Nach Leihabbruch von Chilohem Onuoha: Können sich auch weitere Leihspieler des 1. FC Köln für mehr empfehlen?

Julian Pauli beim Training des 1. FC Köln
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Nach Leihabbruch von Chilohem Onuoha: Können sich auch weitere Leihspieler des 1. FC Köln für mehr empfehlen?

Mit Chilohem Onuoha wird ein vielversprechender Leihspieler den 1. FC Köln bereits im Winter fest verlassen. Allerdings sollen die Geißböcke ein Rückkaufrecht im Vertrag verankert haben. Auch bei anderen Akteuren läuft es gut: Diese Leihspieler des 1. FC Köln empfehlen sich für mehr.

Etwas überraschend wird die Leihe von Chilohem Onuoha abgebrochen. Der Stürmer wechselt aus der dritten Liga nach Portugal. Dem Vernehmen nach hat der FC aber ein Wiederkaufsrecht. Onuoha war 2024 zum FC gewechselt und aufgrund des Registrierungsverbots direkt verliehen worden. In der dritten Liga sollte der Angreifer auf die Profimannschaft vorbereitet werden, nun folgt für den 20-Jährigen der nächste Karriereschritt. Auch andere verliehene Spieler arbeiten an ihrer Zukunft. Diese Leihspieler des 1. FC Köln empfehlen sich für mehr.

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Rasmus Carstensen: Nachdem der Rechtsverteidiger in der vergangenen Saison schon bei Lech Posen überzeugte und mit dem polnischen Club Meister wurde, findet sich der 24-Jährige auch bei seinem nächsten Leihverein gut zurecht. Carstensen ist bei Aarhus Stammspieler und Leistungsträger, trug sich bereits in die Torschützenliste ein und ist fester Bestandteil der Mannschaft. Beim FC glaubt man in des aber wohl nicht an den Durchbruch in der Bundesliga. Und dennoch könnte sich die Leihe für die Geißböcke auszahlen, denn der dänische Erstligist hat sich dem Vernehmen nach eine Kaufoption im Vertrag verankern lassen. Und Carstensen tut aktuell viel dafür, dass dieses auch gezogen wird.

Über Spielpraxis zurück zum FC?

Elias Bakatukanda: Für Blau-Weiss Linz verläuft die Saison alles andere als ideal. Der Club belegt aktuell den letzten Tabellenplatz. An Bakatukanda liegt das allerdings eher nicht. Der Abwehrspieler gehört in aller Regel zum Stammpersonal und hält die Defensive meist zusammen. Rein persönlich geht das Leihkonstrukt als auf. Bakatukanda sammelt seit anderthalb Jahren jede Menge Spielpraxis in der höchsten österreichischen Klasse und empfiehlt sich damit für mehr. Eine Rückholaktion in diesem Winter ist aber mehr als unwahrscheinlich. Bakatukanda soll auch weiterhin Spielpraxis sammeln. Wie es für den Innenverteidiger in der kommenden Saison weitergeht, ist noch nicht klar.

Julian Pauli: Auch das zweite Kölner Eigengewächs soll über Spielpraxis wieder an die Profis herangeführt werden. Der Innenverteidiger war schon in der vergangenen Saison Teil der Profi-Mannschaft. Bei Dynamo Dresden gehört Pauli nach seiner Verletzung wieder zum Stammpersonal, aber auch bei dem in London geborenen Abwehrspiel deutet gerade nichts auf eine verfrühte Rückkehr hin. Im kommenden Sommer dürfte der 20-Jährige wieder Teil des Kölner Profi-Kaders sein.

Mansour Ouro-Tagba: Das Thema Leihabbruch erfuhr der Stürmer im vergangenen Winter. Damals wurde der 20-Jährige von einer Leihe aus Regensburg zurück ans Geißbockheim geholt. In der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart läuft es in dieser Saison deutlich besser. In 14 Begegnungen erzielt der Stürmer sechs Tore und bereitete drei weitere Tore vor. Eigentlich Grund genug, dass die Schwaben Gebrauch von ihrer Kaufoption machen könnten. Allerdings tauchten vor einigen Wochen Gerüchte auf, dass die geforderte Ablösesumme bei erstaunlich hohen zwei Millionen Euro liegen soll.


