Innenverteidiger für den 1. FC Köln: Die Konkurrenz arbeitet an Stefan Posch – was ist mit Sebastiaan Bornauw?

Stefan Posch denkt über seinen Abschied aus Como nach
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Innenverteidiger für den 1. FC Köln: Die Konkurrenz arbeitet an Stefan Posch – was ist mit Sebastiaan Bornauw?

Dem Vernehmen nach sollen die Geißböcke an einer Verpflichtung von Stefan Posch interessiert gewesen sein. Doch es gibt Konkurrenz im Buhlen um den Abwehrspieler und die scheint aus verschiedenen Gründen die Nase vorn zu haben. Auch der Name Sebastiaan Bornauw hält sich. Sucht der 1. FC Köln noch einen Innenverteidiger?

Der ganz große Druck scheint durch die Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey und die Rückkehr einiger Spieler vom Deckel. Doch noch immer halten sich Gerüchte über mögliche Gespräche. Ganz vom Tisch ist die Suche nach einem erfahrenen Innenverteidiger wohl noch nicht. Unter anderem wurde Stefan Posch gehandelt. Es soll sogar schon Gespräche gegeben haben. Wie heiß das Interesse noch ist, ist indes unklar. Zumal auch die Lage bei Sebastiaan Bornauw nicht geklärt ist. Sucht der 1. FC Köln überhaupt noch einen Innenverteidiger?

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Es hat nicht viel gefehlt und Como hätte der AC Milan am vergangenen Mittwoch ein Beinchen im Titelrennen gestellt. Doch der Tabellenzweite setzte sich am Ende nach Rückstand doch noch 3:1 durch. Stefan Posch saß bei den Norditalienern 90 Minuten nur auf der Bank, wieder einmal. Eine Situation, die der Abwehrspieler bekanntlich zu gerne ändern würde. Am Montagabend gewann Como dann bei Lazio Rom – mit Posch. Der Österreicher wurde nach 45 Minuten eingewechselt. So wirklich glücklich wird der Defensivspieler dennoch nicht gewesen sein. Für Posch geht es um die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in den USA, in Kanada und Mexiko. Österreich trifft im Juni auf Jordanien, Argentinien und Algerien. Ein Traum für Posch, der seit 2019 für die A-Nationalmannschaft aufläuft und eigentlich Stammspieler war. Doch die Konkurrenz ist groß und die mangelnde Spielzeit in Como wird sich sicher auf seine Rolle bei der ÖFB-Auswahl auswirken.

Legt der FC überhaupt noch einmal nach?

Nicht umsonst strebt der Abwehrspieler einen Wechsel in die Bundesliga an. Posch will wieder mehr Einsatzzeit haben, sich auch für die Nationalmannschaft weiter in Stellung bringen. Gleich drei Bundesligisten haben ihr Interesse angeblich hinterlegt. Neben dem 1. FSV Mainz, dem FC Augsburg eben auch der FC. Dem Vernehmen nach soll es auch schon Kontakt, sogar die ersten Gespräche gegeben haben. Immerhin waren die Geißböcke zum Jahresbeginn auf der Suche nach einem erfahrenen Innenverteidiger und im Dialog mit weiteren Verstärkungen, wie es heißt. Doch ein Wechsel nach Köln erscheint zumindest nicht die wahrscheinlichste Variante. Denn beim FC würde sich die Situation des Österreichers nicht unbedingt verbessern.

Zumindest ist die Konkurrenz eine besonders große. Rav van den Berg gilt fit eigentlich als gesetzt, Jahmai Simpson-Pusey drängt sich geradezu auf und mit Spielern wie Eric Martel, Sebastian Sebulonsen oder dem bald wiederkehrenden Joel Schmied hätte Posch doch einige Mitbewerber um wenige Plätze. Eine Einsatzgarantie wird der Abwehrspieler sicherlich nicht erhalten. Zumindest bei Mainz scheinen die Chancen für den Innenverteidiger, der in Como als Rechtsverteidiger ran muss, da durchaus größer zu sein. Entschieden ist zwar noch nichts, aktuell erscheint es auch nicht sicher, ob die FC-Bosse überhaupt noch einmal im Defensivverbund nachlegen wollen. Die Personalsituation hat sich bei den Geißböcken jedenfalls deutlich entspannt und sowohl Lukas Kwasniok als auch Thomas Kessler betonten zuletzt, dass weitere Neuverpflichtungen nicht zwingend nötig seien, man die Augen aber offen halte.

Wie geht es weiter mit Sebastiaan Bornauw?

