Gehandelt beim 1. FC Köln: Für Eren Dinkçi ist ein Bundesliga-Konkurrent in der Pole-Position
Redaktion
Noch vor wenigen Wochen schien es so, als würde der FC doch auf mehreren Positionen im Winter nachbessern. Das scheint aktuell nicht sicher. Zuletzt gab es auch Gerüchte um einen Mittelfeldspieler beim 1. FC Köln: Eren Dinkçi bevorzugt einen anderen Club.
Anfang des Jahres wurde er als möglicher Kandidat gehandelt. Er soll zumindest auch Thema gewesen sein beim 1. FC Köln: Doch Eren Dinkçi bevorzugt nun offenbar einen anderen Club.
Eren Dinkci im Duell mit Denis Huseinbasic (Foto: Christof Koepsel/GettyImages)
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Zumindest in der Theorie könnte es am Sonntagabend zu einer Art Casting kommen. Denn der FC spielt bekanntlich beim SC Freiburg auf und dort steht aktuell ein Spieler und Vertrag, der wiederum zuletzt mit den Kölnern in Verbindung gebracht worden ist. Nach Informationen von come-on-fc.com sollen sich die Verantwortlichen der Geißböcke tatsächlich Gedanken über Eren Dinkçi gemacht haben, konkret war das Interesse, etwa in Form von Gesprächen, aber nicht. Insofern ist es mit dem Casting an der Dreisam am Sonntag auch so eine Sache. Ohnehin ist es eher unwahrscheinlich, dass der Offensivspieler aufläuft. Zu Saisonbeginn kam der 24-Jährige noch sporadisch zum Einsatz, mittlerweile ist Dinkçi beim Sportclub außen vor – allerdings zwischenzeitlich auch verletzungsbedingt.
Rechtsaußen kommt auf wenig Einsatzzeit
In den vergangenen elf Ligaspielen sammelte der Flügelspieler genau einen Einsatz – den für 25 Minuten beim 2:6 gegen die Bayern. Dinkçi will wieder mehr Spielzeit erhalten und liebäugelt daher mit einem Wechsel innerhalb der Bundesliga. Und es soll neben dem FC gleich mehrere weitere Interessenten geben. Unter anderem wurden der VfL Wolfsburg sowie Dinkçis Ex-Verein der 1. FC Heidenheim als potenzielle neue Clubs genannt. Doch offenbar macht ein weiterer ehemaliger Club das Rennen. Zumindest, wenn es nach dem Spieler geht. Denn der will laut der „Deichstube“ unbedingt zurück zu Werder Bremen wechseln. Nur gibt es da ein Problem, das auch einen Wechsel nach Köln eher unwahrscheinlich macht: Die Ablösesumme.
Dinkçi ist laut dem Online-Portal transfermarkt.de sechs Millionen Euro wert. Der SC Freiburg will den Spieler nicht für viel weniger Geld abgeben. Wenn überhaupt käme nur eine Leihe in Frage. Der FC ist wiederum so aufgestellt, das Dinkçi nicht von einem Stammplatz ausgehen kann. Einsatzzeit ist also alles andere als sicher. Denkbar wäre eine Verpflichtung wohl nur, wenn es noch Abgänge beim FC gibt. Auch ein Transfer nach Bremen erscheint allerdings aus ähnlichen Gründen eher schwierig.
Warum Stefan Posch für den 1. FC Köln eine wichtige Verstärkung wäre
Luca Kaiser
Beim 1. FC Köln ist die Suche nach weiteren Verstärkungen für die Innenverteidigung noch nicht abgeschlossen. Nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey möchten die Verantwortlichen die Abwehr weiter verstärken. Neben Sebastiaan Bornauw haben die Kölner auch Interesse an Stefan Posch. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.
Bei der Suche nach einer weiteren Verstärkung für die Innenverteidigung soll der FC in Italien fündig geworden sein. So sollen die Kölner Interesse an Stefan Posch haben, der aktuell an Como verliehen ist und in der Vergangenheit bereits Erfahrung in der Bundesliga gesammelt hat. Warum Stefan Posch eine Verstärkung für den 1. FC Köln wäre.
Stefan Posch will Como wohl verlassen (Foto: Paolo Bruno / Getty Images)
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Vom Bundesliga-Durchbruch nach Italien
Der 49-fache österreichische Nationalspieler wurde bei Admira Wacker ausgebildet und wechselte bereits im Jahr 2015 zur TSG 1899 Hoffenheim. In der Saison 2017/18 feierte der heute 28-Jährige sein Debüt für die erste Mannschaft der Kraichgauer und entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren zu einem verlässlichen Innenverteidiger in der Bundesliga. Insgesamt absolvierte Posch 126 Pflichtspiele für Hoffenheim. Im Sommer 2022 zog es den Defensivspieler zunächst auf Leihbasis zum FC Bologna. Dort überzeugte Posch mit konstanten Leistungen, sodass ihn die Italiener im Sommer 2023 für rund fünf Millionen Euro fest verpflichteten.
