
Simon Bartsch
Herausgeber und Reporter bei come-on-fc.com
Simon Bartsch ist seit mehr als 20 Jahren als Sportjournalist unterwegs. Der gebürtige Bonner arbeitete schon während des Sportstudiums unter anderem für die Sportschau, den SID und diverse Tageszeitungen. Bis 2023 war er stellvertretender Sportchef und Chefreporter 1. FC Köln beim General-Anzeiger in Bonn. Auch aktuell arbeitet er noch für den WDR und die DFL. Simon verbrachte ein Teil seiner Kindheit in London. Insofern war das Spiel der Gunners gegen den EFFZEH im Emirates ein Highlight seiner Karriere.

Der 1. FC Köln empfängt den FC Schalke 04 und damit einen gern gesehenen Gast
Für den FC geht es nach der bitteren Pokalpleite gegen Bayer Leverkusen am Mittwoch bereits am Sonntag im Liga-Alltag weiter. Auch dort bekommen es die Kölner mit einem großen Namen zu tun. Doch die Vorzeichen sind andere beim 1. FC Köln: Mit dem FC Schalke 04 kommt ein Lieblingsgegner.

FC-Kapitän Timo Hübers macht seine Kampfansage Richtung Konkurrenz und fehlt erstmal
Die Frustration überschattete am Mittwochabend sicherlich noch die Erkenntnis über die starke Mannschaftsleistung der Geißböcke. Bei aller Enttäuschung der Geißböcke gab es auch schon wieder Aufwind beim 1. FC Köln: Timo Hübers macht trotz Niederlage eine Kampfansage.

1. FC Köln und Markus Rejek gehen ab sofort getrennte Wege
Markus Rejek und der 1. FC Köln gehen ab sofort getrennte Wege. Das hat der Verein am Vormittag bestätigt. Schon im Dezember hatte Rejek angekündigt, den Verein auf eigenen Wunsch verlassen zu wollen. Der Zeitpunkt war allerdings noch offen.

Dominique Heintz – die „Fußballschläue par excellence“
Auch, wenn es für den FC am Mittwoch im DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Leverkusen am Ende nicht reichte, avancierte ein Kölner einmal mehr zu einem der Spieler des Spiels und wird für den FC unverzichtbar. Dominique Heintz überragt einmal mehr beim 1. FC Köln.

Kommentar: Die Niederlage des 1. FC Köln könnte die Initialzündung für den Aufstieg werden
Die Niederlage der Geißböcke gegen Leverkusen war besonders schmerzhaft. Gleichzeitig weckt die Pleite aber auch Hoffnung. Allerdings ist die Liga wieder ein anderer Wettbewerb. Kommentar zum Pokal-Aus des 1. FC Köln.

Imad Rondic, erster Einsatz für den 1. FC Köln und fast der Pokalheld – eben nur fast
Erst am Montag wurde die Verpflichtung von Imad Rondic beim FC offiziell bekannt gegeben. Zwei Tage später stand der Angreifer aus Bosnien-Herzegowina im DFB-Pokal Viertelfinale für die Geißböcke auf dem Platz. Und das ausgerechnet im Duell von Bayer Leverkusen gegen den 1. FC Köln: Imad Rondic hätte zum Pokalhelden werden können.

„Schiedsrichter wird schon kreativ genug sein“ – Ärger über Nachspielzeit
Nur knapp hat der FC die große Überraschung im DFB-Pokal gegen den Titelverteidiger verpasst. In die Enttäuschung, aber auch den Stolz mischte sich auch Unverständnis und Ärger über die Nachspielzeit beim 1. FC Köln.

Hätte, wenn und aber: Dem 1. FC Köln hat nicht viel gefehlt zur Sensation
Nach dem Pokal-Aus gegen Bayer Leverkusen herrschte bei den Kölnern Enttäuschung. Enttäuschung, weil es eben so knapp gewesen ist, weil ein Sieg tatsächlich möglich gewesen ist. Die Mannschaft von Gerhard Struber kämpfte und zeigte Willen und Leidenschaft. Am Ende des Tages ist der FC zwar ausgeschieden, ist auf seine Leistung aber auch zu Recht stolz. Der 1. FC Köln verpasst die Sensation nur knapp.

Die FC-Einzelkritik gegen Leverkusen: Zwei Einsen, drei Zweien – trotz Niederlage
Stark gekämpft und doch verloren. Der FC scheidet nach einem wahren Pokalfight gegen den Nachbarn aus. Vor allem in Sachen Leidenschaft und Willen waren die Kölner das bessere Team. So ist die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Bayer Leverkusen.

Hübers: „Wir hätten die heute packen können“
Der 1. FC Köln verlor am Mittwochabend nach einem umkämpften Pokalfight in der Nachspielzeit das Viertelfinale gegen Leverkusen 2:3. Nach dem Spiel äußerten sich unter anderem Timo Hübers und Christian Keller vom 1. FC Köln: Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln gegen Leverkusen.