Der FC-Wahlcheck von COFC – Knappe Fragen, prägnante Antworten

Sven-Georg Adenauer, Jörn Stobbe und Wilke Stroman im Faktencheck
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Der FC-Wahlcheck von COFC – Knappe Fragen, prägnante Antworten

In weniger als zwei Wochen steht die wichtige Wahl bei den Geißböcken auf dem Plan. Die Mitglieder des 1. FC Köln wählen den neuen Vorstand. Um bei der Wahlentscheidung zu helfen, hat come-on-fc.com mit den Präsidentschaftskandidaten gesprochen.

Nach der Kommunalwahl in NRW steht für die Anhänger der Geißböcke in knapp zwei Wochen die nächste Entscheidung an. Die Mitglieder des 1. FC Köln wählen den neuen Vorstand und haben somit die Chance, die Zukunft mitzugestalten.

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Für alle die, die nicht die Zeit für längere Wahlveranstaltungen haben, sich nicht auf Wahlprogramme fokussieren können oder wollen, werden wir in den kommenden Tagen einige Fragen, die den Fans auf der Seele brennen, von den Teams beantworten lassen. Dazu haben wir mit allen Präsidentschaftskandidaten gesprochen. Die Aufgabe: Beantwortet die wichtigsten Fan-Fragen in 20 Sekunden. Natürlich ist auch uns bewusst, dass es oft komplexere Zusammenhänge gibt, nicht jedes Thema eben in Weiß oder Schwarz unterteilt werden kann. Dennoch ist die Meinung der Kandidaten klar erkennbar. In den kommenden Tagen gibt es jeden Tag wichtige Themen. Das Motto lautet: Kurze Frage, prägnante Antwort. Und zum Warmwerden gibt es erst einmal eine erste Einordnung!

Welcher Moment hat dich zum FC-Fan gemacht?


„Das war auf jeden Fall im Jahr 2017, als der FC nach 25 Jahren zum ersten Mal wieder im Europapokal spielte, 25.000 oder noch mehr Kölner, die durch Londons Straßen zogen. Das war schon unglaublich. Und dann auf der anderen Seite ein trauriger Moment: Der Tod von Mucki Banach, wie die FC-Familie danach zusammengestanden ist, das hat mich schon sehr beeindruckt.“

Sven-Georg Adenauer
(Team Adenauer)

„Die Liebe begann 74 mit Wolfgang Overath. Und dann das 4:2, 1976 gegen Jugoslawien. Flohe und Dieter Müller werden eingewechselt. Ab da war der Pakt fürs Leben geschlossen.“

Jörn Stobbe
(Team FC)

„Ich bin gebürtiger Ostfriese. Ich war in meiner Jugend also nie im Stadion. Als ich nach Köln gekommen bin – vor etwas über 20 Jahren – war ich das erste Mal im Stadion, die Atmosphäre, die Südtribüne, die ganzen Fans – in der Sekunde hatte die Stadt mich und hatte der Verein mich.“

Wilke Stroman
(Next Level FC)

Bittere Gewissheit: Rav van den Berg wird dem 1. FC Köln mehrere Wochen fehlen

Rav van den Berg vom 1. FC Köln
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Bittere Gewissheit: Rav van den Berg wird dem 1. FC Köln mehrere Wochen fehlen

Es hatte sich bereits angedeutet, nun ist es offiziell: Rav van den Berg wird dem 1. FC Köln länger fehlen. Das hat eine Untersuchung des Innenverteidigers ergeben. Der Abwehrspieler muss in den kommenden Tagen operiert werden.

Er gilt als eins der großen Zukunftsversprechen bei den Geißböcken, nun muss er erst einmal pausieren. Rav van den Berg wird dem 1. FC Köln länger fehlen. Das gab der Verein am Montag bekannt.

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De bittere Befürchtung hat sich nun bewahrheitet. Der U21-Nationalspieler der Niederlande hat sich in seinem zweiten Spiel für den FC bereits verletzt und fällt nun für mehrere Spiele aus. Nach einem ziemlich kompromisslosen Einsteigen von Lovro Majer, war der Kölner Neuzugang im Duell gegen den VfL Wolfsburg unglücklich auf seine Schulter gefallen und musste länger behandelt werden. Nach knapp 70 Minuten war für den Innenverteidiger Schluss. Kurz darauf kam deshalb für ihn Florian Kainz. Majer sah für sein hartes Foul die Gelbe Karte. Schon nach dem Spiel zeigten sich die Kölner Verantwortlichen besorgt. „Das sieht leider nicht so gut aus. Er ist nach dem nach dem Foul sehr unglücklich auf die Schulter gefallen. Wir müssen das jetzt natürlich noch in der in der Klinik checken lassen, aber das sieht so aus, als ob er uns länger noch fehlen wird“, sagte Sportdirektor Thomas Kessler.