Nach einer weiteren Saison als Stammspieler veränderte sich seine sportliche Situation jedoch zur Spielzeit 2024/25. In der Hinrunde kam Posch nur noch unregelmäßig zum Einsatz, weshalb er für die Rückrunde an Atalanta Bergamo verliehen wurde. Auch dort konnte sich der Verteidiger nicht als Stammspieler etablieren. Im vergangenen Sommer kehrte der Österreicher zunächst nach Bologna zurück, wechselte dann aber erneut per Leihe, inklusive Kaufpflicht, zu Como 1907. Zwar kommt Posch dort regelmäßig zu Einsätzen, allerdings überwiegend als Einwechselspieler. Da der Abwehrmann im kommenden Sommer mit Österreich an der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada teilnehmen möchte, ist Posch auf der Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung, bei der er mehr Spielpraxis sammeln kann.
Stärken und Schwächen des Abwehrmanns
Stefan Posch ist ein physisch robuster und zweikampfstarker Innenverteidiger, der insbesondere durch gute Antizipation, solides Stellungsspiel und Kopfballstärke überzeugt. Seine größten Qualitäten liegen im defensiven Eins-gegen-Eins sowie in seiner taktischen Disziplin. Zudem bringt der Rechtsfuß durch seine Stationen in der Bundesliga und der Serie A sowie Spiele in diversen internationalen Wettbewerben wertvolle internationale Erfahrung mit, die einer jungen und verletzungsgeplagten Kölner Defensive zusätzliche Stabilität verleihen könnte. Posch kann sowohl in einer klassischen Viererkette als Innenverteidiger als auch halbrechts in einer Dreierkette eingesetzt werden. Diese Flexibilität würde dem Trainerteam des 1. FC Köln zusätzliche Optionen in der Defensivstruktur eröffnen. Verbesserungspotenzial besteht vorwiegend im Spielaufbau unter hohem Gegnerdruck sowie im Tempo auf längeren Distanzen.
Soforthilfe für den FC
Für den 1. FC Köln wäre Stefan Posch eine interessante und sofort einsetzbare Verstärkung. Angesichts der angespannten personellen Situation in der Innenverteidigung würde der österreichische Nationalspieler nicht nur für mehr Tiefe im Kader sorgen, sondern auch Erfahrung und Führungsqualität ins Abwehrzentrum bringen. Seine Bundesliga-Vergangenheit spricht zudem dafür, dass er keine lange Eingewöhnungszeit benötigen würde. Ein Wechsel erscheint aktuell primär in Form einer Leihe realistisch. Der FC könnte kurzfristig von Poschs Qualitäten profitieren, während der Spieler selbst Spielpraxis erhält, um sich für die österreichische Nationalmannschaft und die WM zu empfehlen. Allerdings sind die Kölner im Werben um den Abwehrspieler nicht allein. Neben dem FC soll auch Ligakonkurrent Mainz 05 Interesse an den Diensten des Österreichers haben.
Transfergerücht beim 1. FC Köln: Stefan Posch ist offenbar eine Alternative für Sebastiaan Bornauw
Simon Bartsch
Nach wie vor suchen die Kölner Verantwortlichen nach Verstärkungen für die Defensive. Und dabei kommt nun ein bekannter Name auf. Der 1. FC Köln ist angeblich an Stefan Posch interessiert.
Haben die Geißböcke die erhoffte Verstärkung für die Defensive gefunden? Der 1. FC Köln ist offenbar an Stefan Posch interessiert. Das berichtet Transfer-Experte Fabrizio Romano.
Stefan Posch jubelt im Trikot der österreichischen Nationalmannschaft (Foto: Christian Hofer/Getty Images)
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Lukas Kwasniok brachte es am Dienstagnachmittag auf den Punkt, die Sperren könne man nicht wegwischen, die Verletzungen nicht ohne weiteres heilen, so der Trainer, der dann die Kernerkenntnis ebenfalls selbst benannte. „Die Situation in der Innenverteidigung ist jetzt nicht großartig besser geworden“, sagte der 44-Jährige. Im Gegenteil, sie hat sich seit vergangenem Samstag noch einmal verschlechtert, denn mit Eric Martel wird der Interims-Abwehrchef gesperrt fehlen (fünfte Gelbe Karte). Aktuell sind vier Innenverteidiger verletzt, ein weiterer gesperrt – es bleiben als nominelle zentrale Abwehrspieler Neuverpflichtung Jahmai Simpson-Pusey und Cenk Özkacar, der noch nicht so richtig gut in Form gekommen ist.
