Die besten Sprüche von Lukas Podolski – Die Ikone des 1. FC Köln beendet seine Karriere
Redaktion
Am Freitagabend gab Lukas Podolski sein Karriereende bekannt. Der Weltmeister von 2014 ist eine der ganz großen FC-Ikonen. Und das nicht nur aufgrund seiner fußballerischen Qualitäten. Das sind die besten Sprüche von Lukas Podolski.
Als Lukas Podolski vor 30 Jahren dem 1. FC Köln beitrat, ahnte man bei den Geißböcken wohl nicht, welches große Talent ans Geißbockheim gekommen war. Nach einer bewegten Laufbahn gab der 40-Jährige nun sein Karriereende bekannt. Profi beim FC, Wechsel zu den Bayern, Rückkehr nach Köln, dann Arsenal, Inter Mailand, Galatasaray Istanbul, Vissel Kobe, Antalyaspor und schließlich Gornik Zabrze. Podolski gewann Meistertitel, Pokale und natürlich die Weltmeisterschaft 2014. Und irgendwie war er während dieser ganzen Jahre doch immer noch ein Teil des 1. FC Köln – und kehrt möglicherweise in anderer Funktion auch wieder zurück ans Geißbockheim.
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„Fußball ist einfach: Rein das Ding – und ab nach Hause“
Foto: Getty Images/Leon Kuegeler
„So ist Fußball. Manchmal gewinnt der Bessere“
Fußballspruch des Jahres 2006
„Ich überlege, mir die Zahl zu tätowieren“
Nach einer Torflaute von 1425 Minuten
„Das Gute an England ist: Wir haben viele englische Wochen“
„Ich werde Jogi Löw bitten, mich nur noch gegen die Top 20 der Welt einzusetzen.“
Nachdem Uli Hoeneß meinte, 80 Prozent der Länderspiele habe er gegen Mannschaften wie Liechtenstein gemacht
„80 Prozent von Euch – und ich – kraulen sich auch mal an den Eiern“
Nachdem Jogi Löw bei der EM 2016 ins Spotlight geriet
„Mir ist egal, ob die schlechte Verlierer sind. Die fahren jetzt nach Hause.“
Nach dem Erfolg über Argentinien bei der WM 2006
„Es ist bitter, wenn jeder Ball, der reingeht, ein Tor ist.“
»Ansonsten möchte ich keinen Höhepunkt herauspicken, das wäre unfair den anderen Momenten gegenüber.«
Auf die Frage nach dem Highlight seiner Karriere
„Die Liebe zum Fußball ist wie zu Familie und Frau. Die ist immer da.“
„Die Jungs haben ihre Sache eigentlich ganz gut gemacht und gezeigt, dass sie Qualität haben. Aber am Ende hat es nicht gereicht. Uns fehlt einfach die Qualität“
„Jetzt müssen wir die Köpfe hochkrempeln. Und die Ärmel natürlich auch.“
Lukas Podolski wechselte 1996 vom FC Bergheim zum 1. FC Köln. 2003 feierte der Youngster sein Debüt bei den Profis, 2006 folgte der Wechsel zum FC Bayern München. Nur drei Jahre später kehrte Podolski wieder zurück zum 1. FC Köln. Für den FC lief der Stürmer insgesamt 181 Mal auf, erzielte dabei 86 Tore und bereitete weitere 46 Treffer vor. Im Juni 2004 wurde Podolski Nationalspieler und gewann mit der DFB-Elf 2014 den Weltmeistertitel. Bei seinem letzten Spiel für die DFB-Auswahl erzielte Podolski in einem Testspiel 2017 gegen England das 1:0 mit seiner unwiderstehlichen linken Klebe. Nach seiner Zeit als Offensivakteur für Gornik Zabrze in Polen beendet der 40-Jährige nun seine Karriere.
Vor dem Nachbarschafts-Duell: Diese Siege über Leverkusen können dem 1. FC Köln Mut machen
Simon Bartsch
Am Samstagabend steht für den FC das Topspiel gegen Bayer Leverkusen auf dem Programm. Die Ausgangslage ist vor dem Duell ziemlich eindeutig, die Favoritenrolle vergeben. Doch die Vergangenheit zeigt, dass es durchaus eine Chance gibt. Das kann dem 1. FC Köln vor dem Duell in Leverkusen Mut machen.
Die Vorzeichen vor dem Duell bei Bayer sind eigentlich klar: Hier der Aufsteiger, der nach fulminanten Saisonauftakt die Form sucht, da der Champions-League-Teilnehmer, der nach Stotterstart insgesamt immer besser ins Rollen kommt. Doch ganz so eindeutig ist die Lage dann vielleicht doch nicht. Das kann dem 1. FC Köln in Leverkusen Mut machen.
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Ganze neun Spiele musste Bayer 04 Leverkusen nach dem Aufstieg in die Bundesliga warten bis es den ersten Sieg im Nachbarschaftsduell gegen die Geißböcke gab. Der FC erschein bis dahin für die Werkself unschlagbar. Diesem Erfolg vor genau 42 Jahren folgten bis in die 90er nur zwei weitere Bayer-Siege gegen Köln. Glaubt man den Worten von Ex-FC-Trainer Steffen Baumgart gibt es in der Region ohnehin nur einen wahren Spitzenclub – den 1. FC Köln. „Es gibt einen großen Verein und es gibt einen nicht so großen Verein. Ich glaube, wir sind der Größere, auch wenn es sportlich vielleicht anders erscheint“, sagte der damalige Kölner Coach 2023 und schickte eine Spitze über den Rhein. Dabei war das „vielleicht“ natürlich stark untertrieben. Die Vorzeichen haben sich verkehrt.
