Nach Bremen-Remis: Ein Profi des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Marvin Schwäbe rettet im Duell gegen Werder Bremen
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Nach Bremen-Remis: Ein Profi des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Es sah lange nicht danach aus, aber die Kölner sicherten sich gegen Werder Bremen spät einen Punkt. Zum einen natürlich aufgrund des Treffers von Said El Mala, aber auch, weil Marvin Schwäbe stark parierte für den 1. FC Köln: Ein FC-Profi nach 1:1 in Bremen in der Kicker Elf des Spieltags.

Said El Mala rettete den Geißböcken ein Punkt, doch es gab noch einen anderen Gewinner beim 1. FC Köln: Ein FC-Profi nach 1:1 in Bremen in der Kicker Elf des Spieltags,

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Auch Lukas Kwasniok war mit der Leistung seiner Mannschaft gerade im ersten Abschnitt alles andere als zufrieden. Der Trainer nahm sein Team später in Schutz, sprach von einem Kommunikationsproblem. Tatsächlich kam die Mannschaft im Weserstadion so gar nicht in die Begegnung, tat sich schwer. Der späte Treffer von Said El Mala kaschierte ein wenig die schwache Leistung, rettete den Geißböcken einen Punkt. El Mala war ganz sicher der Kölner Aktivposten, sicherte den Kölner nicht zum ersten Mal in dieser Spielzeit Punkte, die am Ende wichtig werden könnten. Doch auch der FC-Shootingstar zeigte im Duell in Bremen einige Schwächen, lief sich das ein oder andere Mal fest, obwohl das Abspiel vielleicht die bessere Variante gewesen wäre.

Schon sechs Spieler in dieser Saison nominiert

Mit einigen starken Paraden, unter anderem im Eins-gegen-Eins gegen Romano Schmid, sicherte aber auch Marvin Schwäbe den Kölner den Punkt. Kein Wunder also, dass der Keeper vom Kicker in die „Elf des Tages“ gewählt wurde. Für den Kölner Keeper ist es bereits die zweite Nominierung in dieser Spielzeit. Schwäbe zieht damit mit Jakub Kaminski und eben El Mala gleich, der aber dieses Mal nicht in die Elf berufen wurde. Jeweils einmal wurden Marius Bülter, Florian Kainz und Eric Martel in die Auswahl genommen. Somit kommt der FC auf neun Berufungen. Nur die Bayern, Hoffenheim und Leipzig stellten mehr Spieler.

Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert. Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (23) und Harry Kane (5).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Jakub Kaminski 2
  • Said El Mala 2
  • Marvin Schwäbe 2
  • Marius Bülter 1
  • Florian Kainz 1
  • Eric Martel 1

Vier Gegentore und trotzdem bester Kölner – das bittere FC-Jubiläum von Marvin Schwäbe

Marvin Schwäbe nach einem Gegentreffer in seinem 100. Spiel
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Vier Gegentore und trotzdem bester Kölner – das bittere FC-Jubiläum von Marvin Schwäbe

Vier Mal musste Marvin Schwäbe am Samstagabend hinter sich greifen und war dennoch einer der besten Spieler der Geißböcke. Dennoch lief das besondere Spiel nicht so wirklich glücklich für den Keeper des 1. FC Köln: Das bittere Jubiläum des Marvin Schwäbe.

Sein 100. Bundesliga-Spiel hat der FC-Kapitän am Samstagabend abgerissen und es war ein schmerzhaftes – trotz starker Leistung für den 1. FC Köln: Das bittere Jubiläum des Marvin Schwäbe.

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Die Ausgangslage war prädestiniert für eine schöne Fußballgeschichte. Ausgerechnet gegen seinen Ex-Club stand für Marvin Schwäbe das 100. Bundesliga-Spiel an. Gegen den Ex-Club und wenn man so will gegen einen der Lieblingsgegner der Geißböcke. Immerhin hatte der FC seit 1994 genau einmal ein Heimspiel gegen die Eintracht verloren. Und um die Basis noch ein wenig perfekter zumachen, hatten die Kölner Anhänger den Keeper gerade erst zum Spieler des Monats Oktober gewählt. Doch am späteren Samstagabend war es mit der freudigen Stimmung zum Jubiläum vorbei. Vier Mal musste Schwäbe gegen seinen Ausbildungsverein hinter sich greifen. Besonders bitter: Schwäbe war bei den Gegentoren nicht nur chancenlos, er hatte den FC sogar vor einer höheren Niederlage bewahrt.

