1. FC Köln auf Stürmersuche: Stillstand bei Willem Geubbels? Die Konkurrenz macht ernst

Willem Geubbels soll auf de rListe des 1. FC Köln stehen
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1. FC Köln auf Stürmersuche: Stillstand bei Willem Geubbels? Die Konkurrenz macht ernst

Nicht erst nach dem Abschied von Damion Downs hält der FC auch nach einem weiteren Stürmer Ausschau. Auch, wenn die Position des Angreifers nicht die höchste Priorität hat, soll ein weiterer Angreifer her. Schon vor Wochen tauchte ein Name auf der Liste des FC auf: Steht Willem Geubbels noch im Fokus des 1. FC Köln?

Die Suche nach einem neuen Stürmer hat laut der Kölner Verantwortlichen nicht den höchsten Stellenwert, der Markt wird aber dennoch sondiert. Einige Namen wurden bereits gehandelt, sind aber wieder kalt. Steht Willem Geubbels noch im Fokus des 1. FC Köln?

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So richtig wollte sich Thomas Kessler am Mittwoch nicht in die Karten schauen lassen. Vielleicht halte man nach einem Neuner Ausschau, vielleicht nach einem Spieler mit mehr Tiefgang, erklärte der Sportdirektor. Aber ganz so dringend sei die Stürmersuche dann auch nicht. Dennoch werden die Kölner wohl suchen, sich zumindest umschauen. Ein Name auf der Liste tauchte bereits Mitte Juni immer mal wieder auf: Willem Geubbels soll in den Fokus der Geißböcke gelangt sein. Das einstige französische Wunderkind ist Jahre nach seinem 20-Mio-Transfer zur AS Monaco mittlerweile beim FC St. Gallen unterwegs und hat beim Schweizer Erstligisten zurück in die Spur gefunden. In der vergangenen Spielzeit erzielte der Mittelstürmer 14 Tore, bereitete drei vor. Geubbels steigerte seinen Marktwert wieder von 1,8 auf zehn Millionen Euro.

St. Gallen hat konkrete Vorstellungen

Und die Torquote hat nun eben Begehrlichkeiten geweckt. Nicht nur aus Köln. Aus der Bundesliga sollen der Hamburger SV, Borussia Mönchengladbach und der 1. FC Union Berlin neben dem FC die Fühler ausgestreckt haben. Ein konkretes Angebot aus der Bundesliga soll dem Schweizer Club aber nicht vorliegen. Auch nicht vom FC. Und das könnte einen einfachen Grund haben. Die Vorstellungen in Sachen Ablöse dürften wohl weit auseinandergehen. Schon in der Vergangenheit bissen sich einige Clubs die Zähne an den Wünschen der Verantwortlichen des FC St. Gallen aus. Im vergangenen Winter wies der Schweizer Erstligist dem Vernehmen nach 8-Millionen-Euro-Angebote zurück. Angeblich soll die geforderte Ablöse zweistellig sein.

Dazu passt auch, dass das Online-Portal fussballtransfers.com nun von konkreten Angeboten aus Italien berichtet, die ebenfalls nicht den Vorstellungen der Schweizer entsprochen haben sollen. Konkret sollen Hellas Verona, Udinese Calcio, Parma Calcio und US Lecce interessiert sein, zwei Angebote wurden wohl eingereicht. Auch aus England gab es wohl eine Offerte, die ebenfalls noch nicht einmal großes Gehör fand. Zwar haben die Geißböcke mit dem Verkauf von Damion Downs einige Millionen eingenommen. Dass aber für dessen Nachfolge ein ähnlicher Betrag vom Geißbockheim ausgegeben wird, gilt als eher unwahrscheinlich. Insofern dürfte sich das Interesse vielleicht dann doch ein wenig abgekühlt haben. Geubbels hat in St. Gallen noch Vertrag bis 2027. In der Schweiz geht man von einem Abschied aus. Der Preis muss offenbar nur stimmen.

Ausgerechnet… Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz im Buhlen um Willem Geubbels

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Ausgerechnet… Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz im Buhlen um Willem Geubbels

Die Suche nach neuen Spielern gestaltet sich beim FC aktuell offenbar nicht ganz so einfach. Zumindest sind einige vermeintliche Transfers offenbar geplatzt. Doch die Kaderplanung geht natürlich weiter. Sie wird aber nicht einfacher: Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz im Kampf um Willem Geubbels.

Auch weiterhin ist die Kaderplanung der Geißböcke keine einfache. Der 1. FC Köln bekommt Konkurrenz im Kampf um Willem Geubbels und die ist alles andere als unbekannt. Denn anscheinend mischt der Hamburger SV ein weiteres Mal mit.

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Sollten die Gerüchte um Jordan Torunarigha und Rayan Philippe genauso zutreffen, wie das gemeinsame Buhlen der Aufsteiger um die beiden Spieler, dann entwickelt sich der Transferpoker des Sommers mittlerweile zu einem Treppenwitz. Denn auch am nächsten Gerücht sind anscheinend beide Clubs interessiert. Willem Geubbels steht dem Vernehmen nach nicht nur im Fokus des 1. FC Köln und vom 1. FC Union Berlin, es sind gleich zwei weitere Bundesliga-Clubs ins Buhlen um den Franzosen eingestiegen. Wie die „L’Équipe“ berichtet sind eben der Hamburger SV und Borussia Mönchengladbach ebenfalls im Rennen. Daneben zahlreiche englische Vereine. Geubbels, der in sehr jungen Jahren für 20 Millionen Euro zur AS Monaco gewechselt war, dort aber in ein Leistungstief fiel, spielt aktuell in St. Gallen.

