Vor Augsburg: Die personelle Lage entspannt sich beim 1. FC Köln – Zwei Nationalspieler zurück

Lukas Kwasniok und Marvin Schwäbe beim Training
, ,
Startseite » Personal-Update 1. FC Köln

Vor Augsburg: Die personelle Lage entspannt sich beim 1. FC Köln – Zwei Nationalspieler zurück

Am Dienstag ist der FC in die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den FC Augsburg gestartet. Die zuletzt etwas angespannt Lage nimmt ab. Das Personal-Update beim 1. FC Köln: Nationalspieler und Verletzte kehren zurück.

Nach vier freien Tagen starten die Kölner in die Vorbereitung auf die nächste Pflichtspiel-Phase. Zunächst steht für die Geißböcke die Begegnung gegen Augsburg an. Und so langsam geht es auch wieder aufwärts mit der Quantität des Personals. Die Lage entspannt sich beim 1. FC Köln: Denn die ersten Nationalspieler und auch Verletzte kehren zurück.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Vier Tage hatten die Kölner Spieler frei, um auch mal wieder ein wenig aus dem Liga-Alltag zu entfliehen. Und einige nutzten die Zeit für einen kleinen Tripp in die Sonne. Am Dienstag geht es bei den Geißböcken dann aber schon wieder los. Am frühen Nachmittag versammelt Lukas Kwasniok seine Mannschaft um sich. Denn schon am kommenden Samstag steht das Heimspiel gegen den FC Augsburg an und zum ersten Mal ist es in dieser Saison ein Heimspiel um 15.30 Uhr. Gegen die Fuggerstädter wollen die Kölner den nächsten Erfolg einfahren, um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Der FCA hat zwar das jüngste Saisonspiel gewonnen, aber so richtig rund läuft es unter dem neuen Coach Sandro Wagner noch nicht. Und genau das wird Kwasniok mit seinem Team ausnutzen wollen.

Van den Berg trainiert wieder

Und so wird der Kölner Coach erleichtert sein, dass ein Großteil des Kaders wieder beisammen ist. Am Dienstag trainierten beispielsweise die beiden Nationalspieler Isak Johannesson und Jakub Kaminski bereits wieder individuell. Johannesson hatte noch am Montag mit der Nationalmannschaft von Island einen Achtungserfolg gegen Frankreich eingefahren. 2:2 hieß es nach 90 Minuten. Allerdings haben sich die Chancen auf die WM-Teilnahme nicht massiv erhöht. Polen spielte bereits am Sonntag gegen Litauen. Kaminski hatte also bereits einen Tag mehr zur Erholung. Mit Sebastian Sebulonsen für Norwegen und Said El Mala mit der U21 des DFB sind am frühen Abend noch zwei Nationalspieler im Einsatz.

Auch die bisher drei angeschlagenen Spieler kehren diese Woche wieder zurück, Marvin Schwäbe, Jan Thielmann und Marius Bülter (teilintegriert) sind wieder mit von der Partie. Ob es für alle Spieler für Samstag reicht, wird voraussichtlich die Belastung zeigen. Rav van den Berg, Luca Kilian an Youssuopha Niang arbeiten in der Reha. Am Mittwoch ist noch eine öffentliche Einheit anberaumt. Donnerstag und Freitag wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainiert.


Nationalspieler, angeschlagene Profis, Thielmann-Update – der 1. FC Köln startet mit kleinem Kader

Cenk Özkacar und Kristoffer Lund beim Training des 1. FC Köln
,
Startseite » Personal-Update 1. FC Köln

Nationalspieler, angeschlagene Profis, Thielmann-Update – der 1. FC Köln startet mit kleinem Kader

Am Montag ist der FC in die Trainingswoche während der Länderspielpause gestartet. Dabei muss der FC auf einige Spieler verzichten. Das Personal-Update beim 1. FC Köln: Jan Thielmann nicht schlimm verletzt.

