Medienbericht: Bahnt sich nun der schnelle Abschied von Said El Mala an?

Wie geht es weiter mit Said El Mala?
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Medienbericht: Bahnt sich nun der schnelle Abschied von Said El Mala an?

Zehn Tore hat der Offensivspieler in dieser Saison in der Liga erzielt und damit natürlich Begehrlichkeiten geweckt. Und so könnte es bald den Abschied geben. Und das laut „Sky“ im Sinne des 1. FC Köln: Said El Mala soll offenbar im Sommer verkauft werden.

Nach kurzer Durststrecke läuft es bei Said El Mala sportlich wieder rund. Drei Tore hat der 19-Jährige in den vergangenen vier Spielen erzielt. Doch offenbar wird der Offensivspieler nicht mehr lang beim FC spielen.

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Nach dem eher durchwachsenen Auftritt gegen Nordirland in der U21 drehte Said El Mala gegen Griechenland nochmal richtig auf. Der Kölner Shootingstar erzielte die Führung, hatte gerade im zweiten Abschnitt noch weitere Möglichkeiten – und das unter den erschwerten emotionalen Gründen. Wie berichtet, ist El Malas Großmutter kürzlich verstorben. Der Offensivspieler hatte am Samstag davon erfahren, sich aber entschieden, beim Team des deutschen Nachwuchses zu bleiben. Und El Mala betrieb wieder Mal Eigenwerbung. Das bleibt dementsprechend auch nicht unbeachtet. Nach wie vor ist das Talent heiß begehrt. Und die Kölner sind offenbar durchaus bereit, den Spieler im Sommer ziehen zu lassen. Das berichtet der TV-Sender „Sky“ in seiner „Transfer-Update“-Sendung am Donnerstagabend.

Wie hoch ist die Schmerzgrenze?

Laut Sky-Experte Florian Plettenberg sei der Verkauf sogar „zu einhundert Prozent geplant“. Plettenberg berichtet weiter, der FC wollte den Spieler gerne auf Jahre halten, die Kölner seien aber „auf die Erlöse angewiesen. Deswegen wird der Markt sondiert – vor allem mit Vereinen aus der Premier League.“ Die Bild hatte in der vergangenen Woche von einer Schmerzgrenze von 50 Millionen Euro berichtet. Der FC kommentiert diese Zahlen wie üblich nicht. Aber auch Plettenberg gab nun an, dass 40 Millionen Euro für das Talent nicht ausreichen würden. Und damit wären wohl Clubs wie Brighton, aber auch die Bayern aus dem Rennen. Der Rekordmeister sei laut des Sky-Reporters aufgrund des Kölner Wunschpreises nicht mehr an dem Spieler interessiert.

Dennoch laufen die Gespräche mit anderen Clubs. „Der 1. FC Köln hat vor, ihn nach England zu verkaufen“, so Plettenberg weiter. „Es soll sehr sehr schnell gehen.“ Wohl auch, weil El Mala sich einen Wechsel nach England gut vorstellen kann. Tatsächlich würde ein Verkauf des Spielers Geld in die Kassen spülen, die der FC nach der Spielzeit gut gebrauchen kann. Thomas Kessler hat im vergangenen Sommer gleich mehrere Leihdeals eingetütet. Spieler wie Tom Krauß, Jakub Kaminski oder Jahmai Simpson-Pusey, die mit einer Kölner Kaufoption oder Kaufpflicht versehen wurden. Gerade beim Klassenerhalt will Köln den Großteil der Optionen wohl auch ziehen und muss dafür einige Scheine auf den Tisch legen. Für alle Leihspieler würden die Kölner mehr als 20 Millionen Euro zahlen müssen.


Fit für Dortmund: Said El Mala nach Nagelsmann-Worten wieder in der Startelf

Said El Mala jubelt nach dem Ausgleich gegen den FC Augsburg
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Fit für Dortmund: Said El Mala nach Nagelsmann-Worten wieder in der Startelf

Am vergangenen Wochenende sprach Julian Nagelsmann über Said El Mala und die aktuellen Chancen für eine WM-Teilnahme. Die hängen auch zusammen mit der Rolle beim 1. FC Köln: Said El Mala drängt wieder zurück in die Startelf.

Joker oder Startelf-Spieler – nach wie vor wird über die richtige Rolle von Said El Mala diskutiert. Zuletzt äußerte sich auch Bundestrainer Julian Nagelsmann zu dem Thema.

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Nach einem eher unruhigen Wochenbeginn mit einigen Nebenschauplätzen hatte Lukas Kwasniok am Donnerstag gute Nachrichten im Gepäck als er vor die Presse trat. Gleich zwei Spieler zuletzt verletzte Spieler befinden sich wieder voll im Training und werden am Samstagabend im Duell gegen Borussia Dortmund zur Option. Während Alessio Castro-Montes auch eine Startelf-Garantie erhielt, wird Linton Maina aber erst einmal auf der Bank sitzen. Der Trainer machte aber auch keinen Hehl daraus, dass ein anderer Spieler wieder eine große Chance auf Minuten von Beginn an hat. Said „musste jetzt auch in dieser Woche in keiner Form gesteuert werden und wird uns natürlich zur Verfügung stehen und auch Einsatzbereit sein“, erklärte Kwasniok. Bekanntlich gibt es eigentlich seit Saisonbeginn die Diskussionen, ob der Youngster eher von Beginn an auflaufen oder von der Bank kommen soll.

