Déjà-vu bei Salih Özcan: Interessenten erinnern stark an den Sommer

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Déjà-vu bei Salih Özcan: Interessenten erinnern stark an den Sommer

Bereits im Frühjahr gab es Spekulationen über einen Wechsel des Mittelfeldspielers vom BVB. Auch der FC wurde mit dem gebürtigen Kölner in Verbindung gebracht. Und auch jetzt soll es angeblich Interesse geben. Aber nicht nur vom 1. FC Köln: Besiktas Istanbul soll ebenfalls an Salih Özcan interessiert sein.

Auf wirklich viel Einsatzzeit kommt der 27-Jährige nicht beim BVB. Dementsprechend steht wieder ein Wechsel im Raum. Und wie im Sommer gibt es auch Gerüchte um eine Rückkehr zum 1. FC Köln: Aber Besiktas Istanbul soll ebenfalls an Salih Özcan interessiert sein.

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Aktuell weilt Salih Özcan wieder einmal bei der Nationalmannschaft. Eine willkommene Abwechslung für den Mittelfeldspieler. Denn so richtig rund läuft es auch weiterhin nicht für Özcan bei Borussia Dortmund – und das bereits seit einer ganzen Weile. Schon im Frühling des Jahres mehrten sich die Gerüchte um einen Wechsel. Beim BVB will man den im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Der Verein soll dem Spieler schon damals angedeutet haben, bei einem Wechsel keine Steine in den Weg zu legen. Damals ploppten verschiedenste Vereine als mögliche Interessenten für den Mittelfeldspieler auf. Auch der 1. FC Köln war angeblich im Rennen, genauso wie diverse türkische Vereine. Am Ende der blieb Özcan dann doch in Dortmund, wollte sich dort durchsetzen.

Kaum Einsatzzeit beim BVB

Aktuell kommt der Mittelfeldspieler beim BVB in der Liga auf drei Einsätze. Zuletzt blieb ihm sechs Mal in Folge die Rolle des Zuschauers, dabei zwei Mal von der Tribüne aus. Unter anderem gegen den FC, aber auch gegen den HSV am vergangenen Wochenende. Zwar ist Özcan auch in der türkischen Nationalmannschaft kein Stammspieler, in den vergangenen drei Begegnungen sammelte der 27-Jährige aber immerhin mehr als doppelt so viel Einsatzzeit wie in dieser Saison bei der Borussia. Und Özcan spielt auf internationalem Parkett, für die Champions League wurde er von Niko Kovac bekanntlich nicht nominiert. Kein Wunder also, dass die Zeichen auf Abschied stehen. Und das für beide Parteien gerne im Winter. Immerhin würde der BVB ordentlich Gehalt einsparen. Özcan soll rund fünf Millionen verdienen.

Eine hohe Ablöse ist nicht mehr zu erwarten. Und so könnte der Mittelfeldspieler tatsächlich interessant werden für den FC. Allerdings nur, wenn Özcan auf einen Teil seines Gehalts verzichtet. Möglicherweise wäre ein Wechsel aber auch an die Zukunft von Eric Martel geknüpft. Die ist nämlich ebenfalls noch nicht entschieden. Konkrete Gespräche sollen nach Informationen von come-on-fc.com noch nicht stattgefunden haben. Das gilt auch für einen weiteren Interessenten. Und bei dem sind die Spuren schon deutlich heißer und waren es wohl auch im Sommer. Denn Besiktas soll erneut ein Auge auf Özcan geworfen haben. Das berichtet zumindest das Portal „Fanatik“. Denn auch für den türkischen Club läuft es in der Liga aktuell alles andere als gut.

Besiktas wieder interessiert

So liegt die Mannschaft von Sergen Yalcin zwölf Zähler hinter Stadtrivale und dem aktuellen Tabellenführer Galatasaray. Für die Rückrunde soll sich der Club noch einmal verstärken wollen und somit den Mittelfeldspieler des BVB erneut in den Fokus genommen haben. Und die Vorzeichen für einen Transfer schienen im Sommer auch nicht die schlechtesten zu sein. So soll damals Yalcin bereits seine Zustimmung zum Transfer und Özcan das „Okay“ gegeben haben für den Wechsel in die Süper Lig. Das scheint jetzt wieder der Fall zu sein, der Mittelfeldspieler ist laut dem Portal ebenfalls nicht abgeneigt. Verhandlungen sollen tatsächlich für Januar geplant sein.

Nun stehen für den Mittelfeldspieler erst einmal die Länderspiele gegen Bulgarien und Spanien an. Für die Türkei ist sogar der Gruppensieg und die direkte WM-Quali möglich. Aktuell liegt die Mannschaft um Özcan drei Punkte hinter Spanien auf Rang zwei.

Transfergerücht: Wird Salih Özcan beim 1. FC Köln wirklich zum Thema?

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Transfergerücht: Wird Salih Özcan beim 1. FC Köln wirklich zum Thema?

Schon im vergangenen Sommer brodelte die Gerüchteküche in Bezug auf den türkischen Nationalspieler. Nun wird erneut über eine Rückkehr spekuliert. Wird Salih Özcan beim 1. FC Köln wirklich noch einmal zum Thema?