Nach dem wichtigen 1:0-Erfolg über die TSG Hoffenheim, gab es für die FC-Profis erst einmal zwei Tage frei. Nun geht es weiter und das mit reduziertem Kader beim 1. FC Köln: Jan Thielmann nicht schlimm verletzt. Dazu werden auch einige Nationalspieler fehlen. Auch Trainer Lukas Kwasniok war am Montag nicht dabei.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Nach 45 Minuten war für Jan Thielmann am vergangenen Freitag im Spiel gegen die TSG Hoffenheim bereits Schluss. Das nicht aufgrund seiner Leistung, vielmehr, weil der FC-Profi mal so richtig auf die Socken bekam. Unterm Strich standen da drei Gelbe Karten für den Gegner und „vier, fünf Blessueren“ beim Kölner Profi, offenbar auch einige offene, wie es Lukas Kwasniok später auf der Pressekonferenz beschrieb. Nach einer MRT-Untersuchung gibt es Entwarnung: Es liegt keine strukturelle Verletzung vor. Thielmann hatte offenbar Glück im Unglück, denn der Knöchel sei laut Kwasniok schon dick gewesen. Für die erste Trainingseinheit der Woche reichte es bei dem FC-Profi aber nicht – zumindest nicht mit der Mannschaft. Thielmann trainierte am Montag aber noch nicht.

Van den Berg trainiert wieder in der Halle

Auch Marius Bülter war am Montag nicht dabei, allerdings aufgrund des erwarteten Nachwuchses. Im Reha-Bereich befinden sich Luca Kilian, Youssoupha Niang nach seiner Schulterverletzung vom Sommer sowie Rav van den Berg. Der teuerste Einkauf dieses Transfersommers hatte sich im Spiel gegen Wolfsburg eine Verletzung am Schultereckgelenk zugezogen und musste operiert werden. Der Niederländer wird dem FC aber auch weiterhin noch ein wenig fehlen. Keeper Marvin Schwäbe trainiert ebenfalls individuell. Zudem nicht mit dabei sind die Nationalspieler. Isak Johannesson und Jakub Kaminski sind jeweils mit den A-Nationalmannschaften von Island und Polen unterwegs. Said El Mala ist wie berichtet wieder bei der deutschen U21 im Einsatz. Für Jusuf Gazibegovic hat es dieses Mal nicht zu einer Berufung für Bosnien-Herzegowina gereicht. Auch van den Berg spielt – eben verletzungsbedingt – nicht mit der U21 der Niederlande.

Die trifft wiederum auf den Nachwuchs von Bosnien und Emin Kujovic, der erstmals nominiert wurde, allerdings schon für die U21 von Montenegro gespielt hat. Die Einheit am Montag leitete Frank Kaspari. Lukas Kwasniok weilte auf einer Trainerfortbildung. In dieser Woche stehen insgesamt drei Trainingseinheiten sowie der Cologne Cup am Donnerstagabend für die FC-Profis an. Anschließend gibt es noch ein paar Tage frei, bevor es am kommenden Montag mit der Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den FC Augsburg weitergeht.


Ein Wiedersehen mit dem „perfekten Transfer“ – Ein „Sinnbild der Veränderung“ nicht nur für Hoffenheim

Tim Lemperle trägt nun das Trikot der TSG Hoffenheim
, ,
Startseite » Personal-Update 1. FC Köln

Ein Wiedersehen mit dem „perfekten Transfer“ – Ein „Sinnbild der Veränderung“ nicht nur für Hoffenheim

Acht Jahre spielte Tim Lemperle für die Geißböcke. Am Freitagabend dann gegen den FC. Trainer Lukas Kwasniok spricht von einem perfekten Transfer für die Hoffenheimer, von einem Sinnbild der Veränderung – das gilt aber auch für den 1. FC Köln: Ein Wiedersehen mit Tim Lemperle.

In der vergangenen Spielzeit war er einer der Aufstiegsgaranten, nun spielt er für die TSG Hoffenheim. Tabellarisch ist das Stand jetzt kein großer sportlicher Schritt weg vom 1. FC Köln: Ein Wiedersehen mit Tim Lemperle.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Der Abschied war von einigen Störgeräuschen umgeben. Dabei war er schon lange geplant. Nach acht Jahren hat Tim Lemperle den FC im vergangenen Sommer verlassen, hat einige spannende Jahre, einige Hoch und Tiefs mit den Geißböcken erlebt und trifft am Freitagabend nun auf seinen Heimatverein. Es ist das erste Wiedersehen mit dem ehemaligen Kölner Youngster. Und es ist für einige Fans nicht unbedingt ein besonders versöhnliches. Der Abgang ohne Ablösesumme, der Party-Eklat unmittelbar vor dem vergangenen Saisonfinale haben Spuren hinterlassen – trotz der Tore und Vorlagen, die unterm Strich mit verantwortlich für den Aufstieg der Kölner waren. Nun geht der Stürner also für die TSG auf Torejagd und das durchaus erfolgreich.