Niederlagen, späte Einwechslung, verletzt – nur ein Erfolgserlebnis für die Leihspieler des 1. FC Köln

Rasmus Carstensen wurde beim FC nicht so richtig glücklich
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Niederlagen, späte Einwechslung, verletzt – nur ein Erfolgserlebnis für die Leihspieler des 1. FC Köln

Nicht alle Akteure schafften es auf den Platz, die meisten kassierten bittere Niederlagen. Immerhin steuert einer auf den nächsten Titel zu. Das Wochenende verlief für die Leihspieler des 1. FC Köln durchwachsen.

Gleich mehrere Akteure der Geißböcke sind bekanntlich aktuell verliehen. Das Wochenende verlief für die Leihspieler des 1. FC Köln aber insgesamt wohl durchwachsen.

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Rasmus Carstensen: Grund zur Freude scheint dieser Tage bei dem Dänen vorprogrammiert zu sein. In der Meisterschaft läuft es für sein Team als Spitzenreiter hervorragend, der Rechtsverteidiger gehört zum absoluten Stammpersonal bei Aarhus. Und am Sonntag erreichte der Tabellenführer auch das Halbfinale des dänischen Pokals. Carstensen steuerte beim 3:1-Rückspiel-Erfolg über Odense auch eine Vorlage bei. Zur Pause wurde Carstensen dennoch ausgewechselt.

Ausfälle und Abstiegskampf

Kein direktes Duell: Jaka Potocnik wartet nach wie vor auf sein Comeback bei Rot-Weiss Essen. Eine muskuläre Verletzung macht einen Einsatz in der 3. Liga aktuell nicht möglich. Essen kam im Verfolger-Duell nicht über ein 0:0-Unentschieden gegen den SC Verl hinaus. Der Club von der Hafenstraße ist damit Tabellensechster. Chilohem Onuoha wäre zwar fit gewesen, kam beim SC aber ebenfalls nicht zum Einsatz. Der Angreifer stand in Verl nicht im Kader, spielte zum zweiten Mal in Folge nicht.

Mansour Ouro-Tagba: Der 20-Jährige sorgte unter der Woche für Schlagzeilen, als die „Bild“ über die mögliche Ablöse der Kaufoption berichtete. Demnach liegt diese bei rund 2 Millionen Euro. Und damit erstaunlich hoch. Zuletzt blühte der Angreifer phasenweise auf, sammelte sicherlich Pluspunkte in Stuttgart, aber auch beim FC. Gegen Hansa Rostock kassierte die Zweitvertretung des VfB eine 0:1-Niederlage. Ouro-Tagba spielte 90 Minuten, hatte aber keinen großen Impact.

Julian Pauli: Für den Kölner Innenverteidiger war die Begegnung gegen Eintracht Braunschweig nach einer guten Stunde beendet. Dresden lag bereits früh 0:2 zurück, glich zwischenzeitlich aus, musste dann aber dennoch den Gegentreffer hinnehmen. Abgesehen von den Ergebnissen lief es für den Abwehrspieler zuletzt sportlich wieder rund. Nach überstandener Verletzung ist Pauli wieder absoluter Stammspieler.

Verletzt oder abgemeldet: Elias Bakatukanda hat sich eine muskuläre Verletzung zugezogen und kam dementsprechend für Blau-Weiß Linz am Wochenende nicht zum Einsatz. Auf dem Platz stand zwar Imad Rondic, allerdings wurde der Stürmer von Raków Czestochowa erst spät eingewechselt. Die 0:1-Niederlage gegen Zaglebie Lubin konnte der Bosnier so nicht mehr verhindern. Rondic sammelte die vierte Gelbe Karte, auf ein Tor wartet der Angreifer in Polen noch vergebens.


Überraschende Summe bei Kaufoption für Leihspieler des 1. FC Köln

Mansour Ouro-Tagba verlässt den 1. FC Köln auf Leihbasis
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Überraschende Summe bei Kaufoption für Leihspieler des 1. FC Köln

Gefühlt standen die Zeichen auf endgültigem Abschied. Denn Mansour Ouro-Tagba ist bereits zum zweiten Mal verliehen und dieses Mal mit einer Kaufoption. Ob der VfB Stuttgart diese aber zieht, ist trotz hervorragender Form offen für den Spieler des 1. FC Köln: Die kolportierte Kaufoption für Mansour Ouro-Tagba überrascht.

