Said El Mala macht wieder El-Mala-Sachen und zündet den inneren „Turbo“

Said El Mala jubelt nach seinem Treffer gegen St. Pauli
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Said El Mala macht wieder El-Mala-Sachen und zündet den inneren „Turbo“

Mit seinem Sololauf brachte der 19-Jährige den FC auf Erfolgskurs gegen St. Pauli. Er ist aktuell die Lebensversicherung des 1. FC Köln: Said El Mala macht wieder El-Mala-Sachen.

Auch am Samstag war er wieder der Man of the Match beim 1. FC Köln: Said El Mala macht wieder El-Mala-Sachen. Der 19-Jährige ist nun der beste Torschütze der Geißböcke und der beste Teenager der Liga.

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Es fehlten noch nicht einmal 20 Sekunden und Said El Mala hätte dem FC einmal mehr drei wichtige Punkte beschert. So wie etwa gegen Hoffenheim als der Offensivspieler mit einem fantastischen Solo den einzigen Treffer des Spiels erzielte. Auch gegen St. Pauli war der 19-Jährige wieder ein absoluter Aktivposten, hätte schon nach acht Minuten den FC auf die Erfolgsspur bringen können, wenn nicht müssen, legte sich aber nach einem tollen Pass von Denis Huseinbasic den Ball ein wenig zu weit vor oder wartete einen Tick zu lange. Nach gut 20 Minuten machte El Mala nach einer scharfen Hereingabe von Marius Bülter eigentlich alles richtig, als er die Kugel aus kurzer Distanz akrobatisch aufs Tor brachte, aber bei den Nordlichtern stand mit Nikola Vasilj ebenfalls ein starker Mann auf den Platz, der schlimmeres für St. Pauli verhinderte.

„Vielleicht hatte ich da einen Turbo drin“

Der dritte Versuch saß dann aber und wie. „Ich brauche meistens nicht viele Momente und dann klingelt’s“, sagte der gebürtige Krefelder nach dem Spiel dem ZDF. Mit einem Klärungsversuch nach einem Standard schickte Luca Waldschmidt den Shootingstar auf die Reise. El Mala nahm Tempo auf, ließ sich auch von den Halteversuchen von Mathias Pereira Lage nicht aus dem Konzept bringen und vollendete souverän. „Ich hab das schon gespürt, aber ich wollte mich da nicht fallen lassen, weil ich wusste, dass ich schneller bin. Dann bin ich einfach losgelaufen. Vielleicht hatte ich da einen Turbo drin“, so El Mala. Und der Turbo bedeutete gleichzeitig den sechsten Saisontreffers des Kölner Youngsters, der damit alleiniger Top-Torjäger beim FC und vor dem Tor der erfolgreichste Teenager der Liga ist.

Dabei wurde El Mala erstmals auch Opfer der Kwasniokschen Rotation, startete etwas überraschend in der Spitze. Überraschend, weil der Coach noch am Donnerstag eine eher ungewohnte Rolle von Jakub Kaminski mit dem Stammplatz von El Mala vorab erklärte. Nun aber schien den Trainer die Frage nach der El-Mala-Position eher Überraschung beim 44-Jährigen auszulösen. „Das Tor macht er ja aus dem Zentrum“, sagte der Coach. „Wenn der Gegner mit fünf spielt, dann muss er ja erst einmal einen ausdribbeln und dann einen finden. Die Wahrscheinlichkeit ist im Zentrum dann einfach größer, wenn er dann einmal in ein Laufduell kommt.“ Kwasniok kündigte an, dass der FC so auch weiterhin spielen werde, weil Said auch besser werde, „wenn er in den Zwischenräumen besser wird und sich nicht nur auf das Dribbling konzentriert und uns noch unausrechenbarer macht“.

