Julian Pauli muss frühzeitig vom Platz, Pacarada möglicherweise schwerer verletzt

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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Julian Pauli muss frühzeitig vom Platz, Pacarada möglicherweise schwerer verletzt

Bitteres Debüt für den Kölner Youngster des 1. FC Köln: Julian Pauli muss verletzt vom Platz. Auch für Leart Pacarada verlief der erste Einsatz für den neuen Arbeitgeber besonders bitter. Der Linksverteidiger hat sich wohl am Knie verletzt.

Das hat er sich sicherlich anders vorgestellt, der Linksverteidiger des 1. FC Köln: Julian Pauli muss verletzt vom Platz. Das gleiche gilt für Leart Pacarada. Lange stand der ehemalige Kölner für den 1. FC Heidenheim nicht auf dem Platz.

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Nach bereits sieben Minuten war Schluss. In der Partie des 1. FC Heidenheim gegen Dortmund musste Leart Pacarada, der erst kürzlich nach seiner Ausbootung durch Lukas Kwasniok zum FCH gewechselt war, bereits kurz nach dem Anpfiff vom Platz. Der Linksverteidiger verletzte sich in der fünften Minute des Spiels so schwer, dass es nicht mehr weiterging für den 30-Jährigen. Von Betreuern gestützt musste der Nationalspieler des Kosovo den Platz verlassen. Ein besonders bitterer Schlag für den Abwehrspieler. Denn bereits in der vergangenen Saison war Pacarada bei den Geißböcken von Verletzungen geplagt und fiel aus. Pacarada war ohne Fremdeinwirkung im Rasen hängen geblieben und verletzte sich wohl am Knie. Nach dem Sturz blieb Pacarada auf dem Rasen liegen, schrie und hielt sich die Hände vors Gesicht.

Verletzungspause statt Einsatzzeit?

Und das ausgerechnet bei seinem ersten Einsatz für seinen neuen Arbeitgeber. In der vergangenen Partie gegen RB Leipzig war der Ex-Kölner nicht zu Einsatzzeit gekommen und verfolgte die Begegnung von der Bank aus. Nun könnte eine längere Verletzungspause die Aussicht auf mehr Spielzeit, die den 30-Jährigen wohl mit zum Wechsel nach Heidenheim bewogen hat, zu Nichte machen. Eine Diagnose steht noch aus. Im Sky-Interview äußerte sich jedoch Trainer Frank Schmidt zur Verletzung. So habe Pacarada berichtet, dass es „mehrfach geknackt“ habe. Der Trainer spricht von einer „schweren Verletzung“. Eine Kreuzbandverletzung kann bislang noch nicht ausgeschlossen werden. Auch Julian Pauli spielte die erste Begegnung für seinen neuen Club nicht zu Ende. Der Youngster der Geißböcke steht aktuell bei Dresden unter Vertrag.

Im Duell gegen die SV Elversberg stand Pauli in der Anfangsformation, doch der Innenverteidiger musste nach einer Stunde mit einer muskulären Verletzung im Oberschenkel vom platz. Auch bei Pauli steht eine erste Diagnose aus. Dresden spielte gegen den Aufstiegskandidaten 2:2.


Leart Pacarada vor Wechsel zum Liga-Konkurrenten

Wechselt Leart Pacarada nach Heidenehim
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Leart Pacarada vor Wechsel zum Liga-Konkurrenten

Findet der 1. FC Köln nun doch noch schnell einen Abnehmer für Leart Pacarada? Offenbar steht der Linksverteidiger unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Heidenheim. Es soll aber auch weitere Interessenten geben. 

Findet der 1. FC Köln nun doch noch schnell einen Abnehmer für Leart Pacarada? Nach übereinstimmenden Medienberichten steht der 1. FC Heidenheim vor einer Verpflichtung des Abwehrspielers.

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Noch am Mittwochmorgen gab es berechtigte Zweifel, ob Leart Pacarada schnell einen Verein und der FC einen Abnehmer für den Linksverteidiger finden würde. Nun kommt offenbar Bewegung in einen möglichen Abgang. Wie die „Bild“ berichtet soll der 1. FC Heidenheim an einer Verpflichtung des beim FC ausgemusterten Abwehrspielers interessiert sein. Mittlerweile geht „Sky“ sogar einen Schritt weiter und berichtet von einer kompletten Einigung. Demnach wird der Wechsel bereits am Donnerstag bekannt gegeben. Pacarada gehörte in der vergangenen Spielzeit zu den Stammspielern beim FC, hatte sich unter Gerhard Struber wieder zurück in die erste Elf gekämpft. Der Platz schien so unumstößlich, dass Max Finkgräfe sich dem Konkurrenzkampf offenbar nicht mehr stellen wollte.

