Bittere Gewissheit: Luca Kilian erleidet erneut einen Kreuzbandriss

Luca Kilian, 1. FC Köln
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Bittere Gewissheit: Luca Kilian erleidet erneut einen Kreuzbandriss

Es war bereits befürchtet worden, nun die bittere Diagnose beim 1. FC Köln: Luca Kilian reißt sich erneut das Kreuzband – es ist die dritte Ruptur. Der Innenverteidiger wird schon wieder für mehrere Monate ausfallen.

Die Bilder am Montag waren gar nicht gut, sie ließen Schlimmes befürchten und nun folgt die offizielle Bestätigung vom 1. FC Köln: Luca Kilian reißt sich erneut das Kreuzband.

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Luca Kilian bleibt vom Pech verfolgt. Der Innenverteidiger des 1. FC Köln hat sich den dritten Kreuzbandriss innerhalb von anderthalb Jahren zugezogen. Erneut am rechten Knie. Ende März 2024 hat sich Kilian im Training zum ersten Mal das Kreuzband gerissen. Als er frisch wieder auf dem Platz stand, zog er sich im Dezember 2024 bei einem Einsatz für die U21 in der Regionalliga West eine Reruptur zu. Nun kämpfte der Innenverteidiger um das nächste Comeback, machte gute Fortschritte und wird erneut zurückgeworfen. „Die erneute Kreuzbandverletzung von Luca trifft uns alle sehr. Es ist unglaublich bitter, dass er nun schon zum dritten Mal mit einer so schweren Verletzung konfrontiert ist. Als FC-Familie werden wir ihn eng begleiten, ihm bestmögliche Unterstützung geben und gemeinsam dafür sorgen, dass er die nötige Kraft findet, um diesen erneuten Rückschlag zu meistern“, sagte Thomas Kessler.

Dritter Kreuzbandriss in anderthalb Jahren

Der Innenverteidiger war am Montag bei einer Spielform ohne Zweikämpfe anscheinend im Rasen hängengeblieben. Mit einem lauten Schrei und schmerzverzerrten Gesicht sank der 26-Jährige zu Boden. Die Betreuer eilten zu ihm und behandelten sein rechtes Knie. Der Verteidiger musste die Einheit abbrechen und wurde in die Kabine gebracht. Nun also die bittere Diagnose. Wieder ist das Kreuzband gerissen, wir ein MRT am Dienstag bestätigte. „Luca ist ein Kämpfer – das hat er in der Vergangenheit bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Diese Eigenschaft wird ihm auch jetzt dabei helfen, diesen schweren Weg zu bewältigen“, sagte Thomas Kessler. Im vergangenen Frühjahr hatte der Abwehrspieler trotz seiner Verletzung eine Vertragsverlängerung erhalten. Nun wird Kilian erneut bis weit ins kommende Jahr fehlen. Der Vertrag läuft bis zum Sommer 2026.


Sorgen um Luca Kilian: Verteidiger muss Training unter Schmerzen abbrechen

Luca Kilian zurück auf dem Platz
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Sorgen um Luca Kilian: Verteidiger muss Training unter Schmerzen abbrechen

Am Montag kam es beim FC-Training zu einem Schockmoment: Luca Kilian musste die Einheit abbrechen. Von zwei Betreuern wurde der Verteidiger vom Platz geführt. Der 1. FC Köln sorgt sich um Luca Kilian.

Nach zwei Kreuzbandrissen war Luca Kilian erst seit ein paar Wochen wieder zurück auf dem Platz. Jetzt gab es im Training vielleicht den nächsten Rückschlag für den Innenverteidiger: Der 1. FC Köln sorgt sich um Luca Kilian.

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Es war ein Bild, das niemand sehen möchte: Von zwei Betreuern gestützt musste Luca Kilian beim Training des 1. FC Köln am Montag den Platz verlassen. Kurz zuvor war der Innenverteidiger bei einer Spielform ohne Zweikämpfe anscheinend im Rasen hängengeblieben. Mit einem lauten Schrei und schmerzverzerrten Gesicht sank der 26-Jährige zu Boden. Ein Schock für alle am Trainingsplatz. Die Betreuer eilten zu ihm und behandelten sein rechtes Knie. Der Verteidiger musste die Einheit abbrechen und wurde in die Kabine gebracht.

Rückkehr nach zwei Kreuzbandrissen

Das rechte Knie war schon öfter eine Problemstelle beim Abwehrspieler. So kam er eigentlich gerade erst von zwei Kreuzbandrissen zurück und war erst seit ein paar Wochen wieder im Training. Die erste Verletzung hatte sich Kilian im März 2024 zugezogen. Ende November vergangenen Jahres gab der 26-Jährige dann bei der U21 der Kölner sein Comeback. Während seiner zweiten Partie in der Regionalliga im Dezember passierte es dann erneut. Der Defensivspezialist kam nach einem Kopfballduell unglücklich auf dem Rasen auf und fiel erneut monatelang aus. Die Kölner verlängerten daraufhin den Vertrag mit dem Pechvogel um ein Jahr bis 2026, um ihn auf dem langen Weg zurück Sicherheit zu geben.