Und der Blick aus den Augenwinkeln ruht wohl nach wie vor noch auf Sebastiaan Bornauw. Mit dem Belgier waren sich die Kölner bekanntlich so gut wie einig. Der Abwehrspieler kam bei Leeds United lange nicht vor, spielte zuletzt aufgrund von Verletzungen und erhielt dafür auch das Lob seines Trainers Daniel Farke – aber anscheinend keine Freigabe. Doch so wirklich überzeugt scheint der Coach nicht zu sein. Bornauw kam in den vergangenen beiden Spielen jeweils eine Minute zum Einsatz. Zu wenig aus Sicht des Belgiers, der aufgrund der mangelnden Einsatzzeit überhaupt erst einen Wechsel in Betracht gezogen hat. Bornauw ist mit seiner Spielzeit unglücklich, will sich wieder in den Fokus spielen. Das scheint bei Leeds trotz guter Leistungen nicht zu gelingen.

Zuletzt setzte Farke lieber auf James Justin, der zu Saisonbeginn ebenfalls wenig Einsatzzeit bekam. In Nordengland wird der 27-Jährige als gefühlter Neuzugang gefeiert. Die Situation von Bornauw wird dadurch nicht besser. Englische Medien spekulieren mit einem Abgang des Belgiers, obwohl die Peacocks offenbar Abstand von einem Danilho-Doekhi-Transfer nehmen wollen. Zumindest soll Leeds nicht bereit sein, die kolportiert geforderten rund zehn Millionen Euro nach Berlin zu überweisen. Dennoch geht man im Vereinsumfeld davon aus, dass Bornauw noch ein Leihkonstrukt eingehen werde. Ob das allerdings nach Köln führt, scheint offen. Beim FC ist der ganz große Druck erst einmal vom Kessel. Das bedeutet aber nicht, dass es keine Neuverpflichtung geben wird. Nur kann man am Geißbockheim ein wenig auf Zeit spielen. Das Transferfenster schließt Anfang Februar.

Warum Stefan Posch für den 1. FC Köln eine wichtige Verstärkung wäre

Stefan Posch will Como wohl verlassen
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Warum Stefan Posch für den 1. FC Köln eine wichtige Verstärkung wäre

Beim 1. FC Köln ist die Suche nach weiteren Verstärkungen für die Innenverteidigung noch nicht abgeschlossen. Nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey möchten die Verantwortlichen die Abwehr weiter verstärken. Neben Sebastiaan Bornauw haben die Kölner auch Interesse an Stefan Posch. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.

Bei der Suche nach einer weiteren Verstärkung für die Innenverteidigung soll der FC in Italien fündig geworden sein. So sollen die Kölner Interesse an Stefan Posch haben, der aktuell an Como verliehen ist und in der Vergangenheit bereits Erfahrung in der Bundesliga gesammelt hat. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.

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Vom Bundesliga-Durchbruch nach Italien

Der 49-fache österreichische Nationalspieler wurde bei Admira Wacker ausgebildet und wechselte bereits im Jahr 2015 zur TSG 1899 Hoffenheim. In der Saison 2017/18 feierte der heute 28-Jährige sein Debüt für die erste Mannschaft der Kraichgauer und entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren zu einem verlässlichen Innenverteidiger in der Bundesliga. Insgesamt absolvierte Posch 126 Pflichtspiele für Hoffenheim. Im Sommer 2022 zog es den Defensivspieler zunächst auf Leihbasis zum FC Bologna. Dort überzeugte Posch mit konstanten Leistungen, sodass ihn die Italiener im Sommer 2023 für rund fünf Millionen Euro fest verpflichteten.

Nach einer weiteren Saison als Stammspieler veränderte sich seine sportliche Situation jedoch zur Spielzeit 2024/25. In der Hinrunde kam Posch nur noch unregelmäßig zum Einsatz, weshalb er für die Rückrunde an Atalanta Bergamo verliehen wurde. Auch dort konnte sich der Verteidiger nicht als Stammspieler etablieren. Im vergangenen Sommer kehrte der Österreicher zunächst nach Bologna zurück, wechselte dann aber erneut per Leihe, inklusive Kaufpflicht, zu Como 1907. Zwar kommt Posch dort regelmäßig zu Einsätzen, allerdings überwiegend als Einwechselspieler. Da der Abwehrmann im kommenden Sommer mit Österreich an der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen möchte, ist Posch auf der Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung, bei der er mehr Spielpraxis sammeln kann.

Stärken und Schwächen des Abwehrmanns

Stefan Posch ist ein physisch robuster und zweikampfstarker Innenverteidiger, der insbesondere durch gute Antizipation, solides Stellungsspiel und Kopfballstärke überzeugt. Seine größten Qualitäten liegen im defensiven Eins-gegen-Eins sowie in seiner taktischen Disziplin. Zudem bringt der Rechtsfuß durch seine Stationen in der Bundesliga und der Serie A sowie Spiele in diversen internationalen Wettbewerben wertvolle internationale Erfahrung mit, die einer jungen und verletzungsgeplagten Kölner Defensive zusätzliche Stabilität verleihen könnte. Posch kann sowohl in einer klassischen Viererkette als Innenverteidiger als auch halbrechts in einer Dreierkette eingesetzt werden. Diese Flexibilität würde dem Trainerteam des 1. FC Köln zusätzliche Optionen in der Defensivstruktur eröffnen. Verbesserungspotenzial besteht vorwiegend im Spielaufbau unter hohem Gegnerdruck sowie im Tempo auf längeren Distanzen.

