Wird Raphael Obermair noch einmal zum Thema beim 1. FC Köln?

Raphael Obermair vom SC Paderborn
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Wird Raphael Obermair noch einmal zum Thema beim 1. FC Köln?

Im Sommer galt Raphael Obermair als Wunschkandidat von Lukas Kwasniok. Der Deal platzte bekanntlich. Doch nach wie vor hat der FC dort seine Baustelle. Wird Raphael Obermair beim 1. FC Köln wieder zum Thema?

Der Transfer schien schon auf der Zielgeraden. Er platzte kurz vor Toresschluss. Zwar besserten die Geißböcke nach, doch so richtig glücklich ist man beim FC wohl noch nicht. Wird Raphael Obermair beim 1. FC Köln wieder zum Thema?

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Nach dem fulminanten Saisonauftakt der Geißböcke wurde Thomas Kessler von den Fans, aber auch von Experten über den grünen Klee gelobt. Kein Wunder, der Sportdirektor ist hauptverantwortlich für den großen Umbruch bei den Geißböcken. Und der zeigt sich beeindruckend in der Tabelle. Doch nicht alle Transfers sind im Sommer gelungen. So haben die Kölner offenbar ein Wunschziel von Lukas Kwasniok nicht umsetzen können. Der Trainer hätte zu gerne seinen verlängerten Arm aus Paderborner Zeiten mit nach Köln gebracht. Doch Raphael Obermair wurde die Freigabe nicht erteilt. Der SCP wollte den verdienten Spieler weiter behalten. Nun tauchen neue Spekulationen über ein mögliches Aufleben des Transferplans auf. Die „Bild“ bringt den Namen wieder ins Spiel.

„Vielleicht bin ich in gewisser Weise sauer“

Im Sommer hatten sowohl Lukas Kwasniok als auch der Spieler ihr Unverständnis oder ihren Frust geäußert. Der Kölner Coach betonte, dass man Obermair die Chance auf die Bundesliga nicht verwehren sollte. „Die Enttäuschung ist ganz klar da. Vielleicht bin ich auch in gewisser Weise sauer. Aber es hilft nichts“, sagte der Akteur selbst im Spätsommer der „Neuen Westfälischen“. „Ich mache weiter, um vielleicht noch einmal die Chance zu bekommen.“ Köln wollte Obermair, der Mittelfeldspieler wollte Bundesliga. Und aktuell hat sich an der Situation vor einer gewünschten Verpflichtung des 29-Jährigen nicht viel verändert. Der FC wollte sich damals auf der rechten Seite verstärken, vielleicht auch, weil bei Kwasniok möglicherweise die ersten Zweifel an Jusuf Gazibegovic in seinem System reiften.

Der Bosnier kommt unter dem Trainer bekanntlich nicht zum Zug, spielt keine Rolle, hat erst einmal und dann für 22 Minuten gespielt. Dem Vernehmen nach sucht Gazibegovics Seite bereits einen Abnehmer, eine neue fußballerische Heimat. Zumal der Außenverteidiger doch noch irgendwie auf den WM-Zug aufspringen will. Die verpflichtete Alternative zu Obermair ist aber ebenfalls noch nicht eingeschlagen. Alessio Castro-Montes, den Kwasniok im Training als Mischung aus Neymar und Lionel Messi gesehen hat, kommt gerade einmal auf zwei Einsätze. Die große Verstärkung ist der Belgier noch nicht. Und so ist der Name Raphael Obermair wohl alles andere als abwegig.

Lässt der SC Paderborn den Spieler überhaupt ziehen?

Allerdings betonte Kwasniok auch mehrfach, dass es die beiden weiteren verpflichteten Schienenspieler Sebastian Sebulonsen und Kristoffer Lund gut machen würden. Zuletzt saß der Norweger zwar zu Spielbeginn auf der Bank und Jakub Kaminski spielte positionsfremd auf der defensiven Schiene. Allerdings eher, weil der Kölner Trainer auf seinen „besten Spieler“ nicht verzichten will und mit Spielern Said El Mala oder Linton Maina gleich mehrere Alternativen zu Kaminski in der Offensive hat. So oder so haben Sebulonsen und Lund die Nase vorne, Castro-Montes dürfte aber auch seine Einsatzzeit bekommen. Für einen schnellen Abschied des Belgiers gibt es aktuell keine konkreten Anzeichen. Dennoch würde eventuell ein Kaderplatz beim FC durch den möglichen Abgang von Gazibegovic frei werden.

Dann spielt aber auch der SC Paderborn weiterhin eine Rolle. Obermair ist bei den Ostwestfalen absolut gesetzt, Stammspieler und Leistungsträger. Er gilt nicht umsonst als einer der besten Mittelfeldspieler der Liga. Der SCP arbeitet weiterhin am Unternehmen Aufstieg. Dieses Jahr soll der Sprung ins Oberhaus unbedingt gelingen. Dass Paderborn einen Leistungsträger ziehen lässt, ist eher unwahrscheinlich. „Raphael ist auf seiner Position der beste Spieler der Liga und hat noch fünf, sechs Jahre vor sich. Ich wünsche ihm natürlich, dass er noch in die Bundesliga kommt, aber wir mussten das Klubinteresse in den Vordergrund stellen“, sagte SCP-Sportchef Sebastian Lange der „NW“ im September. „Für ihn persönlich tut es mir leid. Ich habe in diesen vier, fünf Wochen – so lange lief das Ganze – viele Gespräche mit ihm und seinem Berater geführt. Ich schätze Raphael Obermair sehr, er ist ein feiner Mensch. Aber als Verantwortlicher muss ich den Klub an erste Stelle setzen.“ 

Und das dürfte auch aktuell noch das Credo sein. Sollten die Ostwestfalen allerdings einen adäquaten Ersatz finden, könnte das Thema doch noch einmal heiß werden. Denn dem Vernehmen nach soll ein Grund für den geplatzten Deal im Sommer auch die unterschiedlichen Vorstellungen einer Ablöse gewesen sein. Da Obermair nur noch Vertrag bis zum kommenden Sommer hat, dürfte die sich ein wenig verändert haben.