Zwei Monate vor Öffnung des Wintertransferfensters brodelt die Gerüchteküche so langsam wieder. Und auch der FC wird mit einem bekannten Namen in Verbindung gebracht. Wird Salih Özcan beim 1. FC Köln tatsächlich wieder zum Thema?

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Aus dem besonderen Spiel gegen den Heimatclub wurde nichts. BVB-Coach Niko Kovac hatte Salih Özcan am vergangenen Wochenende aus dem Kader für die Begegnung gegen den FC gestrichen. Und das, obwohl der Dortmunder Trainer nur wenige Tage zuvor angekündigt hatte, möglichst viel rotieren zu wollen. Doch gegen Köln lief der Mittelfeldspieler nicht auf. Zum ersten Mal stand der türkische Nationalspieler somit in dieser Saison in der Liga nicht im Aufgebot. Für die Champions League ist Özcan gar nicht erst nominiert worden. Insgesamt kommt der 27-Jährige in dieser Saison bei der Borussia auf vier Kurzeinsätze – darunter drei sehr kurze, die die drei Minuten-Marke nicht überschritten haben. Die Zeichen stehen ganz klar auf Abschied. Denn der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft im kommenden Sommer aus, der BVB wird ihn nicht verlängern.

Özcan müsste dem FC entgegen kommen

Und so überrascht es nicht, dass der TV-Sender „Sky“ berichtet, dass Özcan den Verein schon im Winter verlassen kann. Wie der TV-Sender weiter erklärt, soll der FC wieder konkretes Interesse an seinem Eigengewächs haben. Das war schon im vergangenen Sommer ein Thema. Damals erklärte Thomas Kessler aber, dass es nur einen privaten Austausch mit Özcan gegeben habe. Jetzt wird erneut über den Namen spekuliert. Im Sommer soll die Borussia rund fünf Millionen Euro Ablöse für Özcan verlangt haben. Viel Geld für den FC, der auf der zentralen Position im Mittelfeld eigentlich gut aufgestellt war und es noch immer ist. Die Summe dürfte nun angesichts des auslaufenden Vertrags geringer ausfallen, ablösefrei wird Özcan die Borussia aber nicht verlassen. Zudem soll sich das Gehalt des türkischen Nationalspielers in einer ähnlichen Kategorie bewegen.

Um beim FC ein Thema zu sein, müsste Özcan wohl auf eine Stange Geld verzichten. Das scheint nicht ausgeschlossen. Doch ist ein Wechsel im Winter realistisch? Im zentralen Mittelfeld müssen die Kölner nach wie vor nicht zwingend nachlegen. Durch die Verletzung von Timo Hübers liegt der Fokus aktuell auf einem weiteren Innenverteidiger. In den Planungen könnte natürlich auch Eric Martel eine Rolle spielen. Der Sechser hat oft genug bewiesen, dass er im Zentrum der letzten Kette agieren kann. Auf der anderen Seite könnte man sich dann durchaus die Frage stellen, warum die Kölner nicht direkt einen Abwehrspieler anstatt eines weiteren defensiven Mittelfeldspielers verpflichten und Martel auf seiner angestammten Position belassen.

Und dann steht da hinter Martel noch das dicke Fragezeichen. Bleibt der 23-Jährige nun beim FC? Die Antwort könnte schon in den kommenden Wochen erfolgen. Und möglicherweise bekommt dann die Personalie Salih Özcan eine andere Bedeutung.


Salih Özcan und das Wiedersehen mit dem 1. FC Köln – das aber anders als im Sommer gedacht

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Salih Özcan und das Wiedersehen mit dem 1. FC Köln – das aber anders als im Sommer gedacht

Im Sommer galt er in der Gerüchteküche noch als potenzieller Neuzugang. Am Samstag gibt es für den ehemaligen Kölner als Spieler von Borussia Dortmund ein Zusammentreffen mit dem 1. FC Köln: Salih Özcan und das Wiedersehen mit dem FC.

Die Fußball-Romanze blieb dem gebürtigen Kölner im Sommer verwehrt. Der 27-Jährige soll zwischenzeitlich wohl eine Option für Thomas Kessler und seine Transferbemühungen gewesen sein. Doch es kam bekanntlich anders. Nun trifft der BVB-Spieler wieder auf den 1. FC Köln: Salih Özcan und das Wiedersehen mit dem FC.

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Wie heiß das Gerücht im Sommer wirklich kochte, wissen wohl nur die Beteiligten. Dass Salih Özcan aber zumindest eine Überlegung beim FC wert gewesen ist, steht wohl außer Frage. Bei den Kölnern drohte immerhin wahrgenommen der Abgang von Eric Martel, einem der zentralen Spieler im FC-Gebilde, die Kölner wollten sich im defensiven Mittelfeld noch einmal verstärken. Die Rückkehr des gebürtigen Kölners, immerhin ausgezeichnet mit der Fritz Walter Medaille und U21-Europameister, lag da wohl auf der Hand. Zumal Özcan in Dortmund eine Saison auf der Bank drohte und ehrlich gesagt noch immer droht. Ein Wechsel nach Köln wäre also mehr als nur ein Teil einer Fußball-Romanze gewesen.