Jetzt bleibt zu hoffen, dass es nicht der dritte Kreuzbandriss innerhalb von anderthalb Jahren ist beim Innenverteidiger. Das wird nun bei weiteren Untersuchungen festgestellt. Nach seiner Rückkehr auf den Trainingsplatz hatte der Abwehrspieler bis jetzt noch kein Spiel für die Kölner bestritten. Umso schlimmer wäre ein erneuter Rückschlag für den 26-Jährigen.


Trainingsauftakt beim 1. FC Köln: Ein Rückkehrer, ein Neuer und ein Ausgebooteter

Lukas Kwasniok versammelt die Mannschaft um sich
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Trainingsauftakt beim 1. FC Köln: Ein Rückkehrer, ein Neuer und ein Ausgebooteter

Der FC ist am Montag in die zweite Woche der Saisonvorbereitung gestartet. Mit dabei war auch der erste Rückkehrer des 1. FC Köln: Luca Kilian befindet sich wieder im Mannschaftstraining.

Mit dem ersten Training der Woche gab es bereits eine positive Nachricht beim 1. FC Köln: Luca Kilian befindet sich wieder im Mannschaftstraining – zumindest mit angezogener Handbremse. In den Zweikämpfen wird der Innenverteidiger noch geschont. Neben dem Abwehrspieler gab es noch ein weiteres „neues“ Gesicht.

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Ohne Ausfälle, dafür aber mit gleich zwei „neuen“ Gesichtern ist der 1. FC Köln in die zweite Woche der Saisonvorbereitung gestartet. Dabei stand Luca Kilian wieder mit der Mannschaft auf dem Feld und absolvierte die Einheit mit den Teamkollegen – allerdings mit angezogener Handbremse. Der Innenverteidiger wurde von den Mitspielern beim Trainingsspiel nicht attackiert. Kilian hatte sich im Winter zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres das Kreuzband gerissen. Nach der Reruptur arbeitete der Abwehrspieler hart an seinem Comeback und will möglichst schnell wieder zur Mannschaft dazustoßen. Da man beim FC die Entwicklung um den Spieler noch abwarten will, wird so oder so nach einem weiteren Innenverteidiger gesucht. Kilian hielt das nicht davon ab, einen starken ersten Eindruck zu hinterlassen.



Adamyan wieder im Training

Erstmals durfte sich Mikolaj Marutzki bei den Profis zeigen. Der 18-Jährige komplettierte am Montag das Keeper-Team um Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler und Matthias Köbbing. Louis Hauer stand nicht auf dem Platz. Während Hauer für die U21 vorgesehen ist, könnte der frisch gebackene A-Junioren-Meister noch ein weiteres Jahr bei der U19 spielen. Ebenfalls im Training befand sich am Montag Sargis Adamyan. Der Stürmer war am Samstag beim Testspiel gegen Bergisch Gladbach als einziger Profispieler (neben Emin Kujovic, der verliehen werden soll) nicht zum Einsatz gekommen. Adamyan soll den Verein wohl verlassen. Lukas Kwasniok machte jedenfalls keinen Hehl daraus, dass es möglichst zeitnah eine Entscheidung in Bezug auf den Armenier geben könnte. Aktuell trainiert Adamyan also weiter mit der Mannschaft mit.

Auch für diese Woche sind wieder zahlreiche Einheiten anberaumt. Am Freitagabend steht dann bekanntlich das Testspiel gegen Fortuna Köln auf dem Plan (18 Uhr, Südstadion).

Luca Kilian hofft auf baldige Rückkehr – einen weiteren Innenverteidiger braucht der 1. FC Köln dennoch

Luca Kilian im Trikot des 1. FC Köln
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Luca Kilian hofft auf baldige Rückkehr – einen weiteren Innenverteidiger braucht der 1. FC Köln dennoch

Luca Kilian drängt auf eine Rückkehr nach seinem zweiten Kreuzbandriss. Und das auf einer Position, bei der beim FC großer Handlungsbedarf besteht. Das aber wohl unabhängig von der Rückker des Abwehrspielers. Der 1. FC Köln braucht neben Luca Kilian aber weitere Innenverteidiger.

Nach langer Verletzung hofft der Abwehrspieler auf eine verletzungsfreie Spielzeit. Und das auf einer gesuchten Position bei den Kölnern. Der 1. FC Köln braucht neben Luca Kilian aber weitere Innenverteidiger.