Soforthilfe für den FC

Für den 1. FC Köln wäre Stefan Posch eine interessante und sofort einsetzbare Verstärkung. Angesichts der angespannten personellen Situation in der Innenverteidigung würde der österreichische Nationalspieler nicht nur für mehr Tiefe im Kader sorgen, sondern auch Erfahrung und Führungsqualität ins Abwehrzentrum bringen. Seine Bundesliga-Vergangenheit spricht zudem dafür, dass er keine lange Eingewöhnungszeit benötigen würde. Ein Wechsel erscheint aktuell primär in Form einer Leihe realistisch. Der FC könnte kurzfristig von Poschs Qualitäten profitieren, während der Spieler selbst Spielpraxis erhält, um sich für die österreichische Nationalmannschaft und die WM zu empfehlen. Allerdings sind die Kölner im Werben um den Abwehrspieler nicht allein. Neben dem FC soll auch Ligakonkurrent Mainz 05 Interesse an den Diensten des Österreichers haben.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Stefan Posch ist offenbar eine Alternative für Sebastiaan Bornauw

Stefan Posch jubelt im Trikot der österreichischen Nationalmannschaft
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Stefan Posch ist offenbar eine Alternative für Sebastiaan Bornauw

Nach wie vor suchen die Kölner Verantwortlichen nach Verstärkungen für die Defensive. Und dabei kommt nun ein bekannter Name auf. Der 1. FC Köln ist angeblich an Stefan Posch interessiert.

Haben die Geißböcke die erhoffte Verstärkung für die Defensive gefunden? Der 1. FC Köln ist offenbar an Stefan Posch interessiert. Das berichtet Transfer-Experte Fabrizio Romano.

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Lukas Kwasniok brachte es am Dienstagnachmittag auf den Punkt, die Sperren könne man nicht wegwischen, die Verletzungen nicht ohne weiteres heilen, so der Trainer, der dann die Kernerkenntnis ebenfalls selbst benannte. „Die Situation in der Innenverteidigung ist jetzt nicht großartig besser geworden“, sagte der 44-Jährige. Im Gegenteil, sie hat sich seit vergangenem Samstag noch einmal verschlechtert, denn mit Eric Martel wird der Interims-Abwehrchef gesperrt fehlen (fünfte Gelbe Karte). Aktuell sind vier Innenverteidiger verletzt, ein weiterer gesperrt – es bleiben als nominelle zentrale Abwehrspieler Neuverpflichtung Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar, der noch nicht so richtig gut in Form gekommen ist.

Posch würde gerne nach Deutschland zurückkehren

Und so ist es längst kein Geheimnis mehr, dass der FC gerade in der letzten Kette noch einmal nachlegen will. Die Kölner befinden sich mit mehreren Spielern in Gesprächen. Bislang stand wie berichtet Sebastiaan Bornauw im Kölner Fokus. Tatsächlich waren sich die Geißböcke mit dem Belgier so gut wie einig, bevor Daniel Farke doch noch Verwendung für den Innenverteidiger fand. Bornauw kam zuletzt bei Leeds United wieder häufiger zum Einsatz, nachdem in den ersten Spielen ganz lange nur eine einzige Minute auf dem Konto stand. Es gibt aktuell aber gleich mehrere Faktoren, die gegen eine schnelle Verpflichtung des Abwehrspielers sprechen. Bornauw ist zum einen leicht verletzt, Farke will den Belgier eigentlich gar nicht gehen lassen und wenn, dann müsste vor allem erst einmal ein Ersatz her. Auch da ist noch keine Einigung erzielt.

Wie aber Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, hat der FC einen anderen Spieler längst im Fokus. Demnach habe der FC bereits vorgefühlt, die ersten Gespräche sollen wohl schon geführt worden sein. Offenbar ist der Innenverteidiger einer der vermeintlichen drei Kandidaten, mit denen gesprochen werden soll. Posch hat noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen, will aber zur WM und braucht dafür dringend Einsatzzeit. Aktuell ist der Österreicher vom FC Bologna an Como verliehen. Bei den Norditalienern kommt der 28-Jährige nicht über die Rolle des Jokers hinaus, spielte zwar 13 Mal, aber nur drei Mal von Beginn an. Zu wenig für den Abwehrspieler. Como besitzt eine Kaufpflicht, wird dem Spieler aber wohl keine Steine in den Weg legen. Neben dem FC soll aber auch der 1. FSV Mainz seine Fühler nach dem Innenverteidiger ausgestreckt haben.