Medienbericht: Gibt es ein Ultimatum für Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln?

Wie geht es weiter mit Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln?
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Medienbericht: Gibt es ein Ultimatum für Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln?

Nach dem bitteren 0:2 gegen den FC Augsburg hat sich die Situation bei den Geißböcken noch einmal drastisch verändert. Der Abstiegsplatz ist nur noch zwei Zähler entfernt. Nun sorgt ein Medienbericht für zusätzliche Brisanz beim 1. FC Köln: Gibt es ein Ultimatum für Lukas Kwasniok?

Nicht zum ersten Mal befindet sich Lukas Kwasniok mit seiner Mannschaft in dieser Saison im Krisenmodus. Doch offensichtlich wird es für den Coach bis zur kommenden Länderspielpause Mitte März besonders eng.

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Gewohnt ehrlich brachte Lukas Kwasniok die Situation rund um den 1. FC Köln am Freitagabend nach dem 0:2 gegen den FC Augsburg auf den Punkt. „Es ist klar, dass der Druck etwas größer wird“, sagte der 44-Jährige. Das zeigt schon der Blick auf die Tabelle. Nach dem 24. Spieltag hat der FC nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Schon nach dem kommenden Wochenende, nach dem Heimspiel gegen Borussia Dortmund, könnte Köln also einen Abstiegsplatz belegen. Und gegen den BVB ist wahrlich nicht mit einem Dreier zu rechnen. Der Druck ist allerdings auch sicher aufgrund der Leistung am vergangenen Wochenende größer geworden. Den Kölnern fiel gegen den FCA herzlich wenig ein, Kwasniok fand mit seinem Team keinen Schlüssel gegen die defensiv agierenden Fuggerstädter.

Vier Punkte für die Jobsicherheit?

Nur Stunden nach der Pleite stärkten die Kölner Verantwortlichen in Person von Vizepräsident Ulf Sobek dem Trainer den Rücken. Aktuell steht Kwasniok nicht zu Disposition. Im Gegenteil, man wolle zusammenstehen. Gemeinsam soll der Weg aus der Krise klappen. Nun aber berichtet die „Sport Bild„, dass Kwasniok dann vielleicht doch nicht ganz so sicher im Sattel sitzt. So soll es noch am Samstag ein Krisengespräch mit Trainer und Thomas Kessler gegeben haben. Demnach habe der Geschäftsführer Sport dem Trainer zwar weiterhin den Rücken gestärkt, gleichzeitig aber auch einige Bedingungen auf den Tisch gelegt. Laut Bericht soll Kwasniok ein Ultimatum für die kommenden drei Spiele beim FC erhalten haben. Demnach würden diese über die Zukunft des Trainers entscheiden.

Dann steht die Länderspielpause an. Allein aus logistischen Gründen ein durchaus nachvollziehbarer Zeitpunkt. Ein neuer Coach hätte dann mehr Zeit, Einfluss auf die Mannschaft zu nehmen. Die „Sport Bild“ wird in ihrem Artikel dann auch deutlich konkreter. Demnach gibt es für Kwasniok ein Vier-Punkte-Ultimatum. Die Kölner müssen aus den kommenden drei Spielen vier Zähler holen. Kein leichtes Unterfangen, denn nach dem schweren Heimspiel gegen den BVB steht das sicher emotionale Duell beim Hamburger SV auf dem Spielplan, dann folgt das Rheinderby, in dem bekanntlich so ziemlich alles passieren kann. Keine leichte Situation also für den Kölner Coach. Doch es ist bekanntlich auch nicht die erste brenzlige Phase des 44-Jährigen. Klar ist, sollte der FC am Samstagabend auch sein siebtes Topspiel verlieren, wird der Druck sicher nicht kleiner werden.


Verein bestätigt: Auch Dominique Heintz muss beim 1. FC Köln zunächst aussetzen

Dominique Heintz vom 1. FC Köln
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Verein bestätigt: Auch Dominique Heintz muss beim 1. FC Köln zunächst aussetzen

Am Samstagnachmittag hatte es sich angedeutet, am Sonntag wurde es bestätigt: Dominique Heintz wird dem 1. FC Köln zunächst fehlen. Das gab der Verein am Sonntagvormittag bekannt.

Die Innenverteidigung bleibt die personelle Achillesferse der Geißböcke. Denn auch Dominique Heintz wird dem 1. FC Köln zunächst fehlen. Das gab der Club am Sonntag bekannt.

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Rav van den Berg kam gegen Werder Bremen schneller zu seinem Comeback in der Bundesliga als eigentlich angedacht. Bereits nach dem Ausfall von Joel Schmied wurde der Sommer-Neuzugang als mögliche Option für die Startelf gegen Bremen gehandelt. FC-Trainer Lukas Kwasniok stellte van den Berg allerdings nicht zu Beginn an auf. Doch dann kam alles anders als geplant. Dominique Heintz musste im Weserstadion in der 12. Minute das Spielfeld verlassen. Der Abwehrspieler fasste sich an den Oberschenkel und konnte die Partie nicht weiter bestreiten. Mit Heintz fällt der nächste Innenverteidiger aus. Wie der FC am Sonntag bestätigte, hat sich der Routinier eine muskuläre Verletzung zugezogen. Es handele sich um einen „kleinen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich“, so der Verein. Die Diagnose wurde bei einer MRT-Untersuchung verifiziert.