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Gerade zu dem Zeitpunkt, an dem der FC auf der Suche nach einem weiteren Innenverteidiger als Verstärkung für die kommende Saison in der Bundesliga ist, sieht man einen alten Bekannten auf dem Platz der Geißböcke trainieren. Nachdem Luca Kilian verletzungsbedingt (nahezu) die komplette vergangene Saison verpasst hatte, kehrt der 25-Jährige wieder zurück auf den Rasen. Nach gleich zwei Kreuzbandrissen in Folge setzte Ex-FC Sportdirektor Christian Keller im vergangenen Jahr ein Statement und verlängerte den Vertrag mit dem Innenverteidiger. „Es war ein tolles Zeichen des Vereins. Es war in dieser Situation sicher nicht selbstverständlich“, sagt Kilian im Interview mit dem „Express„. „Mir ist damals ein Stein vom Herzen gefallen, als Christian Keller mir sehr schnell nach der Verletzung signalisiert hat, dass er meinen Vertrag verlängert.“

„Ich breche sicher nichts übers Knie“

Die Situation war kompliziert. Kilian fing sich Anfag Dezember eine Reruptur des Kreuzbandes ein. Das im Jahr, in dem sein Vertrag auslief. Eigentlich wollte der Abwehrspieler die Rückrunde nutzen, um Argumente für die Zukunft zu sammeln. „Ich wäre sonst einer sehr ungewissen Zeit entgegengesteuert. Denn ich wusste, dass ich mindestens bis zum Start der Vorbereitung brauchen werde. Wenn ich dann ohne Vertrag dagestanden hätte, wäre es sicher nicht einfach gewesen, mit einem Jahr ohne Spielpraxis einen Verein zu finden“, sagt Kilian. Nun gab es die Vertragsverlängerung und für den 25-Jährigen geht es erst einmal weiter. Kilian bekommt somit erneut die Chance, eine Bewerbung abzugeben. „Ich habe mir nach der langen Verletzungspause bewusst keinen konkreten Zeitplan gesetzt. Es ist nicht unrealistisch, dass ich zum Trainingsstart mit der Mannschaft auf dem Platz stehen kann, aber ich breche sicher nichts übers Knie“, so der 25-Jährige.

Die Kölner könnten somit zum Trainingsauftakt mit einer weiteren Variante in der Innenverteidigung aufwarten. Ausgerechnet auf jener Position, auf der die Geißböcke laut Thomas Kessler bekanntlich auch noch eine Alternative suchen. Die wird es mit großer Sicherheit unabhängig der Rückkehr von Kilian geben. Denn der 25-Jährige bietet natürlich auch ein gewisses Risiko. Die Reruptur zog sich der Abwehrspieler nur wenige Wochen nach seiner Rückkehr auf den Platz zu. Beim FC wird man sehr vorsichtig mit der Verletzung umgehen, wird keinen weiteren Riss riskieren wollen. Zudem bleibt offen, inwiefern Kilian physisch aber auch psychisch auf die schwere Verletzung reagiert. Fakt ist: Der FC braucht eigentlich umgehend eine Verstärkung in der Abwehrzentrale. Im Idealfall einen Spieler, der schon Bundesliga Erfahrung aufweisen kann.

„Die Sehnsucht ist grenzenlos“

Zwar blickt auch Kilian auf einige Bundesliga-Spiele für den FC zurück, auch durchaus gute, die Leistungen waren aber auch bei dem 25-Jährigen nicht immer konstant. Kilian selbst setzt sich dabei überhaupt nicht unter Druck. „Mir ist einfach wichtig, dass ich mich gut fühle und meinem Körper wieder zu 100 Prozent vertrauen kann. Es wäre natürlich schön, wenn ich so viel wie möglich von der Vorbereitung mitmachen könnte, ich darf aber auch nicht ungeduldig werden, wenn es ein oder zwei Wochen länger dauert“, sagt der Wittener. „Die Sehnsucht ist grenzenlos und mein Ehrgeiz ist ungebrochen. Ich habe keine einfache Zeit hinter mir, aber ich glaube fest daran, dass ich wieder meine Chance bekommen werde, wenn ich hart genug dafür arbeite.“   

Rückkehr beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist zurück auf dem Platz

Luca Kilian zurück auf dem Platz
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Rückkehr beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist zurück auf dem Platz

Während sich der Großteil der Mannschaft im Urlaub befindet, wird dennoch gearbeitet beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist wieder zurück auf dem Platz. Der Innenverteidiger absolvierte die ersten individuellen Einheiten am Geißbockheim.

Frohe Nachricht beim 1. FC Köln: Luca Kilian ist nach seiner schweren Verletzung wieder zurück auf dem Platz. Der Innenverteidiger hatte sich Ende vergangenen Jahres eine Reruptur des Kreuzbandes zugezogen. Mit einer kompletten Rückkehr in den Wettbewerb wird gegen Herbst, spätestens Winter gerechnet.

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Viel wird aktuell über mögliche Innenverteidiger spekuliert, die schon bald zum FC stoßen können. Hier die Absage von Jordan Torunaghira, da das vermeintliche Interesse an Lucas Monzón aus Uruguay. Dabei rückt am Mittwoch eine andere Innenverteidiger-Personalie in den Fokus. Luca Kilian stand wieder auf dem Platz und absolvierte mit Leif Frach eine Athletik-Einheit. „Es war ein sehr schönes Gefühl und hat einfach Spaß gemacht, endlich wieder am Ball zu sein“, zitiert der FC den Verteidiger. „Heute war es noch ganz locker, ein bisschen Ballarbeit, kleine Abstopp- und Ansprintbewegungen. Dabei viel mit Ball, das hat Spaß gemacht.“ Bei einem normalen Heilungsverlauf dürfte der Abwehrspieler gegen Herbst wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Allerdings wird man sicherlich auch nichts überstürzen.

