„Alles andere wäre verantwortungslos gewesen“- Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Augsburg

Lukas Kwasniok wirkt nicht sonderlich glücklich
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„Alles andere wäre verantwortungslos gewesen“- Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Augsburg

Am Freitagabend trafen die Geißböcke auf die Fuggerstädter. Der FC verlor 0:2 gegen die Mannschaft von Manuel Baum. Nach der Partie äußerte sich unter anderem Lukas Kwasniok: Stimmen zum Duell des 1. FC Köln beim FC Augsburg.

Mit einer schwachen Leistung und null Punkten müssen die Geißböcke die Rückreise nach Köln antreten. Nach dem Duell fand unter anderem Lukas Kwasniok deutliche Worte.

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Wir waren zu ungefährlich

Luca Waldschmidt fällt gegen den VfB Stuttgart aus

Luca Waldschmidt: „Generell wäre schon mehr drin gewesen, aber wenn man das Spiel sieht, dann eher nicht. Wir waren zu ungefährlich. Außer in den letzten fünf Minuten, wo hier und nochmal eine brenzliche Situation war, waren wir wenig zwingend.

„Gefühlt haben wir uns vor allem im zweiten Drittel schwer getan. Wir haben den Ball viel bei den Innenverteidigern gehabt und sind von da nicht so richtig ins Spiel gekommen. Wir sind nicht in den Flow gekommen, um den Ball laufen zu lassen. Augsburg stand tief, das ist dann auch nicht immer so einfach. Am Ende haben wir den Gegner zu wenig bedroht und zu wenige Lösungen gefunden. Wir hatten viele einfache Ballverluste.“

Zum ersten Gegentor: „Ich habe es nicht mehr genau im Kopf, aber ich glaube, der (Noahkai Banks, Anm. d. Red.) läuft in der eigenen Hälfte los. Da müssen wir ihn besser stören. Er darf nicht bis zur Grundlinie kommen und spätestens da müssen wir die Flanke blocken. Da sind viele Themen, die man vorher abarbeiten kann, bis es zum Tor kommt.“

“Wir wissen, dass wir nicht mit Fussball glänzen müssen, sondern mit anderen Tugenden. Da mache ich mir aber keine Sorgen bei uns. Es hapert nie am Einsatz oder der Mentalität. Wir müssen eng zusammenhalten und hart arbeiten, um da gemeinsam wieder Siege zu haben, ein gutes Gefühl zu bekommen und zu wissen, dass wir auch wieder gewinnen können.


Das war unmöglich

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln

Lukas Kwasniok: Wir haben da echt dran zu knabbern. Es ist ein sehr zerfahrenes Spiel gewesen. Es war nicht viel los. Wir haben den Gegner in der ersten Halbzeit ein, zwei Mal eingeladen. Ansonsten war es ein neutrales Spiel. Wir haben dann eine Kopfballchance nach dem Eckball von Martel. Da hatten wir auch ein bisschen Glück. Beim Eric war es schon eine Dunkelgelbe Karte, deswegen habe ich ihn dann auch runtergenommen. Als das Spiel dann tendenziell eher so in in unsere Richtung ging, ohne dass wir jetzt torgefährlich geworden sind, steht es dann 0:1. Das macht er gut (Rodrigo Ribeiro, Anm. d. Red.) und dann steht es 0:1, dann laufen wir hinterher, ohne die ganz klaren Chancen zu haben – bis dann zum Schluss das Quäntchen Glück eben auch fehlt. Das macht die Situation dann auch nicht einfach.

„Wir haben immer das Gefühl, ein Spiel gewinnen zu können. De facto ist es so, dass wir zu viele nicht gewinnen. Wir holen zu wenig Punkte. Aus den vergangenen vier Spielen haben wir einen Punkt geholt. Das ist einfach zu wenig, wenn du dich von unten absetzten willst. Ansonsten bleibst du bis zum Schluss dabei. Das ist jetzt für einen Aufsteiger auch nicht ganz so überraschend, aber wenn du das Gefühl hast, du hättest auch ein, zwei, drei Punkte mehr haben können, dann musst du halt da sein. Das waren wir nicht. Ein Sieg wäre völlig vermessen gewesen, ich glaube aber schon, dass du hier einen Punkt entführen kannst. Dann darf aber das 1:0 nicht fallen. Das sind diese Momente, denen wir einfach hinterher laufen.“

Zu einer früheren Einwechslung von Said El Mala: Das war unmöglich. Ich war happy, dass er uns heute zur Verfügung gestanden hat. Alles andere wäre verantwortungslos gewesen. Eine halbe Stunde war das Maximale der Gefühle. Er hat diese Woche einfach nicht trainiert. Er hat keinen Sprint gezogen. Unabhängig vom Ergebnis muss man sachlich-ruhig im Sinne des Spielers handeln. Das haben wir heute gemacht. Ich kann mir schon vorstellen, dass man – wenn man nicht in dieser Bubble ist und in der Verantwortung stehtdass man sich das wünscht. Aber diesen Wunsch konnte ich uns selber auch nicht erfüllen. Vergangene Woche hat er ein Tor und einen Assist gemacht und ich hätte ihn auch gerne von Beginn an auf dem Platz gehabt. Aber es geht nicht um meine Wünsche, sondern um die Medizin.“

“Jetzt ist klar, dass der Druck etwas größer wird. Das ist ganz logisch. Wir versuchen, unser Bestes zu geben. Die Jungs arbeiten, die maschieren, aber heute waren wir – so ehrlich muss man sein – zu torungefährlich. Wir haben zwar die Kopfball-Aktion von Martel gehabt, aber ansonsten waren wir zu ungefährlich, um ein Tor zu erzielen. Dann musst du eigentlich ein dreckiges Null zu Null mitnehmen. Das haben wir leider nicht geschafft. Nächste Woche kommt Dortmund, da hast du dann wieder nichts zu verlieren. Dann müssen wir irgendwann gegen einen der Großen punkten.“

„Mein Körper hat sich gefühlt selbst bewegt“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim

Ragnar Ache nach seinem Traumtor
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„Mein Körper hat sich gefühlt selbst bewegt“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim

Am Samstagnachmittag hatte der FC die Hoffenheimer zu Gast. Nach der Partie äußerten sich unter anderem Ragnar Ache und Lukas Kwasniok: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Hoffenheim.

In einer packenden Begegnung erkämpfte sich der FC einen wichtigen Punkt gegen Hoffenheim. Dementsprechend zufrieden waren die FC-Protagonisten.