Mehrere Interessenten

In der vergangenen Woche gab es dann die Ausbootung, die aber angesichts des Buhlens um Alternativen keine besonders große Überraschung mehr war. Am Morgen hatte die „Sport Bild“ noch berichtet, dass das Management des Abwehrspielers durchaus an einer Lösung arbeite, es aber aktuell auch sein könne, dass Pacarada in Köln bleibe. Dann würde der FC Gehalt bezahlen müssen, für einen Spieler, der in den Augen der Kölner Verantwortlichen keine Rolle mehr spielt. Mit dem Wechsel zum Ligakonkurrenten wird der FC den Spieler nicht nur von der Payroll bekommen, die Kölner werden möglicherweise noch eine kleine Ablöse einstreichen. Von einem sechsstelligen Betrag ist die Rede. Zuletzt gab es aber durchaus auch weitere Clubs, die die Fühler nach dem Nationalspieler des Kosovo ausgestreckt haben.

Zwar wurde immer wieder der neue Club von Ex-Trainer Gerhard Struber als potenzieller neuer Club genannt. Doch gerade die englischen Medien hielten sich mit dem Gerücht lange zurück. Auch einige Zweitligisten haben sich offenbar Hoffnung gemacht. Diese dürften sich nun zerschlagen haben. Die Rede ist von einem vertrag bis 2027. Bereits im Januar gibt es dann das Wiedersehen mit dem FC


Nach Ausbootung beim 1. FC Köln: Will Leart Pacarada um seine Chance kämpfen?

Aktuell der einzige Linksverteidiger im Kader: Leart Pacarada
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Nach Ausbootung beim 1. FC Köln: Will Leart Pacarada um seine Chance kämpfen?

Eigentlich stehen die Zeichen auf Abschied. Der Linksverteidiger wurde bekanntlich beim FC ausgemustert. Dabei ist ein Weggang aber offenbar nicht sicher. Wie geht es weiter mit Leart Pacarada beim 1.FC Köln?

Angesichts einer doch ordentlichen Saison als Stammspieler des Aufsteigers hat die Ausbootung des Linksverteidigers doch ein wenig überrascht. Sollte es keine schnelle Lösung geben, kann sich der Nationalspieler des Kosovo einen verbleib beim FC durchaus vorstellen. Wie geht es weiter mit Leart Pacarada beim 1.FC Köln?

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Während der Großteil der Mannschaft am Mittwoch in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den SC Freiburg am Sonntagabend startet, stehen für Leart Pacarada, Imad Rondic und Jacob Christensen weiterhin individuelle Einheiten an. Das Trio wurde bekanntlich in der vergangenen Woche ausgemustert, entschied sich aber gegen Training mit der U21 und hält sich nun mit dem Trainerteam fit. Der FC würde sicherlich gerne eine schnelle Lösung mit den Spielern anstreben, sie wenn es geht abgeben. Die Zeit rennt ein wenig. Denn inklusive diesem Mittwoch hat das Transferfenster nur noch sechs Tage geöffnet. Und natürlich sind die ausgemusterten Spieler über ihren neuen Stauts alles andere als glücklich. Das dürfte vor allem für Leart Pacarada gelten. Der Linksverteidiger war in der vergangenen Spielzeit noch Stammspieler, Leistungsträger, nun wurde er ausgebootet. Und das, bevor eine Alternative gefunden ist.

„Wir versuchen eine Lösung zu finden“

Zwar sollen dem Abwehrspieler Angebote vorliegen, offenbar ist aber noch nicht das richtige dabei. Eine Zukunft in Köln scheint eigentlich sehr unwahrscheinlich. Zuletzt hat der Nationalspieler des Kosovo seinen Arbeitgeber aus seinem Instagram-Profil gelöscht. Ein Zeichen? Gänzlich abgeschlossen hat Pacarada mit Köln aber offensichtlich noch nicht. Sollte es kein interessantes Angebot geben, wird der Linksverteidiger, die Hoffnung mit Köln noch einmal Bundesliga zu spielen, nicht aufgeben. „Wir versuchen eine Lösung zu finden. Aber wenn es nicht zu einem Transfer kommt, wird Leart Gas geben und um seine Chance kämpfen“, sagte Tobias Becker von Pacaradas Berater-Agentur der „Sport Bild“. Becker gehe aktuell davon aus, dass „Leart bleibt“, heißt es weiter.

