Und dann doch: Der 1. FC Köln verleiht Imad Rondic

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Und dann doch: Der 1. FC Köln verleiht Imad Rondic

Es ist die Wende von der Wende. Am Tag nach dem Deadline Day verlässt ein weiterer aussortierter Spieler die Geißböcke. Der 1. FC Köln verleiht Imad Rondic an Rakow Czestochowa.

Die Geißböcke haben nun doch eine Lösung für ihren aussortierten Angreifer gefunden. Der 1. FC Köln verleiht Imad Rondic nach Polen. Der Stürmer wird künftig für Rakow Czestochowa auflaufen.

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Schon vor einigen Wochen hatte sich ein Transfer nach Karlsruhe angedeutet, der war wieder vom Tisch und kochte am Deadline Day neu auf. Kurz vor der Ziellinie platzte der Deal und Köln drohte auf seinem Angreifer sitzen zu bleiben. Am Tag nach dem Deadline Day präsentieren die Geißböcke nun eine Lösung. Imad Rondic geht zurück nach Polen. Der Stürmer wird an Rakow Czestochowa verliehen. Rondic war im vergangenen Winter nach Köln gekommen, um die Sturmflaute beim FC zu beenden. Das hatte bekanntlich nicht funktioniert. Auch in der Vorbereitung lief es nun nicht rund. „Die Vorbereitung hat gezeigt, dass Imad in der aktuellen Konkurrenzsituation im Sturm bei uns nur schwer zu regelmäßigen Einsatzzeiten gekommen wäre. Deshalb haben wir gemeinsam nach einer Lösung gesucht und sind froh, dass die Leihe zu Rakow Czestochowa kurzfristig zustande gekommen ist. Dort hat er die Möglichkeit, sich auf internationaler Bühne zu beweisen. Wir wünschen ihm für diese Aufgabe alles Gute und viel Erfolg“, sagt FC-Sportdirektor Thomas Kessler.

„Es war von Anfang an eine Ehre für mich“

Rondic war von Widzew Łódź zum FC gewechselt, wurde mit einem Vertrag bis zum Sommer 2029 ausgestattet. Doch in Köln wurde der Stürmer den Erwartungen nicht gerecht. Nur ein Treffer erzielte der Bosnier für die Kölner. Ein Wechsel galt in der gesamten Sommerpause als sehr wahrscheinlich. „Ich möchte mich bis dahin für den unglaublichen Support unserer Fans bedanken. Es war von Anfang an eine Ehre für mich, für den FC zu spielen und ich habe jeden Moment genossen“, sagte Rondic nun. „Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass der Sommer anders für mich verläuft, aber so ist eben Fußball. Ich wünsche allen beim FC eine gute Saison. Bis bald.“ Nun führt der Weg also wieder nach Polen. Ob Rakow Czestochowa eine Kaufoption besitzt ist nicht bekannt.


Beziehungsstatus „kompliziert“ – Wie geht es nun weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln?

Imad Rondic vom 1. FC Köln
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Beziehungsstatus „kompliziert“ – Wie geht es nun weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln?

Eigentlich hätte Imad Rondic bis zum Deadline Day noch abgegeben werden sollen. Doch der Stürmer steht beim FC noch immer unter Vertrag. Ein Abgang ist nicht vom Tisch, der Angreifer kann sich aber auch einen Verbleib vorstellen beim 1. FC Köln: Wie geht es nun weiter mit Imad Rondic?

Kurz vor Ende des Transferfensters platzte der Deal und damit der Abschied vom 1. FC Köln: Wie geht es nun weiter mit Imad Rondic? Ein Weggang ist noch immer wahrscheinlich.

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Die Freude über den 4:1-Erfolg gegen den SC Freiburg ließ sich auch Imad Rondic nicht nehmen. Der ausgemusterte Stürmer saß nach der Begegnung in den Katakomben des Kölner Stadions und klatschte mit jedem ankommenden Mitspieler strahlend ab. Dabei ist der Beziehungsstatus bei den Geißböcken gelinde gesagt kompliziert. Rondic sollte den Club eigentlich noch bis zum Ende der Transferphase verlassen. Doch aktuell ist der Bosnier noch immer Spieler der Geißböcke, steht zumindest beim FC unter Vertrag. Während Jacob Christensen auf der Zielgeraden noch nach Molde abgegeben wurde, ist ein Deal des Stürmers kurz vor Toresschluss noch geplatzt. Rondic stand unmittelbar vor dem Wechsel zum KSC, doch der Transfer scheiterte.

