Ehre für Youngster des 1. FC Köln: Julian Pauli für U21 des DFB nominiert

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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Ehre für Youngster des 1. FC Köln: Julian Pauli für U21 des DFB nominiert

Ehre für einen weiteren Spieler des 1. FC Köln: Julian Pauli wurde für die U21 des DFB nominiert. Aktuell spielt der Innenverteidiger für Dynamo Dresden.

Aktuell ist der Abwehrspieler zwar an den Zweitligisten Dynamo Dresden verliehen, dennoch gibt es einen weiteren Nationalspieler beim 1. FC Köln: Julian Pauli wurde für die U21 des DFB nachnominiert. Der Innenverteidiger reist zum deutschen Nachwuchs.

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Das Talent und das Potenzial sind unbestritten. Nicht umsonst hat der Abwehrspieler in der vergangenen Saison seine ersten Schritte im Profifußball beim 1. FC Köln gemacht. Nun winkt der erste Einsatz bei der U21 des DFB. Julian Pauli wurde am Donnerstagnachmittag nachnominiert, reist nun zum deutschen Nachwuchs und trifft dort auf Said El Mala, der bekanntlich seit dieser Saison aktiv für den FC spielt, nachdem er im Sommer 2024 von Viktoria Köln verpflichtet und direkt wieder verliehen wurde. Ein Leihkonstrukt ist auch Pauli zu Beginn der Saison eingegangen. Der Kölner Youngster soll bei Dynamo Dresden Spielpraxis sammeln und auf höhere Aufgaben vorbereitet werden. Das klappt bislang recht ordentlich. Beim Zweitligisten gehört Pauli zum absoluten Stammpersonal.

Zwei Spiele in den kommenden Tagen

Am Freitag trifft die deutsche Reserve auf Griechenland, am kommenden Dienstag dann auf Nordirland. Ob Pauli dann zum Einsatz kommt, wird sich zeigen müssen. Der in London geborene Abwehrspieler feierte sein Debüt 2020 in der U16 für den DFB, spielte aber mittlerweile auch sechs Mal für die deutsche U20. Nun folgt die erste Berufung in die U21. Damit ist Pauli nun ein Teil einer langen Tradition. Im vergangenen Sommer spielten Eric Martel und Jan Thielmann für den deutschen Nachwuchs die Europameisterschaft. Auch Denis Huseinbasic (mittlerweile Bosnien-Herzegowina), Jonas Urbig und Tim Lemperle gehörten immer wieder zum Aufgebot. Dem Vernehmen nach war auch der Nachwuchs der Three Lions an dem Abwehrspieler interessiert. Nun läuft Pauli für die U21 des DFB auf.

Neben Pauli ist Said El Mala für die U21 nominiert, zudem spielen Isak Johannesson und Jakub Kaminski für ihre Nationalmannschaften.

Leihe zu Dynamo Dresden: Darum ist der Wechsel für Julian Pauli der richtige Schritt

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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Leihe zu Dynamo Dresden: Darum ist der Wechsel für Julian Pauli der richtige Schritt

Die Leihe von Julian Pauli nach Dresden wird viel von FC-Fans diskutiert. Einige Anhänger hätten sich gewünscht, dass sich das Talent in der Bundesliga beweist. Bei genauerem Hinsehen ist die Leihe aber wohl eine gute Entscheidung vom 1. FC Köln: Darum ist die Leihe von Julian Pauli sinnvoll.

Für ein Jahr soll Julian Pauli bei Dynamo Dresden Spielpraxis sammeln, um sich zu entwickeln. Diese Einsatzzeiten hätte das Talent womöglich nicht bekommen beim 1. FC Köln: Darum ist die Leihe von Julian Pauli sinnvoll.

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Bei den ersten beiden Pflichtspielen gegen Jahn Regensburg und Mainz 05 fehlte Julian Pauli im Kölner Kader. Und anscheinend konnte ihm Lukas Kwasniok nicht versprechen, dass das Talent in den nächsten Wochen deutlich bessere Chancen auf Einsatzzeit hat. Darum wurde nun eine andere Lösung gefunden: Der Innenverteidiger wechselt für ein Jahr auf Leihbasis zu Dynamo Dresden und verlängert seinen Vertrag bis 2028. Aber nicht alle FC-Fans scheinen mit der Entscheidung für eine Leihe zufrieden zu sein. So tun einige Anhänger auf Social Media ihren Unmut kund. Sie hätten es gerne gesehen, dass sich der 20-Jährige bei den Geißböcken in der Bundesliga beweist.