Beim BVB nur noch Ergänzungsspieler

Fußball-Romanze, weil Özcan dann doch ein Beispiel der Eigengewächse ist, die durch einen geduldigen Aufbau, inklusive Leihe, den Durchbruch in Köln geschafft haben. Özcan wurde in Köln geboren, wechselte schon im Alter von neun Jahren vom SC West zum FC. Dort durchlief der heute 27-Jährige sämtliche Juniorenteams. Ab 2012 hatten die Geißböcke in ihm dann noch einen weiteren Junioren-Nationalspieler in den eigenen Reihen, der ebenfalls Spiel um Spiel im DFB-Nachwuchs abriss. 2019 folgte dann die Leihe zu Holstein Kiel, wo Özcan zum Stammspieler und Leistungsträger avancierte. Und sich offensichtlich auch das Nötige für den Durchbruch beim FC holte. Nach seiner Rückkehr war der Mittelfeldspieler Stammspieler. Bis eben Borussia Dortmund rief.

Die Chance Champions League wollte sich Özcan verständlicherweise nicht entgehen lassen. Und so folgte 2022 der Wechsel zur Borussia und für den FC eine festgeschriebene Ablöse von fünf Millionen Euro. Gemessen an der Einsatzzeit gibt es sicherlich Beobachter, die Özcans Wechsel als Fehlentscheidung ansehen. Das wird der türkische Nationalspieler möglicherweise anders einschätzen. Denn von Begegnungen gegen Paris Saint-Germain, ManCity, Chelsea oder gegen den FC Barcelona können nicht viele Ex-Kölner berichten. Und dennoch schien ein Wechsel im Sommer wahrscheinlich, denn die Borussia plant mittelfristig nicht mehr mit Özcan. Der Vertrag läuft im kommenden Sommer aus, eine Verlängerung scheint aktuell sehr unwahrscheinlich.

Spielt Özcan gegen den FC?

Und damit war ein Wechsel zurück zum FC alles andere als abwegig. Das Interesse einiger türkischer Clubs war wohl größer. Vor allem Besiktas Istanbul wurde immer wieder als Interessent genannt. Doch Özcan probiert es weiter beim BVB, will sich durchbeißen. Aktuell sieht es da eher düster aus. Spielzeit erhält der gebürtige Kölner kaum. Und so wird ein Wechsel im Winter dann wieder zur Option. Eine Rückkehr nach Köln erscheint nach aktuellem Stand aber eher unwahrscheinlich. Ob Özcan am Samstag Spielzeit gegen den FC erhalten wird, erscheint zumindest möglich. „Ich werde rotieren, das habe ich heute auch getan, weil ich zu dem stehe, was ich sage: Wir haben eine sehr gute Mannschaft, wir haben dort sehr viel Qualität. Und deswegen kann jeder einzelne spielen“, hatte Niko Kovac nach dem Champions-League-Duell gegen Kopenhagen gesagt. Vielleicht also auch Özcan.

Beim BVB nicht für die Champions League nominiert: Wechselt Salih Özcan noch?

OF Salih Özcan von Borussia Dortmund (Foto: Pedro Salado/Getty Images)
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Beim BVB nicht für die Champions League nominiert: Wechselt Salih Özcan noch?

Den Sommer über gab es bereits Wechselgerüchte, nun gibt es den nächsten Tiefschlag für Salih Özcan beim BVB: Der Ex-Spieler des 1. FC Köln ist nicht in der Champions League dabei.

Bei Borussia Dortmund ist Salih Özcan immer mehr außen vor. Das wurde bei der Kadernominierung des Vereins für die Champions League erneut deutlich: Der Ex-Spieler des 1. FC Köln ist nicht in der Champions League dabei. Kommt es dadurch noch zum Wechsel?

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Vor drei Jahren verließ Salih Özcan nach 15 Jahren im Verein den 1. FC Köln. Das Eigengewächs wollte den nächsten Schritt machen und ging zu Borussia Dortmund. Dort erfüllte der Mittelfeldspieler sich einen Traum: Denn bereits kurz nach seinem Wechsel absolvierte der türkische Nationalspieler seine ersten Einsätze in der Champions League. So richtig durchsetzen konnte er sich beim BVB jedoch nie, blieb immer nur Ergänzungsspieler. Jetzt muss der 27-Jährige den nächsten Rückschlag hinnehmen: Die Schwarz-Gelben nominierten ihn nicht in ihren Kader für die Champions League. Das zeigt, wie gering die Chancen auf Einsatzzeiten des Ex-Kölners sind.

Wechsel in die Türkei noch möglich

Bereits im Sommer hatte es wegen seiner schlechten Aussicht auf Spielzeit Gerüchte um einen Transfer gegeben, auch zum 1. FC Köln. Die Gespräche über eine Rückkehr ans Geißbockheim wurden aber nie so richtig heiß. Stattdessen könnten nun andere Vereine, die an ihm dran gewesen sein sollen, wieder interessant werden. So sollen Galatasaray und Besiktas Istanbul sich mit dem Abräumer beschäftigt haben. Generell wäre für Özcan ein Wechsel in die Türkei noch möglich. Das Transferfenster der Süper Lig hat nämlich noch bis zum 12. September geöffnet. Für Borussia Dortmund wäre es gleichzeitig die letzte Chance, nochmal wirklich Geld mit dem Spieler zu machen, da sein Vertrag nur noch bis 2026 läuft. Aber der BVB ist im Mittelfeldzentrum nicht unfassbar breit besetzt. Der Klub muss also abwägen, ob er mit einem schmaleren Kader in die Spielzeit geht und für den Mittelfeldspieler noch etwas Ablöse einnimmt oder ihn lieber als Back-up bei eventuellen Verletzungen anderer Profis in der Hinterhand behalten möchte.