Posch würde gerne nach Deutschland zurückkehren
Und so ist es längst kein Geheimnis mehr, dass der FC gerade in der letzten Kette noch einmal nachlegen will. Die Kölner befinden sich mit mehreren Spielern in Gesprächen. Bislang stand wie berichtet Sebastiaan Bornauw im Kölner Fokus. Tatsächlich waren sich die Geißböcke mit dem Belgier so gut wie einig, bevor Daniel Farke doch noch Verwendung für den Innenverteidiger fand. Bornauw kam zuletzt bei Leeds United wieder häufiger zum Einsatz, nachdem in den ersten Spielen ganz lange nur eine einzige Minute auf dem Konto stand. Es gibt aktuell aber gleich mehrere Faktoren, die gegen eine schnelle Verpflichtung des Abwehrspielers sprechen. Bornauw ist zum einen leicht verletzt, Farke will den Belgier eigentlich gar nicht gehen lassen und wenn, dann müsste vor allem erst einmal ein Ersatz her. Auch da ist noch keine Einigung erzielt.
Wie aber Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, hat der FC einen anderen Spieler längst im Fokus. Demnach habe der FC bereits vorgefühlt, die ersten Gespräche sollen wohl schon geführt worden sein. Offenbar ist der Innenverteidiger einer der vermeintlichen drei Kandidaten, mit denen gesprochen werden soll. Posch hat noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen, will aber zur WM und braucht dafür dringend Einsatzzeit. Aktuell ist der Österreicher vom FC Bologna an Como verliehen. Bei den Norditalienern kommt der 28-Jährige nicht über die Rolle des Jokers hinaus, spielte zwar 13 Mal, aber nur drei Mal von Beginn an. Zu wenig für den Abwehrspieler. Como besitzt eine Kaufpflicht, wird dem Spieler aber wohl keine Steine in den Weg legen. Neben dem FC soll aber auch der 1. FSV Mainz seine Fühler nach dem Innenverteidiger ausgestreckt haben.
Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist offenbar an Dan Neil interessiert
Simon Bartsch
Der FC ist auch weiter auf der Suche nach Verstärkungen. Und das möglicherweise nicht nur für das aktuelle Transferfenster. Nun ploppt ein weiterer Name in der Gerüchteküche auf: Der 1. FC Köln ist offenbar an Dan Neil interessiert.
Plant der FC bereits für einen möglichen Abgang von Eric Martel? Der 1. FC Köln ist angeblich an Dan Neil interessiert. Das berichtet „Sky“. Demnach haben die Kölner die Fühler nach dem Engländer ausgestreckt.
Dan Neil soll beim 1. FC Köln im Gespräch sein (Foto: Stu Forster/Getty Images)
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Thomas Kessler hat anscheinend den englischen Markt für sich entdeckt. Eine gute Woche nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey wird der nächste Engländer mit dem FC in Verbindung gebracht. Wie Sky-Experte Florian Plettenberg berichtet, sind die Geißböcke an Dan Niel interessiert. Der 24-Jährige steht aktuell beim FC Sunderland unter Vertrag und war dort lange Stammspieler. Ausgerechnet Ex-Leverkusen-Akteur Granit Xhaka könnte das Interesse befeuert haben. Denn der Schweizer Nationalspieler hat dem Briten den Rang im zentralen Mittelfeld abgelaufen. In der vergangenen Spielzeit kam Neil in der Liga als Kapitän noch auf 45 Einsätze, davon 44 von Beginn an, in der Premier League sind es in dieser Spielzeit 13 Minuten insgesamt bei drei Einsätzen.
Kaum Einsatzzeit bei Sunderland
Zuletzt wurde der Mittelfeldspieler gegen den FC Brentford für elf Minuten eingesetzt. Im EFL-Cup kam der ehemalige Junioren-Nationalspieler 90 Minuten zum Einsatz. Der Marktwert des Engländers wird trotz der geringen Einsatzzeit vom Online-Portal transfermarkt.de noch auf 6,5 Millionen Euro geschätzt. Der Akteur gilt als sehr ball- und passsicher. Neil ist hauptsächlich zwischen den Ketten vor der Abwehr unterwegs und ordnet von dort den Defensivverbund, ist darüber hinaus aber auch für den Spielaufbau mit verantwortlich. Als Spielertyp ist er wohl mit Eric Martel zu vergleichen, wenn er auch nicht so sehr über die Physis, dafür mehr über das Spiel auffällt. Das wirft natürlich die Frage auf, ob der Engländer als potenzielle Alternative für Martel angesehen wird.
Der Vertrag des Sechsers läuft im kommenden Sommer aus, dann wäre Niel ablösefrei zu haben. Eine Leihe kommt daher aktuell nicht in Frage. Möglicherweise wäre der Spieler auch jetzt schon zu einer geringeren Ablöse zu verpflichten. Das erscheint aktuell aber sehr unwahrscheinlich. Im Trainingslage in La Nucia sprach Thomas Kessler davon, dass Eric Martel den Verein jedenfalls in diesem Winter noch nicht verlassen werde. Eine Entscheidung über die Zukunft des Mittelfeldspielers soll dem Vernehmen nach noch nicht gefallen sein.