Drei Tore und drei Vorlagen hat Mansour Ouro-Tagba in Pflichtspielen für den FC gesammelt. Allerdings in der Regionalliga West. Der 20-Jährige wurde 2024 unter Vertrag genommen, an Regensburg verliehen, ans Geißbockheim zurückgeholt und spielt nun für den VfB Stuttgart II. Und da läuft es richtig rund. Doch eine Rückkehr scheint auch möglich zum 1. FC Köln: Denn die Höhe der kolportierten Kaufoption für Mansour Ouro-Tagba überrascht.

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Die Bilanz der vergangenen Wochen ist schon beeindruckend. In den jüngsten sieben Spielen erzielte Mansour Ouro-Tagba fünf Tore und bereitete zwei weitere vor. Der Stürmer ist in der 3. Liga angekommen. Wohlgemerkt, nachdem in der Vorsaison noch eine Leihe zum damals krisengebeutelten Zweitligisten Jahn Regensburg abgebrochen werden musste. Allerdings hatte man sich in Köln von dem Wechsel viel versprochen. „Wir haben uns mit Mansour offen über seine Zukunft ausgetauscht. Er kennt die 3. Liga aus seiner Zeit bei 1860 München und wir sind davon überzeugt, dass diese Liga aktuell die bestmögliche Plattform für seine Entwicklung ist, um dort den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu machen“, hatte der Technische Direktor Lukas Berg im Sommer erklärt.

Seit 2024 beim FC unter Vertrag

Aktuell ist der 20-Jährige also an die Zweitvertretung des VfB Stuttgart verliehen und da dreht der Angreifer so richtig auf, soll am Samstag gegen Hansa Rostock für die Schwaben erneut auf Torejagd gehen. Zwar ist der Angreifer an den VfB „nur“ verliehen, doch bislang schienen die Chancen auf eine Rückkehr ans Geißbockheim eher gering. Denn in das Leihkonstrukt wurde eine Kaufoption für Stuttgart vereinbart und angesichts der aktuellen Form wäre es kein Wunder, wenn der VfB diese zieht. Allerdings berichtet die „Bild“ nun von einer erstaunlich hohen Ablösesumme, die in der Kaufoption verankert ist. Denn die liegt laut Artikel bei zwei Millionen Euro. Erstaunlich hoch für einen Stürmer, der bis zu seinem Wechsel nicht so wirklich überzeugen konnte und in der vergangenen Saison noch Regionalliga gespielt hat.

Das Talent war schon in Köln unbestritten, nur hat es Ouro-Tagba in der vergangenen Saison zu selten abgerufen. Nun geht der Trend aufwärts. Ob der VfB aber für einen Drittliga-Stürmer zwei Millionen Euro auf den Tisch legt, ist offen. Zumal der Marktwert des 20-Jährigen laut transfermarkt.de bei 300.000 Euro liegt. In Köln verfolgt man die Entwicklung natürlich auch. Sollte Stuttgart die Kaufoption nicht ziehen, kehrt der Stürmer ans Geißbockheim zurück. Ouro-Tagba gehörte zu den vier Spielern, die der FC während des Registrierungsverbots verpflichtet und umgehend wieder verliehen hatte. Einzig Said El Mala hat von diesen den Sprung zu den Profis bereits geschafft.

Abstiegskampf, Tabellenführung und Ausfälle: So lief das Wochenende der Leihspieler des 1. FC Köln

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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Abstiegskampf, Tabellenführung und Ausfälle: So lief das Wochenende der Leihspieler des 1. FC Köln

Einige der Kölner Leihen blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück – andere nicht. Die Spieler kämpften um Einsatzzeit und den Punktgewinn. Doch nicht alle Leihspieler des 1. FC Köln performten am Wochenende.

Bei den verliehenen Spieler des FC läuft es durchaus unterschiedlich. Spielpraxis und Einsatzzeit konnten nicht alle sammeln am vergangenen Spieltag. Nicht alle Leihspieler des 1. FC Köln performten am Wochenende.

