Innenverteidiger für den 1. FC Köln: Die Konkurrenz arbeitet an Stefan Posch – was ist mit Sebastiaan Bornauw?

Stefan Posch denkt über seinen Abschied aus Como nach
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Innenverteidiger für den 1. FC Köln: Die Konkurrenz arbeitet an Stefan Posch – was ist mit Sebastiaan Bornauw?

Dem Vernehmen nach sollen die Geißböcke an einer Verpflichtung von Stefan Posch interessiert gewesen sein. Doch es gibt Konkurrenz im Buhlen um den Abwehrspieler und die scheint aus verschiedenen Gründen die Nase vorn zu haben. Auch der Name Sebastiaan Bornauw hält sich. Sucht der 1. FC Köln noch einen Innenverteidiger?

Der ganz große Druck scheint durch die Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey und die Rückkehr einiger Spieler vom Deckel. Doch noch immer halten sich Gerüchte über mögliche Gespräche. Ganz vom Tisch ist die Suche nach einem erfahrenen Innenverteidiger wohl noch nicht. Unter anderem wurde Stefan Posch gehandelt. Es soll sogar schon Gespräche gegeben haben. Wie heiß das Interesse noch ist, ist indes unklar. Zumal auch die Lage bei Sebastiaan Bornauw nicht geklärt ist. Sucht der 1. FC Köln überhaupt noch einen Innenverteidiger?

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Es hat nicht viel gefehlt und Como hätte der AC Milan am vergangenen Mittwoch ein Beinchen im Titelrennen gestellt. Doch der Tabellenzweite setzte sich am Ende nach Rückstand doch noch 3:1 durch. Stefan Posch saß bei den Norditalienern 90 Minuten nur auf der Bank, wieder einmal. Eine Situation, die der Abwehrspieler bekanntlich zu gerne ändern würde. Am Montagabend gewann Como dann bei Lazio Rom – mit Posch. Der Österreicher wurde nach 45 Minuten eingewechselt. So wirklich glücklich wird der Defensivspieler dennoch nicht gewesen sein. Für Posch geht es um die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in den USA, in Kanada und Mexiko. Österreich trifft im Juni auf Jordanien, Argentinien und Algerien. Ein Traum für Posch, der seit 2019 für die A-Nationalmannschaft aufläuft und eigentlich Stammspieler war. Doch die Konkurrenz ist groß und die mangelnde Spielzeit in Como wird sich sicher auf seine Rolle bei der ÖFB-Auswahl auswirken.

Legt der FC überhaupt noch einmal nach?

Nicht umsonst strebt der Abwehrspieler einen Wechsel in die Bundesliga an. Posch will wieder mehr Einsatzzeit haben, sich auch für die Nationalmannschaft weiter in Stellung bringen. Gleich drei Bundesligisten haben ihr Interesse angeblich hinterlegt. Neben dem 1. FSV Mainz, dem FC Augsburg eben auch der FC. Dem Vernehmen nach soll es auch schon Kontakt, sogar die ersten Gespräche gegeben haben. Immerhin waren die Geißböcke zum Jahresbeginn auf der Suche nach einem erfahrenen Innenverteidiger und im Dialog mit weiteren Verstärkungen, wie es heißt. Doch ein Wechsel nach Köln erscheint zumindest nicht die wahrscheinlichste Variante. Denn beim FC würde sich die Situation des Österreichers nicht unbedingt verbessern.

Zumindest ist die Konkurrenz eine besonders große. Rav van den Berg gilt fit eigentlich als gesetzt, Jahmai Simpson-Pusey drängt sich geradezu auf und mit Spielern wie Eric Martel, Sebastian Sebulonsen oder dem bald wiederkehrenden Joel Schmied hätte Posch doch einige Mitbewerber um wenige Plätze. Eine Einsatzgarantie wird der Abwehrspieler sicherlich nicht erhalten. Zumindest bei Mainz scheinen die Chancen für den Innenverteidiger, der in Como als Rechtsverteidiger ran muss, da durchaus größer zu sein. Entschieden ist zwar noch nichts, aktuell erscheint es auch nicht sicher, ob die FC-Bosse überhaupt noch einmal im Defensivverbund nachlegen wollen. Die Personalsituation hat sich bei den Geißböcken jedenfalls deutlich entspannt und sowohl Lukas Kwasniok als auch Thomas Kessler betonten zuletzt, dass weitere Neuverpflichtungen nicht zwingend nötig seien, man die Augen aber offen halte.