Türkische Vereine würden bei einer Verpflichtung des Kölner Eigengewächses wiederum davon profitieren, dass der Sechser ihnen als türkischer Nationalspieler bei der Kaderregistrierung hilft. Für den 27-Jährigen wäre es wiederum die Chance auf mehr Einsatzzeit und eine wichtigere Rolle. Das wäre wichtig, damit sich Özcan für die Nationalmannschaft empfehlen kann. Denn im kommenden Sommer steht die WM an. Für die Quali-Spiele in dieser Länderspielpause wurde der Ex-Kölner noch nominiert. Ob das so bleibt, wenn der Mittelfeldspieler weiter in so wenigen Partien im Verein aufläuft wie bisher, dürfte fraglich sein. Ein Abgang könnte sich daher für Özcan lohnen und ist wohl im Bereich des Möglichen.


Stillstand bei Salih Özcan: Rückkehr zum 1. FC Köln aktuell „ausgeschlossen“

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Stillstand bei Salih Özcan: Rückkehr zum 1. FC Köln aktuell „ausgeschlossen“

Die Vorbereitung läuft seit einer knappen Woche, doch der FC muss dennoch weiter an seinem Kader schrauben. Ein gehandelter Kandidat ist aktuell wohl aus dem Rennen beim 1. FC Köln: Die Rückkehr von Salih Özcan ans Geißbockheim ist aktuell kein Thema.

Auch, wenn die Zukunft von Eric Martel nach wie vor ungeklärt ist, halten die FC-Bosse nach einem potenziellen Ersatz die Augen offen. Denn spätestens dann wird ein weiterer Mittelfeldspieler benötigt. Und in der jüngeren Vergangenheit gab es auch Spekulationen um ein Comeback beim 1. FC Köln: Doch die Rückkehr von Salih Özcan ist aktuell wohl kein Thema.

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Die ganz große Erkenntnis über den künftigen Kader wird das Testspiel am Samstagnachmittag gegen Bergisch Gladbach FC-Trainer Lukas Kwasnoik nicht gegeben haben. Gegen den Mittelrheinligisten hatte der FC einigermaßen leichtes Spiel, setzte sich verdient 7:1 durch. Dass es aber personelle Veränderungen noch geben wird, ist klar. Schon mehrfach haben Kwasniok und Kessler betont, dass man an der ein oder anderen Stellschraube noch drehen wolle. Ein Thema ist und bleibt das zentrale Mittelfeld. Schon vor der Abwanderungsspekulationen um Eric Martel wurde diese Position als mögliches Ziel für weitere Personalien ausgemacht. Und ein Name tauchte mal mehr und mal weniger auf: Salih Özcan. Die Rückkehr des Eigengewächses hat schon etwas von einer fußballromantischen Idee.

Vergebliche Hoffnung um Özcan-Rückkehr?

Doch so wirklich realistisch erscheint sie dieser Tage nicht. Schon vor Wochen wurde über das Interesse verschiedener türkischer Clubs berichtet. Einige Medien schrieben bereits von einem bevorstehenden „Happy-End“. Doch während die vermeintlich interessierten Clubs wie Besiktas oder Galtasaray Istanbul ihren Kader kräftig aufrüsten, gibt es in der Causa Özcan aus der Türkei seit Wochen noch nicht einmal mehr Wasserstandsmeldungen. Das könnte mit dem lädierten Knie des türkischen Nationalspielers zusammenhängen. Özcan hatte sich in der Vorbereitung auf die Länderspiele mit der türkischen Auswahl im Juni verletzt, musste abreisen, trat auch nicht den Ausflug zur FIFA-Klub-WM in die USA an. Von einer Annäherung mit den türkischen Interessenten kann aktuell auch keine Rede sein.

Und so steigt die Hoffnung rund ums Geißbockheim naturgemäß, dass der gebürtige Kölner in seine Heimatstadt zurückkehren könnte. Doch auch die Spur zum FC ist aktuell wohl eine ziemlich kalte. Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, ist ein Comeback im Geißbock-Trikot „Stand jetzt ausgeschlossen“. Laut Bericht aufgrund „finanzieller Faktoren“. Tatsächlich fordert die Borussia aktuell eine Ablöse von fünf Millionen Euro. Ein durchaus entscheidender Faktor könnte wiederum die Gehaltsvorstellung des Mittelfeldspielers sein. Özcan hat in Dortmund angeblich fünf Millionen Euro im Jahr verdient, für den FC müsste der 27-Jährige schon erhebliche Reduzierungen in Kauf nehmen. Ohnehin wird ein möglicher Transfer für die Geißböcke erst so richtig relevant, wenn die Entscheidung um Eric Martel gefallen ist. Dann muss der FC reagieren und möglicherweise tief in die Tasche greifen.

Verwirrung um Salih Özcan: Rückkehr zum 1. FC Köln doch möglich?

Salih Özcan (Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images)
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Verwirrung um Salih Özcan: Rückkehr zum 1. FC Köln doch möglich?