2019 leitet ein 2:0 die Wende ein
Leverkusen gehört seit einigen Jahren zu den absoluten Bayern-Jägern, feierte 2024 ungeschlagen das Double. Und auch in dieser Saison ist Leverkusen wieder auf Kurs Champions League, während der FC aus den vergangenen acht Pflichtspielen gerade einmal einen Sieg holte. Die Favoritenrolle ist also auch vor dieser Begegnung klar vergeben. Immerhin haben auch Nachbarschaftsduelle wie Pokalspiele bekanntlich ihre eigenen Gesetze. Was sich anhört wie der Mut des Verzweifelten in einer angespannten Situation, ist allerdings nicht so abwegig. Schließlich haben die Kölner in ähnlichen Situationen gegen Leverkusen durchaus überrascht. Zuletzt sogar noch zu Beginn des Jahres, als der FC die Werkself im DFB-Pokal an den Rand einer Niederlage führte.
In Leverkusen brachten Damion Downs und Linton Maina die Kölner in Front. Erst mit seinem zweiten Treffer in der sechsten Minute der Nachspielzeit rettete Patrik Schick Bayer in die Verlängerung, da erlöste Victor Boniface den Favoriten. Es war der dritte Sieg in Folge für Leverkusen. Zuvor hatten die Kölner zwei Mal in Serie in der BayArena gewonnen. Im Mai 23 avancierte Davie Selke mit einem Doppelpack zum Nachbarschaftsduell-Helden, ein Jahr zuvor erzielte Kingsley Schindler den einzigen Treffer. Unvergessen die Situation von genau sechs Jahren. In der Saison 2019/2020 lag der FC nach dem 14. Spieltag auf dem letzten Tabellenplatz, als es gegen Leverkusen ging. Nichts deutete auf einen Erfolg der Kölner hin. Und so war es wohl Markus Gisdols Mut der Verzweiflung, nahezu die gesamte Mannschaft auszuwechseln.
Podolski wird zum Matchwinner
Mit sechs neuen Spielern, darunter Debütant Jan Thielmann, startete der Coach gegen Leverkusen. Der FC kämpfte leidenschaftlich. Auch Leverkusen kämpfte – allerdings mit nicht ganz so fairen Mitteln. Und so wurden Aleksandar Dragovic und Leon Bailey vom Platz gestellt. Der FC setzte sich nach Toren von Jhon Cordoba (73.) und Sebastiaan Bornauw (84.) nicht unverdient durch. Es war der Auftakt einer beeindruckenden Serie von acht Siegen in elf Spielen und damit am Ende der Saison der sichere Klassenerhalt. Auch die Spielzeit 2011/2012 stand für den FC unter keinem guten Stern. Mit 30 Punkten stiegen die Geißböcke damals ab. Lukas Podolski ließ die FC-Fans nach einer Galavorstellung beim 4:1-Sieg gegen die Werkself von einer ordentlichen Saison träumen. „Poldi“ war der überragende Spieler, legte einen Treffer auf und erzielte zwei Tore. Der damalige Nationalspieler fiel auch durch ein überhartes Foul gegen DFB-Kollegen André Schürrle auf.
Bereits ein Jahr zuvor schockte der FC den Nachbarn von der anderen Rheinseite. Leverkusen träumte in der Saison 2010/2011 von der ersten Meisterschaft – mal wieder. Tatsächlich war Bayer das einzige Team, das kurz vor Saisonende noch den Spitzenreiter aus Dortmund hätte abfangen können. Leverkusen tat es auch nicht, weil der FC selbst noch dringend Punkte für den Klassenerhalt benötigte. Und die holten sich die Kölner durch einen Doppelpack von Milivoje Novakovic. Leverkusen hatte keine Chance mehr auf den Titel, war zum fünften Mal „Vizekusen“. Auch 14 Jahre zuvor „verhalfen“ die Geißböcke dem Rivalen zum zweiten Platz. Am 33. Spieltag empfing der FC die Werkself in Müngersdorf und schickte sie schließlich mit einer 4:0-Packung wieder nach Hause. Alleine drei Tore erzielte Toni Polster. Bayern sicherte sich den Titel und feierte diesen mit einem großen Poster von Polster, dem Leverkusen-Bezwinger.
Davon gab es gleich mehrere. Unter anderem auch Dominic Maroh, der 2015 mit einem Doppelpack in Leverkusen zum Nachbarschafts-Duell-Helden avancierte. Natürlich gab es auch Niederlagen. Einige. Bittere. Doch am Samstag darf gerne wieder ein Sieg folgen.
Der FC spielt wieder Bundesliga. Und damit ist die alles entscheidende Frage verbunden: Wer wird Tipp-König oder Tipp-Königin? Spielt mit beim Bundesliga-Tippspiel von come-on-fc.com und sichert euch einen ganz hervorragenden Preis. Dieser wird nach Ermittlung der Teilnehmerzahl bekannt gegeben.
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Der FC tritt in dieser Spielzeit mit einem komplett neuen Gesicht in der Aufstiegs-Saison an. Nahezu ein Dutzend neue Spieler präsentieren sich im Kader der Geißböcke in dieser Saison. Dafür haben auch einige Spieler wie Max Finkgräfe, Tim Lemperle und Damion Downs den Club verlassen. Dazu gibt es mit Lukas Kwasniok einen neuen Trainer, der nun die Nachfolge von Gerhard Struber antritt. Der Österreicher ist bekanntlich mittlerweile in England tätig. Dennoch stehen die Geißböcke als Aufsteiger zwangsläufig vor einer schweren Saison. Lukas Kwasniok hat angekündigt, die Zuschauer begeistern zu wollen. Der Trainer spricht in diesem Zusammenhang von Unterhaltung und erinnert damit auch an Steffen Baumgart, der ebenfalls Spektakel versprochen hatte, als er beim FC anheuerte.