Wie geht es weiter mit Sebastiaan Bornauw?

Und der Blick aus den Augenwinkeln ruht wohl nach wie vor noch auf Sebastiaan Bornauw. Mit dem Belgier waren sich die Kölner bekanntlich so gut wie einig. Der Abwehrspieler kam bei Leeds United lange nicht vor, spielte zuletzt aufgrund von Verletzungen und erhielt dafür auch das Lob seines Trainers Daniel Farke – aber anscheinend keine Freigabe. Doch so wirklich überzeugt scheint der Coach nicht zu sein. Bornauw kam in den vergangenen beiden Spielen jeweils eine Minute zum Einsatz. Zu wenig aus Sicht des Belgiers, der aufgrund der mangelnden Einsatzzeit überhaupt erst einen Wechsel in Betracht gezogen hat. Bornauw ist mit seiner Spielzeit unglücklich, will sich wieder in den Fokus spielen. Das scheint bei Leeds trotz guter Leistungen nicht zu gelingen.

Zuletzt setzte Farke lieber auf James Justin, der zu Saisonbeginn ebenfalls wenig Einsatzzeit bekam. In Nordengland wird der 27-Jährige als gefühlter Neuzugang gefeiert. Die Situation von Bornauw wird dadurch nicht besser. Englische Medien spekulieren mit einem Abgang des Belgiers, obwohl die Peacocks offenbar Abstand von einem Danilho-Doekhi-Transfer nehmen wollen. Zumindest soll Leeds nicht bereit sein, die kolportiert geforderten rund zehn Millionen Euro nach Berlin zu überweisen. Dennoch geht man im Vereinsumfeld davon aus, dass Bornauw noch ein Leihkonstrukt eingehen werde. Ob das allerdings nach Köln führt, scheint offen. Beim FC ist der ganz große Druck erst einmal vom Kessel. Das bedeutet aber nicht, dass es keine Neuverpflichtung geben wird. Nur kann man am Geißbockheim ein wenig auf Zeit spielen. Das Transferfenster schließt Anfang Februar.

Bornauw und Dinkci: Wie ist der Stand der gehandelten Spieler beim 1. FC Köln?

Eren Dinkci und Sebastiaan Bornauw sollen auf dem Zettel der Geißböcke stehen
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Bornauw und Dinkci: Wie ist der Stand der gehandelten Spieler beim 1. FC Köln?

Mit Sebastiaan Bornauw und Eren Dinkci sind aktuell zwei Transferziele der Geißböcke ausgemacht. Doch es gibt gleich mehrere Haken für den 1. FC Köln: So ist der Stand bei den Transfergerüchten.

Dass die Geißböcke sich im Winter noch einmal in der Breite qualitativ verbessern wollen, ist kein Geheimnis. Mehrere Namen werden in Verbindung gebracht mit dem 1. FC Köln: So ist der Stand bei den Transfergerüchten um Sebastiaan Bornauw und Eren Dinkci.

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Eigentlich deutete viel daraufhin, dass eine wichtige Hürde im Buhlen um Sebastiaan Bornauw für die Kölner bereits genommen wäre. Der 1. FC Union Berlin stand bereits vor Tagen offenbar kurz davor, Zeno van den Bosch unter Vertrag zu nehmen. Die Verpflichtung des Belgiers sollte, so die Hoffnung der FC-Sympathisanten, wiederum eine Art Domino-Effekt auslösen. Van den Bosch wechselt zu Union, das würde wiederum den Weg frei machen für Danilho Doekhi, der bekanntlich einen Abgang von den Eisernen anstrebt und schon lange mit Leeds United in Verbindung gebracht wird. Sollten die Peacocks den Abwehrspieler unter Vertrag nehmen, wäre der Weg wiederum frei für Sebastiaan Bornauw, der seit Wochen mit den Geißböcken in Verbindung gebracht wurde.