Große Konkurrenz beim FC

So ist ein Punkt, ob Pauli sich wirklich nicht durchsetzen kann. Häufig wird argumentiert, dass der Youngster doch den Konkurrenzkampf gegen Joel Schmied, der in den ersten beiden Partien jeweils in der Startelf stand, für sich entscheiden könnte. Und vielleicht hätte das Eigengewächs das über die Spielzeit sogar schaffen können. Kwasniok, der beide durchgehend im Training sieht und einschätzen kann, scheint davon aber nicht so überzeugt. Ansonsten hätte er den Wechsel vielleicht verhindert. Außerdem spielte sich Schmied in der Vorbereitung in den Vordergrund und überzeugte mit guten Leistungen. Und auch in den ersten beiden Pflichtspielen ließ sich der Schweizer nichts zu Schulden kommen und lieferte solide ab. Daher wäre es für Pauli ein recht weiter Weg gewesen, um den 26-Jährigen zu verdrängen.

Zusätzlich verpasste der Youngster einen großen Teil der abgelaufenen Saison verletzungsbedingt und verlor seinen Stammplatz. In der Kölner Vorbereitung fiel der Innenverteidiger dann wieder durch eine Blessur im Trainingslager für einige Wochen aus. Die Folgen davon sind für Kwasniok ein Grund, warum die Leihe nach Dresden sinnvoll ist. „Wenn du jung bist und einen kometenhaften Start hingelegt hast, der so nicht abzusehen war, und dann auch eine Durststrecke mitmachen musst, dann muss du auch wieder in den Rhythmus kommen. Er hatte ja auch wieder leider eine Verletzung. Wenn man sich die Situation bei uns in der Innenverteidigung anschaut, dann wäre es nicht so sicher gewesen, dass er jedes Spiel bei uns macht und für die Entwicklung eines jungen Spielers ist Spielzeit unabdingbar“, so der Coach.

Minuten in zweiter Liga statt Bankplatz in der Ersten

Denn neben Schmied gibt es noch einige andere Profis, die in der Defensive für die erste Elf in Frage kommen. Da sind zum Beispiel der erstmal wohl gesetzte Timo Hübers sowie die Neuzugänge Tom Krauß und Cenk Özkacar, die sich bis jetzt gut präsentiert haben. Und der teuerste Neuzugang des Sommers Rav van den Berg kam wie Pauli noch auf keine Minute. Das lag aber nur daran, dass der Niederländer noch einen Trainingsrückstand aufzuholen hatte, weil er vor seinem Wechsel nur individuell trainiert hatte. Jetzt brennt der 21-Jährige aber auf sein Debüt. „Ich will spielen. Ich bin bereit. Jetzt liegt es am Trainer“, so der Innenverteidiger nach dem Training am Donnerstag.

Dass sich die Neuverpflichtung viel Einsatzzeit erarbeiten wird, darf als sehr wahrscheinlich angesehen werden. Zum einen soll der Verteidiger über ein großes Potenzial verfügen. Zum anderen kann es sich der FC nicht leisten, einen Profi für fixe acht Millionen Euro zu verpflichten, der dann nur auf der Bank sitzt. Und Kwasniok möchte sicher nicht, dass der teuerste Zugang unzufrieden ist. Bei der großen Konkurrenz hätte es Pauli schwer, auf ausreichend Minuten zu kommen. Und Einsatzzeit ist nunmal – wie auch sein Trainer betont – das Wichtigste für die Entwicklung bei jungen Spielern. Dabei dürfte es für den 20-Jährigen besser sein, mehr in der zweiten Liga auf dem Platz zu stehen als ein wenig in der Ersten.

Einsatzzeit in Dresden „kein Selbstläufer“

Sicher hat der Innenverteidiger einen potenziellen Stammplatz natürlich auch in Dresden nicht. So meinte Kwasniok zur Leihe, dass es „kein Selbstläufer“ sei, dass Pauli in Dresden spielt. Denn wie einige frühere FC-Leihspieler leidvoll erfahren mussten, kann man sich auch beim Leihverein hauptsächlich auf der Bank wiederfinden. Chilohem Onuoha etwa kam in der abgelaufenen Saison bei seiner Leihe zum SC Verl nur auf 584 Minuten in der dritten Liga. Oder 2022/23 lief Noah Katterbach bei seiner zweiten, halbjährigen Leihe zum FC Basel nur in sechs Partien auf.