Raphael Obermair über den geplatzten Wechsel zum 1. FC Köln: „Vielleicht bin ich auch in gewisser Weise sauer“

Raphael Obermair soll zum Thema beim 1. FC Köln geworden sein
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Raphael Obermair über den geplatzten Wechsel zum 1. FC Köln: „Vielleicht bin ich auch in gewisser Weise sauer“

Er war im Sommer der Wunschspieler von Lukas Kwasniok und der FC wollte sich für den 29-Jährigen strecken. Doch er trägt auch weiterhin das Trikot von Paderborn und eben nicht vom 1. FC Köln: Das sagt Raphael Obermair zum geplatzten Transfer.

Lange stand ein Wechsel im Raum, der Deal mit dem 1. FC Köln kam nicht zu Stande: Das sagt Raphael Obermair zum geplatzten Transfer nach Köln.

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20 Spieler hat der FC in dieser Saison bereits in Pflichtspielen eingesetzt, darunter auch sämtliche Neuzugänge. Wenn es nach FC-Coach Lukas Kwasniok gegangen wäre, stünde noch ein weiterer bzw. ein anderer Akteur auf der Liste. Raphael Obermair stand bekanntlich ganz weit oben auf der Liste der Geißböcke. Und wie der Spieler nun selbst erklärte, schon deutlich länger als es den Anschein hat. „Ich habe irgendwie darauf gewartet, dass medial losgeht. Das kam doch alles erst etwas verzögert“, zitiert die „Neue Westfälische“ den Spieler. So habe sich Obermair schon einige Wochen mit dem FC in Gesprächen befunden, bevor das Thema erstmals so richtig die Runde machte. „Am Ende hat es mich auf jeden Fall beschäftigt. Aber nicht so viel, dass man es auf dem Platz gemerkt hätte und es mich behindert hätte“, sagt Obermair nun.

„Vielleicht bin ich auch in gewisser Weise sauer“

Dem Vernehmen nach wollten sich die Kölner für den Defensivspieler ordentlich strecken. Mehr als zwei Millionen Euro war die FC-Bosse wohl bereit für den 29-Jährigen auf den Tisch zu legen. Für einen Spieler, der noch Vertrag bis 2026, dafür aber noch keine Bundesliga-Erfahrung hat. Der Marktwert des Spielers wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt. Der SC Paderborn soll wiederum rund 2,7 Millionen Euro gefordert haben. Der Deal kam letztlich nicht zu Stande. SCP-Sportdirektor Sebastian Lange erklärte später an verschiedenen Stellen, dass es nur um das Wohl des Vereins gehe. Obermair blieb beim SCP und ist aktuell einer der Leistungsträger der Ostwestfalen. „Die Enttäuschung ist ganz klar da. Vielleicht bin ich auch in gewisser Weise sauer. Aber es hilft nicht“, sagt der 29-Jährige. „Ich mache weiter, um vielleicht noch einmal die Chance zu bekommen.“

Die wird er wohl nicht mehr beim FC bekommen. Mittlerweile haben die Geißböcke bekanntlich Alessio Castro-Montes unter Vertrag genommen. „Dass ich enttäuscht bin, kann glaube ich jeder nachvollziehen. Aber irgendwann muss man das ablegen und versuchen weiterzumachen“, so Obermair. „Das ist mir währenddessen auch immer ganz gut gelungen. Und das klappt auch jetzt ganz gut, finde ich.“ Aktuell gibt es bei den Ostwestfalen aber auch noch keine konkreten Bestrebungen, den Vertrag mit Obermair zu verlängern.


Deswegen platzte der Transfer von Raphael Obermair – „Das Klubinteresse im Vordergrund“

Raphael Obermair vom SC Paderborn
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Deswegen platzte der Transfer von Raphael Obermair – „Das Klubinteresse im Vordergrund“

Lange hat sich der FC um die Dienste von Raphael Obermair bemüht. Der Deal kam bekanntlich nicht zu Stande, mittlerweile spielt Alessio Castro-Montes für die Geißböcke. Der SCP-Kapitän spielt nicht für den 1. FC Köln: Deswegen platzte der Obermair-Transfer.

Zu gerne hätte Lukas Kwasniok seinen ehemaligen Kapitän ans Geißbockheim geholt. Doch der Deal kam nicht zu Stande. Nun äußerte sich SCP-Sportchef Sebastian Lange zu dem Wunschspieler des 1. FC Köln: Deswegen platzte der Obermair-Transfer.

