Verein bestätigt: Auch Dominique Heintz muss beim 1. FC Köln zunächst aussetzen

Dominique Heintz vom 1. FC Köln
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Verein bestätigt: Auch Dominique Heintz muss beim 1. FC Köln zunächst aussetzen

Am Samstagnachmittag hatte es sich angedeutet, am Sonntag wurde es bestätigt: Dominique Heintz wird dem 1. FC Köln zunächst fehlen. Das gab der Verein am Sonntagvormittag bekannt.

Die Innenverteidigung bleibt die personelle Achillesferse der Geißböcke. Denn auch Dominique Heintz wird dem 1. FC Köln zunächst fehlen. Das gab der Club am Sonntag bekannt.

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Rav van den Berg kam gegen Werder Bremen schneller zu seinem Comeback in der Bundesliga als eigentlich angedacht. Bereits nach dem Ausfall von Joel Schmied wurde der Sommer-Neuzugang als mögliche Option für die Startelf gegen Bremen gehandelt. FC-Trainer Lukas Kwasniok stellte van den Berg allerdings nicht zu Beginn an auf. Doch dann kam alles anders als geplant. Dominique Heintz musste im Weserstadion in der 12. Minute das Spielfeld verlassen. Der Abwehrspieler fasste sich an den Oberschenkel und konnte die Partie nicht weiter bestreiten. Mit Heintz fällt der nächste Innenverteidiger aus. Wie der FC am Sonntag bestätigte, hat sich der Routinier eine muskuläre Verletzung zugezogen. Es handele sich um einen „kleinen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich“, so der Verein. Die Diagnose wurde bei einer MRT-Untersuchung verifiziert.

Heintz ist der fünfte Ausfall bei den Geißböcken

Kwasniok hatte bereits am Samstagnachmittag geahnt, dass es für Heintz nach einem Ausfall aussehen könnte: „Das gehört leider dazu, dass jetzt gefühlt alle Innenverteidiger ausfallen. Das ist wie verhext. Für mich ist wichtig, dass wir auch da wieder Lösungen gefunden haben“, so Kwasniok nach der Begegnung. Besonders ärgerlich für die Geißböcke ist, dass bereits Timo Hübers mit einer schweren Knieverletzung längerfristig ausfällt sowie Joel Schmied im Duell gegen Frankfurt in der vergangenen Woche ebenfalls frühzeitig vom Platz musste und dem Verein aktuell fehlt. Zudem fehlt dem FC Luca Kilian nach dem dritten Kreuzbandriss. Im Trainingslager in Bad Waltersdorf hatte sich zudem Julian Pauli verletzt. Der Youngster ist bekanntlich mittlerweile an Dresden verliehen. Van den Berg ist nach seiner Schulterverletzung wieder einsatzbereit.

Neben dem Rückkehrer van den Berg ist Cenk Özkacar nun der einzige fitte gelernte Innenverteidiger im Kölner Kader. Schon in den vergangenen Wochen mussten mit Eric Martel oder Sebastian Sebulonsen immer wieder positionsfremde Spieler im Abwehrzentrum ran. Wie lange Heintz ausfallen wird, konnte der Verein noch nicht sagen.


Verein bestätigt: Auch Joel Schmied muss beim 1. FC Köln vorerst aussetzen

Joel Schmied verletzt am Boden
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Verein bestätigt: Auch Joel Schmied muss beim 1. FC Köln vorerst aussetzen

Am Samstagabend hatte es sich angedeutet, am Sonntag wurde es bestätigt: Joel Schmied wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Das gab der Verein am Sonntagmittag bekannt.

Die Innenverteidigung bleibt die personelle Achillesferse der Geißböcke. Denn auch Joel Schmied wird dem 1. FC Köln vorerst fehlen. Das gab der Club am Sonntag bekannt.