Heintz ist der fünfte Ausfall bei den Geißböcken

Kwasniok hatte bereits am Samstagnachmittag geahnt, dass es für Heintz nach einem Ausfall aussehen könnte: „Das gehört leider dazu, dass jetzt gefühlt alle Innenverteidiger ausfallen. Das ist wie verhext. Für mich ist wichtig, dass wir auch da wieder Lösungen gefunden haben“, so Kwasniok nach der Begegnung. Besonders ärgerlich für die Geißböcke ist, dass bereits Timo Hübers mit einer schweren Knieverletzung längerfristig ausfällt sowie Joel Schmied im Duell gegen Frankfurt in der vergangenen Woche ebenfalls frühzeitig vom Platz musste und dem Verein aktuell fehlt. Zudem fehlt dem FC Luca Kilian nach dem dritten Kreuzbandriss. Im Trainingslager in Bad Waltersdorf hatte sich zudem Julian Pauli verletzt. Der Youngster ist bekanntlich mittlerweile an Dresden verliehen. Van den Berg ist nach seiner Schulterverletzung wieder einsatzbereit.

Neben dem Rückkehrer van den Berg ist Cenk Özkacar nun der einzige fitte gelernte Innenverteidiger im Kölner Kader. Schon in den vergangenen Wochen mussten mit Eric Martel oder Sebastian Sebulonsen immer wieder positionsfremde Spieler im Abwehrzentrum ran. Wie lange Heintz ausfallen wird, konnte der Verein noch nicht sagen.


Hier ist der 1. FC Köln weiterhin Spitze: Kwasnioks Plan sticht erneut, nur leider nicht ganz

Marius Bülter und Luca Waldschmidt vom 1. FC Köln
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Hier ist der 1. FC Köln weiterhin Spitze: Kwasnioks Plan sticht erneut, nur leider nicht ganz

Am Samstag erwischte der FC sicherlich nicht den besten Abend. Zu viele Fehler kosteten die Mannschaft von Lukas Kwasniok Punkte gegen die Eintracht. Doch einen Lichtblick gab es dennoch: Die Joker des 1. FC Köln sind erfolgreich gegen Frankfurt.

Bereits vor dem Duell hatte Lukas Kwasniok auf die besondere Bedeutung der Kölner Bank hingewiesen: Die Joker des 1. FC Köln sind erfolgreich gegen Frankfurt.

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„Abarbeiten“ sei erstmal die Hauptaufgabe seiner Startelf gegen Frankfurt, hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok am Samstagabend noch vor dem Duell gegen die Hessen im Interview bei „Sky“ erklärt. Er habe dann Joker auf der Bank, die das Spiel mit Qualität und Kreativität hinten raus noch einmal verändern könnten. Der Spielplan schien durchaus durchdacht, die Vorgehensweise sinnvoll. Immerhin hat der FC in dieser Spielzeit so schon den ein oder anderen Zähler eingefahren. Im Nachhinein erscheint Kwasnioks Aussage wie eine weise Vorahnung. Denn von den im Vorfeld benannten Jokern Florian Kainz, Marius Bülter, Luca Waldschmidt und Said El Mala gelang es gleich Dreien, Scorerpunkte zu sammeln.

„Die zwei stehen schon draußen ready…“

Das Einzige, das den Matchplan des Kölner Coaches durchkreuzte, waren dann wohl die zu schnell gefallenen Gegentore. Denn bereits nach der 63. Minute hatten die Hessen das anfängliche 1:0 in ein 1:4 umgewandelt. Gerade der Doppelpack von Jonathan Burkardt versetzte den Kölnern einen Schlag, denn der Frankfurter schraubte das Ergebnis innerhalb von drei Minuten um zwei Tore noch oben. Und das zu einem Zeitpunkt, als sich Kainz und El Mala schon für die Einwechslung bereit hielten. „Die zwei schnellen Gegentore in der zweiten Hälfte waren ausschlaggebend. Das zweite kriegen wir zu schnell, sind dann ein Stück weit nicht clever genug. Die zwei stehen schon draußen ready, wir müssen nur den Ball ins Aus schlagen“, sagte Torhüter Marvin Schwäbe.

Nach dem Doppelwechsel und der Einwechslung von Bülter und Waldschmidt nur zehn Minuten später drehte sich das Kölner Spiel tatsächlich. Die Joker erfüllten die ihnen von Beginn an zugedachte Rolle und sorgten in der Schlussphase der Partie noch einmal für mächtig Wirbel – und Tore. Denn sowohl Bülter als auch Waldschmidt trafen für den FC und brachten die Geißböcke noch einmal an den Rand der Sensation. Auch El Mala trug sich mit seinem Assist auf Waldschmidt in die Scorerliste ein, hatte zuvor nur mit viel Pech den Pfosten nach einem schicken Schlenzer getroffen. „Am Ende muss man sagen, wir sind dann gut zurückgekommen und hätten vielleicht am Ende noch das 4:4 machen können“, so Thomas Kessler. „In Gänze haben wir heute auf Bundesliga-Niveau Lehrgeld bezahlt.“