Lange Pause droht

Eine mögliche Verletzung des Schultereckgelenks stand schon zu diesem Zeitpunkt im Raum. Nun also die bittere Gewissheit. Rav van den Berg wird den Kölnern tatsächlich längere Zeit fehlen. Bei einer MRT-Untersuchung wurde tatsächlich eine Schulterverletzung diagnostiziert. Laut FC muss der Abwehrspieler noch diese Woche operiert werden. Van den Berg fehlt den Kölnern demnach mehrere Wochen. Und der Ausfall des teuersten Sommer-Neuzugang ist natürlich sehr bitter für den FC und den Spieler. So hatte Kwasniok van den Berg nach dessen Wechsel bewusst langsam an die Mannschaft herangeführt und in den ersten beiden Pflichtspielen auf der Bank gelassen, da dieser vor seinem Wechsel nur individuell trainiert hatte. Jetzt muss der Innenverteidiger länger auf seinen dritten Einsatz im Kölner Trikot warten.


„Sieht leider nicht so gut aus“: Rav van den Berg fällt wahrscheinlich länger aus

Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln
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„Sieht leider nicht so gut aus“: Rav van den Berg fällt wahrscheinlich länger aus

Im Spiel gegen Wolfsburg fiel Rav van den Berg nach einem Foul unglücklich auf die Schulter. Jetzt muss der Verteidiger wohl erstmal aussetzen beim 1. FC Köln: Rav van den Berg droht länger auszufallen.

Es war es der zweite Einsatz von Rav van den Berg für den FC. Aber nach einem Foul von Lovro Majer ist die Lage wohl schlecht beim Innenverteidiger des 1. FC Köln: Rav van den Berg droht länger auszufallen.

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Es war Rav van den Bergs zweiter Startelfeinsatz in Folge für den 1. FC Köln gegen den VfL Wolfsburg. Und den hatte sich der Abwehrspieler nach seiner guten Leistung gegen den SC Freiburg verdient. Aber im Gegensatz zur Partie von vor knapp zwei Wochen konnte der Innenverteidiger nicht die vollen 90 Minuten plus Nachspielzeit durchspielen. Denn in der 68. foulte ihn Lovro Majer, sodass der Kölner Neuzugang unglücklich auf seine Schulter fiel und länger behandelt werden musste. Kurz darauf kam deshalb für ihn Florian Kainz. Anscheinend ist die Verletzung des 21-Jährigen tatsächlich eine Ernsthaftere: Der Niederländer droht länger auszufallen.

Lange Pause droht

So zeigten sich besorgt die Kölner Verantwortlichen um van den Berg. „Das sieht leider nicht so gut aus. Er ist nach dem nach dem Foul sehr unglücklich auf die Schulter gefallen. Wir müssen das jetzt natürlich noch in der in der Klinik checken lassen, aber das sieht so aus, als ob er uns länger noch fehlen wird“, sagte Sportdirektor Thomas Kessler. Eine mögliche Verletzung des Schultereckgelenks steht im Raum. „Bevor ich jetzt irgendwie schon eine Diagnose abgebe, möchte ich mich zurückhalten. Aber das Schultergelenk schmerzt sehr und es ist jetzt davon auszugehen, dass es jetzt nicht irgendwie nächste Woche gleich wieder weitergeht“, so Trainer Lukas Kwasniok.

Ein längerer Ausfall des teuersten Sommer-Neuzugang wäre natürlich sehr bitter für den FC und den Spieler. So hatte Kwasniok van den Berg nach dessen Wechsel bewusst langsam an die Mannschaft herangeführt und in den ersten beiden Pflichtspielen auf der Bank gelassen, da dieser vor seinem Wechsel nur individuell trainiert hatte. Jetzt muss der Innenverteidiger womöglich länger auf seinen dritten Einsatz im Kölner Trikot warten. Die weiteren Untersuchungen werden zeigen, wie schlimm die Verletzung ist und wie lange der Innenverteidiger wirklich ausfällt.


Gegner, Spiele, wer überträgt? So sind die FC-Nationalspieler im Einsatz

Jakub Kaminski nach seinem Tor zur Kölner Führung
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Gegner, Spiele, wer überträgt? So sind die FC-Nationalspieler im Einsatz

Mehrere Profis des FC sind in der Länderspielpause für ihre Nationalmannschaften im Einsatz, zwei davon bei der U21 ihres Landes. Wann und wo spielen die fünf Nationalspieler des 1. FC Köln?

Fünf Spieler fehlten dem FC beim Test gegen den ETB Schwarz-Weiß Essen, weil sie für ihre Nationalmannschaften nominiert wurden. Dabei stehen einige harte Partien an. Wann und wo spielen die fünf Nationalspieler des 1. FC Köln?

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Dem FC ist der Saisonstart mit drei Siegen aus drei Pflichtspielen mehr als geglückt. Besonders das 4:1 gegen den SC Freiburg löste große Euphorie aus. Da ist auch nicht überraschend, dass sich mehrere Kölner Profis mit ihren Leistungen für ihre jeweilige Nationalmannschaft empfohlen haben. Gleich fünf Spieler sind in der Länderspielpause für ihr Land im Einsatz – zwei davon jedoch für den Nachwuchs. Zu diesen beiden gehört Said El Mala, der als jüngster nominierter Spieler erstmals im Aufgebot für die deutsche U21 steht. Nach seinem Premierentor in der Bundesliga vergangenen Sonntag möchte der Linksaußen dort seine Leistungen bestätigen. Zuerst kann der Youngster das im Testspiel gegen den Nachwuchs von Albanien am Freitag (5.9.) um 18 Uhr machen. Die Partie wird ab 17:30 Uhr bei ProSieben Maxx übertragen. Ein paar Tage später am Dienstag (9.9.) geht es dann los mit der EM-Quali. Da müssen El Mala und Co gegen die U21 Lettlands ran.