„Mir steht es nicht zu, das zu bewerten“

Eine Diskussion, die auch von einem Nebenschauplatz befeuert wird. Schließlich hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann den Kölner Shootingstar im November in den A-Kader berufen. El Mala kam nicht zum Einsatz, bekam dann aber die Hausaufgabe, doch Stammspieler zu werden. Unverrichteter Dinge wurde der 19-Jährige zur U21 geschickt, bei der der Offensivspieler dann sicherlich auch wieder Ende März weilen wird. Denn Nagelsmann legte am vergangenen Wochenende im „Kicker“ noch einmal nach, erklärte El Mala sei eben noch kein Stammspieler und 50 Prozent Einsatzzeit sei dann doch zu wenig. Aus Sicht des Youngsters vielleicht harte Worte. Denn auch El Mala hätte natürlich gerne mehr gespielt. Doch sowohl Nagelsmann als auch Kwasniok sehen vor allem in der Arbeit gegen den Ball noch deutliches Verbesserungspotenzial.

Der Bundestrainer ließ zwischen den Zeilen durchscheinen, dass El Mala auf seiner Kader-Liste daher für die kommenden Länderspiele nicht ganz oben stehe, betonte aber im gleichen Interview, dass der kommende Kader schon viel von dem für die WM habe. Wie der Youngster die Worte aufgenommen hat, ist nicht bekannt. „Grundsätzlich ist es so, dass Said sehr viele Informationen von sehr sehr vielen Menschen bekommt. Sozialen Medien, vom Trainer, dem Trainer-Team, Verein, Beraterseite, also aus seinem Umfeld – Er ist 19 Jahre alt und all diese Informationen zu verarbeiten, das ist nicht ganz so einfach“, sagte der Trainer. „Jetzt hat sich Julian auch noch zu ihm geäußert. Mir steht es aber nicht zu, das in irgendeiner Form zu bewerten. Ich schätze Julian sehr und ich muss jetzt aber auch keinen täglichen Austausch mit ihm haben.“

El Mala wird wohl beginnen

Am Samstagabend wird der Youngster durchaus die Chance bekommen, sich zu beweisen. „Ich kann nur sagen, dass Said diese Woche marschiert ist, einfach weil er auch von Beginn an spielen will und das ist das entscheidende für mich“, erklärte der Trainer. „Ich halte jetzt auch die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er Samstagabend gegen Dortmund beginnt.“ Das dürfte einige Fans erfreuen. Denn von jenen kommt die Kritik, der Coach würde das Kölner Juwel nicht genug spielen lassen. „In Bezug auf Said wissen die Fans ganz genau, dass der junge Mann 19 Jahre alt ist und dass es nicht die ganze Zeit nur geradeaus nach oben geht, sondern dass er eben auch an der einen oder anderen Stelle Verschnaufpausen braucht“, sagte Kwasniok.


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Rückt die WM für Said El Mala in weite Ferne? Bundestrainer Nagelsmann: „Das ist zu wenig“

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Rückt die WM für Said El Mala in weite Ferne? Bundestrainer Nagelsmann: „Das ist zu wenig“

Am Freitagabend reichte es für Said El Mala wieder nur zum Kurzeinsatz. Allerdings aufgrund seiner muskulären Probleme unter der Woche. Einen Stammplatz hat der Shootingstar nicht sicher beim 1. FC Köln: Die WM rückt für Said El Mala wohl in weite Ferne.

Im November wurde Said El Mala erstmals in den Kader der A-Nationalmannschaft berufen. Auf den ersten Einsatz muss der 19-Jährige allerdings noch warten und möglicherweise noch länger. Denn nach den Worten von Julian Nagelsmann könnte es noch ein wenig mit der nächsten Berufung dauern.

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Eine große Wahl hatte Lukas Kwasniok im Duell gegen den FC Augsburg am Freitagabend nicht. Zumindest fand der Kölner Coach eine eindeutige Erklärung in der fast schon obligatorischen Diskussion um die Einsatzzeit von Said El Mala. „Er hat keinen einzigen Sprint in dieser Trainingswoche ziehen können. 30 Minuten waren das Maximum, das ich vertreten konnte“, sagte Kwasniok nach dem Duell gegen die Fuggerstädter. „Wenn ich ihn heute von Beginn an hätte spielen lassen, wäre er uns weggebrochen. Dann wäre ich nicht mehr glücklich geworden und ihr auch nicht. Wenn ich einen Spieler, der letzte Woche ein Tor und einen Assist gemacht hat, in dieser Woche erst 30 Minuten vor Schluss einwechsele, dann nur, weil ich mich um den Jungen kümmere“, so der Kölner Trainer weiter.

„Es ging nicht um meine Wünsche, sondern um die Medizin“

Gerade nach den Ausfällen in den vergangenen Wochen und Monaten ist man beim FC vorsichtig geworden. Vor allem wenn es um das Supertalent geht. „Es wäre hirnrissig gewesen ihn von Beginn an laufen zu lassen. Wenn er jetzt langfristig ausfallen würde, könnte ich mich in Köln wirklich nicht mehr blicken lassen“, so der Coach. „Er hat im Training keinen Sprint angezogen. Diesen Wunsch konnte ich uns selbst nicht erfüllen. Es ging nicht um meine Wünsche, sondern um die Medizin.“ Wenn es nach den Wünschen des Spielers geht, dann würde El Mala wohl grundsätzlich mehr Einsatzzeit beim FC erhalten. Schon vor einigen Wochen wurde kolportiert, dass der Youngster nicht glücklich mit seiner Einsatzzeit sei. Möglicherweise, weil es auch um den Traum von der WM-Teilnahme geht.