Es hatte sich vor einer Woche schon angedeutet, nun wird es wohl konkreter. Das Eigengewächs kehrt offensichtlich nicht zurück zum 1. FC Köln: Steht Salih Özcan vor einem Wechsel zu Besiktas? Das berichten türkische Medien.

Nicht wenige Fans hatten auf eine Rückkehr gehofft zum 1. FC Köln: Steht Salih Özcan vor einem Wechsel zu Besiktas? Das berichten türkische Medien. Demnach sei man sehr zuversichtlich, dass es schon bald ein „Happy End“ geben könne.

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Thomas Kessler schmunzelte ein wenig als die Frage nach Salih Özcan auf den Mitgliederstammtisch kam. Der Sportdirektor der Geißböcke betonte, dass er zwar privaten Kontakt zu seinem ehemaligen Mitspieler habe, es dabei aber auch in aller Regel bleibt. Nach einem richtig großen Interesse hörte sich das nicht an. Das Gerücht, dass das Eigengewächs wieder für den FC spielen könnte, hielt sich über mehrere Wochen hartnäckig. Und selbst nach Kesslers eigentlich doch recht eindeutigen Worten, ist die Thematik noch nicht vom Tisch. Obwohl sich die Geißböcke wohl mit Tom Krauß weitestgehend einig sind und mit Robin Fellhauer Gespräche führen – also gleich zwei Asse im Ärmel haben, die auf der gleichen Position spielen wie eben ein Özcan. Doch die „Sport Bild“ nennt den gebürtigen Kölner noch immer als Option, vor allem, wenn Eric Martel gehen sollte.

Ist der Transfer bald „abgeschlossen“?

Doch geht es nach türkischen Medien, dürfte das Gerücht dann zumindest für diesen Sommer bald schon der Vergangenheit angehören. Denn bei dem türkischen Nationalspieler kristallisiert sich zunehmend ein Wechsel zum Traditionsclub Besiktas Istanbul heraus. Demnach deute vieles auf ein „Happy End“, wie es beim Portal „Sporx“ heißt. Demnach befinden sich Besiktas und der BVB in Verhandlungen. Dortmund will dem Vernehmen nach fünf Euro Ablöse kassieren, also etwa die Summe, die die Geißböcke von der Borussia für Özcan erhalten haben. Der türkische Club soll dagegen auf drei Millionen gepocht haben. Vermutlich treffen sich die beiden Vereine irgendwo in der Mitte. Das Interesse an dem gebürtigen Kölner ist im jeden Fall groß. Auch, weil die Clubs der Süper Lig ab der kommenden Saison nur noch eine gewisse Anzahl an ausländischen Spieler registrieren dürfen. Gerade die türkischen Nationalspieler sind aktuell besonders gefragt.

Laut dem türkischen Medium „Fanatik“ sei es sogar Özcans Wunsch, in der Türkei zu spielen. „Es wird erwartet, dass die Verhandlungen positiv verlaufen und der Transfer bald abgeschlossen wird“, heißt es in dem Artikel von „Fanatik“. Ein Wechsel nach Köln hätte ohnehin nur mit erheblichen Gehaltskürzungen des Spielers funktioniert. Beim BVB soll der 27-Jährige rund fünf Millionen Euro im Jahr kassieren. Eine Vorstellung, die die Geißböcke ganz sicher nicht teilen werden. Gut möglich, dass der Mittelfeldspieler aber auch auf Gehalt verzichtet hätte. Es verdichten sich aber ohnehin die Anzeichen, dass Özcan in diesem Sommer nicht zum FC zurückkehrt. Der FC arbeitet dagegen weiterhin am Deal mit Tom Krauß.

BVB legt Ablösesumme fest: Greift der 1. FC Köln für Salih Özcan tief in die Tasche?

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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BVB legt Ablösesumme fest: Greift der 1. FC Köln für Salih Özcan tief in die Tasche?

Die Kölner suchen nach wie vor nach einem zentralen Mittelfeldspieler. Und weiterhin hält sich das Gerücht, dass es sich dabei um das Eigengewächs Salih Özcan handeln könnte. Doch nun hat der BVB ein Preisschild an den Spieler gehangen. Greift der 1. FC Köln für Salih Özcan tief in die Tasche?

Rund fünf Millionen Euro will Borussia Dortmund für Salih Özcan haben, etwa die Summe, die die Geißböcke vor einigen Jahren vom BVB kassierten. Der FC ist interessiert, aber: Greift der 1. FC Köln für Salih Özcan wirklich so tief in die Tasche?

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Dass Salih Özcan in den vergangenen Wochen gerne mal Urlaubs-Bilder auf Instagram gepostet hat, ist eigentlich nicht ungewöhnlich. Nun aber führt eine Story bei Instagram dann doch zu Spekulationen im Netz. Der gebürtige Kölner hat ein Selfie gepostet, auf dem er gemeinsam mit einem Ziegenbock zu sehen ist. Dazu gibt es noch ein Hennes-Emoji. Es dauerte nicht lange und die ersten Fans interpretierten einen klaren Hinweis auf die Rückkehr zum FC in das Bild. Aber ist das wirklich realistisch? Tatsächlich sollen die Kölner Verantwortlichen auch weiterhin an einer Verpflichtung des Eigengewächses interessiert sein. Trotz der Angebote von gleich zwei türkischen Topclubs, die wohl finanziell deutlich besser aufgestellt sein dürften. Denn aktuell dürfte die Finanzierung des Sechsers das größte Problem für den FC darstellen.