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“Das ist die beste Message“

Tom Krauß und Ragnar Ache jubeln

Tom Krauss: „Am Ende war es ein komisches Spiel, weil die Stimmung auch zurecht nicht da war. In der ersten Halbzeit haben wir natürlich das Tor des Jahres gesehen von Reggi. Keiner wusste so richtig, was er gerade gemacht hat. Erst haben wir kurz gedacht, seine Schulter ist wieder draußen. Aber dann bekommen wir das 1:1 – eigentlich aus dem Nichts. In der zweiten Halbzeit hatten wir in den ersten zehn Minuten gar keinen Plan. Da haben wir gar keinen Zugriff bekommen. Dann machen wir daraus zum Glück das 2:2. Dann ging das Spiel hoch und runter und es hätte in jede Richtung gehen können.“

„Wenn man sieht, was die Hoffenheimer leisten können, ist das schon brutal und deswegen müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein. Aber ich muss ehrlicherweise sagen, das ist dann auch Nebensache, weil man dann auch sieht, dass es andere, wichtigere Sachen gibt als Fußball. Jeder weiß, dass es in Köln normalerweise ein Hexenkessel und nach 20, 25 Minuten fragst du dich schon, was hier los ist. Dann kriegst du es so langsam mit und für mich und unser Team ist dann auch ganz wichtig zu sagen, wir wollen für den Fan spielen, wir wollen für den Fan auch mindestens einen Punkt mitnehmen oder auch gewinnen. Das ist dann die beste Message heute, dass wir den Punkt heute für den Fan gewonnen haben.“

„Ich bin jetzt nicht der der drei, vier Übersteiger macht. Ich will mit der Mannschaft einfach unser Ziel erreichen und dafür kämpfe ich einfach jede Woche. Jetzt können wir uns über den Punkt ein bisschen auch freuen und dann Freitag ganz klar in Augsburg wieder Vollgas. Ich kämpfe jede Woche darum, um hier ein Fußballspiel zu gewinnen und wenn ich dann vielleicht mit ein, zwei Situationen nicht so zufrieden bin, dann ja, kann ich vielleicht auch manchmal Glück haben, dass es keine Gelbe Karte gibt.“


Ich glaube, den Punkt haben wir uns hart erarbeitet

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied: „Ich glaube vor dem Spiel hätte jeder einen Punkt unterschrieben. Hoffenheim ist eines ja der besten Teams in der Bundesliga momentan. Sie spielen unglaublich guten Fußball. Ich glaube speziell in der ersten Halbzeit hatten wir einen richtig guten Gameplan. Sie haben und richtig vor Schwierigkeiten gestellt. Dann fällt gefühlt das Tor des Jahres. Unter der Woche kann er sich kaum bewegen und dann haut der so ein Ding raus. Das ist Wahnsinn.“

„Die zweite Halbzeit hat man dann schon gemerkt, dass bei uns ja die Kräfte ein bisschen nachgelassen haben. Ich glaube, den Punkt haben wir uns hart erarbeitet.

„Ich glaube, der Punkt ist unglaublich viel wert. Hamburg und Mainz haben auch gepunktet. Das heißt, jeder Zähler ist Gold wert momentan. Wir sind voll im Abstiegskampf. Hoffenheim haben wir auch in der Hinrunde geschlagen, aber da waren die noch nicht so gut wie jetzt. Ich glaube, das gibt auch was für die Moral.“


„Man hat so einen Tag oder nicht“

Ragnar Ache nach seinem Traumtor

Ragnar Ache: „Mein Körper hat sich gefühlt selbst bewegt. Geht der rein, sieht es top aus. Geht er daneben, dann lacht das ganze Stadion. Das ist immer so ein 50:50-Ding. Man hat so einen Tag oder man hat so einen Tag nicht. Mein Körper hat einfach reagiert. Ich habe es auch ein, zweimal jetzt gesehen, aber ich kann es selber noch nicht so glauben, also momentan nicht.“

Wir müssen realistisch sein gegen eine Mannschaft, die oben mitspielt und dann glaube ich schon, dass wir froh sein können, dass wir den Punkt mitgenommen haben. Also wir haben einen Punkt mitgenommen und das ist ein guter Start. Letzte Woche konnten wir keinen Punkt mitnehmen und jetzt haben wir den Punkt mitgenommen, also ich würde schon sagen, da ist eine steigende Linie.


„Ich finde, dass das Unentschieden gerecht war“

Lukas Kwasniok wirkt nicht sonderlich glücklich

Lukas Kwasniok: „Ich glaube, dass wir in vielen anderen Spielen eine ähnliche Leistung abgerufen haben, aber am Ende doch verloren haben. Und heute hatten wir einfach diese eine Aktion, die den Spielern dann nochmal egalisiert hat. Ich finde, dass das Unentschieden über 90 Minuten gesehen gerecht war.
Eins ist gewiss: Hoffenheim ist brutal stark. Vor allem zu Beginn der zweiten Halbzeit haben sie uns echt erdrückt. Aber ich glaube, das Geheimnis unseres Erfolgs ist einfach diese Unnachgiebigkeit.“

„Vielleicht fehlt uns…“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Ragnar Ache vom 1. FC Köln
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„Vielleicht fehlt uns…“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

Am Samstagabend verlor der FC gegen die Mannschaft von Sebastian Hoeneß. Nach der Partie äußerten sich unter anderem Ragnar Ache und Lukas Kwasniok: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart.

Nach dem frühen Treffer von Ermedin Demirovic in der 15 Spielminute konnten die Kölner zwar noch einmal ausgleichen, den Punkt über die Zeit brachten sie allerdings erneut nicht. Der FC muss sich dem VfB mit 1:3 geschlagen geben.

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Wir waren nah dran, hier einen Punkt mitzunehmen

Marius Bülter wirkt ratlos bei einem Spiel des 1. FC Köln

Marius Bülter

Es ist bitter. Wir waren nah dran, hier einen Punkt mitzunehmen. Aufgrund der zweiten Halbzeit wäre es dann auch verdient gewesen. Deswegen ist es besonders bitter, so zu verlieren. Uns fehlt ein bisschen Glück. Ich glaube nicht, dass wir jetzt in einem Loch stecken. Wir haben gute Spiele. Wir müssen uns aber auch belohnen.

Zu den verlorenen 50/50-Spielen: Das ist nicht das zweite Mal die Saison, sondern es ist das fünfte oder sechste Mal, dass wir nach dem Spiel in der Kabine sitzen und man sich eigentlich nicht viel vorwerfen kann, aber trotzdem mit null Punkten dasteht. Das tut weh. Wir müssen weitermachen und irgendwann werden wir dafür auch belohnt.

Vielleicht fehlt uns das letzte bisschen Konzentration

Ragnar Ache im Testspiel gegen Atalanta Bergamo

Ragnar Ache

Man hofft natürlich immer, dass es reicht. Das hat es am Ende dann nicht. Wir waren in einer guten Phase, wir haben es gut gemacht und schießen das Tor. Dann denken wir natürlich, dass da noch mehr möglich ist. Am Ende des Tages kriegen wir aber noch zwei Gegentore und verlieren das Spiel.

Vielleicht fehlt uns das letzte bisschen Konzentration, wenn wir das 1:1 oder ein Tor machen, dann ist es wichtig, konzentriert zu bleiben. Und nicht nach drei, vier Minuten wieder ein Gegentor zu kriegen. Das müssen wir verbessern.

