Comeback-Plan beim 1. FC Köln: Zuversicht bei Linton Maina

Linton Maina bleibt aktuell nur die Rolle des Zuschauers
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Comeback-Plan beim 1. FC Köln: Zuversicht bei Linton Maina

Seit Anfang März fehlt Linton Maina aufgrund einer Sprunggelenksverletzung. Ein schmerzhafter Ausfall, denn der 25-Jährige ist einer der Topscorer des 1. FC Köln: Linton Maina glaubt an sein Comeback.

Er ist einer der absoluten Gewinner der bisherigen Saison. Dementsprechend fehlt der gebürtige Berliner dem 1. FC Köln: Aber Linton Maina glaubt an sein Comeback und will in dieser Saison wieder auf dem Platz stehen.

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Eigentlich war es eine beeindruckende Saison, die Linton Maina bis dato absolviert hat. Der Außenbahnspieler hat zumindest nach der durchwachsenen vergangenen Spielzeit zurück zu alter Form gefunden, ist beim FC einer der absoluten Leistungsträger und mit seinen Vorlagen auch ein Garant für den Erfolgskurs, den die Geißböcke seit Oktober letzten Jahres fahren. Doch der März hat die Spielzeit verändert. Maina zog sich im Duell gegen den Karlsruher SC eine schwere Sprunggelenksverletzung zu, fehlt dem FC seit dem Spiel gegen den Karlsruher SC. „Ich habe sofort gemerkt, dass etwas nicht so ist, wie es sich normalerweise anfühlt und etwas gerissen ist“, sagt Maina nun im Interview gegenüber fc.de. „Ich dachte zunächst, ich könnte das Spiel noch durchhalten, habe dann aber relativ schnell gemerkt, dass es keinen Sinn mehr macht.“

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„Es gibt keinen guten Zeitpunkt für eine Verletzung“

Tatsächlich war in den Folgetagen schnell klar, dass die Verletzung zu gravierend ist, dass Maina dem FC für längere Zeit fehlen würde. Ein bitterer Verlust. In einer Saison, in der die lahmende Offensive das größte Problem eines Aufstiegskandidaten ist, sind wettbewerbsübergreifend zwölf Vorlagen und fünf Tore schon ziemlich beeindruckend. Nun fehlen dem FC die Torbeteiligungen in einer nicht ganz unwichtigen Saisonphase. „Es gibt keinen guten Zeitpunkt für eine Verletzung, dieser war aber mit der blödeste, weil ich nur noch kurz mitwirken kann“, sagt der 25-Jährige. Tatsächlich spielen die Kölner um den Aufstieg und damit auch um die Zukunft des gebürtigen Berliners. Denn Maina kann sich einen Verbleib beim FC in der Theorie zwar vorstellen, allerdings nur, wenn die Kölner auch aufsteigen.

Maina sei „froh, wie es aktuell läuft. Es spielen wieder andere Spieler wie beispielsweise Luca, der in Topform ist und uns mit sehr wichtigen Toren geholfen hat.“ Doch der gebürtige Berliner würde natürlich lieber selbst wieder spielen. Gerne auch am Samstag gegen den Club aus seiner Heimat. Und Maina war als Kind sogar Fan der Hertha, wollte bei der Alten Dame spielen. „Ich hatte Poster an der Wand, war im Stadion, habe beim Training zugeguckt. Union war für mich ein bisschen zu weit weg, deshalb hatte ich mit dem Verein nicht so viel Berührungspunkte“, sagt Maina. Doch das Spiel gegen Hertha kommt noch viel zu früh. Die Verletzung ist schwerwiegender. Am Donnerstag hatte Gerhard Struber schon angedeutet, dass die Fortschritte gut seien. Und auch Maina ist zuversichtlich: „Ich bin eine Woche früher dran als geplant. Ich hoffe und denke, dass ich in den letzten Spielen noch zum Einsatz kommen kann.“