Kaminski gegen die Niederlande

Ebenfalls für die Nachwuchsmannschaft seines Landes im Einsatz sein wird Rav van den Berg. Der Niederländer trifft am Dienstag auf die israelische U21-Nationalmannschaft. Der teuerste Kölner Neuzugang könnte dabei bereits sein neuntes Länderspiel für die U21 der Niederlande feiern. Bereits deutlich mehr Einsätze für seine A-Nationalmannschaft hat Jakub Kaminski vorzuweisen. 22 Mal stand der Angreifer bereits für Polen auf dem Rasen. Für ihn und sein Team geht es bereits am Donnerstag (4.9.) in der WM-Qualifikation gegen die Niederlande. Zu sehen ist die Partie bei DAZN, Anstoß ist um 20:45 Uhr. Am Sonntag (7.9.) ist dann Finnland der nächste Gegner. Gegen die Finnen hatte Polen beim vorherigen Aufeinandertreffen noch verloren. Darum ist der Druck bereits hoch, um nicht den Anschluss zu verlieren.

Besser lief es bis jetzt für Bosnien-Herzegowina um den nachnominierten Jusuf Gazibegovic. Der Rechtsverteidiger ersetzt Arjan Malic, der verletzungsbedingt ausfällt. Denis Huseinbasic ist dagegen nicht in den Kader berufen worden. Am Samstag (6.9.) geht es für Bosnien-Herzegowina, das die ersten drei Quali-Spiele alle gewann, gegen San Marino. Drei Tage später wartet mit Österreich ein stärkerer Gegner. Bisher noch gar nicht in die Quali eingegriffen hat Island. Bei ihnen steht FC-Neuzugang Isak Johannesson im Aufgebot. Freitag um 20:45 Uhr ist dann den Auftakt gegen Aserbaidschan. Nur ein paar Tage später am Dienstag (9.9.) gibt es den richtigen Härtest für die Isländer: Dann fordert Frankreich Johannesson und Co. Für den Kölner ist die Begegnung bestimmt ein Highlight-Spiel.


Rav van den Berg ist bereit, muss sich aber gedulden – oder?

Rav van den Berg beim Training des 1. FC Köln
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Rav van den Berg ist bereit, muss sich aber gedulden – oder?

Er ist einer der teuersten Transfers der Kölner Vereinsgeschichte, sitzt aber bislang nur auf der Bank des 1. FC Köln: Muss sich Rav van den Berg weiter gedulden?

Der Innenverteidiger kündigte an, dass er sich bereit für sein Pflichtspieldebüt sehe. Das sieht Lukas Kwasniok möglicherweise anders für den 1. FC Köln: Muss sich Rav van den Berg weiter gedulden?

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Bei den Trainingseinheiten delegiert und dirigiert er bereits, bei den Pflichtspielen blieb Rav van den Berg bislang nur die Rolle des Zuschauers. Ein ziemlich kostspieliger Zuschauer. Van den Berg ist mit acht bis zehn Millionen Euro einer der teuersten Transfers der Vereinsgeschichte. Und da hohe Summen mit hohen Erwartungen verbunden sind, können es wohl viele Fans kaum erwarten, den Abwehrspieler auf dem Feld zu sehen. Und auch van den Berg äußerte am Donnerstag einen ähnlichen Wunsch. „Ich bin bereit. Jetzt liegt es am Trainer“, sagte der Innenverteidiger. Der spielte am Freitag den Ball aber via Doppelpass wieder zurück. „Es liegt am Spieler“, sagte der Coach mit einem Lächeln und schob dann aber die Erklärung direkt hinterher. „Wenn du keine absolut runde Vorbereitung hast, dann bist du etwas im Hintertreffen. Wir haben Rav für die nächsten Jahre verpflichtet und nicht für die nächsten Tage oder Wochen.“

„Rav ist nun einen deutlichen Schritt näher dran“

Der Niederländer hatte große Teile der Vorbereitung beim FC Middlesbrough verpasst, weil er sich eben in Vertragsgesprächen, unter anderem mit den Kölnern, befand. Und so hat sich das Trainerteam der Geißböcke zunächst für andere Abwehrspieler entschieden. „Man sieht, dass Cenk Özkacar ein paar Minuten mehr bekommen hat“, so Kwasniok über den zweiten Neuzugang der letzten Kette. Eben auch, weil der türkische Nationalspieler deutlich weiter in der Vorbereitung war. Der U21-Nationalspieler der Niederlande muss sich also offensichtlich weiter gedulden. Oder doch nicht? „Rav ist nun einen deutlichen Schritt näher dran“, sagt Kwasniok. „Wäre auch schlimm, wenn es nicht so wäre nach zwei Wochen mit der Mannschaft. Ob es aber reicht, dass er von Beginn an auflaufen wird, das kann ich noch nicht sagen. Das Spiel ist aber erst abends, da hat er noch ein bisschen mehr Zeit.“


Fanprojekt-1991: Im Wahlcheck äußern sich die Kandidaten zum Stadion, dem Geißbockheim und Pyros

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Fanprojekt-1991: Im Wahlcheck äußern sich die Kandidaten zum Stadion, dem Geißbockheim und Pyros

Vorstandswahl im Blick: Beim Kandidatencheck des Fanprojekts 1991 stellten sich die Teams den Fragen der Anhänger des 1. FC Köln: Podiumsdiskussion zur Vorstandswahl.