Wie bewertet ihr den FC gegen Mainz?

Eine Ansage, die man beim FC vermutlich nicht besonders gerne hört. Zwar ist die Einstellung mehr als verständlich, die Kölner Verantwortlichen hätten den Abwehrspieler aber zu gerne von der Payroll und würden zudem am liebsten noch eine geringe Ablöse einstreichen. Ob die für Pacarada angesichts der personellen Situation noch zu erreichen ist, erscheint offen. Allerdings wird der Marktwert des Linksverteidigers vom Online-Portal tranfermarkt.de auf 1,5 Millionen Euro geschätzt und in der 2. Liga wusste Pacarada nicht erst beim FC zu überzeugen. Nicht umsonst wurde der Abwehrspieler einst von Steffen Baumgart als bester Linksverteidiger der 2. Liga geadelt. Auf ein Aussitzen des Vertrags können die FC-Bosse sicherlich gerne verzichten. Und da sich die Kölner intensiv um Raphael Obermair bemühen, scheint Pacarada aktuell keine realistische Chance auf ein Comeback im Geißbock-Trikot zu haben.


Kader-Aus beim 1. FC Köln: Doch ein Abschied deutet sich beim Trio (noch) nicht an

Leart Pacarada wird den FC verlassen
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Kader-Aus beim 1. FC Köln: Doch ein Abschied deutet sich beim Trio (noch) nicht an

Imad Rondic, Leart Pacarada und Jacob Christensen müssen den FC nun verlassen. Lukas Kwasniok will den Kader verkleinern. Sportlich spielt das Trio keine Rolle mehr beim 1. FC Köln: Das Kader-Aus bleibt ein Thema.

Wirklich überraschend kam das Aus des Kölner Trios am Freitag nicht mehr. Nun droht aber ein Szenario, das die Verantwortlichen gerne vermeiden würden beim 1. FC Köln: Doch das Kader-Aus bleibt ein Thema.

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Am Freitagnachmittag drehten Leart Pacarada, Imad Rondic und Jacob Christensen ihre Runden auf dem Trainingsplatz der Geißböcke. Dem Trio war am Donnerstag mitgeteilt worden, dass es in der kommenden Saison nicht mehr für den Bundesliga-Kader reicht. Während sich die Überraschung bei Imad Rondic und Jacob Christensen wohl in Grenzen hielt, war eine Ausbootung von Leart Pacarada vor einigen Wochen noch eher ein unvorhersehbares Ereignis. Immerhin hatte der Kosovare einen maßgeblichen Anteil am Aufstieg der Kölner, war bis dahin Stammspieler und wohl auch Leistungsträger. Nur drei Monate später müssen sich die drei Spieler einen neuen Club suchen. Gerade bei Pacarada ist die Entscheidung mit ein wenig Brisanz verbunden, denn Max Finkgräfe hatte den Club wohl auch verlassen, um sich nicht mehr dem Konkurrenzkampf mit dem Linksverteidiger stellen zu müssen.

Nur zwei auslaufende Verträge

Ironischerweise spielt Finkgräfe in Leipzig bislang keine große Rolle und der FC sucht nach einem Linksverteidiger. Dennoch ist die Kader-Verkleinerung aus Kwasnioks Sicht „unumgänglich“ gewesen, „damit wir einfach fokussiert und erfolgreich arbeiten können.“ Der Fokus liegt nun also auf dem kommenden Spiel. Nur wird das Thema die Kölner wohl noch ein wenig beschäftigen. Denn bislang macht das Trio keine Anstalten, den Verein möglichst schnell zu verlassen. Generell haben alle drei Spieler noch ein gültiges Arbeitspapier. Während die von Christensen und Pacarada 2026 auslaufen, wurde Rondic im Winter mit einem erstaunlich langen Vertrag ausgestattet. Erstaunlich, weil der Bosnier ohne die ganz großen Bewerbungspapiere beim FC aufgeschlagen ist. Den Stürmer hatten nicht wirklich viele Experten auf der Liste und die bisherige Ausbeute an Toren, aber auch Torgefahr könnte dafür den Grund liefern.