Van den Bosch kommt erst im Sommer

Tatsächlich scheint der Deal mit van den Bosch bei den Eisernen nur noch reine Formsache, möglicherweise schon fix zu sein. Tatsächlich ist Leeds-Coach Daniel Farke seit langem ein großer Fan von Doekhi und hat laut englischer Medien auch grünes Licht für eine Verpflichtung des Niederländers bekommen und tatsächlich befassen sich die FC-Bosse nach wie vor mit Sebastian Bornauw. Nach Informationen von come-on-fc.com hofft man weiterhin, dass Leeds schnell einen Transfer für die Innenverteidigung eintütet, um Bornauw abgeben zu können. Nur hat diese schöne Wechsel-Geschichte nicht nur einen Haken. Und damit ist nicht die Verletzung des Belgiers gemeint, die sich Bornauw am Wochenende im FA Cup gegen Derby County zugezogen hat. Auf der Insel ist von einer leichten Verletzung im Adduktorenbereich die Rede. Diese würde dem Transfer wohl nicht im Wege stehen.

Vielmehr hat der vermeintliche Ringtausch gleich mehrere Schönheitsfehler. So soll van den Bosch tatsächlich erst im kommenden Sommer nach Köpenick wechseln. Das berichten unter anderem „Sky“ und „Bild“. Heißt: Der Transfer von van den Bosch ermöglicht nicht sofort den Wechsel von Doekhi. Was allerdings nicht heißen muss, dass der Niederländer Union nicht schon im Winter verlässt. Zudem plant auch Leeds nicht zwingend eine sofortige Verpflichtung des Innenverteidigers – zumindest bislang noch nicht. Denn Doekhi wäre im Sommer ablösefrei zu haben. Allerdings buhlen gleich mehrere andere Vereine plötzlich mit um den Abwehrspieler. So soll laut „Sky“ unter anderem der VfL Wolfsburg dringend nach einer IV-Verstärkung suchen und sich konkret mit dem Niederländer beschäftigen.

Dinkci beim FC ein Thema

Auch Aston Villa und Lazio Rom wurden in der jüngeren Vergangenheit immer wieder als mögliche Interessenten genannt. In Leeds gibt es noch weitere Optionen wie Axel Disasi vom FC Chelsea, der auf der Liste stehen soll. Daniel Farke soll dem Vernehmen nach gar nicht so sehr an einem Weggang von Bornauw interessiert sein, würde dem Innenverteidiger aber sicher auch keine Steine in den Weg legen, sollte dieser weiter auf einen Abschied pochen. Der VfL Wolfsburg spielt aber auch noch bei einem anderen erhofften Deal der Kölner eine wichtige Rolle. Wie berichtet soll sich der FC mit Eren Dinkci beschäftigen. Der Offensivspieler will den SC Freiburg aufgrund mangelnder Spielzeit schon in diesem Winter sicher verlassen. Der FC kann sich eine Leihe des 24-Jährigen durchaus vorstellen. Angeblich gibt es auch erste Gespräche.

Allerdings sind die Kölner mit ihrem Interesse nicht alleine. Die Wölfe sollen ebenfalls die Fühler ausgestreckt haben, genauso wie der 1. FC Heidenheim. Und an der Ostalb rechnet man sich gar nicht so schlechte Möglichkeiten aus. Immerhin spielte Dinkci recht erfolgreich unter FCH-Coach Frank Schmidt. Zudem dürfte die Chance auf viel Einsatzzeit in Heidenheim deutlich größer sein. Dass die Kölner auf dem Transfermarkt noch einmal nachlegen müssen, steht außer Frage.

Sebastiaan Bornauw verletzt vom Platz: Wie geht es weiter mit dem Ex-Spieler des 1. FC Köln?

Sebastiaan Bornauw im FA-Cup
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Sebastiaan Bornauw verletzt vom Platz: Wie geht es weiter mit dem Ex-Spieler des 1. FC Köln?

Nach wie vor gilt er als potenzieller Neuzugang beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Sebastiaan Bornauw? Denn der Belgier hat sich bei Leeds United offenbar verletzt.

Nach dem Duell gegen den 1. FC Heidenheim wird FC-Trainer Lukas Kwasniok sicherlich nicht nur mit den verschenkten Punkten gehadert haben. Mit Eric Martel fällt ein weiterer Spieler aus, der zuletzt in der Innenverteidigung zum Einsatz kam. Es besteht kein Zweifel mehr daran, wie dringend ein weiterer Innenverteidiger her muss. Und nach wie vor schwebt der Name eines Spielers rund um den 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Sebastiaan Bornauw?