Über 3000 Fans verfolgten die erste Wahlarena des Fanprojekts 1991, bei der drei Teams mit teils gegensätzlichen Positionen um das Vorstandsamt warben beim 1. FC Köln: Podiumsdiskussion zur Vorstandswahl.

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Am Freitagabend lud das Fanprojekt 1991 zum großen Kandidatencheck für die anstehende Vorstandswahl Ende September ein. Über 3000 Zuschauer verfolgten im Livestream auf YouTube die erste Ausgabe der Wahlarena zur FC-Vorstandswahl. Im Vorfeld konnten Mitglieder ihre Fragen an die Kandidaten einreichen. Diese wurden von den Organisatoren thematisch zusammengefasst und bildeten die Grundlage für den Abend. So erhielten alle Anwärter die Möglichkeit, ihre Ideen und Konzepte einem breiten Publikum zu präsentieren und für ihre Teams zu werben.

Ein Novum in der Geschichte des 1. FC Köln

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des 1. FC Köln Ende September wartet dabei eine Premiere: Erstmals in der Vereinsgeschichte treten gleich drei Teams zur Wahl des Vorstands an. Vom Mitgliederrat vorgeschlagen wurde das Trio Jörn Stobbe, Ulf Sobek und Jörg Alvermann. Zwei weitere Bewerbergruppen sicherten sich durch die notwendige Unterstützung von mindestens drei Prozent der Mitglieder ebenfalls die Teilnahme. Dazu gehört das Team um Wilke Stroman, die ehemalige FC-Spielerin Tugba Tekkal und den amtierenden Vizepräsidenten Carsten Wettich. Als drittes Trio bestätigte der Verein im Juli die Gruppe um Sven-Georg Adenauer, Thorsten Kiesewetter und Martin Hollweck. Kiesewetter allerdings musste die Podiumsdiskussion krankheitsbedingt absagen. Seinen Platz übernahm Roland Koch, langjähriger Co-Trainer von Christoph Daum und Mitglied des Teams um Sven-Georg Adenauer.

Zukunftsvisionen, Talentflucht und Wirtschaftlichkeit

Moderator Cedric Pick führte durch den Abend und hatte gleich von Beginn an alle Hände voll zu tun. Denn die Parteien bemühten sich, dem Publikum vor Ort und den Zuschauern an den Bildschirmen ihre unterschiedlichen Auffassungen zu zentralen Themen deutlich zu machen. Neben komplexeren Fragen wie einer möglichen Veränderung der Rechtsform oder der wirtschaftlichen Ausrichtung des Vereins wurde auch über die Bedeutung sportlicher Kompetenzen im Vorstand intensiv diskutiert. Team Adenauer betonte dabei, die sportliche Expertise liege nicht im Präsidium.

Vielmehr sei es dessen Aufgabe, „die richtigen Leute auf den entscheidenden Positionen zu finden“, wie es Roland Koch formulierte. Ulf Sobek widersprach und erklärte: „Sportkompetenz im Vorstand ist unabdingbar und hat bislang gefehlt.“ Tugba Tekkal schloss sich dieser Sichtweise an. Über ihr Netzwerk und ihre Erfahrung aus 95 Bundesliga-Partien wolle sie ihre Expertise einbringen. Gleichzeitig sei jedoch wichtig, „dass der Vorstand keine operativen Entscheidungen trifft und dass man dem Sportdirektor freie Hand gibt und ihm Wertschätzung entgegenbringt.“

Der ablösefreie Abgang vielversprechender Talente ist immer wieder ein Thema am Geißbockheim. Er zählt ohne Zweifel zu den Fragen, die auch die FC-Fans besonders beschäftigen. Entsprechend stand dieser Punkt bei der Podiumsdiskussion weit oben auf der Agenda, wobei sich die Kandidaten in ihren Ansätzen deutlich voneinander unterschieden. Roland Koch sagte dazu: „Ich glaube, man sollte Spielern wie Florian Wirtz ganz klar aufzeigen: Der FC hat dich ausgebildet. Und wenn du ihn verlassen willst, dann gib dem Verein etwas zurück.“ Tekkal hingegen betonte Nähe und Wertschätzung: „Nahbarkeit und Wertschätzung zeigen und Jugendspiele schauen. Wir wollen die Nummer eins im Westen sein, und dafür müssen wir etwas tun.“ Ulf Sobek wiederum plädierte für eine ganzheitliche Förderung. Entscheidender sei die persönliche Entwicklung junger Spieler. „Wie fühlt sich ein Spieler im Umfeld, im Verein?“, fragte er und verwies auf die Idee, zusätzliche Übergangs- und Entwicklungstrainer einzusetzen, die die Talente individuell begleiten und betreuen könnten.