Gleichzeitig gibt es aber gerade beim 1. FC Köln einige positive Beispiele. Profis wie zuletzt Jonas Urbig und Tim Lemperle entwickelten sich bei ihren Leihen weiter und schafften im Anschluss (zeitweise) den Durchbruch in der Domstadt. Einen ähnlichen Weg könnte Pauli gehen. Die Qualität, um sich bei Dynamo durchzusetzen, hat der 20-Jährige auf jeden Fall. Das bewies der Innenverteidiger beim FC zu Beginn der vergangenen Spielzeit. Durch diese Erfahrungen von vor einem Jahr kennt der Verteidiger außerdem die Liga schon, braucht darum wohl weniger Eingewöhnungszeit. Auch füllt das Kölner Eigengewächs in Dresden eine Lücke. So soll der Verein schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einer Verstärkung für den zentralen Teil der Abwehrkette gewesen sein. Es ist daher schon wahrscheinlich, dass Pauli dort auf Einsatzzeit kommen wird und diese seiner Entwicklung hilft. Daher ergibt die Leihe für ihn durchaus Sinn, um sich in Zukunft hoffentlich in der Bundesliga bei den Geißböcken etablieren zu können.


Offiziell: Julian Pauli verlängert seinen Vertrag und wechselt per Leihe zu Dynamo Dresden

Julian Pauli vom 1. FC Köln
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Offiziell: Julian Pauli verlängert seinen Vertrag und wechselt per Leihe zu Dynamo Dresden

Es hatte sich in den vergangenen Tagen schon angedeutet, jetzt ist es auch offiziell verkündet vom 1. FC Köln: Julian Pauli geht auf Leihbasis zu Dynamo Dresden.

Kurz nach dem Transfer von Leart Pacarada haben die Geißböcke den nächsten Abgang zu verzeichnen. Dieses Mal ist es aber kein endgültiger Abschied vom 1. FC Köln: Julian Pauli geht auf Leihbasis zu Dynamo Dresden.

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In den ersten beiden Pflichtspielen war Julian Pauli nicht für den Kader nominiert worden. Das wird zum Teil daran gelegen haben, dass der Youngster sich im Trainingslager verletzt hatte und so einige Wochen der Vorbereitung verpasste. Aber auch die Konkurrenz auf seiner Position in der Innenverteidigung ist durch die Transfers von Cenk Özkacar und Rav van den Berg deutlich angewachsen. Daher wäre unklar, ob der 20-Jährige auf ausreichend Spielzeit kommen würde, um seine Entwicklung voranzutreiben. Jetzt haben Verein und Spieler eine Lösung für das Problem gefunden: Der Innenverteidiger wechselt für ein Jahr auf Leihbasis zu Dynamo Dresden. Außerdem verlängert er seinen Vertrag in der Domstadt bis 2028.

Spielpraxis in der zweiten Liga

In der zweiten Liga soll das Kölner Eigengewächs regelmäßig auf Spielpraxis kommen und sich so weiterentwickeln. Dabei wartet auf Pauli sehr wahrscheinlich der Abstiegskampf. Dresden gilt als Aufsteiger als einer der Abstiegskandidaten, hat nach drei Partien in der Liga zwei Niederlagen und einen Sieg auf dem Konto. Im Kampf um den Klassenerhalt soll der 20-Jährige wertvolle Erfahrungen sammeln. „Julian hat in seinem ersten Profijahr eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt und sich direkt als Stammspieler etabliert. Nach seiner langen Verletzungspause ist der Schritt nach Dresden nun genau der richtige, um den fehlenden Rhythmus zurückzugewinnen und seine Entwicklung konsequent fortzusetzen. Dass er seinen Vertrag verlängert und sich damit klar zum FC bekennt, freut uns enorm. Wir werden ihn auf seinem Weg eng begleiten – in der Überzeugung, dass er gestärkt zurückkommen und perspektivisch eine wichtige Rolle in unserer Bundesliga-Mannschaft einnehmen wird“, sagt FC-Sportdirektor Thomas Kessler.