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Rasmus Carstensen: Für den Dänen scheint sich die Leihe nach Aarhus bisher wohl verdient zu machen. Nachdem der 25-Jährige in den vergangenen Spielen gegen Silkeborg und Kopenhagen traf, gelang dem Mittelfeldspieler mit Aarhus am Wochenende ein 2:1 beim Randers FC. Der Kölner Leihspieler ist unumstrittener Stammspieler. Auch am Wochenende stand Carstensen die komplette Spielzeit auf dem Platz. Aarhus GF konnte durch den Sieg die Tabellenführung und den Abstand auf den Tabellenzweiten Midtjylland auf vier Punkte ausbauen.

Ausfälle und Abstiegskampf

Jaka Potocnik: Nach dem Gala-Auftritt gegen Schweinfurt fällt der Pole weiterhin aus. Gegen den VfB Stuttgart II konnte der Kölner Leihspieler seinem Team Rot-Weiss Essen wegen seiner Muskelverletzung nicht zur Seite stehen. Somit gab es auch kein Aufeinandertreffen mit FC-Teamkollege Mansour Ouro-Tagba vom VfB.

Mansour Ouro-Tagba: Für Ouro-Tagba lief es beim 1:1 gegen Rot-Weiss Essen deutlich besser. Zuletzt stand der 20-Jährige immer über die volle Spielzeit auf dem Platz, wurde am Wochenende aber nach 72 Minuten ausgewechselt. In dieser Saison kommt Ouro-Tagba auf zwölf Spiele, in denen er mit fünf Toren und drei Vorlagen punkten konnte.

Chilohem Onuoha: Vier Mal stand der 20-Jährige in dieser Spielzeit ohne Einsatz im Kader, so auch vergangenes Wochenende gegen Havelse. Insgesamt kommt der Stürmer auf 13 Einsätze, fügte seinem Scorerkonto bereits drei Treffer und eine Vorlage hinzu. Der SC Verl spielte bei Havelse ohne Onuohas Unterstützung 2:2-Unentschieden und fuhr einen Punkt im Aufstiegsrennen ein.

Julian Pauli: Im Abstiegsrennen hingegen befindet sich aktuell Julian Pauli mit Dynamo Dresden. Gegen den 1. FC Kaiserslautern verloren die Sachsen auf dem Betzenberg am Wochenende 1:3. Dabei stand der Kölner Leihspieler 90 Minuten auf dem Platz. Für die Dresdener bedeutet die Niederlage nun 13 Zähler nach 15 Spieltagen und somit den 17. Tabellenplatz.

Elias Bakatukanda: Elias Bakatukanda lief aufgrund von muskulären Problemen nicht für den FC Blau-Weiß Linz auf, konnte dementsprechend dieses Wochenende auch keine Spielpraxis sammeln. Seine Mannschaft verlor gegen den Tabellenführer 0:2.

Imad Rondic: Imad Rondic wird über seine Einsatzzeit bei Rakow Czestochowa nicht gerade glücklich sein. Gegen GKS Katowice wurde der Kölner Stürmer in der 80. Minute eingewechselt. Einen Scorerpunkt konnte der Bosnier bisher nicht einfahren.


Leihspieler des 1. FC Köln empfehlen sich plötzlich für festen Kauf

Rasmus Carstensen wurde beim FC nicht so richtig glücklich
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Leihspieler des 1. FC Köln empfehlen sich plötzlich für festen Kauf

Zum FC werden sie wohl nicht mehr zurückkehren, denn Rasmus Carstensen und Mansour Ouro-Tagba empfehlen sich für eine feste Verpflichtung bei ihren Leihclubs. Ganz anders als Imad Rondic, der noch unter Vertrag steht beim 1. FC Köln: Leihspieler empfehlen sich für festen Kauf.

Aktuell blühen sie mal so richtig auf, doch eine Zukunft wird es beim 1. FC Köln wohl nicht geben: Diese Leihspieler empfehlen sich für einen festen Kauf bei ihren Leihclubs.

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Als Christian Keller noch fest im Sattel beim 1. FC Köln saß, erklärte der ehemalige Geschäftsführer Sport in einem Podcast, dass es bei der Verpflichtung von Rasmus Carstensen auch Gegenstimmen gegeben habe. Letztlich habe sich Keller aber durchgesetzt. Richtig angekommen ist der Däne in Köln aber nie. Auch der Rechtsverteidiger galt als einer der Fehlgriffe Kellers, zumindest wurde die Baustelle auf der rechten Defensivseite nie so richtig geschlossen. Aktuell dreht Carstensen in Dänemark mal so richtig auf und empfiehlt sich damit für einen festen Kauf zum Saisonende. Denn bei der Leihe wurde eine Kaufoption vereinbart. Im zweiten Spiel in Serie war der 25-Jährige am Wochenende erfolgreich. Im Spitzenspiel gegen Kopenhagen traf Carstensen zum 2:0 für Aarhus.