Vertragsverlängerung kurz vor Weihnachten

Kilian hatte sich zu Beginn des vergangenen Jahres das Kreuzband gerissen und fiel monatelang aus. Im vergangenen Dezember sollte der Innenverteidiger bei der U21 Spielpraxis sammeln, um dann möglicherweise zu Beginn dieses Jahres wieder bei den Profis einzugreifen. Doch der 25-Jährige verletzte sich erneut, wieder Kreuzbandriss, wieder eine Operation, wieder eine lange Ausfallzeit. Problematisch: Eigentlich wäre der Vertrag des Witteners ausgelaufen. Dieser wurde von Christian Keller wenige Tage vor Weihnachten um ein Jahr verlängert. „Wir haben Luca umgehend nach seinem schweren Verletzungsrückschlag alle Unterstützung zugesagt, die es braucht, damit er sich zu 100 Prozent auf seine Genesung konzentrieren kann. Dazu gehört für uns auch, dass sich Luca während der vor ihm liegenden, monatelangen Reha-Phase keine Gedanken über seine berufliche Zukunft machen muss“, sagte Keller damals.

Nun kehrt mit Kilian auch der letzte Langzeitverletzte der Geißböcke nach und nach zurück. An der personellen Situation wird das aber nicht viel verändern. Der FC wird trotz der schnellen Genesung des Abwehrspielers noch einmal nachlegen wollen. Es werden also schon bald die nächsten Namen gehandelt werden.

Ex-FC-Talent Jens Castrop vor Wechsel zu Borussia Mönchengladbach

Jens Castrop im Trikot des 1. FC Nürnberg
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Ex-FC-Talent Jens Castrop vor Wechsel zu Borussia Mönchengladbach

Wechselt ein Kölner Eigengewächs zum Kölner Rivlaen? Borussia Mönchengladbach ist an Ex-FC-Talent Jens Castrop interessiert. Das vermeldet Sky. Der Mittelfeldspieler des 1. FC Nürnberg hatte vor wenigen Wochen noch gegen den FC getroffen.

Beim 1. FC Köln zählte er einst zu den großen Talenten, konnte sich aber nicht durchsetzen, nun könnte der Kölner Rivale davon profitieren. Borussia Mönchengladbach ist an Ex-FC-Talent Jens Castrop interessiert. Das berichtet Transfer-Experte Florian Plettenberg am Samstag.

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Noch vor wenigen Wochen hatte der Mittelfeldspieler gegen den FC getroffen, den 1. FC Nürnberg wieder ein wenig näher an den Punkt gebracht, den der Club gerne gegen die Kölner eingefahren hätte. Am Ende reichte das 1:3 dem FCN nicht. Ob der Mittelfeldspieler noch einmal mit dem Club gegen den FC spielen wird, ist aber ungewiss. Denn schon seit Monaten halten sich die Gerüchte, dass das ehemalige Kölner Eigengewächs den nächsten Karriereschritt geht – und das möglicherweise auch in diesem Winter. So bestätigte FCN-Boss Joti Chatzialexiou bereits im Herbst bei Sky, dass gleich mehrere Clubs an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert seien. „Seitdem er bei uns ist, hatte er auch Rückschläge, aber er macht es jetzt im Training, aber auch in den Spielen viel seriöser und bestätigt, dass er eine hohe Qualität hat“, sagt Chatzialexiou damals.

Zieht es Jens Castrop zu Gladbach?

Damals waren der 1. FC Union Berlin und Werder Bremen die ersten Namen, im Winter kam auch der FC Sevilla dazu. Nun deutet viel auf einen Wechsel ausgerechnet zum Kölner Rivalen Borussia Mönchengladbach hin. Und anscheinend wird es gerade auch schon ziemlich konkret. Wie Sky berichtet, wollen die Fohlen das ehemalige Kölner Eigengewächs spätestens im kommenden Sommer nach Gladbach holen. Die Gespräche sollen schon sehr weit fortgeschritten sein, konkret werden. Laut Plettenberg soll Castrop ein Wunschtransfer von Roland Virkus sein. Der Marktwert des 21-Jährigen wird auf drei Millionen Euro geschätzt.

Der ehemalige Kölner war im Januar 22 an den Club verliehen worden, um mehr Spielpraxis zu sammeln. Diese hat Castrop beim 1. FC Nürnberg bekommen und offenbar auch gut genutzt. In der ersten Spielzeit stand der Mittelfeldspieler 31 Mal im Kader, 29 Mal auf dem Platz und davon 26 Mal in der Startelf. Kein Wunder, dass Nürnberg im Sommer 23 die Kaufoption in Höhe von kolportierten 500.000 Euro für den gebürtigen Düsseldorfer zog, erstaunlich, dass die Kölner den Akteur nicht per Rückkaufoption zurück ans Geißbockheim lotsten. Mittlerweile ist Castrop unumstrittener Stammspieler bei den Franken, kommt bereits auf 84 Pflichtspieleinsätze für den Club, erzielte sieben Tore und bereitete sieben weitere vor. Für den FC gäbe es immerhin eine finazielle Spritze. Den Geißböcken steht eine Weiterverkaufsbeteiligung an der Ablösesumme im sechsstelligen Bereich zu.

