Wie geht es weiter mit Jaka Potocnik beim 1. FC Köln? Nutzt der Stürmer die Bühne U21-EM?

Jaka Potocnik hat gegen Oberhausen getroffen
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Wie geht es weiter mit Jaka Potocnik beim 1. FC Köln? Nutzt der Stürmer die Bühne U21-EM?

Bisher hat sich der Slowene bei den Geißböcken noch nicht durchsetzen können, eine Leihe steht im Raum. Im Zuge der EM wird sich der 19-Jährige sicherlich empfehlen wollen, wenn er mit Slowenien gegen die deutsche U21 spielt. Dann kommt es zu einem Duell mit seinen Teamkollegen vom 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Jaka Potocnik?

Bisher ist der Sprung in den Profikader noch nicht nachhaltig geglückt. Lediglich ein Mal stand der Youngster mit den Kölnern in der 2. Bundesliga auf dem Feld – und das auch nur kurz. In der U21 lief es besser. Der Plan, dem 19-Jährigen möglichst viel Spielzeit zu ermöglichen, legt eine Leihe nahe für den 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Jaka Potocnik?

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Der Blick zurück ist dieser Tage sicherlich nicht der Beste. Die Saison lief für Jaka Potocnik zumindest ganz anders, als es sich der Stürmer der Geißböcke vorgestellt hat. Die Ausgangslage war natürlich auch nicht die Beste. Immerhin umgibt die junge Karriere des Youngster nunmal ein dunkles Kapitel, eins, für das er am Ende des Tages herzlich wenig konnte. Der FC kassierte im Zuge der Verpflichtung des Spielers bekanntlich eine Transfersperre, ein Registrierungsverbot, das möglicherweise auch seinen Teil zum Abstieg beitrug. Potocnik hatte die Hoffnung, beim FC nun seine Chance zu bekommen, beim FC hatte man wiederum die Hoffnung, dass Potocnik diese auch nutzen würde. Mehr als 15 Minuten Spielzeit beim 4:4 gegen den Karlsruher SC sammelte der Youngster bei den Profis nicht, spielte weitestgehend für die Reserve, kam dort immerhin zu 24 Einsätzen und neun Toren.

Zusammentreffen mit den Teamkollegen

Die Bühne am heutigen Donnerstag wird dann wohl eine andere sein. Dann trägt der Stürmer nicht das Trikot der Geißböcke, Potocnik wird im Nationaltrikot auflaufen. Der Kölner Youngster nimmt mit Slowenien an der U21-Europameisterschaft in der Slowakei teil. Am Wochenende spielte der Kölner Youngster bereits gegen den Gastgeber, 2:2 endete die Begegnung. Nun steht die schwere Aufgabe gegen Deutschland und damit gegen seine Teamkollegen vom FC bevor. Potocnik trifft unter anderem auf Jan Thielmann und Eric Martel. Ob es dann in der kommenden Saison ein Wiedersehen geben wird, ist Stand jetzt aber noch offen. Der FC treibt gerade seine Kaderplanung voran und bei allen drei Akteuren ist die Zukunft in Köln bekanntlich nicht geklärt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Jan Thielmann galt bislang eigentlich nicht als Wackelkandidat, wurde aber zuletzt mit RB Leipzig in Verbindung gebracht. Wie bei Eric Martel läuft der Vertrag 2026 aus. Sollte es keine Vertragsverlängerung geben, stünden die Zeichen wohl jetzt schon auf Abschied. Der ist bei Martel sicher nicht unwahrscheinlich, wenn auch noch nicht konkret. Eine Entscheidung ist noch nicht getroffen, ein Wechsel aber durchaus vorstellbar. Für beide Positionen sind die FC-Bosse auf der Suche. Und dann ist da eben noch Potocnik. Der Spieler, für den die Kölner ein hohes Risiko eingegangen sind, hat noch Vertrag bis zum Sommer 2027. Die Situation ist also eine komplett andere. Und deswegen schwebt den Kölner Verantwortlichen auch eine Leihe vor. Wenn es nach den FC-Bossen geht, soll Potocnik in der 2. Bundes- oder 3. Liga Spielpraxis sammeln.

Den Plan verfolgte Christian Keller auch im vergangenen Winter, doch die Seite des Slowenen glaubte, dass sich der Angreifer dann doch in Köln durchsetzen würde. Das geschah nicht. Nun könnte es den nächsten Anlauf geben – wenn auch nicht klar ist, wo. Daran hat Potocnik nun seinen Anteil. Denn ähnlich wie Thielmann und Martel wird sich auch der 19-Jährige bei der EM den zahlreichen internationalen Scouts empfehlen wollen. Ein Tapetenwechsel würde für Potocnik vielleicht genau richtig sein.


Die nächste Nominierung: Bei der U21-EM kommt es zum Duell der Spieler des 1. FC Köln

Jan Thielmann wird bei der EM das DFB-Trikot tragen
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Die nächste Nominierung: Bei der U21-EM kommt es zum Duell der Spieler des 1. FC Köln

Die ganz große Überraschung ist bei der Nominierung der deutschen U21 ausgesblieben. Für den FC gehen Jan Thielmann und Eric Martel an den Start. Doch das sind nicht die einzigen Europameisterschafts-Vertreter des 1. FC Köln: Diese FC-Spieler treffen bei der EM aufeinander.

Während Tim Lemperle umsonst auf eine Nominierung von Antonio Di Salvo gewartet hat, starten Jan Thielmann und Eric Martel am Montag in der Unterfangen Europameisterschaft. Damit sind sie aber nicht alleine beim 1. FC Köln: Diese FC-Spieler treffen bei der EM aufeinander.