„Er ist ein Sinnbild der Veränderung“

Ausgerechnet gegen Bayer Leverkusen erzielte Lemperle seinen ersten Treffer für die Hoffenheimer. Insgesamt sind es schon zwei und eine Vorlage. Und trotz der immensen Konkurrenz, die in Sinsheim auf Einsätze lauert, hat sich Lemperle durchgesetzt. Zehn nominelle Angreifer stehen auf der Hoffenheimer Gehaltsliste und dennoch spielt Lemperle. In den ersten drei Spielen stand der gebürtige Frankfurter immer in der Startelf, gegen Bayern fiel er verletzt aus, zuletzt kam er als Joker zurück. „Tim tut ihnen in der Tiefe gut, weil er die letzte Linie bedroht. Er kann marschieren“, sagt Lukas Kwasniok über den Ex-Kölner. „Er ist ein Sinnbild der Veränderung. Es ist aus Sicht der TSG ein perfekter Transfer. Wir müssen schauen, dass wir ihn am Toreschießen hindern. Das ist unsere Aufgabe.“

Eine nicht leichte Aufgabe, denn das Toreschießen ist nun mal die Kernaufgabe des Angreifers. Und dass er diese beherrscht, hat der Stürmer in der vergangenen Spielzeit eben noch im FC-Trikot unter Beweis gestellt. Zehn Tore und sechs Vorlagen standen am Ende auf der Scorerliste. Ob Lemperle auch zum Kwasniok-Fußball gepasst, auch unter dem 44-Jährigen funktioniert hätte, ist aus Sicht des neuen Trainers „hypothetisch“. „Er spielt ja für Hoffenheim“. So oder so hat auch der Abgang des Stürmers dazu beigetragen, dass sich der FC neu aufgestellt, ein neues Gesicht bekommen hat. Die Kölner haben sich verändert – Lemperle ist auch ein Sinnbild der Veränderung in Köln. Nach aktuellem Stand sollte der Wehmut also aus rein sportlicher Sicht nicht zu groß ausfallen. Das kann sich natürlich im Duell gegen den FC am Freitag ganz schnell ändern.


Kwasnioks „Mischung aus Neymar und Messi“ ist beim 1. FC Köln noch im Wartestand

Alessio Castro-Montes kommt bislang eher selten zum Zug
, ,
Startseite » Personal-Update 1. FC Köln

Kwasnioks „Mischung aus Neymar und Messi“ ist beim 1. FC Köln noch im Wartestand

Er wurde als letzte Neuverpflichtung des Sommers beim FC vorgestellt und kam direkt zum Einsatz. Auf weitere Minuten wartet der Belgier bislang vergebens beim 1. FC Köln: Alessio Castro-Montes ist noch im Wartestand.

Gut zwei Millionen Euro haben die Geißböcke kurz vor Toresschluss noch einmal in die Hand genommen. Doch der Belgier kommt bislang eher sporadisch zum Einsatz. Daran sei er auch selbst Schuld, sagt der Trainer 1. FC Köln: Alessio Castro-Montes ist noch im Wartestand.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Am Ende ging es alles sehr schnell. Vielleicht sogar ein wenig zu schnell? Nachdem der Deal mit Raphael Obermair vom Tisch war, zauberten die FC-Bosse Alessio Castro-Montes kurz vor Toresschluss aus dem Hut. Sicherlich gut vorbereitet, alles andere als ein Schnellschuss. Doch der Name überraschte dann doch den ein oder anderen Experten. Erstaunlich schnell entschied sich der Kölner Trainer, den neuen Mann dann auch ins kalte Wasser zu werfen. Im Testspiel gegen Schwarz-Weiß Essen lief die Neuverpflichtung genauso auf wie gegen den VfL Wolfsburg am nächsten Spieltag als Einwechselspieler. Ein früher Einstand, möglicherweise ein zu früher. „Ich habe da den Fehler gemacht, dass ich ihn nach der Länderspielpause gegen Wolfsburg reingeworfen habe“, gab Kwasniok zu. „Da habe ich ihn in der Gesamtsituation einen Ticken überfrachtet.“