Galatasaray oder Besiktas?

Der BVB hat mittlerweile ein Preisschild an den Spieler gehängt. Wie die „Bild“ berichtet, soll die feste Ablöse bei fünf Millionen Euro liegen. Sicherlich eine marktgerechte Summe. Allerdings viel Geld für ein Team, das grundsätzlich auf der Position der Sechs mit Eric Martel und Denis Huseinbasic gut aufgestellt ist. Viel Geld auch, weil Özcan in Dortmund auch ein Gehalt von rund fünf Millionen Euro nachgesagt wird. Der FC müsste sich ganz schön strecken, um den 27-Jährigen in Dortmund loszueisen und gleichzeitig von einer Gehaltsreduktion zu überzeugen. Von Özcan selbst gibt es noch keine Aussage. In türkischen Medien werden vor allem Besiktas und Galatasaray Istanbul als die beiden großen Interessenten genannt. Bei beiden soll der Mittelfeldspieler auch nicht abgeneigt sein. Zumindest finanziell wären die türkischen Clubs eher in der Lage, die finanziellen Hürden zu stemmen.

Eine Leihe kommt nicht mehr in Frage. Der BVB wird den Vertrag nicht verlängern, der läuft nur noch bis 2026. Özcan könnte für die Geißböcke vor allem interessant werden, wenn Martel den FC verlassen würde. Dann wäre zum einen das Geld da, zum anderen müsste der FC auf der Position dann besonders dringend nachbessern. Und ein Abgang von Martel ist ganz sicher nicht ausgeschlossen, noch nicht einmal unwahrscheinlich. „Anfragen kommen immer wieder, aber wir beschäftigen uns erst nach der EM damit, weil Eric dann einen freien Kopf hat. Bislang haben wir uns noch nicht viele Gedanken gemacht“, sagt der Vater des U21-Nationalspielers, Gerhard Martel. „Ein Wechsel müsste absolut Sinn machen für die weitere Entwicklung.“ Martels Berater Michael Reschke hatte zletzt betont, dass man sich auch mit dem FC zusammensetzen werde.

Özcan, Zeneli, Krauß: Könnte eins der Transfergerüchte die Lücke im Mittelfeld des 1. FC Köln schließen? 

Salih Özcan, Besfort Zeneli. Tom Krauß
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Özcan, Zeneli, Krauß: Könnte eins der Transfergerüchte die Lücke im Mittelfeld des 1. FC Köln schließen? 

Nicht erst nach den Abgängen von Dejan Ljubicic und Mathias Olesen klafft im Mittelfeld eine Lücke im Kader der Geissböcke. Entsprechend ploppen nun vermehrt Kandidaten für einen möglichen Wechsel ans Geißbockheim auf. Salih Özcan wird ebenso gehandelt wie Besfort Zeneli und Tom Krauß beim 1. FC Köln: Können diese Spieler die Kaderlücke schließen?

Der Aufstieg liegt erst wenige Tage zurück, trotzdem sind die Planungen für die kommende Bundesliga-Saison bereits im vollen Gange beim 1. FC Köln: Können diese Spieler die Kaderlücke schließen?

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Nach Jahren eines harten Sparkurses, in denen der 1. FC Köln zumindest in der Wahrnehmung schwer zu knabbern hatte, scheinen am Geißbockheim nun wieder bessere Zeiten angebrochen zu sein. Dem Club stehen in der kommenden Transferperiode bis zu zwölf Millionen Euro allein für die Kaderplanung zur Verfügung. Besonders im Mittelfeld herrscht Handlungsbedarf. Und die ersten Namen werden mit den Domstädtern in Verbindung gebracht. Und die haben bis auf ihre Position auf dem Feld nicht viel gemeinsam.

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Kaiserslautern?

Tom Krauß (1. FSV Mainz 05)

Tom Krauß kehrt nach dem Ende seiner Leihe beim Bundesliga-Absteiger VfL Bochum zunächst zu seinem Stammverein Mainz 05 zurück. Lange verweilen wird er dort wohl aber nicht. Bei den Rheinhessen hat der 23-Jährige einen schweren Stand. Weder unter Bo Svensson, Jan Siewert noch dem aktuellen Cheftrainer Bo Henriksen konnte er sich nachhaltig durchsetzen. Seit seinem Wechsel im Sommer 2023 blieb er den in ihn gesetzten Erwartungen weitgehend schuldig, die er mit überzeugenden Leistungen in Nürnberg und auf Schalke im Vorfeld geweckt hatte. Die folgenden Leihstationen brachten nicht den erhofften Entwicklungsschub. Das sollte jedoch nicht über seine Stärken hinwegtäuschen. Bei seiner letzen Station in Bochum absolvierte er nach seiner Ankunft im Sommer 2024 alle Partien, bis auf eine Ausnahme. Am letzten Spieltag gegen St. Pauli fehlte er mit Rückenproblemen.