Im vergangenen November hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann den Offensivspieler etwas überraschend in den A-Kader berufen. El Mala reiste bereits nach einem Spiel unverrichteter Dinge ab. Nicht ohne von Nagelsmann eine Hausaufgabe mit auf den Weg zu bekommen: El Mala könne eine Chance erhalten, wenn er denn Stammspieler beim FC sei. Das ist bislang nicht der Fall. „Ich finde, dass er es bei uns im November ordentlich gemacht hat. Es ist noch mal ein Unterschied, ob du bei Bayern oder bei Köln bist. Er muss einfach mehr Spielzeit bekommen in Köln“, sagte Nagelsmann im Interview mit dem „Kicker“. „Said muss den Anspruch haben, dass er in Köln Stammspieler ist und immer spielt. Aber er spielt 50 Prozent, das ist zu wenig.“

„Es liegt an ihm selbst“

Worte, die Wasser auf den Mühlen der Trainer-Kritiker sein dürften. Die Fans fordern bekanntlich seit Monaten mehr Einsatzzeit für den Youngster, der mit acht Toren und vier Assists der Topscorer der Geißböcke ist. Nagelsmann sieht die Situation aber anders. „Das liegt nicht am Trainer, was man dann oft meint, sondern es liegt an ihm selbst, wie stabil er in der Defensive arbeitet“, so der Bundestrainer. „Wenn Lukas sich darauf verlassen kann, dass Said immer dasselbe Niveau spielt, warum soll er ihn nicht spielen lassen? Er ist einer der schnellsten Spieler im Kader, hat einen super Schuss, ist torgefährlich. Ein Trainer verzichtet nicht freiwillig auf seinen Top-Spieler, sondern er tut dies, wenn er denkt, dass dieser ihm vielleicht manchmal nicht das gibt, was er für das jeweilige Spiel braucht.“

Tatsächlich hieß es auch auf Kölner Seite in der Vergangenheit schon mal, dass es an der Defensiv-Arbeit hapere. Zuletzt fiel El Mala aber auch durch eine gewisse Eigensinnigkeit auf, die dem ein oder anderen Fan aufstießen. Nun könnte es für den 19-Jährigen mit der WM tatsächlich eng werden. Denn schon im März stehen die nächsten Länderspiele an. Und die Team-Zusammenstellung wird wohl schon viel von der für das Endturnier in den USA, Mexiko und Kanada haben. „Der Kader wird dem, mit dem wir zur WM reisen wollen, schon sehr ähneln. Natürlich kann sich auch danach noch etwas ändern, aber generell ist die Grundidee, dass der März-Kader und das WM-Aufgebot artverwandt sind“, sagt Nagelsmann. „Und dementsprechend werden im März auch schon Rollengespräche geführt, damit ein Spieler auch eine gewisse Zeit hat, sich mit seiner Rolle zu identifizieren.“

Die Rolle beim FC ist für Said El Mala noch nicht so richtig geklärt.


Shootingstar des 1. FC Köln: So erklärt Lukas Kwasniok die Joker-Rolle von Said El Mala

Lukas Kwasniok, Said El Mala und Sebastian Sebulonsen bei der Einwechslung
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Shootingstar des 1. FC Köln: So erklärt Lukas Kwasniok die Joker-Rolle von Said El Mala

Erst am vergangenen Samstag zeigte Said El Mala einmal mehr, warum er als Joker so wichtig für den FC ist. Doch viele Fans fordern den wertvollsten Spieler der FC-Historie von Beginn an beim 1. FC Köln: So erklärt Lukas Kwasniok die Rolle von Said El Mala.

Er ist der wertvollste Spieler der FC-Historie und untermauerte am Samstag einmal mehr, warum er so wichtig für die Kölner ist. Dennoch kommt Said El Mala meist nicht über die Rolle des Jokers hinaus. Dazu äußerte sich am Dienstag Trainer Lukas Kwasniok.

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Keine 180 Sekunden benötigte Said El Mala am vergangenen Samstag, um ein Mal mehr eine besondere Qualität unter Beweis zu stellen. Der 19-Jährige zeigte beeindruckend, dass er sofort zündet, keine lange Anlaufzeit benötigt. El Mala wurde gegen den 1. FC Heidenheim zur Pause eingewechselt und traf prompt zum 2:2-Ausgleich – wieder einmal bescherte der Youngster dem FC damit einen wichtigen Zähler. Es war bereits das vierte Joker-Tor in dieser Spielzeit, zudem bereitete der Youngster drei weitere Treffer nach seinen Einwechslungen vor. Vor allem Dank El Mala ist Köln das zweiterfolgreichste Team bei den Jokern. Köln kommt auf 16 Torbeteiligungen der Einwechselspieler, die Bayern auf 18 – auf Rang drei folgt Borussia Dortmund mit elf.

„Das ist ein Unterschied“

Und obwohl El Mala der erfolgreichste Joker der Liga ist, wird über genau diese Position unter den Anhängern der Geißböcke fleißig diskutiert. Viele Kölner Fans fordern den Shootingstar von Beginn an. Kein Wunder, El Mala ist wohl das größte Talent, das der FC seit Jahren in seinen eigenen Reihen spielen hat. Der 19-Jährige darf sich sogar berechtigte Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme machen. Und El Mala ist zunächst sportlich, später wirtschaftlich das große Zukunftsversprechen der Kölner. Noch nie wurde ein FC-Profi auf einen annähernden Marktwert geschätzt. Das Online-Portal transfermarkt.de gibt dieses mittlerweile mit unglaublichen 40 Millionen Euro an. Am vergangenen Samstag saß der Youngster aber zunächst auf der Bank, Fynn Schenten stand in der Anfangsformation.