„Said hat unglaublich viel Tempo“

Im Sportstudio wurde der Coach später noch einmal explizit auf die Stärken des 19-Jährigen angesprochen. „Schnell laufen und dribbeln“, sagte der Trainer mit einem Augenzwinkern. „Es reicht offensichtlich um in der Bundesliga für Furore zu sorgen. Said hat unglaublich viel Tempo, vor allem auch, wenn er den Ball am Fuß hat. Da verliert er kein Tempo. Er hat die Gabe, nochmal zu beschleunigen, wenn es darauf ankommt. Das macht ihn zu einem sehr interessanten jungen Mann auf dem Fußballmarkt.“ Der ist bekanntlich groß. Auch, wenn El Mala selbst seinen Verbleib für den Winter bestätigt und einen Vertrag bis 2030 ohne Ausstiegsklausel hat, halten sich hartnäckig die Wechselgerüchte. Laut englischen Medien sei man beispielsweise in Brighton bereit rund 30 bis 35 Millionen Euro für den Offensivspieler zu bezahlen.

Kwasniok beschrieb den Youngster weiterhin als bescheiden und lernwillig. „Wir haben einen sehr interessanten jungen Mann, der einen guten Weg vor sich hat“, so Kwasniok, der aber auch direkt weitere Anforderungen stellte. „Jetzt gilt es, neue Herausforderungen anzugehen. 90 Minuten auf Dauer abzuliefern, ist etwas anderes. Es gibt Situationen, in denen er reifer werden muss, wenn er denn im kommenden Sommer bei einem großen Event dabei sein will.“ Das will er bestimmt. Und aktuell macht es die Anzeichen, als wäre die bisherige Leistungsexplosion erst der Anfang. Klar ist, mit jedem Treffer steigt sein Wert, genauso wie das Interesse.


DFB: Said El Mala glücklos bei U21-Zittersieg – Sebulonsen feiert Länderspiel-Debüt

Said El Mala beim Spiel der deutschen U21 gegen Nordirland
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DFB: Said El Mala glücklos bei U21-Zittersieg – Sebulonsen feiert Länderspiel-Debüt

Nachdem der Kölner Shootingstar gegen Griechenland für die U21 des DFB noch für Wirbel sorgte, gelang dem 19-Jährigen gegen Nordirland weniger als zuletzt beim 1. FC Köln: Said El Mala bleibt bei DFB-Erfolg blass. Sebastian Sebulonsen feierte derweil sein Länderspieldebüt.

Der deutsche Nachwuchs hat die zweite Niederlage in Serie knapp verhindert. Das Team von Antonio di Salvo gewann gegen Nordirland 2:1. Es lief aber nicht rund aus Sicht des 1. FC Köln: Said El Mala bleibt bei dem glücklichen DFB-Erfolg blass. Zudem feierte Sebastian Sebulonsen sein Länderspieldebüt für Norwegen.

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Am Dienstagmittag war es wieder so weit. Der Hype um Said El Mala bekam eine neue Note. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Kölner Youngster auf einen Marktwert von 18 Millionen Euro ein. Damit ist El Mala der wertvollste FC-Profi des aktuellen Kaders und der viertwertvollste der FC-Historie. Das wird den Wirbel um den Kölner Hoffnungsträger sicherlich nicht eindämmen. Zumal der Wert bei den aktuellen Leistungen nur ein Zwischenwert ist. Christian Keller sprach vor wenigen Wochen davon, dass der 19-Jährige eines Tages der teuerste Transfer der Kölner Vereinsgeschichte werde. El Mala befindet sich auf einem guten Weg. Das Duell bei der U21 des DFB gegen Nordirland lief am Dienstag allerdings an dem Kölner Shootingstar lange vorbei.