“Eine tolle Bank“

Mit zwei Toren und einem Assist lieferten die Kölner Joker das positive Element der Begegnung gegen Frankfurt und untermauern den bisherigen Kölner Rekord. Denn mit sieben Toren und 14 Torbeteiligungen stehen die Einwechselspieler des FC ligaweit auf Platz eins. „Dadurch, dass wir extrem gute Joker haben, ist der Glaube immer da. Alle die reinkommen reißen sich den Arsch auf. Sie wissen, dass sie ihre Qualität und Kreativität auf den Platz bringen können, dass sie uns damit helfen. Da ist sich keiner zu schade für“, so Schwäbe. Doch zaubern kann die Kölner Bank dann eben auch nicht. „Wenn wir mit einem 3:1 am Ende dastehen, dann wissen wir, da können wir noch rankommen. Bei drei Toren Unterschied in der letzten Viertelstunde ist es einfach schwer“, erklärte Schwäbe weiter.

Und so gelang es dem FC eben nur bis auf ein Tor an die Hessen heranzukommen – das allerdings knapp. Dass Kwasniok bei den Einwechslungen ein glückliches Händchen beweist, zeigt der Ligavergleich. Dass der Kölner Coach auf der anderen Seite für seine wechselnden Aufstellungen kritisiert wird, sollte man aber nicht einfach abtun. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass die Mannschaft für ihren Coach und die Fans bereit ist, das letzte Hemd zu geben. „Als wir nichts mehr zu verlieren hatten, hatten wir heute eine tolle Bank, die unabhängig vom Spielstand den Menschen zeigen will, dass es sich lohnt, ins Stadion zu kommen“, so Kwasniok. Ein Gut, das der FC in der Vergangenheit nicht immer sein Eigen nennen konnte.


Verein bestätigt: Auch Joel Schmied muss beim 1. FC Köln vorerst aussetzen

Joel Schmied verletzt am Boden
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Verein bestätigt: Auch Joel Schmied muss beim 1. FC Köln vorerst aussetzen

Am Samstagabend hatte es sich angedeutet, am Sonntag wurde es bestätigt: Joel Schmied wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Das gab der Verein am Sonntagmittag bekannt.

Die Innenverteidigung bleibt die personelle Achillesferse der Geißböcke. Denn auch Joel Schmied wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Das gab der Club am Sonntag bekannt.

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Rav van den Berg könnte auch in der Bundesliga schneller zu seinem Startelf-Comeback kommen als ursprünglich vielleicht angenommen. Der Innenverteidiger hatte sich im Spiel gegen den VfL Wolfsburg eine Schulterverletzung zugezogen. In der vergangenen Woche feierte er im Kreise der U21-Nationalmannschaft der Niederlande sein Comeback, spielte 60 Minuten. Für den FC-Kader reichte es am Samstagabend noch nicht. Doch die Chancen stehen nicht schlecht, dass der 21-Jährige bereits gegen Bremen anfangen wird. Mit Joel Schmied fällt der nächste Innenverteidiger aus. Wie der FC am Sonntag bestätigte, hat sich der Schweizer eine muskuläre Verletzung zugezogen. Die Diagnose wurde bei einer MRT-Untersuchung verifiziert.

Schmied ist mittlerweile Stammspieler

Die Schwere der Verletzung teilte der Club zwar nicht mit, erklärte aber, dass Schmied dem FC vorerst fehlen werde. Lukas Kwasniok hatte bereits am Samstagabend geahnt, dass es für Schmied gegen Bremen nicht reichen könnte. Direkt nach dem Spiel hinkte der Innenverteidiger in die Katakomben. Nach Luca Kilian, Rav van den Berg und Timo Hübers ist Schmied nun der vierte Innenverteidiger, der verletzt ausfällt. Schmied war im vergangene Winter verpflichtet worden und hat sich in dieser Spielzeit zu einem absoluten Leistungsträger und Stammspieler gemausert. Noch in der vergangenen Saison gehörte der Abwehrspieler ab und an zu den Unsicherheitsfaktoren der Hintermannschaft. Auch deswegen war über weitere Neuverpflichtungen in der Abwehr spekuliert worden.

Tatsächlich dürfte durch den Ausfall auch Eric Martel weiterhin ein Faktor in der letzten Kette der Geißböcke bleiben. Dem Vernehmen nach will der FC im Winter noch einmal auf der Verteidigerposition nachrüsten. Die Notwendigkeit zeigt einmal mehr die aktuelle Verletzung. Schmied wird wohl noch in diesem Jahr wieder auf den Platz zurückkehren. Ob er aber noch eine Begegnung spielen wird, ist offen.


Ungewohnte Fehlerflut: 1. FC Köln zahlt gegen Frankfurt Lehrgeld

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Ungewohnte Fehlerflut: 1. FC Köln zahlt gegen Frankfurt Lehrgeld

Viele vermeidbare Fehler bescherten den Geißböcken am gestrigen Abend eine letztlich verdiente Niederlage im Aufeinandertreffen mit Eintracht Frankfurt. Gegen die Hessen offenbarten sich ungewohnte Problemfelder beim 1. FC Köln: Ein Abend voller verhängnisvoller Fehler.