Der Ausgang ist bekannt. Nun will Kwasniok mit dem FC den Klassenerhalt erreichen. Dafür wurde viel investiert. Der Erfolg ist aber ganz sicher dennoch nicht garantiert. Wie bereits in der Spielzeit 2023/24 gibt es auch auf come-on-fc.com wieder ein Bundesliga-Tippspiel. Die Suche nach dem Tipp-König beginnt. Und gleichzeitig die Herausforderung das COFC-Team mal kräftig in die Schranken zu weisen. Denn auch wir nehmen an dem Spiel teil. Natürlich ohne die Chance auf Preise. Die gibt es nur für die weiteren Teilnehmer. Welche das sind, wird entschieden, wenn wir die genaue Teilnehmerzahl kennen.
Transfergerüchte beim 1. FC Köln auf einen Blick – verpflichtet der FC diesen Stürmer?
Simon Bartsch
In der kommenden Transferperiode darf der FC auf dem Markt wieder zuschlagen und wird das wohl auch tun. Zumindest kündigten die Kölner Verantwortlichen an: Transfergerüchte beim 1. FC Köln.
Der FC will im Sommer kräftig aufrüsten. Dementsprechend brodelt auch schon die Gerüchteküche bei den Geißböcken – allerdings nicht nur, was mögliche Zugänge angeht. So gibt es auch weiterhin Transfergerüchte beim 1. FC Köln. Ein Überblick.
Wen hat Thomas Kessler im Blick?
Hat Urs Fischer beim 1. FC Köln bereits unterschrieben?
Hat der FC seinen Trainer bereits gefunden? Das berichtet jedenfalls die RTL-Gruppe. Urs Fischer soll demnach bereits beim 1. FC Köln unterschrieben haben.
Für die kommende Saison in der Bundesliga sucht der Verein auch einen weiteren Rechtsverteidiger. Der 1. FC Köln ist wohl an Jonas Sterner interessiert.
Hat der FC für die kommende Spielzeit schon einen Innenverteidiger auf dem Zettel? Das berichtet Sky-Experte Florian Plettenberg am Montagabend. Demnach soll Bernardo von Interesse sein.
Der 1. FC Köln ist offenbar an Ragnar Ache interessiert
Hat der FC bereits den kommenden Stürmer im Visier? Der 1. FC Köln ist offenbar an Ragnar Ache vom 1. FC Kaiserslautern interessiert. Das meldet Sky-Experte Florian Plettenberg am Montagabend.
Der italienische Transferexperte Fabrizio Romano teilte via „X“ Informationen über eine angebliche Einigung des 1. FC Köln mit Innenverteidiger-Talent Luc Dabrowski aus der Nachwuchsabteilung vom VfL Bochum. Köln verpflichtet wohl einen Innenverteidiger vom VfL Bochum.
Linton Maina bleibt dieser Tage im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga nur die Rolle des Zuschauers beim FC. Dabei geht es im Endspurt der Liga auch um die Zukunft des 25-Jährigen. Gespräche sollen laufen. Doch es gibt weitere Interessenten.
Haben die Geißböcke bereits ihre neue Nummer zwei gefunden? Der 1. FC Köln ist offenbar an Anthony Racioppi interessiert. Der Keeper spielt aktuell bei Hull City und soll anscheinend der neue Herausforderer von Marvin Schwäbe werden.
Der FC sucht weiterhin nach einem Stürmer. Und ein Online-Portal bringt den nächsten Namen ins Spiel. Der 1. FC Köln soll an Steve Mounié vom FC Augsburg interessiert sein. Der Stürmer kommt bei den Fuggerstädtern nur auf wenig Einsatzzeit.
Der 1. FC Köln will offenbar Imad Rondic verpflichten
Der FC scheint einen großen Schritt weiter auf der Suche nach einem neuen Stürmer. Der 1. FC Köln will offenbar Imad Rondic von Widzew Lodz verpflichten. Das berichtet Sky am Samstagabend.
Bahnt sich der nächste Abgang eines Kölner Eigengewächses an? Offenbar sind gleich zwei Clubs aus Italien an Damion Downs interessiert. Das berichtet der italienische Transfer-Experte Gianluca di Marzio.
Beim FC bahnt sich offenbar noch ein weiterer Abgang an. Rasmus Carstensen wird den 1. FC Köln wohl verlassen. Zumindest vorerst. Der Däne steht vor einer Leihe zu Lech Posen. Das berichten polnische Medien.
„Einigung erzielt“: Bayern drängt auf Urbig-Wechsel
Geht jetzt plötzlich alles ganz schnell beim 1. FC Köln: Mündliche Einigung zwischen Bayern und Jonas Urbig wohl erzielt. Das berichtet Transfer-Experte Florian Plettenberg am Mittwochabend.
Der 1. FC Köln sucht weiterhin nach einem Stürmer. Und könnte in der Bundesliga fündig werden – und zwar bei Holstein Kiel. Ist der 1. FC Köln an Benedikt Pichler interessiert? Das berichten die Salzburger Nachrichten.
Schon am Montag hatte es sich angedeutet, nun verdichten sich die Anzeichen. Ivan Prtajin wird wohl nicht zum FC wechseln. Die Geißböcke brauchen einen Plan B und der könnte sich auftun. Ist der 1. FC Köln an Serdar Dursun interessiert?
Während es bei den Zugängen aktuell bei den Kölnern hapert, bahnen sich die ersten Abgänge an. Auch ein weiteres Talent könnte vor einer Luftveränderung stehen. Verlässt Meiko Wäschenbach den 1. FC Köln im Januar?
Seit Wochen erhielt Sargis Adamyan keine Einsatzzeit mehr und galt damit bereits als einer der wahrscheinlichen Abgänge beim FC. So richtig begehrt scheint der ehemalige Nationalspieler Armeniens nicht zu sein.