Wir müssen ehrlich zu uns selber sein. Wir sind Aufsteiger und wussten schon von Anfang an, dass es schwierig wird. Es ist die Bundesliga. Das ist was ganz anderes als die zweite Liga. Wir müssen weitermachen und aus den Fehlern, die wir gemacht haben, lernen und unsere Stärken nutzen.


Das passiert mir nicht so oft

Jeff Chabot, Ex Abwehrchef der Geißböcke

Jeff Chabot

Wir kommen nicht gut aus der zweiten Hälfte raus, haben zu wenig Energie gehabt. Bei dem 1:1 sehe ich nicht gut aus. Da kommt der Ball ein bisschen zu kurz. Da muss man dran arbeiten. Trotzdem sind wir glücklich, dass wir die drei Punkte haben. Das passiert mir nicht so oft, dass solche Bälle zu kurz kommen. Der Ball ist ein bisschen verhungert. Das nehme ich auf meine Kappe.

Die Kölner haben uns in den ersten fünf bis zehn Minuten der zweiten Hälfte ein bisschen den Schneid abgekauft. Da konnten wir wenig draus machen. Man hat auf dem Platz gespürt, dass die Energie in die andere Richtung geht. Schön, dass wir es trotzdem am Ende drehen konnten.


Das hat uns am Ende gekillt

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln

Lukas Kwasniok

Man hat die Qualität der Jungs vom VfB gesehen. Das hat uns am Ende gekillt und deshalb stehen wir jetzt zum wiederholten Mal da und müssen sagen: „Hey, es fehlt nicht viel. Aber es fehlt leider aktuell ein bisschen was, um gegen die Besten nicht nur gut auszusehen und ein offenes Spiel abzuliefern, sondern um auch Punkte mitzunehmen.

Zur Auswechslung der beiden Innenverteidiger: In erster Linie haben wir ein Tor erzielt. Du liegst 0:1 hinten, da denkst du nicht „Oh, vielleicht kriegen wir jetzt bald das zweite.“ Du musst ja erstmal eins erzielen. Ich fand, dass sowohl Sebulonsen als auch Lundi schon öfter in der halben Verteidiger-Position gespielt haben mit ihrem Tempo und das auch sehr sehr gut gemacht haben. Am Ende bin ich überzeugt davon, dass auch drei ganz klassisch gelernte Innenverteidiger diese Situation zum 2:1 nicht verteidigt bekommen. Hendriks spielt einen überragenden Flankenball und Demirovic erkennt die Situation super. Dann muss man das auch akzeptieren und sagen „Glückwunsch an den VfB, dass sie diese Jungs verpflichtet haben. Gute Arbeit.“ Für uns ist das natürlich bitter.

Zu einem vermeintlichen Foul an Ragnar Ache: Jeder weiß genau, wie sich das anfühlt. Ache steigt in die Luft und kriegt einen mit. Dadurch kommt er nicht an den Ball. Dadurch ist es ein Elfmeter – also live, ich habe es im TV noch nicht gesehen. Das war aber ganz klar mein Eindruck und ich hoffen, dass ich nicht ganz danebenliege, wenn ich die Bilder nachher sehe. All diese Momente bekommen wir einfach nicht gepfiffen. Das brauchst du aber auch, damit du mal in Führung gehst und eben auch mal ausbauen kannst. Wir wollen aber nicht jammern, das können wir nicht beeinflussen.

Am Ende geht es um Punkte und Punkte kannst du aus meiner Sicht nur dann sammeln, wenn du Leistung abrufst. Vor allem gegen Mannschaften, die mit uns auf Augenhöhe sind. Um diese Punkt wird es gehen. Gegen die oberen haben wir leider zu wenige Bonuspunkte geholt – eigentlich nur gegen Hoffenheim. Vielleicht ist das ein gutes Omen für die kommende Woche. Dann musst du gegen die Mannschaften ab Platz acht zupacken. Das haben wir in der Hinrunde gut geschafft und das gibt uns den Glauben daran, dass wir am Ende unser Ziel erreichen. Und das ist der Klassenerhalt.

„Ich mache ihm da keinen Vorwurf… eigentlich doch“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen RB Leipzig

Lukas Kwasniok im Spiel des 1. FC Köln gegen Mainz
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„Ich mache ihm da keinen Vorwurf… eigentlich doch“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen RB Leipzig

Am Sonntagnachmittag mussten sich die Geißböcke erneut gegen die Sachsen geschlagen geben. Nach der Partie äußerten sich unter anderem Lukas Kwasniok und Jan Thielmann: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Leipzig.

Chancenlos waren die Kölner am Sonntagnachmittag gegen die Sachsen sicher nicht. Einzig die Chancenverwertung gelang dem Team von Trainer Lukas Kwasniok nicht konsequent genug. Und so steht am Ende eines aufopferungsvollen Duells eine 1:2-Niederlage für den FC.

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Das kannst du mir nicht erzählen, dass das Abseits ist

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an

Eric Martel

Vom Gefühl her, das wir auf dem Spielfeld hatten, wäre ein Punkt durchaus verdient gewesen. Aber so ist es, jetzt stehen wir mit null Punkten da.

Zum nicht gegebenen Elfmeter wegen Abseitsposition: Ich habe es gerade gesehen. Das kannst du mir nicht erzählen, dass da zwei oder drei Zentimeter entscheiden. Das kannst du mir nicht erzählen, dass das Abseits ist. Als sei die Linie da einfach hingezogen. Tut mir leid, dann muss es eine andere Regelung geben, aber das ist für mich kein Abseits. Für mich war es ein klarer Elfmeter. Die Freistoßsituation, die war schon davor. Es ist für mich eine neue Spielsituation, weil der Ball rausgespielt wird. Es ist unfassbar bitter.

Wir hatten heute gute Möglichkeiten, haben RB Leipzig gut im Griff gehabt. Aber dann waren wir in den entscheidenden Momenten nicht so konsequent. Dann verlierst du halt 2:1.

Ich sage, das ist ein klarer Elfmeter

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann

Der Frust ist groß. Gerade weil wir knapp 2:1 verloren haben. Wir waren in einer guten Phase. Und dann den Elfmeter nicht zu bekommen, ist natürlich bitter. Da sollen andere sich sehr drüber aufregen. Ich sage, das ist ein klarer Elfmeter.

Zur Abseitsentscheidung: Ich verstehe nicht, dass du bei einer Abseitsentscheidung rausgehst. Eigentlich ziehen die die Linie und dann bekommst du aufs Ohr, ob es Abseits ist oder nicht. Dann muss der Schiedsrichter nicht rausgehen. So ist es jetzt Abseits, wir müssen damit leben und jetzt geht es für uns weiter.

Zu seinem Tor: Das freut mich natürlich. Den Ball treffe ich natürlich herausragend. Leider bringt es nichts.