Damit übernimmt der 25-Jährige mit seinem Team die Tabellenführung der dänischen Superliga. Schon in der vergangenen Spielzeit verhalf Carstensen Lech Posen in der polnischen Ekstraklasa zur Meisterschaft, nun könnte es den zweiten Titel in Folge geben. Allerdings ist die Spielzeit noch lang. Carstensen kommt nun auf drei Treffer und zwei Vorlagen, ist mittlerweile unangefochtener Stammspieler. Genauso, wie er es schon in Polen war. Eine Rückkehr nach Köln gilt dennoch als sehr unwahrscheinlich. Beim FC fehlt sicherlich die Fantasie, wie es Carstensen bei einem weiteren Anlauf schaffen soll. Immerhin hatte zwischenzeitlich der positionsfremde Jan Thielmann dem Rechtsverteidiger den Rang abgelaufen. Der FC wäre daher mit einer Ablöse durch die gezogene Kaufoption sicherlich glücklich.

Rondic spielt bislang keine große Rolle

Auch Mansour Ouro-Tagba wird wohl keine Zukunft mehr beim FC haben. Der VfB hat ebenfalls eine Kaufoption für den Stürmer und die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Schwaben diese nach den weiterhin guten Leistungen auch ziehen. Denn auch für Ouro-Tagba läuft es weiter rund. Gegen Havelse erzielte der 20-Jährige das zwischenzeitliche 2:0. In den vergangenen sechs Spielen traf der Angreifer in Liga 3 fünf Mal und bereitete drei weitere Treffer vor. In der vergangenen Spielzeit hatten die Kölner noch eine Leihe nach Jahn Regensburg abbrechen müssen. Der Stürmer kam fortan in der Regionalliga bei der U21 des FC zum Einsatz. Nun scheint der Durchbruch in der 3. Liga zu gelingen. Das bedeutet aber bekanntlich nicht, dass es auch für die Bundesliga reicht. Es kann, wie im Fall von Said El Mala, es muss nicht, wie im Fall von Marvin Obuz.

Immerhin werden die Kölner so noch Geld an Spielern verdienen, die bereits abgeschrieben schienen. Und Imad Rondic könnte insofern als Gegenbeispiel zum Problem der Kölner werden. Denn auch Rakow Czestochowa verfügt über eine Kaufoption. Nur hat der Bosnier aktuell noch keine überzeugende Bewerbung für höhere Aufgaben in Polen abgegeben. Rondic wartet noch immer auf seinen ersten Treffer für den Erstligisten. In zehn Partien, stand er vier Mal in der Anfangsformation. So richtig glücklich ist man bei Rakow mit der Leistung des Stürmers nicht. Und so deutet aktuell nicht viel darauf, dass der 26-Jährige fest in Polen bleibt. Vielmehr sieht es momentan nach einer Rückkehr ans Geißbockheim aus. Beim FC besitzt der Stürmer noch einen Vertrag bis 2029 – dem Vernehmen nach ordentlich dotiert. Auch das dürfte sich Christian Keller bei der Verpflichtung anders vorgestellt haben.


Nächste Leihe eines Talents: Der 1. FC Köln verleiht Mansour Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II

Mansour Ouro-Tagba verlässt den 1. FC Köln auf Leihbasis
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Nächste Leihe eines Talents: Der 1. FC Köln verleiht Mansour Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II

Schon oft hat der FC den Weg gewählt, Talente für mehr Spielpraxis zu verleihen. Nun geht der nächste Youngster diesen Weg: Der 1. FC Köln verleiht Mansour Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II.

Am ersten Spieltag der Regionalliga West stand er für die Kölner U21 noch 90 Minuten auf dem Platz. Nun verlässt Mansour Ouro-Tagba den FC für ein Jahr, um auf höherem Niveau Spielpraxis zu sammeln: Der 1. FC Köln verleiht Mansour Ouro-Tagba an den VfB Stuttgart II in die dritte Liga.