Wo stehen die Kandidaten im Konflikt um das Geissbockheim?

Der Ratsbeschluss vom 3. Juni, der jede Möglichkeit zum Ausbau der Heimat des 1. FC Köln verhindert hätte, war erfolgreich von den Vereinsanhängern auf dem Rathausplatz in Köln unter lautem Protest blockiert worden. In dieser Frage zeigten sich die Kandidaten einig: Der Ausbau des Geißbockheims muss weiterverfolgt werden. Sven-Georg Adenauer betonte: „Mir kann keiner weismachen, dass auf der Fläche der Gleueler Wiesen keine Plätze Platz haben. Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit: Der Ausbau des Geißbockheims gehört dazu.“

Jörg Alvermann forderte: „Wir brauchen zwei Dinge: einen komplett neuen politischen Aufschlag und eine neue gerichtliche Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts. Wir haben erlebt, wie die Gleueler Wiesen zum Spielball politischer Interessen geworden sind. Viel eher brauchen wir gemeinsame Lösungen mit den anliegenden Breitensportvereinen. Solange dieser Streit anhält, müssen wir alternative Sportplätze haben, und die bekommt der FC nur zusammen mit dem Breitensport.“ Tekkal unterstrich die gesellschaftliche Dimension der Angelegenheit: „Ich glaube, Emotionalität ist wichtig. Wir müssen sagen: Es geht nur gemeinsam. Es darf nicht das Gefühl entstehen, dass es sich hier nur um ein Anliegen des FC handelt, sondern um ein Projekt, das das gesamte Stadtbild verändern kann. Wir brauchen alle an einem Tisch.“

Adenauer: “Wir bauen das erste klimaneutrale Stadion”

Auch das RheinEnergieSTADION rückte im Laufe des Abends in den Fokus. Hier sorgte das Team Adenauer mit einer Aussage für besonderes Aufsehen: „Wir wollen ein einmaliges Stadion bauen, ein grünes Stadion, das dazu beiträgt, dass CO₂-Emissionen sinken. Es soll auch ein Magnet für Touristen werden mit 80.000 Plätzen Kapazität und einem weltweiten Vorbildcharakter“. Carsten Wettich machte direkt klar, was er und seine Mitstreiter von diesem Vorschlag hielten: „Ein Neubau kommt nicht infrage, den schließen wir aus.“

Ein solcher Schritt sei im Grundsatz denkbar. Er bringe aber erhebliche Probleme mit sich, etwa für Anwohner oder bei der infrastrukturellen Erschließung. Auch die Kostenfrage spiele eine Rolle, denn ein Ausbau würde sich finanziell nicht lohnen. Stattdessen stellte er eine andere Perspektive heraus: „Man müsste es schaffen, dass das Stadion ein Anlaufpunkt wird, der 365 Tage im Jahr genutzt wird.“ Jörn Stobbe führte diesen Gedanken noch weiter aus: „Man muss größer denken und über Olympia nachdenken. Eventuelle Probleme eines Neubaus kann man angehen. Wir wollen eine Strategie entwickeln für 2048, mit der Einbindung der Mitglieder. Alle Probleme sind lösbar in Kooperation mit der Stadt.“

Der Umgang mit der aktiven Fanszene

Gegen Ende der Veranstaltung rückte schließlich auch der Umgang mit der aktiven Fanszene sowie der Einsatz von Pyrotechnik im Stadion in den Fokus. Bezug genommen wurde dabei auf die umstrittene Messer-Choreografie aus dem Rhein-Derby im Februar diesen Jahres. Diese hatte für Aufruhr und harsche Kritik gesorgt. Unter anderem von NRW-Innenminister Herbert Reul, der damals von einem „Skandal“ sprach. Adenauer schloss sich der Kritik an und betonte: „Das ist geschmacklos und hätte es mit mir nicht gegeben.“ Jörg Alvermann widersprach: „Es ist ein Irrglaube, dass wir als Verein weiterkommen, wenn wir die Geschmackspolizei spielen. Wenn wir das verbieten, werden wir mit der Südkurve nicht weit kommen.“ Auch Jörn Stobbe stellte sich hinter diese Haltung: „Choreo ist Kunst und muss provozieren.“ Wilke Stroman hingegen zeigte sich ablehnend: „Ich fand’s drüber. Man kann eine Haltung haben und sagen: Es ist unsere Verantwortung, das muss nicht sein.“

Im gleichen Zusammenhang äußerten sich die Kandidaten auch zum Einsatz von Pyrotechnik in den Stadien und zu den damit verbundenen Bedenken. Alvermann erklärte: „Pyro und Bengalos sind keine Erfindung des 1. FC Köln, sondern Teil der Fankultur. Doch wie gehen wir damit um, dass der FC dadurch solch hohe Strafen bekommt? Wenn Ängste bestehen, muss man darauf reagieren.“ FC-Vizepräsident Carsten Wettich machte hingegen deutlich: „Der Stadionbesuch beim 1. FC Köln ist sicher. Grenzüberschreitungen, die wir nicht akzeptieren, gibt es beim Thema Pyro ganz klar. Alles, was die Hand verlässt, ist ein No-Go. Das ist aber kein isoliertes Problem des FC, sondern eine Aufgabe des Verbands.“ Den bestehenden Strafenkatalog des Deutschen Fußball-Bundes bezeichnete Wettich in diesem Zusammenhang als gescheitert.