Spielerisch bringt Krauß genau das Profil mit, das der 1. FC Köln dringend sucht. Er ist aggressiv, laufstark, stark im Gegenpressing. Krauß´ Spielertyp läuft in Köln unter dem namen Eric Martel herum. Und genau dort liegt die Attraktivität des Transfers: Mit Krauß könnte Martel entlastet werden. Der 22-Jährige hat, mit einem Bestwert von 342 abgespulten Kilometern in der abgelaufenen Saison, die Siebenmeilenstiefel beim 1. FC Köln an. Ohne zusätzliche Tiefe im defensiven Mittelfeld drohen bei Martel-Ausfällen erneut personelle Notlösungen, wie etwa Florian Kainz’ erfolgloser Ausflug auf die Sechserposition. Eine Leihe von Mainz nach Köln würde für Krauß einer Spielzeitgarantie gleichkommen. Auf der anderen Seite könnte FC ohne großes finanzielles Risiko einen bundesligaerprobten und belastbaren Mittelfeldspieler in den Kader zu integrieren. Kurz: Ein sinnvoller Schritt für beide Seiten. Aber auch eine feste Verpflichtung ist nicht unwahrscheinlich.

Besfort Zeneli (IF Elfsborg Boras)

Besfort Zeneli spielt aktuell für seinen Ausbildungsverein IF Elfsborg Borås in der schwedischen Allsvenskan, der höchsten Spielklasse des Landes. Der Verein aus der südschwedischen Provinz, rund 60 Kilometer von Göteborg entfernt, mischt derzeit ganz oben mit – und Zeneli ist dabei eine zentrale Figur. Der 23-Jährige hat sich in der laufenden Spielzeit als Führungsspieler etabliert und führte sein Team mehrfach als Kapitän aufs Feld. Der aktuelle Tabellenzweite profitiert nicht nur von seiner Präsenz im Mittelfeld, sondern auch von seiner Spielintelligenz, die ihm kürzlich sein Debüt in der schwedischen Nationalmannschaft einbrachte. Wirtschaftlich erscheint Zeneli für den 1. FC Köln im Vergleich zu den anderen Kandidaten gradezu als Schnäppchen: Sein Marktwert wird laut dem Portal Transfermarkt.de auf 2,5 Millionen Euro.

Damit wäre er auf der Wunschliste von Thomas Kessler eine der günstigeren Optionen. Allerdings bringt eine mögliche Verpflichtung auch gewisse Risiken mit sich, denn Zeneli hat in seiner Karriere bislang noch nie für einen anderen Club als Borås gespielt. Der Schritt aus der Allsvenskan in die Bundesliga wäre für den Spieler mit kosovarischen Wurzeln ein Sprung in ein völlig neues Umfeld, weit außerhalb seiner Komfortzone. Gerade mit Blick auf die, nach dem schwachen vorangegangenen Transferfenster, hohen Erwartungen in Köln – ein Neuzugang soll möglichst sofort weiterhelfen – erscheint es fraglich, ob Zeneli dieser Anforderung auf Anhieb gerecht werden könnte. (Siehe Jacob Christensen) Auf der anderen Seite könnte ihm die Eingewöhnung am Rhein erleichtert werden: Mit Leart Pacarada steht bereits ein gebürtiger Kosovare im Kölner Kader.

Salih Özcan (Borussia Dortmund)

Eine Rückkehr von Salih Özcan zum 1. FC Köln wäre für alle Beteiligten möglicherweise eine klassische Win-Win-Situation. Der zentrale Mittelfeldspieler steht zwar noch bei Borussia Dortmund unter Vertrag, doch sportlich findet er dort kaum mehr statt. Die Konkurrenz ist mit Spielern wie Pascal Groß, Felix Nmecha oder Marcel Sabitzer groß. Es sieht so aus, als würde sich an Özcans Ausgangslage auch in der neuen Spielzeit wenig ändern. Ein Zwischenstopp in Wolfsburg während der Hinrunde sollte eigentlich neue Impulse bringen, blieb aber weit hinter den Erwartungen zurück. Unter Trainer Ralph Hasenhüttl fasste Özcan in der krisenbehafteten Wolfsburger Mannschaft nie wirklich Fuß. Nur zwei Einsätze über die vollen 90 Minuten, ansonsten musste er sich mit Kurzeinsätzen oder gar als Bankdrücker begnügen. Die Rückholaktion der Dortmunder nach der Verletzung von Nmecha brachte kurzfristig neue Hoffnung, änderte aber ebenfalls wenig an seiner Rolle.

Ein Heimkehr könnte dem FC-Eigengewächs, das insgesamt 128 Pflichtspiele für die Profis absolvierte und zuvor sämtliche Jugendteams durchlief, zu einem neuen Karriere-Boost verhelfen. Özcan kennt das Umfeld und die Strukturen rund ums Geißbockheim. Mit Spielern wie Marvin Schwäbe, Timo Hübers, Jan Thielmann oder Florian Kainz stehen mehrere Akteure im Kader, mit denen er vor vier Jahren noch gemeinsam auf dem Platz stand. Ein Knackpunkt bleibt allerdings das Salär. Die fünf Millionen Euro Jahresgehalt, die Borussia Dortmund für den türkischen Nationalspieler zahlt, sind für die Geißböcke nicht machbar. Özcan müsste erhebliche finanzielle Abstriche in Kauf nehmen. Ob er dazu bereit ist, bleibt abzuwarten. Trotz der wirtschaftlichen Hürde wäre die Verpflichtung von Salih Özcan unter den gehandelten Mittelfeldkandidaten wohl die erfolgversprechendste Variante.