Den Geißböcken steht eine arbeitsreiche Woche der Aufbereitung bevor. Denn beim Spiel gegen Frankfurt war die Fehlerliste beim 1. FC Köln länger als gewohnt: Ein Abend voller verhängnisvoller Fehler.

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Im Anschluss an die 4:3-Heimniederlage fand Thomas Kessler deutliche Worte zur Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben heute auf Bundesliga-Niveau Lehrgeld bezahlt. Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir uns das Leben unnötig schwer gemacht. Wir haben 1:0 geführt und hätten es viel cleverer spielen müssen“, ordnete der Sportdirektor des FC ein und ergänzte: „Wir haben nach 30 Minuten unseren Matchplan verlassen und sind durch Ballverluste mit einem 1:2 in Rückstand geraten. In der zweiten Halbzeit hat man die Qualität von Frankfurt gesehen. Am Ende ist es eine bittere Niederlage“, lautete die Analyse des 39-Jährigen. Nach dem furiosen Start der Hausherren, der bereits in der vierten Minute in die frühe Führung mündete, als Jakub Kamiński nach einer präzisen Vorlage von Ragnar Ache vollendete, übernahmen über weite Strecken des Spiels nur noch die Gäste das Kommando.

Unsauberer Aufbau, teure Folgen: Frankfurt schlägt zweimal zu

Immer wieder rückte Marvin Schwäbe in den Mittelpunkt und musste gleich mehrfach mit starken Paraden den Ausgleich verhindern. Kurz vor dem Ende der ersten Hälfte war es schließlich so weit: Frankfurts Arthur Theate stieg nach einer Ecke am höchsten und erzielte den längst überfälligen Ausgleich. Dass Gegentore nach Standards kein neues Problem darstellen, überrascht angesichts des bisherigen Saisonverlaufs kaum, führen die Geißböcke diese Statistik im Ligavergleich an. Viel eher wirft erneut die Entstehung des Eckballs Fragen auf. Vorausgegangen war ein aggressives Pressing von Frankfurts Farés Chaibi, der Schwäbe derart unter Druck setzte, dass sich der Kölner Schlussmann zu einem unsauberen Pass auf Außenverteidiger Kristoffer Lund gezwungen sah.

Lund konnte nur in höchster Not den heraneilenden Kaminski erreichen, doch bei ihm war Endstation. Frankfurt setzte nach, erzwang den Ballverlust und holte so die Ecke heraus. Dieses Muster setzte sich fort und knapp zehn Minuten später wurde die Mannschaft erneut bestraft. Auslöser war wieder ein unkontrollierter Aufbau, diesmal mit Sebastian Sebulonsen über rechts als unglücklichem Protagonisten im roten-weißen Trikot. Frankfurt fing den Ball ab, schaltete schnell um und vollendete abgeklärt, sodass der Ball erneut im Kölner Tor einschlug. „In der ersten Hälfte spielen wir uns bei den Gegentoren auf den Außen fest, anstatt dann in der 45. + 5 den Ball einfach tief zu schlagen und uns nicht zu schade zu sein, dann raus zu rücken und den Ball weg vom Tor zu machen“, sagte Schwäbe.

Gefährliche Ansätze verpuffen: Köln zu unpräzise im Offensivspiel

Doch damit nicht genug: Während die Defensive also nicht ganz trittfest agierte, taten sich die Domstädter obendrein schwer, ihre Offensivansätze in klare Chancen umzumünzen. Zwar deuteten die Kölner immer wieder Gefahr an, vor allem durch schnelle Umschaltaktionen, doch die vielversprechenden Momente verpufften häufig wirkungslos. Besonders Isak Johannesson bot sich mehrfach in guten Positionen auf den Außenbahnen an, wurde von seinen Mitspielern jedoch übersehen.

Ragnar Ache tauchte immer wieder gefährlich im Frankfurter Strafraum auf, fand jedoch selten die optimale Lösung. In der 34. Minute etwa drehte er sich stark um die eigene Achse und suchte den Abschluss, doch die Frankfurter Defensive blockte ab und Zetterer sicherte den Ball. Dabei wäre Sebulonsen völlig frei gewesen. Kurz darauf setzte Ache Thielmann in Szene, dessen Abschluss aus zwölf Metern erneut an Zetterer scheiterte, während Lund unbedrängt mitgelaufen war und wahrscheinlich mehr Aussicht auf Erfolg gehabt hätte. Später fehlte erneut die nötige Präzision, als ein vielversprechender Konter in der 59. Minute über Ache ins Leere lief, weil er sich trotz gleich vierer verheißungsvoller Optionen in der Vorwärtsbewegung durch Frankfurts Robin Koch mühelos den Schneid abkaufen ließ.

Kölner Aufbäumen kommt zu spät

Die Liste der verhängnisvollen Fehlentscheidungen gegen Frankfurt war länger als in den Wochen zuvor. Letztlich zu lang, um gegen einen Champions-League-Teilnehmer etwas Zählbares einzufahren. Dennoch zeigten die Geißböcke bemerkenswerte Courage. Selbst als die Partie nach dem schnellen Doppelschlag von SGE-Stürmer Jonathan Burkardt in der 60. und 63. Minute und dem daraus resultierenden 4:1 scheinbar entschieden war, gab sich die Mannschaft nicht auf.