Veränderungen im Team um Jörn Stobbe

Zum Abschluss der Diskussionsrunde nutzten die Anwärter noch einmal die Gelegenheit, ein Wort an das Plenum zu richten. Tekkal begann: „Der FC steht für Werte, für die auch ich stehe. Der Fußballplatz ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Es geht darum, alle Menschen zu erreichen und zu beeinflussen. Ich bin davon überzeugt, dass wir drei die beste Antwort darauf sind, weil wir das beste Spiegelbild dieser Stadtgesellschaft repräsentieren.“ Adenauer betonte: „Ich werde Werte wie Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz in den Vordergrund stellen. Wir müssen zeigen, wie wichtig der Sport für die Gesellschaft ist. Für die Stadt Köln, aber auch für das ganze Land. Wenn der FC stark aufgestellt ist, dann tut das auch ganz Deutschland gut.“

Jörn Stobbe und Ulf Sobek schließlich nutzte die Bühne für eine besondere Ankündigung. „Wir glauben, dass wir vom Mitgliederrat ausgewählt wurden, weil wir in unserem Team Gedankenvielfalt darstellen.“ Dennoch kündigte Ulf Sobek das Trio personelle Veränderungen an: „Wir werden konkret darstellen, wie wir unser Team diverser und weiblicher aufstellen können. Wir freuen uns, dass wir eine absolut fachkompetente Frau an unserer Seite haben werden.“


Lukas Kwasniok bremst die Euphorie um Rav van den Berg

Fans beim Training des 1. FC Köln im neuen Jersey
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Lukas Kwasniok bremst die Euphorie um Rav van den Berg

Mit Rav van den Berg haben die Kölner spät in der Transferphase ihren Königstransfer gelandet. Um den Niederländer herrscht sicherlich auch aufgrund der hohen Ablöse jetzt schon mächtig Euphorie. Das geht den Verantwortlichen ein bisschen zu schnell beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok bremst Euphorie um Rav van den Berg.

Bevor er überhaupt gegen einen Ball im Trikot des FC getreten hat, entwickelt sich der Niederländer schon zum Publikumsliebling beim 1. FC Köln: Doch Lukas Kwasniok bremst Euphorie um Rav van den Berg.

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Natürlich hatten das gute Wetter und die Sommerferien einiges dazu beigetragen, doch sicherlich waren am Donnerstag und Freitag auch zahlreiche Fans ans Geißbockheim gekommen, um den neuen Innenverteidiger bei den ersten Einheiten auf dem Platz zu sehen. Die Hoffnung in den 21-Jährigen Niederländer ist groß. Und das, obwohl Rav van den Berg zuletzt seine Erfahrung in der zweitklassigen Championship sammelte. Das Potenzial des Abwehrspielers muss groß sein, sonst hätte sich der FC die Dienste des Spielers nicht an die zehn Millionen Euro kosten lassen. Englische Medien berichten hartnäckig weiter von rund zwölf Millionen. Und schon die exorbitante Ablösesumme, immerhin die dritthöchste, die der FC je auf den Tisch gelegt hat, hat eine regelrechte Euphorie entfacht. So waren am Freitag zahlreiche Fans zum Geißbockheim und zum Dom, wo die obligatorische Andacht stattfand, gepilgert und hatten sich zuvor mit „van den Berg“-Domtrikots eingedeckt.

Keine „Wunder-Dinge erwarten“

Ob der Niederländer aber schon im Pokalspiel am Sonntag bei Jahn Regensburg zum Einsatz kommt, erscheint mindestens fraglich. Zumindest trat Kwasniok auf der obligatorischen Pressekonferenz mächtig auf die Euphoriebremse. „Ich möchte den Hinweis geben, dass gerade Rav van den Berg in den vergangenen drei Wochen nur individuell trainiert hat, nicht mehr am Mannschafts-Training zugelassen war. Deshalb sollten wir da eben auch keine Wunder-Dinge – weder von ihm noch von uns – erwarten, sondern da gilt es, ihn verantwortungsvoll dorthin zu bringen, wo wir ihn hinhaben wollen. Ich glaube, dass das eher in Richtung Länderspielpause sein wird, dass er bei 100 Prozent sein kann“, sagte Kwasniok. Die Begegnung gegen den Drittligisten dürfte für van den Berg somit deutlich zu früh kommen. Der Niederländer war bei Middlesbrough aus dem Trainingsbetrieb genommen worden, weil er sich um seine Zukunft kümmern sollte.