Überraschendes Transfergerücht: Der 1. FC Köln ist offenbar an Eren Dinkçi interessiert
Simon Bartsch
Dass die Geißböcke auf dem Transfermarkt noch einmal aktiv werden sollten, ist wohl nach dem 2:2 gegen Heidenheim keine Frage mehr. In den Fokus gerät nun aber nicht nur ein Abwehrspieler. Der 1. FC Köln soll an Eren Dinkçi interessiert sein.
In La Nucia sprach Thomas Kessler davon, auf dem Transfermarkt noch einmal aktiv werden zu können. Und natürlich brodelt die Gerüchteküche hoch. Nun wird ein weiterer Name gehandelt. Der 1. FC Köln soll an Eren Dinkçi interessiert sein.
Eren Dinkci soll auf der Liste des 1. FC Köln stehen (Foto: Helge Prang/GettyImages)
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Der FC scheint seinen Kader noch einmal verstärken zu wollen und wohl auch müssen. Die Geißböcke wollen auf dem Transfermarkt nachlegen. Das deutete Thomas Kessler schon am vergangenen Donnerstag im Trainingslager im spanischen La Nucia an der Costa Blanca an. Dabei betonte der Sportdirektor, dass sich vielleicht Märkte auftun würden. Und glaubt man Sky-Experte Florian Plettenberg tut sich eine Option in der Offensive für den FC auf. Demnach sei Köln an einer Verpflichtung von Eren Dinkçi vom SC Freiburg interessiert. Laut Plettenberg würden Gespräche bereits stattfinden. Angedacht sei demnach eine Leihe. Der Sky-Experte war am Samstag bei der Begegnung des SC Freiburg gegen den Hamburger SV als Fieldreporter im Einsatz. Dinkçi stand gegen den HSV nicht im Kader des Teams von Julian Schuster.
Rechtsaußen kommt auf wenig Einsatzzeit
Dinkçi kommt im Breisgau in dieser Saison nicht wie erhofft auf Einsatzzeit. Der gebürtige Bremer stand nur acht Mal auf dem Platz, davon nur drei Mal in der Anfangsformation. Allerdings fiel der 24-Jährige aufgrund muskulärer Probleme lange aus. Der ehemalige U-Nationalspieler kommt insgesamt auf 89 Bundesliga-Spiele, in denen er elf Tore erzielte und neun vorbereitete. In der vergangenen Spielzeit kam Dinkçi auf insgesamt 24 Einsätze und vier Vorlagen. Dinkçi gehört zu den schnellsten Spielern der Liga. Der Marktwert des Offensivspielers wird von dem Online-Portal transfermarkt.de auf sechs Millionen Euro geschätzt. Für Freiburg und Köln käme also wohl nur eine Leihe in Betracht.
Der FC ist in der Offensive mit Spielern wie Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina und Jan Thielmann eigentlich breit aufgestellt. Zwar sind gerade Kaminski und El Mala auf der linken Seite zu Hause, können aber auch auf der rechten Seite spielen. Allerdings wurde Thielmann als der einzige etatmäßige Rechtsaußen wieder auf der Schiene eingesetzt. Neben dem FC sollen auch der VfL Wolfsburg und der 1. FC Heidenheim interessiert sein. Aktuell erscheint eine weitere Verstärkung für die Defensive natürlich viel dringender. Aber genau daran werden die FC-Bosse sicherlich auch mit Hochdruck arbeiten.
Erster Winter-Neuzugang: Ist Jahmai Simpson-Pusey die benötigte Verstärkung beim 1. FC Köln?
Luca Kaiser
Mit Jahmai Simpson-Pusey hat der FC offenbar die erste Neuverpflichtung des Winters eingetütet. Der junge Engländer gilt als großes Talent, kam zuletzt aber nicht wirklich zum Einsatz. Doch die Leihe ist eine vielversprechende für den 1. FC Köln: Das bringt Jahmai Simpson-Pusey mit.
Er wird wohl der erste Neuzugang, wirft aber die Frage nach einer Soforthilfe auf beim 1. FC Köln: Das bringt Jahmai Simpson-Pusey mit.
Jahmai Simpson-Pusey bei Celtic Glasgow (Foto: MacNicol/Getty Images)
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Nach den schweren Verletzungen von Luca Kilian und Timo Hübers sowie den anhaltenden Engpässen in der Innenverteidigung, ist der FC auf der Suche nach einer Defensivverstärkung fündig geworden. Der FC steht wie berichtet kurz vor der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey, der zuletzt an den schottischen Erstligisten Celtic Glasgow verliehen war. Der 20-Jährige wird am Sonntag seinen Medizincheck in Köln absolvieren und im besten Fall am Montag ins Trainingslager nach Spanien nachreisen. Der Engländer wird ausgeliehen, die Kölner haben eine Kaufoption im Vertrag verankert. Doch mit dem Transfer sind auch Fragen verbunden. Denn auf den ersten Blick ist der junge Engländer nicht die erhoffte Soforthilfe, eher ein Spieler mit Entwicklungspotenzial.