„Da kann man ein Stück weit stolz drauf sein“

Schon nach gut 20 Minuten hatte Ansgar Knauff einen Ball scharf vors Kölner Tor geschlagen, Schwäbe tauchte ab, hielt die Kugel vor heraneilenden Frankfurtern. Der Keeper rettete auch sehenswert gegen Jonathan Burkardt, der nach einer Ecke einen Ball mit dem Kopf Richtung Winkel schickte. Ebenso parierte Schwäbe stark vor dem 1:2, legte dabei allerdings Mo Dahoud den Ball vor die Füße, der nur noch einschieben müsste. Hätte der Keeper nicht vier Mal die Kugel aus dem Netz holen müssen, er wäre ein heißer Anwärter für den Mann des Spiels geworden. So aber kassierten die Kölner eine bittere Pleite und das ausgerechnet zum 100. Bundesliga-Spiel. „Ich glaube, dass wir grundsätzlich kein schlechtes Spiel gemacht haben und darauf müssen wir aufbauen“, sagte der Keeper.

Immerhin blieb dem Kölner Kapitän das 200. Gegentor in Pflichtspielen für die Geißböcke erspart. Da steht Schwäbe aktuell bei 199 und das bei insgesamt 140 FC-Pflichtspielen. Das 100. Bundesliga-Spiel wird wohl trotz Niederlage ein besonderes bleiben. „Da kann man ein Stück weit stolz drauf sein. Nicht jeder darf 100 Bundesligaspiele machen. Dann auch noch für den FC, das freut mich natürlich enorm“, sagte Schwäbe. Bei drei durchaus möglichen Punkten und vielleicht dem ein oder anderen Gegentor wäre die Freude sicherlich deutlich größer ausgefallen.

Besonderes Jubiläum gegen besonderen Gegner: FC-Keeper Marvin Schwäbe steht vor einem Meilenstein

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB
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Besonderes Jubiläum gegen besonderen Gegner: FC-Keeper Marvin Schwäbe steht vor einem Meilenstein

Seit mittlerweile über vier Jahren spielt Marvin Schwäbe in der Domstadt. In seiner Zeit hat er sich gegen mehrere Konkurrenten durchgesetzt und wird nun gegen Eintracht Frankfurt einen Meilenstein erreichen beim 1. FC Köln: Marvin Schwäbe steht vor einem besonderen Jubiläum in der Bundesliga.

Kapitän, Stammtorhüter, Leistungsträger: Marvin Schwäbe ist eine der Schlüsselfiguren bei den Geißböcken. Und das mittlerweile schon seit einigen Jahren. Wie wichtig er in den vergangenen Jahren war und jetzt ist, zeigt sich nun an einer Marke, die der Keeper am Wochenende erreichen wird beim 1. FC Köln: Marvin Schwäbe steht vor Jubiläum in der Bundesliga.

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Bereits vor der Saison wurde Marvin Schwäbe eine besondere Ehre zuteil: Lukas Kwasniok ernannte den Kölner Keeper zu seinem Kapitän. Eine im Nachhinein sehr nachvollziehbare Entscheidung. Schließlich hatte der 30-Jährige in der abgelaufenen Saison einen großen Anteil am Aufstieg in die Bundesliga und ging als einer der Leistungsträger voran. Auch geht der Schlussmann mittlerweile in seine fünfte Spielzeit in der Domstadt und ist damit einer der Profis im Kader, der am längsten schon im Verein ist. Das zeigt sich auch an einer besonderen Marke, die der Torwart aller Voraussicht nach am Wochenende in der Partie gegen Eintracht Frankfurt erreichen wird: Dann bestreitet Schwäbe sein 100. Spiel in der Bundesliga. Und diese hat er alle für den FC absolviert.