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Möglicherweise übernimmt der 1. FC Köln am kommenden Samstag im Duell gegen den VfL Wolfsburg die Spitze – und das sogar mit einer Niederlage. Dann zwar voraussichtlich nicht die der Tabelle der Bundesliga, viel eher die der bislang eingesetzten Spieler. 19 Akteure trugen in den bisherigen beiden Partien das Trikot mit dem Geißbock auf der Brust. Kein anderer Trainer setzte mehr Spieler ein, aber gleich vier genauso viel wie Lukas Kwasniok. Und die Chancen stehen tatsächlich nicht schlecht. Denn mit Alessio Castro-Montes steht bekanntlich ein weiterer Neuzugang in den Startlöchern. Die ersten Eindrücke im Training waren bereits vielversprechend. Castro-Montes könnte also sein Bundesliga-Debüt feiern. Darauf muss Raphael Obermair weiterhin noch ein wenig warten.

„Ich schätze Raphael Obermair sehr“

Lukas Kwasniok hatte bekanntlich erklärt, dass er seinem ehemaligen Kapitän diese Chance ermöglichen wollte. Der 44-Jährige wollte Obermair unbedingt nach Köln holen, der FC war sogar bereit, tief in die Tasche zu greifen. Doch der Deal platzte. „Raphael ist auf seiner Position der beste Spieler der Liga und hat noch fünf, sechs Jahre vor sich. Ich wünsche ihm natürlich, dass er noch in die Bundesliga kommt, aber wir mussten das Klubinteresse in den Vordergrund stellen“, sagte nun SCP-Sportchef Sebastian Lange der „NW„. „Für ihn persönlich tut es mir leid. Ich habe in diesen vier, fünf Wochen – so lange lief das Ganze – viele Gespräche mit ihm und seinem Berater geführt. Ich schätze Raphael Obermair sehr, er ist ein feiner Mensch. Aber als Verantwortlicher muss ich den Klub an erste Stelle setzen.“ 

Der Transfer kam dementsprechend nicht zu Stande. Wie berichtet sollen vor allem die finanziellen Vorstellungen weit auseinander gegangen sein. Der FC war schließlich bereit, um die zwei Millionen Euro für Obermair auf den Tisch zu legen, die Ostwestfalen sollen dem Vernehmen nach mehr als 2,5 Millionen gefordert haben. Doch auch abgesehen davon wäre es für die Kölner wohl ein schwerer Transfer geworden. Denn durch den langen Ausfall von Marcel Hoffmann wurde die Defensive zusätzlich geschwächt und der Fokus lag auf der Verpflichtung eines anderen Akteurs. „Dadurch waren wir sogar selbst unter Zugzwang, einen Spieler verpflichten zu müssen“, so Lange. So erfüllt Obermair vorerst weiter seinen Vertrag. Den Kaderplatz beim FC hat nun Castro-Montes und damit die Chance, dem FC am Samstag zur Spitzenreiterposition zu verhelfen – zu welcher auch immer.


Deal offenbar vom Tisch: Raphael Obermair kommt wohl nicht zum 1. FC Köln

Raphael Obermair soll zum Thema beim 1. FC Köln geworden sein
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Deal offenbar vom Tisch: Raphael Obermair kommt wohl nicht zum 1. FC Köln

Er galt als der absolute Wunschspieler und ein Transfer schien nur eine Frage der Zeit. Raphael Obermair wechselt aber wohl nicht zum 1. FC Köln. Der Deal ist anscheinend geplatzt, die Kölner müssen sich nun anders orientieren.

Der FC gerät auf dem Transfermarkt bis zum Deadline Day offenbar doch noch einmal unter Zugzwang. Raphael Obermair wechselt anscheinend nicht zum 1. FC Köln. Das berichtet die „Neue Westfälische“ am Sonntag.

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Lukas Kwasniok sprach ein wenig in Rätseln, als der Trainer der Geißböcke am Freitag auf der Pressekonferenz beim FC andeutete, dass auch bei der Kölnern ja theoretisch noch „verrückte Dinge“ auf dem Transfermarkt möglich seien. Noch sei nichts geplant, aber „was nicht ist, kann ja noch werden“. Und das muss es anscheinend auch – zudem innerhalb weniger Stunden. Denn es wird offenbar nichts mit dem Wunschtransfer der Geißböcke. Raphael Obermair bleibt beim SC Paderborn. Das berichtet die „Neue Westfälische“ am Sonntagvormittag. Demnach haben die Ostwestfalen dem FC nun deutlich signalisiert, dass Obermair beim SCP bleiben werde. Weitere Verhandlungen werde es nicht geben, heißt es in dem Artikel weiter. Wollen die Geißböcke nachlegen, muss eine schnelle Lösung her. Denn das Transferfenster schießt am Montagabend.

Der FC muss sich nun anders orientieren

Obermair galt als absoluter Wunschspieler von Lukas Kwasniok. Der Trainer der Geißböcke machte daraus auch keinen Hehl, seinen Wunsch vielmehr öffentlich. Kwasniok sprach davon, man solle Obermair doch den Traum der Bundesliga ermöglichen. Und offenbar wollte Thomas Kessler seinem Coach diesen Wunsch ebenfalls erfüllen. Rund zwei Millionen Euro sollen die FC-Bosse für den Spieler, dessen Marktwert auf 1,5 Millionen Euro geschätzt wird und dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, geboten haben. Paderborn hatte wohl 2,7 Millionen gefordert. Ob es sich bei der Absage nun um einen weiteren Poker-Move handelt, ist unklar, aber wohl eher unwahrscheinlich. Die Ostwestfalen hätten ihren Kapitän ohnehin nur abgegeben, wenn ein adäquater Ersatz gefunden worden wäre.