„Ich kann an dieser Tatsache nichts verändern“

Laut Trainer war das Spiel gegen die Wölfe auch nicht so optimal und daher dann auch das anschließende Training nicht mehr so, wie Kwasniok sich das erhofft hatte. „Er war gerade angekommen, hat die Namen zum Teil noch nicht gekannt“, sagt der Coach. „Er war noch gar nicht angekommen. Ich habe von ihm etwas gefordert, das er nicht hätte bringen können.“ Und so kommt der Neuzugang aktuell nicht über die Rolle des Bankdrückers hinaus. Dabei war die Erwartungshaltung sehr groß. „Als wir ihn im Training gesehen haben, haben wir gedacht, wir haben eine Mischung aus Neymar und Messi verpflichtet“, sagte Kwasniok. Auch daher der schnelle Einsatz gegen die Wölfe. Ein Fehler, wie Kwasniok nun betont. „Das gehört einfach dazu, dass man dann nicht immer den Spielern die Schuld geben kann“, so der 44-Jährige. „Derjenige, der die Entscheidung trifft, war ich. Den Schuh muss ich mir anziehen.“

Ob der Belgier gegen Hoffenheim zum Einsatz kommt, ist zurzeit noch offen. Zuletzt stand der Schienenspieler immerhin im Kader. Sehr zum Leidwesen von Jusuf Gazibegovic. „In der Kaderzusammenstellung ist es so, dass ich gerne die Schiene mit zwei Spezialisten besetzt habe und einem Spieler, der beide Seiten abdecken kann. Und das kann Monti. Dann reicht ein Spieler im Kader“, sagt Kwasniok. Daher war für den Bosnier zuletzt kein Platz im Kader. „Das ist es bitter für ihn. Aber ich kann an dieser Tatsache nichts verändern, dass ich da eine Entscheidung treffen muss. Er lässt sich nichts zu Schulden kommen. Tut alles. Aber ihn trifft es aktuell.“ Castro-Montes könnte gegen die TSG vielleicht dann wieder eine Ergänzung sein. Nicht umsonst lobt der Trainer den Spielertyp – und wer will schon auf eine Mischung aus Neymar und Messi verzichten.


Nur ein Liga-Sieg in zehn Jahren – Auf den 1. FC Köln wartet bereits der vierte unliebsame Gegner

Die Spieler des 1. FC Köln nach der Begegnung gegen Stuttgart
, ,
Startseite » Personal-Update 1. FC Köln

Nur ein Liga-Sieg in zehn Jahren – Auf den 1. FC Köln wartet bereits der vierte unliebsame Gegner

Am Freitagabend steht für den FC die Begegnung gegen die TSG Hoffenheim auf dem Programm. Die Bilanz gegen die Sinsheimer ist in den vergangenen Jahren alles andere als erbaulich. Doch das ist man in dieser Spielzeit ja schon gewohnt. Der 1. FC Köln trifft erneut auf einen unliebsamen Gegner.

15 der vergangenen 16 Spiele hat der FC gegen die TSG Hoffenheim nicht gewonnen. Der Begriff „Angstgegner“ ist sicherlich ein wenig hochgegriffen. Dennoch gibt es Kontrahenten gegen die die Kölner lieber spielen würden. Davon gab es in dieser Spielzeit schon drei. Der 1. FC Köln trifft am Freitag erneut auf einen unliebsamen Gegner.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

In der Diskussion um den Eingriff des VAR am vergangenen Sonntag ging ein wenig unter, dass der VfB Stuttgart nahezu auf den Tag genau zwei Jahre zuvor bereits im Kölner Stadion einen Sieg feierte. Damals gewannen die Schwaben 2:0 legten einen weiteren Grundstein für eine erstaunlich erfolgreiche Saison, während der FC die dritte Niederlage in Serie hinnehmen musste. Es folgte sogar noch eine vierte (gegen Leverkusen) und spätestens in diesem Moment dürfte wohl allen Menschen rund um das Geißbockheim klar gewesen sein, worauf diese Saison nach den beiden erfolgreichen Spielzeiten 21/22 und 22/23 hinauslaufen würde: Den Abstiegskampf. Zwei Jahre später ist der FC zurück in der Bundesliga und beschäftigt sich dieser Tage noch nicht mit ähnlichen Gedanken. Dazu gibt es gerade nach dem starken Auftakt auch wahrlich keinen Anlass.