Mit elf Jahren wechselte das Talent von Fortuna Düsseldorf zum FC und galt dort als großes Talent. Castrop holte mit einigen aktuellen FC-Profis wie Jan Thielmann die B-Juniorenmeisterschaft, der Weg in den Profifußball schien beim FC vorgezeichnet zu sein. Doch bei den Profis bekam das Kölner Eigengewächs damals nicht die erhoffte Chance. Und so ging Christian Keller auch mit diesem Talent den gängigen Weg über ein Leihkonstrukt. 


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Einzelkritik Braunschweig

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.


Transfergerüchte

FC Sevilla an Ex-FC-Talent Jens Castrop interessiert

Jens Castrop im Trikot des 1. FC Nürnberg
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FC Sevilla an Ex-FC-Talent Jens Castrop interessiert

Wechselt ein Ex-FC-Talent schon bald in die spanische La Liga? Der FC Sevilla ist an einer Verpflichtung von Jens Castrop interessiert. Das vermeldet Sky. Der Mittelfeldspieler des 1. FC Nürnberg hatte vor wenigen Wochen noch gegen den FC getroffen.

Mit Florian Wirtz, Jan Thielmann und Marvin Obuz feierte er beim FC die Deutsche Meisterschaft, nun ruft offenbar die spanische Liga und damit der nächste Karrieresprung. Der FC Sevilla ist laut Sky an einer Verpflichtung von Jens Castrop interessiert.

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Es war ein trockener Schuss aus gut 20 Metern. Ein Schuss, bei dem Marvin Schwäbe sicher nicht die beste Figur machte. Ein Schuss, der aber auch unter die Kategorie „ausgerechnet“ fällt. Jens Castrop nahm sich gegen seinen Ex-Verein ein Herz und erzielte gegen den FC den 1:3-Endstand. Dass der Mittelfeldspieler in der Rückrunde noch einmal gegen die Geißböcke spielen wird, scheint zunehmend unwahrscheinlicher. Denn schon seit Monaten halten sich die Gerüchte, dass das ehemalige Kölner Eigengewächs den nächsten Karriereschritt geht – und das wohl schon in diesem Winter. So bestätigte FCN-Boss Joti Chatzialexiou bereits im Herbst bei Sky, dass gleich mehrere Clubs an einer Verpflichtung des Mittelfeldspielers interessiert seien. „Seitdem er bei uns ist, hatte er auch Rückschläge, aber er macht es jetzt im Training, aber auch in den Spielen viel seriöser und bestätigt, dass er eine hohe Qualität hat“, sagt Chatzialexiou damals.

Zieht es Jens Castrop nach Spanien?

Sky brachte unter anderem den1. FC Union Berlin und Werder Bremen ins Spiel. Schon im vergangenen Sommer soll die TSG Hoffenheim Interesse an einer Verpflichtung gezeigt haben. Laut dem TV-Sender sei ein Wechsel in diesem Winter durchaus möglich. Und Sky legt nun noch einmal nach. Denn anscheinend hat der Mittelfeldspieler auch internationales Interesse geweckt. So sei der FC Sevilla an dem 21-Jährigen interessiert. Demnach haben sich die Spanier bereits nach dem Mittelfeldspieler erkundigt. Der Traditionsclub liegt aktuell auf Rang 14 und einmal mehr hinter den eigenen Erwartungen zurück. Sieben Mal gewann der FC Sevilla den Europapokal bzw. den UEFA-Pokal, zuletzt 2023. Für den FC Sevilla liefen einst unter anderem Toni Polster, aber auch Marko Marin auf.

Der ehemalige Kölner war im Januar 22 an den Club verliehen worden, um mehr Spielpraxis zu sammeln. Diese hat Castrop beim 1. FC Nürnberg bekommen und offenbar auch gut genutzt. In der ersten Spielzeit stand der Mittelfeldspieler 31 Mal im Kader, 29 Mal auf dem Platz und davon 26 Mal in der Startelf. Kein Wunder, dass Nürnberg im Sommer 23 die Kaufoption in Höhe von kolportierten 500.000 Euro für den gebürtigen Düsseldorfer zog, erstaunlich, dass die Kölner den Akteur nicht per Rückkaufoption zurück ans Geißbockheim lotsten. Mittlerweile ist Castrop unumstrittener Stammspieler bei den Franken, kommt bereits auf 77 Pflichtspieleinsätze für den Club.


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Doch kein Kaderumbruch?

Spieler des 1. FC Köln freuen sich.