Auch Pauli selber findet die Vertragsverlängerung mit der Leihe zu Dynamo einen guten Schritt. „Ich spüre großes Vertrauen beim FC und freue mich, dass wir bis 2028 verlängert haben. Wir haben offen miteinander gesprochen und sind gemeinsam zu dem Ergebnis gekommen, dass mir ein Jahr regelmäßige Spielpraxis für meine Zukunft sehr helfen wird. Mein Wunsch ist es, dauerhaft eine sportlich wichtige Rolle beim FC in der 1. Bundesliga zu spielen. Bei Dynamo Dresden kann ich mich auf einem sehr hohen Niveau bestmöglich darauf vorbereiten und freue mich auf diese Aufgabe“, so der 20-Jährige.

Aus der Kölner Jugend zu den Profis

Pauli war 2021 von Borussia Dortmund in die U17 der Geißböcke gekommen. In der Zeit vor seinem Wechsel hatte das Talent aber eine sehr schwierige Phase. „Ich hatte, das kann man schon sagen, einen Burnout“, sagte der Innenverteidiger dazu in der FC-Doku „Geliebter Fußballclub“. Er habe sogar ans Aufhören gedacht. Beim FC gelang ihm dann aber der Neuanfang und der Spaß am Fußball kehrte zurück. Vor einem Jahr schaffte das Eigengewächs dann den Durchbruch bei den Profis. Auch wegen der Transfersperre war der Youngster an den ersten 14 Spieltagen in der Kölner Innenverteidigung gesetzt. Dann setzte ihn jedoch eine Gehirnerschütterung monatelang außer Gefecht, sodass Pauli nur noch auf drei weitere Einsätze in der Liga kam und seinen Stammplatz verlor. Nun sollen es in dieser Saison bei Dynamo Dresden möglichst noch einige Einsätze mehr in der zweiten Liga werden.


Julian-Pauli-Wechsel wohl am Freitag: Wird es Dynamo Dresden?

Julian Pauli wird wohl künftig in der 2. Bundesliga auflaufen
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Julian-Pauli-Wechsel wohl am Freitag: Wird es Dynamo Dresden?

Der nächste Abgang bei den Geißböcken wird wohl am Freitag verkündet. Der Youngster wird eine einjährige Leihe eingehen und hat seinen Vertrag verlängert beim 1. FC Köln: Wechselt Julian Pauli nach Dresden?

Zehn Neuverpflichtungen, einige Spieler, die die Geißböcke verlassen haben – Thomas Kessler arbeitet aber weiterhin auf Hochtouren. Am Freitag wird es wohl den nächsten Abgang geben beim 1. FC Köln: Wechselt Julian Pauli nach Dresden?

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Schon am Donnerstag fehlte der Youngster beim Training. Julian Pauli war von der Einheit freigestellt worden, kümmerte sich bereits um die finalen Schritte für die nahe Zukunft. Denn das Eigengewächs soll in die 2. Bundesliga verliehen werden. Thomas Kessler hatte bekanntlich betont, dass er jungen Spieler lieber zu mehr Einsatzzeit in einer unterklassigen Liga verhelfe, als die Youngster beim FC auf die Bank zu setzen. Für Pauli hatte es bislang noch nicht mal für die gereicht. Der Innenverteidiger war für die ersten beiden Begegnungen nicht berücksichtigt worden – allerdings auch, weil sich der Abwehrspieler in Bad Walterdorf im Trainingslager verletzt hatte und einige Wochen fehlte. Nun soll es über eine Leihe also die Chance auf Spielzeit geben.

Dresden sucht Abwehrspieler

Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ am Abend berichtet soll es sich bei dem aufnehmenden Club um Dynamo Dresden handeln. Tatsächlich suchen die Sachsen seit einigen Wochen nach Verstärkung in der letzten Kette. Zahlreiche Namen wurden gehandelt. Über Tim Drexler von der TSG Hoffenheim und Maximilian Bauer vom FC Augsburg wurde spekuliert. Die Lausitzer Rundschau brachte am Abend noch Andre Hoffmann, Ex-Spieler von Fortuna Düsseldorf, ins Gespräch. Der Routinier ist aktuell vereinslos und soll deswegen das Interesse der Aufsteigers geweckt haben. Nun aber scheint es auf Julian Pauli hinauszulaufen. Der Innenverteidiger ginge damit auch dem erheblichen Konkurrenzkampf in den eigenen Reihen aus dem Weg. Der FC hat mit Rav van den Berg und Cenk Özkacar noch einmal für die letzte Reihe nachgelegt. Auch Tom Krauß hat sich als Innenverteidiger in den Vordergrund gespielt.