Mein Vater hat gesagt, ich soll den Schwung jetzt einfach mitnehmen. Nächste Woche haben wir wieder ein schweres Auswärtsspiel in Stuttgart. Und dann müssen wir schauen, dass wir ins Punkten kommen, denn die Tabelle wird enger.


„Wir müssen punkten, das wissen wir

Tom Krauß überzeugt zunehmend

Tom Krauß

In solchen Spielen ist ein Punkt für uns unfassbar wichtig. Es ist nicht das erste Mal in den vergangenen Wochen, dass solche Entscheidungen getroffen werden. Heute verlierst du das dadurch (Elfmeter- und Abseitsentscheidung des Schiedsrichters, Anm. der Red.), vielleicht machst du das 2:2. Wenn man sowas siehst, ist das einfach nur bitter. Wir haben kein schlechtes Heimspiel gemacht. Wir kriegen nach dem 1:1 natürlich das 2:1, weil wir den Ball nicht richtig schlagen und Baumgartner es mit seiner Qualität auch sehr sehr gut macht.

Zum Wiedersehen mit seinem Heimatverein: Auf dem Platz hat man nicht mehr das Gefühl, dass ich aus der Stadt komme. Natürlich ist es immer schön, gegen meinen Heimatverein zu spielen. Ich weiß, wo ich herkomme und wem ich das zu verdanken habe. Im Spiel bist du aber voll auf Fokus.

Wir müssen punkten, das wissen wir, denn die unten, die schlafen nicht. Und ein Punkt gegen Leipzig heute wäre sehr wichtig gewesen.


Das war eine vermeidbare Niederlage heute

Thomas Kessler beim Spiel des 1. FC Köln

Thomas Kessler

Das war eine vermeidbare Niederlage heute. Wir müssen uns vorwerfen, dass wir wieder ein Tor durch die Standardsituation bekommen haben und darüber hinaus nach dem Ausgleich und der guten Energie, die wir hatten, gerade zu Beginn der zweiten Halbzeit, zu schnell das Gegentor bekommen haben. Das hängt natürlich auch mit der Qualität von RB zusammen. Am Ende ist es bitter, dass wir heute keinen Punkt mitgenommen haben.


“Das ist unfair“

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln

Lukas Kwasniok

Wir können das heute auf drei, vier Kernelemente runterbrechen. Zum einen hat RB Baumgartner in seinen Reihen, das ist unfair. Dann ist es so, dass wir einfach ein Problem mit den Standards haben. Das muss man einfach so sagen. Die dritte Geschichte ist eine famose Leistung meiner Mannschaft, die bis ans Äußerste gegangen ist. Und das ist natürlich das Entscheidende für mich als Trainer, weil Leistung und Performance natürlich im Vordergrund stehen. Ich bin überzeugt davon, dass Ergebnisse daraus resultieren. Der vierte Punkt ist dann die kuriose Szene rund um dieses Handspiel. So kann man es zusammenfassen. Natürlich bin ich schon enttäuscht.

Zum Handspiel: Grundsätzlich ist das alles natürlich nicht so einfach und ich will mal eine Lanze für die Schiedsrichter brechen. Im Bezug auf den VAR bin ich ja eh so Lala ein Freund davon. Aber es gibt natürlich auch klare Dinge wie das Abseits. In dem Fall geht es aber um eine kontrollierte oder unkontrollierte Abwehraktion von Raum. Und wenn man sich den Kopfball anschaut, dann muss man sagen, wenn das unkontrolliert ist, dann haben wir ein Thema. Nämlich, dass wir den Bundesligaspielern viel zu wenig zutrauen, dann machen wir aus Bundesligaspielern Kreisliga-Kicker. Das war ein freier Kopfball und er kann einfach nicht gut Köpfen in der Situation. Und wenn das kein kontrollierter Kopfball ist, dann haben wir einfach in der Wahrnehmung ein Thema. Ich mache ihm da keinen Vorwurf… eigentlich doch.

Zum Gegentreffer nach einer Standardsituation: Das war kein Fisch und kein Fleisch. Jetzt müssen wir in die Ursachenforschung gehen, warum das so etwas Halbschwangeres war. Der Raum zwischen dem Torhüter und der Kette ist genau so, dass ein Linksfuß wie Raum den Ball da genüsslich reinchippen kann. Wenn du am Elfer stehst, dann hast du eine gute Orientierung. So hast du nichts Halbes und nichts Ganzes. Ich saß auf der Bank und habe es kommen sehen – und dann war ich erst einmal acht Minuten böse.

„Der hat gesagt, ich habe keinen Linken“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Wolfsburg

Linton Maina jubelt nach seinem Tor gegen den VfL Wolfsburg
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„Der hat gesagt, ich habe keinen Linken“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Wolfsburg

Am Freitagabend gewinnt der FC nach einem packenden Duell 1:0 gegen den VfL. Nach der Partie äußerten sich unter anderem Linton Maina und Lukas Kwasniok: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Wolfsburg.

Nach dem frühen Treffer von Linton Maina machten es die Geißöcke in Halbzeit zwei noch einmal spannend, konnten die Führung aber über die Zeit bringen: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Wolfsburg.

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“Der hat gesagt, ich habe keinen Linken“

Linton Maina vom 1. FC Köln jubelt nach seinem Tor

Linton Maina

Zu seinem Tor: Ich habe mich sehr gefreut, dass es wieder geklappt hat. Aber gegen so eine Mannschaft, also gegen einen direkten Konkurrenten, freut mich das natürlich umso mehr, dass es dann für die drei Punkte reicht.

Zur zweiten Halbzeit: Die Wolfsburger sind nach der Pause ein bisschen in ihr Spiel gekommen, haben den Ball ganz gut laufen lassen. Das ist eine Mannschaft, wenn die Spaß haben, dann können die auf jeden Fall kicken. Wir haben die Umschalter auch nicht ganz so gut umgesetzt – die ein, zwei, die wir hatten – und hätten vielleicht doch schon ein bisschen griffiger und ekliger sein können, um den Sack früher zuzumachen.

Zur Bedeutung des Siegs: Gegen einen direkten Konkurrenten, wenn man sich die nächsten Wochen anguckt, die jetzt kommen, war der Sieg extrem wichtig für uns. Zum einen wichtig, um wieder ein bisschen Puffer zu schaffen nach unten und zum anderen auch für uns, um zu sehen, dass sich der ganze Aufwand, den wir betreiben, auch irgendwie lohnt. Das war in den letzten Wochen auch manchmal so, dass wir dann nicht belohnt wurden.

Zu seinem Tor mit dem linken Fuß: Dass ich mit dem linken Fuß getroffen habe, das könnt ihr gerne unserem Co-Trainer mal sagen. Der hat gesagt, ich habe keinen Linken. Ich ziehe in dem Moment einfach ab. Ich glaube, der (Keeper der Wolfsburger, Anm. d. Red.) hat den normalerweise, hält den fest, aber ein bisschen Glück gehört auch dazu.

