Medienbericht: Fynn Schenten lehnt offenbar eine Leihe zu Viktoria Köln ab

Fynn Schenten im Spiel des 1. FC Köln gegen die Bayern
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Medienbericht: Fynn Schenten lehnt offenbar eine Leihe zu Viktoria Köln ab

Noch im vergangenen Winter war er der Gewinner der Vorbereitung auf die Rückrunde, in dieser Vorbereitung spielt er keine Rolle bei den Profis des 1. FC Köln: Fynn Schenten lehnt aber offenbar auch eine Leihe zu Viktoria Köln ab.

Zahlreiche Lücken hat der Kader der Geißböcke noch. Aufgefüllt wurde der Kader mit einigen Spielern der U21, David Fürst, Jonathan Friemel, Kristiyan Irmiev, Nilas Yacobi und Maik Afri Akumu erhalten ihre Chance. Ein Youngster fehlte aber zuletzt: Fynn Schenten. Wohl auch, weil das Talent verliehen werden sollte. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ nun berichtet, hat der Stürmer eine Leihe zu Viktoria Köln abgelehnt.

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Er war der große Gewinner der Vorbereitung im vergangenen Winter. Lukas Kwasniok hatte Fynn Schenten mit ins Trainingslager nach La Nucia genommen. Und an der Costa Blanca wusste der Stürmer offenbar zu überzeugen. Der Kölner Ex-Coach nahm den Youngster fortan mit zum ersten Pflichtspiel des Jahres gegen den 1. FC Heidenheim und schickte dafür Spieler wie Luca Waldschmidt und Florian Kainz frühzeitig nach Hause. Schenten, der etwa zur gleichen Zeit seinen Vertrag bei den Geißböcken verlängerte, sammelte erste Profiminuten. Auf sieben Einsätze kam der Youngster bis Februar, dann war der 18-Jährige wieder außen vor. Unter René Wagner kam Schenten bei den Profis nicht mehr zum Einsatz. Und das ist wohl auch nicht für diese Spielzeit vorgesehen. Das Eigengewächs soll verliehen werden, um möglichst viel Spielpraxis zu sammeln. Ein Weg, den die Kölner Verantwortlichen in der jüngeren Vergangenheit gerne und auch durchaus erfolgreich gegangen sind – wie die Beispiele Jonas Urbig und Tim Lemperle zeigen.

Schenten will offenbar nicht zur Viktoria

Auch Schenten soll diesen Weg gehen. Schon vor einigen Wochen ploppten Gerüchte auf, belgische und französische Vereine seien an einer Leihe des Youngsters interessiert, wirklich gehaltvoll waren die Gerüchte nicht. Nun berichtet aber der „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass Schenten an die Viktoria verliehen werden sollte. Der FC peilt mit dem Stadtnachbarn bekanntlich eine engere Zusammenarbeit an. Nun berichtet die Zeitung weiter, dass der Youngster eine mögliche Leihe abgelehnt habe. Schenten sehe sich nicht in der 3. Liga heißt es in dem Bericht und dass man beim FC mit Unverständnis auf diese Entscheidung reagiert habe. Tatsächlich würde der Youngster in der Liga auf einige Traditionsclubs wie Fortuna Köln oder den MSV Duisburg treffen. Schenten soll eine Leihe ans Herz gelegt worden sein. Vor allem, um sich für höhere Aufgaben zu empfehlen. Aktuell trainiert der 18-Jährige mit der U21.

Für Said El Mala entpuppte sich die Station in Höhenberg bekanntlich als wichtiger und richtiger Zwischenschritt. Der Stürmer wurde vor seinem Wechsel ans Geißbockheim zum Newcomer der 3. Liga gewählt. In der abgelaufenen Saison legte der Youngster den Grundstein für seine beeindruckende Karriere, die ihn jetzt mit Top-Clubs in Verbindung bringt. Schenten wird nun einen anderen Weg gehen.


Offiziell: Fynn Schenten unterschreibt beim 1. FC Köln bis 2030

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Offiziell: Fynn Schenten unterschreibt beim 1. FC Köln bis 2030

Es hatte sich bereits am Nachmittag angekündigt, nun ist es vom Verein auch offiziell bestätigt: Fynn Schenten bleibt beim 1. FC Köln. Das gab der Club am Nachmittag bekannt.

Der FC hat ein Talent langfristig an den Verein gebunden. Der 18-Jährige unterschreibt einen Vertrag bei 2030 beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Berg zur Vertragsverlängerung von Fynn Schenten.