Absprache ignoriert? Karnevals-Ärger um Linton Maina

Linton Maina, Spieler des 1. FC Köln
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Absprache ignoriert? Karnevals-Ärger um Linton Maina

Linton Maina wird dem FC wohl noch einige Wochen fehlen. Der Offensivspieler hat sich bekanntlich eine Bänderverletzung zugezogen. Für Wirbel sorgt der Flügelflitzer aber dennoch, wenn auch nicht in der Offensive des 1. FC Köln: Hat Linton Maina gegen Party-Auflagen an Karneval verstoßen?

Ärger beim 1. FC Köln: Hat Linton Maina gegen Party-Auflagen an Weiberfastnacht verstoßen? Das berichtet die „Sport Bild“. Demnach habe der Außenbahnspieler zwei Tage vor dem Duell gegen Karlsruhe entgegen der internen Absprachen gefeiert.

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Zwölf Tore, fünf Vorlagen – eigentlich sorgt Linton Maina in dieser Spielzeit ausschließlich im gegnerischen Schlussdrittel für mächtig Wirbel. Nun ist der Offensivspieler bekanntlich verletzt, wird einige Wochen ausfallen und doch schafft es der 25-Jährige wieder in die Schlagzeilen. Wie die „Sport Bild“ in der aktuellen Ausgabe berichtet, soll der Flügelflitzer gegen die Karnevals-Auflagen des Vereins verstoßen haben – und das bereits an Weiberfastnacht. Wie es in dem Artikel heißt, sei Maina „mindestens in einer angesagten Party-Kneipe und einem Szene-Club“ gesehen worden. Dabei soll es innerhalb der Mannschaft die Absprache gegeben haben, dass die Profis vor dem wichtigen Duell gegen den KSC nicht um die Häuser ziehen sollten. Immerhin hatten die Geißböcke gerade nur einen Punkt aus den Begegnungen gegen Magdeburg und Düsseldorf eingefahren. Bekanntlich ist Weiberfastnacht der Beginn des Straßenkarnevals.

Zwei weitere Spieler involviert

Nur zwei Tage später stand bereits die Auswärtsbegegnung beim Karlsruher SC auf dem Spielplan. Maina hatte sich bei der 0:1-Pleite wie berichtet nach einer Viertelstunde verletzt, zunächst weitergespielt, war dann aber vom Platz gegangen. Der Außenbahnspieler soll sich einen Bänderriss zugezogen haben und wird noch einige Wochen ausfallen. Laut der „Sport Bild“ sollen an Weiberfastnacht auch zwei weitere Spieler des Profi-Kaders mit unterwegs gewesen sein. Spieler, die aber aufgrund von Verletzungen oder Sperren keine Rolle für das KSC-Spiel gespielt hätten. Der Verein wollte sich auf Anfrage von come-on-fc nicht zu dem Vorfall äußern. Allerdings äußerte sich Timo Hübers am Mittwoch nach dem Training und bestätigte, dass sich die Spieler bei der Mannschaft entschuldigt hätten. „Wir kommunizieren offen und ehrlich darüber. Das haben wir auch gemacht. Für mich ist das ein Thema der Vergangenheit“, sagte Hübers.

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Dennoch bleibt ein Beigeschmack. Und das in einer Situation, in der der FC nur zu gerne mit dem 25-Jährigen verlängern würde. Bekanntlich läuft im Sommer der Kontrakt des Außenbahnspielers aus. Die Gespräche sollen dem Vernehmen nach laufen, Maina hat aber schon durchklingen lassen, dass eine Verlängerung beim FC an den möglichen Aufstieg geknüpft sei. Dazu hat der gebürtige Berliner bis zu der Begegnung gegen den KSC auch ordentlich mitgeholfen. Alleine in der Liga kommt der Offensivspieler auf zehn Vorlagen und drei Tore. Dementsprechend schmerzhaft ist der aktuelle Ausfall. Zumal mit Damion Downs auch der zweite Topscorer der Geißböcke aktuell verletzt ausfällt. Wann Maina wieder zurückkehren wird, ist aktuell offen. Der Verein sprach von einer „längeren Pause“.