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Rav van den Berg könnte auch in der Bundesliga schneller zu seinem Startelf-Comeback kommen als ursprünglich vielleicht angenommen. Der Innenverteidiger hatte sich im Spiel gegen den VfL Wolfsburg eine Schulterverletzung zugezogen. In der vergangenen Woche feierte er im Kreise der U21-Nationalmannschaft der Niederlande sein Comeback, spielte 60 Minuten. Für den FC-Kader reichte es am Samstagabend noch nicht. Doch die Chancen stehen nicht schlecht, dass der 21-Jährige bereits gegen Bremen anfangen wird. Mit Joel Schmied fällt der nächste Innenverteidiger aus. Wie der FC am Sonntag bestätigte, hat sich der Schweizer eine muskuläre Verletzung zugezogen. Die Diagnose wurde bei einer MRT-Untersuchung verifiziert.

Schmied ist mittlerweile Stammspieler

Die Schwere der Verletzung teilte der Club zwar nicht mit, erklärte aber, dass Schmied dem FC vorerst fehlen werde. Lukas Kwasniok hatte bereits am Samstagabend geahnt, dass es für Schmied gegen Bremen nicht reichen könnte. Direkt nach dem Spiel hinkte der Innenverteidiger in die Katakomben. Nach Luca Kilian, Rav van den Berg und Timo Hübers ist Schmied nun der vierte Innenverteidiger, der verletzt ausfällt. Schmied war im vergangene Winter verpflichtet worden und hat sich in dieser Spielzeit zu einem absoluten Leistungsträger und Stammspieler gemausert. Noch in der vergangenen Saison gehörte der Abwehrspieler ab und an zu den Unsicherheitsfaktoren der Hintermannschaft. Auch deswegen war über weitere Neuverpflichtungen in der Abwehr spekuliert worden.

Tatsächlich dürfte durch den Ausfall auch Eric Martel weiterhin ein Faktor in der letzten Kette der Geißböcke bleiben. Dem Vernehmen nach will der FC im Winter noch einmal auf der Verteidigerposition nachrüsten. Die Notwendigkeit zeigt einmal mehr die aktuelle Verletzung. Schmied wird wohl noch in diesem Jahr wieder auf den Platz zurückkehren. Ob er aber noch eine Begegnung spielen wird, ist offen.


Schon wieder ein Innenverteidiger: Dem 1. FC Köln droht mit Joel Schmied der nächste Ausfall

Joel Schmied vom 1. FC Köln
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Schon wieder ein Innenverteidiger: Dem 1. FC Köln droht mit Joel Schmied der nächste Ausfall

Der FC hat nicht nur die Begegnung gegen die Hessen unglücklich 3:4 verloren. Möglicherweise gibt es eine weitere Verletzung zu beklagen. Dem 1. FC Köln droht der Ausfall von Joel Schmied.

Rav van den Berg stand am Samstagabend zwar nicht im Kader der Geißböcke, doch der Innenverteidiger steht kurz vor seiner Rückkehr. Die könnte für den 1. FC Köln auch dringend nötig werden. Denn dem 1. FC Köln droht der Ausfall von Joel Schmied.

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Als Joel Schmied nach der 3:4-Pleite gegen Eintracht Frankfurt in die Katakomben des Kölner Stadions kam, da deutete sich bereits Schlimmeres an. Schmied lief mindestens unrund. Der Innenverteidiger erwischte im Duell gegen die Hessen einen unglücklichen Abend. Erst verpasste der Schweizer – wenn auch unfreiwillig – die erneute Führung als er die Kugel bei einer Ecke mit dem Rücken Richtung Tor lenkte, dann machte Schmied beim 1:2 nicht gerader die beste Figur und auch beim 1:3 war der Abwehrspieler mit in der Verlosung und verletzte sich bei der Aktion offenbar auch. Schmied musste nach einer guten Stunde vom Platz, für den Schweizer kam Florian Kainz, Lukas Kwasniok stellte zurück auf Dreierkette und zog Eric Martel in die Innenverteidigung.