Zu Marvin Schwäbe: Schwäbe ist jetzt nicht nur in diesem Spiel wichtig. Was der in den letzten Jahren hier macht, ist schon weltklasse und für die Bundesliga auf sehr sehr hohem Niveau. Der hält uns zusammen, nicht nur auf dem Platz mit seinen Paraden, sondern auch mit dem, was er neben dem Platz beiträgt. Wir sind alle sehr, sehr froh, dass er hier ist und dass er unsere Nummer eins ist.


„Die ganze zweite Hälfte war ein Fight

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen:

Die ganze zweite Hälfte war ein Fight. Wir haben aber nicht aufgegeben, haben am Ende die drei Punkte eingefahren. Das fühlt sich natürlich gut an. Wolfsburg war gegen Ende schwer zu verteidigen, wir müssen damit aber besser umgehen. Wir werden den Sieg heute genießen und dann in der kommenden Woche in die Video-Analyse gehen. Wir haben eine gute erste Hälfte gespielt, in der wir mehr Kontrolle hatten. Wir haben das Spiel diktiert. Das müssen wir uns anschauen und verbessern, aber für heute sind wir glücklich mit den drei Punkten.

Wir konzentrieren uns auf jedes einzelne Spiel, gucken nicht zu weit in die Zukunft und versuchen, uns stetig zu verbessern.

Zu Marvin Schwäbe: Marvin hat heute eine unglaubliche Performance abgeliefert.


„An einem Freitag vorzulegen, ist top“

Marvin Schwäbe im Testspiel gegen Bergisch Gladbach

Marvin Schwäbe

Das Ergebnis ist natürlich schön. Umso schöner ist, dass wir uns als Team belohnt haben nach einer langen Phase wieder zu Null spielen. Wir haben einfach verdient gewonnen und das nehmen wir heute mit. Man darf nicht unterschätzen, dass Wolfsburg trotzdem auch seine Qualitäten hat. Und dass wir uns dann irgendwo auch ein Stück weit auch mal hinten reindrücken lassen, glaube ich, ist ganz normal im Fußball. Dass wir am Ende das zu Null über die Linie gerettet haben, dass wir gewonnen haben, dass wir die drei Punkte hier gelassen haben, das spricht einfach für sich und das ist das, was wir heute mitnehmen, alles andere kommt.

Zur Druckphase der Wolfsburger gegen Ende: Am Ende ist es mein Job. Schön, wenn man der Mannschaft helfen kann, auch hinten raus. Schöner, als wenn es vielleicht einfach nur zu Null wäre und ich habe gar keinen Ball gehalten.

Auf die Frage nach seinen Reflexen: Das ist jahrelanges Training. Vielleicht hat man das irgendwann ein Stück weit bei dem Game, auf der anderen Seite muss man es trotzdem einfach täglich trainieren, muss da dranbleiben, um es auch abrufen zu können. Ich glaube, darum geht es einfach, dass man in dem entscheidenden Moment da ist.

Der Sieg heute war unfassbar wichtig. Ich glaube, wir haben heute gesehen, dass Wolfsburg eigentlich auf Augenhöhe ist. Dass wir das Spiel für uns entscheiden, das ist enorm wichtig, darüber brauchen wir nicht reden – und dass wir dann auch einfach dieses Polster auf die Ränge nach unten haben. An einem Freitag vorzulegen, ist top.


„Wir gucken jetzt mal, was die Konkurrenz macht“

Thomas Kessler beim Spiel des 1. FC Köln

Thomas Kessler:

Im Moment ist die Erleichterung groß. Wir haben einen sehr sehr gute erste Halbzeit gespielt, müssen uns aber vorwerfen, dass wir kein zweites Tor gemacht haben. Jetzt zum Schluss müssen wir uns ehrlicherweise bei unserem Torhüter Marvin Schwäbe bedanken. Eine fantastische Leistung. Man hat schon gemerkt, dass die Mannschaft was zu verlieren hatte in den letzten Minuten. Es war ein ganz ganz wichtiges Heimspiel heute. Jetzt am Ende steht ein wichtiger Dreier und das ist sehr schön.

Zur weißen Weste von Marvin Schwäbe: Das hat er sich verdient mit der täglichen Arbeit, im Training und in den Spielen. In den letzten Wochen war er schon sehr wichtig für uns. Er ist als unser Kapitän auch sehr wichtig in der Kabine und für mich ein super Ansprechpartner. Wir haben einen super Austausch. Heute zwei solche Dinger zu halten – er wird heute gut schlafen.

Zur Tabellensituation: Wir waren ja vorher schon an Wolfsburg vorbei. Es ist wichtig für uns, die drei Punkte heute zu Hause zu lassen. Das Spiel hat dafür gesorgt, dass wir jetzt ein entspannteres Wochenende haben. Wir gucken jetzt mal, was die Konkurrenz macht. Mit 23 Punkten sind wir gut unterwegs. Aber es ist noch ein weiter Weg zu gehen.


„Wir haben nach langer, langer Zeit mal wieder zu Null gespielt“

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln

Lukas Kwasniok:

Wir haben nach langer, langer Zeit mal wieder zu Null gespielt. Schwäbe hat wieder zwei, drei klasse Paraden gehabt in der zweiten Halbzeit. Und deswegen sind wir heute happy, dass wir gewonnen haben.

Wir haben in der zweiten Halbzeit leider das Fußballspielen eingestellt. Und es war schon zu Beginn der zweiten Halbzeit sehr fahrig. Wir wissen schon, wenn wir uns für diese Ausrichtung entscheiden, dass wir dann eher auf den zweiten Ball Fußball spielen müssen. Auch, weil da unsere Stärken liegen, hatten aber dann in der zweiten Halbzeit gar keine Entlastung mehr und waren nicht mehr so sauber in den Verteidigungsaktionen. Und dann brauchst du einen guten Torhüter, den hatten wir.

„Das war dann natürlich direkt der Killer“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Freiburg

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln
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„Das war dann natürlich direkt der Killer“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Freiburg

Am Sonntagnachmittag verloren die Geißböcke 1:2 gegen den SC Freiburg. Nach dem Duell äußerten sich unter anderem Marvin Schwäbe und Lukas Kwasniok: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Freiburg.

Nach dem Sieg vergangene Woche lässt der FC die drei Punkte am Sonntagnachmittag im Breisgau: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Freiburg.

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„Wir wollten heute unbedingt

Linton Maina im Spiel gegen den VfB Stuttgart

Linton Maina:

Wir machen zwei einfache Fehler und lassen die Tore zu einfach zu. Vor allem nach dem 1:0, das ist einfach zu schnell. Da sind wir nicht wach. So kurz nach dem Spiel ist das jetzt extrem ärgerlich. Hier war mehr drin – Minimum ein Punkt. Ich bin sogar der Meinung, dass eigentlich noch mehr drin war – so ist das momentan bei uns.

