Timo Hübers hofft auf eine Zukunft beim 1. FC Köln

Timo Hübers vom 1. FC Köln
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Timo Hübers hofft auf eine Zukunft beim 1. FC Köln

Nach der schweren Knieverletzung ist der 29-Jährige seit Mitte November zurück am Geißbockheim und arbeitet im Reha-Bereich. Am Donnerstag war der Kölner Abwehrchef zu Gast bei der Gesprächsrunde „E Levve lang – der Talk zum FC“. Der Innenverteidiger des 1. FC Köln Timo Hübers sprach über seine schwere Verletzung.

Die Verletzung des FC-Verteidigers schockte Fans und Verein gleichermaßen. Nun ist der Kölner Verteidiger nach einer schweren Zeit auf dem Weg der Besserung. Der Abwehrchef des 1. FC Köln Timo Hübers sprach über seine schwere Verletzung.

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Nach den dramatischen Bildern im Duell gegen den BVB und der Nachricht über die schwere Knieverletzung samt OP des Kölner Abwehrchefs war es zunächst ruhig geworden um Timo Hübers. Erst Mitte November gab es vom Innenverteidiger des FC die Nachricht, er würde wieder am Geißbockheim im Reha-Bereich arbeiten. Beim Duell gegen Eintracht Frankfurt saß der Kölner im Stadion und fieberte mit seinen Mannschaftskollegen mit. Am Donnerstag war der 29-Jährige nun zu Gast in der Gesprächsrunde „E Levve lang – der Talk zum FC“ von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und „Express“ und erzählte von seinem aktuellen Alltag.

„Es war ein Mix aus psychischem und physischem Schock“

Er könne mehr machen, als er gedacht habe, aber noch sehr dosiert, berichtete Hübers. „Mit geringem Gewicht kann man die verloren gegangene Muskulatur wieder ansprechen. Auch an der Beweglichkeit wird gearbeitet und natürlich am Oberkörper. Zudem gibt es Ausdauer-Programme“, zitiert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ den Verteidiger. „Ich trainiere zwei- bis drei Stunden täglich, dazu kommt noch Physio. Vom Trainingsumfang ist es deutlich mehr, als im normalen Trainingsalltag“, verriet Hübers demnach. Dabei gehe es dem 29-Jährigen den Umständen entsprechend gut, er habe die schlimmsten Tage hinter sich.

Tage, in denen er ganz schön „durchgewirbelt“ worden sei. „Die Verletzung war super schwer, sah wohl auch fies aus in der Wiederholung, deswegen war die Anteilnahme riesig“, gibt der „Stadt-Anzeiger“ wieder. Dass es sich bei der Verletzung um eine schwerwiegendere handeln würde, war aufgrund der Bilder auch FC-Trainer Lukas Kwasniok sofort klar. So berichtete der Coach kurz nach der Partie im Signal Iduna Park, dass Hübers starke Schmerzen habe und weine. Eine Situation, die den Kölner Trainer deutlich anfasste. „Ich habe in der Erstversorgung starke Medikamente bekommen, dann kam die OP. Es war ein Mix aus psychischem und physischem Schock“, zitiert der „Stadt-Anzeiger“ Hübers` Schilderungen der ersten Stunden und Tage.

„Nun geht es aber wieder bergauf“

Ein Schock, der nach bereits zwei erlittenen Kreuzbandrissen keine leichte Zeit bedeutet habe für den Kölner Innenverteidiger, der als feste Größe in Kwasnioks letzter Reihe gesetzt war. „Ich habe ein paar Wochen Ruhe verordnet bekommen, erst dann fällt einem auf, wie austrainiert man im Spielbetrieb ist. An meinem Oberschenkel ist jetzt gerade am verletzten Bein nicht mehr so viel dran, aber auch das andere Bein ist betroffen. Aber den Tiefpunkt habe ich auch hinter mir, ich habe schon wieder ein Kilo draufgepackt“, so Hübers.

