Kein Wechsel zum 1. FC Köln: Mainz schnappt sich gehandelten Innenverteidiger

Stefan Posch jubelt im Trikot der österreichischen Nationalmannschaft
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Kein Wechsel zum 1. FC Köln: Mainz schnappt sich gehandelten Innenverteidiger

Der erste mit dem FC in Verbindung gebrachte Innenverteidiger ist vom Markt und kommt daher nicht zum 1. FC Köln: Stefan Posch wechselt zum 1. FSV Mainz. Der Abwehrspieler befinden sich aktuell beim Medizincheck.

Ist der FC noch auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger? Der Österreicher kommt jedenfalls nicht per Leihe zum 1. FC Köln: Stefan Posch wechselt zum Konkurrenten, dem 1. FSV Mainz.

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Zuletzt äußerten sich die Kölner Verantwortlichen eher verhalten, wenn es um die Nachbesetzung im Winter ging. Dabei war der FC bekanntlich durchaus an der Verpflichtung eines routinierten Innenverteidigers interessiert. Durch die lange Verletzungsakte in der Hinrunde sahen Thomas Kessler und Co. also Handlungsbedarf. Doch zum einen schlug (der aktuell noch angeschlagene) Jahmai Simpson-Pusey bislang besser ein, als erwartet. Zum anderen kehren Joel Schmied und Dominique Heintz bald schon wieder ins Mannschaftstraining zurück. Und dennoch betonte der Sportdirektor, dass man die Augen offen halte, den Markt beobachte, um möglicherweise doch noch mal aktiv zu werden. Eine Entscheidung wurde den Kölnern abgenommen, wenn sie denn überhaupt zur Debatte stand.

Posch wechselt wohl nach Mainz

Stefan Posch wird jedenfalls nicht den Geißbock auf der Brust tragen. Der Innenverteidiger soll durchaus auf der Liste der Kölner gestanden haben. Auch von einem konkreten Interesse kann durchaus gesprochen werden. Das Rennen hat aber der 1. FSV Mainz gemacht. Wohl auch, weil der Abwehrspieler bei den Rheinhessen eher die Chance auf Einsatzzeit sieht. Denn die gab es für Posch in den vergangenen Wochen und Monaten eher weniger. Am vergangenen Montag hatte der Österreicher noch für Como gegen Lazio Rom 45 Minuten auf dem Platz gestanden. Nun soll sich der Innenverteidiger beim Medizincheck in Mainz befinden. Bei den 05ern soll der Defensivspieler eine Vertrag bis zum Saisonende auf Leihbasis erhalten.

Der FC ist allerdings nach wie vor noch an einer Verpflichtung von Sebastiaan Bornauw interessiert. Und die ist auch noch nicht vom Tisch. Der Abwehrspieler kommt bei Lees wie berichtet nach wie vor nicht auf Einsatzzeit. Andere Spieler erhalten den Vorrang, obwohl Trainer Daniel Farke in den höchsten Tönen von dem Belgier schwärmt. Dieser will die „Peacocks“ allerdings gerne verlassen. Das wäre wohl erst möglich, wenn Leeds einen adäquaten Ersatz findet. Der gehandelte Danilho Doekhi von Union Berlin wird das wohl eher nicht werden.


Warum Stefan Posch für den 1. FC Köln eine wichtige Verstärkung wäre

Stefan Posch will Como wohl verlassen
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Warum Stefan Posch für den 1. FC Köln eine wichtige Verstärkung wäre

Beim 1. FC Köln ist die Suche nach weiteren Verstärkungen für die Innenverteidigung noch nicht abgeschlossen. Nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey möchten die Verantwortlichen die Abwehr weiter verstärken. Neben Sebastiaan Bornauw haben die Kölner auch Interesse an Stefan Posch. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.

Bei der Suche nach einer weiteren Verstärkung für die Innenverteidigung soll der FC in Italien fündig geworden sein. So sollen die Kölner Interesse an Stefan Posch haben, der aktuell an Como verliehen ist und in der Vergangenheit bereits Erfahrung in der Bundesliga gesammelt hat. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.

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Vom Bundesliga-Durchbruch nach Italien

Der 49-fache österreichische Nationalspieler wurde bei Admira Wacker ausgebildet und wechselte bereits im Jahr 2015 zur TSG 1899 Hoffenheim. In der Saison 2017/18 feierte der heute 28-Jährige sein Debüt für die erste Mannschaft der Kraichgauer und entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren zu einem verlässlichen Innenverteidiger in der Bundesliga. Insgesamt absolvierte Posch 126 Pflichtspiele für Hoffenheim. Im Sommer 2022 zog es den Defensivspieler zunächst auf Leihbasis zum FC Bologna. Dort überzeugte Posch mit konstanten Leistungen, sodass ihn die Italiener im Sommer 2023 für rund fünf Millionen Euro fest verpflichteten.

Nach einer weiteren Saison als Stammspieler veränderte sich seine sportliche Situation jedoch zur Spielzeit 2024/25. In der Hinrunde kam Posch nur noch unregelmäßig zum Einsatz, weshalb er für die Rückrunde an Atalanta Bergamo verliehen wurde. Auch dort konnte sich der Verteidiger nicht als Stammspieler etablieren. Im vergangenen Sommer kehrte der Österreicher zunächst nach Bologna zurück, wechselte dann aber erneut per Leihe, inklusive Kaufpflicht, zu Como 1907. Zwar kommt Posch dort regelmäßig zu Einsätzen, allerdings überwiegend als Einwechselspieler. Da der Abwehrmann im kommenden Sommer mit Österreich an der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen möchte, ist Posch auf der Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung, bei der er mehr Spielpraxis sammeln kann.