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Möglicherweise wollte Daniel Farke noch einmal ein Zeichen setzen, vielleicht um zu sagen, dass es einen Wechsel nicht ohne bestimmte Herausforderungen geben könne. Denn der Trainer von Leeds United bot Sebastiaan Bornauw im FA-Cup von Beginn an auf. Die Situation des Belgiers ist bekannt. Der Innenverteidiger spielt bei den Peacocks keine besonders große Rolle, kommt in der Regel gar nicht zum Einsatz. Bis zum Dezember sammelte der Belgier nicht eine Spielminute in der Premier League. Erst nach der Verletzung von Joe Rodon lief Bornauw zwei Mal von Beginn an auf, war nach dessen Genesung aber wieder außen vor. Kein Wunder, dass der ehemalige Spieler der Geißböcke eine andere Herausforderung sucht.

Angeschlagen vom Platz

Und eben mit dem FC in Verbindung gebracht wird. Dass Bornauw im Pokal aber am Sonntag wieder begonnen hat, bedeutet nicht, dass der Abwehrspieler für den FC keine Rolle spielt. Denn bei Leeds ist der Spieler in der Innenverteidigung die Nummer vier und damit der erste Backup. Farke wird Bornauw also nur abgeben, wenn er eine Alternative hat. Die bahnt sich durchaus an. Chelseas Axel Disasi ist ein potenzieller Kandidat, genauso wie Danilho Doekhi von Union Berlin. Und der könnte tatsächlich die Eisernen schon bald verlassen. Denn die Köpenicker sollen sich mit Zeno van den Bosch geeinigt haben. Dem Deal mit Doekhi dürfte also nicht mehr viel im Wege stehen. Denn der Niederländer will Berlin verlassen. Damit könnte wiederum der Weg für Bornauw frei sein.

Könnte, denn da ist dann noch ein „Aber“. Zwar stand der Belgier gegen Derby County in der Startelf, nur war nach einer Halbzeit schon wieder Schluss. Und das, weil sich Bornauw offenbar verletzt hat. Der Abwehrspieler griff sich nach einem Lauf nach 44 Spielminuten zunächst in die Leistengegend. Zwar kehrte Bornauw zunächst wieder zurück aufs Feld, nachdem der 26-Jährige aber einen weiteren Pass spielte, signalisierte er bereits der Bank, das er ausgewechselt werden müsse. Das passierte dann zur Halbzeit, nachdem der Spieler in die Kabine gehumpelt war. Wirklich schlimm sah die Verletzung nicht aus, eine Diagnose ist aber bislang nicht bekannt. „Ich denke, es hat etwas mit seinem Hüftbeuger oder -adduktor zu tun, deshalb müssen wir das untersuchen“, sagte Farke. „Ich glaube nicht, dass es schlimm ist, dass er wochenlang ausfällt. Wir müssen ihn jetzt untersuchen. Gott sei Dank haben wir jetzt wenigstens sechs Tage Pause.“

Zu möglichen Transfers in der Defensive wollte sich der Coach nicht äußern. Es scheint allerdings eher unwahrscheinlich, dass der FC einen weiteren verletzten Spieler ausleiht.

Rückkehr zum 1. FC Köln: Macht ein Chelsea-Spieler die Leihe von Sebastiaan Bornauw wieder möglich?

Sebastiaan Bornauw im Einsatz für Leeds
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Rückkehr zum 1. FC Köln: Macht ein Chelsea-Spieler die Leihe von Sebastiaan Bornauw wieder möglich?

Nach zwei starken Auftritten von Beginn an saß der Belgier am Mittwoch wieder bis in die Nachspielzeit auf der Bank. Und es soll noch weitere Konkurrenz geben für den Ex-Spieler des 1. FC Köln: Wird die Leihe von Sebastiaan Bornauw nun doch wieder wahrscheinlich?

Die Tür schien verschlossen, nun geht sie wohl wieder auf für den 1. FC Köln: Wird die Leihe von Sebastiaan Bornauw doch wieder möglich? Leeds arbeitet jedenfalls mit Hochdruck weiter an möglichen Verstärkungen für die Innenverteidigung.