Der Ausfall von Linton Maina ist kaum kompensierbar – und dennoch eine erzwungene Chance?

Mit Linton Maina müssen die Kölner den nächsten bitteren Ausfall hinnehmen. Der schnelle Außenbahnspieler ist einer, wenn nicht der Aktivposten der Kölner Offensive und zudem einer der Topscorer. Wie lange der 25-Jährige den Geißböcken fehlen wird, ist noch offen. Bietet der Ausfall von Maina dem 1. FC Köln vielleicht auch eine Chance?

Eric Martel und die Hoffnung auf das baldige Comeback

Eric Martel wieder zurück im Training des 1. FC Köln
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Eric Martel und die Hoffnung auf das baldige Comeback

Die personelle Situation bleibt beim FC weiterhin angespannt. Doch schon bald könnte es Entlastung geben: Eric Martel befindet sich wieder im individuellen Training beim 1. FC Köln. Vorerst individuell. Doch der Sechser könnte schon bald wieder für den FC auflaufen.

Vier Tage vor dem wichtigen Spiel gegen Düsseldorf hat sich das Lazarett beim FC noch nicht gelichtet. Dennoch bahnt sich Besserung an: Eric Martel befindet sich wieder im individuellen Training beim 1. FC Köln

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Wie sehr Eric Martel dem FC fehlt, wurde am vergangenen Freitag dann doch deutlich. Gerade in der zweiten Halbzeit im Duell gegen den 1. FC Magdeburg bekamen die Kölner einige Räume im Mittelfeld eben nicht mehr geschlossen. Sicher auch, weil Gerhard Struber nach dem Rückstand aufmachte, in einer anderen taktischen Formation dem Spiel noch eine andere Wende geben wollte. Dennoch fehlte der Sechser, der sich für keinen Meter, für keinen Zweikampf zu Schade ist. Am Freitag spielte Mathias Olesen auf der Sechs. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass der Nationalspieler von Luxemburg auch am Sonntag gegen Fortuna Düsseldorf wieder im defensiven Mittelfeld aufläuft. Mit Dejan Ljubicic und Denis Huseinbasic gäbe es aber zwei weitere Mittelfeldspieler, die aushelfen könnten.

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Martel zurück auf dem Platz

Aushelfen kann ein fitter Martel dann auch auf der Innenverteidigerposition. Also jenem Abwehrteil, bei dem die Personaldecke aktuell ebenfalls eher dünn ist. Kein Wunder also, dass man beim FC der schnellen Genesung des Sechsers entgegenfiebert. Und am Mittwoch gab es beim Training dann auch einen Lichtblick. Nach dem Mannschaftstraining kam Martel auf den Platz und absolvierte mit Reha-Coach Leif Frach und Jacob Christensen wieder eine inidiviudelle Einheit. Martel war auch phasenweise wieder am Ball. Im Heimspiel gegen den FC Schalke 04 hatte sich der Kapitän der U21-Nationalmannschaft eine muskuläre Verletzung zugezogen, war schon zur Halbzeit ausgewechselt worden und hatte gleichzeitig Neo Telle zum Profi-Debüt bei den Geißböcken verholfen. Nun arbeitet Martel an der schnellen Rückkehr.

Gegen Düsseldorf wird der 22-Jährige dem FC am Sonntag sicher noch nicht zur Verfügung stehen. Doch schon in der Folgewoche könnte Martel wieder eine Option werden. Am Karnevalssamstag ist Köln zu Gast beim Karlsruher SC. Im Hinspiel lieferten die Kölner beim 4:4-Unentschieden gerade in der Defensive eine vogelwilde Begegnung ab. Ein Stabilisator der Marke Eric Martel wäre für das Rückspiel sicherlich nicht verkehrt.