Die nächste hohe Hürde

Daran würde auch eine Niederlage am Freitagabend wohl nichts ändern. Auch, wenn es dann ebenfalls die dritte Niederlage in Serie wäre. Eine Pleitenserie, die viele FC-Fans in dieser Art angesichts der vergangenen Spielzeit bereits vergessen haben dürften. Eine dritte Niederlage würde aber möglicherweise etwas mit der Psyche der Spieler machen. Mindestens würden die Kölner mit einem doch negativen Gefühl in die zweite Länderspielpause gehen. Das will Lukas Kwasniok natürlich unterbinden. Am liebsten mit einem Dreier, mindestens aber mit einem weiteren Auswärtspunkt. Wäre da nicht dieses kleine „Aber“. Denn der FC trifft auch am 6. Spieltag auf eine Mannschaft, gegen die die Geißböcke in den vergangenen Jahre eher ungerne gespielt haben, nicht selten fiel der Begriff Angstgegner.

Schon im Pokal war die Rede davon. Der FC trat gegen Jahn Regensburg an. Die jüngsten Pokal-Erinnerungen an den Absteiger aus der 2. Bundesliga waren mit dem Cup-Aus 2020 und 2022 bekanntlich nicht die allerbesten. Und auch dieses Mal wurde es enger als es den Kölnern lieb war. Auf das Duell gegen Mainz folgte mit Freiburg der nächste unliebsame Gegner. Immerhin hatten die Kölner vor dem 4:1 am 2. Spieltag genau eins der vergangenen acht Spiele gewinnen können. Die Mannschaft aus dem Breisgau entwickelte sich immer mehr zum unbeliebten Kontrahenten. Eben einen wie RB Leipzig. 15 Mal trafen die Teams in der Bundesliga aufeinander. 13 Mal konnte der FC gegen die Sachsen nicht gewinnen, keine andere Mannschaft erzielt mehr Tore gegen die Geißböcke.

15 von 16 Spielen nicht gewonnen

Ein unangenehmer Gegner ist der VfB Stuttgart in Köln offenbar schon traditionell. Seit Oktober 2000 haben die Geißböcke bis heute genau ein Heimspiel gegen die Schwaben für sich entschieden. Dabei bleibt es bekanntlich vorerst auch. Und nun also die TSG Hoffenheim und damit die nächste hohe Hürde. die Sinsheimer verloren nur eins der vergangenen 16 Bundesliga-Duelle gegen Köln und blieben in den jüngsten 15 dieser Begegnungen nie torlos. Von den aktuellen Bundesligisten fuhren die Geißböcke nur gegen Bayern, Leipzig, Wolfsburg und Union Berlin im Schnitt weniger Punkte ein. In diesem Zeitraum kassierte der FC 2,5 Gegentore gegen die Hoffenheimer. Zwischen 2017 und 2022 verloren die Geißböcke sogar acht Spiele in Serie gegen die TSG.

Allerdings gehen Serien meist dann auch irgendwann zu Ende. Immerhin haben die Geißböcke in dieser Spielzeit zwei der bisherigen drei Spiele gegen Teams mit Negativserie gewonnen. Am Freitag darf gerne die nächste Bilanz aufpoliert werden.


Personal-Update vor Hoffenheim: Ohne einen Leistungsträger in die Trainingswoche

Lukas Kwasniok beim Training des 1. FC Köln
, ,
Startseite » Personal-Update 1. FC Köln

Personal-Update vor Hoffenheim: Ohne einen Leistungsträger in die Trainingswoche

Am Dienstag ist der FC in die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei der TSG Hoffenheim gestartet. Für Lukas Kwasniok ist die personelle Lage insgesamt entspannt. Das Personal-Update beim 1. FC Köln: Marius Bülter fehlt auch weiterhin.