Die Sofortlösung muss her

Damals noch in der Funktion als hauptberuflicher Fußball-Rentner sagte Friedhelm Funkel in einem Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ im März dieses Jahres über die Winterneuzugänge des 1. FC Köln: „Klare Meinung von mir: Das sind keine Verstärkungen.“ Zwar hat er diese Aussage nach seiner Ernennung zum Interimstrainer in Teilen revidiert, doch er trifft einen für diesen Sommer noch viel empfindlicheren Punkt. Sollte es dem FC nicht gelingen, die klaffenden Lücken im Kader zu schließen – potenzielle Abgänge im Sommer mal ausgenommen –, dann wird es nicht lange dauern, bis vielerorts die dicksten Pinsel ausgepackt werden und die Schwarzmalerei bereits beginnt, bevor die neue Saison überhaupt gestartet ist. Und das wird Kessler in seiner ersten Saison als hauptamtlicher Sportdirektor sicher zu verhindern wissen.

Der 1. FC Köln denkt offenbar über Salih Özcan nach

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Der 1. FC Köln denkt offenbar über Salih Özcan nach

Pünktlich zum Saisonende werden die ersten Namen von möglichen Neuzugängen gehandelt. Auf der Wunschliste steht wohl auch ein Mittelfeldspieler. Und dort fällt nun ein interessanter Name. Der 1. FC Köln ist wohl an einer Rückkehr von Salih Özcan interessiert.

Der Aufstieg in die Bundesliga ist gut 24 Stunden alt, die Saison gerade einmal 24 Stunden vorbei, da werden bereits die ersten Namen für die kommende Saison gehandelt. Einen aus FC-Fans interessanten Namen bringt der TV-Sender „Sky“ ins Spiel. Der 1. FC Köln ist demnach wohl an einer Rückkehr von Salih Özcan interessiert.

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Kommt es nach drei Jahren zur Rückkehr ans Geißbockheim? Wie der TV-Sender „Sky“ berichtet, soll Salih Özcan das Interesse der Geißböcke geweckt haben. Der FC muss bekanntlich den Kader für die kommende Spielzeit stärken. Auf der Wunschliste steht auch ein zentraler Mittelfeldspieler. Und dabei ist der FC offenbar auf das Eigengewächs gestoßen. Özcan spielte seit seinem neunten Lebensjahr für den FC, durchlief sämtliche Nachwuchsmannschaften und wurde schließlich auch Profi bei den Geißböcken. 2019 folgte die Leihe zu Holstein Kiel, ein Jahr später gelang dem Mittelfeldspieler dann auch der endgültige Durchbruch beim FC. Im Sommer 2022 rief Borussia Dortmund und der türkische Nationalspieler verabschiedete sich aus Köln. Im vergangenen Sommer folgte dann die Leihe zum VfL Wolfsburg, die im Winter aber aufgrund Dortmunder Verletzungssorgen abgebrochen wurde.

Gehalt dürfte deutlich zu hoch sein

Für den BVB lief Özcan 84 Mal auf, spielte unter anderem Champions League gegen Manchester City, Atletico Madrid, Barcelona und Paris Saint-Germain. Zuletzt kam der 27-Jährige nicht mehr über die Rolle des Jokers hinaus. Laut „Sky“ würde der FC den Mittelfeldspieler nun gerne zurückholen, „bastle im Hintergrund“ an einem Plan. Die Verbindung zum FC sind zwar nie abgerissen, doch liegt das aktuelle Gehalt des 27-Jährigen sehr weit über dem Budget des FC. Dem Vernehmen nach soll Özcan beim BVB rund fünf Millionen Euro jährlich verdienen. Zu viel für einen Verein, dessen Transferbudget bei rund zwölf Millionen Euro liegen soll. Möglich wäre der Deal wohl nur, wenn der gebürtige Kölner auf einen Großteil seines Gehalts verzichten würde. Immerhin hätte Özcan vermutlich einen Stammplatz bei den Kölnern sicher.

Beim BVB gilt Özcan als möglicher Wechselkandidat. Der Mittelfeldspieler hat in Dortmund noch Vertrag bis 2026. Eine Leihe ist mit dem aktuellen Vertragskonstrukt also eher kein Thema. Dafür müsste der Kontrakt wohl verlängert werden. Ob die BVB-Verantwortlichen dafür eine Notwendigkeit sehen, ist fraglich. Denn neben dem FC dürfte es noch einige andere Interessenten aus dem In- und Ausland geben. Laut „Sky“ haben noch keine „tiefgreifenden Gespräche“ stattgefunden. Das könnte sich aber bald ändern. „Ich habe ihn lange mit ihm als Spieler zusammengespielt, ihn in der Rolle als Funktionär erlebt. Er ist ein sehr interessanter Spieler und guter Junge“, sagte Thomas Kessler am Rande der Saisonabschlussfeier der Geißböcke. „Aber das ist keine Bewerbung des FC an Salih Özcan. Wir werden ganz in Ruhe Entscheidungen treffen und schauen, wie wir den Kader für kommende Saison wettbewerbsfähig bekommen.“