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Stärkste oder schwächste Liga?

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Gib es für Rondic die Startelf?

Noch keine Personal-Entspannung in Sicht – und die Zeit wird knapp

Florian Kainz im Training des 1. FC Köln
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Noch keine Personal-Entspannung in Sicht – und die Zeit wird knapp

Auch am Mittwoch fehlten weiterhin einige Akteure beim Training. Einzig Mark Uth stieg wieder ein. Doch der Offensivspieler wird am Sonntag noch keine Option sein für den 1. FC Köln: Die Personaldecke bleibt beim FC sehr dünn.

Die Situation ist weiterhin angespannt beim 1. FC Köln: Die Personaldecke bleibt beim FC sehr dünn. Am Mittwoch gab es zwar einen Rückkehrer, doch der wird in den Planungen noch keine Rolle spielen.

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Über einen Rückkehrer konnte sich Gerhard Struber am Mittwochmorgen freuen. Mark Uth nahm bei strahlendem Sonnenschein wieder an Teilen des Mannschaftstraining teil. Der Offensivspieler arbeitet an seinem xten Comeback. Dementsprechend freundlich wurde er von seinen Teamkameraden auch begrüßt. Doch so wirklich Entspannung bringt die Personalie nicht. Denn Uth wird nach seiner langen Verletzungspause ganz sicher kein Thema für das Derby am Sonntag gegen Düsseldorf sein. Der gebürtige Kölner wird wohl wieder langsam an den Spielbetrieb rangeführt werden. Ein weiteres Risiko gehen die FC-Verantwortlichen mit ihrem Routinier sicher nicht ein. Zwar ist die Rückkehr ein gutes Zeichen, doch die Personalsorgen bleiben.

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Thielmann gesperrt, Lemperle weiter verletzt

Denn auch am Mittwoch fehlten weiterhin einige Leistungsträger. Leart Pacarada und Damion Downs standen auch am Mittwoch nicht auf dem Platz. Und so langsam wird die Zeit eng. Beide Spieler haben sich im Duell gegen den 1. FC Magdeburg bekanntlich muskuläre Verletzungen zugezogen. Für Pacarada war die Begegnung nach einer halben Stunde beendet, Downs hielt länger durch. Zwar seien die Verletzungen nicht struktureller Natur, doch man wollen von Tag zu Tag schauen, hieß es von Seiten des FC. Nur gehen den Kölnern die Tage so langsam aus. Am Donnerstag ist trainingsfrei. Die Chance für die beiden Akteure zu regenerieren. Allerdings bleiben dann auch nur noch zwei Einheiten am Freitag und Samstag. Selbst bei einer Rückkehr ist ein Platz in der Startelf nicht die wahrscheinlichste Variante.

Somit wird sich Struber schon jetzt einen Plan-B überlegen. Auf der Position des Außenverteidigers deutet also viel auf Max Finkgräfe hin. Der Youngster befindet sich aber alles andere als in Form, erlebte gegen Magdeburg einen rabenschwarzen Abend und das nicht zum ersten Mal in dieser Saison. Schon gegen den Hamburger SV verursachte der Linksverteidiger den entscheidenden Elfmeter. Doch Alternativen gibt es kaum. Im Angriff ist die Lage ein wenig entspannter. Sollte Downs wirklich nicht rechtzeitig fit werden, wäre Neuzugang Imad Rondic eine Alternative. Der Angreifer hatte bereits am Dienstag angekündigt, dass er bereit wäre, für jede Minute, die er vom Trainer bekommen würde. Allerdings ist Rondic ein anderer Stürmer-Typ als beispielsweise Downs.