Durchgesetzt gegen Horn und Urbig

Ein großer Meilenstein für den Keeper, der in seiner Zeit in der Domstadt aber auch immer wieder Widerstände überwunden hat, um nun diese Marke erreichen zu können. So war Schwäbe 2021/22 erst nur die Nummer zwei hinter Timo Horn. Diesen konnte der Schlussmann aber nach gut einem Drittel der Saison verdrängen und war seitdem für die nächsten Jahre Stammtorwart und sicherer Rückhalt für die Geißböcke. Bis zum Beginn der abgelaufenen Spielzeit, als Trainer Gerhard Struber zum Saisonstart auf Youngster Jonas Urbig als Nummer Eins setzte. Aber erneut konnte der 30-Jährige seine Chance nutzen und verdrängte seinen jüngeren Konkurrenten wieder auf die Bank.

Und so kam es dann diesen Sommer sogar zur „Beförderung“ des Schlussmanns. Dabei geht Schwäbe nicht nur mit seiner Erfahrung voran, sondern auch mit Leistungen. So hat der Torwart nach einer kurzen Schwächephase gegen Leipzig und Stuttgart in den vergangenen Partien wieder überzeugt und lieferte einige richtig starke Leistungen ab. Wie gut der Keeper in dieser Saison ist, zeigt sich auch in der Statistik. So steht FC-Kapitän mit 68,8 Prozent abgewehrten Schüssen im Liga-Vergleich auf Rang Sechs und zeigte dabei pro Spiel 2,35 Paraden. Damit liegt er in dieser Statistik auf Platz Vier. Und in der Vereitelung von Großchancen ist Schwäbe im Vergleich mit den anderen Torhüter der Bundesliga sogar der Beste: Von diesen wehrte der 30-Jährige die Hälfte ab, ein starker Wert.

Jubiläum gegen Jugendmannschaft

Schwäbe ist daher weiter unfassbar wichtig für die Kölner. Dabei dürften alle im Verein hoffen, dass zu den dann bald 100 Bundesligaspielen noch einige weitere hinzukommen und der Keeper die Geißböcke mit seinen Paraden zum Klassenerhalt führt. Dass der Schlussmann sein Jubiläum gegen Eintracht Frankfurt feiert, dürfte für ihn nochmal etwas Besonderes sein. Denn bei der SGE wurde der 30-Jährige in der Jugend für mehrere Jahre ausgebildet, eher er 2013 zur zweiten Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim wechselte. Nun kann Schwäbe ausgerechnet gegen die Mannschaft, bei der er die Grundlagen für seine spätere Bundesliga-Karriere beim FC gelernt hat, sein 100. Ligaspiel feiern. Dabei dürfte aber vor allem eine Sache das Jubiläum für den Routinier perfekt machen: ein Sieg für die Geißböcke.

Nach HSV-Erfolg: Drei Profis des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Eric Martel im Kreise der Kölner Spieler
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Nach HSV-Erfolg: Drei Profis des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Mit dem Erfolg über den Hamburger SV haben sich die Geißböcke am Wochenende weitere Zähler gesichert. Und bei dem 4:1 sorgten gleich mehrere Spieler für den Unterschied beim 1. FC Köln: Drei FC-Profis nach HSV-Sieg in der Kicker Elf des Spieltags.

Einen verdienten Sieg fuhren die Geißböcke ein. Dementsprechend gab es mehrere Gewinner beim 1. FC Köln: Drei FC-Profis nach HSV-Sieg in der Kicker Elf des Spieltags.

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Lukas Kwasniok bleibt dabei, der Kölner Trainer sorgt bei und mit seinen Aufstellungen immer wieder für Überraschungen. Am Sonntag im Duell gegen den Hamburger SV hatte der 44-Jährige gleich mehrere unerwartete Entscheidungen getroffen. Unter anderem lief Florian Kainz zum ersten Mal in dieser Spielzeit von Beginn an auf. Zudem startete Jakub Kaminski als rechter Schienenspieler. Doch die Taktik des Kölner Trainers ging auf. Der FC setzte sich gegen den HSV mit 4:1-Toren durch – wenn auch mit ein wenig Glück, wenn auch Dank einiger – durchaus berechtigter – Schiedsrichterentscheidungen. Am Ende aber auch, weil gleich mehrere Leute überzeugten. So eben auch Florian Kainz und Jakub Kaminski.

