Medienbericht: Bahnt sich nun der schnelle Abschied von Said El Mala an?

Wie geht es weiter mit Said El Mala?
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Medienbericht: Bahnt sich nun der schnelle Abschied von Said El Mala an?

Zehn Tore hat der Offensivspieler in dieser Saison in der Liga erzielt und damit natürlich Begehrlichkeiten geweckt. Und so könnte es bald den Abschied geben. Und das laut „Sky“ im Sinne des 1. FC Köln: Said El Mala soll offenbar im Sommer verkauft werden.

Nach kurzer Durststrecke läuft es bei Said El Mala sportlich wieder rund. Drei Tore hat der 19-Jährige in den vergangenen vier Spielen erzielt. Doch offenbar wird der Offensivspieler nicht mehr lang beim FC spielen.

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Nach dem eher durchwachsenen Auftritt gegen Nordirland in der U21 drehte Said El Mala gegen Griechenland nochmal richtig auf. Der Kölner Shootingstar erzielte die Führung, hatte gerade im zweiten Abschnitt noch weitere Möglichkeiten – und das unter den erschwerten emotionalen Gründen. Wie berichtet, ist El Malas Großmutter kürzlich verstorben. Der Offensivspieler hatte am Samstag davon erfahren, sich aber entschieden, beim Team des deutschen Nachwuchses zu bleiben. Und El Mala betrieb wieder Mal Eigenwerbung. Das bleibt dementsprechend auch nicht unbeachtet. Nach wie vor ist das Talent heiß begehrt. Und die Kölner sind offenbar durchaus bereit, den Spieler im Sommer ziehen zu lassen. Das berichtet der TV-Sender „Sky“ in seiner „Transfer-Update“-Sendung am Donnerstagabend.

Wie hoch ist die Schmerzgrenze?

Laut Sky-Experte Florian Plettenberg sei der Verkauf sogar „zu einhundert Prozent geplant“. Plettenberg berichtet weiter, der FC wollte den Spieler gerne auf Jahre halten, die Kölner seien aber „auf die Erlöse angewiesen. Deswegen wird der Markt sondiert – vor allem mit Vereinen aus der Premier League.“ Die Bild hatte in der vergangenen Woche von einer Schmerzgrenze von 50 Millionen Euro berichtet. Der FC kommentiert diese Zahlen wie üblich nicht. Aber auch Plettenberg gab nun an, dass 40 Millionen Euro für das Talent nicht ausreichen würden. Und damit wären wohl Clubs wie Brighton, aber auch die Bayern aus dem Rennen. Der Rekordmeister sei laut des Sky-Reporters aufgrund des Kölner Wunschpreises nicht mehr an dem Spieler interessiert.

Dennoch laufen die Gespräche mit anderen Clubs. „Der 1. FC Köln hat vor, ihn nach England zu verkaufen“, so Plettenberg weiter. „Es soll sehr sehr schnell gehen.“ Wohl auch, weil El Mala sich einen Wechsel nach England gut vorstellen kann. Tatsächlich würde ein Verkauf des Spielers Geld in die Kassen spülen, die der FC nach der Spielzeit gut gebrauchen kann. Thomas Kessler hat im vergangenen Sommer gleich mehrere Leihdeals eingetütet. Spieler wie Tom Krauß, Jakub Kaminski oder Jahmai Simpson-Pusey, die mit einer Kölner Kaufoption oder Kaufpflicht versehen wurden. Gerade beim Klassenerhalt will Köln den Großteil der Optionen wohl auch ziehen und muss dafür einige Scheine auf den Tisch legen. Für alle Leihspieler würden die Kölner mehr als 20 Millionen Euro zahlen müssen.


Nach Traumstart beim 1. FC Köln: Die ersten Big-Player klopfen offenbar für Said El Mala an

Said El Mala, Dribbelkönig der Bundesliga
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Nach Traumstart beim 1. FC Köln: Die ersten Big-Player klopfen offenbar für Said El Mala an

Nicht erst seit seinem Treffer gegen die TSG Hoffenheim am vergangenen Freitag ist der Hype um Said El Mala noch einmal gestiegen. Der Youngster ist aktuell einer der besten Nachwuchshoffnungen der Liga. Es war also eigentlich nur eine Frage der Zeit beim 1. FC Köln: Top-Clubs offenbar an Said El Mala interessiert.