Dem nächsten Innenverteidiger droht das Aus

Und dort könnte Martel möglicherweise auch nächste Woche zum Einsatz kommen, denn Schmied droht mit einer „muskulären Verletzung“ auszufallen. Kwasniok kündigte an, dass er wohl im Duell gegen Werder Bremen am kommenden Samstag (15.30 Uhr, Live aus Bremen bei come-on-fc.com) fehlen könnte. „Wir schauen uns ihn in Ruhe an, werden ihn morgen untersuchen – und dann hoffen wir, dass dabei nichts Schlimmeres rauskommt“, sagte Thomas Kessler. Damit bleibt dem FC das Verletzungspech gerade in der Innenverteidigung treu. Luca Kilian hatte sich bekanntlich im Sommer zum dritten Mal das Kreuzband gerissen, Rav van den Berg an der Schulter verletzt und Timo Hübers gegen Dortmund eine schwere Knieverletzung davongetragen.


Lukas Kwasniok gibt Said El Mala die Startelf-Garantie für den Pokalfight des 1. FC Köln

Said El Mala nach seinem Treffer gegen Hoffenheim
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Lukas Kwasniok gibt Said El Mala die Startelf-Garantie für den Pokalfight des 1. FC Köln

Normalerweise lässt sich Lukas Kwasniok eher nicht in die personellen Karten schauen. Das war nun aber anders auf der Pokal-Pressekonferenz des 1. FC Köln: Der Trainer gab eine Startelf-Garantie für Said El Mala.

Nach der Leistung im Spiel gegen Dortmund ist die Entscheidung keine große Überraschung. Allerdings die frühe Kommunikation schon eher ungewöhnlich für den Trainer des 1. FC Köln: Lukas Kwasniok gibt eine Startelf-Garantie für Said El Mala aus.

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Möglicherweise hätte ein Tor dem Spiel gegen Borussia Dortmund eine andere Wendung gegeben. Und dann hätte sich der Hype um Said El Mala ein weiteres Mal mächtig beschleunigt. Doch der Kölner Youngster ließ eine Großchance liegen, scheiterte möglicherweise an den eigenen Nerven. Dennoch war der 19-Jährige gegen die Borussia der Aktivposten auf Seiten des FC. „Ich gehe davon aus, dass er in der Vergangenheit schon öfter mal eine Torchance verkickt hat. Sein Leben ging danach weiter. Und so ist es jetzt auch.“, sagte Lukas Kwasniok am Dienstagnachmittag. „Er hat eine Torchance vergeben in Dortmund, war aber ein Unruheherd, Aktivposten in vorderster Reihe. Er hat sehr mannschaftsdienlich gearbeitet gegen den Ball, mit dem Ball.“

„Said beginnt“

Und dennoch sieht auch der Kölner Trainer natürlich noch Verbesserungspotenzial. „Für ihn gilt es schon noch an der Differenzierung zu arbeiten: Wann gehe ich in die Finalisierung und wann warte ich, bis meine Mitspieler auch da sind, damit du nicht nach einem Ballverlust sofort in einen Gegenkonter läufst“, sagte Kwasniok. „Das sind die Elemente, an denen er auch gewillt ist zu arbeiten. So etwas ist ihm schon zu Hauf passiert in der Vergangenheit und das wird ihm auch in der Zukunft passieren.“ Bereits am Mittwochabend wird der 19-Jährige die Chance haben, es besser zu machen. Denn El Mala wird auch gegen den Rekordmeister auflaufen. Und nicht nur das: „Ich kann nur sagen, Said beginnt“, sagte Kwasniok. Für den Kölner Trainer eher ungewöhnlich offene Karten.

Dass der Stürmer spielen wird, ist angesichts der guten Leistung gegen Dortmund keine Überraschung. Eine Leistung, die offenbar auch Vincent Kompany nicht verborgen geblieben ist. „Dieser Junge hat diese erste Beschleunigung und dann noch eine zweite. Das überrascht viele Verteidiger“, sagte der Bayern-Coach. „Aus dieser hohen Geschwindigkeit kann er abschließen. Dieses Gefühl, inaktiv zu sein und dann auf einmal voll in den Konter zu gehen, ist natürlich eine Qualität, die man eine ganze Karriere lang nutzen kann.“ El Malas Bruder Malek trainierte zwar am Dienstag bei den Profis mit, wird aber gegen die Bayern nicht zum Kader gehören. Kwasniok betonte, dass der Offensivspieler erst einmal konstant gespielt haben müsse.