Transfergerüchte

Vertragsverlängerung für Luca Kilian

Luca Kilian im Trikot des 1. FC Köln
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Vertragsverlängerung für Luca Kilian

Kurz vor Weihnachten gibt es am Geißbockheim noch eine Personalie: Der 1. FC Köln verlängert mit Luca Kilian. Der Innenverteidiger hatte sich Anfang des Monats das Kreuzband erneut gerissen.

Es hatte sich angedeutet, nun macht es der FC offiziell: Der 1. FC Köln verlängert mit Luca Kilian und sendet damit ein Zeichen. Der Vertrag des Abwehrspielers wäre im kommenden Sommer ausgelaufen.

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Noch am Sonntag hatte Christian Keller angedeutet, dass vor Weihnachten nicht mehr mit Neuverpflichtungen beim FC zwingend zu rechnen sei, eine Personalie verkündeten die Geißböcke dann aber doch noch am Montag vor Heilig Abend. Der FC hat den Vertrag mit Luca Kilian verlängert. Der Innenverteidiger wird den Kölnern trotz seiner Verletzung über den Sommer hinaus erhalten bleiben. Der Kontrakt wäre eigentlich im Sommer ausgelaufen. Kilian hatte sich Anfang Dezember zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres das Kreuzband gerissen, hatte sich gerade erst zurückgekämpft. Nach der Reruptur wird Kilian bis in die kommende Saison ausfallen, wäre für den FC also nicht vor dem vorherigen Vertragsende nochmal aufgelaufen. Insofern ist die Verlängerung auch eine bemerkenswerte Geste.

Erster Kreuzbandriss im März

Im März dieses Jahres hatte sich Kilian im Training den ersten Riss zugezogen. Die Reha lief eigentlich gut, größere Rückschläge gab es nicht. Schon im Herbst trainierte der Innenverteidiger wieder in Teilen mit der Mannschaft. Auch im Testspiel gegen Alemannia Aachen lief Kilian schon wieder auf. In der Begegenung der U21 gegen Hohkeppel verletzte sich Kilian erneut. Die FC-Profis schickten gleich mehrere emotionale Botschaften. So zeigte Tim Lemperle nach seinem Treffer gegen Regensburg das Trikot mit der Nummer 15. Auch Keller hatte angedeutet, dass er den Spieler unterstützen werde, die FC-Familie sei da für den Abwehrspieler und man würde Kilian auch in formellen Dingen zur Seite stehen. Nun haben die Geißböcke mit dem gebürtigen Westfalen verlängert.

Christian Keller: „Entsprechend war seine Vertragsverlängerung für uns eine Selbstverständlichkeit“

„Wir haben Luca umgehend nach seinem schweren Verletzungsrückschlag alle Unterstützung zugesagt, die es braucht, damit er sich zu 100 Prozent auf seine Genesung konzentrieren kann. Dazu gehört für uns auch, dass sich Luca während der vor ihm liegenden, monatelangen Reha-Phase keine Gedanken über seine berufliche Zukunft machen muss“, sagte Keller. „Entsprechend war seine Vertragsverlängerung für uns eine Selbstverständlichkeit. Jetzt wünschen wir Luca ganz viel Kraft, Willensstärke und Positivität, um stärker als je zuvor auf den Platz zurückzukehren.“

Das weiß natürlich auch der Spieler zu schätzen. „Es hat mich sehr gefreut, dass mir der FC direkt nach meiner Verletzung signalisiert hat, meinen Vertrag zu verlängern. Gerade in so einer Situation, bedeutet es mir sehr viel, diese Rückendeckung zu bekommen. Von Christian, von Kess, von der ganzen Mannschaft und allen, die hier im Verein arbeiten und natürlich von unseren Fans habe ich so viel Zuspruch und positive Nachrichten bekommen“, sagte der Abwehrspieler. „Das gibt einem richtig viel Kraft. Es ist schön zu sehen, dass hier alle, ob es läuft oder nicht, zueinanderstehen. Und deshalb freut es mich sehr, hier zu bleiben – ich werde alles für mein Comeback geben und möchte dann im Sommer wieder neu angreifen.“

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Luca Kilian wechselte im August 21 von Mainz zum 1. FC Köln. Beim FSV spielte der Abwehrspieler keine Rolle, wurde beim FC unter Steffen Baumgart schnell zum Stammspieler, verlor den Platz in der ersten Elf dann aber nach einem Muskelbündelriss. In der vergangenen Saison war Kilian nah an der ersten Mannschat dran, bevor dann im März das erste Mal das Kreuzbandriss. Insgesamt lief der 25-Jährige bislang 67 Mal für die Geißböcke auf. Nach normalen Heilungsverlauf ist mit einer Rückkehr nicht vor dem Spätsommer zu rechnen. Zumal die Kölner nach einer Reruptur sicherlich kein großes Risiko eingehen werden.