Neben den beiden angeschlagenen Akteuren werden auch weiterhin Tim Lemperle und Julian Pauli verletzt fehlen. Jan Thielmann ist zudem gesperrt. Dazu gesellen sich mit unter anderem Luca Kilian und Jacob Christensen einige Langzeitverletzte.



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Stärkste oder schwächste Liga?

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Gib es für Rondic die Startelf?

Downs und Maina – die 31-Tore-Offensive: Ist das Duo zu halten? Das sagt Christian Keller

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Downs und Maina – die 31-Tore-Offensive: Ist das Duo zu halten? Das sagt Christian Keller

Trotz der 0:3-Pleite gegen Magdeburg und der zuletzt lahmenden Offensive sind sie die Aktivposten des Kölner Angriffs: Damion Downs und Linton Maina. Gemeinsam waren sie an 31 Toren direkt beteiligt. Die Frage ist nur, ob sie das auch in Zukunft tun werden beim 1. FC Köln: Das sagt Christian Keller zu Downs und Maina.

Sie sind aktuell die Leistungsträger bei den Geißböcken. Doch es ist nicht geklärt, ob auch in Zukunft. Dementsprechend soll gehandelt werden beim 1. FC Köln: Das sagt Christian Keller zu Damion Downs und Linton Maina.

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Für Damion Downs kam die Einheit mit der Mannschaft am Dienstag noch zu früh. Der Torjäger der Kölner trainierte nicht mit der Mannschaft, das Fragezeichen hinter der Einsatz-Chance für das Duell gegen Fortuna Düsseldorf am Sonntag wird damit ein wenig dicker. Die Zeit rennt, doch die Hoffnung besteht, dass der Angreifer doch noch fit wird. Im Gegensatz zu Tim Lemperle, der schon alleine aufgrund der langen Ausfallzeit kein Kandidat für das rheinische Derby werden dürfte. Auch der zweite Topstürmer fehlt weiterhin. Sollte Downs wiederum rechtzeitig fit werden, stehen die Chancen nicht schlecht, dass FC-Trainer Gerhard Struber wieder auf sein Angriffs-Duo mit dem Youngster und Linton Maina setzt. Zwar blieben die beiden bei der 0:3-Pleite in Magdeburg weitestgehend blass, doch das Duo ist schon die gefährichste Waffe, die die Kölner gerade zu bieten haben.

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Wie geht es weiter mit Downs und Maina?

Ob es das Offensiv-Duo so aber auch in der kommenden Spielzeit beim FC weiterhin geben wird, ist nach wie vor unklar. Mainas Vertrag läuft bekanntlich im Sommer aus, eine Vertragsverlängerung ist noch nicht in Sicht. „Linton hat sich sehr gut entwickelt und zeigt, dass er in jedem Spiel den Unterschied machen kann“, sagte Sportdirektor Christian Keller nun gegenüber der „Bild„. „Er hat eine große Verbundenheit zum FC – und wir ein großes Vertrauen in ihn. Natürlich ist er ein Spieler, den wir uns gerne länger im FC-Trikot wünschen.“ Nur reichen Wünsche nun nicht immer aus. Erst vor wenigen Tagen kochten wieder Gerüchte hoch, der SV Werder Bremen sei an Maina interessiert. Keine neuen Gerüchte und keine die wirklich handfest sind, aber Spekulationen, die sich dann doch hartnäckig halten.

Und so ein bisschen könnte man den Eindruck gewinnen, als baue der FC schon vor für die Zeit nach Maina. Zumindest hat der FC bereits einige Offensivkräfte wie Said El Mala unter Vertrag genommen, die den schnellen Flügelspieler im Fall der Fälle ersetzen könnten. Maina selbst hatte angedeutet, dass er Bundesliga spielen wolle – am liebsten mit dem FC. Und allen Anschein nach, will der gebürtige Berliner auch alles dafür tun. Der 25-Jährige kommt in dieser Saison bereits auf fünf Tore und elf Vorlagen. Ein Abschied wäre für die Kölner dementsprechend bitter. Das gleiche gilt dann aber auch für Downs. Der 20-Jährige bringt es in dieser Saison auf zehn Tore und fünf Vorlagen, ist aktuell der gefährlichste Stürmer der Geißböcke und hat noch vertrag bis zum Sommer 2026.