Es gibt offenbar weitere Kaderbewegungen beim 1. FC Köln: Florian Dietz steht anscheinend vor einem Wechsel ins Ausland. Und offenbar macht Österreich das Rennen.
Der FC sucht weiterhin nach einem Innenverteidiger auf dem Transfermarkt und muss anscheinend die Suche neu ausrichten. Gregory Wüthrich ist offenbar kein Kandidat mehr beim 1. FC Köln.
Stehen die Zeichen beim nächsten FC-Talent auf Abschied. Zumindest berichtet der „Kicker“ von einem Interesse an einem Spieler des 1. FC Köln: Der VfB Stuttgart ist offenbar an Max Finkgräfe interessiert.
Die Bayern-Gerüchte um Jonas Urbig werden konkreter
Wird Jonas Urbig wieder zum Thema beim FC Bayern München? Der Rekordmeister treibt den Umbruch auf der Torhüter-Position weiter voran. Und über den jungen FC-Keeper soll laut „Kicker“ an der Säbener Straße intensiv nachgedacht werden.
Hat der FC den nächsten Graz-Spieler auf der Liste?
Die Geißböcke scheinen auf dem Transfermarkt ernst zu machen. Der 1. FC Köln ist wohl an Gregory Wüthrich interessiert. Das berichtet die „Kölnische Rundschau“. Der Abwehrspieler steht ebenfalls bei Sturm Graz unter Vertrag.
In diesem Jahr wird Tim Lemperle für den 1. FC Köln wohl nicht mehr auflaufen. Der Stürmer fällt bekanntlich verletzt aus. Ob es der Angreifer überhaupt noch einmal tut, scheint aber auch fraglich. Zumindest berichtet der Kicker über einen möglichen Abschied.
Zeichnet sich bereits der erste Abgang des Wintertransferfensters ab? Rot-Weiss Essen ist offenbar an Florian Dietz interessiert. Das vermeldet RevierSport. Demnach könnte ein Wechsel an die Hafenstraße auf ein Leihkonstrukt hinauslaufen.
Es werden nicht nur Neuzugänge diskutiert. Auch über mögliche Abschiede gibt es Gerüchte. So auch um Dejan Ljubicic, der sich angeblich erneut mit Vertretern des VfL Wolfsburg getroffen haben und in den Fokus von Union geraten sein soll.
Die Gerüchteküche wird immer heißer. Die ersten Namen werden gehandelt. So berichtet ein Online-Portal: Der FC ist offenbar an Jusuf Gazibegovic interessiert. Das wäre kein Unbekannter für Gerhard Struber.
Der FC arbeitet offensichtlich weiter mit Hochdruck am Kader für die Rückrunde. Laut den Ruhrnachrichten sind zwei weitere Spieler auf dem Zettel der Kölner Verantwortlichen aufgetaucht: Der 1. FC Köln ist offenbar an diesen Talenten interessiert.
Der FC arbeitet offensichtlich mit Hochdruck an einigen Neuverpflichtungen. Doch es wird auch Abgänge geben. So kündigte Thomas Kessler harte Kader-Entscheidungen an beim 1. FC Köln: Marvin Obuz könnte den FC im Winter verlassen.
Wenige Wochen vor dem Ende der Transfersperre beginnt das Brodeln in der Gerüchteküche des 1. FC Köln. Die ersten Namen werden gehandelt. So berichtet der Kicker: Ivan Prtajin könnte ein Kandidat für den FC sein.
Sechs Wochen vor Ende der Transfersperre nimmt das Gerüchtekarussell beim 1. FC Köln augenscheinlich Fahrt auf. Die ersten Namen werden gehandelt. So berichtet ein Online-Portal: Der FC ist offenbar an Pascal Fallmann interessiert.
Einer der Gewinner der aktuellen Saison ist beim FC zweifelsfrei Tim Lemperle. Ein Angreifer, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft. Kein Wunder also, dass es nun die ersten Spekulationen gibt um Tim Lemperle.
Zuletzt war es ruhig geworden in der Torwartfrage beim 1. FC Köln. Nach der „Sport Bild“ in der vergangenen Woche berichtet nun auch „Sky“ von einem Interesse unter anderem der Bayern an Jonas Urbig.
Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Preußen Münster
Simon Bartsch
Nach den drei Pflichtspielerfolgen vor der Länderspielpause steht für den FC am Freitagabend die Begegnung mit dem Tabellensechzehnten auf dem Programm. Der 1. FC Köln ist zu Gast bei Preußen Münster. Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Münster.
Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen die Preußen geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Münster.
Die Spieler des 1. FC Köln.
Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und Preußen Münster?
Die beiden Teams gehören zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Dabei ist Preußen Münster die einzige Mannschaft, die nur im Premierenjahr erstklassig war. In der Bundesliga trafen die beiden Clubs dementsprechend zwei Mal aufeinander. Der FC gewann beide Begegnungen. Das Hinspiel 3:0, das Rückspiel mit 2:0. Sechs Jahrzehnte später kommt es erst zum nächsten Pflichtspiel-Duell. Die Paarung hat es auch nie im DFB-Pokal gegeben. Allerdings spielten die Mannschaften schon in der Oberliga 24 Mal gegeneinander. Dort gewann Köln acht Begegnungen und verlor sechs Spiele.
Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln bei Preußen Münster?
Die Begegnung am Freitag wird um 18.30 Uhr angepfiffen. Das Duell wird dementsprechend auf Sky übertragen. Die Berichterstattung beginnt bereits um 18 Uhr. Ebenso kann die Begegnung auch über SkyGO und onefootball im Stream oder im Liveticker bei come-on-fc.com verfolgt werden.
Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen die Preußen?
1954 setzte sich der FC in der Oberliga mit 8:1 durch. Hans Schäfer erzielte drei Tore, Josef Röhrig und Georg Stollenwerk jeweils einen Doppelpack. Berthold Nordmann hatte den FC in Führung gebracht. 1957 gab es noch einmal ein 5:0. In der Bundesliga war das 3:0 1963 der höchste Erfolg.
Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen Münster?
Die höchste Niederlage kassierten die Kölner ebenfalls in der Oberliga West. 1951 gab es in Köln eine 0:4-Klatsche. Doppeltorschütze war Adi Preißler, der den Satz prägte: „Grau is’ im Leben alle Theorie – aber entscheidend is’ auf’m Platz.“
Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Münster? Wer kommt auf die meisten Einsätze?
Der erfolgreichste Torschütze gegen die Preußen war im Kölner Dress Hans Schäfer. Die FC-Legende erzielte ganze 17 Tore gegen Münster. Christian und Walter Müller kamen jeweils auf fünf Treffer. Schäfer spielte auch am häufigsten gegen Münster. 19 Mal stand die Ikone gegen die Adler auf dem Platz.
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Greuther Fürth
Simon Bartsch
Nach den beiden Siegen in der vergangenen Woche steht für den FC die Begegnung mit dem Tabellen-Dreizehnten auf dem Programm. Der 1. FC Köln empfängt am Samstagmittag Greuther Fürth im Kölner Stadion. Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Fürth.
Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen das Kleeblatt geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Fürth.
Dejan Ljubicic vom 1. FC Köln gegen Greuther Fürth.
Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und Greuther Fürth?
Bereits zum 21. Mal treffen der 1. FC Köln und Greuther Fürth am Samstagmittag aufeinander. Die Bilanz spricht für die Kölner. Der FC gewann zehn der Partien, die Fürth setzte sich in drei Begegnungen durch. Sieben Partien endeten demnach unentschieden. Auch die Torbilanz spricht mit 32:18 für den FC. Die letzte Begegnung endete in der ersten Bundesliga im Februar 2022 mit einem 1:1-Unentschieden. Am Ende der Saison 21/22 stieg das Kleeblatt mit 18 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz in die zweite Liga ab.
Wer zeigt die Begegnung der Hertha und Fürth?
Am Samstag beginnt das Spiel um 13 Uhr. Das Duell wird auf Sky übertragen. Die Berichterstattung beginnt bereits um 12:30 Uhr. Ebenso kann die Begegnung auch über SkyGO und onefootball im Stream oder im „FC Radio“ sowie dem Audiostream der Sportschau, der ARD Audiothek oder im Liveticker bei come-on-fc.com verfolgt werden.
Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen die Spielvereinigung?
Der höchste Sieg liegt gar nicht so lange zurück. Die Geißböcke gewannen in der Saison 2018/19 in der zweiten Bundesliga sowohl das Hin- als auch das Rückspiel 4:0 gegen Fürth. Torschützen waren damals im Hinspiel Dominick Drexler (17.), John Córdoba (60.) und der Doppeltorschütze Simon Terodde (52., 78.). Im Rückspiel traf Daniel Steininger in de 20. Minute per Elfmeter. Die restlichen drei Treffer gingen auf das Konto von Córdoba (8., 41., 65.).
Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen das Kleeblatt?
Sowohl im Mai 2003 als auch im September 2007 verlor der FC in der zweiten Bundesliga 0:2 gegen Fürth. 2003 fiel in der 26. Minute durch Rachid Azzouzi das 1:0. Matthias Scherz sah damals Gelb-Rot und musste den Platz verlassen (40.), sodass die Kölner in Unterzahl in der zweiten Halbzeit durch Mirko Reichel das 2:0 kassierten (81.). In der Begegnung 2007 schoss Hans Hendrik Andreassen in der 22. Minute das 1:0. Cidimar Rodrigues da Silva legte für die Mittelfranken in der 80. Minute zum 2:0 Endstand nach.
Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Greuther Fürth?
Sowohl Matthias Scherz als auch Jhon Córdoba waren mit vier Treffern gegen das Kleeblatt die erfolgreichsten Kölner Torschützen. Auf dem dritten Platz liegt Simon Terodde mit 2 Toren. Auf der Gegenseite kommt Thomas Kleine als bester Schütze gegen den FC auf zwei Tore.
Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen Fürth?
Matthias Scherz trug gegen Fürth am häufigsten das FC-Trikot. Der ehemalige Kölner Spieler kommt auf acht Duelle gegen das Kleeblatt. Auf Platz zwei reihen sich Carsten Cullmann und Alexander Voigt mit sieben Einsätzen ein. Daniel Felgenhauer und Thorsten Burkhardt standen auf der anderen Seite bei sieben Spielen gegen den FC auf dem Platz.
Die Vereinsbilanz
Auf der Seite der gewonnenen Titel haben die Kölner die Nase vor den Mittelfranken vorne. Dabei hat Fürth auch einige Erfolge vorzuweisen. Das Kleeblatt war drei Mal Deutscher Meister und ein Mal Deutscher Zweitliga-Meister. Außerdem wurde Fürth fünf Mal Süddeutscher-Pokalsieger. Köln hingegen war dreimal Deutscher Meister. Beim Kölner Verein stehen allerdings noch weitere Gewinne auf dem Konto. Je viermal gewann der 1. FC Köln den DFB-Pokal und wurde Zweitliga-Meister, ein Titel als Amateurmeister steht ebenfalls auf Kölns Liste.
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Nach der 1:2-Niederlage gegen Paderborn und dem 3:0-Sieg im Pokal steht für den FC die Begegnung mit dem Tabellen-Sechsten auf dem Programm. Der 1. FC Köln ist am Samstagabend zu Gast bei Hertha BSC. Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Berlin.
Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen Hertha geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Berlin.
Jonas Hector beim Spiel des 1. FC Köln gegen Hertha BSC.
Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und Hertha BSC?
Bereits zum 77. Mal treffen der 1. FC Köln und Hertha BSC am Samstagabend aufeinander. Die Bilanz spricht für die Kölner. Der FC gewann 34 der Partien, die Hertha setzte sich in 28 Begegnungen durch. 14 Partien endeten demnach unentschieden. Auch die Torbilanz spricht mit 134:108 für den FC. Die letzte Begegnung endete in der ersten Bundesliga im Mai 2023 mit einem 5:2-Sieg für die Geißböcke. Am Ende der Saison 22/23 stieg die alte Dame mit 29 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz in die zweite Liga ab.
Wer zeigt die Begegnung der Hertha und des 1. FC Köln?
Am Samstag beginnt das Spiel um 20:30 Uhr. Das Duell wird im Free-TV auf Sport1 sowie auf Sky übertragen. Die Berichterstattung beginnt auf Sport1 bereits eine Stunde vorher, Sky steigt um 20 Uhr in die Vorberichterstattung ein. Ebenso kann die Begegnung auch über SkyGO, im „FC Radio“ sowie dem Audiostream der Sportschau, der ARD Audiothek oder im Liveticker bei come-on-fc.com verfolgt werden.
Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen Berlin?
Der höchste Sieg liegt gar nicht so lange zurück. Die Geißböcke gewannen im Februar 2020 in der Bundesliga 5:0 gegen Berlin. Torschützen waren damals keine Unbekannten. John Córdoba traf zwei Mal (4., 22.). Die weiteren drei Treffer verteilten sich auf aktuelle Spieler des FC. Florian Kainz gelang ebenfalls der Doppelpack (37., 62.) und Mark Uth machte das 5:0 in der 69. Minute perfekt.
Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen Hauptstädter?
Im September 2019 verloren die Geißböcke zu Hause 0:4 gegen die Hertha. In der 23. Minute traf Javairo Dilrosum für die Hauptstädter. Nach der Roten Karte für Jorge Meré kurz vor der Halbzeit (41.), wollte dem FC nicht mehr viel gelingen. In Halbzeit zwei trafen danach Vedad Ibesevic mit einem Doppelpack (58., 62.) sowie Dedryck Boyata (83.).
Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Berlin?
Christian Müller war zwölf Mal im FC-Dress gegen die Hertha erfolgreich. Auf dem zweiten Platz liegt Dieter Müller mit zehn Treffern. Von den aktuellen Kölner Spielern ist Florian Kainz mit vier Treffern gegen Hertha BSC der erfolgreichste Scorer. Auf der Gegenseite kommt Vedad Ibisevic auf neun Tore gegen die Kölner.
Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen Hertha BSC?
Heinz Simmet trug gegen Berlin am häufigsten das FC-Trikot. Der ehemalige Kölner Spieler kommt auf 22 Duelle gegen die alte Dame. Auf Platz zwei reiht sich Harald Konopka mit 20 Einsätzen ein. Erich Beer und Holger Brück standen auf der anderen Seite bei 19 Spielen gegen den FC auf dem Platz.
Die Vereinsbilanz
Auf der Seite der gewonnenen Titel haben die Kölner die Nase vor den Ostwestfalen vorne. Dabei hat Hertha BSC auch einige Erfolge vorzuweisen. Die Hauptstädter waren zwei Mal Deutscher Meister und drei Mal Deutscher Zweitliga-Meister. Außerdem wurde Berlin zwei Mal Deutscher Ligapokal-Sieger und elf Mal Landespokal-Berlin-Sieger. Köln hingegen war dreimal Deutscher Meister. Beim Kölner Verein stehen allerdings noch weitere Gewinne auf dem Konto. Je viermal gewann der 1. FC Köln den DFB-Pokal und wurde Zweitliga-Meister, ein Titel als Amateurmeister steht ebenfalls auf Kölns Liste.
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Jonas Hector zeigt sich optimistisch: Dann bist du „ganz schnell wieder oben dran“
Simon Bartsch
In der aktuellen Folge seines Podcasts „Schlag und fertig“ spricht der Ex-FC-Kapitän über die Chancen des 1. FC Köln: Das sagt Jonas Hector zur aktuellen Situation des FC.
Gemeinsam mit Fabian Köster spricht Jonas Hector in einer weiteren Folge des Podcasts „Schlag und fertig“ über seinen Ex-Club und die Chance, doch noch Boden gut zu machen beim 1. FC Köln: Das sagt Jonas Hector zur aktuellen Situation des FC.
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Das Pokalspiel gegen Holstein Kiel am vergangenen Freitagabend hatte etwas von einem kleinen Befreiungsschlag für den 1. FC Köln. Zwar nicht tabellarisch in der Liga, vielleicht könnte der Erfolg aber eine Initialzündung für wachsendes Selbstvertrauen darstellen. Ein Selbstvertrauen, das den Geißböcken in den Begegnungen gegen Paderborn und Darmstadt offensichtlich gefehlt hatte. In der aktuellen Folge seines Podcasts „Schlag und fertig“ spricht auch Jonas Hector über das Phänomen. „Im Fußball geht es immer ums Selbstvertrauen. Das siehst du eben aktuell gar nicht bei der Kölner Mannschaft“, sagte Hector, allerdings bei der Aufnahme des Podcasts vor dem Pokalspiel. „Wenn du dann mal ein, zwei Siege in Folge einfährst, da wird das dann auch ganz anders aussehen“, so Hector. Einen dieser zwei Siege hat der FC nun in der Tasche, den zweiten könnte es am Wochenende im Duell gegen Hertha BSC geben.