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So ein wenig schüchtern wirkte Jahmai Simpson-Pusey bei seinen ersten Schritten auf dem Trainingsplatz in La Nucia schon. Doch spielerisch ist der 20-Jährige auf dem Platz schon sehr vielversprechend. Es besteht aber kein Zweifel daran, dass das englische Talent nicht die erhoffte schnelle Antwort auf die aktuelle Innenverteidiger-Misere in Köln ist.

Wie berichtet, ist der FC auch weiterhin auf der Suche nach einem routinierten Innenverteidiger – im Idealfall ein Abwehrspieler, der die Bundesliga kennt, sich schon einen Namen in der höchsten deutschen Spielklasse gemacht hat. Und nach wie vor steht der Name Sebastiaan Bornauw ganz weit oben auf der Liste der Kölner. Der Belgier passt nicht nur aufgrund seiner FC-Historie auf das gesuchte Anforderungsprofil.

Gespräche weit fortgeschritten

Und Bornauw und der FC sollen sich auch bereits einig gewesen sein, bevor auch Leeds United vom Innenverteidiger-Verletzungspech verfolgt wurde. Vor allem die Blessur von Joe Rodon spielte dem Belgier und dem FC wahrlich nicht in die Karten. Der Waliser fiel aus, Bornauw rückte in die Startelf, machte seine Sache gut und wurde von Leeds-Coach Daniel Farke dementsprechend auch in hohen Tönen gelobt.

Die Tür zu einer angestrebten Leihe nach Köln schien verschlossen. Doch sie ist mehr als nur einen Spalt wieder aufgegangen. Bei der 3:4-Niederlage der Peacocks gegen Newcastle United saß der 26-Jährige bis in die Nachspielzeit auf der Bank. Denn Rodon ist wieder zurück. Das Lob des Trainers war gegen Newcastle nicht mehr viel wert. Erst wenige Minuten vor Spielende wurde der Abwehrspieler eingewechselt, musste sogar den Last-Minute-Treffer des Gegners und damit die Niederlage noch auf dem Feld mit anschauen.

Bornauw will unbedingt mehr Spielzeit erhalten, eine Leihe scheint daher weiterhin möglich. Und wird sogar wahrscheinlich. Denn Leeds sucht weiterhin aktiv nach einer Verstärkung für die letzte Kette. Danilho Doekhi steht nach wie vor hoch im Kurs. Der Spieler will Union verlassen, für die Eisernen wäre ein Deal die letzte Chance, noch einmal eine marktgerechte Ablöse zu kassieren.

Und Leeds soll dem Vernehmen nach bereit sein, für den Niederländer tief in die Tasche zu greifen. Zudem sollen sich die Peacocks intensiv mit Axel Disasi vom FC Chelsea beschäftigen. Mehr als das. Laut englischen Medien sollen die Gespräche mit dem französischen Verteidiger bereits weit fortgeschritten sein. Auch Chelsea sieht einen Vorteil in einem temporären Abschied. Eine Leihe scheint daher die wahrscheinlichste Option.

Bornauw, der dem Vernehmen nach den Wechsel will, wäre dann nur noch die Nummer fünf im Ranking der Innenverteidiger und somit umso mehr ein Kandidat beim.

Suche nach einem Innenverteidiger: Darum könnte Sebastiaan Bornauw zum 1. FC Köln passen

Sebastiaan Bornauw spielte zwei Jahre für den 1. FC Köln
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Suche nach einem Innenverteidiger: Darum könnte Sebastiaan Bornauw zum 1. FC Köln passen

Der 1. FC Köln ist auf der Suche nach Verstärkungen für die Defensive. Dabei könnte auch Ex-Spieler Sebastiaan Bornauw eine Rolle spielen. Der Belgier kommt in der Premier League kaum zum Zug, kennt das Umfeld in Köln bereits und könnte somit auch als möglicher Abwehrchef eine Verstärkung für die Hintermannschaft sein. Darum könnte Sebastiaan Bornauw zum 1. FC Köln passen.

Spätestens durch die Rote Karte von Rav van den Berg ist noch einmal deutlich geworden, warum der FC in der Innenverteidigung noch einmal nachlegen sollte. Tatsächlich sollen sich die FC-Verantwortlichen nach mindestens einem weiteren Defensivspieler umschauen. Eine Spur könnte zu einem Ex-Spieler führen. Darum könnte Sebastiaan Bornauw zum 1. FC Köln passen.