Wird Geubbels St. Gallen überhaupt verlassen?

Und bei dem Schweizer Erstligisten blühte der schnelle Stürmer wieder auf, erzielte 17 Tore und hat sich somit zu einem sehr begehrten Ziel gemacht. Schon im vergangenen Winter liebäugelte der Stürmer mit einem Wechsel, der kam aber nicht zu Stande. Die damalige feste Ausstiegsklausel mit einer Ablöse von rund 5,5 Millionen Euro gibt es nicht mehr. Dem Vernehmen nach würde der Super-League-Club den Spieler nicht unter zehn Millionen Euro gehen lassen. Und damit dürfte der FC vielleicht zu den Clubs gehören, bei denen das Interesse laut dem französischen Sportmagazin wieder „abgekühlt“ sei. Selbst mit einem Verkauf von Damion Downs wäre eine Ablöse in dieser Größenordnung schwierig. Die Zeitung zitiert auch Sportdirektor Roger Stilz, der darauf hinweist, „dass Willem noch einen Zweijahresvertrag mit dem Verein hat und dass er ein wichtiger Faktor ist und bleiben wird.“ 

In der Schweiz geht man dennoch davon aus, dass Geubbels den Verein verlassen wird. Zumal auch der Vater und Berater des Spielers angedeutet hat, dass die gemeinsame Zeit nunmal irgendwann ein Ende finden wird. St. Gallen befindet sich seit dieser Woche wieder im Mannschaftstraining, bereitet sich auf die kommende Saison vor. Der HSV rüstet derweil weiter auf und das offenbar gerne mit Spielern, die auch auf der Kölner Liste stehen. Und bislang hatten die Rothosen offensichtlich die besseren Argumente.

Transfergerücht beim 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

Willem Geubbels von St. Gallen ( Foto: Carsten Harz/Getty Images)
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

Der FC steht nach dem Aufstieg in die Bundesliga vor einem großen Umbruch. Zahlreiche Positionen sollen neu besetzt werden. Auch im Sturm wollen die FC-Bosse dem Vernehmen nach noch einmal nachbessern. Und es werden Spieler in Verbindung gebracht mit dem 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

Bereits zu Beginn seiner Amtszeit in neuer Funktion hat Thomas Kessler viel zu tun. Der neue Sportdirektor muss einen wettbewerbsfähigen Kader zusammenstellen. Es gibt zahlreiche Lücken beim 1. FC Köln: Ist Willem Geubbels der gesuchte Stürmer?

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Denn wie das eigentlich gut informierte Online-Portal „fussballtransfers.com“ berichtet, ist der FC an dem Angreifer interessiert. Der 23-jährige Franzose spielt aktuell bei St. Gallen in der ersten Schweizer Liga. Der bullige Stürmer gilt als besonders schnell, mit einem perfekten Antritt. Die Karriere des Stürmers hat aber mehr von eine Achterbahn als von einem klassischen Sprint. Geubbels gilt als extrem hoch veranlagt. Ausgebildet wurde der Angreifer bei Olympique Lyon. Schon früh gilt er als Supertalent, erzielt mit 15 Jahren in einem Testspiel für die Profis ein Tor. Mit 17 wechselt der Angreifer zur AS Monaco. Offenbar für rund 20 Millionen Euro. Doch bei den Monegassen will es mal so gar nicht laufen für den Stürmer. Geubbels ist häufig verletzt, am Ende sind es 17 Einsätze – die meisten recht kurz.

St. Gallen fordert eine horrende Ablöse

Es folgt die Leihe zum FC Nantes, nach einem Jahr die Rückkehr. Geubbels versucht es erneut bei der AS, es klappt weiterhin nicht. Im Januar 23 darf der Franzose dann ablösefrei wechseln. Beim FC St. Gallen soll der Durchbruch klappen. Und nach anfänglichen Schwierigkeiten kommt der Angreifer endlich an. In der vergangenen Spielzeit brachte es der 23-Jährige auf insgesamt 41 Einsätze, erzielte 17 Tore, bereitete drei weitere vor. Und die Bilanz hat Interesse geweckt. Der Angreifer ist heiß begehrt. Neben dem 1. FC Köln haben auch Union Berlin sowie einige Clubs aus England, Italien und Spanien angeklopft. Der Stürmer darf den Club auch verlassen, wenn das richtige Angebot kommt. Und da wird es dann für die Geißböcke problematisch. Vermutlich zu problematisch.

Wie bewertet ihr die FC-Profis in dieser Saison?

Denn wie mehrere Schweizer Medien berichten, liegt die Wunsch-Ablöse der Schweizer bei zehn Millionen Euro. Ein Betrag, den der FC sicher nicht aufbringen wird. Zumindest nicht bis vollends geklärt ist, wie es im Angriff personell in Köln weitergeht. Wie ernst die Idee ist, zeigte sich im Winter, als St. Gallen eine acht Millionen Offerte zurückwies. An der Preis-Situation wird sich seitdem nicht viel geändert haben – denn Geubbels hat noch Vertrag bis 2027. Wenn überhaupt scheint aktuell eine Leihe das einzige realistische Kölner Szenario. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ein anderer Club auch hier die Nase vorne hat.