Nach zwei Niederlagen in Serie wollen die Kölner den Abwärtstrend mit der Begegnung gegen Hoffenheim vor der Länderspielpause stoppen. Dazu sind die Kölner am Dienstagnachmittag in die Vorbereitung gestartet. Und natürlich gab es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Marius Bülter fehlt auch weiterhi.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Viel Zeit bleibt FC-Trainer Lukas Kwasniok nicht, um seine Mannschaft nach der 1:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart auf den nächsten Gegner einzustellen. Bereits am Freitagabend steht die Begegnung bei der TSG Hoffenheim auf dem Spielplan (20.30 Uhr, Liveticker bei come-on-fc.com). Dementsprechend geht es nun auch ohne Pause in die Vorbereitung auf den 6. Spieltag. Wenig Zeit aber auch für die angeschlagenen Spieler. Isak Johannesson wurde etwa noch während des Duells gegen den VfB auf der Ersatzbank der Kölner behandelt. Zwar liegt keine schwere Verletzung vor, ausgewechselt wurde der Spieler dennoch. Am Dienstag ging der Isländer aber wieder mit der Mannschaft auf den Platz. Ein Einsatz gegen Hoffenheim sollte also nach jetzigem Stand kein Problem sein.

Van den Berg trainiert wieder in der Halle

Nicht ganz so sicher ist ein Einsatz von Marius Bülter. Der Stürmer hatte sich im Spiel gegen Leipzig einen Pferdekuss abgeholt, war recht zuversichtlich für einen Einsatz gegen den VfB und wurde dann doch von einer Achillessehnen-Reizung überrascht. Der Stürmer fehlte gegen Stuttgart und konnte auch am Dienstag noch nicht auf den Platz zurückkehren. Bülter arbeitete im Reha-Bereich. Für einen Einsatz gegen seinen Ex-Club könnte es also eng werden. Auch Youssoupha Niang trainiert nach seiner Schulterverletzung vom Sommer noch nicht mit der Mannschaft. Ein leichtes Aufatmen gibt es derweil bei Rav van den Berg. Der Niederländer trainiert auch wieder individuell. Der teuerste Einkauf dieses Transfersommers hatte sich im Spiel gegen Wolfsburg eine Verletzung am Schultereckgelenk zugezogen und musste operiert werden. Der Niederländer wird dem FC aber auch weiterhin noch ein wenig fehlen.

Die Begegnung gegen Hoffenheim bildet den Startschuss zum 6. Spieltag. Anschließend steht die zweite Länderspielpause der Saison an. Für die Nicht-Nationalspieler beim FC geht es in den Cologne-Cup.


Personal-Update vor Stuttgart: Ein weiterer Leistungsträger fehlt

Lukas Kwasniok und René Wagner beim Training des 1. FC Köln
, ,
Startseite » Personal-Update 1. FC Köln

Personal-Update vor Stuttgart: Ein weiterer Leistungsträger fehlt

Am Dienstag ist der FC in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den VfB Stuttgart gestartet. Für Lukas Kwasniok ist die personelle Lage insgesamt entspannt. Das Personal-Update beim 1. FC Köln: Marius Bülter fehlt vorerst.

Nach der ersten Saison-Niederlage geht es am Sonntag mit dem zweiten Heimspiel der Saison weiter. Dann ist der VfB Stuttgart bei den Geißböcken zu Gast. Die Vorbereitung dazu startete am Dienstag. Und natürlich gab es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Marius Bülter fehlt vorerst.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Es war wohl ein Schlag gegen den Oberschenkel. Marius Bülter ließ sich nach einer knappen halben Stunde in Leipzig auf den Boden sinken, musste behandelt werden. Der Stürmer spielte zwar weiter, wurde dann aber zur Halbzeit ausgewechselt. Der Angreifer hatte sich offenbar einen Pferdekuss zugezogen. Auch am Dienstag laboriert Bülter offenbar noch an den Folgen. Der Stürmer war aufgrund einer „individuellen Steuerung nicht auf dem Platz“, wie es von Vereinsseiten heißt. Sollte es sich tatsächlich „nur“ um einen Pferdekuss handeln, wird Bülter am Sonntag sicherlich wieder angreifen können. Dann steht für die Geißböcke erst das zweite Heimspiel der Saison an. Der FC ist das einzige Team der Liga, das in dieser Saison erst einmal im eigenen Stadion gespielt hat.