Für Pauli steht eine einjährige Leihe an. Laut „Kölner Stadt-Anzeiger“ haben die Kölner dazu den Vertrag mit dem Eigengewächs um ein weiteres Jahr verlängert. Hintergrund der kurzen Vertragsverlängerung dürfte wohl mit der Zukunftsplanung des Spielers zusammenhängen. Nach Informationen von come-on-fc.com wird der Wechsel am Freitag finalisiert.


Rav van den Berg: „Ich bin bereit. Jetzt liegt es am Trainer“

Rav van de Berg trainiert beim 1. FC Köln
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Rav van den Berg: „Ich bin bereit. Jetzt liegt es am Trainer“

Mit Rav van den Berg scheint den Kölnern ein Glücksgriff gelungen zu sein. Zumindest haben sich die Geißböcke den Niederländer einiges kosten lassen. Bislang kam der 21-Jährige aber noch nicht zum Einsatz beim 1. FC Köln: Rav van den Berg brennt auf sein Debüt.

Er könnte eins der großen Versprechen werden beim 1. FC Köln: Rav van den Berg ist in Köln angekommen und brennt nun auf sein Debüt. Darauf musste der Niederländer bislang aber warten.

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Wenn alles nach dem Kölner Plan läuft, wird Rav van den Berg nicht der letzte Transfer dieses Sommers bei den Geißböcken bleiben. Er wird aber mit großer Sicherheit der spektakulärste sein. Der Niederländer wechselte für rund acht Millionen Euro an den Rhein, inklusive Boni wird sogar über einen zweistelligen Millionenbetrag spekuliert. Damit ist der 21-Jährige einer der teuersten Transfers der Kölner Vereinshistorie, vielleicht sogar der teuerste Abwehrspieler. „Natürlich weißt du, dass du dann auch performen musst. Ich weiß aber auch, dass ich unter Druck noch fokussierter bin und besser spiele“, sagt der Niederländer. „Deswegen ist es eine gute Sache für mich. Und natürlich ist es aber auch eine Ehre, dass der Club so viel für mich bezahlt hat. Das macht mich glücklich, jetzt will ich aber auch zeigen, was ich kann.“

„Natürlich will ich spielen“

Das blieb dem Niederländer bislang verwehrt. In den ersten beiden Spielen kam van den Berg nicht zum Einsatz. Stand jetzt ist der 21-Jährige ein teurer Zuschauer. Das hat aber Gründe. Der Transfer zog sich länger als gedacht. Van den Berg hätte nach eigener Aussage schon zwei, drei Wochen früher in Köln sein können. „Natürlich willst du spielen. Aber weil der Transfer so lange gedauert hat, habe ich schon seit längerer Zeit kein einziges Spiel gemacht“, sagt van den Berg. Tatsächlich gab es eine Unterredung mit dem Trainerstab, der ihm die Situation erläuterte. „Das macht natürlich total Sinn. Natürlich will ich auch spielen, aber ich verstehe die Entscheidung.“ Bislang vertraute Trainer Lukas Kwasniok der Dreierkette Joel Schmied, Tom Krauß, Timo Hübers und/oder Cenk Özkacar. Am Sonntag könnte es gegen Freiburg eine andere Formation geben.

Der Niederländer kann es offenbar kaum erwarten, in Köln vorzuspielen. Denn der Abwehrspieler hat schon gehört, was ihn erwartet. Sein Bruder Sepp van den Berg spielte bereits in der Bundesliga für Schalke und Mainz. „Er hat zwei Mal in Köln gespielt und mir erzählt, dass das Stadion unglaublich ist. Er hat mir aber auch gesagt, dass die Bundesliga ziemlich herausfordernd ist. Es war für ihn ein guter Schritt“, so van den Berg, der genau den gleichen Schritt nun gehen will. Allerdings als Zwischenschritt, denn wie bei seinem Bruder lautet der langfristige Plan: Premier League. „Ich hätte diesen Schritt auch jetzt schon machen können. Aber der Schritt über die Bundesliga war richtig für mich“, sagt der U21-Nationalspieler. „Die Liga ist auf einem guten Level, die Premier League ist aber noch ein Stück höher.“