Angeführt von den in der zweiten Hälfte eingewechselten Impulsgebern Marius Bülter, Said El Mala und Luca Waldschmidt entwickelte sich die Begegnung zunehmend zu einem klassischen Alles-oder-nichts-Auftritt. Die Kwasniok-Elf warf in der Schlussphase noch einmal alles in die Waagschale und entfachte mit den zwei späten Treffern durch Bülter und Waldschmidt (83.; 90+3.) späte Hoffnungen, noch etwas aus dem verkorksten Auftritt mitzunehmen.

Kwasniok: „Sind heute der gebrochene Verlierer“

Diese Mentalitätsleistung veranlasste Trainer Lukas Kwasniok nach Spielende dazu, sich vor seine Schützlinge zu stellen: „Die Mannschaft ist heute wieder 130 Kilometer gelaufen. Sie versucht, die Menschen hier so gut es geht glücklich zu machen. Am Ende sind wir immer enttäuscht, weil wir verloren haben, aber es kommt immer auf die Art und Weise an. Die Jungs haben bis zum Schluss Gas gegeben. Wenn das dritte Tor vielleicht ein Ticken früher gefallen wäre, dann wäre hier richtig Halligalli gewesen. So sind wir heute der gebrochene Verlierer.“

Nach den Niederlagen gegen Gladbach und Dortmund blieb der Ertrag also erneut aus. Doch die Art und Weise des Aufbäumens zeigte zumindest, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt, wenn Struktur und Mut zusammenfinden.


Schon wieder ein Innenverteidiger: Dem 1. FC Köln droht mit Joel Schmied der nächste Ausfall

Joel Schmied vom 1. FC Köln
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Schon wieder ein Innenverteidiger: Dem 1. FC Köln droht mit Joel Schmied der nächste Ausfall

Der FC hat nicht nur die Begegnung gegen die Hessen unglücklich 3:4 verloren. Möglicherweise gibt es eine weitere Verletzung zu beklagen. Dem 1. FC Köln droht der Ausfall von Joel Schmied.

Rav van den Berg stand am Samstagabend zwar nicht im Kader der Geißböcke, doch der Innenverteidiger steht kurz vor seiner Rückkehr. Die könnte für den 1. FC Köln auch dringend nötig werden. Denn dem 1. FC Köln droht der Ausfall von Joel Schmied.

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Als Joel Schmied nach der 3:4-Pleite gegen Eintracht Frankfurt in die Katakomben des Kölner Stadions kam, da deutete sich bereits Schlimmeres an. Schmied lief mindestens unrund. Der Innenverteidiger erwischte im Duell gegen die Hessen einen unglücklichen Abend. Erst verpasste der Schweizer – wenn auch unfreiwillig – die erneute Führung als er die Kugel bei einer Ecke mit dem Rücken Richtung Tor lenkte, dann machte Schmied beim 1:2 nicht gerader die beste Figur und auch beim 1:3 war der Abwehrspieler mit in der Verlosung und verletzte sich bei der Aktion offenbar auch. Schmied musste nach einer guten Stunde vom Platz, für den Schweizer kam Florian Kainz, Lukas Kwasniok stellte zurück auf Dreierkette und zog Eric Martel in die Innenverteidigung.

Dem nächsten Innenverteidiger droht das Aus

Und dort könnte Martel möglicherweise auch nächste Woche zum Einsatz kommen, denn Schmied droht mit einer „muskulären Verletzung“ auszufallen. Kwasniok kündigte an, dass er wohl im Duell gegen Werder Bremen am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Live aus Bremen bei come-on-fc.com) fehlen könnte. „Wir schauen uns ihn in Ruhe an, werden ihn morgen untersuchen – und dann hoffen wir, dass dabei nichts Schlimmeres rauskommt“, sagte Thomas Kessler. Damit bleibt dem FC das Verletzungspech gerade in der Innenverteidigung treu. Luca Kilian hatte sich bekanntlich im Sommer zum dritten Mal das Kreuzband gerissen, Rav van den Berg an der Schulter verletzt und Timo Hübers gegen Dortmund eine schwere Knieverletzung davongetragen.


Lukas Kwasniok gibt Said El Mala die Startelf-Garantie für den Pokalfight des 1. FC Köln

Said El Mala nach seinem Treffer gegen Hoffenheim
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Lukas Kwasniok gibt Said El Mala die Startelf-Garantie für den Pokalfight des 1. FC Köln

Normalerweise lässt sich Lukas Kwasniok eher nicht in die personellen Karten schauen. Das war nun aber anders auf der Pokal-Pressekonferenz des 1. FC Köln: Der Trainer gab eine Startelf-Garantie für Said El Mala.

Nach der Leistung im Spiel gegen Dortmund ist die Entscheidung keine große Überraschung. Allerdings die frühe Kommunikation schon eher ungewöhnlich für den Trainer des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok gibt eine Startelf-Garantie für Said El Mala aus.