Der FC dürfte allerdings ein wenig unter Zugzwang geraten. Denn den Kölnern fehlt nach eigener Aussage ein linker Schienenspieler, die Zweitbesetzung sei die einzige vakante Position, hatte Kwasniok unlängst erklärt. Mit Leart Pacarada, der am Wochenende erstmals für seinen neuen Club den 1. FC Heidenheim auflief, hat der FC seinen Stammverteidiger der Vorsaison abgegeben. Möglicherweise zu früh? Immerhin müssen die Kölner nun nach einem Plan B suchen. Ob der am Ende aus den eigenen Reihen kommt, ist offen. Immerhin spielte Linton Maina in der Vorbereitung und auch vielen Trainingsspielen genau diese Position.


Raphael Obermair ist das letzte Puzzleteil beim 1. FC Köln – aber eins, das Fragen hinterlässt

Raphael Obermair soll zum Thema beim 1. FC Köln geworden sein
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Raphael Obermair ist das letzte Puzzleteil beim 1. FC Köln – aber eins, das Fragen hinterlässt

Nach wie vor arbeiten die Kölner an einer Verpflichtung von Raphael Obermair. Der Kapitän des SC Paderborn soll als elfter Neuzugang zum FC kommen. Doch ein Wechsel würde wohl auch Fragen mitbringen beim 1. FC Köln: Raphael Obermair wäre ein Wechsel mit Fragezeichen.

Wenn es nach den Geißböcken geht, soll Raphael Obermair die Kölner verstärken. Der mögliche Transfer wird bei vielen Fans aber auch mit Skepsis, mindestens mit Fragezeichen gesehen. Denn er wirft Fragen auf beim 1. FC Köln: Raphael Obermair wäre ein Wechsel mit Fragezeichen.

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Auch, wenn sich das Transferfenster in seinen finalen und damit an vielen Stellen auch entscheidenden Zügen befindet, dreht sich das Wechselkarussell beim FC nun wieder ein wenig langsamer. Zumindest was die Neuzugänge angeht, hat die Transferoffensive von Thomas Kessler deutlich an Fahrt verloren. Kein Wunder, der neue Sportdirektor hat bereits zehn Neuverpflichtungen unter Dach und Fach gebracht, der Kader ist in der Breite offensichtlich deutlich besser aufgestellt als in der vergangenen Spielzeit, der Saisonauftakt trotz des neuen Gesichts ist geglückt. Glaubt man den Ausführungen des Kölner Trainers, ist aktuell auch nur noch eine Position vakant. Die des linken Verteidigers. Für den abgewanderten Leart Pacarada sicherlich ein Schlag in die Magengrube, für die Kölner Verantwortlichen war der Kosovare offenbar ein Schwachpunkt in der neuen Liga.

FC will Obermair unbedingt verpflichten

Das Wunschziel ist klar definiert. Die Kölner Verantwortlichen machen jedenfalls keinen Hehl daraus, wer auf der Wunschliste ganz weit oben steht. Raphael Obermair soll der elfte und vermutlich dann auch der letzte Neuzugang des Sommers werden. Ein Transfer, der durchaus Fragen hinterlassen würde. Bemerkenswert ist, dass Lukas Kwasniok den Spieler anscheinend ziemlich dringend in seinen Reihen sehen will. Zumindest erscheint das offensive öffentliche Buhlen inklusive Spitze gegen den Ex-Verein eher untypisch. Dass die Kölner den Weg der Interessensbekundung vor der Ausmusterung des bisherigen Stamm-Linksverteidigers und diese dann wiederum vor der Verpflichtung des neuen Spielers gegangen sind, wirkt nach Außen auch ebenfalls eher ungewöhnlich. Zumal nun Handlungsbedarf besteht.

Kwasnioks Wunsch, vor allem aber die Überzeugung in Obermair scheinen besonders groß zu sein. So groß, dass Thomas Kessler wiederum durchaus bereit ist, in den offenbar harten Poker um den Schienenspieler einzusteigen. 2,7 Millionen Euro verlangt der SC Paderborn für den Deutsch-Philippinen. Eine stolze Summe für einen Spieler, dessen Marktwert vom Online-Portal transfermarkt.de auf 1,5 Millionen Euro geschätzt wird, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, der dann also ablösefrei wäre und der noch keine Bundesliga-Erfahrung aufweisen kann. Im Sommer hatte Kwasniok noch betont, dass man nicht einfach die Spieler von Paderborn nach Köln transferieren könne. Die Bundesliga sei dann doch noch einmal etwas anderes, sagte der Coach.

Was wären die Folgen für den Kader?

Allerdings hatte der Kölner Trainer in der Vergangenheit auch erklärt, dass es ein „Fehler im System“ sei, dass Obermair noch nicht Bundesliga gespielt habe. „Rafa ist der meist unterschätzte Spieler der 2. Liga. Dass der Spieler mit seinen Qualitäten bislang nicht in der Bundesliga gelandet ist, ist ein Fauxpas“, sagte der Coach damals. Wenn es nach Kwasniok geht, soll Obermair genau das beim FC beweisen. Kwasniok schätzt die Polyvalenz des 29-Jährigen. Tatsächlich hat der gelernte Mittelfeldspieler in seiner Karriere so ziemlich jede Position bereits gespielt. Einzig die Rollen des Zielstürmers und des Keepers hat der Akteur in Profispielen nicht bekleidet. Dementsprechend lief Obermair auch als Linksverteidiger auf, auch nicht gerade selten – ein klassischer Abwehrspieler ist der Kapitän des SC Paderborn nicht.