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Mit dem Verletzungs-Aus von Timo Hübers fehlt dem FC der Innenverteidiger, der für den Spielaufbau aus der eigenen Abwehrkette heraus verantwortlich war. Nachdem in den vergangenen Spielen sowohl Rav van den Berg als auch Dominique Heintz mit Licht und Schatten in ihren Leistungen nicht hundertprozentig überzeugen konnten und auch die letzte Partie des Jahres mit 0:1 gegen Union Berlin verloren ging, macht man sich Gedanken am Geißbockheim. Eine große Rolle in den Überlegungen könnte aktuell Innenverteidiger Sebastiaan Bornauw von Leeds United spielen. Der belgische Innenverteidiger kommt beim Premier-League-Aufsteiger nicht zum Zug und könnte fürs neue Jahr auch aufgrund seiner Kölner Vergangenheit eine sinnvolle Verstärkung sein.

Bornauw kennt Köln und die Bundesliga

Bereits von 2019 bis 2021 trug Bornauw das FC-Trikot und avancierte dort rasch zum Stammspieler und Leistungsträger. Am Rhein nahm er eine derart gute Entwicklung, dass der VfL Wolfsburg schließlich rund 14 Millionen Euro investierte, um den Belgier in die Autostadt zu lotsen. Bei den „Wölfen“ konnte der Belgier mitunter auch wegen einiger kleinerer Verletzungen nie wirklich an seine starken Kölner Leistungen anknüpfen, es folgte der Wechsel im Sommer vergangenen Jahres für rund sechs Millionen Euro zu Leeds United in die Premier League. Beim englischen Aufsteiger läuft es für Bornauw ernüchternd, in der laufenden Saison stand er in der Liga gerade einmal zwei Minuten auf dem Rasen. Ein Wechsel könnte sowohl für ihn als auch den 1. FC Köln ein logischer (nächster) Schritt sein.

Das Spielerprofil Bornauws‘ liest sich auf den ersten Blick wie das eines modernen Innenverteidigers. 1,91 Meter groß, kopfballstark sowohl offensiv als auch defensiv und durchaus mit einem gewissen Tempo ausgestattet. Auch wenn seine Entwicklung derzeit ein wenig stagniert, ist er mit 26 Jahren noch entwicklungsfähig und hat sein Potenzial wohl noch nicht vollends ausgeschöpft. Ein wichtiger Punkt in den Köpfen der Kölner Verantwortlichen dürfte sicher auch seine FC-Vergangenheit sein. 57 Pflichtspiele bestritt der Belgier für die Geißböcke. Nimmt man seine Wolfsburger Zeit hinzu, sind es insgesamt 153 Pflichtspiele für die beiden deutschen Clubs, 140 davon in der Bundesliga. Der viermalige belgische Nationalspieler würde bei den Rheinländern wohl keine große Eingewöhnungszeit brauchen und ist auch mit Themen wie Druck und Abstiegskampf vertraut.

Möglicher Hübers-Vertreter

Mit Blick auf die Personalsituation im Kölner Abwehrzentrum und die in der Bundesliga noch ziemlich unerfahrenen van den Berg, Özkacar und Schmid agierte der 1. FC Köln zuletzt mit Routinier Dominique Heintz als Aufbauspieler aus der Kette heraus. Der 32-Jährige leistete sich zwar keine großen Fehlpässe, fiel im Spielaufbau aber auch nicht oft mit raumöffnenden Pässen auf dem Weg nach vorne auf. Auch Bornauw ist bislang nicht wirklich als starker Aufbauspieler in Erscheinung getreten und dürfte diesbezüglich kein 1:1-Ersatz für Hübers sein. Sollte er aber trotz seiner fehlenden Spielzeit an alte Leistungen beim Effzeh anknüpfen könnten, würde er der Defensive in jedem Fall einen Qualitätsschub bescheren.