Schon vier Spieler in dieser Saison nominiert

Kainz spielte bei seinem Startelf-Debüt groß auf, war Dreh- und Angelpunkt und gefühlt überall auf dem Platz zu finden. Mit einem perfekten Freistoß rechtfertigte der Österreicher seine Aufstellung. Kein Wunder also, dass der Mittelfeldspieler vom Kicker in die „Elf des Tages“ gewählt wurde. Das gleiche gilt dann auch für Kaminski, der trotz der vermeintlich ungewohnten Position ein Tor erzielte und ein weiteres vorlegte. Eric Martel macht das Trio komplett. Auch der nominelle Sechser, der erneut als Innenverteidiger auflief, wurde berufen. Damit haben es in dieser Saison bereits sechs Kölner in die Auswahl der besten Elf geschafft und acht Nominierungen eingesammelt. Für Jakub Kaminski ist es bereits die zweite Auszeichnung. Neben dem Trio wurden bereits Said El Mala (2), Marvin Schwäbe und Marius Bülter nominiert.

Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert. Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (20) und Harry Kane (5).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Jakub Kaminski 2
  • Said El Mala 2
  • Marvin Schwäbe 1
  • Marius Bülter 1
  • Florian Kainz 1
  • Eric Martel 1

Marvin Schwäbe – der überragende Profi des 1. FC Köln an einem bescheidenen Abend

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB
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Marvin Schwäbe – der überragende Profi des 1. FC Köln an einem bescheidenen Abend

Die Enttäuschung war schon extrem groß nach der 0:1-Pleite gegen den BVB. Lange sah es so aus, als könnten die Kölner einen Punkt entführen. Dass das möglich war, lag vor allem an einem Akteur des 1. FC Köln: Marvin Schwäbe überragt und wird nicht belohnt.

Mit einem glücklichen abgefälschten Schuss avancierte Maximilian Beier zum großen Gewinner des Abends. Doch der beste Mann des Spiels befand sich in den Reihen des 1. FC Köln: Marvin Schwäbe überragt gegen Borussia Dortmund und wird nicht belohnt.

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Möglicherweise wäre der Grad der Enttäuschung nach der 0:1-Pleite gegen den BVB ein anderer gewesen, wenn Marvin Schwäbe nicht einen so beeindruckenden Abend erwischt hätte. Starke 30 Torschüsse feuerte die Offensive der Borussia ab, der xGoals-Wert stand am Ende des Abends bei 2,2. Doch Schwäbe hatte den FC lange im Spiel gehalten. Schon im ersten Abschnitt parierte der Kölner Keeper einen Versuch von Karim Adeyemi aus kurzer Distanz. Schwäbe blieb lange stehen, machte die kurze Ecke zu. Nach dem Wechsel wuchs der Kölner Keeper geradezu über sich hinaus. Serhou Guirassy scheiterte aus kürzester Distanz mit einem Drehschuss (den der Stürmer aber auch sehr unplatziert Richtung Tor und Schwäbe drosch). Anschließend rettete der Kölner Keeper ganz stark bei einem Schuss von Felix Nmecha.

Schwäbe mit überragenden Werten

Auch gegen Julian Brandt und Maximilian Beier war der Keeper bei Distanzschüssen der Sieger. Insgesamt kam Schwäbe auf mehr als 90 Prozent abgewehrter Versuche. Ein überragender Wert. Zehn Paraden standen auf der Liste des Keepers. Schwäbe war der Mann des Abends, hielt den FC lange im Spiel, denn die Dominanz der Dortmunder war vor allem im zweiten Abschnitt brutal. Die Kölner fanden gar kein Mittel mehr, sich aus der eigenen Hälfte zu befreien, bekamen nicht einen Abschluss auf die Haben-Seite. Doch der Kölner Keeper war trotz seiner herausragenden Leistung alles andere als zufrieden mit dem „beschissenen“ Abend. Denn neben der schweren Verletzung von Timo Hübers kassierten die Kölner dann auch noch das späte Gegentor.

„Sicht versperrt, vorher noch abgefälscht, hinten dran stehen noch Martel und Schmied irgendwie. Der eine bekommt ihn noch durch die Beine. Extrem bitter und schwierig zu sehen“, erklärte der Kölner Torhüter nach dem Spiel. Denn so stand am Ende eine besonders schmerzhafte Niederlage. Am Mittwoch wird Schwäbe die nächsten Chancen bekommen, sich auszuzeichnen. Dann ist der Gegner Bayern München. Und der Rekordmeister ist mit großem Abstand die Mannschaft mit den meisten Abschlüssen der Liga (152).