In der ersten und zweiten Halbzeit sind wir gut ins Spiel gekommen – in der zweiten gut rausgekommen. Über die vollen 45 Minuten haben wir bis auf die Elfmeter-Situation wenig zugelassen. Am Ende gab es dann ein paar Konter. Am Ende fehlte vielleicht ein bisschen die Zielstrebigkeit. Bei meiner ersten Chance geht es noch besser, der kann auf das Tor gehen. Wir wollten heute unbedingt, ich glaube, das hat man gesehen. Wir haben aus allen Lagen probiert zu schießen und zu flanken, um Gefahr auszustrahlen. Ich hoffen, dass am Freitag das Glück dann wieder was mehr auf unserer Seite ist.


„Ein bisschen mehr Zielstrebigkeit, ein bisschen mehr Glück“

Marvin Schwäbe vom 1. FC Köln

Marvin Schwäbe

Am Ende sind es ein, zwei Fehlentscheidungen, die man getroffen hat in der ersten Hälfte, die dann direkt zu Gegentoren geführt haben. Hintenraus hatten wir unsere Chancen und ich glaube, es wäre eigentlich ein ausgeglichenes Spiel gewesen.

Zum schnellen Gegentor: Das war natürlich der Anschluss. Da lassen wir uns zu tief reinfallen mit dem langen Ball. Das darf uns so nicht passieren. Da müssen wir das Ding einfach ganz klar klären und versuchen, den Ball so weit wie möglich vom Tor wegzubringen. Das war dann natürlich direkt der Killer für die Euphorie. Das müssen wir einfach besser machen.

Zur besseren zweiten Halbzeit: Wir haben spielerisch ein gutes Spiel gezeigt. Wir haben gut gegen den Ball gearbeitet und uns die Chancen trotzdem kreiert und rausgespielt. Ein bisschen mehr Zielstrebigkeit, ein bisschen mehr Glück in der ein oder anderen Situation und dann gehen wir mit einem 2:2 vom Platz.


„Heute war es eine vermeidbare Niederlage“

Thomas Kessler beim Spiel des 1. FC Köln

Thomas Kessler:

Zum Elfmeter: Der war heute nicht spielentscheidend. Marvin hat den Elfmeter gehalten. Da will ich gar nicht weiter drauf eingehen.

Heute war es eine vermeidbare Niederlage. Wir gehen in Führung und direkt nach einer Anschlusssituation bekommen wir den Ausgleich kurz vor der Halbzeit. Das waren alles so Halbsituationen, wo wir den Ball auch mal in die Füße gespielt bekommen haben und das nicht gut ausspielen. Gerade in der zweiten Halbzeit finde ich, hätten wir ein zweites Tor verdient gehabt – so wie in vielen Spielen in der Saison. Es ist sehr sehr knapp und Kleinigkeiten entscheiden dann heute, die waren aber nicht auf unserer Seite.

Wir haben am Freitag die nächste Chance gegen Wolfsburg die Punkte zu Hause zu holen. Natürlich fährt man nicht glücklich nach Hause, aber die Leistung der Jungs ist heute sicherlich auch kein Beinbruch.


„Hintenraus hat es nicht sein sollen“

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln

Lukas Kwasniok:

Der Fußball entscheidet sich über Momente. Wir haben eine gute Anfangsphase. Da gehen wir verdient aber auch glücklich in Führung. Es ist ein bisschen schade, dass du dann den guten Start zu Nichte machst. Dann war es ein ausgeglichenes Spiel, es ist nicht so viel passiert in den Strafräumen bis unmittelbar vor der Halbzeitpause. Da haben wir auch nochmal leider eine falsche Entscheidung getroffen und versucht, das Spiel nochmal schnell zu machen vor der Pause und wollten einen Konter fahren. Dann fressen wir den Gegenkonter. Das war bitter. Ich habe trotzdem das Gefühl gehabt, dass hier auch in der zweiten Halbzeit noch was drin gewesen ist. Da hatten wir gleich zwei, drei ganz ordentliche Möglichkeiten auf das 2:2.

Wir haben natürlich Glück, dass die Freiburger uns die Lichter nicht ausschießen mit dem vergebenen Elfmeter. Hintenraus hat es nicht sein sollen. Die Leistung war absolut solide, aber am Ende geht es immer um die Punkte und die haben wir heute nicht auf unserer Haben-Seite.

Mit einem Punkt hätten beide heute leben können. Aber wir haben es nicht geschafft, weil wir in den ein, zwei Momenten den Kürzeren gezogen haben. Deswegen geht die Welt nicht unter. Der Fokus liegt ganz klar schon auf dem Freitagabend – Flutlicht im Kölner Stadion – Heimspiel – wir freuen uns drauf.

„Das war heute sehr erlösend“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Mainz

Ragnar Ache bejubelt seinen Siegtreffer gegen Mainz 05
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„Das war heute sehr erlösend“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Mainz

Nach acht sieglosen Spielen in Serie haben die Geißböcke gegen Mainz 2:1 gewonnen. Dementsprechend erleichtert gaben sich Trainer und Spieler. Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Mainz.

Dem FC ist der Turnaround gegen Mainz gelungen. Vor allem Dank Ragnar Ache: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Mainz.

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Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe:

Wir sind natürlich gerade überglücklich, dass die lange Leidenszeit, wo wir natürlich alles gegeben haben und nicht belohnt wurden, heute ein Stück weit belohnt wurde. Die erste Hälfte war jetzt nicht ganz so gut, aber die zweite Hälfte waren wir gieriger, aggressiver auf den zweiten Ball. Wir wollten es unbedingt. Und es ist umso schöner, dass wir das dann auch zu Hause erleben durften.

Der Trainer hat gesagt, dass wir einfach weiter daran glauben müssen, dann haben wir an eins, zwei Stellschrauben gedreht. Ich glaube, das war da war dann auch in Ordnung, aber insgesamt ging es einfach darum, dass wir als Team zusammenhalten, dass wir weitermachen, dass wir ja, einfach unseren Fußball versuchen, weiter durchzusetzen. Gerade jetzt gegen Mainz, die natürlich auch irgendwo ein bisschen eklig spielen.

Der Fokus liegt heute auf der zweiten Hälfte, weil wir uns da rausgekämpft und das Spiel komplett gedreht haben.


Wir waren einfach zu passiv

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro Montes:

Wir wussten natürlich um die Bedeutung. Wir haben zur Halbzeit gesagt, dass wir weitermachen müssen, tapfer sein müssen. Wir mussten alles reinwerfen, weil wir wussten, dass ein Punkt zu wenig sein würde. Wir haben uns den Sieg am Ende verdient.

In der ersten Halbzeit haben wir kaum Chancen zugelassen, aber eben auch wenig kreiert. Wir waren einfach zu passiv. Nach dem Wechsel hatten wir nichts mehr zu verlieren und sind All-in gegangen. Wir haben alles reingeworfen und uns am Ende belohnt.