Beim 1. FC Köln droht ein weiterer Innenverteidiger-Ausfall

Lukas Kwasniok bei der PK vor dem Pokalspiel
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Beim 1. FC Köln droht ein weiterer Innenverteidiger-Ausfall

Durch die Verletzungen von Rav van den Berg und Timo Hübers ist die Personaldecke beim FC in der Abwehr ohnehin angespannt. Nun könnte ein weiterer dazukommen beim 1. FC Köln: Ein weiterer Innenverteidiger könnte ausfallen.

Die Kölner Defensive wird am Mittwochabend sicherlich auf eine harte Probe gestellt. Immerhin kommt die Power-Offensive der Liga nach Köln. Und dazu könnte es ein weiteres personelles Problem geben beim 1. FC Köln: Ein weiterer Innenverteidiger könnte ausfallen.

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Die Verletzung von Timo Hübers wiegt nach wie vor schwer. Spieler, Gegner und Experten haben ihr Bedauern geäußert. Der Abwehrspieler wird den Kölnern lange fehlen. Und somit dünnt sich die Personalsituation in der hintersten Reihe beim FC weiter aus. Nach Luca Kilian und Rav van den Berg muss nun der dritte Innenverteidiger zuschauen und hart am Comeback arbeiten. Eigentlich sahen sich die Kölner für die Begegnung gegen den FC Bayern dennoch in der hintersten Reihe gut aufgestellt. Doch nun droht ein weiterer Abwehrspieler auszufallen. Cenk Özkacar hatte sich schon im Duell gegen den BVB frühzeitig auswechseln lassen. Lukas Kwasniok sprach anschließend von einem „Ganzkörperkrampf“ und machte sich keine großen Sorgen, dass der Abwehrspieler für das Pokalspiel ausfallen würde.

„Cenk hat ein kleineres Knie-Thema“

Doch aktuell bereitet dem Türken das Knie Sorgen. „Cenk hat ein kleineres Knie-Thema. Wir haben ihn ins MRT geschickt. Da müssen wir abwarten, ob er ein Thema für den Kader ist“, sagte der Kölner Trainer auf der Pressekonferenz vor dem Pokalfight. Dennoch habe man „nach wie vor noch genug“ Spieler, die die Position bekleiden können. „Ich habe noch nie gejammert und werde es auch nicht tun. Es ist nun einmal so, dass Verletzungen dazugehören. Wenn es sich auf einer Position ein wenig summiert, musst du kreativ werden. Das ist nicht etwas, das mir völlig fremd ist“, sagte Kwasniok. Und auf diese Herausforderung freue sich der Coach. Innenverteidiger, die sich zurückziehen und nur das eigene Tor verteidigen, wären gegen die Bayern ohnehin nicht die richtige Wahl.

„Du brauchst sehr aktive Spieler, die sich nicht nur zurückziehen. Du brauchst auch Spieler, die auf gut Deutsch gesagt die Eier in der Buchse haben, um raus zu verteidigen“, sagte der Trainer. „Wir haben da genug Alternativen. Jungs, die genug Physis haben, um gut raus zu verteidigen. Wir brauchen nicht unbedingt klassische Innenverteidiger“. Neben den Langzeitverletzten steht dem Trainer der gesamte Kader zur Verfügung.  


Nach Thielmann-Verletzung: Nächster FC-Spieler droht auszufallen

Lukas Kwasniok auf der PK vor dem Freiburg-Spiel
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Nach Thielmann-Verletzung: Nächster FC-Spieler droht auszufallen

Eine weitere Hiobsbotschaft bahnt sich für den 1. FC Köln vor dem Kracher-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend an. Nach Thielmann-Aus: Der nächste FC-Spieler wackelt vor Dortmund.

Nach dem Aus von Thielmann musste FC-Coach Lukas Kwasniok auf der heutigen Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Borussia Dortmund ein Fragezeichen hinter eine weitere Personalie setzen: Der nächste FC-Spieler wackelt vor Dortmund.