Die ist mittlerweile bekanntlich geklärt. Für fünf Jahre hat van den Berg beim FC unterschrieben. Es ist aber durchaus davon auszugehen, dass der Neuzugang auch schon vor der Länderspielpause zum Einsatz kommen wird. Einsatzzeit könnte dagegen Cenk Özkacar sammeln. Der Türke war auch spät vom FC verpflichtet worden. „Bei Cenk sieht es ein bisschen anders aus. Er hat zwar keine Spiele bestritten in den vergangenen Wochen, aber war schon Teil des Mannschafts-Trainings. Deshalb ist er da schon ein Stück weiter“, so Kwasniok. Ein Einsatz von Beginn an käme aber auch bei Özkacar überraschend.


Nach Millionen-Transfer: Rav van den Berg trainiert das erste Mal mit der Mannschaft

Rav van den Berg im Training des 1. FC Köln
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Nach Millionen-Transfer: Rav van den Berg trainiert das erste Mal mit der Mannschaft

Am Mittwoch war Rav van den Berg als zehnter Neuzugang des FC vorgestellt worden. Nur einen Tag später war der Innenverteidiger schon voll dabei am Geißbockheim: Rav van den Berg trainiert das erste Mal beim 1. FC Köln mit.

Nach dem Millionen-Transfer bleibt dem FC-Neuzugang nicht viel Zeit, um sich einzugewöhnen: Rav van den Berg trainiert das erste Mal beim 1. FC Köln mit.

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Er ist einer der teuersten Kölner Zugänge überhaupt: Für kolportierte acht Millionen Euro und mögliche zwei Millionen Euro an Bonuszahlungen holte der 1. FC Köln Rav van den Berg aus der zweiten englischen Liga vom FC Middlesbrough in die Domstadt. Viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt dem Innenverteidiger aber nicht. Denn schon knapp 24 Stunden nach der offiziellen Verkündung ist der Neuzugang direkt voll dabei und absolviert heute sein erstes Mannschaftstraining. So können ihn auch die Kölner Fans das erste Mal in Augenschein nehmen.

Wie schnell kann van den Berg helfen?

Für van den Berg wird es jetzt darum gehen, sich möglichst schnell an die neue Spielphilosophie von Trainer Lukas Kwasniok zu gewöhnen. Mit seinen Stärken in der Zweikampfführung und seiner guten Spieleröffnung passt der Niederländer dabei sehr gut in das System seines neuen Trainers. Diese Qualitäten betonte auch Sportdirektor Thomas Kessler bei der Vorstellung des 21-Jährigen: „Er verfügt über eine starke physische Präsenz, ausgeprägte Athletik sowie Qualitäten im Zweikampf und in der Spieleröffnung. Mit diesem Profil wird er unserem Defensivverbund zusätzliche Stabilität und Variabilität verleihen.“

Und vielleicht kann der Neuzugang das ja sogar schon im ersten Pflichtspiel der Saison im DFB-Pokal gegen Jahn Regensburg zeigen. Denn bei der Höhe der Ablösesumme dürfte der Niederländer auch als Soforthilfe eingeplant sein. Um am kommenden Sonntag aber direkt in der Startelf zu stehen, muss sich van den Berg im Training ins Zeug legen und Kwasniok damit überzeugen. Dabei wäre es aber auch völlig normal, wenn der 21-Jährige in seinem jungen Alter noch eine etwas längere Eingewöhnungszeit brauchen sollte. Denn neben dem System muss der Innenverteidiger erstmal noch seine Nebenleute kennenlernen und sich in einem neuen Land einleben. Trotzdem können sich die FC-Fans Hoffnung machen, van den Berg schon gegen Regensburg nicht nur auf dem Trainingsplatz, sondern auch auf dem Spielfeld genauer in Augenschein nehmen zu können.

Weitere Neuverpflichtung: Rav van den Berg wechselt zum 1. FC Köln

Rav van den Berg wechselt zum 1. FC Köln (Foto: 1. FC Köln)
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Weitere Neuverpflichtung: Rav van den Berg wechselt zum 1. FC Köln

Am Dienstagmorgen hatte es sich bereits angedeutet, nun macht es der Club offiziell: Rav van den Berg wechselt zum 1. FC Köln. Der Innenverteidiger hat einen Fünfjahresvertrag bei den Geißböcken unterschrieben.

Eine große Überraschung ist es nicht mehr, dafür aber nun vom Club offiziell bestätigt: Rav van den Berg wechselt zum 1. FC Köln und wird in den kommenden Jahren den Geißbock auf der Brust tragen. Damit haben die Kölner nicht nur einen Wunschspieler verpflichtet, van den Berg stellt auch den Königstransfer dieses Sommers bei den Geißböcken dar.