Downs Vertrag läuft im Sommer 2026 aus

Das klingt komfortabel, ist es aber wahrlich nicht. Sollte Downs seinen Vertrag nicht verlängern wollen, wäre für ihn nur noch im kommenden Sommer eine marktgerechte Ablöse möglich. Dementsprechend rennt die Zeit dann doch. „Ich habe bereits im Trainingslager mit vielen Spielern über Perspektiv-Themen gesprochen, natürlich auch mit Damion. Wir befinden uns im Austausch“, sagt Keller der „Bild“. „Im Moment steht im Vordergrund, dass wir die Saison bestmöglich beenden. Aber natürlich kümmern wir uns im Hintergrund auch um Personalien.“ Einzweiter Fall Tim Lemperle soll möglichst verhindert werden. Der Angreifer wechselt bekanntlich im Sommer ablösefrei zur TSG Hoffenheim. Das Offensiv-Duo Downs und Maina würden die Kölner sehr gerne langfristig behalten. Für Sonntag wäre es schon einmal wichtig, dass die beiden Akteure zum Einsatz kommen.



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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

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Keine Einsatzzeit, dafür neue Gerüchte – Wie geht es weiter mit Marvin Obuz?

Marvin Obuz beim Spiel des 1. FC Köln
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Keine Einsatzzeit, dafür neue Gerüchte – Wie geht es weiter mit Marvin Obuz?

Beim FC kommt Marvin Obuz weiterhin nicht in Fahrt. Bislang reichte es für den 23-Jährigen nur zu fünf Kurzeinsätzen. Der Vertrag des Spielers läuft im kommenden Sommer aus und es halten sich weiterhin die Gerüchte über einen Abschied vom 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Marvin Obuz?

Am vergangenen Sonntag fehlte er krankheitsbedingt im Kader der Geißböcke. Ob der 23-Jährige zum Einsatz gekommen wäre, scheint aber auch vollkommen offen. Denn so richtig kommt er nicht in Fahrt beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Marvin Obuz?

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14 Minuten waren es nach offizieller Zählweise, die Marvin Obuz zum Jahresauftakt auf seine Einsatzzeit-Uhr spielte. Der FC lief beim Hamburger SV einem knappen Rückstand hinterher, Obuz sollte noch einmal Schwung in die Offensive bringen, die aber über die gesamten 90 Minuten nicht so richtig in Fahrt kommen wollte. In den folgenden Begegnungen hieß es dann aber wieder Platz nehmen. Und das auf der Bank. Obuz dürfte sich bereits daran gewöhnt haben, denn das Kölner Eigengewächs spielt in den Planungen von Gerhard Struber nicht die erhoffte Rolle. Insgesamt kommt der Youngster auf sechs Einsätze bei den Profis, kratzt an den insgesamt 100 Minuten Spielzeit, hat die Marke aber noch nicht geknackt. Dabei war der 23-Jährigen mit einer beeindruckenden Empfehlung ans Geißbockheim zurückgekehrt.

„Ehrlich gesagt war ich nicht so zufrieden“

14 Vorlagen und sieben Tore sammelte der Offensivspieler in der vergangenen Saison. Damals führte Obuz Rot-Weiss Essen in den Dunstkreis möglicher Aufstiegskandidaten. Umso bitterer für Essen der Abschied, als der Rechtsaußen im Sommer zurück ans Geißbockheim wechselte. Die Leihe war beendet, die Transfersperre sorgte für die sichere Rückkehr nach Köln. Doch nach einer Verletzung und verspätetem Beginn in die Vorbereitung war es für den gebürtigen Kölner schwer, sich einen Platz in der Mannschaft zu ergattern. Und das, obwohl Trainer Struber seinen Schützling mehrfach lobte, ihn sogar in die Nähe der ersten Elf beschrieb. „Die Gespräche mit dem Trainer sind sehr offen, gut und ehrlich. Deswegen gehe ich da ganz positiv an die Sache ran“, sagte Obuz im Trainingslage zu Beginn des Jahres dem „Kicker“.