Sebulonsen feiert Debüt

Auch, weil die deutsche Auswahl große Probleme mit dem Nachwuchs der Nordiren hatte. Von Beginn an war der Gastgeber die Spiel bestimmende Mannschaft und belohnte sich früh durch einen Treffer von Ruairi McConville. Auch weiterhin war die Mannschaft von der Insel griffiger, aggressiver und hätte sogar nachlegen müssen. Aber Dennis Seimen klärte im Eins-gegen-Eins gegen Patrick Kelly, den Nachschuss kratzte Noel Aséko von der Linie. El Mala hatte bis zur Halbzeit kaum gute Aktionen, konnte sein Tempo und Dribbling nicht ausspielen. Direkt nach Wiederanpfiff wurde die deutsche Mannschaft besser und der Kölner Offensivspieler kam dann auch mal durch, doch seine Hereingabe erreichte Nicolo Tresoldi nicht. Doch das Team von Antonio di Salvo tat nun deutlich mehr, war besser. Ein Treffer von Nelson Weiper zählte aufgrund einer Abseitsstellung nicht.

Nach 62 Minuten war die Begegnung für den 19-jährigen FC-Profi beendet. Die deutsche Auswahl machte weiter Druck. Assan Ouédraogo traf schließlich zum Ausgleich, Dženan Pejčinović erzielte vom Punkt das entscheidende 2:1. Unterdessen hat Sebastian Sebulonsen am Abend sein Debüt für die norwegische Nationalmannschaft gegeben. Der Schienenspieler wurde im Freundschaftsspiel gegen Neuseeland nach einer guten Stunde eingewechselt. Norwegen kam nicht über ein 1:1 hinaus. Damit enden die Länderspiele für die FC-Profis. Und das aus Kölner Sicht zum Glück ohne Verletzungen.


Marktwert-Explosion beim 1. FC Köln: Said El Mala nun wertvollster Kölner

Said El Mala, Dribbelkönig der Bundesliga
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Marktwert-Explosion beim 1. FC Köln: Said El Mala nun wertvollster Kölner

Eine Marktwert-Steigerung hat man beim FC nach dem starken Saisonauftakt durchaus erwarten können. Doch die Geißböcke legen mal so richtig zu. Vor allem ein Spieler sticht hervor beim 1. FC Köln: Said El Mala ist nun wertvollster FC-Profi.

Alle, die sich die Ruhe um den Kölner Youngster wünschen, müssen nun stark sein. Denn der Hoffnungsträger der Geißböcke wird auch weiterhin für dicke Schlagzeilen sorgen beim 1. FC Köln: Said El Mala ist nun wertvollster FC-Profi

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Zehn Punkte aus sechs Spielen und das gegen Gegner, gegen die man vor der Saison vielleicht mit dem ein oder anderen Unentschieden durchaus zufrieden gewesen wäre. Der FC ist beeindruckend in die neue Spielzeit gestartet. Und der Start ist auch dem Online-Portal transfermarkt.de natürlich nicht verborgen geblieben. Der FC ist einer der großen Gewinner des aktuellen Updates. Der FC hat seinen Kaderwert von 70 auf satte 106 Millionen Euro gesteigert. Damit grenzen die Kölner nun wieder an den HSV. Vor dem Kader-Update tat sich eine erstaunlich große Lücke zu Mitaufsteiger auf. Laut dem Online-Portal hat sich der Kaderwert um knapp 40 Prozent gesteigert. Das ist keinem anderen Bundesligisten gelungen. Allerdings ist das für Top-Teams mit einem xfachen Kaderwert auch kaum erreichbar. Der große Verlierer ist Werder Bremen mit einem Verlust von 9 Prozent.

El Mala der Große Gewinner


Und ein Großteil der Steigerung geht alleine auf Said El Mala zurück. Der Kölner Youngster ist laut dem Online-Portal nun 18 Millionen Euro wert. Zur Erinnerung, die Kölner haben den Spieler für knapp 300.000 Euro von der Viktoria über den Rhein geholt. Zu Saisonbeginn war der Offensivspieler drei Millionen Euro wert, nun hat er die Summe versechsfacht. Das wird den Hype um den U21-Nationalspieler natürlich noch einmal befeuern. Einen höheren Marktwert hatten im FC-Trikot nur Jonas Hector, Anthony Modeste und Lukas Podolski. „Schon im Sommer war sein Name gefragt. Als Bundesliga-Debütant konnte der Youngster des Effzeh mit einem imposanten Start den Vorschusslorbeeren mehr als gerecht werden. Insbesondere im Eins-gegen-eins sticht er mit seiner individuellen Qualität hervor, aber auch sein Zug zum Tor macht ihn zu einem Top-Talent auf seiner Position“, sagt Transfermarkt-Redakteur Frederic Hillmann.