Aber den sucht der Coach augenscheinlich auch nicht. Kwasniok ist ein Freund von einer sehr offensiven Ausrichtung der Schienenspieler. Nicht umsonst erhielt unter anderem Linton Maina in der Vorbereitung den Vorzug auf der linken Außenbahn. Obermair könnte eine ähnliche Rolle einnehmen. Und das würde dann direkt die nächste Frage aufwerfen. Was würde die Verpflichtung für den Kader bedeuten? Denn erst in der vergangenen Woche hat der FC drei Spieler ausgebootet, um den Kader klein zu halten. Es scheint also durchaus möglich, dass eine weitere Neuverpflichtung auch zu einer weiteren Reduzierung führen könnte.

Mögliche Kandidaten wären sicherlich Spieler, die zuletzt nicht für den Kader in Regensburg und Mainz nominiert wurden. Möglicherweise war aber auch die Leihe von Julian Pauli so fest eingeplant, dass Obermair dessen Kaderplatz einnimmt. Doch auch auf der Abgangs-Seite rennt die Zeit.


Der FC macht ernst: Bekommt Lukas Kwasniok jetzt Wunschspieler Raphael Obermair?

Raphael Obermair vom SC Paderborn
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Der FC macht ernst: Bekommt Lukas Kwasniok jetzt Wunschspieler Raphael Obermair?

Macht Thomas Kessler jetzt ernst? Der 1. FC Köln kämpft um Raphael Obermair. Anscheinend sind die unterschiedlichen Vortsellungen bei den Transfermodalitäten zu überbrücken.

Geht jetzt alles ganz schnell? Wenige Tage vor dem Transferschluss wollen die Geißböcke noch einmal zuschlagen. Der 1. FC Köln kämpft um Raphael Obermair. Wie die „Bild“ berichtet liegen die Teams mit ihren Vorstellungen gar nicht mehr so weit auseinander.

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Am Morgen haben die Kölner einen weiteren Abgang bekannt gegeben, ein weiterer Zugang könnte in den Startlöchern stehen. Wie die „Bild“ berichtet haben die Kölner ein weiteres Angebot für Raphael Obermair abgegeben. Sportdirektor Thomas Kessler scheint ernst zu machen und Neuverpflichtung Nummer elf eintüten zu wollen. Demnach habe das letzte Angebot der Kölner bei rund zwei Millionen Euro gelegen. Eine stolze Summe für den Schienenspieler. Schließlich läuft dessen Kontrakt nur noch bis zum kommenden Sommer, der Marktwert wird auf 1,5 Millionen Euro geschätzt und die Bundesliga-Erfahrung fehlt dem 29-Jährigen auch. Dennoch hat das Angebot bislang nicht ausgereicht. Wie das „Westfalen-Blatt“ am Montag berichtet hat, fordert der SCP 2,7 Millionen Euro.

Neuer Anlauf beim Jahn

Gut möglich, dass sich die Teams irgendwo in der Mitte bald einigen. Denn so wirklich glücklich ist keiner mit der aktuellen Situation. Der FC will den Schienenspieler unbedingt verpflichten, braucht nach der Ausbootung von Leart Pacarada einen weiteren Außenbahnspieler. Obermair hat bereits angedeutet, dass er gerne zum FC wechseln würde. Zuletzt hat der Kapitän der Ostwestfalen schon das Training verpasst. Und Paderborn wird sich sicherlich nicht mit einem Spieler rumschlagen wollen, der mit dem Kopf schon bei einem anderen Verein ist. Es könnte also schnell Bewegung in die Sache kommen. Zuletzt gab es aber auch Misstöne zwischen den beiden Clubs. Paderborn war nicht sonderlich glücklich über das öffentliche Buhlen von Lukas Kwasniok.

Der Kölner Coach unterstellte seinem Ex-Verein zudem unterschwellig, nicht ganz die Wahrheit gesagt zu haben, als der SCP von einem Kölner Angebot nichts wissen wollte. Die verbale Retourkutsche ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Dennoch scheint eine Einigung in Sicht zu sein. Damit hätte der FC seinen Kader weitestgehend zusammen. Es soll allerdings noch Abgänge geben. Ob noch ein weiterer Stürmer verpflichtet wird, ist indes eher unwahrscheinlich.


Die Zeit rennt, SCP mit Mega-Vorstellung: Sollte der FC um Raphael Obermair überhaupt pokern?

OF Raphael Obermair vom SC Paderborn (Foto: Pau Barrena/Getty Images)
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Die Zeit rennt, SCP mit Mega-Vorstellung: Sollte der FC um Raphael Obermair überhaupt pokern?

Der FC will Raphael Obermair verpflichten, der wiederum will zu den Kölnern. Aber der SC Paderborn möchte seinen Spieler nicht abgeben. Um eine Einigung zu erzielen, bleiben nur noch ein paar Tage für den 1. FC Köln: Wie lange wartet man auf Wunschspieler Obermair?