Nach Augsburg-Remis: Ein FC-Profi in der Kicker Elf des Spieltags

Said El Mala nach seinem Treffer gegen Augsburg
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Nach Augsburg-Remis: Ein FC-Profi in der Kicker Elf des Spieltags

Mit dem Remis gegen den FC Augsburg haben sich die Geißböcke am Wochenende einen weiteren Zähler gesichert. Und bei dem 1:1 gab es einen Unterschiedsspieler beim 1. FC Köln: Ein FC-Profis nach Augsburg-Remis in der Kicker Elf des Spieltags.

Ein von den Defensiven geprägtes Spiel endete 1:1-Unentschieden. Dennoch gab es einen Gewinner beim 1. FC Köln: Ein FC-Profis nach Augsburg-Remis in der Kicker Elf des Spieltags.

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Geprägt war das Spiel wohl von den Defensiven. Am Ende war es das siebte Spiel, in dem beide Mannschaften in einer FCA-Begegnung trafen – eben nur jeweils ein Mal. Und so gab es für beide Teams am Samstagnachmittag einen Punkt. Die ganz großen Torchancen blieben Mangelware. Jakub Kaminski hätte im ersten Abschnitt treffen müssen, die Kugel klatschte nur gegen den Außenpfosten. Auf der anderen Seite gelang dem FCA auch sehr wenig, so dass der Elfmeter schon zur richtigen Zeit für die Fuggerstädter kam. „Wenn ich frühzeitig einfach nur in die Ecke gehe, dann habe ich vielleicht einen Chance. So bleibe ich ein bisschen länger stehen und dann habe ich keine Chance mehr“, sagte Marvin Schwäbe. Fabian Rieder verwandelte und Augsburg war auf der Erfolgsspur.

Schon vier Spieler in dieser Saison nominiert

Und es deutete viel auf eine Niederlage aus Kölner Sicht hin bis eben Said El Mala in die Begegnung kam und einmal mehr mit einer beeindruckenden Situation und einem sehenswerten Treffer dem Spiel eine andere Wendung gab. Kein Wunder also, dass der Kölner Shootingstar vom Kicker in die „Elf des Tages“ gewählt wurde. Damit haben es in dieser Saison bereits vier Kölner in die Auswahl der besten Elf geschafft und fünf Nominierungen eingesammelt. Für El Mala ist es bereits die zweite Auszeichnung. Neben dem 19-Jährigen wurden bereits Marvin Schwäbe, Marius Bülter und Jakub Kaminski nominiert. Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert.

Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (14) und Harry Kane (4).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Marvin Schwäbe 1
  • Marius Bülter 1
  • Jakub Kaminski 1
  • Said El Mala 2

Kapitän des 1. FC Köln: Marvin Schwäbe gibt die passende Antwort

Marvin Schwäbe ungewohnt unsicher
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Kapitän des 1. FC Köln: Marvin Schwäbe gibt die passende Antwort

Nach den durchwachsenen Leistungen gegen Leipzig und Stuttgart drehte der Keeper in der vergangenen Woche wieder auf und sicherte drei Punkte für den 1. FC Köln: Marvin Schwäbe mit überragender Leistung gegen Hoffenheim.

Auch dank des Keepers gab es am vergangenen Spieltag wieder drei Zähler für den 1. FC Köln: Marvin Schwäbe sichert mit überragender Leistung den Sieg bei der TSG Hoffenheim.

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Marvin Schwäbe ist sicherlich nicht die Sorte von Spieler, die lautstark auf Kritik, eingeschnappt oder vielleicht auch gar nicht reagiert. Der Keeper der Geißböcke wirkt als sei er der Inbegriff der inneren Ruhe. Auch nach eher durchwachsenen Leistungen stellt sich der Keeper mitunter unangenehmen Fragen, übernimmt Verantwortung, lebt das Amt des Spielführers. Nach dem Spiel gegen den VfB Stuttgart kam der Kapitän der Geißböcke zu den Mikros der wartenden Journalisten und nahm den gegen ihn – im Nachhinein – gepfiffenen Elfmeter auf seine Kappe. „Ich treffe ihn und wenn man die Bilder sieht, glaube ich, muss man ihn dann auch einfach geben“, sagte der Keeper. „Ich lege den Ball ein bisschen zu weit vor, da hätte ich ihn im ersten Kontakt einfach direkt wegschlagen müssen.“