Großes Talent, wenig Einsatzzeit
Bei Celtic kam der Abwehrspieler im vergangenen halben Jahr lediglich zu einem Spiel für die Profis. Und das, obwohl auch der schottische Club in dieser Zeit mit erheblichen Verletzungssorgen in der Defensive zu kämpfen hatte. Doch der damalige Trainer Brendan Rodgers schien kein großer Fan des englischen Talents zu sein, obwohl er ihn bei der Vorstellung in höchsten Tönen lobte. Simpson-Pusey wurde nicht für die Europa League nominiert, saß nahezu ausschließlich auf der Bank. Eine seltsame Entwicklung, denn der Innenverteidiger wurde unter der Bedingung an Celtic verliehen, möglichst viel Spielpraxis zu erhalten. Und das nicht ohne Grund. Bei den Sky Blues hatte man mittelfristig viel vor mit dem Talent.
Vor seiner Leihe nach Schottland durchlief Simpson-Pusey so ziemlich alle Jugendteams von Manchester City. Der in Manchester geborene Abwehrspieler wurde auf der Insel bereits als der kommende Virgil van Dijk bezeichnet. In den vergangenen beiden Spielzeiten sammelte der U20-Nationalspieler vorwiegend in der U21 wichtige Spielpraxis. Und auch das erfolgreich. Der 20-Jährige fühte das Team zum Youth Cup und wurde als erster Abwehrspieler zum Spieler des Jahres in der Premier League 2 ausgezeichnet. In der Saison 2024/2025 kam der Rechtsfuß auch sechs Mal für das Team von Pep Guardiola zum Einsatz und sammelte dabei sowohl zwei Einsätze in der Premier League als auch zwei in der Champions League. Gerade sein ruhiges Auftreten im aufgeheizten Duell gegen Sporting Lissabon beeindruckte.
Schnell, dominant, kopfballstark
So wirklich passen die Entwicklung in Manchester und die Zeit bei Celtic nicht zusammen. Das Pflaster in Glasgow ist dieser Tage ein unruhiges. Nach der Entlassung von Brendan Rodgers im Oktober feierte Celtic unter Interimstrainer Martin O’Neill fünf Siege in Folge. Dennoch wurde mit Wilfried Nancy ein neuer Coach verpflichtet, unter dem es dann aber wieder so gar nicht laufen wollte. Unter keinem der Trainer bekam Simpson-Pusey wirklich die Chance, sich zu zeigen. Und das, obwohl gleich mehrere Abwehrspieler ausfielen. Dabei klingt das Anforderungsprofil durchaus vielversprechend.
Simpson-Pusey besticht durch seine Athletik und Physis. Mit seiner Größe, Robustheit und guten Grundschnelligkeit bringt der 20-Jährige ideale Voraussetzungen für das Spiel in der Bundesliga mit. Er ist zweikampfstark, agiert kompromisslos im direkten Duell und zeigt ein gutes Timing im Tackling. „Wenn man in einem entscheidenden Eins-gegen-Eins den Ball als letzter Mann zurückerobert, ist das ein unglaubliches Gefühl. Es ist, als würde man ein Tor schießen, aber eben doch keins“, sagte der Abwehrspieler einst, betonte aber gleichzeitig seine Stärken in der Luftverteidigung und beim Kopfballspiel – eine mögliche Verstärkung bei der Verteidigung von Standards. Der Rechtsfuß gilt als passsicher und spielstark im Spielaufbau.
Geprägt durch die City-Schule fühlt er sich mit dem Ball am Fuß wohl, kann das Spiel aus der letzten Linie eröffnen und spielt auch die vertikalen Pässe zwischen die Linien. Diese Fähigkeiten passen gut zu einem spielorientierten Ansatz, wie ihn der FC unter Lukas Kwasniok anstrebt. „Jahmai ist ein schneller, dominanter Innenverteidiger. Er ist ein starker Verteidiger, kann aber auch den Ball sehr gut nach vorne treiben, wenn wir das Spielfeld beackern“, sagte Rodgers nach der Verpflichtung. Vor seiner Zeit zu Celtic hat sich der Abwehrspieler zu einem modernen Defensivspieler weiterentwickelt, der auch auf der Sechs und auf der rechten Verteidigerposition spielen kann.
Soforthilfe oder Entwicklungsspieler?
Allerdings bringt der Engländer für sein noch junges Alter naturgemäß auch Schwächen mit. Neben der Entscheidungsfindung unter hohem Druck und dem Stellungsspiel gegen routinierte Stürmer wurden immer mal wieder seine Konstanz und die Konzentrationsfähigkeit bemängelt. Der größte Unsicherheitsfaktor dürfte aber die fehlende Erfahrung im Profifußball sein. In seiner bisherigen Laufbahn konnte Simpson-Pusey seine Qualität noch nicht auf dem höchsten Niveau konstant beweisen. Insofern darf die Frage durchaus erlaubt sein, ob der 20-Jährige dem FC sofort weiterhelfen wird. Eine Verstärkung in die Breite ist der Abwehrspieler allemal und eine spannende Option für die Zukunft. Denn in der Defensive kann der englische Youngster zahlreiche Rollen übernehmen – unabhängig der Dreier- oder Viererkette.