Ich bin sehr glücklich, dass ich nun öfter die Chance bekomme. Ich versuche, auf dem Feld immer zu zeigen, was ich kann, warum ich spielen soll, dass ich gute Flanken bringen soll und die Jungs vorne mit meinen Hereingaben füttern soll.


„Ich finde, dass der Trainer die richtigen Worte gefunden hat“

Thomas Kessler im Trainingslager in La Nucia

Thomas Kessler

Wenn du acht Mal in Folge nicht gewinnst – und das hat man uns in der ersten Halbzeit noch streckenweise angemerkt – dann ist es natürlich so, dass der Druck in der Stadt auch ein Stück weit steigt. Wir wussten, dass das heute ein Sechs-Punkte-Spiel ist, weil Mainz die Chance gehabt hätte, sehr nah an uns ranzuspringen. Und das ist sehr schön, gerade, wenn du dann auch in Rückstand gerätst, dass die Mannschaft gerade in der zweiten Halbzeit dann Reaktion gezeigt hat. Ich fand, dass der Trainer dann noch die richtigen Worte in der Halbzeit gefunden hat und vor allen Dingen dann auch mit den Einwechslungen ja auch direkten Impact auf diesen Sieg hatte.

Ich finde, dass der Trainer sehr ruhige und gute Worte in der Kabine gefunden hat und dann ja auch mit Klarheit gezeigt hat, wie man diese diese Missstände aus der ersten Halbzeit, wo wir echt Phasen hatten, die dann überhaupt nicht gut waren, dann auch zu drehen. Er hat da gute Entscheidung getroffen. Am Ende ist natürlich auch schön, dass du mit heute jemanden hattest, der dann noch mal so auf das Spiel einwirkt. Ragnar war wichtig für uns als Ankerspieler und ich freue mich für ihn. Die zwei Tore werden ihm auch gut tun.

Wir haben jetzt 20 Punkte, wir sind Aufsteiger und wir haben von vorne rein gesagt, es geht um den Klassenhalt. Natürlich möchtest du den frühestmöglich schaffen und wenn du dann so startest, ist das ein Stück weit natürlich auch so ein bisschen der Fluch der guten Tat. Wenn du dann achtmal nicht gewinnst, dann ist es klar, dass du dann schon auch das Gefühl bekommst, wenn wir jetzt noch mal nicht gewinnen und noch mal nicht gewinnen, dann kommt die Zone immer näher.

Aber wir hatten schon das Vertrauen, wir haben in Heidenheim dann auch keine einfache Situation gehabt, sind auch in Rückstand geraten, hätten am Ende des Spiels in meinen Augen auch gewinnen müssen. Gegen Bayern haben wir ein sehr ordentliches Spiel gemacht und haben heute gerade in der zweiten Halbzeit für die Mannschaft eine super Reaktion gezeigt und deswegen fühle ich mich am Ende einfach bestärkt darin, dass was ich auch im Trainingslager gesagt habe, dass ich die absolute Überzeugung habe, dass dieser Kader von der Qualität so ist, dass wir hoffentlich eine Rückrunde spielen werden oder alles Spaß machen.


Wir haben uns vorgenommen, weiterzumachen, alles zu geben

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache:

Das war heute schon sehr erlösend. Im Stadion war es schon ein bisschen unruhig. Wir haben uns vorgenommen, weiterzumachen, alles zu geben, 120 % zu geben und zu probieren, das Spiel zu drehen und am Ende des Tages hat es auch geklappt.

Der Trainer ist zur Pause relativ ruhig geblieben. Wir haben taktisch einfach was geändert mit dem Dreierwechsel. Er hat gesagt, jetzt müssen wir wieder alles reinhauen, alles geben und probieren, das Spiel zu drehen.

Als Stürmer werden wir immer nach Toren beurteilt. Wenn man keine Tore schießt, dann kommen gewisse Berichte, gewisse Sachen in die Welt. Und das macht natürlich auch ein bisschen was mit dem Selbstvertrauen, man zweifelt. Dann geht der in Heidenheim nicht rein. Dann denkt man nach. Jetzt mit den zwei Toren tut das natürlich sehr sehr gut.


Ich hatte schon das Gefühl, dass die Süd heute das Spiel auf unsere Seite gezogen hat

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln

Lukas Kwasniok:

Heute war es schon emotional, weil du zum ersten Mal das Gefühl hattest, dass die Jungs in ihrem Handeln nicht so richtig frei sind. Die ersten 20 bis 25 Minuten haben sie es schon versucht. Aber mit dem 0:1 hat man schon gemerkt, dass das Selbstvertrauen nicht mehr da war. Wenn du dann mit Pfiffen in die Halbzeit verabschiedet wirst und dass dann auch irgendwie zu recht, dann gilt es in der Pause ruhig und sachlich zu bleiben. Vor allem wenn du das Gefühl hast, dass die Jungs Support brauchen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie nicht gewollt haben. Sie waren etwas gehemmt. Wir haben dann umgestellt und ihnen gesagt, dass sie mutig sein sollen. Doch wenn du ihnen von Mut erzählst, dann musst du auch selbst mutig sein.

Ich hatte schon das Gefühl, dass die Süd heute das Spiel auf unsere Seite gezogen hat. Gerade in der zweiten Halbzeit haben sie nicht von uns gelassen und waren unser 12. Mann und haben das Stadion wieder zum Leben erweckt.

Man darf nicht vergessen, die Jungs sind alle so rund 25 Jahre alt. Die haben noch nicht so viele stressige Situationen in ihrem Leben überstehen müssen. Ich bin schon ein Tick älter. Ich dürfte schon das ein oder andere Mal härtere Phasen zu überstehen. Schwierige Phasen prägen deinen Charakter. Mir war es wichtig, die Ruhe auszustrahlen.

„Die Mannschaft folgt, die Mannschaft ist voller Energie“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Bayern München

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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„Die Mannschaft folgt, die Mannschaft ist voller Energie“- Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Bayern München

Nach einem aufopferungsvollen Fight kann sich der FC nicht belohnen. Verstecken muss sich die Mannschaft von Lukas Kwasniok nach der 1:3-Niederlage gegen den FCB aber nicht: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Bayern München.

Mit vier Veränderungen der Startelf war Lukas Kwasniok im Gegensatz zum Duell in Heidenheim gestartet. Gegen die Bayern lagen die Kölner sogar zunächst in Führung und hielten lange mit: Die Stimmen zum Duell des 1. FC Köln gegen Bayern München.