„Das ist für alle ein Gewinn“

Trotz seines Bekenntnisses wurde über den Elfmeter im Nachhinein weiter diskutiert – wenn auch nicht mehr so sehr über ein vermeintliches Foulspiel. Schwäbe hatte schon in der Woche zuvor gegen RB Leipzig nicht immer die beste Figur gemacht. Mehrfach rutschte dem Keeper der Ball aus den Händen. Die passende Antwort hat der Torhüter nun am vergangenen Freitag wieder auf dem Platz gegeben. Gegen Hoffenheim war der Keeper der überragende Mann der Kölner und machte wohl neben Said El Mala den Unterschied. Gegen die TSG zeichnete sich der Keeper vor allem in drei Aktionen besonders aus. Bei einem verdeckten Schuss von Muhammed Damar tauchte Schwäbe schnell genug ab. Beim Versuch aus spitzem Winkel von Bazoumana Touré bleib der Keeper umso länger stehen und schließlich fischte er noch einen weiteren Abschluss von Fisnik Asllani aus dem langen Eck.

Tatsächlich ließen die Chancen der Hoffenheimer einen xGoals-Wert von 1,4 zu, die Qualität der Möglichkeiten sprach also für mehr als ein Gegentor. Doch der Kölner Keeper hielt alle Schüsse, die am Freitag auf sein Gehäuse kamen. Mit 61 Ballkontakten war der Torhüter auch der FC-Profi mit den meisten Aktionen, wichtig für den Spielaufbau. Auch, wenn gerade bei den langen Bällen nicht immer jede Kugel auch ankam. Mit ähnlichen Leistungen hatte der Keeper in der vergangenen Spielzeit auch maßgeblichen Anteil am Aufstieg. „In erster Linie freut es mich, der Mannschaft zu helfen. Das war in den ersten Wochen nicht immer ganz so einfach. Wenn man der Mannschaft helfen kann und die wissen, dass sie auch einen Rückhalt hinten drin haben, dann ist das für alle ein Gewinn“, sagte der Keeper am Freitag. Gewohnt sachlich, gewohnt ruhig.

Nach Hoffenheim-Sieg: Zwei FC-Profis in der Kicker Elf des Spieltags

Große Freude nach dem dritten Saisonsieg bei den Spielern des 1. FC Köln
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Nach Hoffenheim-Sieg: Zwei FC-Profis in der Kicker Elf des Spieltags

Mit dem Sieg über die TSG Hoffenheim haben sich die Geißböcke am Wochenende weitere drei Punkte gesichert und stehen aktuell mit zehn Zählern auf dem sechsten Tabellenplatz. Der Erfolg sorgte einmal mehr für Nominierungen beim 1. FC Köln: Zwei FC-Profis nach 1:0-Erfolg in der Kicker Elf des Spieltags.

Am Freitagabend ließen sich die Kölner nach dem Treffer von Said El Mala den Sieg in Hoffenheim nicht mehr nehmen. Besonders zwei Akteure verhalfen zum Erfolg des 1. FC Köln: Zwei FC-Profis nach 1:0-Erfolg in der Kicker Elf des Spieltags.

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Zwar sprachen viele Statistiken am Freitagabend für den Gegner, am Ende war der 1:0-Erfolg des 1. FC Köln über die TSG Hoffenheim aber nicht gänzlich unverdient. Der FC überzeugte vor allem mit einer leidenschaftlichen Defensivleistung, ließ nicht so wirklich viel zu. Und wenn doch, dann war Marvin Schwäbe da. Noch in den vergangenen Wochen wirkte der Kölner Keeper das ein oder andere Mal unsicher. Gegen Leipzig ließ der Torhüter einige Bälle unnötig abtropfen, gegen Stuttgart verursachte er den Elfmeter gegen Ermedin Demirovic. Nun aber blühte Schwäbe wieder auf, hielt unter anderem gan stark gegen Muhammed Damar, Fisknik Asllani und Bazoumana Touré und hielt den Kölnern so einen Zähler fest. „In erster Linie freut es mich, der Mannschaft zu helfen“, sagte Schwäbe. „Wenn man der Mannschaft helfen kann und die wissen, dass sie auch einen Rückhalt hinten drin haben, dann ist das für alle ein Gewinn.“