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Linton Maina im Trikot des 1. FC Köln

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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Diagnose da: Kilian erleidet erneut eine Kreuzbandverletzung

Luca Kilian erneut verletzt
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Diagnose da: Kilian erleidet erneut eine Kreuzbandverletzung

Die Befürchtungen sind eingetroffen, die Diagnose ist offiziell, bittere Nachricht für Spieler und den 1. FC Köln: Luca Kilian erleidet erneut eine Kreuzbandverletzung. Der 25-Jährige hatte sich im Spiel der Kölner U21 gegen Hohkeppel verletzt.

Schock beim 1. FC Köln: Luca Kilian erleidet erneut eine Kreuzbandverletzung. Der Innenverteidiger wird operiert und fällt erneut monatelang aus.

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Die Sorge um Luca Kilian war während des U21-Spiels des 1. FC Köln gegen Hohkeppel am Samstagnachmittag bereits groß. Der FC-Tross hatte sich mit den Profis gerade erst Richtung Regensburg aufgemacht, da sollte Kilian Spielpraxis bei der U21 sammeln. Der Innenverteidiger war nach einem Zusammenprall mit Mannschaftskollege Stephan Salger liegengeblieben, musste umgehend behandelt werden und wurde schließlich von Sanitätern auf einer Trage vom Platz gebracht. Ausgerechnet das zuletzt verletzte Knie war zu diesem Zeitpunkt bereits dick einbandagiert. Die Befürchtung, dass sich der Abwehrspieler erneut eine Kreuzbandverletzung zugezogen hat war groß und wurde nun vom Verein bestätigt. „Der 25-Jährige hat sich erneut eine Kreuzbandverletzung zugezogen und wird Anfang nächster Woche von Mannschaftsarzt Dr. Peter Schäferhoff operiert“, heißt es in der Meldung des Clubs.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Christian Keller: „Die gesamte FC-Familie wird für ihn da sein“

Kilian hatte sich im März dieses Jahres einen Kreuzbandriss zugezogen. Der Heilprozess sowie die Reha-Maßnahmen des Abwehrspielers verliefen sehr gut. Der Abwehrspieler konnte so im Spätsommer wieder die ersten Trainingseinheiten zumindest in Teilen mit der Mannschaft absolvieren. Beim Testspiel gegen Alemannia Aachen hatte der Innenverteidiger zum ersten Mal seit März wieder mit den Profis auf dem Platz gestanden. Nach 60 Minuten war die Einheit für Kilian beendet. „Er wirkt mittlerweile stabil und braucht jetzt Spielzeit, um wieder in die Automatismen zurückzufinden. Ich habe seine Leistung sehr ordentlich gesehen“, befand Struber nach dem 2:0-Erfolg über den Drittligisten. Auch bei der Regionalliga kam Kilian zuletzt eine Stunde gegen Rot-Weiß Oberhausen zum Einsatz.

Über die Kölner Reserve sollte der Abwehrspieler wieder zurück an die Mannschaft geführt werden. Denn auf Kilian dürften auch einige Hoffnung gelegen haben, schließlich ist der FC in der Innenverteidigung nicht übermäßig besetzt. Neben Timo Hübers, Dominique Heintz und Julian Pauli steht dem FC auch aufgrund der Transfersperre mit Elias Bakatukanda nur ein etatmäßiger weiterer Innenverteidiger zur Verfügung. Nun also der herbe Rückschlag. Kilian wird den Kölnern damit erneut Monate fehlen. „Das tut uns extrem leid für Luca. Er hat sehr hart für sein Comeback gearbeitet. Solch einen Rückschlag zu verkraften, ist nicht einfach“, sagte Sportdirektor Christian Keller. „Aber Luca hat unsere volle Unterstützung – die gesamte FC-Familie wird für ihn da sein und ihn auf dem Weg zurück so gut wie möglich unterstützen.“ Ein Fingerzeig für den Vertrag? Der läuft im kommenden Sommer aus.

Kilian wollte sich in der Rückrunde für mehr empfehlen. Für den FC könnten sich aus der Verletzung des Abwehrspielers auch neue personelle Entscheidungen entwickeln. Vermutlich werden die Geißböcke auch auf der Position des Innenverteidigers nachbessern müssen. Zudem wurde am Geißbockheim über eine Leihe von Elias Bakatukanda nachgedacht. Der 2:0-Erfolg über Hohkeppel geriet in den Hintergrund.


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Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Eine Chance für beide Seiten

Luca Kilian arbeitet an seinem Comeback
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Eine Chance für beide Seiten

Luca Kilian befindet sich wieder im Mannschaftstraining der Geißböcke und könnte schon am Wochenende sein Comeback bei der U21 geben. Für den Innenverteidiger eine lang ersehnte Rückkehr und eine Hoffnung für den 1. FC Köln: Kilian-Comeback als Chance für Spieler und Club.

Nach Florian Kainz und Max Finkgräfe kehrt nun auch der dritte Langzeitverletzte zurück beim 1. FC Köln: Das Kilian-Comeback könnte man durchaus als Chance für Spieler und Club bezeichnen. Der Spieler arbeitet an seiner Zukunft, der Verein am Kader für die Rückrunde.

