große Erfolge, kassierten aber auch bittere Klatschen.

Die Rollen sind am Samstagnachmittag eigentlich klar verteilt, wenn es der FC mit Bayern München zu tun bekommt. Das war nicht immer so. Denn auch der FC erlebte schon gute Momente gegen den Rekordmeister. Legendäre Spiele zwischen dem 1. FC Köln und Bayern München.

13 Jahre liegt der letzte Sieg des 1. FC Köln über Bayern München zurück, die Vorzeichen könnten bei dem Tabellenzweiten und dem Tabellenvorletzten kaum größer sein und doch rechnet sich FC-Trainer Timo Schultz durchaus Chancen gegen die Bayern aus. Und die jüngsten Ergebnisse geben dem Kölner Trainer im Grunde auch recht. Schließlich schnupperte der FC zuletzt einige Male an der Überraschung gegen den Rekordmeister. Ob den Kölnern diese auch am Samstag gelingen will, ist fraglich. Immerhin: Eine müde Nullnummer haben die Fans nicht zu erwarten. Denn in den bisherigen 105 Begegnungen gab es ganze vier torlose Remis.

Zudem spricht der bisherige Saisonverlauf nicht gerade für eine torarme Begegnung. Auf der einen Seite der FC, der im Schnitt nahezu zwei Treffer pro Spiel kassiert, auf der anderen der FC Bayern, der knapp drei Tore im Schnitt erzielt. In erster Linie durch Harry Kane. Der englische Nationalspieler kommt bislang alleine schon auf 32 Ligatore und damit auf mehr als die gesamte Kölner Mannschaft. „Er ist weltklasse“, adelte Timo Hübers den englischen Nationalspieler in der Hinrunde.

Bittere Pokal-Pleiten

In der Historie dieser Begegnung gab es zahlreiche torreiche Spiele. Alleine acht Treffer fielen im Pokalspiel vor rund 20 Jahren. Der Spitzenreiter der 2. Bundesliga bekam vom Spitzenreiter der Bundesliga die Grenzen aufgezeigt – und das schmerzlich. Mit acht Buden im Gepäck fuhren die Kölner wieder zurück in die Domstadt. Giovanne Elber (2), Owen Hargreaves und Bastian Schweinsteiger sorgten früh für die Entscheidung. Im zweiten Abschnitt erhöhten erneut Elber und Schweinsteiger sowie Zé Roberto und Willy Sagnol zum 8:0-Endstand. Es ist bis heute die höchste Klatsche, die die Kölner gegen die Bayern kassierten.

Für die FC-Fans eine schmerzhafte Erinnerung, für einige Bayern Anhänger dagegen eine Genugtuung für eine ähnlich derbe Pleite, die eben der heutige Rekordmeister ebenfalls im DFB-Pokal kassierte. Im April 1972 standen sich die Klubs im Viertelfinale des Pokals gegenüber. Bayern hatte das Hinspiel 3:0 gewonnen, stand bereits mit einem Bein im Halbfinale. Doch der FC schlug zurück, setzte sich in Köln nach Toren von Bernd Rupp (2), Jürgen Glowacz, Hannes Löhr sowie einem Eigentor von Georg Schwarzenbeck und dem Treffer von Gerd Müller 5:1 durch.

Premiere ging an den FC, der Titel später an die Bayern

Nur wenige Jahre zuvor waren die Vorzeichen ohnehin andere. So war Köln bei der Premiere des Duells im Dezember 1965 haushoher Favorit und wurde dieser Rolle auch gerecht. 6:1 hieß es nach 90 Minuten. Heinz Hornig (2), Fritz Pott, Christian Müller und Karl-Heinz Thielen trafen für den FC. Für die Bayern Franz Beckenbauer und Karl Borutta, der allerdings zum 1:0 ins eigene Netz. Die Kölner Vorherrschaft hielt aber nicht besonders lang. Bayern lief dem FC den Rang ab, Kölner Siege wurden zunehmend eine Seltenheit. Während die Bayern bis heute 56 Spiele gegen den FC gewannen, setzte sich Köln 24 Mal durch. So kassierten die Geißböcke 1971 gegen die Bayern ihre höchste Bundesliga-Pleite der Vereinsgeschichte. 0:7 hieß es damals.