„Die Jungs haben es sehr gut gemacht, wir haben die Hinrunde als Erster beendet. Da kann man dann wenig sagen“, so Obuz weiter. „Ehrlich gesagt war ich nicht so zufrieden. Es geht auf jeden Fall deutlich besser. Das will ich jetzt in der Rückrunde zeigen.“ Doch dazu fehlen dem Youngster die Chancen. Und so halten sich auch weiterhin hartnäckig die Gerüchte über einen Abschied aus Köln. Immer wieder wird Obuz mit RWE in Verbindung gebracht. Zuletzt im Winter. Doch dem Vernehmen nach blitzte Essen mit einem Transfergesuch beim FC ab. Nun bringt die „Frankfurter Rundschau“ den Namen erneut aufs Trapez. Ein Wechsel im Sommer wäre demnach „denkbar“. Tatsächlich läuft der Vertrag des Kölners im kommenden Sommer aus Obuz könnte also im Sommer ablösefrei wechseln. Die Perspektive beim FC ist aktuell jedenfalls nicht die beste.

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Ticker zum Nachlesen

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Schalke-Spiel

Überraschender Wert: Vom Sprinter zum Laufmonster? Linton Maina nimmt beim 1. FC Köln Tempo auf

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Überraschender Wert: Vom Sprinter zum Laufmonster? Linton Maina nimmt beim 1. FC Köln Tempo auf

Wie schon gegen Leverkusen war Linton Maina auch gegen Königsblau einer der Kölner Aktivposten und nicht gerade unbeteiligt am knappen 1:0-Erfolg über den FC Schalke 04. Beim FC ist er in Topform unverzichtbar, obwohl es gerade im Schlussdrittel auch schon mal hapert. Linton Maina wird für den 1. FC Köln immer wichtiger.

Der 25-Jährige ist ein Gewinn für die Mannschaft. Nicht umsonst wurde der Offensivspieler am Sonntag zum „Man of the Match“ ernannt. Gerade sein Tempo und sein Laufbereitschaft sprachen auch gegen Schalke wieder für den gebürtigen Berliner. Linton Maina wird für den 1. FC Köln immer wichtiger.

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Bei der Nachbearbeitung der Begegnung der Geißböcke gegen den FC Schalke 04 wird den Analysten wohl ein Wert recht schnell ins Auge gesprungen sein. Und zwar einer von Linton Maina. Der Offensivspieler kam am Sonntagnachmittag auf eine Höchstgeschwindigkeit von 35,69 km/h, war damit der schnellste Spieler der Geißböcke, sogar auf dem gesamten Feld und schob sich in der Tabelle der schnellsten Spieler der Liga auf einen ordentlichen achten Platz. Dass Maina zu den schnelleren Akteuren der Liga gehört, ist allerdings nicht wirklich verwunderlich. Der 25-Jährige wurde in dieser Spielzeit bereits mit Werten über der 35 km/h-Marke geblitzt. Eine andere Statistik macht dagegen sehr wohl stutzig. Denn der Flügelflitzer lief am Sonntag deutlich mehr als zehn Kilometer, gewann den teaminternen Vergleich in Sachen Laufleistung.