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Es wird wieder voller auf dem Trainingsgelände des 1. FC Köln. Mit Luca Kilian ist nun ein weiterer Langzeitverletzter Teil des Mannschaftstrainings. In der vergangenen Woche erklärte Gerhard Struber, dass Kilian wieder voll belastbar sei. Das Testspiel gegen den FC Groningen am Donnerstag kam noch ein wenig zu früh, doch nun soll der Abwehrspieler auch wieder in den Wettkampf einsteigen. „Wir wollen ihm eine geregelte Woche mitgeben, bevor er in Matchzeit kommt“, hatte der 47-Jährige erklärt. Diese Woche ist nun gestartet und am Wochenende könnte damit tatsächlich das Comeback anstehen. Allerdings eher nicht am Freitagabend gegen Preußen Münster, die Rückkehr auf den Platz wird wohl in der Regionalliga West, beim Auswärtsspiel gegen das Tabellenschlusslicht Türkspor Dortmund stattfinden.

Kilian vor schwerer Aufgabe

Damit endet eine lange und dann doch auch für die Schwere der Verletzung kurze Leidenszeit. Acht Monate nach dem Riss des Kreuzbandes kehrt der Innenverteidiger wieder auf den Rasen zurück und dann – sollte es zum Auswärtsspiel gegen Türkspor kommen – auch in die Nähe seiner Heimat zurück. Der Regionalligist trägt seine Heimspiele in Hagen aus und damit in der Nähe von Kilians Geburtsort Witten. Das Gefühl, wieder auf dem Platz zu stehen, wird dennoch sicherlich das emotionalere sein. „Die ersten drei, vier Monate ging es erstaunlich gut. Dann kam ein kleiner Knick“, sagt der 25-Jährige. „Ich habe das aber alles gut überstanden. Es war auch eine lehrreiche Zeit“, hatte Kilian Anfang September gesagt. Damals war der Innenverteidiger erstmals wieder ins Training eingestiegen. „Es macht Spaß, wieder das Grün unter den Füßen zu haben“, sagte Kilian.

Kilian hatte sich im März dieses Jahres die Verletzung im Training zugezogen. Die 1:5-Klatsche gegen Leipzig wenige Tage zuvor war dagegen wohl gar nichts. In die wichtige Phase des Abstiegskampfs konnte der Abwehrspieler nicht mehr eingreifen. Aber auch zuvor, war Kilian unter seinem oft so genannten Ziehvater Steffen Baumgart nur noch zweite Wahl. Das Abwehrduo Jeff Chabot und Timo Hübers hatte sich komplett festgespielt, Kilian sprang nur ein, wenn einer der beiden Stammspieler verletzt waren. Auch jetzt wird es der 25-Jährige wahrlich nicht einfach haben, einen Stammplatz zu erkämpfen. Mit Julian Pauli haben die Geißböcke wie im Vorjahr mit Max Finkgräfe einen Shootingstar aus dem eigenen Nachwuchs im Kader, Dominique Heintz blüht immer mehr zum wichtigen Leistungsträger auf, steht aktuell für die Wende, Timo Hübers ist in den Planungen von Gerhard Struber unumstritten.

Mehr Breite im Kader

Die Aussicht auf Einsatzzeit hält sich nach aktuellem Stand also durchaus in Grenzen. Und doch kommt das Comeback für den 25-Jährigen und vermutlich auch für den FC zum genau richtigen Zeitpunkt. Der Vertrag des Abwehrspielers läuft schließlich im kommenden Sommer aus. Aufgrund der Verletzung konnte sich Kilian nicht so wirklich ins Schaufenster spielen. In Sachen Planungen für die kommende Spielzeit dürfte der FC wohl einer der ersten Ansprechpartner sein. Kilian wechselte im August 21 zu den Geißböcken, wohl auch auf Wunsch des damals neuen Trainers Baumgart. Der kannte den Innenverteidiger noch aus gemeinsamer Zeit beim SC Paderborn und machte Kilian schnell zum Stammspieler. Nach einer starken ersten Spielzeit, verlief die zweite durchwachsen – auch aufgrund von Verletzungen.

In der vergangenen Spielzeit kam Kilian dann vor seiner Verletzung nur noch auf 13 Einsätze, davon sechs von Beginn an. Und doch werden auch die Kölner Verantwortlichen sehr glücklich über die Rückkehr sein. Dem FC fehlt offenkundig die nötige Breite im Kader – und das auch in der Innenverteidigung. Elias Bakatukanda ist ein großes Talent, doch das ganz große Vertrauen des Trainers genießt der gebürtige Kölner noch nicht. So musste gegen Hertha BSC der nominelle Sechser Eric Martel in der Abwehr aushelfen, nachdem Dominique Heintz angeschlagen vom Platz gegangen war. Die FC-Bosse werden die ersten Einsätze von Luca Kilian wohl mit Spannung verfolgen. Denn mit dieser Personalie werden wohl auch Aktivitäten auf dem Transfermarkt in Sachen weiterer Innenverteidiger zusammenhängen.


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