Der ehemalige Kölner bringt insgesamt klare Vorteile als erfahrener, körperlich starker Innenverteidiger mit Bundesliga-Erfahrung mit und wäre in der aktuellen Kölner Personalnot in jedem Fall eine sinnvolle Verstärkung. Da er in Leeds aktuell ohnehin nicht gefragt ist, könnte eine Leihe oder ein Verkauf auch für die Engländer Sinn ergeben. Für die Kölner käme wiederum wohl nur ein Leihkonstrukt in Frage. Denn der Marktwert des Belgiers liegt laut transfermarkt.de noch bei fünf Millionen Euro. Ein klassischer „Abwehrchef“ für die Zukunft ist der 26-Jährige aktuell aber (noch) nicht. Ebenso sollte man ihn nicht als Ersatz für Timo Hübers sehen, dafür sind beide vom Spielerprofil her zu verschieden. Dennoch würde ein Transfer auch mit Blick auf die Zukunft Sinn machen.

In Köln könnte sich Bornauw wieder stabilisieren, zu alter Stärke finden und im Erfolgsfall auch sich selbst wieder eine Plattform schaffen, um in den kommenden Jahren zu einem nationalen oder internationalen Top-Team zu wechseln.

Wird Sebastiaan Bornauw beim 1. FC Köln wieder zum Thema?

Sebastiaan Bornauw nach seinem Treffer gegen den FC Schalke 04
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Wird Sebastiaan Bornauw beim 1. FC Köln wieder zum Thema?

Der FC wird sich im Winter wohl noch einmal verstärken. Und wie schon berichtet würde ein alter Bekannter ins Anforderungsprofil der Geißböcke passen. Wird Sebastiaan Bornauw beim 1. FC Köln zum Thema?

Der FC sucht wohl nach Verstärkungen in der Defensive. Vor allem in der Innenverteidigung werden die Kölner nachlegen müssen. Und dort könnte ein alter Bekannter interessant werden. Wird Sebastiaan Bornauw beim 1. FC Köln zum Thema?

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Nach Ansicht der Fernsehbilder wird wohl auch Rav van den Berg zugeben müssen, dass die Rote Karte nach absichtlichem Handspiel und dem Unterbinden einer Torchance mindestens eine vertretbare war. Der Kölner Innenverteidiger hatte gegen Union Berlin einen Angriff der Eisernen unterbunden und war des Platzes verwiesen worden. Bitter für den FC, denn in Unterzahl fiel schließlich der entscheidende Treffer. Einen weiteren Rückschlag mussten die Geißböcke nur wenige Tage später hinnehmen. Am Montag legte der DFB die Strafe fest, van den Berg ist für zwei Begegnungen gesperrt, fehlt dem FC gegen Heidenheim und die Bayern im Januar. Dem FC fehlt also ein weiterer Innenverteidiger. Luca Kilian und Timo Hübers fehlen ohnehin länger und auch Joel Schmied ist noch nicht wieder fit.

Nur wenige Kurzeinsätze

Dass die Kölner noch einmal in der Innenverteidigung nachlegen wollen ist also wahrscheinlich und dem Vernehmen nach längst besprochen. Bislang galt Calvin Brackelmann vom SC Paderborn als aussichtsreicher Kandidat. Doch wie come-on-fc.com schon vor einigen Wochen berichtete, würde auch ein alter Bekannter ins Anforderungsprofil der Kölner passen: Sebastiaan Bornauw. Und genau mit dieser Personalie sollen sich die FC-Verantwortlichen laut „Bild“ tatsächlich beschäftigen. Der Belgier spielte bekanntlich schon beim FC, erlöste die Kölner einst in einem hart umkämpften Spiel gegen den FC Schalke 04 mit einem späten Treffer und ebnete den Geißböcken damals den Weg in die Relegation. Diese wurde gegen Holstein Kiel am Ende gewonnen, die Kölner hielten die Klasse.

Lies hier: Diese Innenverteidiger könnten zum FC passen

Für rund 14 Millionen Euro wurde der Innenverteidiger später an den VfL Wolfsburg verkauft. Mittlerweile läuft der Abwehrspieler für Leeds United auf und ist beim Aufsteiger in die Premier League nicht so richtig glücklich. In der höchsten britischen Klasse kam Bornauw bislang auf zwei Einsätze – jeweils eine Minute. Nur im Pokal spielte der Belgier 90 Minuten, doch Leeds scheiterte damals gegen Sheffield Wednesday. Für den FC würde wohl nur eine Leihe in Frage kommen. Bornauw hat noch Vertrag bis 2029 und ist laut transfermarkt.de rund fünf Millionen Euro wert.