Auch mit Isak Johannesson scheinen die Kölner einen Glücksgriff gelandet zu haben. Denn auch der Isländer kommt nun auf einen zweistelligen Wert, wird auf zehn Millionen Euro geschätzt. Es folgen Rav van den Berg und Eric Martel mit nun jeweils acht Millionen. Zu den weiteren Gewinnern gehören Jan Thielmann (5 Mio.), Sebastian Sebulonsen (4 Mio.), Joel Schmied (3,5.) und Marvin Schwäbe (3,5 Mio.). Wo es Gewinner gibt, gibt es meistens auch Verlierer. So auch bei den Geißböcken. Jusuf Gazibegovic kommt nur noch auf einen Marktwert von drei Millionen Euro. Als die Kölner den Rechtsverteidiger im vergangenen Winter verpflichtet haben, lag der geschätzte Wert noch bei fünf Millionen. Auch Alessio Castro-Montes ist auf 3,5 Millionen abgerutscht. Die letzte Kölner Neuverpflichtung wartet noch auf mehr Einsatzzeit. Luca Kilian ist nach seinem dritten Kreuzbandriss „nur“ noch 100.000 Euro wert.


Niederlagen und Bankdrücker – Bitterer Auftakt für die Nationalspieler des 1. FC Köln

Said El Mala schaut dem Ball hinterher
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Niederlagen und Bankdrücker – Bitterer Auftakt für die Nationalspieler des 1. FC Köln

Das erste Länderspiel dieser Bundesliga-Pause ist für die Kölner Spieler nicht nach Plan verlaufen. Es war jeweils ein bitterer erster Abend für die Nationalspieler des. 1. FC Köln. Während einer 90 Minuten auf der Bank saß, gab es für die anderen beiden Profis jeweils Niederlagen, trotz starker Aufholjagd.

Die Kölner Profis auf Länderspielreise haben die ersten Enttäuschungen einstecken müssen. Es war ein bitterer Abend für die Nationalspieler des 1. FC Köln. Gleich zwei Mal gab es wilde Aufholjagden, die nicht belohnt wurden.

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Said El Mala veränderte durchaus das Spiel. Als der Offensivspieler zur Halbzeit der Begegnung der U21 des DFB gegen Griechenland eingewechselt wurde, da stand die deutsche Auswahl eigentlich auf verlorenem Posten. 0:2 lag die Auswahl von Bundestrainer Antonio di Salvo zurück. Der Ex-Nürnberger Stefanos Tzimas sowie Konstantinos Kostoulas trafen für den Gast. Die deutsche Auswahl tat sich dagegen lange schwer. Mit Said El Mala kam zur Pause Schwung in die Begegnung. Und der Kölner war an beiden Treffern zum zwischenzeitlichen Ausgleich beteiligt. Zunächst vollendete Muhammed Damar einen Abpraller des gegnerischen Torhüters nach einem El-Mala-Versuch. Dann traf Tom Rothe nach einer Ecke, die der Kölner Offensivspieler vorher rausgeholt hatte. El Mala hatte selbst sogar das 3:2 auf dem Fuß, vergab aber. So waren es die Griechen, die einen Lucky Punch setzten.