Schon vier Spieler in dieser Saison nominiert

Am Ende hielt Schwäbe dem FC so drei wichtige Punkte fest. Kein Wunder also, dass der Kölner Torhüter vom Kicker in die „Elf des Tages“ gewählt wurde. Damit ist der Keeper aber nicht alleine. Denn auch der zweite Matchwinner erhält seine erste Kicker-Nominierung in der Bundesliga überhaupt. Said El Mala wurde ebenfalls auserwählt. Der 19-Jährige hatte mit einer feinen Einzelleistung den einzigen Treffer der Begegnung erzielt und dem FC drei wichtige Punkte verschafft. Damit haben es in dieser Saison bereits vier Kölner in die Auswahl der besten Elf geschaft. Neben Schwäbe und El Mala wurden nach dem 4:1-Erfolg über den SC Freiburg bereits Marius Bülter und Jakub Kaminski nominiert. Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert.

Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (14) und Harry Kane (4).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Marvin Schwäbe 1
  • Marius Bülter 1
  • Jakub Kaminski 1
  • Said El Mala 1

Ungewohnt fahrig: Marvin Schwäbe erwischt nicht seinen besten Tag für den 1. FC Köln

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln gegen RB Leipzig
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Ungewohnt fahrig: Marvin Schwäbe erwischt nicht seinen besten Tag für den 1. FC Köln

Bei der 1:3-Niederlage gegen RB Leipzig fiel der Kölner Keeper durch die ein oder andere Unsicherheit auf. Das war sicher nicht sein bestes Spiel für den 1. FC Köln: Marvin Schwäbe zeigt sich ungewohnt fahrig.

Auf der einen Seite der gewohnte Rückhalt, auf der anderen Seite überraschende Unsicherheiten – ganz sicher nicht das beste Spiel für den 1. FC Köln: Marvin Schwäbe zeigt sich ungewohnt fahrig.

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Gewohnt stoisch blickte Marvin Schwäbe drein, als er in der Pause der Begegnung gegen RB Leipzig in die Kabine marschierte. Ungewohnt wild war allerdings sein Auftreten bis dahin. Zweifelsohne hatte der Kölner Keeper sicherlich nicht seinen besten Tag erwischt. Die Kölner Nummer eins war auf der einen Seite auch nicht ganz schuldlos an einigen gefährlichen Situationen, hatte aber auf der anderen Seite aber auch großen Anteil daran, dass der FC nicht mit einer höheren Niederlage nach Hause reiste. So parierte der Kölner Keeper einen Flachschuss von Assan Ouédraogo mit einem starken Fußreflex. Auch beim 2:1 durch Romulo tauchte der Kölner Keeper zunächst stark ab, offenbarte dann aber eine von mehreren Unsicherheiten, die die Kölner Nummer eins durch das Spiel verfolgte.

Schwäbe „nicht verantwortlich“ für die Niederlage

Während der Keeper bei der Führung durch Ouédraogo keine Chance hatte, verschätzte sich der Torhüter Mitte der ersten Halbzeit bei einem unnötigen Ausflug aus dem Gehäuse. Schwäbe rutschte am Ball vorbei und machte damit eine ungefährliche Situation scharf. Dass der Kölner Keeper bei Distanzschüssen gerne den Ball schonmal wegfaustet, ist bekannt. Auffallend gegen Leipzig, dass Schwäbe immer wieder flache Bälle abprallen ließ, ab und an keinen sichernden Zugriff hatte. So eben auch beim 2:1. „Sicherlich ist heute der ein oder andere Ball vielleicht nicht ganz so bei ihm geblieben, wie wir das gewohnt sind, aber Marvin Schwäbe ist heute nicht verantwortlich dafür, dass wir das Spiel heute verloren haben“, so FC-Sportdirektor Thomas Kessler.