Vor allem die erste Zeit nach der Verletzung hat an Hübers genagt: „Ich habe gelesen, oder eine Serie geguckt, aber auch viel Zeit totgeschlagen“, berichtet der Innenverteidiger. Nun geht es aber wieder bergauf. Gerade der Kontakt zu seiner Mannschaft mache einiges aus. „Es ist ein Stück Alltag, der zurückkommt. Man sieht sich in der Kabine, in der Trainingshalle, es ist eng an eng, ich bekomme alles mit, was in der Kabine passiert“, gibt der „Stadt-Anzeiger“ Hübers` Worte wieder. „Das ist wichtig, die Stimmungen in einer Mannschaft mitzubekommen.“ Unterstützen können wird der Kölner Abwehrchef seine Teamkollegen zunächst auch weiterhin nur von der Tribüne aus. Wann der Kölner wieder zurück auf dem Platz sein wird und wie es vertraglich beim 1. FC Köln weitergeht, ist noch offen.

Allerdings habe Thomas Kessler bereits im Krankenhaus angedeutet, sich mit dem Verteidiger zusammen setzten wolle. „Wir werden das zu gegebener Zeit intensiver besprechen, noch liegt einiges auf seinem Schreibtisch, da reihe mich gerne ein“, zitiert der „Express“ den 29-Jährigen. Den Mut und die Kraft, den langen Weg beim FC zu gehen, scheint Hübers allerdings wieder zurück zu haben.

Timo Hübers zurück am Geißbockheim: „Schön, dich zu sehen, Hübi“

Timo Hübers ist zurück am Geißbockheim
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Timo Hübers zurück am Geißbockheim: „Schön, dich zu sehen, Hübi“

Dreieinhalb Wochen nach der schweren Knieverletzung des Kölner Abwehrchefs gibt es gute Nachrichten beim 1. FC Köln: Timo Hübers ist wieder zurück am Geißbockheim.

Die Verletzung des FC-Verteidigers schockte Fans und Verein gleichermaßen. Am Dienstag gab es Neuigkeiten um den Abwehrchef des 1. FC Köln: Timo Hübers ist wieder zurück am Geißbockheim.

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Die Diskrepanz zwischen den zuletzt aufgenommenen Bildern des Kölner Innenverteidigers und den heute veröffentlichten könnte kaum größer sein. Vor dreieinhalb Wochen lag Timo Hübers schmerzverzerrt auf dem Rasen im Dortmunder Signal Iduna Park. Die Hände vor dem Gesicht, Tränen liefen dem Kölner Verteidiger über das Gesicht. Die Ahnung, dass die Verletzung des rechten Knies wohl schlimmer ausfallen werde, hatte Hübers wohl bereits in diesem Moment – die Gewissheit wenig später. Der Innenverteidiger, der bereits zwei Mal einen Kreuzbandriss erlitt, wurde auf einer Trage vom Feld und umgehend in die Kölner MediaPark Klinik gebracht. Eine Operation folgte, die Informationen über die Art der Verletzung blieben im Verborgenen.

“Schön dich zu sehen, Hübi“

Das Duell, in dem sich die Kölner Mannschaft lange gegen den Sieg des BVB stemmte, ging in der sechsten Minute der Nachspielzeit durch einen späten Treffer von Maximilian Beier verloren. Die Gedanken waren nach dem Duell allerdings eher bei Hübers als bei dem verlorenen Punkt. So sagte FC-Keeper Marvin Schwäbe, dass es ein „rundum beschissener Abend“ gewesen sei und ergänzte damals: „Einen Mitspieler so leiden zu sehen und zu wissen, dass es nicht so gut aussieht, das will man nicht.“ Auch auf den Social Media Plattformen häuften sich Genesungs-Wünsche der Fans.

Am Dienstag ist der Verteidiger nach nun dreieinhalb Wochen ans Geißbockheim zurückgekehrt. Der Verein veröffentlichte Aufnahmen aus dem Reha-Bereich und empfing den Spieler mit „Schön dich zu sehen, Hübi“ zurück. Die Bilder von heute stehen im deutlichen Kontrast zu den zuletzt geschossenen. Ein lächelnder Hübers freut sich sichtlich über den Besuch seiner Teamkollegen, klatscht mit ihnen ab. Nun beginnt für den 29-Jährigen die Zeit der Reha am Geißbockheim. Wie es vertraglich mit Hübers weitergeht, wird bald zu entscheiden sein, denn der Vertrag des Defensivspielers läuft im Sommer 2026 aus. Der Weg ist ungewiss und sicherlich noch ein weiter, der Mut scheint bei Hübers allerdings wieder zurück zu sein.