Aufholjagd wird nicht belohnt

Durch die bittere Niederlage ist die Mannschaft von di Salvo in der Tabelle auf den dritten Platz abgerutscht. Nur der Spitzenreiter qualifiziert sich direkt für die EM, die Tabellenzweiten haben zumindest noch die Chance. Die DFB-Auswahl steht damit doch recht früh unter Druck. Das gilt allerdings nun auch für Isak Johannesson. Zwar holte Island im Duell gegen die Ukraine noch einen 1:3-Rückstand auf, unterlag am Ende aber 3:5 und kassierte damit durchaus einen Dämpfer im Kampf um die WM-Teilnahme. Dabei zeigte der Kölner wie El Mala eine starke Leistung, legte Mikael Egill Ellertsson das zwischenzeitliche 1:1 auf. Anschließend ging die Ukraine 3:1 in Führung, bevor die Isländer mit einem Kraftakt noch ausgleichen konnten. Wenige Minuten vor Spielende entschied der Gast mit einem Doppelpack die Begegnung. Damit rutscht die Mannschaft von Johannesson aktuell auf Platz drei ab. Frankreich hat sechs Zähler Vorsprung.

Bereits am Donnerstag hatte Polen ein Freundschaftsspiel gegen Neuseeland doch erstaunlich knapp gewonnen. Jakub Kaminski saß allerdings 90 Minuten auf der Bank, wurde nicht eingewechselt. Vermutlich auch, weil es dann am Sonntag im Gruppenspiel gegen Lettland um deutlich mehr geht. Der Kölner U21-Spieler Emin Kujovic gab derweil sein Debüt für den Nachwuchs von Bosnien-Herzegowina. Der Mittelfeldspieler war bislang für Montenegro aufgelaufen. Im Duell gegen die Niederlande gab es ein 0:0.


DFB: Starker Said El Mala kann U21-Pleite nicht verhindern – Berater äußert sich zu Transfergerüchten

Said El Mala war ein absoluter Aktivposten
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DFB: Starker Said El Mala kann U21-Pleite nicht verhindern – Berater äußert sich zu Transfergerüchten

Für den deutschen Nachwuchs lief es in der EM-Quali alles andere als gut. Gegen Griechenland verlor die U21 des DFB 2:3 – trotz eines starken Auftritts des Kölners. Doch es gab auch andere Schlagzeilen für die Fans des 1. FC Köln: Sein Berater äußert sich zu Gerüchten um Said El Mala.

Mit der U21 hat der FC-Profi eine bittere 2:3-Pleite einstecken müssen. Dafür gab es aber positive Zeichen für den 1. FC Köln: Der Berater des Offensivspielers äußert sich zu den Gerüchten um Said El Mala.

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Nach seiner Startelf-Nominierung am vergangenen Spieltag gegen die TSG Hoffenheim, die Said El Mala dann auch mit seinem zweiten Saisontor rechtfertigte, nahm der Youngster beim deutschen Nachwuchs am Freitagabend zunächst auf der Bank Platz. Bundestrainer Antonio di Salvo hatte schon vor dem Spiel die Euphorie um das Talent gebremst. „Wir müssen ihn behutsam aufbauen, ihm aber auch die Chance geben, zu spielen. Man sollte nicht jede Aktion hochjubeln, zumal er in seinem Alter noch nicht durchgehend konstant spielt“, sagte der Coach. Hochgejubelt wird der Spieler aufgrund seiner rasanten Entwicklung, die sicherlich auch den Topclubs der Liga nicht verborgen geblieben sind. So wundert es nicht, dass „Sky“ am Montag berichtete, die Bayern und der BVB hätten beim FC angeklopft. Die ersten Fans befürchten einen schnellen Abgang des Dribbelkönigs.