Hector sieht für den FC eine Chance
Die Situation in der Liga ist dieser Tage beim FC tatsächlich sehr angespannt. Nach der zweiten Niederlage in Folge am vergangenen Wochenende kippte die Stimmung rund ums Geißbockheim. Spekulationen um personelle Veränderungen, über Kandidaten für eine Interimslösung sowie ein Rücktrittsangebot von Sportdirektor Christian Keller machten die Runde. Wie es hinter den Kulissen wirklich aussieht, wissen wohl nur die Beteiligten. Dennoch befindet sich der Verein in einer Krise. Am Samstag trifft der FC auf die alte Dame und kann Boden gut machen und die Wogen weiter glätten. Für utopisch hält Hector eine Genesung des FC nicht. “Das ist das, was die zweite Liga A so schwer macht und B so interessant. Da kann einfach jeder gegen jeden gewinnen. Und da werden die Punkte einfach schön verteilt. Das ist einerseits das Schwierige, aber andererseits auch die Chance.“
Eine Chance für die Geißböcke, wieder besser dazustehen, könnte sich laut Hector durchaus schnell wieder ergeben. „Wenn du wirklich mal einen Lauf hast und mal drei, vier Spiele in Folge gewinnst, das kenne ich aus unserer letzten Aufstiegssaison, dann ist es einfach so, dass du ganz schnell wieder oben dran bist. Oder wenn du dann mal oben stehen solltest und drei, vier Spiele gewinnst, dann kannst du dich relativ schnell auch mal absetzen.“ Und der ehemalige Kapitän des 1. FC Köln weiß, wovon er spricht. In der Saison 18/19 stieg der heute 34-Jährige mit dem FC aus der zweiten Liga auf. Allerdings sammelten die Kölner in dieser Saison bis zum zehnten Spieltag bereits 20 Punkte, beendeten die Saison mit 63 Zählern.
Abschreiben will der ehemalige Kapitän den FC zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht. „Ich sehe dem Ganzen immer noch positiv entgegen und hoffe, dass einfach mal so eine Phase auch kommt. Dann hast du nämlich auch die Möglichkeit, wieder Boden gut zu machen“, so Hector. Die Möglichkeit auf mehrere Siege in Folge könnte der FC nach dem erfolgreichen Pokalspiel bereits am Wochenende in Berlin auch für die Liga nutzen, um den wichtigen Boden gut zu machen.
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen den SC Paderborn
Redaktion
Nach der 1:5-Pleite gegen den SV Darmstadt steht für den FC die Begegnung mit dem Tabellen-Fünften auf dem Programm. Der 1. FC Köln empfängt am Freitagabend den SC Paderborn. Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Paderborn.
Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen den SCP geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Paderborn.
Jonas Hector beim Spiel des 1. FC Köln gegen den SC Paderborn im Februar 2019.
Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Paderborn?
Erst zum 15. Mal treffen der 1. FC Köln und der SC Paderborn am Freitagabend aufeinander. Die Bilanz ist recht ausgeglichen. Der FC gewann fünf der Partien, der SCP setzte sich in vier Begegnungen durch. Fünf Partien endeten demnach unentschieden. Auch die Torbilanz spricht mit 21:18 nur knapp für den FC. Die letzte Begegnung endete in der ersten Bundesliga im März 2020 mit einem 2:1-Sieg für die Geißböcke. Am Ende der Saison 19/20 stieg Paderborn mit 20 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz in die zweite Liga ab.
Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln und dem SCP?
Am Freitag beginnt das Spiel um 18:30 Uhr. Das Duell wird auf Sky übertragen. Die Berichterstattung beginnt bereits um 18 Uhr. Ebenso kann die Begegnung auch über SkyGO und onefootball im Stream oder im „FC Radio“ sowie dem Audiostream der Sportschau, der ARD Audiothek oder im Liveticker bei come-on-fc.com verfolgt werden.
Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen den SC Paderborn?
Die Geißböcke gewannen bereits zwei Begegnungen gegen den SCP 3:0. Im März 2013 gewann der FC durch Tore von Adam Matuszczyk (29.) sowie einem Doppelpack von Anthony Ujah (64., 83.). Gut sechs Jahre später gelang den Kölnern im Oktober 2019 erneut ein 3:0. Damals trafen Simon Terodde (8.), Louis Schaub (59.) sowie Sebastiaan Bornauw im Kölner Dress.
Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen die Ostwestfalen?
Bisher verlor der FC nur vier Spiele gegen Paderborn. Im September 2018 brachte Simon Terodde in der 36. Minuten den FC zwar in Führung, nur zwei Minuten später glich Paderborns Babacar Guèye allerdings aus. Mit einem erneuten Treffer von Terodde (53.) brachte sich der FC zu Beginn der zweiten Halbzeit zwar noch einmal in Führung, Philipp Klement netzte jedoch innerhalb von fünf Minuten zwei Mal ein (66., 71.) und drehte das Spiel, bevor Jhon Cordoba (84.) erneut ausglich. Nach einer Gelb-Roten Karte für Jonas Hector in der 87. Minuten nutze der SCP seine Chance und Bernard Tekpetey (89.) brachte sein Team in Führung. In der 4. Minute der Nachspielzeit erhöhte Sven Michel den Vorsprung der Paderborner auf den Endstand von 5:3.
Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen den SCP?
Simon Terodde und Anthony Ujah waren beide jeweils drei Mal im FC-Dress gegen Paderborn erfolgreich. Von den aktuellen Kölner Stürmern war noch keiner im Kölner Dress gegen Paderborn erfolgreich. Im Trikot von Greuther Fürth allerdings schon. So traf Tim Lemperle bei seinem Zweitliga-Debüt für das Kleeblatt gegen den SCP nach einer Flanke per Kopfball. Jonas Urbig stand in dieser Partie im Tor und hielt seinen Kasten sauber. Die beiden heutigen Stammspieler des FC besiegten Paderborn 5:0.
Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen Paderborn?
Timo Horn und Jonas Hector trugen gegen den SCP am häufigsten das FC-Trikot. Die ehemaligen Kölner Spieler kommen auf jeweils zehn Duelle gegen Paderborn. Christian Strohdiek stand auf der anderen Seite bei acht Spielen gegen den FC auf dem Platz.
Die Vereinsbilanz
Auf der Seite der gewonnenen Titel haben die Kölner die Nase vor den Ostwestfalen vorne. Der SCP war neun Mal Landespokal-Westfalen-Sieger. Köln hingegen war dreimal Deutscher Meister. Beim Kölner Verein stehen allerdings noch weitere Gewinne auf dem Konto. Je viermal gewann der 1. FC Köln den DFB-Pokal und wurde Zweitliga-Meister, ein Titel als Amateurmeister steht ebenfalls auf Kölns Liste.
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Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen den SV Darmstadt 98
Simon Bartsch
Nach dem 2:0-Sieg gegen den SSV Ulm steht für den FC die Begegnungen mit dem Bundesliga-Mitabsteiger auf dem Programm. Der 1. FC Köln ist am Freitagabend zu Gast beim SV Darmstadt 98.
Die meisten Einsätze, der höchste Sieg, die bitterste Niederlage – und wer hat nochmal die meisten Tore gegen die Lilien geschossen? Zahlen und Fakten zum FC-Spiel gegen Darmstadt 98.
Jan Thielmann vom 1. FC Köln im Duell gegen Darmstadt.
Wie lautet die Bilanz zwischen dem 1. FC Köln und Darmstadt 98?
Erst zum 15. Mal treffen der 1. FC Köln und der SV Darmstadt 98 am Freitagabend aufeinander. Die Bilanz spricht deutlich für die Geißböcke. Der FC gewann 10 der Partien, die 98er setzten sich in zwei Begegnung durch. Zwei Partien endeten demnach unentschieden. Auch die Torbilanz spricht mit 34:12 für den FC. Die letzte Begegnung endete in der vergangenen Saison mit einer 0:2-Niederlage für die Geißböcke. Am 30. Spieltag konnten die Kölner die dringend benötigten Punkte im Abstiegskampf nicht einfahren. Am Ende half der Sieg Darmstadt auch nicht, beide Mannschaften stiegen in die zweite Bundesliga ab.
Wer zeigt die Begegnung des 1. FC Köln beim SV Darmstadt?
Am Freitag beginnt das Spiel um 18:30 Uhr. Das Duell wird auf Sky übertragen. Die Berichterstattung beginnt bereits um 18 Uhr. Ebenso kann die Begegnung auch über SkyGO und onefootball im Stream oder im „FC Radio“ sowie dem Audiostream der Sportschau, der ARD Audiothek oder im Liveticker bei come-on-fc.com verfolgt werden.
Wann gelang dem 1. FC Köln der höchste Sieg gegen den SV Darmstadt?
Die Geißböcke gewannen bereits zwei Begegnungen gegen die Lilien mit 6:1. 1988 gab es in der ersten Runde des DFB-Pokals einen Kantersieg. Thomas Allofs erzielte alleine vier Tore. Auch Thomas Hässler und Olaf Janssen trafen. Für Darmstadt war Uwe Kuhl erfolgreich. Knapp 30 Jahre später wiederholten die Kölner dieses Ergebnis in der Liga. Allerdings in Darmstadt. Nach einem Eigentor von Aytac Sulu erhöhten Yuya Osako und Anthony Modeste. Sydney Sam verkürzte, doch erneut Osako sowie Milo Jojic und Artjoms Rudnevs trafen zum 6:1-Endstand.
Wann kassierte der FC die höchste Niederlage gegen die Lilien?
Bisher verlor der FC nur zwei Spiele gegen die Lilien. Im April 2019 brachte Serdar Dursun Darmstadt früh in Führung, bevor Jhon Cordoba ausglich. Felix Platte entschied die Begegnung zu Gunsten der 98er. Die zweite Niederlage gab es für den FC am 30. Spieltag im April 2024. Mit 0:2 verloren die Geißböcke nach Toren von Christoph Klarer (57.) und Oscar Vilhelmsson (90.)
Wer erzielte die meisten FC-Tore gegen Darmstadt?
Thomas Allofs, Anthony Modeste und Herbert Neumann waren alle jeweils vier Mal im FC-Dress gegen Darmstadt erfolgreich. Von den aktuellen Kölner Stürmern war noch keiner gegen Darmstadt erfolgreich.
Wer kommt auf die meisten FC-Einsätze gegen Darmstadt?
Timo Horn, Harald Schumacher und Bernd Cullmann trugen gegen den SV am häufigsten das FC-Trikot. Die ehemaligen Kölner Spieler kommen auf jeweils fünf Duelle gegen Darmstadt. Fabian Holland und Marcel Heller standen auf der anderen Seite bei 6 Spielen gegen den FC auf dem Platz.
Die Vereinsbilanz
Auf der Seite der gewonnenen Titel haben die Kölner die Nase vor den Lilien vorne. Der SV war zwei Mal Deutscher Zweitliga-Meister, ein Mal Meister der Regionalliga Südwest und sechs Mal Landespokal-Hessen-Sieger. Köln hingegen war dreimal Deutscher Meister. Beim Kölner Verein stehen allerdings noch weitere Gewinne auf dem Konto. Je viermal gewann der 1. FC Köln den DFB-Pokal und wurde Zweitliga-Meister, ein Titel als Amateurmeister steht ebenfalls auf Kölns Liste.
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