„Wir haben gesehen, der hat wirklich alles gegeben“

Maina in einer Liste vorne zu sehen, die sonst von Eric Martel, Dejan Ljubicic oder Denis Huseinbasic dominiert wird, scheint dann doch ein wenig überraschend. Allerdings nur auf den ersten Blick. Denn der 25-Jährige sorgte am Sonntag mit seinen Sprints immer wieder für Entlastung. Zwar war die Begegnung gegen Schalke erwartungsgemäß eine andere als die gegen Leverkusen – die Rolle von Maina schien jedoch eine ähnliche. Die allerdings gegen Königsblau noch besser aufzugehen schien. Immer wieder stach der gebürtige Berliner durch, tauchte vor allem im zweiten Abschnitt auch häufig in der gegnerischen Box auf. So kam das von einem verschmitzten Lächeln untermalte Gefühl von Thomas Kessler, Maina sei mindestens „20 Kilometer“ gelaufen, nicht von ungefähr. „Linton hat ja unter der Woche auch schon gezeigt, dass er mit seinem Tempo für uns natürlich extrem gefährlich werden kann.“

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Tatsächlich lief am Sonntag nahezu jede gefährliche Aktion über den schnellen Mann. Die Vorarbeit zum 1:0 verdiente sich der Offensivspieler mit seinem Einsatz. In der Liga kommt Maina damit nun auf neun Vorlagen. Einzig Miro Muheim vom HSV und Julian Justvan vom 1. FC Nürnberg haben jeweils ein Tor mehr vorbereitet. Dazu war der 25-Jährige in der Liga auch drei Mal selbst erfolgreich, im Pokal erzielte er zwei Treffer, bereitete zwei vor. „Er ist unglaublich fleißig“, stellte Kessler fest. „Wir haben gesehen, der hat wirklich alles gegeben.“ Dem Fachmagazin „Kicker“ war die Leistung offenbar nicht so beeindruckend aufgefallen. Zumindest schaffte es der Außenbahnspieler nicht in die „Elf des Spieltags“ – im Gegensatz zu Damion Downs und Dominique Heintz. Der FC stellte prompt die Frage, ob Maina Schach spiele über die Sozialen Medien in den Raum, bekam aber bis zum Montagabend keine Antwort vom Kicker.

Nicht in der Kicker-Elf, aber Man of the Match

In einer eher zähen Begegnung war Maina zweifelsohne der Aktivposten, ohne seine Balleroberung nach dem Patzer von Mehmet Aydin wäre die Führung nicht gefallen. Nicht umsonst erhielt er dann von den FC-Fans die Auszeichnung zum „Man of the Match“. Allerdings schwingt bei Maina dann auch immer mal wieder das kleine „aber“ mit. Denn der Offensivspieler trifft auch in dieser Spielezeit im Schlussdrittel immer mal wieder ganz gerne die falsche Entscheidung. Auch gegen S04 dribbelte sich der 25-Jährige hier und da fest oder suchte etwas überhastet den Abschluss. Der hat in dieser Spielzeit ebenfalls ein wenig Luft nach oben. Bei insgesamt 40 Abschlüssen kamen drei Tore in der Liga rum, im Teamvergleich schneidet der 25-Jährige damit auf einem Platz im Mittelfeld ab.

Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass Maina in dieser Spielzeit ein absoluter Aktivposten, nach eher durchwachsener vergangenen Saison ein Gewinn für die Mannschaft ist. Nicht umsonst würden die Kölner Verantwortlichen gerne mit dem Offensivspieler verlängern. „Ich bin mit Christian Keller im Austausch, wir reden viel. Ich habe ihm gesagt, dass ich Bundesliga spielen will – am liebsten hier beim 1. FC Köln, mit diesem Verein“, sagte Maina im Januar dem „Geissblog“. „Ich fühle mich beim FC sehr, sehr wohl. Das heißt nicht, dass ich mir etwas anderes nicht vorstellen könnte, aber jetzt steht diese Saison erst mal komplett im Mittelpunkt.“ Bei einem Aufstieg würden die Chancen für einen Verbleib sicherlich steigen. Und dafür tut der Offensivspieler aktuell sehr viel.


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