Rondic hat noch vier Jahre Vertrag

Nun ist der Angreifer weiterhin in Köln und die Zukunft alles andere als geklärt. Die Situation ist in der Tat kompliziert. Lukas Kwasniok hatte unmissverständlich erklärt, dass Rondic beim FC keine Zukunft mehr hat. Der Stürmer wurde aussortiert, durfte am Profitraining nicht mehr teilnehmen. Der Angreifer selbst sprach noch in der vergangenen Woche in bosnischen Medien davon, seine Chance in Köln „am liebsten“ nutzen zu wollen. Nur gibt es diese Chance eigentlich gar nicht. Allerdings hat der Bosnier noch Vertrag bis 2029. Ein erstaunlich langes Arbeitspapier für einen Stürmer, der auch in vorherigen Stationen eher mittelmäßig auf sich aufmerksam gemacht hatte. Obwohl Rondic also noch vier (!) Jahre Vertrag hat, wird er wohl nicht mehr mit dem Geißbock auf der Brust auflaufen.

Die ganz großen Alternativen bieten sich nun nicht mehr. Die Märkte der Top-Ligen haben ihre Transferfenster geschlossen, ein Wechsel in eine solche wäre ohnehin nicht einfach geworden. Der FC wird wohl versuchen, im Ausland noch einen Abnehmer zu finden. In den Niederlande, in Belgien, in der Schweiz und in Österreich sind die Fenster noch geöffnet, genauso wie in der Türkei oder in Polen. Dort spielte Rondic bekanntlich zuletzt. Selbst in Europa gibt es Märkte, die erst im Oktober schließen. Eine andere Variante wäre sicherlich die Vertragsauflösung. Der FC hätte zwar die im Winter getätigte Ablöse verschossen, würde sich aber das Gehalt des Angreifers sparen. Dass Rondic seinen Vertrag aussitzen wird, ist eher sehr unwahrscheinlich. Der 26-Jährige würde seine Karriere aufs Spiel setzen.


Leart Pacarada vor Abflug, Imad Rondic würde „am liebsten bleiben“

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Leart Pacarada vor Abflug, Imad Rondic würde „am liebsten bleiben“

Vor einer Woche kündigte Lukas Kwasniok die Ausmusterung von drei Spielern an. Während sich bei dem ersten eine schnelle Lösung anbahnt, ist ein Transfer bei den anderen beiden Spielern noch offen. Imad Rondic will sich beim 1. FC Köln beweisen.

Schon Anfang der Sommerpause machten Gerüchte über einen möglichen Abschied die Runde. Damals versprach der Berater des Stürmers, dass man beim FC ein anderes Gesicht des Angreifers sehen würde. Das ist bislang nicht der Fall. Nun hören sich die Töne ähnlich an. Imad Rondic will sich auch weiterhin beim 1. FC Köln beweisen, lässt seine Zukunft aber offen.

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Wenige Tage vor dem Deadline Day hat Thomas Kessler noch einige Aufgaben auf seiner To-do-Liste stehen. Die Verpflichtung von Raphael Obermair ist nach wie vor ein Thema. Allerdings müssen sich die Clubs dafür weiterhin annähern. Wie berichtet sind die Kölner bereit, rund 2 Millionen Euro zu bezahlen, der SC Paderborn fordert laut „Westfalen-Blatt“ 2,7 Millionen. Möglicherweise könnte ein Wechsel von Leart Pacarada noch einmal ein wenig Geld freimachen. Allerdings soll sein Wechsel Richtung Heidenheim laut „Sky“ erst beim Klassenerhalt eine Ablöse bringen. Immerhin würden die Kölner auf Gehaltzahlungen verzichten. Pacarada soll unmittelbar vor einem Wechsel zum Liga-Konkurrenten stehen. Der Deal könnte schon am Donnerstag bekannt gegeben werden.

„Ich erfülle meine Verpflichtungen“

Ob dann der Weg für Raphael Obermair frei ist, ist allerdings offen. Schließlich wollen die Ostwestfalen den Spieler nur ziehen lassen, wenn sich ein adäquater Ersatz anbahnt. Deutlich mehr Aufgaben stehen aber auf der Abgangsliste des Sportdirektors. Pacarada scheint einen neuen Verein gefunden zu haben, mit Florian Dietz ist bereits ein weiterer Wechsel vollzogen. Der Stürmer hat bekanntlich in Regensburg unterschrieben. Doch die Kölner haben nach wie vor einige Spieler, die sie noch loswerden wollen. Während bei Jacob Christensen keine potenziellen Interessenten bekannt sind, gibt es an Imad Rondic wohl ein gewisses Interesse. Schon vor einigen Tagen berichtete der „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass der Stürmer ein Angebot des Karlsruher SC ausgeschlagen haben soll.