Noch ungefähr eine Woche ist das Transferfenster geöffnet. Solange hat der FC noch Zeit, um Raphael Obermair vom SC Paderborn loszueisen. Aber eine Einigung ist noch nicht in Sicht für den 1. FC Köln: Wie lange wartet man auf Wunschspieler Obermair?

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Eigentlich hat der 1. FC Köln keine Zeit mehr zu verlieren. Denn schon in etwa einer Woche schließt das Transferfenster. Dabei möchte der Verein sich mit Raphael Obermair nochmal auf der linken Schiene verstärken. Denn spätestens seit der Ausbootung von Leart Pacarada vor ein paar Tagen sind die Kölner auf dieser Position sehr dünn besetzt. Mit Kristoffer Lund steht nur ein gelernter Linksverteidiger im Kader. Auch Linton Maina hat unter Lukas Kwasniok schon in dieser Rolle gespielt, ist aber eine sehr offensive Besetzung. Darum ist es nur logisch, dass der FC-Coach seinen früheren Spieler gerne zu sich holen würde. So machte der Trainer schon vor zweieinhalb Wochen Druck: „Bei dieser Personalie ist es schon so, dass ein starkes Interesse unsererseits da ist. Der Spieler ist 29 und es wäre schön, wenn man ihm die Möglichkeit gibt, dass er auch in der Bundesliga noch mal zeigt, was er drauf hat.“

Angespannte Stimmung zwischen den Vereinen

Seitdem sollen die Geißböcke laut Sky gleich zwei Angebote abgegeben haben. Gleichzeitig solle Paderborn aus FC-Sicht utopische Forderungen stellen. Wie das „Westfalen-Blatt“ schreibt, verlangt der SCP 2,7 Millionen Euro. Und das, obwohl der Vertrag des Paderborner Kapitäns im kommenden Sommer ausläuft und der Marktwert auf rund 1,5Millionen Euro geschätzt wird. Dass die Atmosphäre zwischen den beiden Vereinen angespannt ist, zeigt sich an den öffentlichen Aussagen. Während Kwasniok dem SC Paderborn eine Lüge darüber unterstellte, dass Köln noch kein Angebot abgegeben habe, fand SCP-Coach Ralf Kettemann es sehr kritisch, dass Kwasniok mit seiner ersten Obermair-Aussage die Ostwestfalen „in die moralische Peitsche mit reinnimmt und sagt, dass es schön wäre, wenn der SC Paderborn dem Spieler das ermöglicht“.

Es bleibt daher unklar, ob bis zur Transfer-Deadline noch ein Übereinkommen für einen Wechsel erzielt werden kann. Obermair wirkt dabei wie die Wunschlösung von Kwasniok, der den Spieler sehr schätzt. Ob der 29-Jährige auch Thomas Kesslers Plan A ist oder von Beginn an war, darf bezweifelt werden. So sollen die Geißböcke schließlich in dieser Transferperiode schon sehr an Derrick Köhn, der stattdessen zu Union Berlin ging, und Aaron Zehnter, der sich für Wolfsburg entschied, interessiert gewesen sein. Nun möchte der Sportdirektor anscheinend stattdessen seinem Coach die Wunschlösung erfüllen. Der würde damit einen Profi bekommen, bei dem der Trainer genau weiß, wie er einzusetzen ist und was die Stärken und Schwächen sind.

Wie lange kann Kessler pokern?

Aber Kessler kann nicht nicht ewig darauf spekulieren, noch eine Einigung zu finden. Die Ostwestfalen wollen ihren Leistungsträger offensichtlich nur äußerst ungern verlieren. Darum könnte es für den FC sinnvoll sein, sich jetzt schon mehr mit Alternativen zu beschäftigen. Denn dass die Kölner auf der linken Schiene Bedarf haben, ist wie schon beschrieben eindeutig. Wenn die Geißböcke jetzt nur auf eine Einigung beim Obermair-Deal setzen, drohen sie am Ende leer auszugehen, denn die Zeit läuft ihnen so langsam davon. Sollte Kessler aber schon Alternativen vorbereiten, würde das gleichzeitig etwas den Druck aus den Verhandlungen mit dem SCP nehmen. Falls sich dann doch nochmal eine Gelegenheit in den Gesprächen mit Paderborn ergibt, kann der FC immer noch den Wechsel des 29-Jährigen forcieren. Und wenn nicht, hat man die alternative Lösung in der Hinterhand. Die Kölner dürfen sich nur nicht zu sehr auf Kwasnioks Wunschtransfer versteifen.

Lukas Kwasniok lässt die Kapitänsfrage weiter offen und bestätigt Obermair-Interesse

Lukas Kwasniok beim Training am Freitagvormittag.
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Lukas Kwasniok lässt die Kapitänsfrage weiter offen und bestätigt Obermair-Interesse

Morgen steht gegen Atalanta Bergamo das letzte Testspiel für den FC vor dem Saisonstart an. Davor hat sich Trainer Lukas Kwasniok zu zwei wichtigen Fragen geäußert beim 1. FC Köln: Das sagt Kwasniok zur Kapitänsfrage und zum Obermair-Interesse.

Noch hat der FC keinen Kapitän für die neue Saison. Der alte Spielführer von Lukas Kwasniok in Paderborn, Raphael Obermair, könnte nun aber nach Köln kommen. Zumindest wäre das im Sinne von Trainer Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln: Das sagt Kwasniok zur Kapitänsfrage und zum Obermair-Interesse.