Obwohl Simpson-Pusey durch die verletzungsbedingten Ausfälle von Kilian, Hübers und Joel Schmied sowie der Rotsperre von Rav van den Berg womöglich schon in den ersten beiden Partien gegen Heidenheim und Bayern ein ernsthafter Kandidat für einen Platz in der Startelf sein könnte, liegt der Mehrwert seines Transfers jedoch klar im Entwicklungspotenzial. Der FC könnte dem jungen Engländer regelmäßige Einsatzzeiten auf hohem Niveau bieten und gleichzeitig von einem Spieler profitieren, der mittelfristig den nächsten Schritt gehen und sportlich wie wirtschaftlich an Wert gewinnen kann. Der Marktwert des Spielers liegt bei rund vier Millionen Euro, die Ablöse der Kaufoption wird bei dem Potenzial nicht niedrig sein.
Medizincheck am Sonntag: 1. FC Köln kurz vor Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey
Simon Bartsch
Bekommt der FC bald schon Zuwachs im Trainingslager in Spanien? Der 1. FC Köln steht offenbar kurz vor der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey. Der Innenverteidiger soll am Sonntag zum Medizincheck nach Köln reisen.
Schon am Neujahrstag hatte es sich angedeutet, nun könnte es ganz schnell gehen. Der 1. FC Köln steht offenbar kurz vor der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey. Das berichtet die „Sun„. come-on-fc.com kann den Bericht bestätigen.
Jahmai Simpson-Pusey im Trikot von Manchester City (Foto: Carl Recine/Getty Images)
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Am Samstagnachmittag traf Ulf Sobek im Trainingslager in La Nucia ein. Der Vizepräsident und Thomas Kessler hatten viel zu besprechen, diskutierten und telefonierten. Möglicherweise waren die aktuellen Entwicklungen ein Thema. Denn offenbar stehen die Geißböcke unmittelbar vor der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey. Wie die englische „Sun“ berichtet, steht dem Deal wohl nur noch der Medizincheck im Weg. „Alle wichtigen Details“ seien geklärt, heißt es in der Meldung des Boulevardblattes. Come-on-fc.com kann die Meldung bestätigen. Der FC wird den Innenverteidiger bis zum Ende der Saison ausleihen. Nach Informationen von come-on-fc.com hat Köln eine Kaufoption vereinbart. Mit großer Wahrscheinlichkeit reist der Abwehrspieler dann auch relativ schnell nach Spanien nach, um sich mit der Mannschaft und dem Trainer vertraut zu machen.
Leihe nach Schottland hat nicht funktioniert
Wie berichtet, steht der 20-Jährige aktuell bei Manchester City unter Vertrag. Noch in der vergangenen Saison war Simpson-Pusey Teil des Kaders von Star-Trainer Pep Guardiola. Für die Profis kam der ehemalige U-Nationalspieler Englands auch einige Male zum Einsatz. Um aber viel Spielpraxis zu sammeln und den nächsten Schritt zu gehen, wurde der Innenverteidiger im Sommer an Celtic Glasgow verliehen. Dort stand der Abwehrspieler in der laufenden Spielzeit aber nur ein einziges Mal auf dem Feld, und das für eine gute Stunde. In der Regel stand der 20-Jährige noch nicht einmal im Kader der Profis. Auch deswegen hat Manchester die Leihe abgebrochen und nach einer Alternative für den Innenverteidiger gesucht. Und diese nun offenbar gefunden.
Der Abwehrspieler gilt in England als großes Talent, wurde von Guardiola in der jüngeren Vergangenheit immer wieder in höchsten Tönen gelobt. „Wir haben einen Innenverteidiger, der uns in Zukunft, in den nächsten Jahren, helfen wird. Ich bin wirklich zufrieden“, hatte der City-Coach in der Vergangenheit gesagt. Simpson-Pusey wurde bei Manchester City ausgebildet, gewann zwei Mal die englische Junioren-Meisterschaft. Noch im Mai wurde der Innenverteidiger bei transfermarkt.de auf einen Marktwert von fünf Millionen Euro geschätzt, nach dem letzten Update sind es immer noch vier Millionen. Für den FC käme wohl aktuell „nur“ eine Leihe in Frage. Neben dem FC waren auch Straßburg, der FC Parma sowie einige Clubs aus der britischen Championship an dem Abwehrspieler interessiert.
Suche nach Innenverteidiger: Bedient sich der 1. FC Köln bei Manchester City?
Simon Bartsch
Am Freitag bricht der FC nach Spanien ins Trainingslager auf – ohne Neuzugänge. Dabei sollen die Gespräche mit einem potenziellen Innenverteidiger schon weit fortgeschritten sein. Und der könnte aktuell bei ManCity unter Vertrag stehen. Der 1. FC Köln ist anscheinend an Jahmai Simpson-Pusey interessiert.