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Möglicherweise hätte ein Tor dem Spiel gegen Borussia Dortmund eine andere Wendung gegeben. Und dann hätte sich der Hype um Said El Mala ein weiteres Mal mächtig beschleunigt. Doch der Kölner Youngster ließ eine Großchance liegen, scheiterte möglicherweise an den eigenen Nerven. Dennoch war der 19-Jährige gegen die Borussia der Aktivposten auf Seiten des FC. „Ich gehe davon aus, dass er in der Vergangenheit schon öfter mal eine Torchance verkickt hat. Sein Leben ging danach weiter. Und so ist es jetzt auch.“, sagte Lukas Kwasniok am Dienstagnachmittag. „Er hat eine Torchance vergeben in Dortmund, war aber ein Unruheherd, Aktivposten in vorderster Reihe. Er hat sehr mannschaftsdienlich gearbeitet gegen den Ball, mit dem Ball.“

„Said beginnt“

Und dennoch sieht auch der Kölner Trainer natürlich noch Verbesserungspotenzial. „Für ihn gilt es schon noch an der Differenzierung zu arbeiten: Wann gehe ich in die Finalisierung und wann warte ich, bis meine Mitspieler auch da sind, damit du nicht nach einem Ballverlust sofort in einen Gegenkonter läufst“, sagte Kwasniok. „Das sind die Elemente, an denen er auch gewillt ist zu arbeiten. So etwas ist ihm schon zu Hauf passiert in der Vergangenheit und das wird ihm auch in der Zukunft passieren.“ Bereits am Mittwochabend wird der 19-Jährige die Chance haben, es besser zu machen. Denn El Mala wird auch gegen den Rekordmeister auflaufen. Und nicht nur das: „Ich kann nur sagen, Said beginnt“, sagte Kwasniok. Für den Kölner Trainer eher ungewöhnlich offene Karten.

Dass der Stürmer spielen wird, ist angesichts der guten Leistung gegen Dortmund keine Überraschung. Eine Leistung, die offenbar auch Vincent Kompany nicht verborgen geblieben ist. „Dieser Junge hat diese erste Beschleunigung und dann noch eine zweite. Das überrascht viele Verteidiger“, sagte der Bayern-Coach. „Aus dieser hohen Geschwindigkeit kann er abschließen. Dieses Gefühl, inaktiv zu sein und dann auf einmal voll in den Konter zu gehen, ist natürlich eine Qualität, die man eine ganze Karriere lang nutzen kann.“ El Malas Bruder Malek trainierte zwar am Dienstag bei den Profis mit, wird aber gegen die Bayern nicht zum Kader gehören. Kwasniok betonte, dass der Offensivspieler erst einmal konstant gespielt haben müsse.


Beim 1. FC Köln droht ein weiterer Innenverteidiger-Ausfall

Lukas Kwasniok bei der PK vor dem Pokalspiel
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Beim 1. FC Köln droht ein weiterer Innenverteidiger-Ausfall

Durch die Verletzungen von Rav van den Berg und Timo Hübers ist die Personaldecke beim FC in der Abwehr ohnehin angespannt. Nun könnte ein weiterer dazukommen beim 1. FC Köln: Ein weiterer Innenverteidiger könnte ausfallen.

Die Kölner Defensive wird am Mittwochabend sicherlich auf eine harte Probe gestellt. Immerhin kommt die Power-Offensive der Liga nach Köln. Und dazu könnte es ein weiteres personelles Problem geben beim 1. FC Köln: Ein weiterer Innenverteidiger könnte ausfallen.

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Die Verletzung von Timo Hübers wiegt nach wie vor schwer. Spieler, Gegner und Experten haben ihr Bedauern geäußert. Der Abwehrspieler wird den Kölnern lange fehlen. Und somit dünnt sich die Personalsituation in der hintersten Reihe beim FC weiter aus. Nach Luca Kilian und Rav van den Berg muss nun der dritte Innenverteidiger zuschauen und hart am Comeback arbeiten. Eigentlich sahen sich die Kölner für die Begegnung gegen den FC Bayern dennoch in der hintersten Reihe gut aufgestellt. Doch nun droht ein weiterer Abwehrspieler auszufallen. Cenk Özkacar hatte sich schon im Duell gegen den BVB frühzeitig auswechseln lassen. Lukas Kwasniok sprach anschließend von einem „Ganzkörperkrampf“ und machte sich keine großen Sorgen, dass der Abwehrspieler für das Pokalspiel ausfallen würde.

„Cenk hat ein kleineres Knie-Thema“

Doch aktuell bereitet dem Türken das Knie Sorgen. „Cenk hat ein kleineres Knie-Thema. Wir haben ihn ins MRT geschickt. Da müssen wir abwarten, ob er ein Thema für den Kader ist“, sagte der Kölner Trainer auf der Pressekonferenz vor dem Pokalfight. Dennoch habe man „nach wie vor noch genug“ Spieler, die die Position bekleiden können. „Ich habe noch nie gejammert und werde es auch nicht tun. Es ist nun einmal so, dass Verletzungen dazugehören. Wenn es sich auf einer Position ein wenig summiert, musst du kreativ werden. Das ist nicht etwas, das mir völlig fremd ist“, sagte Kwasniok. Und auf diese Herausforderung freue sich der Coach. Innenverteidiger, die sich zurückziehen und nur das eigene Tor verteidigen, wären gegen die Bayern ohnehin nicht die richtige Wahl.