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Seit bald fünf Wochen arbeitet Lukas Kwasniok mit seiner Mannschaft zusammen. Eine Frage hat er dabei bis jetzt jedoch immer offen gelassen: Wer wird in der kommenden Saison der Kapitän des FC? In den fünf Testspielen haben schon insgesamt zehn verschiedene Spieler die Binde getragen. Ein Hinweis darauf, wer es am Ende werden könnte, ist das jedoch nicht. Vielmehr ging es den Profis darum, Geld für die Mannschaftskasse einzutreiben. Denn jeder Akteur, der das erste Mal als Spielführer aufläuft beim FC, muss einen Betrag zahlen. Beim letzten Testspiel gegen Atalanta Bergamo wird jetzt wohl nochmal etwas Geld dazukommen. Denn der Trainer wird auch in diesem Spiel die Kapitänsfrage offen lassen. Die Entscheidung wird wohl erst nach dem Testspiel fallen. „Das werden wir so machen. Ich merke, dass die Tage extrem kurz werden. Es war wieder eine kurze Woche und wir haben so viele Themen, die im Alltag aufkreuzen, dass du kaum Zeit hast, Gespräche mit den Jungs zu führen“, sagte Kwasniok. „Wir haben ja noch eine Woche und ich will mit den Spielern in Ruhe quatschen und mich nicht treiben lassen.“

Alter Kwasniok Kapitän zum FC?

Für den Coach ist es sowieso weniger wichtig, wer am Ende wirklich die Binde trägt. „Es ist ein Zeichen nach Außen für die Menschen. Aber nach Innen brauchst du die Binde nicht, um ein Führungsspieler zu sein. Es ist halt Show nach Außen, wer die Münzwahl gewinnt“, sagt Kwasniok. Trotzdem sei der Kreis der Anwärter schon eingegrenzt: „Es kommen jetzt auch nicht alle 20 in Frage. Es wird schon einen Pool von drei bis fünf Spielern geben, den wir wohl alle gedanklich sehen. Es ist auch keine unwichtige Entscheidung.“



Beim SC Paderborn war in der abgelaufenen Saison Raphael Obermair Kwasnioks Kapitän. Um den Außenspieler gab es in den vergangenen Tagen wieder Gerüchte, dass der FC an ihm interessiert sei. Diese Gerüchte befeuert der neue Kölner Trainer nun. „Es ist so, dass ich zu manchen Personalien nichts sagen will. Bei dieser Personalie ist es schon so, dass ein starkes Interesse unsererseits da ist. Der Spieler ist 29 und es wäre schön, wenn man ihm die Möglichkeit gibt, dass er auch in der Bundesliga noch mal zeigt, was er drauf hat“, sagt Kwasniok. „Ob das zu Stande kommt, wird sich zeigen.“

Großer Konkurrenzkampf auf den Außenbahnen

Wenn der Coach seinen früheren Spieler bekommen würde, hätte der FC einen sehr großen Konkurrenzkampf auf den Außenbahnen. So spielte Obermair vor allem als rechter Schienenspieler unter Kwasniok, ist aber sehr variabel einsetzbar. Nur im Tor und im Sturm wurde er noch nicht eingesetzt. Außerdem ist der 29-Jährige beidfüßig, was bei seiner Variabilität noch hilft. Dabei strahlt der Paderborner eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Allerdings stellt sich die Frage wegen des ohnehin schon großen Konkurrenzkampfes, ob die Kölner einen weiteren Schienenspieler brauchen. Denn nach den Verpflichtungen von Jakub Kaminski, Said El Mala und auch Sebastian Sebulonsen ist der FC auf den Außen mehr als gut aufgestellt. Zumindest Kwasniok würde seinen alten Schützling aber trotzdem gerne in der Domstadt sehen. Der Marktwert des SCP-Akteurs wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl doch wieder an Raphael Obermair interessiert

Raphael Obermair vom SC Paderborn
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Der FC ist wohl doch wieder an Raphael Obermair interessiert

Auch nach der bevorstehenden Verpflichtung von Cenk Özkacar sucht der FC weiter nach Kader-Verstärkungen. Und angeblich sollen die Geißböcke beim Ex-Club des Coaches ein Ziel ausgemacht haben. Der 1. FC Köln ist wohl wieder an Raphael Obermair vom SC Paderborn interessiert.

Der 1. FC Köln ist wohl wieder an Raphael Obermair vom SC Paderborn interessiert. Das berichtet Sky-Reporter Marlon Irlbacher. Der 29-Jährige wurde bereits in Köln gehandelt.

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Als Lukas Kwasniok eine seiner ersten Pressekonferenzen im Dienste des 1. FC Köln abhielt, da wurde der Kölner Trainer auch auf mögliche Verstärkungen vom SC Paderborn angesprochen. Der Kölner Coach betonte damals, dass es keinen Sinn machen würde, die halbe Mannschaft nach Köln zu holen. Dann „hätte ich ja auch da bleiben können“, sagte der Coach lächelnd. „Wir können nicht einfach sechs Spieler transferieren und sagen, dass wir es mal in der Bundesliga einfach versuchen.“ Sechs Spieler sicher nicht, aber vielleicht einen? Das Interesse an Aaron Zehnter war zumindest groß. Der Linksverteidiger spielt künftig beim VfL Wolfsburg. Auch Calvin Brackelmann und Raphael Obermair wurden oft genannt. Während Brackelmann wohl beim SCP bleiben wird, ist die Zukunft von Obermair ungewiss.