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Der Niederländer wechselt vom FC Middlesbrough aus der Championship an den Rhein. Dem Vernehmen nach sollen die Kölner inklusive Boni rund zehn Millionen Euro für den Spieler ausgeben. Englische Medien berichten sogar von knapp zwölf Millionen. Van den Berg ist damit einer der teuersten Transfers der Vereinsgeschichte. Der Innenverteidiger war in der vergangenen Spielzeit einer der absoluten Leistungsträger beim englischen Zweitligisten. „Wir haben uns lange und intensiv um Rav bemüht und freuen uns sehr, dass er sich für den 1. FC Köln entschieden hat. Wir sind überzeugt davon, dass er uns mit seiner Qualität entscheidend weiterhelfen wird. Trotz seines jungen Alters bringt Rav bereits wertvolle Erfahrung aus der Championship mit. Er verfügt über eine starke physische Präsenz, ausgeprägte Athletik sowie Qualitäten im Zweikampf und in der Spieleröffnung. Mit diesem Profil wird er unserem Defensivverbund zusätzliche Stabilität und Variabilität verleihen“, sagt Thomas Kessler.

Zahlreiche Konkurrenz ausgestochen

Beeindruckend: Der FC stach im Werben um den 21-Jährigen namhafte Konkurrenz aus. Auch, weil die Kölner van den Berg mit Spielzeit locken können. „Ich freue mich sehr auf den nächsten großen Schritt in meiner Karriere – und das ist der 1. FC Köln. Bei meiner Entscheidung für den FC hat Thomas eine große Rolle gespielt, er hat mir von Anfang an das Gefühl gegeben, dass der Verein mich unbedingt haben möchte. Ich glaube, dass die FC-Familie ein Umfeld ist, dass sehr gut zu mir passt. Das klingt vielleicht ein bisschen klischeehaft, aber ich brauche das und kann es kaum erwarten, das erste Mal vor den FC-Fans zu spielen und alles für sie zu geben“, so van den Berg.

Mit seiner Athletik sowie seiner guten Technik könnte der Niederländer dem FC sofort weiterhelfen. Überdies verpflichten die Kölner mit dem 21-Jährigen einen Spieler, der bei einer positiven Entwicklung dem FC in den kommenden Jahren ein dickes Transferplus bescheren könnte. Neben van den Berg sollen die Kölner sich auch einem Deal mit Derrick Köhn annähern.

„Medizincheck“, „Fünfjahresvertrag“, knapp zehn Millionen Euro – Bekommt der FC heute seinen Königstransfer?

Rav van den Berg soll beim FC gehandelt werden
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„Medizincheck“, „Fünfjahresvertrag“, knapp zehn Millionen Euro – Bekommt der FC heute seinen Königstransfer?

Der FC dreht auf dem Transfermarkt noch einmal so richtig auf. Offenbar stehen die Kölner vor dem Königstransfer dieser Sommer-Transferperiode. Rav van den Berg wechselt wohl zum 1. FC Köln.

Geht jetzt alles ganz schnell? Rav van den Berg wechselt wohl zum 1. FC Köln. Das berichtet die renommierte niederländische Zeitung „De Telegraaf„. Demnach steht sogar heute schon der Medizincheck an.

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Mark Uth wollte sich vor wenigen tagen festlegen. Marius Bülter sei für ihn beim FC der „Königstransfer“ dieses Transfersommers. Die Meinung des Ex-Spielers dürfte sich schon bald überholt haben. Denn die Kölner stehen offenbar unmittelbar vor der Verpflichtung von Rav van den Berg. Der Wunschspieler der Geißböcke soll bereits am Dienstag zur medizinischen Untersuchung nach Köln kommen. Das berichtet die niederländische Tageszeitung „De Telegraaf“. Demnach stünden heute am Nachmittag die finalen Gespräche an, van den Berg soll anschließend einen Fünfjahresvertrag unterschreiben. Dafür müssen die Kölner die Hand noch ein wenig tiefer als ursprünglich geplant in die Tasche schieben. Der FC hatte Middlesbrough bereits ein Angebot in Höhe von sieben Millionen Euro unterbreitet. Nun soll die Ablöse bei rund zehn Millionen liegen.

Schnell, robut, zweikampfstark

Van den Berg war von Zwolle für knapp 200.000 Euro nach England gewechselt. Beim FC Middlesbrough gehörte er zuletzt zu den absoluten Stammspielern. Kein Wunder, dass sich nicht nur der FC nach dem schnellen Innenverteidiger gestreckt hat. Mit Feyenoord Rotterdam war sich der Niederländer im Sommer bereits einig, in letzter Sekunde gab es wohl eine Absage. Auch der FC Chelsea hatte Interesse, wollte den Abwehrspieler aber an Racing Straßburg weiterverleihen. Beim FC erhofft sich der 21-Jährige Spielzeit. Van den Berg gilt in den Niederlanden als großes Talent mit viel Entwicklungspotenzial. Das sieht man in Köln offenbar sehr ähnlich. Nicht umsonst geht es für den FC in einen zweistelligen Millionenbetrag. Van den Berg wäre mit einer Ablöse von zehn Millionen Euro der teuerste Zugang seit Jhon Cordoba 2017 und neben Lukas Podolski der zweitteuerste überhaupt.

Mit seiner Athletik sowie seiner guten Technik könnte der Niederländer dem FC sofort weiterhelfen. Überdies würde man mit dem 21-Jährigen einen Spieler verpflichten, der bei einer positiven Entwicklung dem FC in den kommenden Jahren ein dickes Transferplus bescheren könnte. Neben van den Berg sollen die Kölner sich auch einem Deal mit Derrick Köhn annähern.