Ebenfalls ein großes Talent. Aber eins, für den transfermarkt.de erst nach dessen Einsatz gegen Heidenheim einen Marktwert von 800.000 Euro angegeben hat. Zwar erzielte El Mala am Samstag den wichtigen Ausgleich, eine Startelf-Garantie bekam der 19-Jährige für die Bayern-Begegnung aber nicht. „Mir steht vielleicht der beste Einwechsler der ganzen Liga zur Verfügung, aber er ist – und da sind wir uns hoffentlich einig – definitiv nicht der beste Spieler der Bundesliga“, sagte Lukas Kwasniok am Dienstag. „Das ist ein großer Unterschied.“ Der Kölner Coach betonte, dass man es gemeinsam geschafft habe, den Marktwert des Youngsters in die Höhe zu treiben. „In allererster Linie der Junge mit seiner Qualität, aber auch der Verein, das Trainerteam und auch meine Wenigkeit – ein wenig, vielleicht fünf, vielleicht zehn Prozent“, so der Trainer weiter.

„Das ist das Entscheidende“

„Das bedeutet ja im Umkehrschluss, dass nicht alles so schlecht gelaufen ist. Und den Marktwert hat er durch seine Scorer generiert, nicht durch Startelf-Einsätze und die Scorer generiert er wiederum zu 95 Prozent in der zweiten Halbzeit“, erklärte der Kölner Coach. So gesehen ein richtiger Wert, nur wäre die Zahl möglicherweise eine andere, wenn der Spieler öfter der Startelf angehören würde. „Unser Ziel ist es ihn auch immer besser von Beginn an zu machen, dass er aber trotzdem am Ende des Spiels auf dem Feld sein kann“, sagte Kwasniok. In diesem Entwicklungsprozess befände sich der Spieler. „Den nimmt er auch total an. Der Junge ist so klar im Kopf für 19, für all das, was um ihn herum geschieht, dass er – und da bin ich mir relativ sicher – dem Trainerteam, dem Verein und mir mehr vertraut als dem ganzen Hype drumherum und das ist das Entscheidende.“


Neue Marktwerte: Said El Mala nun wertvollster Spieler in der Historie des 1. FC Köln

Said El Mala ist nun wertvollster Kölner Spieler der Vereinsgeschichte
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Neue Marktwerte: Said El Mala nun wertvollster Spieler in der Historie des 1. FC Köln

Trotz des jüngsten Negativtrends mit nur einem Sieg aus den vergangenen neun Pflichtspielen verzeichnet der FC erneut einen deutlichen Anstieg des Kaderwerts. Das liegt vor allem an einem Spieler des 1. FC Köln: Said El Mala ist nun wertvollster Profi der Historie.

Wie schon beim jüngsten Marktwert-Update von transfermarkt.de gibt es einen ganz großen Gewinner beim 1. FC Köln: Said El Mala ist nun wertvollster Profi der Historie. Insgesamt hat sich der Kaderwert deutlich verbessert.

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Christian Keller hatte es nur wenige Wochen nach seinem Abschied aus Köln angekündigt. Mit Said El Mala sei dem FC ein Transfer gelungen, der den Kölnern den höchsten Transfererlös der Geschichte einbringen könnte. Und offenbar läuft sehr viel genau darauf hinaus. Denn El Mala ist einmal mehr der große Gewinner des Marktwert-Updates von transfermarkt.de. Nach der Einschätzung ist der 19-Jährige jetzt Millionen Euro wert. Bislang führten die Liste gleich drei Kölner Profis an: Anthony Modeste, Jonas Hector und Lukas Podolski, die während ihrer Zeit bei den Geißböcken auf jeweils 20 Millionen Euro geschätzt wurden. Modeste wechselte bekanntlich für rund 30 Millionen Euro nach China. Zuletzt sollen gleich zwei Premier-League-Clubs rund 35 bis 40 Millionen Euro für El Mala geboten haben. Beim FC macht man sich über einen Abgang im Winter aber keine Gedanken.

El Mala der Große Gewinner


Nur 16 Spieler der gesamten Liga werden wertvoller eingeschätzt. El Malas Entwicklung kommt dabei nicht von ungefähr. „Seine atemberaubenden Tempodribblings reißen die Zuschauer von den Sitzen. Sein toller Schuss und hervorragende Technik machen ihn zu einem Spieler mit einem ganz besonderen Gesamtpaket. Dies erkannte auch Nationaltrainer Julian Nagelsmann und nominierte ihn erstmals für den DFB. El Mala dürfte eine der heißesten Aktien der kommenden Transferphasen sein“, weiß Marktwert-Koordinator Tobias Kröger. Der 19-Jährige hat bekanntlich noch Vertrag bis 2030 bei den Geißböcken. Auch Jakub Kaminski erweist sich als Volltreffer. Der Pole kommt nun auf einen Marktwert von zwölf Millionen Euro, liegt deutlich über der möglichen Kaufoption, die zwischen fünf und sieben Millionen Euro liegen soll.

Weitere Verbesserungen erzielen Sebastian Sebulonsen (5,5 Mio.), Kristoffer Lund (4 Mio.), Denis Huseinbasic (3 Mio.) sowie Cenk Özkacar (2 Mio.). Wo Gewinner sind, gibt es auch Verlierer. Insgesamt haben acht Spieler an Wert verloren. Zu den Verlierern gehören Jusuf Gazibegovic, Alessio Castro-Montes, aber auch Marius Bülter und Linton Maina. Auch Timo Hübers muss einen Verlust hinnehmen, allerdings aufgrund seiner langwierigen Verletzung. Insgesamt haben die Kölner den Kaderwert noch einmal um 25 Prozent auf rund 135 Millionen Euro steigern können. Der Großteil fällt natürlich auf El Mala ab. Im Ligavergleich liegt der FC auf Rang 14, knapp hinter dem 1. FSV Mainz, aber nun deutlich vor Union Berlin.