„Ich will spielen“

Dennoch ist Köln aktuell die absolut richtige Entscheidung für den 21-Jährigen. Van den Berg hatte früh ein Gespräch mit dem Trainer, welche Rolle er und welchen Fußball der FC spielen würde. „Das hat mir schon sehr gefallen. Ich habe immer gesagt, ich möchte zu einem Club, der mich auch wirklich haben will. Und Köln ist wie eine große Community, wie eine Familie“, schwärmt der Niederländer. In England sammelte van den Berg bislang in der 2. Liga seine Erfahrungen. „Am Anfang war es schon schwierig, weil man zwei Spiele die Woche hat. Das war für den Körper zunächst eine Herausforderung. Vielleicht war es aber auch eine gute Vorbereitung auf große Spiele. Jetzt bin ich daran gewohnt. Es war ein wichtiger Schritt für mich.“ Der nächste Schritt ist nun auch sein Pflichtspiel-Debüt. Und dem steht nach seiner Auffassung nicht mehr viel im Wege: „Ich will spielen. Ich bin bereit. Jetzt liegt es am Trainer.“


Nächster Abgang beim 1. FC Köln: Julian Pauli wird verliehen

Julian Pauli spielt beim 1. FC Köln auch den Rechtsverteidiger
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Nächster Abgang beim 1. FC Köln: Julian Pauli wird verliehen

Das Personal-Karussell beim FC dreht sich nun auch auf der Abgangsseite wieder deutlich schneller. Es gibt den nächsten Abgang beim 1. FC Köln: Julian Pauli wird in die 2. Bundesliga verliehen. Der Youngster soll auf Spielpraxis kommen.

So langsam kommt auch wieder Bewegung in die Transfer-Angelegenheiten auf der Abgangs-Seite beim 1. FC Köln: Julian Pauli wird offenbar verliehen. Der junge Innenverteidiger soll in der 2. Liga Spielpraxis sammeln. Das vermelden die „Kölnische Rundschau“ und der „Kicker„.

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In der vergangenen Woche kündigte Lukas Kwasniok an, seinen Kader reduzieren zu wollen. Mit der XXL-Größe des Teams sei das Training nicht fokussiert durchführbar. Nachdem der Trainer am vergangenen Freitag dann drei Spieler ausmusterte, wird nun auch der nächste Spieler auf dem Trainingsplatz fehlen. Julian Pauli wird in dieser Spielzeit voraussichtlich nicht mehr für die Profis der Kölner auflaufen. Allerdings nicht, weil der FC wie bei Imad Rondic, Leart Pacarada und Jacob Christensen keine Zukunft in dem Innenverteidiger sieht. Im Gegenteil: Die Hoffnung der FC-Bosse ist groß, dass Pauli über eine Leihe einen weiteren Schritt in die richtige Richtung macht. Und diese wird nun offenbar in der 2. Bundesliga angestrebt.

Schon zwei Mal nicht im Kader

Sportdirektor Thomas Kessler hatte nie einen Hehl daraus gemacht, dass der Verein auf der Suche nach Leihkonstrukten für die Eigengewächse sei. Viel Spielzeit bei einem Leihverein seien besser als wenig Einsatzzeit beim FC, so der Tenor der Kölner Verantwortlichen. Da die Kölner aber gerade auf der Position des Innenverteidiger überbesetzt sind, war die bevorstehende Leihe des Youngsters absehbar und ist folgerichtig. Wie schwer es für das Kölner Eigengewächs werden würde, zeigten bereits die ersten beiden Pflichtspiele der Kölner. Pauli war für die Begegnungen in Regensburg und in Mainz im Kader nicht vorgesehen. Der Innenverteidiger hatte sich allerdings im Trainingslager in Bad Waltersdorf auch am Sprunggelenk verletzt und fiel einige Wochen aus.

In der vergangenen Spielzeit war der Abwehrspieler eine absolute Stammkraft beim FC – sicherlich auch dem Registrierungsverbot geschuldet. Im Winter zog sich der gebürtige Londoner eine Gehirnerschütterung zu und hatte fortan lange mit den Folgen zu kämpfen. Nun soll der Abwehrspieler seinen Kontrakt verlängert haben, um die Leihe in der 2. Bundesliga anzugehen.