Rondic erinnert zwangsläufig an die Verpflichtung von Sargis Adamyan, in den ebenfalls große Hoffnungen gesteckt wurden. Hoffnungen, die der Angreifer nie erfüllen konnte. Und so ein wenig dürfte beim FC die Sorge mitschwingen, dass es neben der Länge des Kontrakts und der fehlenden Torgefahr noch eine weitere Ähnlichkeit geben könnte. Denn dem Vernehmen nach konnte sich Adamyan trotz Angeboten nicht zu einem Wechsel durchringen. Kolportiert wurde, dass der Angreifer bei der Auflösung seines Vertrags andere Vorstellungen habe, wie der Verein. Rondic sollen ebenfalls Angebote vorgelegen haben. Diese haben aber wiederum nicht den Vorstellungen des Spielers entsprochen. Der FC könnte also auf einem weiteren Stürmer sitzen bleiben. Wie die „Kölnische Rundschau“ am Freitag berichtet, ist man auch im Pacarada-Lager alles andere als glücklich über das „Vorgehen“ des Vereins.

Die Zeit rennt

„Stand heute bleibt Leart in Köln“, zitiert die Zeitung Pacaradas Berater. Rondics Berater hatte vor einigen Wochen angekündigt, dass sein Schützling um einen Verbleib in Köln kämpfen würde. Die Situation um Christensen ist dann wiederum eine andere. Der junge Däne, der als vielversprechendes Talent nach Köln geholt wurde, hatte nach seinem Kreuzbandriss im vergangenen Jahr nicht wirklich die Chance, für Aufmerksamkeit zu sorgen. Der Kreis an Interessenten dürfte sich stand jetzt in Grenzen halten. Der FC wird um Lösungen bemüht sein. Denn bis zum Deadline Day sind es bekanntlich nur noch wenige Tage. Am 1. September schließt das Transferfenster.


Vom Aufstiegshelden aufs Abstellgleis? Etablierte Spieler wie Pacarada, Heintz und Co müssen sich dem Konkurrenzkampf stellen

Leart Pacarada und Dominique Heintz im Kölner Trainingslager
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Vom Aufstiegshelden aufs Abstellgleis? Etablierte Spieler wie Pacarada, Heintz und Co müssen sich dem Konkurrenzkampf stellen

Mit Rav van den Berg hat der FC bereits zehn Neuverpflichtungen getätigt. Das könnte auch Konsequenzen für einige langjährige Spieler haben beim 1. FC Köln: Einigen Aufstiegshelden droht das Abstellgleis.

In der abgelaufenen Saison wurden sie noch gefeiert, jetzt müssen sie um ihren Platz kämpfen beim 1. FC Köln: Einigen Aufstiegshelden droht das Abstellgleis. Denn der FC rüstet in allen Mannschaftsteilen gehörig für die Bundesliga auf.

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Er war in der abgelaufenen Saison einer der Dauerbrenner beim 1. FC Köln: Mit acht Vorlagen in 31 Einsätzen hatte Leart Pacarada einen gehörigen Anteil am Kölner Aufstieg. Ein Jahr zuvor in der Abstiegssaison hatte der Linksverteidiger seinen Stammplatz an Max Finkgräfe verloren. Doch in der zweiten Liga blühte der 30-Jährige auf und verdrängte mit guten Leistungen auch seinen jungen Konkurrenten wieder auf die Bank. Nun möchte der kosovarische Nationalspieler in der kommenden Spielzeit zeigen, dass er auch in der Bundesliga überzeugen kann. Doch das Blatt könnte sich erneut gegen Pacarada wenden. Denn mit Kristoffer Lund hat der FC bereits einen Linksverteidiger mit Ambitionen auf die Startelf verpflichtet und auch das Interesse an Derrick Köhn ist noch nicht gänzlich vom Tisch. Ersterer könnte Pacarada seinen Stammplatz jetzt schon streitig machen. Pacarada wurde für die Begegnung gegen Regensburg nicht nominiert.

Große Konkurrenz in der Defensive

Es könnte darum eng werden für Pacarada. Erst Recht, wenn wie geplant noch ein weiterer Linksverteidiger kommen sollte. Aber auch so ist nicht klar, auf wie viel Einsatzzeit der 30-Jährige kommen wird. Lund spielte gegen die Lombarden gut, zeigte sich vor allem offensiv gefährlich. Und auch in der Innenverteidigung, wo der kosovarische Nationalspieler in der Vorbereitung wie beim Spiel gegen Atalanta öfter ran musste, hat der FC mit Cenk Özkacar einen Linksfuß geholt. Der saß zwar im letzten Testspiel des Sommers noch auf der Tribüne, dürfte aber jetzt den Konkurrenzkampf anheizen. Und gegen Bergamo spielte auch Tom Krauß eine gute Rolle als linker Innenverteidiger. Darüber hinaus kommt auch noch Rav van den Berg dazu, der bei einer Ablösesumme von bis zu zehn Millionen Euro zumindest mittelfristig für die Startelf im Abwehrzentrum eingeplant sein dürfte. Wenn Pacarada also nicht noch wechseln sollte, könnte er in der Bundesliga trotz seiner guten Aufstiegssaison aufs Abstellgleis geraten.