Die Gewinner im Überblick:

Said El Mala (18 auf 40 Mio.)
Jakub Kaminski (7 auf 12 Mio.)
Sebastian Sebulonsen (4 auf 5,5 Mio.)
Kristoffer Lund (2,7 auf 4 Mio.)
Cenk Özkacar (1,2 auf 2 Mio.)
Denis Huseinbasic (2,8 auf 3 Mio.)

Die Verlierer im Überblick:

Linton Maina (4 auf 3 Mio.)
Tom Krauß (4 auf 3,5 Mio.)
Alessio Castro-Montes (3,5 auf 3 Mio.)
Timo Hübers (von 3 auf 2,5 Mio.)
Jusuf Gazibgeovic (von 3 auf 2,5 Mio.)
Marius Bülter (von 2,5 auf 2 Mio.)
Florian Kainz (von 1,7 auf 1,5 Mio.)
Dominique Heintz (0,8 auf 0,7 Mio.)

Said El Mala macht wieder El-Mala-Sachen und zündet den inneren „Turbo“

Said El Mala jubelt nach seinem Treffer gegen St. Pauli
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Said El Mala macht wieder El-Mala-Sachen und zündet den inneren „Turbo“

Mit seinem Sololauf brachte der 19-Jährige den FC auf Erfolgskurs gegen St. Pauli. Er ist aktuell die Lebensversicherung des 1. FC Köln: Said El Mala macht wieder El-Mala-Sachen.

Auch am Samstag war er wieder der Man of the Match beim 1. FC Köln: Said El Mala macht wieder El-Mala-Sachen. Der 19-Jährige ist nun der beste Torschütze der Geißböcke und der beste Teenager der Liga.

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Es fehlten noch nicht einmal 20 Sekunden und Said El Mala hätte dem FC einmal mehr drei wichtige Punkte beschert. So wie etwa gegen Hoffenheim als der Offensivspieler mit einem fantastischen Solo den einzigen Treffer des Spiels erzielte. Auch gegen St. Pauli war der 19-Jährige wieder ein absoluter Aktivposten, hätte schon nach acht Minuten den FC auf die Erfolgsspur bringen können, wenn nicht müssen, legte sich aber nach einem tollen Pass von Denis Huseinbasic den Ball ein wenig zu weit vor oder wartete einen Tick zu lange. Nach gut 20 Minuten machte El Mala nach einer scharfen Hereingabe von Marius Bülter eigentlich alles richtig, als er die Kugel aus kurzer Distanz akrobatisch aufs Tor brachte, aber bei den Nordlichtern stand mit Nikola Vasilj ebenfalls ein starker Mann auf den Platz, der schlimmeres für St. Pauli verhinderte.

„Vielleicht hatte ich da einen Turbo drin“

Der dritte Versuch saß dann aber und wie. „Ich brauche meistens nicht viele Momente und dann klingelt’s“, sagte der gebürtige Krefelder nach dem Spiel dem ZDF. Mit einem Klärungsversuch nach einem Standard schickte Luca Waldschmidt den Shootingstar auf die Reise. El Mala nahm Tempo auf, ließ sich auch von den Halteversuchen von Mathias Pereira Lage nicht aus dem Konzept bringen und vollendete souverän. „Ich hab das schon gespürt, aber ich wollte mich da nicht fallen lassen, weil ich wusste, dass ich schneller bin. Dann bin ich einfach losgelaufen. Vielleicht hatte ich da einen Turbo drin“, so El Mala. Und der Turbo bedeutete gleichzeitig den sechsten Saisontreffers des Kölner Youngsters, der damit alleiniger Top-Torjäger beim FC und vor dem Tor der erfolgreichste Teenager der Liga ist.

Dabei wurde El Mala erstmals auch Opfer der Kwasniokschen Rotation, startete etwas überraschend in der Spitze. Überraschend, weil der Coach noch am Donnerstag eine eher ungewohnte Rolle von Jakub Kaminski mit dem Stammplatz von El Mala vorab erklärte. Nun aber schien den Trainer die Frage nach der El-Mala-Position eher Überraschung beim 44-Jährigen auszulösen. „Das Tor macht er ja aus dem Zentrum“, sagte der Coach. „Wenn der Gegner mit fünf spielt, dann muss er ja erst einmal einen ausdribbeln und dann einen finden. Die Wahrscheinlichkeit ist im Zentrum dann einfach größer, wenn er dann einmal in ein Laufduell kommt.“ Kwasniok kündigte an, dass der FC so auch weiterhin spielen werde, weil Said auch besser werde, „wenn er in den Zwischenräumen besser wird und sich nicht nur auf das Dribbling konzentriert und uns noch unausrechenbarer macht“.

„Said hat unglaublich viel Tempo“

Im Sportstudio wurde der Coach später noch einmal explizit auf die Stärken des 19-Jährigen angesprochen. „Schnell laufen und dribbeln“, sagte der Trainer mit einem Augenzwinkern. „Es reicht offensichtlich um in der Bundesliga für Furore zu sorgen. Said hat unglaublich viel Tempo, vor allem auch, wenn er den Ball am Fuß hat. Da verliert er kein Tempo. Er hat die Gabe, nochmal zu beschleunigen, wenn es darauf ankommt. Das macht ihn zu einem sehr interessanten jungen Mann auf dem Fußballmarkt.“ Der ist bekanntlich groß. Auch, wenn El Mala selbst seinen Verbleib für den Winter bestätigt und einen Vertrag bis 2030 ohne Ausstiegsklausel hat, halten sich hartnäckig die Wechselgerüchte. Laut englischen Medien sei man beispielsweise in Brighton bereit rund 30 bis 35 Millionen Euro für den Offensivspieler zu bezahlen.