Geht es mit dem neuen Innenverteidiger nun ganz schnell? Der 1. FC Köln ist angeblich an Jahmai Simpson-Pusey interessiert. Das berichtet die britische Zeitung „The Telegraph“ (+).
Jahmai Simpson-Pusey soll auf der Liste beim 1. FC Köln stehen (Foto: Naomi Baker/GettyImages)
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Während sich die Spieler des 1. FC Köln noch bis einschließlich 1. Januar in der Winterpause befinden, wird im Hintergrund weiter am Kader gearbeitet. Wie berichtet sind die Geißböcke auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger. Und der könnte aus der Premier League ans Geißbockheim wechseln – zumindest in gewisser Weise. Zuletzt war das Interesse um Sebastiaan Bornauw bekannt geworden. Der Ex-Kölner spielt momentan für Leeds United, kommt beim Aufsteiger allerdings nicht so richtig zum Einsatz. Beim FC könnte der Abwehrspieler seine Karriere wieder ankurbeln. Der Belgier hatte eine besonders erfolgreiche Zeit beim FC, wechselte schließlich zum VfL Wolfsburg und von dort nach Leeds. Doch nun werden die Kölner mit einem weiteren Innenverteidiger in Verbindung gebracht.
Leihe nach Schottland hat nicht funktioniert
Wie die britische Zeitung „The Telegraph“ berichtet, sind die Geißböcke an einer Leihe von Jahmai Simpson-Pusey interessiert. Der 20-Jährige steht aktuell bei Manchester City unter Vertrag. In der vergangenen Spielzeit war Simpson-Pusey fester Bestandteil des Kaders von Pep Guardiola, kam auch einige Male zum Einsatz. Um aber Spielpraxis zu sammeln, wurde der Innenverteidiger an Celtic Glasgow verliehen. Dort stand der Abwehrspieler in der laufenden Spielzeit aber nur ein einziges Mal auf dem Feld, und das für eine gute Stunde. Meist schaffte es der 20-Jährige gar nicht erst in den Kader der Profis. Auch deswegen will Manchester die Leihe nun abbrechen und nach einer Alternative für den Innenverteidiger suchen.
Denn der Abwehrspieler gilt als großes Talent. Simpson-Pusey wurde bei Man City ausgebildet, gewann zwei Mal die englische Junioren-Meisterschaft. Noch im Mai wurde der Innenverteidiger bei transfermarkt.de auf einen Marktwert von fünf Millionen Euro geschätzt, nach dem letzten Update sind es immer noch vier Millionen. Für den FC käme wohl aktuell „nur“ eine Leihe in Frage. Ob die FC-Verantwortlichen eine Kaufoption erreichen können, erscheint fraglich. Denn Guardiola gilt als großer Befürworter des ehemaligen U-Nationalspielers. Simpson-Pusey ist gelernter Innenverteidiger, spielte aber auch schon als Rechtsverteidiger. Die Konkurrenz ist aber groß. Unter anderem sollen der FC Parma und Racing Straßburg interessiert sein. Zudem ist Simpson-Pusey sicher keine Soforthilfe für den FC.
1. FC Köln holt sich Korb ab und zieht bei polnischem Talent wohl den Kürzeren
Simon Bartsch
Auf der Suche nach einem neuen Juwel muss sich der FC offenbar von einer Idee verabschieden: Der 1. FC Köln zieht bei Oskar Pietuszewski wohl den Kürzeren. Und das, obwohl die Kölner wohl ein konkretes Angebot abgegeben haben.
Er ist 17 Jahre alt und gilt in Polen als eins der größten Talente des Landes. Kein Wunder, dass gleich mehrere europäische Clubs den Youngster auf dem Zettel haben. So auch die Geißböcke. Doch das Buhlen bleibt offenbar erfolglos: Der 1. FC Köln zieht bei Oskar Pietuszewski wohl den Kürzeren.
Oskar Pietuszewski soll auf dem Zettel des 1. FC Köln stehen (Foto: picture alliance / Sipa USA | Arena Akcji)
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Im Buhlen um ein weiteres großes Talent hat der FC zum Jahresbeginn offenbar das Nachsehen. Oskar Pietuszewski wird nach übereinstimmenden polnischen Medienberichten nicht in die Bundesliga wechseln. Der FC hat sich für den schnellen Offensivspieler nicht nur interessiert, sondern dem polnischen Erstligisten Jagiellonia Bialystok auch ein Angebot unterbreitet. Laut dem polnischen Sportjournalisten Mateusz Borek ein „sehr konkretes Angebot“. Das deckt sich mit Informationen von come-on-fc.com. Allerdings hatte Pietuszewski schon in den vergangenen Tagen verlauten lassen, dass er einen Wechsel in die Bundesliga nicht sehe. Neben dem FC soll auch der FC Bayern München seine Fühler nach dem Talent ausgestreckt haben und geht somit ebenfalls leer aus.