Ähnlich geht es Dominique Heintz und Julian Pauli. Nachdem Letzterer vor allem vor seiner längeren Verletzung in der Hinrunde 2024/25 überzeugte, trug der Routinier vor allem nach dem ersten Drittel der Saison als Stammspieler zum Aufstieg bei. Durch die Verstärkungen in der Innenverteidigung könnte es wie bei Pacarada nun aber für beide eng werden. Bei Heintz steht sowieso die Frage im Raum, ob er noch die Qualität für die höchste deutsche Spielklasse hat. Besonders das Tempo des 32-Jährigen könnte zum Problem werden. Es könnte daher gut sein, dass der Linksfuß gegenüber Neuzugängen wie Özkacar und van den Berg das Nachsehen hat. Pauli dagegen hat bis jetzt noch nie in der Bundesliga gespielt. Es ist also nicht klar, ob das Talent schon die Reife für die erste Liga hat. Außerdem verpasste der 20-Jährige mit einem im Trainingslager erlittenen Bänderriss weite Teile der Vorbereitung und bekam so nicht die Chance, sich zu empfehlen. So droht auch dem Youngster ein Platz auf der Bank. Auch wenn die Kölner ihn deshalb vielleicht noch für Spielpraxis verleihen könnten.

Keine sicheren Plätze im zentralen und offensiven Mittelfeld

Das dürfte bei Denis Huseinbasic keine Option sein. Der 24-Jährige war in der abgelaufenen Spielzeit im zentralen Kölner Mittelfeld gesetzt und steuerte drei Tore und eine Vorlage bei. Nun ist die Konkurrenz jedoch deutlich größer und namhafter. Mit Tom Krauß kam ein potenzieller Stammspieler mit Bundesliga-Erfahrung dazu. Und Isak Johannesson war 2024/25 einer der besten Spieler der zweiten Liga, der gerade mit seiner Kreativität eine wichtige Facette ins Kölner Spiel bringen könnte. Außerdem gibt es ja sowieso noch den unumstrittenen Eric Martel. Huseinbasic hat natürlich schon eine Chance, auf Einsatzzeiten zu kommen. Dafür müsste er sich aber im Vergleich zur vergangenen Saison steigern, um nicht am Ende hinter den anderen nur Reservist zu sein. Gegen Regensburg reichte es nicht für den Kader.

Ein Konkurrenzkampf droht auch Linton Maina. Auch wenn der Außenspieler in der zweiten Liga wahrscheinlich der wichtigste Feldspieler des FC war. Aber gerade in der Offensive hinter der Spitze hat Trainer Lukas Kwasniok einige Optionen. Jakub Kaminski, Marius Bülter, Jan Thielmann, Said El Mala, Florian Kainz, Luca Waldschmidt und je nach Positionierung auch Johannesson – die Liste ist lang. Da kann auch ein Profi mit zweifellos vorhanden guten Anlagen wie Maina Probleme bekommen. So musste er im Test gegen Bergamo und auch schon zuvor in der Vorbereitung auf die linke Schienenspieler-Position ausweichen. Aber auch dort gibt es jetzt mit Lund und potenziell Köhn wie bereits beschrieben mehr Auswahl für den Coach. Trotzdem ist davon auszugehen, dass der 26-Jährige seine Chancen bekommen wird. Diese muss der Linksaußen aber auch nutzen. Ansonsten droht ihm wie einigen anderen Aufstiegshelden in der kommenden Saison die Bank.

Die Suche des 1. FC Köln nach einem Linksverteidiger – wie steht es um die Zukunft von Leart Pacarada?

Leart Pacarada vom 1. FC Köln
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Die Suche des 1. FC Köln nach einem Linksverteidiger – wie steht es um die Zukunft von Leart Pacarada?

In der vergangenen Spielzeit gewann Leart Pacarada das interne Duell gegen Max Finkgräfe. Der hat sich aus Köln verabschiedet. Gleiches könnte nun erneut passieren. Steht Leart Pacarada beim 1. FC Köln vor dem Aus?