Kwasniok beschrieb den Youngster weiterhin als bescheiden und lernwillig. „Wir haben einen sehr interessanten jungen Mann, der einen guten Weg vor sich hat“, so Kwasniok, der aber auch direkt weitere Anforderungen stellte. „Jetzt gilt es, neue Herausforderungen anzugehen. 90 Minuten auf Dauer abzuliefern, ist etwas anderes. Es gibt Situationen, in denen er reifer werden muss, wenn er denn im kommenden Sommer bei einem großen Event dabei sein will.“ Das will er bestimmt. Und aktuell macht es die Anzeichen, als wäre die bisherige Leistungsexplosion erst der Anfang. Klar ist, mit jedem Treffer steigt sein Wert, genauso wie das Interesse.


DFB: Said El Mala glücklos bei U21-Zittersieg – Sebulonsen feiert Länderspiel-Debüt

Said El Mala beim Spiel der deutschen U21 gegen Nordirland
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DFB: Said El Mala glücklos bei U21-Zittersieg – Sebulonsen feiert Länderspiel-Debüt

Nachdem der Kölner Shootingstar gegen Griechenland für die U21 des DFB noch für Wirbel sorgte, gelang dem 19-Jährigen gegen Nordirland weniger als zuletzt beim 1. FC Köln: Said El Mala bleibt bei DFB-Erfolg blass. Sebastian Sebulonsen feierte derweil sein Länderspieldebüt.

Der deutsche Nachwuchs hat die zweite Niederlage in Serie knapp verhindert. Das Team von Antonio di Salvo gewann gegen Nordirland 2:1. Es lief aber nicht rund aus Sicht des 1. FC Köln: Said El Mala bleibt bei dem glücklichen DFB-Erfolg blass. Zudem feierte Sebastian Sebulonsen sein Länderspieldebüt für Norwegen.

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Am Dienstagmittag war es wieder so weit. Der Hype um Said El Mala bekam eine neue Note. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Kölner Youngster auf einen Marktwert von 18 Millionen Euro ein. Damit ist El Mala der wertvollste FC-Profi des aktuellen Kaders und der viertwertvollste der FC-Historie. Das wird den Wirbel um den Kölner Hoffnungsträger sicherlich nicht eindämmen. Zumal der Wert bei den aktuellen Leistungen nur ein Zwischenwert ist. Christian Keller sprach vor wenigen Wochen davon, dass der 19-Jährige eines Tages der teuerste Transfer der Kölner Vereinsgeschichte werde. El Mala befindet sich auf einem guten Weg. Das Duell bei der U21 des DFB gegen Nordirland lief am Dienstag allerdings an dem Kölner Shootingstar lange vorbei.

Sebulonsen feiert Debüt

Auch, weil die deutsche Auswahl große Probleme mit dem Nachwuchs der Nordiren hatte. Von Beginn an war der Gastgeber die Spiel bestimmende Mannschaft und belohnte sich früh durch einen Treffer von Ruairi McConville. Auch weiterhin war die Mannschaft von der Insel griffiger, aggressiver und hätte sogar nachlegen müssen. Aber Dennis Seimen klärte im Eins-gegen-Eins gegen Patrick Kelly, den Nachschuss kratzte Noel Aséko von der Linie. El Mala hatte bis zur Halbzeit kaum gute Aktionen, konnte sein Tempo und Dribbling nicht ausspielen. Direkt nach Wiederanpfiff wurde die deutsche Mannschaft besser und der Kölner Offensivspieler kam dann auch mal durch, doch seine Hereingabe erreichte Nicolo Tresoldi nicht. Doch das Team von Antonio di Salvo tat nun deutlich mehr, war besser. Ein Treffer von Nelson Weiper zählte aufgrund einer Abseitsstellung nicht.

Nach 62 Minuten war die Begegnung für den 19-jährigen FC-Profi beendet. Die deutsche Auswahl machte weiter Druck. Assan Ouédraogo traf schließlich zum Ausgleich, Dženan Pejčinović erzielte vom Punkt das entscheidende 2:1. Unterdessen hat Sebastian Sebulonsen am Abend sein Debüt für die norwegische Nationalmannschaft gegeben. Der Schienenspieler wurde im Freundschaftsspiel gegen Neuseeland nach einer guten Stunde eingewechselt. Norwegen kam nicht über ein 1:1 hinaus. Damit enden die Länderspiele für die FC-Profis. Und das aus Kölner Sicht zum Glück ohne Verletzungen.


Marktwert-Explosion beim 1. FC Köln: Said El Mala nun wertvollster Kölner

Said El Mala, Dribbelkönig der Bundesliga
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Marktwert-Explosion beim 1. FC Köln: Said El Mala nun wertvollster Kölner

Eine Marktwert-Steigerung hat man beim FC nach dem starken Saisonauftakt durchaus erwarten können. Doch die Geißböcke legen mal so richtig zu. Vor allem ein Spieler sticht hervor beim 1. FC Köln: Said El Mala ist nun wertvollster FC-Profi.

Alle, die sich die Ruhe um den Kölner Youngster wünschen, müssen nun stark sein. Denn der Hoffnungsträger der Geißböcke wird auch weiterhin für dicke Schlagzeilen sorgen beim 1. FC Köln: Said El Mala ist nun wertvollster FC-Profi

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Zehn Punkte aus sechs Spielen und das gegen Gegner, gegen die man vor der Saison vielleicht mit dem ein oder anderen Unentschieden durchaus zufrieden gewesen wäre. Der FC ist beeindruckend in die neue Spielzeit gestartet. Und der Start ist auch dem Online-Portal transfermarkt.de natürlich nicht verborgen geblieben. Der FC ist einer der großen Gewinner des aktuellen Updates. Der FC hat seinen Kaderwert von 70 auf satte 106 Millionen Euro gesteigert. Damit grenzen die Kölner nun wieder an den HSV. Vor dem Kader-Update tat sich eine erstaunlich große Lücke zu Mitaufsteiger auf. Laut dem Online-Portal hat sich der Kaderwert um knapp 40 Prozent gesteigert. Das ist keinem anderen Bundesligisten gelungen. Allerdings ist das für Top-Teams mit einem xfachen Kaderwert auch kaum erreichbar. Der große Verlierer ist Werder Bremen mit einem Verlust von 9 Prozent.