Doch das ist wohl nicht das einzige. Auch der 1. FC Kaiserslautern soll interessiert gewesen sein. Laut bosnischen Medien gibt es auch Interesse aus Russland. So soll der FK Nischni Nowgorod die Fühler nach Rondic ausgestreckt haben. Doch der Stürmer scheint wenig angetan. „Mein Vertrag läuft bis Sommer 2029. Ich erfülle meine Verpflichtungen Tag für Tag professionell. Was am Ende passiert, werden wir sehen. Sie wissen, wie Fußball ist. Wenn Sie mich fragen, würde ich am liebsten bleiben und mich beweisen“,  sagte Rondić dem Portal „Reprezentacija.ba„. Das scheint allerdings mehr als unwahrscheinlich. Rondic hat sehr früh signalisiert bekommen, dass die Zeit in Köln wohl bald zu Ende geht. Zumindest aus Sicht des Vereins. Der Angreifer wartet auf ein aus seiner Sicht interessanteres Angebot.

Ähnlich verhält es sich wohl mit Sargis Adamyan. Der Stürmer hatte sich dem Vernehmen nach nicht mit dem FC auf eine Abfindung einigen können. Adamyan soll ein Jahresgehalt gefordert haben. Nun drohen die Kölner auf dem Angreifer sitzen zu bleiben. Für Thomas Kessler stehen aber auch die potenziellen Leihen von Spielern wie Neo Telle, Emin Kujovic und wohl auch Julian Pauli auf dem Zettel. Es bleibt noch einiges zu tun.


Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
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Nicht im Kader: Imad Rondic steht beim 1. FC Köln schon wieder vor dem Abschied

Kurz vor Ende der Wintertransferphase hat der FC noch einmal zugeschlagen und den Bosnier als Hoffnungsträger verpflichtet. Nun könnte der Weg schon wieder beendet sein beim 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

Beim 4:0-Erfolg über Atalanta Bergamo zeigten die Kölner vor allem in der Offensive ein starkes Spiel. Ein Akteur war gar nicht erst dabei beim Test des 1. FC Köln: Imad Rondic steht vor dem Abschied.

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Ein gutes halbes Jahr nach der Verpflichtung steht Imad Rondic bei den Geißböcken offenbar schon wieder vor dem Aus. Der FC-Stürmer war am Samstag nicht in den Kader für das Testspiel gegen Atalanta Bergamo berufen worden. „So ist leider das Leben“, sagte der Kölner Trainer, der betonte, dass er für die Offensive nur drei Positionen vorgesehen habe und vor allem über die Schienen für Gefahr sorgen wollte. „Wenn man dann noch mal nachlegen will, da sieht man wie eng es ist“, sagte Kwasniok weiter. Tatsächlich tümmelten sich beim FC gleich zahlreiche Spieler, die im Schlussdrittel Offensivpower erzeugen sollen. So viele, dass Spieler wie Luca Waldschmidt, Florian Kainz, Linton Maina und Said El Mala erst einmal von der Bank kamen. „Man muss Entscheidungen treffen, die sind für den einzelnen nicht immer so angenehm. Das Leben ist schön, es ist aber nicht immer fair“, so Kwasniok.

Droht Rondic das Aus?

Auf Nachfrage bestätigte der Trainer, dass man Rondic durchaus mitgeteilt habe, dass er sich nach Alternativen umschauen könne. Ganz so deutlich wurde Sportdirektor Thomas Kessler dann nicht. „Wir haben zumindest darüber gesprochen, dass es mit der Einsatzzeit für ihn schwer werden kann nach den Eindrücken der Vorbereitung“, sagte Kessler. „Der Trainer hat viele Spieler im Kader gehabt. Die Wahl ist nicht auf ihn gefallen. Der Spieler kann sich darüber Gedanken machen, wie er seine Zukunft sieht.“ Obwohl der Bosnier bislang nicht überzeugte, eine doch überraschende Entwicklung. „Es bedeutet ja nicht, dass wir ihn vor die Tür kehren wollen. Es ist ein aktueller Leistungsabgleich. Wenn morgen das erste Pflichtspiel anstehen würde, würde es nicht für den Kader reichen“, sagte Kessler. Ein möglichst zeitiger Abgang ist demnach nicht anberaumt. „Wir planen da nichts. Es geht einfach um den aktuellen Leistungstand. Es ist jeder dafür verantwortlich, den Trainer davon zu überzeugen, im Kader oder der Startelf zu stehen. Am Ende geht es auch darum, wie der Spieler seine Zukunft sieht.“   

Rondic war im Winter verpflichtet worden. Der Stürmer sollte der lahmenden Kölner Offensive auf die Beine helfen. Das gelang aber nicht. Mehr als ein Billardtor gegen den SC Paderborn sprang nicht heraus. Auch in der Vorbereitung lief es für den Angreifer alles andere als rund.