Das nicht, zumal Schwäbe wie gesagt eben auch den FC im Spiel hielt, aber den besten Tag erwischte der Keeper eben auch nicht. Beim dritten Leipziger Treffer sah der Kölner Keeper den Ball sicherlich erst sehr spät, die Mauer funktionierte nicht wirklich. Ob der halbhohe Ball aber wirklich unhaltbar war, darf mindestens diskutiert werden. Trotz der fahrigen Leistung ist Schwäbe natürlich auch weiterhin als Nummer eins unumstritten. Eine ähnliche Torwartdiskussion wie in der vergangenen Saison wird es in Köln aktuell nicht geben und wäre auch vollkommen fehl am Platz. Denn die Qualitäten des 30-Jährigen sind nicht erst seit der vergangenen Saison belegt.


1. FC Köln: Aufmunternde Worte für den Unglücksraben Ragnar Ache

Ragnar Ache im Spiel gegen RB Leipzig
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1. FC Köln: Aufmunternde Worte für den Unglücksraben Ragnar Ache

Möglicherweise hätte ein weiterer Treffer die Dynamik des Spiels noch einmal verändert. Doch der Kölner Torjäger vergab die wohl größte Chance für den 1. FC Köln: Ragnar Ache erhält dennoch natürlich viel Zuspruch aus der Mannschaft.

Es war wohl die beste Chance der zweiten Halbzeit, die Ragnar Ache im Duell gegen Leipzig liegenließ. Dennoch gab es natürlich keine Kritik von den Spielern des 1. FC Köln: Ragnar Ache erhält vielmehr viel Zuspruch.

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Die beiden Gegentreffer unmittelbar vor dem Seitenwechsel waren in der Wahrnehmung der Kölner wohl Spiel entscheidend. Doch es gab noch ein weiterer Moment, der vielleicht noch einmal Spannung gebracht hätte. „Wenn wir dann das 3:2 machen durch Ragnar, dann wird es vielleicht auch noch mal ein anderes Fußballspiel“, sagte Tom Krauß nach dem 1:3 in Leipzig. Ob ein mögliches Tor von Ache zu einem anderen Ergebnis geführt, die Spieldynamik verändert hätte, ist natürlich spekulativ. Für mehr Spannung hätte ein Treffer kurz vor Spielende definitiv gesorgt. Ache kam nach einer perfekten Flanke von der rechten Seite ziemlich unbedrängt zum Abschluss, legte den Ball aus nächster Nähe aber neben das freie Tor. „Wenn Ragnar den über die Linie drücken kann, haben wir noch mal ein spannendes Fußballspiel“, sagte auch Thomas Kessler.

„Er wird die Schritte gehen“

Nur schießt der Konjunktiv bekanntlich keine Tore. Ache hatte die Chance nun mal liegen lassen. „Das passiert bei einem Stürmer nun mal. Er muss Im Bruchteil einer Sekunde eine Entscheidung treffen“, sagte der Sportdirektor. In diesem Fall war es offensichtlich die falsche. „Er hat den Ball nicht so erwischt, wie er das haben wollte. Das ist total unglücklich, aber wir werden in dieser Saison noch viel Freude an ihm haben“, so Kessler weiter. Und auch Jan Thielmann schlug in eine ähnliche Kerbe. „Ragnar ist Stürmer. Er weiß selbst, dass er den in vielen von zehn Fällen reinmacht“, sagte der Torschütze. Tatsächlich war Ache an diesem Abend sicher nicht der einzige Spieler, der die falsche Entscheidung getroffen hatte. Bei anderen waren die Folgen sogar schwerwiegender. Und Ache gab nach der vergebenen Chance weiter Gas.

Das fiel auch Lukas Kwasniok besonders positiv auf. „Ich bin mir relativ sicher, dass er in der Vergangenheit auch mal eine Großchance verkickt hat. Er hat weitergemacht und ist jetzt in der Bundesliga angekommen und darf jetzt hier beim 1. FC Köln spielen“, so Kwasniok. „Wir sind happy, ihn bei uns zu haben. Er wird sicherlich noch oft genug der entscheidende Mann auf dem Feld sein. Das gehört zum Stürmerleben nun mal dazu.“ Für den Kölner Trainer habe Ache sogar die absolut die richtige Reaktion nach seiner vergebenen Chance gezeigt. „Er wird die Schritte gehen. Er ist ein herausragender junger Mann“, sagte der Coach.