FC unterbreitet Angebot
Das 17-jährige Offensivtalent steht offenbar vor einem Wechsel nach Portugal. Laut polnischen Medien wird der FC Porto offenbar den Zuschlag erhalten. Jagiellonia Bialystok soll rund zehn Millionen Euro Ablöse für den Youngster verlangen. Eine Summe, die die Geißböcke in diesem Winter wohl ohnehin nicht hätten stemmen können, möglicherweise aber in Zukunft, wenn Said El Mala den FC verlassen würde. Aktuell liegt der Marktwert der 19-Jährigen laut transfermarkt.de bei 40 Millionen Euro. Ein Abgang im Sommer würde wohl deutlich mehr einbringen. Pietuszewski kommt in dieser Spielzeit für Jagiellonia Bialystok wettbewerbsübergreifend auf 31 Pflichtspieleinsätze – neben der polnischen Ekstraklasa eben auch in der Conference League. Der Linksaußen ist zudem Stammspieler in der U21 Polens, erzielte im Nationaltrikot in den sechs Partien der EM-Quali vier Tore, bereitete zwei weitere vor, hat also großen Anteil an der weißen Weste Polens. Neben den genannten Vereinen sollen auch weitere Clubs aus England und Spanien am Talent interessiert gewesen sein. Den Zuschlag erhält nun offenbar der FC Porto.
Transfergerücht: Der 1. FC Köln streckt die Fühler nach polnischem Supertalent aus
Simon Bartsch
Aktuell ist Said El Mala einer der beiden Shootingstars der Liga. Sucht der FC bereits das nächste Supertalent für die offensive Außenbahn? Der 1. FC Köln soll an Oskar Pietuszewski interessiert sein.
Am Sonntag erklärte Thomas Kessler im Sport1-Doppelpass, dass es für Said El Mala keine Schmerzgrenze gebe. Ein Verkauf im kommenden Sommer ist aber sicher nicht gänzlich vom Tisch. Doch die Kölner haben die Karten in den eigenen Händen. Und anscheinend werden die Fühler schon nach dem nächsten Supertalent ausgestreckt. Der 1. FC Köln soll an Oskar Pietuszewski interessiert sein. Das berichten polnische Medien.
Oskar Pietuszewski soll auf dem Zettel des 1. FC Köln stehen (Foto: picture alliance / Sipa USA | Arena Akcji)
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Mit seinen 17 Jahren scheint Oskar Pietuszewski auf dem ersten Blick eher ein Mann für die mittelfristige Zukunft im Profifußball zu sein. Doch der Schein trügt ganz offensichtlich. Pietuszewski gilt als das größte Talent des polnischen Fußballs. Der 17-Jährige kommt in dieser Spielzeit für Jagiellonia Bialystok wettbewerbsübergreifend auf 30 Pflichtspieleinsätze – neben der polnischen Ekstraklasa eben auch in der Conference League. Der Linksaußen ist zudem Stammspieler in der U21 Polens, erzielte im Nationaltrikot in den sechs Partien der EM-Quali vier Tore, bereitete zwei weitere vor, hat also großen Anteil an der weißen Weste Polens. Kein Wunder, dass halb Europa ein Auge auf den schnellen Offensivspieler geworfen hat und die ersten Topclubs bereits angeklopft haben.
Halb Europa will Oskar Pietuszewski
Wie unter anderem das polnische Online-Magazin „Weszlo“ berichtet haben sich erst beim Conference-League-Duell von Jagiellonia gegen Rayo Vallecano mehrere Scouts aus Europa auf der Tribüne befunden. Darunter Beobachter des FC Bayern München, aber auch des 1. FC Köln. Die Bayern sollen den Spieler schon lange beobachten. Nun hat das Talent offenbar auch das Interesse der Geißböcke geweckt. Und das kommt sicher nicht von ungefähr. Das Supertalent gilt als enorm dribbelstark, sucht immer wieder das Eins-gegen-Eins und arbeitet bei Umschaltmomenten stark mit zurück. Der 17-Jährige strebt im kommenden Sommer einen Wechsel an. Allerdings würde ein Kauf des Spielers nicht ganz billig werden. Aktuell schätzt das Online-Portal transfermarkt.de den Wert des Spielers auf zwölf Millionen Euro ein.
Neben dem FC Bayern München wird auch von dem generellen Interesse des FC Barcelona, aber auch englischen Clubs wie Arsenal, Chelsea und Manchester City berichtet. Zu starke Konkurrenz für den FC? Pietuszewski will laut Bericht zu einem Verein in die europäischen Top-Ligen wechseln, bei dem er die Chance auf Einsatzzeit erhält. Der Marktwert von rund zwölf Millionen Euro scheint für die Geißböcke aktuell aber sehr hoch zu sein, da der Spieler noch einen Vertrag bis 2027 hat. Über eine Ausstiegsklausel ist nichts bekannt. Ein hoher Preis, den der FC zwar jetzt nicht bezahlen würde, der aber vielleicht durch den Verkauf des ein oder anderen Spielers im kommenden Sommer möglich werden würde.