Stärken und Schwächen des Abwehrmanns

Stefan Posch ist ein physisch robuster und zweikampfstarker Innenverteidiger, der insbesondere durch gute Antizipation, solides Stellungsspiel und Kopfballstärke überzeugt. Seine größten Qualitäten liegen im defensiven Eins-gegen-Eins sowie in seiner taktischen Disziplin. Zudem bringt der Rechtsfuß durch seine Stationen in der Bundesliga und der Serie A sowie Spiele in diversen internationalen Wettbewerben wertvolle internationale Erfahrung mit, die einer jungen und verletzungsgeplagten Kölner Defensive zusätzliche Stabilität verleihen könnte. Posch kann sowohl in einer klassischen Viererkette als Innenverteidiger als auch halbrechts in einer Dreierkette eingesetzt werden. Diese Flexibilität würde dem Trainerteam des 1. FC Köln zusätzliche Optionen in der Defensivstruktur eröffnen. Verbesserungspotenzial besteht vorwiegend im Spielaufbau unter hohem Gegnerdruck sowie im Tempo auf längeren Distanzen.

Soforthilfe für den FC

Für den 1. FC Köln wäre Stefan Posch eine interessante und sofort einsetzbare Verstärkung. Angesichts der angespannten personellen Situation in der Innenverteidigung würde der österreichische Nationalspieler nicht nur für mehr Tiefe im Kader sorgen, sondern auch Erfahrung und Führungsqualität ins Abwehrzentrum bringen. Seine Bundesliga-Vergangenheit spricht zudem dafür, dass er keine lange Eingewöhnungszeit benötigen würde. Ein Wechsel erscheint aktuell primär in Form einer Leihe realistisch. Der FC könnte kurzfristig von Poschs Qualitäten profitieren, während der Spieler selbst Spielpraxis erhält, um sich für die österreichische Nationalmannschaft und die WM zu empfehlen. Allerdings sind die Kölner im Werben um den Abwehrspieler nicht allein. Neben dem FC soll auch Ligakonkurrent Mainz 05 Interesse an den Diensten des Österreichers haben.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Stefan Posch ist offenbar eine Alternative für Sebastiaan Bornauw

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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Stefan Posch ist offenbar eine Alternative für Sebastiaan Bornauw

Nach wie vor suchen die Kölner Verantwortlichen nach Verstärkungen für die Defensive. Und dabei kommt nun ein bekannter Name auf. Der 1. FC Köln ist angeblich an Stefan Posch interessiert.

Haben die Geißböcke die erhoffte Verstärkung für die Defensive gefunden? Der 1. FC Köln ist offenbar an Stefan Posch interessiert. Das berichtet Transfer-Experte Fabrizio Romano.

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Lukas Kwasniok brachte es am Dienstagnachmittag auf den Punkt, die Sperren könne man nicht wegwischen, die Verletzungen nicht ohne weiteres heilen, so der Trainer, der dann die Kernerkenntnis ebenfalls selbst benannte. „Die Situation in der Innenverteidigung ist jetzt nicht großartig besser geworden“, sagte der 44-Jährige. Im Gegenteil, sie hat sich seit vergangenem Samstag noch einmal verschlechtert, denn mit Eric Martel wird der Interims-Abwehrchef gesperrt fehlen (fünfte Gelbe Karte). Aktuell sind vier Innenverteidiger verletzt, ein weiterer gesperrt – es bleiben als nominelle zentrale Abwehrspieler Neuverpflichtung Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar, der noch nicht so richtig gut in Form gekommen ist.

Posch würde gerne nach Deutschland zurückkehren

Und so ist es längst kein Geheimnis mehr, dass der FC gerade in der letzten Kette noch einmal nachlegen will. Die Kölner befinden sich mit mehreren Spielern in Gesprächen. Bislang stand wie berichtet Sebastiaan Bornauw im Kölner Fokus. Tatsächlich waren sich die Geißböcke mit dem Belgier so gut wie einig, bevor Daniel Farke doch noch Verwendung für den Innenverteidiger fand. Bornauw kam zuletzt bei Leeds United wieder häufiger zum Einsatz, nachdem in den ersten Spielen ganz lange nur eine einzige Minute auf dem Konto stand. Es gibt aktuell aber gleich mehrere Faktoren, die gegen eine schnelle Verpflichtung des Abwehrspielers sprechen. Bornauw ist zum einen leicht verletzt, Farke will den Belgier eigentlich gar nicht gehen lassen und wenn, dann müsste vor allem erst einmal ein Ersatz her. Auch da ist noch keine Einigung erzielt.

Wie aber Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, hat der FC einen anderen Spieler längst im Fokus. Demnach habe der FC bereits vorgefühlt, die ersten Gespräche sollen wohl schon geführt worden sein. Offenbar ist der Innenverteidiger einer der vermeintlichen drei Kandidaten, mit denen gesprochen werden soll. Posch hat noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen, will aber zur WM und braucht dafür dringend Einsatzzeit. Aktuell ist der Österreicher vom FC Bologna an Como verliehen. Bei den Norditalienern kommt der 28-Jährige nicht über die Rolle des Jokers hinaus, spielte zwar 13 Mal, aber nur drei Mal von Beginn an. Zu wenig für den Abwehrspieler. Como besitzt eine Kaufpflicht, wird dem Spieler aber wohl keine Steine in den Weg legen. Neben dem FC soll aber auch der 1. FSV Mainz seine Fühler nach dem Innenverteidiger ausgestreckt haben.