Er gilt als eins der größten Talente des Vereins und weckt nun das Interesse einiger Spitzen-Vereine. In den Fokus ist der Youngster des 1. FC Köln geraten: Einige Top-Clubs sind offenbar an Said El Mala interessiert.

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Keine 24 Stunden ließ die Antwort im Sommer auf sich warten. Im Juli ploppten die Gerüchte über ein mögliches Angebot von Brighton & Hove Albion in den Kölner Medien auf. Der englische Club sei bereit einen zweistelligen Millionenbereich zu investieren. Angeblich waren es am Ende 15 Millionen Euro, die der Club auf den Tisch legen wollte. Doch nur wenige Stunden später veröffentlichte der FC eine Pressemeldung, in der er die Vertragsverlängerung der beiden El-Mala-Brüder bekannt gab. Wie man heute weiß läuft der Kontrakt von Said El Mala bis 20230, eine Ausstiegsklausel gibt es nicht. Der FC hat also alle Trümpfe im Vertragshandel um den 19-Jährigen in den eigenen Händen. Das bedeutet aber nicht, dass El Mala auch seinen Vertrag bei den Geißböcken erfüllt.

Bayern und Dortmund sind interessiert

Denn angesichts des Traumstarts mit dem und für den FC war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die nächsten Top-Clubs ihr Interesse hinterlegen und das ist ganz offensichtlich nun auch geschehen. Wie Sky berichtet, hat der FC Bayern München ein sehr konkretes Interesse an dem 19-Jährigen, der sich erst am vergangenen Freitag im Duell gegen die TSG Hoffenheim mit einem beeindruckenden Treffer einmal mehr in die Kölner Fan-Seele geschossen hat. Laut Transfer-Experte Florian Plettenberg haben die Bayern nicht nur das „konkrete“ Interesse beim FC bereits hinterlegt, sondern auch den Wunsch, darüber informiert zu werden, wenn es noch weitere Interessenten gäbe, die ernst machen würden, um reagieren zu können. Laut Plettenberg ist El Mala „definitiv“ ein Talent, mit dem sich der FC Bayern beschäftigt.

Und nicht nur das, auch der BVB soll an dem Talent interessiert sein und war das offenbar auch, als die El-Mala-Brüder zum FC wechselten. Damals habe sich der Youngster für die größere sportliche Perspektive beim FC entschieden, in Dortmund wäre es wohl erst einmal die zweite Mannschaft geworden. Das Interesse ist nach wie vor vorhanden. Beim FC gibt es bislang keinen Grund, auf einen Verkauf in naher Zukunft zu hoffen. Der 19-Jährige macht gerade seine ersten Schritte in der Bundesliga, soll sich beim FC möglichst ohne Störgeräusche entwickeln. Daher kommen auch die Gerüchte um potenzielle Interessenten alles andere als zur rechten Zeit. Diese lassen sich aber wohl nicht mehr aufhalten. Die mediale Aufmerksamkeit ist alleine schon durch die sportlichen Argumente gegeben.

Und diese sind bislang beeindruckend und dürften den Marktwert weiter in die Höhe treiben. Aktuell deutet viel darauf hin, dass El Mala wirklich eines Tages der teuerste Transfer der Kölner Vereinsgeschichte wird. Der Zeitpunkt scheint aktuell nur komplett offen. Für den Rekordtransfer lägen damit die Vorstellungen für den Youngster über dem bisherigen Spitzenpreis von 35 Millionen Euro, die der FC damals für Anthony Modestes Transfer nach China erhielt. Einen Wechsel in diesem Winter ist nach Informationen von come-on-fc.com ausgeschlossen. Ein Abgang im Sommer scheint aber zumindest nicht unrealistisch.