Die nächsten Ausfälle: Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen werden dem 1. FC Köln fehlen

Sebastian Sebulonsen und Lukas Kwasniok im Gespräch
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Die nächsten Ausfälle: Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen werden dem 1. FC Köln fehlen

Die Verletzungsmisere hält beim 1. FC Köln weiterhin an: Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen fallen vorerst mit muskulären Verletzungen aus. Das bestätigte der Verein am Sonntagmittag.

Bei Jan Thielmann hatte es sich schon am Samstag angedeutet, am Sonntag folgte dann die nächste Hiobsbotschaft. Gleich zwei Spieler fallen beim FC vorerst aus. Denn neben Thielmann wird auch Sebastian Sebulonsen vorerst fehlen.

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Und weiter geht es mit den muskulären Verletzungen bei den Geißböcken. Sebastian Sebulonsen und Jan Thielmann werden den Geißböcken vorerst nicht zur Verfügung stehen. Das gab der Verein am Mittag bekannt. Bei beiden Spielern wurde eine MRT-Untersuchung durchgeführt. Thielmann hatte schon das Aufwärmen abgebrochen. Später sprach Lukas Kwasniok davon, dass es dem Eigengewächs dann eher Bescheiden gehe. Kein Wunder, für Thielmann ist es nicht die erste Muskelverletzung. Der 23-Jährige hatte zuletzt im Oktober mit einer muskulären Verletzung vier Pflichtspiele verpasst. Sebulonsen war nach knapp 70 Minuten ausgewechselt worden. Offenbar hatte der Norweger zu diesen Zeitpunkt schon etwas gespürt. Nun folgte also die Bestätigung.

Nicht die erste muskuläre Verletzung

Neben Thielmann und Sebulonsen hat der FC in dieser Spielzeit schon einige muskuläre Verletzungen zu verkraften gehabt. Dominique Heintz musste gleich zwei Mal pausieren. Auch Joel Schmied, Jahmai Simpson-Pusey und Alessio Castro-Montes fielen aufgrund ähnlicher Verletzungen aus. Während der Belgier individuell arbeitet, haben sich die anderen Spieler bereits wieder zurückgemeldet. Vor einigen Wochen hatte Lukas Kwasniok über die Situation auf eine Pressekonferenz gesprochen. „Ich glaube schon, dass die Muskelverletzungen grundsätzlich zunehmen werden, weil du in der Diagnostik so weit bist. Weder bei Monti noch bei Jahmai war es so, dass sie ein Spiel oder ein Training nicht hätten beenden können“, so der Coach. „Sie haben zwischen einem Spiel und einer Trainingseinheit etwas gespürt, dann gehen sie ins MRT und sind zwei bis vier Wochen dann nicht da. Heute nimmt man die Spieler ein, zwei Wochen raus, damit nichts Schlimmes passiert.“ 

Die beiden Akteure werden dem FC in den kommenden Wochen also nicht zur Verfügung stehen. Gerade Sebulonsen war ein fester Teil der Kölner Hintermannschaft, hatte sich einen Stammplatz erspielt, war unter Kwasniok unumstritten.


Die nächste muskuläre Verletzung: Sorge um einen weiteren FC-Profi, Hoffnung bei dem Nächsten

Jan Thielmann blieb nur die Rolle des Zuschauers
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Die nächste muskuläre Verletzung: Sorge um einen weiteren FC-Profi, Hoffnung bei dem Nächsten

Kaum kommen die angeschlagenen Spieler zurück, gibt es bereits den nächsten Verletzten beim 1. FC Köln: Jan Thielmann droht auszufallen. Der 23-Jährige musste das Aufwärmen am Samstagnachmittag vor dem Spiel gegen die TSG Hoffenheim abbrechen.

Jahmai Simpson-Pusey feierte am Samstag sein Comeback, Linton Maina will diese Woche wieder ins Training einsteigen. Das Lazarett lichtet sich beim FC auf der einen Seite, auf der anderen gibt es nun offenbar den nächsten Ausfall zu beklagen. Denn Jan Thielmann musste das Aufwärmen vor dem Duell gegen die TSG Hoffenheim frühzeitig abbrechen.

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Der Arbeitstag dauerte nur wenige Minuten – zumindest der auf dem Feld. Schon beim Aufwärmen war es beendet. Jan Thielmann war eigentlich für die erste Elf vorgesehen, das Kölner Eigengewächs stand auf dem Spielbogen, sogar Stadionsprecher Michael Trippel rief den U21-Vize-Europameister auf. Doch für Thielmann lief Eric Martel kurzfristig auf. Thielmann hatte das Aufwärmen aufgrund von muskulären Problemen abgebrochen. Nur wenige Minuten vor Spielbeginn musste der Kölner Trainer umdisponieren. „Das passiert im Fußball. Es gibt Momente, da muss ein Trainer emotional reagieren und es gibt Momente, da sollte er eine gewisse Ruhe ausstrahlen“, sagte der 44-Jährige. Der Trainer entschied sich für Martel und schob Jakub Kaminski eine Position weiter nach vorne in die forderste Kette.

„Jan geht es nicht so berauschend“

Eine offenbar gute Entscheidung, denn Kaminski machte mal wieder ein ordentliches Spiel, sammelte nach Monaten einen Scorer mit einem tollen Assist ein. Thielmann reiht sich derweil in eine lange Reihe von Spielern mit muskulären Problemen ein. Dominique Heintz, Joel Schmied, Jahmai Simpson-Pusey und Alessio Castro Montes fielen bereits aus. Der Belgier laboriert nach wie vor an seiner Verletzung. Nun auch Thielmann. „Jan geht es natürlich nicht so berauschend“, sagte der Coach. „Es kommt bei ihm ja immer mal wieder vor. Wir schauen jetzt mal, was die Untersuchung mit sich bringt.“ Tatsächlich hatte Thielmann in dieser Spielzeit schon einige Spiele aufgrund muskulärer Probleme verpasst. Im Oktober fehlte der Offensivspieler vier Begegnungen. Anschließend tat sich der 23-Jährige erst einmal schwer, wieder seine Leistung abzurufen.

Dagegen scheint Linton Maina schon bald zurückkommen zu können. Der Offensivspieler erklärte gegenüber Sky, dass er schon am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen könne. „Ich denke, dass ich dann schon fit bin fürs nächste Spiel“, so der Offensivspieler. Am Freitagabend sind die Kölner zu Gast beim FC Augsburg. Für Jan Thielmann dürfte die Begegnung so oder so zu früh kommen.