„Du brauchst sehr aktive Spieler, die sich nicht nur zurückziehen. Du brauchst auch Spieler, die auf gut Deutsch gesagt die Eier in der Buchse haben, um raus zu verteidigen“, sagte der Trainer. „Wir haben da genug Alternativen. Jungs, die genug Physis haben, um gut raus zu verteidigen. Wir brauchen nicht unbedingt klassische Innenverteidiger“. Neben den Langzeitverletzten steht dem Trainer der gesamte Kader zur Verfügung.  


Nach Thielmann-Verletzung: Nächster FC-Spieler droht auszufallen

Lukas Kwasniok auf der PK vor dem Freiburg-Spiel
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Nach Thielmann-Verletzung: Nächster FC-Spieler droht auszufallen

Eine weitere Hiobsbotschaft bahnt sich für den 1. FC Köln vor dem Kracher-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend an. Nach Thielmann-Aus: Der nächste FC-Spieler wackelt vor Dortmund.

Nach dem Aus von Thielmann musste FC-Coach Lukas Kwasniok auf der heutigen Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund ein Fragezeichen hinter eine weitere Personalie setzen: Der nächste FC-Spieler wackelt vor Dortmund.

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Es sind ereignisreiche Tage am Geißbockheim. Während U19-Coach Stefan Ruthenbeck mit der Unterstützung von rund 1.000 lautstarken FC-Fans den ersten Sieg in der Geschichte des Vereins in der Youth League einfuhr, bereitet man sich ein paar Altersklassen höher auf die Begegnung mit dem aktuellen Tabellenzweiten der Bundesliga vor. Der 1. FC Köln muss am Samstag auswärts im Signal Iduna Park gegen Borussia Dortmund ran. Die 80.000 Zuschauer bewegen selbst die abgeklärtesten Akteure noch. Auch FC-Trainer Lukas Kwasniok freut sich auf die Partie vor der imposanten „Gelben Wand“. Und das gleich aus zweierlei Gründen, wie der FC-Coach auf der Pressekonferenz heute verriet: „Ich darf den FC in der Bundesliga trainieren und weiß, dass die Rahmenbedingungen in Dortmund noch einmal etwas Besonderes sind. Das steht außer Frage.“ Die Partie am Samstag wird zusätzlich aus einem ganz persönlichem Grund des 44-Jährigen eine spezielle Angelegenheit: „Hinzu kommt, und das kann ich jetzt hier auch mal rausposaunen, dass mein Sohn durchaus Dortmund-Sympathisant ist. Auch mit ihm dorthin zu fahren und uns die Spiele anzuschauen, war immer etwas Besonderes. Jetzt an der Seitenauslinie zu stehen, wird ein Erlebnis werden. Es wäre jedoch schöner, wenn aus dem Erlebnis ein gutes Ergebnis werden würde.“

Einsatz von Linton Maina fragwürdig

Der FC vermeldete am Mittwochmorgen, dass Leistungsträger Jan Thielmann aufgrund einer Muskelverletzung pausieren muss. Den Ausfall des Offensivakteurs gilt es nun für die Begegnung mit der Nummer zwei der Liga kurzfristig zu kompensieren. Und das könnte sich schwieriger gestalten, als ohnehin schon angenommen: „Das war natürlich für uns alle schon ein kleiner Rückschlag (Der Ausfall von Jan Thielmann, Anm. d. Red.). Und dann war so der erste Gedanke, Linton Maina könnte vielleicht auch mit seiner Geschwindigkeit dem Gegner durchaus wehtun. Der hat sich aber heute leider krankheitsbedingt abgemeldet.“ Vollends abschreiben wollte Kwasniok Maina für das Kracher-Spiel gegen Dortmund allerdings noch nicht: “Jetzt müssen wir schauen, wie sehr er darunter leidet, ob er morgen wieder zur Verfügung steht oder zumindest dann am Wochenende. Insofern spielen jetzt die Gedanken etwas Wirrwarr. Aber wir werden schon eine Lösung finden und elf gute Jungs dann auch stellen können.”

Kwasniok: „Haben schon gezeigt, dass wir die großen ärgern können“

Der BVB ist in dieser Saison zuhause noch ungeschlagen, und auch auswärts lief es bis zuletzt gut für die Mannschaft von Niko Kovac. Letzterem schreibt Lukas Kwasniok die Erfolge zu, welche die Schwarz-Gelben in der laufenden Spielzeit bislang verbuchen konnten: “Grundsätzlich ist es so, wenn eine Mannschaft, die auf dem Papier besser ist, einen perfekten Tag erwischt, dann ziehst du normalerweise den Kürzeren.  Das Schöne am Fußball ist aber, dass du das vorher nie genau weißt. Ein einziges Tor verändert ganz viel. Eine einzelne Situation, eine rote Karte, eine frühe gelbe Karte, verändert ganz viel. Du brauchst natürlich auch diese glücklichen Momente auf deiner Seite. Und wir müssen völlig am Limit agieren.” Trotzdem findet Kwasniok, dass seine Geißböcke eine Chance haben, etwas aus Dortmund mitzunehmen: “Wir haben aber schon auch gegen Stuttgart und Leipzig gezeigt, dass wir die Großen ärgern können. […] Und wenn viele, viele Dinge zusammenkommen, die nicht ausgeschlossen sind, dann können wir sicherlich auch da für eine Überraschung sorgen.”