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Es sind ereignisreiche Tage am Geißbockheim. Während U19-Coach Stefan Ruthenbeck mit der Unterstützung von rund 1.000 lautstarken FC-Fans den ersten Sieg in der Geschichte des Vereins in der Youth League einfuhr, bereitet man sich ein paar Altersklassen höher auf die Begegnung mit dem aktuellen Tabellenzweiten der Bundesliga vor. Der 1. FC Köln muss am Samstag auswärts im Signal Iduna Park gegen Borussia Dortmund ran. Die 80.000 Zuschauer bewegen selbst die abgeklärtesten Akteure noch. Auch FC-Trainer Lukas Kwasniok freut sich auf die Partie vor der imposanten „Gelben Wand“. Und das gleich aus zweierlei Gründen, wie der FC-Coach auf der Pressekonferenz heute verriet: „Ich darf den FC in der Bundesliga trainieren und weiß, dass die Rahmenbedingungen in Dortmund noch einmal etwas Besonderes sind. Das steht außer Frage.“ Die Partie am Samstag wird zusätzlich aus einem ganz persönlichem Grund des 44-Jährigen eine spezielle Angelegenheit: „Hinzu kommt, und das kann ich jetzt hier auch mal rausposaunen, dass mein Sohn durchaus Dortmund-Sympathisant ist. Auch mit ihm dorthin zu fahren und uns die Spiele anzuschauen, war immer etwas Besonderes. Jetzt an der Seitenauslinie zu stehen, wird ein Erlebnis werden. Es wäre jedoch schöner, wenn aus dem Erlebnis ein gutes Ergebnis werden würde.“

Einsatz von Linton Maina fragwürdig

Der FC vermeldete am Mittwochmorgen, dass Leistungsträger Jan Thielmann aufgrund einer Muskelverletzung pausieren muss. Den Ausfall des Offensivakteurs gilt es nun für die Begegnung mit der Nummer zwei der Liga kurzfristig zu kompensieren. Und das könnte sich schwieriger gestalten, als ohnehin schon angenommen: „Das war natürlich für uns alle schon ein kleiner Rückschlag (Der Ausfall von Jan Thielmann, Anm. d. Red.). Und dann war so der erste Gedanke, Linton Maina könnte vielleicht auch mit seiner Geschwindigkeit dem Gegner durchaus wehtun. Der hat sich aber heute leider krankheitsbedingt abgemeldet.“ Vollends abschreiben wollte Kwasniok Maina für das Kracher-Spiel gegen Dortmund allerdings noch nicht: “Jetzt müssen wir schauen, wie sehr er darunter leidet, ob er morgen wieder zur Verfügung steht oder zumindest dann am Wochenende. Insofern spielen jetzt die Gedanken etwas Wirrwarr. Aber wir werden schon eine Lösung finden und elf gute Jungs dann auch stellen können.”

Kwasniok: „Haben schon gezeigt, dass wir die großen ärgern können“

Der BVB ist in dieser Saison zuhause noch ungeschlagen, und auch auswärts lief es bis zuletzt gut für die Mannschaft von Niko Kovac. Letzterem schreibt Lukas Kwasniok die Erfolge zu, welche die Schwarz-Gelben in der laufenden Spielzeit bislang verbuchen konnten: “Grundsätzlich ist es so, wenn eine Mannschaft, die auf dem Papier besser ist, einen perfekten Tag erwischt, dann ziehst du normalerweise den Kürzeren.  Das Schöne am Fußball ist aber, dass du das vorher nie genau weißt. Ein einziges Tor verändert ganz viel. Eine einzelne Situation, eine rote Karte, eine frühe gelbe Karte, verändert ganz viel. Du brauchst natürlich auch diese glücklichen Momente auf deiner Seite. Und wir müssen völlig am Limit agieren.” Trotzdem findet Kwasniok, dass seine Geißböcke eine Chance haben, etwas aus Dortmund mitzunehmen: “Wir haben aber schon auch gegen Stuttgart und Leipzig gezeigt, dass wir die Großen ärgern können. […] Und wenn viele, viele Dinge zusammenkommen, die nicht ausgeschlossen sind, dann können wir sicherlich auch da für eine Überraschung sorgen.”