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Der FC verleiht sein nächstes Talent für ein Jahr, wie es schon öfter bei Nachwuchsspielern der Weg des Vereins war: Mansour Ouro-Tagba geht in dieser Saison für den VfB Stuttgart II auf Torejagd. Der Stürmer hatte vor ein paar Wochen beim Auftakt der Regionalliga West noch für die U21 der Kölner durchgespielt. Die zwei Partien danach war er jedoch nicht im Kader. Nun soll das Talent sich in der dritten Liga weiterentwickeln. Für ihn ist es schon das zweite Mal, dass die Geißböcke ihn verleihen. Vor einem Jahr war Ouro-Tagba nämlich in die zweite Liga zu Jahn Regensburg gegangen, kam nach nur neun Joker-Einsätzen aber schon im Winter wieder zurück. Danach machte das Talent für die U21 des FC in der restlichen Saison in 14 Einsätzen drei Tore und drei Vorlagen.

Schon Erfahrung in der dritten Liga

Aber auch die dritte Liga ist kein Neuland für das Sturm-Talent. „Wir haben uns mit Mansour offen über seine Zukunft ausgetauscht. Er kennt die 3. Liga aus seiner Zeit bei 1860 München und wir sind davon überzeugt, dass diese Liga aktuell die bestmögliche Plattform für seine Entwicklung ist, um dort den nächsten Schritt in seiner Entwicklung zu machen. Wir wünschen ihm für die Saison alles Gute und viel Erfolg”, sagt Lukas Berg, Technischer Direktor des 1. FC Köln.

Für 1860 debütierte Ouro-Tagba mit 18 Jahren in der dritten Liga, nachdem er zuvor lange in die Münchner Jugend ausgebildet wurde. In insgesamt 20 Einsätzen kam der 1,90 Meter große Stürmer auf drei Tore. Im Sommer 2024 verpflichtete ihn darauf der 1. FC Köln. Nun soll sich der Spieler bei der zweiten Mannschaft der Stuttgarter weiterentwickeln und vielleicht für mehr beim FC im kommenden Sommer empfehlen.

Ein Leihspieler wird mit Traumtor zum Matchwinner, ein weiterer bereitet wieder vor

Said El Mala mit Ball
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Ein Leihspieler wird mit Traumtor zum Matchwinner, ein weiterer bereitet wieder vor

Während der FC aktuell nach neuen Spielern sucht, sammeln künftige Akteure fleißig Spielpraxis und das mitunter sogar sehr erfolgreich. So schlagen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

Der erste Winter-Neuzugang ist offiziell bestätigt, an weiteren wird mit Hochdruck gearbeitet. Mittelfristig setzen die Kölner aber auch auf Spieler, die bereits verpflichtet und direkt wieder verliehen wurden. So schlagen sich die Leihspieler des 1. FC Köln.

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Während sich der FC aktuell mit dem Kader für die Rückrunde und kurzfristige Zukunft beschäftigt, sammeln die mittelfristigen Verstärkungen weiter Spielpraxis und zum Teil auch Erfolgserlebnisse. So avancierte Said El Mala am vergangenen Wochenende zum absoluten Matchwinner bei Viktoria Köln. Der Offensivspieler wurde bekanntlich im vergangenen Sommer von den Geißböcken unter Vertrag genommen und direkt wieder an den abgebenden Club, eben die Viktoria, verliehen. Beim Drittligisten soll der 18-Jährige weiter Spielpraxis sammeln. Doch Said El Mala macht auch weiterhin auf sich aufmerksam. Es sieht so aus, als haben sich die Kölner tatsächlich einen Rohdiamanten an Land gezogen. Einen Rohdiamanten, der aber erst im kommenden Sommer zum Geißbockheim kommen wird. Der FC wird dem Vernehmen nach keinen Gebrauch von einer früheren Rückkehr machen.

El Mala mit Traumtor

Gegen Hannover 96 II avancierte der Youngster am Wochenende zum Matchwinner. Schon in der ersten Halbzeit kam der 18-Jährige zu zwei dicken Möglichkeiten, nutzte diese aber noch nicht. Das machte Said El Mala im zweiten Abschnitt deutlich besser. Mit einer einfachen Finte ließ der Angreifer seinen Gegenspieler Eric Uhlmann links liegen und zirkelte anschließend das Spielgerät in den Giebel. Wenige Minuten später ging der Kölner nach einem Foulspiel von Tim Walbrecht zu Boden, der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß und Serhat Güler verwandelte zum 2:1. Erst in der Schlussphase fiel noch der Anschlusstreffer. Für El Mala war es bereits der fünfte Treffer in der 3. Liga, zudem bereitete der Youngster noch drei weitere Tore vor. Mit der Ausbeute ist der 18-Jährige natürlich Stammspieler.