Weitere Spekulationen um Lukas Kwasniok: Erst großer Partycrasher, dann zum 1. FC Köln?

Lukwas Kwasniok soll beim 1. FC Köln auf der Liste stehen
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Weitere Spekulationen um Lukas Kwasniok: Erst großer Partycrasher, dann zum 1. FC Köln?

Der Aufstieg ist noch möglich und dennoch wird der Trainer den SC Paderborn verlassen. Und der Coach ist heiß begehrt. Unter anderem in der Bundesliga, aber eben nicht nur. Wird Lukas Kwasniok Trainer beim 1. FC Köln? Am letzten Spieltag könnte es zu einer kuriosen Konstellation kommen.

Die Zeichen stehen auf Abschied, doch der Coach könnte sich mit einem Happy End verabschieden. Das könnte aber zu Problemen führen. Wird Lukas Kwasniok Trainer beim 1. FC Köln?

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Nach vier emotionalen Jahren wird Lukas Kwasniok den SC Paderborn am Saisonende verlassen. Der Trainer der Ostwestalen sucht eine neue Herausforderung und dem Vernehmen nach am ehesten in der Bundesliga. Ironischerweise hat der SCP nach wie vor die Chance, diesen klarzumachen. Mit einem Sieg am letzten Spieltag auf Schalke würde Paderborn einen direkten Aufstiegsplatz einnehmen, wenn die Konkurrenz mitspielt, sogar die Zweitliga-Meisterschaft ist vor dem Samstagabend-Duell des HSV noch möglich. Möglich gemacht hat das der 2:1-Erfolg der Paderborner im Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg. Damit hat Kwasniok gemeinsam mit der SV Elversberg, die Eintracht Braunschweig bezwang, die verfrühte Aufstiegsparty der Kölner am Geißbockheim gesprengt.

Hoffenheim wohl nicht interessiert

Und nicht nur das, der SC Paderborn und die Saarländer können nächste Woche zum ganz großen Spielverderber werden. Sollten beide Teams gewinnen und der FC sein Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern verlieren, stünde der FC auf einmal auf Rang vier und würde den Aufstieg verpassen. Dann würde wohl Paderborn mit Kwasniok die Relegation spielen. Und das könnte dann die nächste kuriose Konstellation herbeiführen. Denn Kwasniok ist nach wie vor ein heißer Anwärter auf die Nachfolge von Interimstrainer Friedhelm Funkel beim 1. FC Köln. Dieser hatte zwar schon angedeutet, dass er sich einen Verbleib vorstellen könne, doch gilt dieses Szenerio als unwahrscheinlich. Kwasniok sollen gleich mehrere Angebote vorliegen. Wie „Sky“ berichtet haben die Kölner weiterhin konkretes Interesse.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Doch die Kölner sind nicht alleine. Auch der FC Schalke hat weiterhin Interesse, soll sich aber auch mit anderen Trainern, unter anderem mit Markus Anfang beschäftigen. So heiß wie kolportiert ist Königsblau wohl nicht im Rennen um Kwasniok. Immer wieder wurde auch die TSG Hoffenheim als möglicher Club für den in Polen Geborenen genannt. Gerade durch die Absage von Sandro Wagner schienen die Aktien bei der TSG zu steigen. Doch die Sinsheimer dementieren nicht nur ein Interesse an Kwasniok oder Wagner, die Verantwortlichen der TSG wollen anscheinend mit Christian Ilzer auch in die nächste Spielzeit starten, haben nach eigener Aussage auch mit keinem anderen Coach gesprochen. „Am Trainer gibt es keine Frage und keine Zweifel“, sagte der TSG-Vorsitzende Jörg Albrecht dem SWR. „Gehen Sie davon aus, dass Christian Ilzer Trainer sein wird zum Start der neuen Runde.“

Bliebe noch der VfL Wolfsburg als weiterer Kandidat. Tatsächlich wäre der Bundesligist wohl die lukrativste Möglichkeit für den Coach. Zudem hat Sky nun berichtet, dass der SC Paderborn für den Trainer je nach Interessent eine Ablöse in Höhe von ein bis zwei Millionen Euro verlangt. Der Vertrag von Kwasniok läuft noch bis 2026. Zwar haben sich beide Seiten auf einen Abschied geeinigt, eine Ablöse würde aber dennoch fällig werden. Die Karten der Kölner sind sicherlich keine schlechten, kurios würde es, wenn Paderborn aufsteigen sollte und Kwasniok mit dem FC in der 2. Bundesliga spielen müsste. Zumindest einen Teil kann der FC am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen Kaiserslautern verhindern.

Passen würde Kwasniok sicher zum FC. Der Coach lässt einen offensiven Fußball spielen, gilt als großer Förderer und Entwickler von jungen Spielern.