Eine besonders bittere Pleite setzte es aus Kölner Sicht vor allem aber 1989. Der FC machte sich lange Hoffnungen auf den Titel, glaubte sogar bis zum 30. Spieltag daran. Schließlich lag die Mannschaft von Christoph Daum nur zwei Zählern hinter den Bayern. Doch im Heimspiel gab es am 31. Spieltag eine 1:3-Niederlage. Roland Wohlfahrt erzielte alle drei Münchner Treffer. Die Hoffnung war dahin. Vor zwölf Jahren gelang dem FC dann der letzte Sieg gegen die Bayern. Mario Gomez und Hamit Altintop brachten die Bayern in Führung. Das war auch dringend nötig. Denn die Bayern belegten nur den dritten Platz, die Champions-League schien in Gefahr. Doch Christian Clemens brachte die Kölner wieder ins Spiel. Und dann kam der große Auftritt von Milivoje Novakovic. „Nova“ glich nicht nur per Kopf aus, mit einem Rechtsschuss sorgte er für den 3:2-Erfolg der Geißböcke und stürzte den Rekordmeister tiefer in die Krise.

In der befindet sich nun bekanntlich der FC. Ein Sieg gegen die Bayern käme wohl einer Sensation gleich. Doch auch die hat es in der Historie der beiden Klubs bereits gegeben. Im vergangenen Jahr war der FC in beiden Begegnungen ganz nah dran. Besonders emotional wurde es bekanntermaßen am letzten Spieltag der vergangenen Saison, als Jonas Hector und Timo Horn zu „Tommi“ verabschiedet wurden. Das ist noch keine Saison her und doch irgendwie legendär.

 

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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Bochum

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Bochum
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Bochum

Eine Woche nach dem 1:1 gegen Augsburg steht für den FC das nächstes Spiel auf dem Programm – für Timo Schultz muss ein Dreier her. Der FC trifft auf den VfL Bochum. Alles Wissenswerte rund um die Begegnung gibt es hier.

Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen den VfL geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Bochum.

Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Bochum
Foto: Lars Baron / GettyImages

Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und dem VfL Bochum?

Zum 75. Mal treffen der 1. FC Köln und der VfL Bochum am Samstag aufeinander. Die Bilanz spricht deutlich für den 1. FC Köln. Der FC gewann 40 der Partien, der VfL setzte sich in 15 Spielen durch. 19 Begegnungen endeten demnach unentschieden. Auch die Torbilanz spricht mit 104:82 für den FC. Von den jüngsten fünf Begegnungen konnte Köln nur eine gewinnen.

Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln gegen Bochum?

Das Spiel beginnt am Samstag um 15.30 und wird von Sky übertragen. Zusammenfassungen gibt es unter anderem im „ZDF Sportstudio“.

Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen Bochum?

Der höchste Sieg der Kölner in der Bundesliga liegt mittlerweile 46 Jahre zurück. Im Mai 1977 gewannen die Geißböcke 6:1 gegen den VfL. Alleine vier Mal war Dieter Müller erfolgreich, die weiteren Tore erzielten Heinz Flohe und Heinz Simmet. Das gleiche Ergebnis hatten die Kölner schon 1960 in der Oberliga und vor allem in Bochum eingefahren. In den vergangenen Jahren waren die Spieler immer deutlich enger.

Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen den VfL?

Die höchste Niederlage gab es gegen Bochum vor ziemlich genau 20 Jahren. Im Abstiegsjahr kassierten die Kölner eine 0:4-Klatsche in Bochum.

Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Bochum?

Die meisten Tore im FC-Dress erzielten Dieter Müller und Pierre Littbarski gegen Bochum. Beide waren elf Mal erfolgreich. Auf der anderen Seite erzielte Josef Kaczor fünf Tore. Von den aktuellen Offensivspielern erzielte Davie Selke im Duell der Hinrunde ein Tor gegen den VfL, Mark Uth drei, allerdings in der U19 und Luca Waldschmidt eins – allerdings nicht (nur) im FC-Dress.

Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen Bochum?

Toni Schumacher trug gegen den VfL am häufigsten das FC-Trikot. Der ehemalige Kölner Keeper kommt auf insgesamt 28 Duelle gegen Bochum. Michael Lammek stand auf der anderen Seite bei 33 Spielen gegen den FC auf dem Platz.

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Traurige Bilanz: Bochumer Hintermannschaft für die Kölner Offensive kein gutes Pflaster

Bislang überzeugte die Kölner Offensive gegen Bochum nur selten
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Traurige Bilanz: Bochumer Hintermannschaft für die Kölner Offensive kein gutes Pflaster

FC-Trainer Timo Schultz fordert mehr Offensivpower von seinem Team. Denn der Angriff ist nach wie vor die größte Baustelle der Kölner. Doch die Bilanz der Kölner Stürmer gegen den VfL lässt nichts Gutes vermuten.

Dass die Bochumer Hintermannschaft alles andere als sattelfest ist, darf den Geißböcken Hoffnung in der Begegnung gegen den VfL machen. Aber: Bislang überzeugte die Kölner Offensive gegen Bochum nur selten.

Bislang überzeugte die Kölner Offensive gegen Bochum nur selten
Foto: Dean Mouhtaropoulos/GettyImages

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Für Timo Schultz ist das Ziel für kommenden Samstag klar definiert: drei Punkte will der Trainer nach dem Wochenende mehr auf dem Konto haben. Dazu muss der FC aber mehr Tore als der Gegner schießen. Eine einfache Fußballweisheit, aber keine besonders gute Aussicht. Denn gerade vorne läuft es bei Köln in dieser Saison bekanntlich alles andere als rund. 21 Tore sprechen jedenfalls nicht für eine Durchschlagskraft, die den Gegner beeindrucken könnte. „Wenn man sich die Zahlen anschaut, stehen wir da auch zu recht – mit den erzielten Toren. Wir haben sehr wenige Aktionen im gegnerischen Strafraum“, sagte Timo Hübers unter der Woche im Sky-Interview. „Wir haben wie in Gladbach aber auch schon gezeigt, dass wir es schon irgendwie draufhaben.“ 

Sargis Adamyan erfolgreichster Kölner Angreifer gegen Bochum

Immerhin war Davie Selke am vergangenen Wochenende einmal mehr erfolgreich. Zu drei Punkten reichte der sechste Saisontreffer des Angreifers aber auch nicht. Auch, weil den Kölnern die Ideen, die Präzision und vielleicht auch das letzte bisschen Spielglück, vor allem aber die Aktionen im gegnerischen Strafraum gefehlt haben. Am Samstag setzt der Kölner Coach wohl wieder auf eine Doppelspitze – wird wieder versuchen, seine Mannschaft möglichst offensiv auszurichten. Schließlich ist der Gegner in der Defensive anfällig. 56 Gegentore kassierte die Mannschaft von Thomas Letsch bislang, ist besonders bei Kontern anfällig. Kann der FC also wieder ein ähnliches Offensivspiel aufziehen wie im Rheinderby?

Die bisherige Bilanz gegen Bochum bei den Kölner Offensivkräften ist alles andere als beeindruckend. Florian Kainz traf in fünf Begegnungen gegen den VfL kein Mal, bereitete aber immerhin zwei Tore vor. Davie Selke war bei seinen vier Einsätzen immerhin einmal erfolgreich – und das im Hinspiel. Immerhin erzielte Luca Waldschmidt im Wolfsburger Dress sowie Jan Thielmann und Linton Maina für den FC jeweils ein Tor gegen die Westfalen. Zwar traf Mark Uth insgesamt drei Mal gegen Bochum, allerdings in der A-Jugend. Danach spielte er aber auch nicht mehr gegen den VfL. Der erfolgreichste Kölner Angreifer ist gegen Bochum Sargis Adamyan. Zwar erzielte der Armenier ebenfalls erst ein Tor, bereitete aber immerhin drei weitere Treffer vor. Am Samstag werden Selke und Adamyan wohl die nächsten Gelegenheiten als Doppelspitze bekommen, die Bilanz aufzubessern.


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