Für Bruder Malek El Mala, ebenfalls vom FC verpflichtet, läuft es dagegen nicht ganz so rund. Zumindest kommt der ältere der Brüder nicht auf die gewünschte Einsatzzeit, spielte erst zehn Mal und nie von Beginn an. Zuletzt fiel der 19-Jährige auch einige Begegnungen aus. Wie es mit Malek El Mala weitergeht, ist wohl noch nicht entschieden. Richtig viel Spielminuten sammelte Chilohem Onuoha zuletzt auch nicht. Der Angreifer spielt aktuell für den SC Verl. Der Drittligist hat sich in der Liga mittlerweile gefangen, feierte am Wochenende einen verdienten 4:0-Erfolg über 1860 und verbesserte sich auf den elften Tabellenplatz. Immerhin bereitete der Offensivspieler kurz nach seiner Einwechslung das vierte Tor mit einem tollen Pass in die Box vor. Auch Mansour Ouro-Tagba wurde bei der 2:4-Pleite des Jahn gegen den KSC eingewechselt, hatte aber keinen Einfluss mehr aufs Spiel.



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Ticker zum Nachlesen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Die nächste Bewerbung – Werden die Leihspieler schon im Winter zur Option?

Said El Mala spielt künftig für den 1. FC Köln
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Die nächste Bewerbung – Werden die Leihspieler schon im Winter zur Option?

Der 1. FC Köln will sich im Winter bekanntlich im Angriff und in der Abwehr verstärken. Dabei hat Köln bereits im vergangenen Sommer fünf Offensivspieler verpflichtet, die den FC perspektivisch weiterbringen sollen. Vor allem Said El Mala drängt sich auf und damit die Frage beim 1. FC Köln: Werden die Leihspieler nun zur Option?

Der FC will sich breiter aufstellen, die Offensive und die Defensive verstärken. Dabei haben die Geißböcke noch fünf Offensivspieler in der Hinterhand. Und die drängen sich zum Teil auf für mehr beim 1. FC Köln: Werden die Leihspieler nun zur Option?

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Aus gut 20 Metern nahm sich Said El Mala ein Herz und schlenzte die Kugel per Aufsetzer ins Netz. Der Linksaußen traf sehenswert zur Führung der deutschen U19-Nationalmannschaft gegen Norwegen. Für El Mala war das Tor am Dienstag bereits der dritte Treffer im fünften Spiel. Beim FC wird man die Leistungen des 18-Jährigen mit besonders großem Wohlwollen verfolgt haben, schließlich hat der Angreifer im Sommer bei den Geißböcken unterschrieben, ist aber vorerst aufgrund der Transfersperre zunächst weiterhin beim Heimatclub Viktoria Köln untergebracht. Genauso wie Bruder Malek El Mala. Eigentlich ist der Plan, dass die beiden Offensivspieler die Saison beim Nachbarclub verbringen und im kommenden Sommer die Rheinseite wechseln. Allerdings gibt es laut der „Bild“ eine Klausel, dass der FC auch schon im Winter zuschlagen kann.

Fünf Offensivspieler mit Perspektive

Demnach könnten die Kölner die Geschwister schon zur kommenden Wechselperiode ans Geißbockheim holen. Gerade der jüngere Said El Mala gibt eine Bewerbung nach der nächsten ab. Drei Tore bei der deutschen U19, Stammspieler in der 3. Liga, das bereits mit zweit Treffern und im zarten Alter von 18 Jahren. Der FC hat anscheinend ein ganz großes Talent an der Angel. Und die Kölner wollen offenbar gerade in der Offensive perspektivisch groß aufrüsten. Es scheint fast so, als wolle man einer ähnlichen Sturmflaute wie in den vergangenen Jahren mittelfristig mit breiter Front entgegen treten. Die Gebrüder El Mala sind nur zwei Mosaiksteinchen. Mit Mansour Ouro-Tagba und Chilohem Onuoha haben die Geißböcke zwei weitere Stürmer verpflichtet, mit Patrik Kristal zudem einen zentralen Mittelfeldspieler mit enormen Vorwärtsdrang.