„Es gibt nach derzeitigem Stand keinen Grund, den FC zu verlassen“

Ganz so weit scheint es dann aber nicht zu sein. „Die aktuellen Berichte, dass die Berater-Seite sich mit Dortmund, Bayern oder Vereinen aus England trifft, sind nicht korrekt“, zitiert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ den Berater des Spieler. „Es gibt nach derzeitigem Stand überhaupt keinen Grund, den 1. FC Köln zu verlassen – weder im Winter noch im kommenden Sommer.“ Im Gegenteil: „Es spricht derzeit nichts dagegen, dass Said auch in der kommenden Saison für den FC aufläuft, zumal der Club eine sehr erfreuliche Entwicklung nimmt. Dass Said, wenn er sich so weiterentwickelt, irgendwann den nächsten Schritt machen wird, das weiß jeder. Aber in naher Zukunft geht er nirgendwo hin, sondern bleibt beim FC. Wir halten hier bewusst gemeinsam die Zügel in der Hand“, so der namentlich nicht genannte Berater weiter.

Die Arbeit mit dem FC lobt er und deutet immer wieder die enorme Wertschätzung der Kölner an. Für sportliche Furore sorgte der 19-Jährige am Freitagabend zumindest in Teilen. El Mala stand im EM-Quali-Spiel gegen Griechenland zunächst nicht in der Startelf, sah von der Bank einen Doppelschlag, der den Gast in Führung brachte. Der in Deutschland noch gut bekannte Stefanos Tzimas brachte Griechenland in Führung, Konstantinos Kostoulas erhöhte kurz darauf. Zur Halbzeit kam der Kölner Youngster und damit die Wende. Mit einem beherzten Lauf zog El Mala kurz nach seiner Einwechslung in die Box, zog ab, scheiterte am gegnerischen Keeper, der die Kugel aber nicht festhalten konnte. Muhammed Damar verkürzte. Nur wenige Minuten später glich Tom Rothe nach einer Ecke, die der Kölner herausholte, aus. El Mala blieb ein Aktivposten, suchte immer wieder das Dribbling und auch noch einige Male den direkten Abschuss.

Die DFB-Auswahl war nun besser im Spiel, das Tor machten die Griechen. Dimitris Rallis traf zum 2:3. Nur wenige Minuten später hatte der FC-Profi die Chance zum Ausgleich, als er auf der linken Seite in die Box eindrang, das lange Eck aber verfehlte. Eine Flanke des Kölners brachte Nelson Weiper frei stehend nicht im Tor unter. Es blieb beim 2:3. Julian Pauli verpasste dagegen sein Debüt für den deutschen Nachwuchs. Der Innenverteidiger verletzte sich am Freitag.


Said El Mala ist schon jetzt viel mehr als „nur“ ein Talent des 1. FC Köln

Said El Mala jubelt nach seinem Treffer beim 1. FC Köln
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Said El Mala ist schon jetzt viel mehr als „nur“ ein Talent des 1. FC Köln

Die Vorfreude auf Said El Mala war bei vielen Fans groß. Und bislang erfüllt der Offensivspieler die Erwartungen. Am Abend könnte das Debüt für die deutsche U21 folgen – der nächste Karriereschritt. Said El Mala ist für den 1. FC Köln mehr als ein Talent.

Schon in der vergangenen Spielzeit machte der Youngster auf sich aufmerksam. Nun hat er im zweiten Ligaspiel sein erstes Tor erzielt. Said El Mala ist für den 1. FC Köln schon jetzt mehr als ein Talent.

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Der Jubel ist schon mal der eines Großen. Nach seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 4:0 gegen den SC Freiburg setzte Said El Mala zunächst zum Knierutscher an, um sich anschließend ziemlich cool auf die Bande zu setzen. „Das mit der Bande habe ich mir schon vorher überlegt“, sagte El Mala später bei FC-TV. „Umso schöner, dass ich es nun umsetzen konnte.“ Seit vergangenem Sonntag ist El Mala nun auch Bundesliga-Torschütze. Der 19-Jährige hat mit seinem Treffer die nächste Stufe einer doch erstaunlich steilen Karriere erklommen und erinnert nicht nur bei seinem Schuss an die Unbekümmertheit eines anderen ehemaligen Kölner Youngsters: Lukas Podolski. In der vergangenen Spielzeit ließ El Mala bekanntlich bei der Viktoria aufhorchen. Der Offensivspieler wurde der jüngste Spieler, der je in der dritthöchsten deutschen Klasse zweistellig getroffen hat, vor Spielern wie Thomas Müller. Nicht umsonst wurde El Mala zum Newcomer der 3. Liga gewählt.