El Mala der Große Gewinner


Und ein Großteil der Steigerung geht alleine auf Said El Mala zurück. Der Kölner Youngster ist laut dem Online-Portal nun 18 Millionen Euro wert. Zur Erinnerung, die Kölner haben den Spieler für knapp 300.000 Euro von der Viktoria über den Rhein geholt. Zu Saisonbeginn war der Offensivspieler drei Millionen Euro wert, nun hat er die Summe versechsfacht. Das wird den Hype um den U21-Nationalspieler natürlich noch einmal befeuern. Einen höheren Marktwert hatten im FC-Trikot nur Jonas Hector, Anthony Modeste und Lukas Podolski. „Schon im Sommer war sein Name gefragt. Als Bundesliga-Debütant konnte der Youngster des Effzeh mit einem imposanten Start den Vorschusslorbeeren mehr als gerecht werden. Insbesondere im Eins-gegen-eins sticht er mit seiner individuellen Qualität hervor, aber auch sein Zug zum Tor macht ihn zu einem Top-Talent auf seiner Position“, sagt Transfermarkt-Redakteur Frederic Hillmann.

Auch mit Isak Johannesson scheinen die Kölner einen Glücksgriff gelandet zu haben. Denn auch der Isländer kommt nun auf einen zweistelligen Wert, wird auf zehn Millionen Euro geschätzt. Es folgen Rav van den Berg und Eric Martel mit nun jeweils acht Millionen. Zu den weiteren Gewinnern gehören Jan Thielmann (5 Mio.), Sebastian Sebulonsen (4 Mio.), Joel Schmied (3,5.) und Marvin Schwäbe (3,5 Mio.). Wo es Gewinner gibt, gibt es meistens auch Verlierer. So auch bei den Geißböcken. Jusuf Gazibegovic kommt nur noch auf einen Marktwert von drei Millionen Euro. Als die Kölner den Rechtsverteidiger im vergangenen Winter verpflichtet haben, lag der geschätzte Wert noch bei fünf Millionen. Auch Alessio Castro-Montes ist auf 3,5 Millionen abgerutscht. Die letzte Kölner Neuverpflichtung wartet noch auf mehr Einsatzzeit. Luca Kilian ist nach seinem dritten Kreuzbandriss „nur“ noch 100.000 Euro wert.


Niederlagen und Bankdrücker – Bitterer Auftakt für die Nationalspieler des 1. FC Köln

Said El Mala schaut dem Ball hinterher
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Niederlagen und Bankdrücker – Bitterer Auftakt für die Nationalspieler des 1. FC Köln

Das erste Länderspiel dieser Bundesliga-Pause ist für die Kölner Spieler nicht nach Plan verlaufen. Es war jeweils ein bitterer erster Abend für die Nationalspieler des. 1. FC Köln. Während einer 90 Minuten auf der Bank saß, gab es für die anderen beiden Profis jeweils Niederlagen, trotz starker Aufholjagd.

Die Kölner Profis auf Länderspielreise haben die ersten Enttäuschungen einstecken müssen. Es war ein bitterer Abend für die Nationalspieler des 1. FC Köln. Gleich zwei Mal gab es wilde Aufholjagden, die nicht belohnt wurden.

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Said El Mala veränderte durchaus das Spiel. Als der Offensivspieler zur Halbzeit der Begegnung der U21 des DFB gegen Griechenland eingewechselt wurde, da stand die deutsche Auswahl eigentlich auf verlorenem Posten. 0:2 lag die Auswahl von Bundestrainer Antonio di Salvo zurück. Der Ex-Nürnberger Stefanos Tzimas sowie Konstantinos Kostoulas trafen für den Gast. Die deutsche Auswahl tat sich dagegen lange schwer. Mit Said El Mala kam zur Pause Schwung in die Begegnung. Und der Kölner war an beiden Treffern zum zwischenzeitlichen Ausgleich beteiligt. Zunächst vollendete Muhammed Damar einen Abpraller des gegnerischen Torhüters nach einem El-Mala-Versuch. Dann traf Tom Rothe nach einer Ecke, die der Kölner Offensivspieler vorher rausgeholt hatte. El Mala hatte selbst sogar das 3:2 auf dem Fuß, vergab aber. So waren es die Griechen, die einen Lucky Punch setzten.

Aufholjagd wird nicht belohnt

Durch die bittere Niederlage ist die Mannschaft von di Salvo in der Tabelle auf den dritten Platz abgerutscht. Nur der Spitzenreiter qualifiziert sich direkt für die EM, die Tabellenzweiten haben zumindest noch die Chance. Die DFB-Auswahl steht damit doch recht früh unter Druck. Das gilt allerdings nun auch für Isak Johannesson. Zwar holte Island im Duell gegen die Ukraine noch einen 1:3-Rückstand auf, unterlag am Ende aber 3:5 und kassierte damit durchaus einen Dämpfer im Kampf um die WM-Teilnahme. Dabei zeigte der Kölner wie El Mala eine starke Leistung, legte Mikael Egill Ellertsson das zwischenzeitliche 1:1 auf. Anschließend ging die Ukraine 3:1 in Führung, bevor die Isländer mit einem Kraftakt noch ausgleichen konnten. Wenige Minuten vor Spielende entschied der Gast mit einem Doppelpack die Begegnung. Damit rutscht die Mannschaft von Johannesson aktuell auf Platz drei ab. Frankreich hat sechs Zähler Vorsprung.