Fünf Offensivspieler zwischen 16 und 19 Jahren, die allesamt bereits Profifußball-Erfahrung sammeln, von denen zwei bereits A-Nationalspieler sind. Kristal und Ouro-Tagba spielten in der vergangenen Woche erneut für Estland beziehungsweise Togo. Dass alle fünf kurzfristig eine Rolle im Kader der Kölner Profis spielen werden, ist indes unwahrscheinlich. Zumal der FC in der Offensive quantitativ sehr gut aufgestellt ist und mit Damion Downs, Tim Lemperle, Marvin Obuz und Jaka Potocnik bereits an einem zukünftigen Sturm bastelt – bei Lemperle und Obuz fehlt allerdings noch eine Vertragsverlängerung, die Kontrakte laufen im kommenden Sommer aus. Und so richtig in Fahrt kommt bislang auch nur Said El Mala. Bruder Malek ist bei der Viktoria Joker, spielte bereits acht Mal, kam immer in der Schlussphase und erzielte gegen Aue auch sein erstes Profitor.

Gespräche über die Zukunft der Brüder El Mala

Ouro-Tagba kommt in der 2. Bundesliga für Jahn Regensburg erst auf fünf Kurzeinsätze, sah zudem bereits einmal glatt Rot. Auch Onuoha ist beim SC Verl eher Ergänzungsspieler, sammelte allerdings schon drei Startelf-Plätze sowie ein Tor und zwei Vorlagen ein. Nach den blanken Zahlen hat Said El Mala aktuell wohl die besten Chancen, schnell beim FC Fuß zu fassen. Dank der Klausel im Vertrag wäre das auch schon im Winter möglich. Doch scheint ein Wechsel in der bevorstehenden Transferperiode auch wirklich realistisch? Gegenüber der „Bild“ äußerte Franz Wunderlich, Sportvorstand der Viktoria, den Wunsch, die El-Mala-Brüder bis zum Saisonende bei den Höhenbergern zu behalten. „Der grundsätzliche Gedanke ist, dass beide die Saison bei uns beenden. Das wäre aus meiner Sicht für alle Beteiligten das Beste, besonders für die Entwicklung der Spieler“, sagt Wunderlich.

Tatsächlich will sich der FC im Winter im Sturm verstärken. Primär suchen die Geißböcke aber nach einem Knipser, wohl einem klassischen Neuner. Und nach einem, der dem FC sofort weiterhelfen kann. Ein klassischer Zielstürmer ist bei den neu verpflichteten Spielern nicht dabei und auch der von Christian Keller angesprochene „Mehrwert“ ist aktuell nicht unbedingt zu erkennen. Der FC ist in der ersten Elf für die 2. Liga mit Lemperle, Downs, Luca Waldschmidt und dann wohl auch Mark Uth ordentlich aufgestellt. Ein Knipser eröffnet Struber eine andere Spielweise, mehr Platz für einen Linksaußen wie El Mala oder schnelle Angreifer, die den Weg in die Tiefe suchen, bekommt der FC im Kader dadurch aber auch nicht. Allerdings wäre der 18-Jährige möglicherweise eine Option für die Breite des Kaders, um dann von der Bank doch nochmal Impulse setzen zu können.

Eine Idee, die natürlich auch für andere Hoffnungsträger gelten könnte. Dass der Weg für die Nachwuchskräfte aber kein einfacher ist, zeigt alleine die aktuelle Saison. Jaka Potocnik gilt ähnlich wie Patrik Kristal bekanntlich als großes Talent. Bei seinem Profidebüt wirkte der Weg aber dann doch noch weit. Marvin Obuz sammelt auch nicht gerade Einsatzminuten. Und das, obwohl der Offensivspieler in der vergangenen Spielzeit mit sieben Toren und 14 Vorlagen für Rot-Weiss Essen einer der besten Scorer und vor allem Vorlagengeber der 3. Liga war. Scorerpunkte alleine bedeuten aber nicht Einsatzzeit.



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Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Verzwickte Keeper-Situation beim FC

Ausgebootet, abgelöst und ausgetauscht