Mittwoch und Donnerstag öffentliche Einheiten

Weiterhin fehlen wird Rav van den Berg. Der Innenverteidiger verletzte sich gegen den VfL Wolfsburg an der Schulter und wird mehrere Wochen ausfallen. Seit vergangener Woche fehlt der Niederländer dementsprechend. Genauso wie der zweite Langzeitverletzte Luca Kilian, der sich bekanntlich zum dritten Mal das Kreuzband gerissen hat. Auch Youssoupha Niang ist nach wie vor noch keine Option beim FC. Ansonsten nahmen am Dienstag alle Spieler am Training der Geißböcke teil. Stand jetzt kann Kwasniok also nahezu aus dem Vollen schöpfen. Vor der Partie in Stuttgart sind am Mittwoch und Donnerstag noch öffentliche Trainingseinheiten um 10:30 Uhr anberaumt. Ab Freitag bereitet sich das Team dann unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf die Begegnung vor. Die Pressekonferenz ist in dieser Woche für den Freitag angesetzt und wird wieder im Livestream beim FC übertragen. Die Begegnung gegen den VfB findet dann am Sonntagabend statt.


Personal-Update vor Leipzig: Ohne Rav van den Berg, aber mit Verspätung

Lukas Kwasniok beim Training der Geißböcke
, ,
Startseite » Personal-Update 1. FC Köln

Personal-Update vor Leipzig: Ohne Rav van den Berg, aber mit Verspätung

Am Dienstag startete der FC in die Vorbereitung auf die Begegnung mit RB Leipzig. Und dabei konnte Lukas Kwasniok nahezu aus dem Vollen schöpfen. Wie immer gibt es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Nur die Langzeitverletzten fallen aus.

Nach dem verrückten 3:3 in Wolfsburg begannen die Geißböcke am Dienstag mit dem ersten Training der Woche vor dem zweiten Auswärtsspiel in Serie in Leipzig. Und natürlich gab es ein Personal-Update beim 1. FC Köln: Nur die Langzeitverletzten fallen aus.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 5000 Instagram und 5000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Am Samstagabend steht für den 1. FC Köln das zweite Auswärtsspiel in Folge in der Bundesliga an. Dann müssen die Geißböcke in Leipzig antreten. Dort möchte der FC auch im fünften Pflichtspiel ungeschlagen bleiben. Dass das gegen RB keine leicht Aufgabe wird, versteht sich von selbst. Denn in 14 Begegnungen konnten die Kölner sich erst zweimal gegen die Leipziger durchsetzen bei sieben Niederlagen. Sicher nicht dabei helfen können, die Bilanz zu verbessern, wird Rav van den Berg. Der Innenverteidiger verletzte sich gegen den VfL Wolfsburg an der Schulter und wird mehrere Wochen ausfallen. Beim ersten Training der Woche am Dienstag fehlte der Niederländer dementsprechend. Genauso wie der zweite Langzeitverletzte Luca Kilian, der sich in der Vorwoche zum dritten Mal das Kreuzband gerissen hat.

Mittwochmorgen noch eine öffentliche Einheit

Ansonsten nahmen alle Spieler am Training der Geißböcke teil. Allerdings kam die Mannschaft mit reichlich Verspätung auf den Platz. Eigentlich war die Einheit für 14:30 anberaumt, erst um kurz vor halb vier betraten die Spieler den Trainingsplatz am Geißbockheim. Stand jetzt kann Kwasniok also nahezu aus dem Vollen schöpfen. Vor der Partie in Leipzig ist am Mittwoch noch eine öffentliche Trainingseinheit um 10:30. Ab Donnerstag bereitet sich das Team dann unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf die Begegnung vor. Die Pressekonferenz ist einmal mehr für Donnerstag angesetzt und wird wieder im Livestream beim FC übertragen. Die Begegnung gegen RB findet dann am Samstagabend statt und ist das erste Topspiel der Geißböcke in dieser Saison.

Bei der Terminierung der Begegnung hätte die DFL wohl kaum geahnt, dass es das auch tabellarisch sein wird. Aktuell ist der Tabellendritte aus Köln beim Tabellensiebten. Dem Gewinner winkt der 2. Tabellenplatz und unter Umständen sogar ein wenig mehr.