So ein wenig hatte die vergangene Spielzeit von „im Leben immer zwei Mal“. Leart Pacarada profitierte von der Verletzung von Max Finkgräfe, holte sich den Stammplatz, gab ihn nicht mehr ab. In der Abstiegssaison war es genau andersherum. Einem weiteren Duell stellt sich Finkgräfe in Köln bekanntlich nicht mehr der Shootingstar spielt nun in Leipzig. Aber auch der Stamm-Linksverteidiger könnte den Verein verlassen. Denn der FC sucht weiter nach einem Spieler für genau diese Position. Steht Leart Pacarada beim 1. FC Köln vor dem Aus?

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So wirklich will sich Thomas Kessler dieser Tage mal wieder nicht in die Karten schauen lassen. Während Trainer Lukas Kwasniok bei Personalien überraschend frei drauf los erzählt, hält sich der Sportdirektor bedeckt, geht grundsätzlich nicht auf Gerüchte ein, nennt aber auch keine Namen, die er tatsächlich auf der Liste hat. „Ich habe von vornherein betont, dass wir Qualität in der Spitze hinzufügen wollen, wenn wir die Möglichkeiten dazu haben. Wir sind noch in Gesprächen und schauen, was auf dem Markt möglich ist“, sagte Kessler am Samstag nach dem Spiel gegen Bergamo. Kein Geheimnis ist der Wunsch nach Raphael Obermair. Das hat Kwasniok längst bestätigt und im Grunde seinen Wunsch dem Ex-Arbeitgeber aus Paderborn vor die Füße geworfen.

Wie geht es weiter mit Leart Pacarada?

Das Interesse an Derrick Köhn ist dagegen nicht in der Größenordnung hinterlegt, aber längst mehr als ein offenes Geheimnis. Genauso, dass sich der Spieler vorstellen kann, für den FC aufzulaufen. Dazu hält sich das Gerücht um Rav van den Berg sowie weitere Namen als zentrale Innenverteidiger wie zuletzt Magdeburgs Jean Hugonet. Der FC will noch einmal nachlegen, Geld in die Hand nehmen. Und mit Köhn und vermutlich auch Obermair auf der linken Abwehrseite nachbessern. Eine Position, die die FC-Bosse spätestens seit dem Abgang von Max Finkgräfe immer wieder kommuniziert haben. Nur war da noch die Rede von einem Ersatz eben für das Kölner Eigengewächs, das mittlerweile den Geißbock gegen die Roten Bullen auf der Brust getauscht hat.

Der Ersatz ist in Kristoffer Lund gefunden. Und ganz offensichtlich ist der Däne dann sogar ein wenig mehr. Kwasniok schwärmt in hohen Tönen von dem Neuzugang, der gegen Bergamo direkt in die Anfangsformation rotierte. Gut möglich, dass Kwasniok Lund auf dieser Position auch für das Pokalspiel in Regensburg einplant. Schon alleine dieses Gedankenspiel könnte wiederum bei Leart Pacarada ein wenig Unzufriedenheit hervorrufen – wenn es denn ein realistisches ist. Der Linksverteidiger wurde einst von Christian Keller und Steffen Baumgart nach Köln geholt und von dem damaligen Trainer als bester Linksverteidiger der zweiten Liga betitelt. Dem Ruf wurde Pacarada zwar nicht gerecht, eine mindestens ordentliche Spielzeit hat der Kosovare zuletzt dennoch abgerissen.

Angebote sollen nicht vorliegen

Dass sich die Kölner Verantwortlichen aber mit Spielern wie Derrick Köhn beschäftigen wird Pacarada sicherlich erst recht nicht schmecken. Denn dann wäre der FC nicht mehr nur doppelt besetzt. Die Konkurrenz würde noch einmal deutlich zunehmen. Zuletzt wurde der Abwehrspieler auch in der Innenverteidigung eingesetzt, aber auch da hat der FC nachgebessert und will es auch weiterhin tun. Dass in Köln also nach neuen Abwehrspielern sucht, spricht nicht für „Paca“. Es könnte also durchaus noch zu einem Abschied kommen. Wie groß das Interesse von Bristol City und Gerhard Struber am Ende wirklich ist, ist aktuell nicht bekannt. Ein Angebot soll bislang nicht vorliegen und in den englischen Medien wird das Thema in der Gerüchteküche nicht sonderlich heiß gekocht.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Holt Gerhard Struber Leart Pacarada nach England?

Flog gegen Hannover vorzeitig vom Platz: Leart Pacarada
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Holt Gerhard Struber Leart Pacarada nach England?