Ist Obermair ein FC-Kandidat?

Und wie Sky-Reporter Marlon Irlbacher berichtet, sind die Kölner dann doch an einer Verpflichtung des 29-Jährigen interessiert. Obermair ploppte wie berichtet ebenfalls als Transfergerücht auf, die Spur schien aber kalt. Nun wird sie wohl doch nochmal warm. Zumindest soll Thomas Kessler den Spieler „unbedingt wollen“, wie Irlbacher auf seinem X-Kanal schreibt. Demnach seien beide Vereine im Austausch, es gäbe aber noch keine Einigung. Tatsächlich schwärmte auch Kwasniok in der jüngeren Vergangenheit von Obermair. Auch, weil der Schienenspieler variabel einsetzbar ist. Eigentlich auf der rechten Seite zu Hause, spielte der 29-Jährige nur im Sturm und im Tor nicht. Selbst als Zehner kam er unter Kwasniok schon zum Einsatz.

Dabei strahlt der Paderborner dann doch eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Auch beim FC Magdeburg war er in 77 Spielen acht Mal selbst erfolgreich und gab später zu, dass er sich diese Abschlussstärke selbst gar nicht zugetraut hätte. Zwar wird der rechte Fuß als der starke des Mittelfeldspielers offiziell angegeben, tatsächlich ist Obermair aber beidfüßig unterwegs. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Kölner einen weiteren Schienenspieler brauchen. Denn nach den Verpflichtungen von Jakub Kaminski, Said El Mala und auch Sebastian Sebulonsen ist der FC auf den Außen mehr als gut aufgestellt. Der Marktwert des SCP-Akteurs wird auf 1,5 Millionen Euro eingeschätzt.

Warum SCP-Kapitän Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte

Raphael Obermair soll zum Thema beim 1. FC Köln geworden sein
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Warum SCP-Kapitän Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte

Mit Raphael Obermair sind es nun schon drei ehemalige Spieler des neuen Kölner Trainers, die angeblich auf der Liste der Geißböcke stehen. Tatsächlich ist ein Wechsel zum FC realistisch und auch nicht die schlechteste Option. Warum Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte.

Aaron Zehnter und Calvin Brackelmann wurden schon mehrfach als mögliche Neuzugänge beim FC gehandelt. Mittlerweile fällt noch ein weiterer Name eines bisherigen Paderborn-Akteurs. Warum Raphael Obermair zum 1. FC Köln passen könnte.

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Es ist alles andere als die klassische Fußballer-Karriere, die der Oberbayer dahingelegt hat. Mit 20 kickte er noch bei seinem Heimatverein in der 5. Liga, dem TSV Rosenheim. Es folgte der Wechsel zum FC Bayern München, in die zweite Mannschaft. Als es da nicht weiterging, stand Sturm Graz auf dem Programm und nach nur einem Jahr der Gang zu Carl Zeiss Jena in die 3. Liga. In Jena gelang der Profi-Durchbruch. Vielleicht auch, weil der heute 29-Jährige schon damals so ziemlich jede Position beim Drittligisten bekleidete, die gerade benötigt wurde. Auf beiden Außenbahnen turnte sich der Oberbayer aus, spielte Außenverteidiger genauso wie Außenstürmer, ließ es sich aber auch nicht nehmen, in der Innenverteidigung auf auf der Sechs auszuhelfen. Obermair spielte einfach überall.

Polyvalenz macht Obermair interessant

Diese Polyvalenz macht den 29-Jährigen auch jetzt für den FC interessant. Eigentlich auf der rechten Seite zu Hause, spielte Obermair nur im Sturm und im Tor nicht. Selbst als Zehner kam der 29-Jährige unter Lukas Kwasniok schon zum Einsatz. Dabei strahlt der noch-Paderborner dann doch eine gewisse Torgefahr aus, erzielte für die Ostwestfalen immerhin 13 Tore und bereitete 19 vor. Auch beim FC Magdeburg war er in 77 Spielen acht Mal selbst erfolgreich und gab später zu, dass er sich diese Abschlussstärke selbst gar nicht zugetraut hätte. Zwar wird der rechte Fuß als der starke des Mittelfeldspielers offiziell angegeben, tatsächlich ist Obermair aber beidfüßig unterwegs. Zumindest in der Theorie könnte der 29-Jährige also auf Positionen aushelfen, auf denen die Geißböcke suchen.

An der Flexibilität, an der Spielstärke ist Kwasniok sicher nicht gänzlich unschuldig. Der neue Kölner Trainer hat den Spieler gefördert, ihn entwickelt, stärker, zu einem routinierten Zweitliga-Spieler gemacht. Ob Obermair das Zeug zu einem Bundesligisten hat, darf zumindest hinterfragt werden. Der 29-Jährige stand zwar mal im Kader der Bayern, zum Einsatz kam der Oberbayer in der Bundesliga aber nicht. Vielleicht konnten sich die Parteien auch deswegen noch nicht auf eine Ablöse einigen. Der Marktwert liegt bei 1,5 Millionen Euro, in der Höhe soll dem Vernehmen nach auch eine Ablösesumme liegen. Der FC ist angeblich (noch) nicht bereit, so viel Geld für den 29-Jährigen hinzublättern.