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Es ist gerade einmal zwei Wochen her, da verfiel Lukas Kwasniok in eine große Schwärmerei. Der Kölner Coach sprach in höchsten Tönen von einem seiner „Jungdachse“. Fynn Schenten bringe genau die Körperlichkeit mit, die er sich vorstelle, so der damalige Tenor. Nun werden die Kölner offenbar noch lange Spaß an dem Angreifer haben. Fynn Schenten hat einen Vertrag bei den Geißböcken bis 2030 unterschrieben. Seit zehn Jahren ist das Talent beim FC. „Fynn steht für einen mustergültigen Weg. Er ist am Geißbockheim groß geworden und hat mit starken Leistungen in der U19 auf sich aufmerksam gemacht. Als Belohnung durfte er vor der Winterpause bei den Profis mittrainieren und konnte sich dabei für das Trainingslager empfehlen“, sagt Lukas Berg, Technischer Direktor des 1. FC Köln. „Er hat sich sehr gut präsentiert und in der Folge erste Erfahrungen in der Bundesliga gesammelt. Wir trauen ihm zu, sich langfristig auf diesem Niveau zu etablieren und wollen ihn auf diesem Weg begleiten“.

„Es ist eine große Ehre“

Der Youngster hatte in den vergangenen Wochen bereits sein Profidebüt gefeiert. „Bevor ich nach Köln gekommen bin, habe ich nur ein paar Monate bei mir im Dorf Fußball gespielt, deshalb ist der FC mein Heimatverein. Sowohl als Spieler als auch als Zuschauer durfte ich hier schon richtig coole Ereignisse miterleben, auf die ich stolz bin“, sagte Fynn Schenten. „Am Tag der Deutschen U19-Meisterschaft noch im Stadion den Aufstieg der Profis zu feiern, das war unvergesslich. Es ist eine große Ehre, aber auch eine Verantwortung für mich, jetzt hier meinen ersten Profi-Vertrag zu unterschreiben – denn jetzt geht es weiter, es gibt neue Ziele, für die ich hart arbeiten werde.“

Für die kommenden Jahre geht das Talent nun auf Torejagd für den FC.


Wichtiges Zeichen: Fynn Schenten verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln

Fynn Schenten bleibt beim 1. FC Köln
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Wichtiges Zeichen: Fynn Schenten verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln

Der FC sendet ein wichtiges Zeichen für die Zukunft: Fynn Schenten verlängert seinen Vertrag beim 1. FC Köln. Der 18-Jährige hatte in diesem Jahr sein Debüt bei den Profis gegeben.

In der vergangenen Woche liefen noch die Gespräche, nun scheint es eine Einigung zu geben. Der FC bindet eins seiner großen Talente langfristig an den Verein.

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Es dürften gerade besonders aufregende Tage für Fynn Schenten bei den Geißböcken sein. Zu Beginn des Jahres feierte der 18-Jährige sein Profidebüt beim FC, der Stürmer spielte unter anderem vor vollem Haus gegen die Bayern und in der kommenden Woche steht ein U19-Spiel in der Youth League und auch das vor ausverkauften Rängen im Kölner Stadion an. Nun aber kommt noch ein weiterer aufregender Baustein dazu. Fynn Schenten hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert. Einen entsprechenden Bericht des „Express“ kann come-on-fc.com bestätigen. Wie die Redaktion erfahren hat, wird der Stürmer langfristig bei den Geißböcken bleiben. Der Vertrag soll bis 2030 gelten.

Wichtiges Zeichen an den Nachwuchs

Der 18-Jährige machte seine ersten Schritte beim SV Wachtberg in der Nähe von Bonn, bevor er als Achtjähriger zum FC wechselte. Dort durchlief der Stürmer zahlreiche Juniorenstationen, bevor er dann kurz vor Weihnachten erstmals in den Kölner Profi-Kader berufen wurde. Gegen Heidenheim stand der Youngster dann direkt in der Startelf. FC-Trainer Lukas Kwasniok hält große Stücke auf den Stürmer, wird nicht müde, Schenten zu loben. „Er ist es ein Spieler, der von Beginn an auflaufen kann, weil er erst mal abarbeitet und sich nicht nur auf die offensiven Qualitäten verlässt, die ihn aber insgesamt zu einem sehr interessanten Spieler machen“, hatte der Coach Mitte Januar gelobt.

So ist der Youngster auch für die Begegnung gegen den VfL Wolfsburg wieder eine Option. Allerdings weisen die Kölner Verantwortlichen auch immer wieder daraufhin, dass die Youngster ihre Zeit bei ihren Nachwuchsmannschaften benötigen. Der Tenor: Lieber 90 Minuten beim Nachwuchs, als 80 Minuten bei den Profis auf der Bank.

Die Vertragsunterschrift ist ein wichtiges Zeichen. In den vergangenen Jahren mussten sich die FC-Bosse immer wieder den Verlust von Talenten vorwerfen lassen – zum Teil eben auch ablösefrei oder unter Wert. So verließ erst im vergangenen Sommer mit Justin von der Hitz ein junges Talent die Kölner Richtung Nürnberg. Schentens Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen. Dem Youngster hat man nun anscheinend die richtige Perspektive aufgezeigt. Wie berichtet, liefen in den vergangenen Wochen die Vertragsgespräche. Die Zeichen standen nach Informationen von come-on-fc.com wohl schon länger auf Verlängerung.