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Viel Zeit für Urlaub blieb den Aufstiegshelden aus Köln nicht. Denn schon am Montag beginnt für Jan Thielmann und Eric Martel das nächste Highlight. Dann bereitet sich die deutsche U21-Nationalmannschaft in Blankenhain auf die bevorstehende Europameisterschaft vor. Die findet vom 11. bis 28. Juni in der Slowakei statt. Und direkt im deutschen Eröffnungsspiel kann es zum direkten Duell einiger FC-Profis kommen. Denn direkt am 12. Juni trifft die DFB-Auswahl auf den Nachwuchs Sloweniens und dort könnte Jaka Potocnik auflaufen. Der Offensivspieler wurde für das Endturnier ebenfalls nominiert. Dabei blickt der 19-Jährige auf eine eher durchwachsene Saison zurück. Zwar feierte der Stürmer sein Profidebüt gegen den Karlsruher SC. Fortan war der Stürmer noch fünf Mal bei den Profis für den Kader nominiert, spielte sonst bei der U21.

Nach März erneut nominiert

Bei der Kölner Reserve war Potocnik in der vergangenen Spielzeit Stammspieler, erzielte immerhin neun Treffer. Der erhoffte Durchbruch bei den Profis gelang aber bislang nicht. Im März dieses Jahres gab Potocnik sein Debüt bei der U21 Sloweniens. Der Stürmer spielte gegen die Ukraine zehn Minuten und wurde gegen Finnland zur Pause eingewechselt. Eine Torbeteiligung gab es für den Stürmer bislang nicht. Das soll sich aus Sicht des Youngsters dann in drei Wochen ändern – ausgerechnet gegen die DFB-Auswahl um seine beiden Mannschaftskollegen. Drei Tage nach dem Auftakt steht für Deutschland das zweite Spiel gegen Tschechien auf dem Programm, die Slowenen treffen auf England. Am letzten Spieltag trifft dann die Mannschaft von Antonio Di Salvo auf die Three Lions.

Wie bewertet ihr die FC-Profis gegen Kaiserslautern?

Bei Potocnik scheint noch nicht ganz geklärt zu sein, wie es in der kommenden Saison weitergeht. Mit dem Youngster könnte der FC möglichereise ein Leihkonstrukt anstreben. Auch, wenn die Saison nicht wirklich rund verlief, stecken die Kölner große Erwartungen in den Youngster. Und das sicher nicht nur aufgrund des hohen Risikos, das für den Stürmer eingegangen worden ist. Bekanntlich wurde der FC im Zuge des Potocnik-Transfers mit der Transfersperre belegt. Nun ist man beim FC allerdings um viel Spielpraxis bei dem Slowenen bemüht.


Die U21-EM wird nicht zur Bühne für Soldo

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Die U21-EM wird nicht zur Bühne für Soldo

Für Nikola Soldo sollte die U21-EM die große Bühne werden. Der 22-Jährige wollte sich empfehlen. Am Ende kam der Innenverteidiger nicht auf eine einzige Spielminute.

Drei Spiele, ein Punkt, kein Einsatz – die Bilanz der U21-Europameisterschaft hätte für Nikola Soldo wohl kaum schlechter ausfallen können. Mit Kroatien schied der 22-Jährige frühzeitig beim Turnier in Georgien und Rumänien aus. In einer Gruppe, in der das Viertelfinale durchaus ein realistisches Ziel gewesen wäre. Für den Innenverteidiger ging es allerdings um mehr bei der U21-EM: Es wurde keine Bühne für Soldo.

Eigentlich wollte sich der Sohn des ehemaligen FC-Trainers Zvonimir Soldo für mehr Einsatzzeit empfehlen. Die fiel in den vergangenen Monaten beim FC eher gering aus. Bei der EM gab es gar keine. Soldo wurde noch nicht einmal für eine Minute eingewechselt. In den Testspielen vor dem Turnier lief Soldo noch in der Startelf auf, jetzt hatte Nationaltrainer Dragan Skocic offenbar keine Verwendung für den Kölner Abwehrspieler.

Auch die Kölner Verantwortlichen werden sich von der EM mehr versprochen haben. Der Innenverteidiger sollte Selbstvertrauen tanken und sich empfehlen. Ob für den FC oder einen anderen Interessenten, ließ Christian Keller zuletzt offen. „Ich schließe nicht aus, dass es im Sommer zu einer Veränderung kommt. Jetzt soll Nikola erst mal die EM spielen, aber wir haben keine fixe Absicht ihn zu verkaufen“, sagte der Sportdirektor, der dem jungen Kroaten aber trotz der überschaubaren Einsätze eine gute Entwicklung bescheinigt. „Wenn ich mir Nikola Soldo im September 2022 und im Mai 2023 anschaue, hat er einen großen Entwicklungssprung gemacht, auch wenn es in den letzten neun Spielen nicht mehr für den Kader gereicht hat.“

Der FC würde gerne auch auf der Position des Innenverteidigers in diesem Sommer nachlegen. Allerdings sind die Kölner mit Jeff Chabot, Timo Hübers, Luca Kilian und Nikola Soldo gut aufgestellt. Nachwuchstalent Elias Bakatukanda soll ebenfalls an die erste Mannschaft herangeführt werden.

Soldo war in letzter Minute im vergangenen Sommer verpflichtet worden. Zunächst kam der Kroate auch auf Einsatzzeit, lief wettbewerbsübergreifend elf Mal für den FC auf. Seit März stand der Innenverteidiger aber nicht mehr im Kader. Ob er noch einmal für den FC spielen wird, ist also komplett offen.

 

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