„Da haben wir sicherlich noch Themen“

Den Mahnern, der Sprung in die Bundesliga würde vielleicht dann doch ein zu großer sein, hat es El Mala bislang auf jeden Fall gezeigt. Der 19-Jährige ist ganz offensichtlich in der Bundesliga angekommen, steht nach zwei Spieltagen bei zwei Einsätzen und einem Treffer. Die Spielzeit ist aber noch jung. Lukas Kwasniok wird jedenfalls nicht müde, den Hype um die Kölner Nachwuchshoffnung einzufangen. Der Coach lobt seinen Schützling, nimmt ihn aber auch in die Pflicht. Und auch Thomas Kessler bremste nach der Begegnung gegen Freiburg die Euphorie um den Youngster. „Man hat in einigen Situationen gesehen, dass die Bundesliga schon etwas anderes als die 3. Liga ist“, sagte der Sportdirektor. „Said ist das eine oder andere Mal an Matthias Ginter hängengeblieben. In der Bundesliga sind die Verteidiger dann doch ein anderes Kaliber, da haben wir sicherlich noch Themen.“

Einen weiteren Sprung hat El Mala nun auch für die Nationalmannschaft gemacht. In der vergangenen Spielzeit ging der Kölner noch für die deutsche U19 auf Torejagd, spielte eine beeindruckende Europameisterschaft, wurde Topscorer. Nun geht es für den 19-Jährigen um sein Debüt bei der U21. „Ich war sehr glücklich, als der Anruf kam, und freue mich, die Chance zu bekommen“, sagt El Mala gegenüber dem DFB. „Toni (Bundestrainer Antonio Di Salvo, Anm. d. Red.) hat mir gesagt, dass ich es aufgrund meiner Leistungen verdient habe und nun auf hohem Niveau zeigen kann, was ich draufhabe. Tatsächlich habe ich mit der Nominierung etwas gerechnet, da ich als einziger meines Jahrgangs nicht für die U20 berufen wurde (lacht).“ Die U21 spielt am Abend gegen Albanien. Und die Chancen stehen nicht schlecht, dass der FC-Profi beim deutschen Nachwuchs auch zum Einsatz kommt.

Die Qualität bringt er mit. Sein Drang in die Eins-gegen-eins-Situationen zu gehen, ist beeindruckend. Der Mut zum direkten Duell, aber auch zum Abschluss kann Spiele entscheiden. „Das kommt vom Bolzplatz. Wenn man wie ich dort früher oft war, dann kommt man manchmal auf solche verrückten Ideen“ (lacht).“, sagt El Mala im Interview mit dem DFB. „Ich versuche, diese Unbekümmertheit auch im Profialltag zu bewahren, indem ich einfach so weitermache, wie ich angefangen habe.“ Schon jetzt deutet sich an, dass die Kölner da mehr als nur einen Rohdiamanten in den eigenen Reihen haben. Nicht umsonst kamen im Sommer aus England die ersten unmoralischen Angebote. Nicht umsonst haben die Kölner die Verträge mit den El-Mala-Brüdern langfristig verlängert. Und das ohne Ausstiegsklausel.

El Mala hat sicherlich die Voraussetzung einer der wertvollsten FC-Profis zu werden. Das deutete vor wenigen Wochen auch Christian Keller an, der den Spieler unter Vertrag genommen hat. Dem Ex-Sportchef scheint ein richtiger Glücksgriff gelungen zu sein. Am Abend hat El Mala also die Chance, den nächsten Schritt zu gehen. Sollte der ähnlich eindrucksvoll gelingen, wird die Euphorie noch schlechter zu bremsen sein. Und einen Traum verrät El Mala auch noch. Er wolle einmal „Champions League spielen“.