Der FC sucht aktuell einige Neuzugänge, unter anderem auf der Außenverteidiger-Position. Ausgerechnet da könnte es laut „Express“ aber noch einen Abgang geben. Eist Gerhard Struber Leart Pacarada vom 1. FC Köln los?

Eigentlich will sich der FC in der Defensive noch weiter verstärken, statt eine Woche vor der Abreise ins Trainingslager nach Österreich noch weitere Akteure zu verlieren. Nun scheint es allerdings aus dem Ausland ein Interesse an einem Kölner Verteidiger zu geben. Eist Gerhard Struber Leart Pacarada vom 1. FC Köln los?

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In der vergangenen Woche machte ein Video in den Sozialen Medien die Runde. Gerhard Struber sprach dort in einem wunderbaren Englisch mit seinem gewohnten österreichischen Akzent mit einigen Spielern beim FC Bristol. Und offenbar stehen die Chancen nicht schlecht, dass Leart Pacarada bald wieder in den Genuss der Ansprachen seines Ex-Trainers kommt. Zumindest berichtet der „Express“, dass Struber den Linksverteidiger gerne auf die Insel holen würde. Der 30-Jährige steht bei den Geißböcken noch bis 2026 unter Vertrag. Bei einem Marktwert von geschätzten 1.5 Millionen Euro müsste die angebotene Ablösesumme wohl besonders lukrativ für den 1. FC Köln ausfallen, damit der Verein seinen Abwehrspieler ziehen lässt. Auf der anderen Seite würden die Kölner Pacarada im kommenden Jahr vielleicht ohne einen Erlös verlieren.

Es muss nachjustiert werden

Nach dem Transfer von Max Finkgräfe zu RB Leipzig ist die Position des linken Verteidigers bei den Geißböcken ohnehin bereits eine, die es noch nachzubesetzen gilt. Aktuell steht Pacarada noch als alleiniger etatmäßiger Linksverteidiger auf dieser Position. Auch auf der rechten Seite ist mit einem Backup für Winter-Neuzugang Jusuf Gazibegovic noch Bedarf. Würde der FC für den 30-Jährigen nun ein unmoralisches Angebot von der Insel bekommen und Pacarada ziehen lassen, wäre eine weitere Position unbesetzt beim 1. FC Köln. Eigentlich ist der Plan der FC-Verantwortlichen also eher, aufzustocken, statt auf dieser Position abzugeben. „Bedarf haben wir natürlich in der Verteidigungsreihe. Das liegt ja auf der Hand“, sagte Trainer Lukas Kwasniok zu den noch zu tätigen Transfers. „Wir haben hier auch einen Verlust hinnehmen müssen mit Max Finkgräfe. Dementsprechend gilt es da jetzt schon auch, nachzujustieren.“

Ein Abgang von Pacarada würde die Kaderplanung also weniger weiterbringen, sondern eher erschweren. Und Thomas Kessler arbeitet ohnehin schon mit Hochdruck an der Zusammenstellung eines bundesligatauglichen Kaders. Daher ist aktuell schwer vorstellbar, dass sich der FC auf ein Angebot einlassen wird.

Pacarada fällt aus – Kommt Max Finkgräfe nun zu seiner Chance?

Max Finkgräfe und Leart Pacarada vom 1. FC Köln.
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Pacarada fällt aus – Kommt Max Finkgräfe nun zu seiner Chance?

Erneut kommt es bei den Geißböcken zum Ausfall eines Stammspielers. Leart Pacarada ist Gelb gesperrt und wird gegen den Karlsruher SC nicht auflaufen. Das Fehlen des Linksverteidigers wird Trainer Gerhard Struber wohl mit seinem Konkurrenten ausgleichen beim 1. FC Köln: Bekommt Max Finkgräfe erneut die Chance, sich zu beweisen?

In dieser Saison will es für den Youngster noch nicht rund laufen bei den Geißböcken. Auf gerade einmal sieben Ligaeinsätze kommt der Verteidiger beim 1. FC Köln: Bekommt Max Finkgräfe erneut die Chance, sich zu beweisen?

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Vor dem Spiel gegen Fortuna Düsseldorf war lange unklar, ob Linksverteidiger Leart Pacarada rechtzeitig fit für das Derby wird. Beim Auswärtsspiel in Magdeburg die Woche zuvor musste der Kosovare nach einer knappen halben Stunde angeschlagen ausgewechselt werden. Wie sich nach der Partie gegen die Blau-Weißen und medizinischen Untersuchungen herausstellte, zog sich der 30-Jährige eine Zerrung im Oberschenkel zu. Aufgrund dieser Verletzung war Pacarada gezwungen, in der Trainingswoche kürzer zu treten. Erst kurz vor der Partie gegen die Düsseldorfer meldete sich der Linksfuß bei Trainer Gerhard Struber wieder fit zurück. Im nächsten Ligaspiel gegen den Karlsruher SC fällt der Linksverteidiger definitiv aus. Dies bietet die Chance für Max Finkgräfe.