Bereits am Donnerstag hatte Polen ein Freundschaftsspiel gegen Neuseeland doch erstaunlich knapp gewonnen. Jakub Kaminski saß allerdings 90 Minuten auf der Bank, wurde nicht eingewechselt. Vermutlich auch, weil es dann am Sonntag im Gruppenspiel gegen Lettland um deutlich mehr geht. Der Kölner U21-Spieler Emin Kujovic gab derweil sein Debüt für den Nachwuchs von Bosnien-Herzegowina. Der Mittelfeldspieler war bislang für Montenegro aufgelaufen. Im Duell gegen die Niederlande gab es ein 0:0.


DFB: Starker Said El Mala kann U21-Pleite nicht verhindern – Berater äußert sich zu Transfergerüchten

Said El Mala war ein absoluter Aktivposten
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DFB: Starker Said El Mala kann U21-Pleite nicht verhindern – Berater äußert sich zu Transfergerüchten

Für den deutschen Nachwuchs lief es in der EM-Quali alles andere als gut. Gegen Griechenland verlor die U21 des DFB 2:3 – trotz eines starken Auftritts des Kölners. Doch es gab auch andere Schlagzeilen für die Fans des 1. FC Köln: Sein Berater äußert sich zu Gerüchten um Said El Mala.

Mit der U21 hat der FC-Profi eine bittere 2:3-Pleite einstecken müssen. Dafür gab es aber positive Zeichen für den 1. FC Köln: Der Berater des Offensivspielers äußert sich zu den Gerüchten um Said El Mala.

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Nach seiner Startelf-Nominierung am vergangenen Spieltag gegen die TSG Hoffenheim, die Said El Mala dann auch mit seinem zweiten Saisontor rechtfertigte, nahm der Youngster beim deutschen Nachwuchs am Freitagabend zunächst auf der Bank Platz. Bundestrainer Antonio di Salvo hatte schon vor dem Spiel die Euphorie um das Talent gebremst. „Wir müssen ihn behutsam aufbauen, ihm aber auch die Chance geben, zu spielen. Man sollte nicht jede Aktion hochjubeln, zumal er in seinem Alter noch nicht durchgehend konstant spielt“, sagte der Coach. Hochgejubelt wird der Spieler aufgrund seiner rasanten Entwicklung, die sicherlich auch den Topclubs der Liga nicht verborgen geblieben sind. So wundert es nicht, dass „Sky“ am Montag berichtete, die Bayern und der BVB hätten beim FC angeklopft. Die ersten Fans befürchten einen schnellen Abgang des Dribbelkönigs.

„Es gibt nach derzeitigem Stand keinen Grund, den FC zu verlassen“

Ganz so weit scheint es dann aber nicht zu sein. „Die aktuellen Berichte, dass die Berater-Seite sich mit Dortmund, Bayern oder Vereinen aus England trifft, sind nicht korrekt“, zitiert der „Kölner Stadt-Anzeiger“ den Berater des Spieler. „Es gibt nach derzeitigem Stand überhaupt keinen Grund, den 1. FC Köln zu verlassen – weder im Winter noch im kommenden Sommer.“ Im Gegenteil: „Es spricht derzeit nichts dagegen, dass Said auch in der kommenden Saison für den FC aufläuft, zumal der Club eine sehr erfreuliche Entwicklung nimmt. Dass Said, wenn er sich so weiterentwickelt, irgendwann den nächsten Schritt machen wird, das weiß jeder. Aber in naher Zukunft geht er nirgendwo hin, sondern bleibt beim FC. Wir halten hier bewusst gemeinsam die Zügel in der Hand“, so der namentlich nicht genannte Berater weiter.

Die Arbeit mit dem FC lobt er und deutet immer wieder die enorme Wertschätzung der Kölner an. Für sportliche Furore sorgte der 19-Jährige am Freitagabend zumindest in Teilen. El Mala stand im EM-Quali-Spiel gegen Griechenland zunächst nicht in der Startelf, sah von der Bank einen Doppelschlag, der den Gast in Führung brachte. Der in Deutschland noch gut bekannte Stefanos Tzimas brachte Griechenland in Führung, Konstantinos Kostoulas erhöhte kurz darauf. Zur Halbzeit kam der Kölner Youngster und damit die Wende. Mit einem beherzten Lauf zog El Mala kurz nach seiner Einwechslung in die Box, zog ab, scheiterte am gegnerischen Keeper, der die Kugel aber nicht festhalten konnte. Muhammed Damar verkürzte. Nur wenige Minuten später glich Tom Rothe nach einer Ecke, die der Kölner herausholte, aus. El Mala blieb ein Aktivposten, suchte immer wieder das Dribbling und auch noch einige Male den direkten Abschuss.

Die DFB-Auswahl war nun besser im Spiel, das Tor machten die Griechen. Dimitris Rallis traf zum 2:3. Nur wenige Minuten später hatte der FC-Profi die Chance zum Ausgleich, als er auf der linken Seite in die Box eindrang, das lange Eck aber verfehlte. Eine Flanke des Kölners brachte Nelson Weiper frei stehend nicht im Tor unter. Es blieb beim 2:3. Julian Pauli verpasste dagegen sein Debüt für den deutschen Nachwuchs. Der Innenverteidiger verletzte sich am Freitag.