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Marvin Schwäbe im Duell gegen den 1. FC Heidenheim
Marvin Schwäbe (Foto: Sebastian Widmann / Getty Images)

Marvin Schwäbe:

„Ich glaube, dass wir das Spiel sehr lange offen gehalten haben, dass wir unsere Chancen hatten, dass wir Umschalter gut ausgespielt haben. Wir hatten die ein oder andere Situation, die hätten wir klarer sein können, um einfach ein bisschen zwingender vor dem Tor zu sein. Am Ende ist natürlich ärgerlich, dass wir mit einem 1:1 in die Halbzeitgehen. Dann hätten wir es vielleicht noch ein bisschen länger ziehen können, das zweite Gegentor zu bekommen. Insgesamt haben wir sehr, sehr gut verteidigt, wir haben ein gutes Spiel gezeigt und dann muss man einfach sagen: Die Bayern haben ihre Qualitäten.“

“Wir haben heute gefightet von der ersten bis zu letzten Minute. Das ist gerade in der Phase, in der wir sind, das, worauf es ankommt. Auch jetzt am Wochenende gegen Mainz müssen wir dann einfach wieder alles in die Waagschale werfen und zu Hause versuchen, die drei Punke hier zu lassen.“

Zum Tor von Serge Gnabry: „Ich hab es noch nicht gesehen. Für mich war das eher so, dass ich das Gefühl hatte, das war unabsichtlich. Natürlich passt er dann perfekt. Er tritt irgendwie auf den Ball, der geht drüber und direkt unter die Latte. In den letzten Wochen fressen wir solche Tore.“

Zur Defensivleistung: „Wir können uns auf jeden verlassen. Egal in welcher Situation wir stecken und egal, wer uns im Moment wegfällt, wir bekommen es adäquat hin, dass wir hinten eine Kette haben, die sich reinhaut, die versucht, alles weg zu verteidigen. Auch heute. Wie gesagt, die Bayern haben ihre Qualität.“

Zu Jahmai Simpson-Pusey: „Ich hatte am Wochenende schon gesagt, dass wir uns auf den Jungen freuen können, dass es ein guter Junge ist. Fußballerisch und körperlich bringt er einiges mit und macht sich sehr gut. Er wurde ins kalte Wasser geschmissen. Auch heute konnte man sehen, dass auf ihn Verlass ist und dass er für sein Lebensalter schon sehr weit ist.“

„Wir haben alles getan. Wir kämpfen, wir laufen.“

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli
Jakub Kaminski

Jakub Kaminski:

„Wir haben alles getan. Wir kämpfen, wir laufen. Am Ende ist es einfach die Qualität der Bayern – mit Harry Kane, Michael Olise und Luis Diaz.“

Zur vergebenen Chance: „Ich habe meine rechte Wade da ein bisschen gespürt. Der letzte Schritt war dann nicht so gut von mir. Es war einfach ein intensives Spiel, für mich dann auch noch eine neue Position. Es tut natürlich weh. Aber am Samstag steht schon das nächste Spiel an und wir müssen schnell regenerieren.“

„Das war jetzt das letzte Spiel der Hinrunde. Wir müssen kämpfen, denn die Teams stehen alle sehr eng beieinander. Es war jetzt das achte Spiel ohne Sieg und da ist die Stimmung natürlich nicht so gut. Wir müssen jetzt kämpfen, kämpfen, kämpfen.“

„Ich bin bei meinen Positionen flexibel einsetzbar. Ich mache alles für den Verein. Es war eine gute Idee vom Trainer, weil die Bayern über die Flügel spielen und ich sollte in der Verteidigung Lundi und Cenk helfen.“

„Wir Jungs müssen kämpfen, Punkte sammeln. Am Ende müssen wir die Unterstützung der Fans haben. Die Stimmung ist in Köln immer überragend.“

Jahmai Simpson-Pusey feierte sein Debüt für die Geißböcke
Jahmai Simpson-Pusey

Jahmai Simpson-Pusey:

Zum Duell gegen Harry Kane: „Es hat sich großartig angefühlt. Er ist ein Top-Spieler und es ist für mich eine tolle Erfahrung gegen den Kapitän der englischen Nationalmannschaft zu spielen. Es gibt immer Dinge, die man verbessern kann.“

„Ich habe fast sieben Monate darauf gewartet, wieder zu spielen. Jetzt bekommen ich meine Chance und bin dafür wirklich dankbar.“

„Die Fans sind verrückt und ich mag es verrückt. Sie geben dir wirklich noch einmal einen Boost. Beim ersten Auswärtsspiel in Heidenheim hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde. Aber ich habe da schon einen ersten Eindruck von den FC-Fans bekommen.“

„Ich versuche immer, Ruhe auszustrahlen. Gerade im Zentrum der Innenverteidigung darfst du nicht panisch wirken. Wenn ich Ruhe ausstrahle, sind auch die Jungs vor mir ruhig.“

„Die Mannschaft hat lange keinen Sieg mehr eingefahren und sehnt sich danach. Das ist das Ziel und wir arbeiten hart daran. Wir wollen keine Unentschieden, wir wollen gewinnen.“

„Wir wussten natürlich, was auf uns zu kommt. Der Spitzenreiter, ein Top-Trainer, taktisch hervorragend. In Heidenheim wurden wir dagegen eher physisch gefordert. Es war eine ganz andere Aufgabe.„

„Ich fühle mich großartig. Mein Körper muss sich jetzt erst mal wieder daran gewöhnen, zu spielen.“

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel/Getty Images)

Lukas Kwasniok:

„Wir hatten eine große Laufbereitschaft. Das Problem ist, die Bayern sind auch sehr fleißig. Wir konnten sie im Pokal bereits streckenweise stressen, daran konnten wir heute anschließen. In der ersten Hälfte sind wir drei Kilometer mehr gelaufen.“

„Wir haben viele Löcher gestopft, Tom Krauß sticht da heraus. Aber die Bayern mit ihrer individuellen Qualität haben das Spiel entschieden. Das 1:1 machen nicht viele. Und was Harry Kane macht, das ist fast schon außerirdisch. Er ist ein unglaublicher Fußballer, für mich einer der besten Allrounder.“

Kwasniok über Jakub Kaminski: „Kuba kann überall spielen und ist überall gut. Es ist durchaus auch ein Modell für die Zukunft, ihn im zentralen Mittelfeld spielen zu lassen.“

„Es ist schon sensationell, wie die Jungs sechs Ausfälle in der Innenverteidigung verkraften und wir den Bayern trotzdem so Paroli bieten konnten. Das geht nur, wenn alle Jungs das Herz am richtigen Fleck haben. Das geht nur, weil alle fokussiert arbeiten und weiter voran kommen wollen. Trotz der Unruhen von außen heute so eine Leistung zu zeigen und die ganzen Ausfälle in der Defensive zu verkraften, das ist nicht so einfach. Ich bin mir sicher, dass sich die Jungs für diese Aufopferungsbereitschaft bald wieder belohnen werden.“

„Die Mannschaft folgt, die Mannschaft ist voller Energie. Heute ärgern wir uns, morgen können wir schon wieder etwas lächeln. Am Freitag wird dann wieder gelacht. Und am Samstag dann hoffentlich gewonnen.“

“In Summe glaube ich, dass wir gegen die besten Gegner der Liga häufig nah dran waren. Das bestärkt die Überzeugung in uns selbst.“