Struber muss umbauen

Es lief die 79. Spielminute, als sich Fortunas Angreifer Jona Niemiec den Ball im Mittelfeld schnappte und auf den Weg in Richtung des Kölner Tors machte. Pacarada stoppte den Düsseldorfer mit einem taktischen Foul kurz hinter der Mittellinie und sah dafür von Schiedsrichter Michael Bacher die Gelbe Karte. Bitter für den FC, aber auch für den 30-Jährigen selbst, denn diese war seine Fünfte in dieser Saison. Damit fehlt der Linksverteidiger am kommenden Wochenende beim Auswärtsspiel in Karlsruhe. Struber muss seine Mannschaft erneut umbauen. Pacarada gehörte im Derby, aber auch schon in allen Spielen der bisherigen Saison, zu einem der Aktivposten und Stammspieler.

Der Ausfall des Kosovaren ist nun erneut die Chance für Finkgräfe, der in diesem Jahr bislang nicht über die Ersatzfunktion für Pacarada hinauskam, sich zu beweisen. Im Konkurrenzkampf hatte bislang der 30-Jährige die Nase vor dem Youngster vorne – bei seinen Einsätzen konnte Finkgräfe in dieser Saison noch nicht wirklich überzeugen.

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Veränderte Situation zum letzten Jahr

Der deutsche U-Nationalspieler kam in dieser Saison Im Ligabetrieb erst siebenmal zum Einsatz, gehörte nur in zwei Spielen zur Startformation und war noch an keinem Treffer der Kölner beteiligt. Pacarada hingegen absolvierte bislang jede Partie in der Saison von Beginn an und legte sieben Tore vor. Somit ist er nach Linton Maina, der bereits 10 Assists sammelte, der zweitbeste Vorlagengeber im Kader der Kölner. In der vergangenen Saison sah die Situation auf der Linksverteidigerposition noch ganz anders aus.  Pacarada war nach seinem ablösefreien Wechsel zu Beginn der Saison gesetzt und gehörte in den ersten neun Spielen immer zur Startelf. Zum Ende der Hinrunde änderte sich die Situation.

Aufgrund von Verletzungen des Kosovaren bekam Finkgräfe immer mehr Spielanteile. Nachdem er zu Beginn der Saison eher sporadisch zum Einsatz kam, gehörte der 21-Jährige ab dem 15. Spieltag zum Stammpersonal. Bis zum Saisonende stand Finkgräfe in allen Partien in der Startelf und spielte in dieser Zeit 14. Partien über die kompletten 90 Minuten. Lediglich im Saisonfinale in Heidenheim musste der gebürtige Mönchengladbacher verletzungsbedingt passen. Damit war Finkgräfe eine, wenn nicht sogar die Entdeckung der Saison am Geißbockheim. Nicht umsonst waren im darauffolgenden Sommer auch einige Vereine an den Diensten des Linksverteidigers interessiert.

Rückschlag durch Verletzung

In der Sommervorbereitung wurden die Karten durch den Trainerwechsel neu gemischt. Lange Zeit galt Finkgräfe als wahrscheinlichste Option zum Ligastart, doch dann verletzte sich der 21-Jährige. Mit einem Innenbandriss und einem dadurch vorhandenen Trainingsrückstand verpasste er die ersten sechs Pflichtspiele. Konkurrent Pacarada wurde zunächst die erste Option auf der linken Seite, machte seine Sache sehr ordentlich und blieb daher auch nach der Rückkehr von Finkgräfe gesetzt. Zwar kam der deutsche U-Nationalspieler zu ein paar Einsätzen, konnte in diesen jedoch nicht an seine Form aus der vergangenen Saison anknüpfen.

Durch die Gelbsperre von Pacarada bietet sich für Finkgräfe nun die Möglichkeit, sich zu zeigen und für weitere Einsätze zu empfehlen. Die Kölner dürften hoffen, dass der Linksverteidiger wieder zur alten Stärke zurückfindet. Sollte es dem Youngster gelingen, hätte Struber im Aufstiegskampf eine weitere Option. Gezeigt, welche Qualitäten er besitzt und welches Potenzial in ihm schlummert, hat Finkgräfe bereits.



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