„Da kannst du dir gar nichts von kaufen“ – das sagt Jonas Hector zum VAR gegen den BVB

Jonas Hector beim Spiel des 1. FC Köln gegen Hoffenheim
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„Da kannst du dir gar nichts von kaufen“ – das sagt Jonas Hector zum VAR gegen den BVB

In der aktuellen Folge des Podcasts „Schlag und fertig“ spricht der ehemalige Nationalspieler über die Vorkommnisse am Wochenende beim 1. FC Köln: Jonas Hector kritisiert den VAR gegen Dortmund.

Auch Tage nach dem Duell gegen Borussia Dortmund wird noch über den nicht gegebenen Elfmeter diskutiert. Auch im Podcast „Schlag und fertig“ wird das Thema von Jonas Hector natürlich wieder aufgegriffen.

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Dabei erlebte der Ex-Kapitän der Geißböcke das Spiel gar nicht live im Stadion, erfuhr erst am Sonntag so richtig von den Vorkommnissen in Köln. BVB-Verteidiger Yan Couto hatte den Ball in der Nachspielzeit an die Hand bekommen. Schiedsrichter Daniel Siebert ließ weiterspielen. Der VAR überstimmte den Unparteiischen nicht und sorgte damit in gefühlt ganz Köln für großes Unverständnis. Auch Vertreter des BVB sprachen später vom Glück, dass die Borussia in dieser Situation gehabt hatte. „Als Fan ist es natürlich extrem schwierig da irgendetwas nachvollziehen zu können“, sagte Hector. „Das einzige, was ich dann am Sonntag gelesen habe, dass sie zumindest mal hingegangen sind und gesagt haben, okay, das war ein Fehler von uns, das hätte ein Elfmeter sein müssen. Da kannst du dir natürlich mal gar nichts von kaufen. Es ist aber schön, dass es mal in diese Richtung geht.“

„Vielleicht hat er es nicht wahrnehmen können“

Tatsächlich hatte die DFB Schiri GmbH später erklärt, man hätte wohl eher auf Elfmeter entscheiden müssen. Am Sonntag hatte dann Sky-Reporter Yannick Erkenbrecher, der als Field-Reporter im Einsatz war, erklärt, dass Schiedsrichter Daniel Siebert sich zunächst wohl auch noch hätte äußern wollen, sich dann aber dagegen entschieden hatte. „Wenn er auch auf dem Feld eine Ansicht hat, das ist für mich kein Elfmeter, dann ist das okay. Aber wir haben ja mittlerweile einen Video-Schiri, der eingreifen könnte und sagen könnte – und das ist der Vorwurf der ihm gemacht wird – geh bitte und guck es dir an, du hast da vielleicht was falsch gemacht“, erklärte Hector. „Vielleicht hat er es gar nicht wahrnehmen können. Aber bei der Roten Karte Ende der ersten Halbzeit war es ja genau das gleiche.“

Jahmai Simpson-Pusey hatte Maximilian Beier an der Achillesferse getroffen, ohne Chance auf den Ball. Nach Ansicht der Videobilder entschied Siebert dann auf Rote Karte. Eine vertretbare Entscheidung, aber in der Kombo mit dem Nicht-Eingriff in der Nachspielzeit eine schwierige. In dieser Szene ließ sich Michael Trippel zu den Worten „Pfui! Widerlich“ hinreißen. Nach der Handszene folgte der nächste Kommentar. „Ich glaube schon, dass es andere Personen gibt, die sich nach dem Spiel äußern können und auch die Berechtigung dazu haben“, so Hector. „Das hat der Verein ja so auch mitgeteilt. Du merkst aber in der Diskussion, dass relativ viele Fans auf der Seite von Michel Trippel sind. Die sagen, er habe ja nur die Wahrheit gesagt“, so Hector weiter. Aber: „Hat er ja auch, sollte er trotzdem nicht“.

„Jetzt kommen die Mannschaften auf Augenhöhe“ – Doch leichter wird es für den 1. FC Köln damit nicht

Florian Kainz jubelt nach seinem Freistoßtor gegen den HSV
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„Jetzt kommen die Mannschaften auf Augenhöhe“ – Doch leichter wird es für den 1. FC Köln damit nicht

Nach dem schweren Programm in den vergangenen Wochen warten nun die Kontrahenten aus der unteren Tabellenhälfte. Vier der kommenden fünf Gegner gelten als direkte Konkurrenz. Ein Selbstläufer wird das aber nicht. Der 1. FC Köln muss jetzt Boden gut machen.

Die kommenden Wochen erwarten den FC sicherlich keine leichten Aufgaben. Denn die „Mannschaften auf Augenhöhe“ scheinen ihre Form oft gefunden zu haben. Mit einem Sieg am Samstag könnten sich die Hamburger wohl sogar schon aus dem Abstiegskampf verabschieden.

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Auch nach zuletzt fünf sieglosen Spielen in Folge hat man beim FC die Hoffnung auf die Wende natürlich noch nicht verloren. Sicherlich auch, weil sich die jüngsten Gegner mit Dortmund, Leipzig, Stuttgart und Hoffenheim wie eine künftige Delegation des europäischen Wettbewerbs liest und Augsburg nun mal als eine der formstärksten Mannschaften in das letzte Saisondrittel gestartet ist. Und so werden die Kölner Spieler nicht müde zu betonen, dass es eben nun drauf ankomme. „Jetzt kommen die Mannschaften, mit denen wir auf Augenhöhe sind und wo wir die Punkte holen müssen“, sagte Marvin Schwäbe am Samstag und am Mittwoch nach der Trainingseinheit erklärte Jakub Kaminski ebenso, dass „jetzt die wichtigen Spiele“ kämen und man nun „Punkte sammeln“ müsse.

Hamburg in starker Form

Nach dem schweren Programm in den vergangenen Wochen stimmt die Aussage zumindest auf dem Papier. Tatsächlich stehen nun bis zu der Begegnung gegen Leverkusen Ende April in fünf Spielen vier Kontrahenten auf dem Programm, die man getrost als direkte Konkurrenz bezeichnen kann. Der FC spielt zu Hause gegen Gladbach und Bremen und muss gleich zwei Mal nach Hamburg. Am Samstag zu den Rothosen, am 30. Spieltag ans Millerntor. Zudem geht es auch noch nach Frankfurt zur Eintracht. Es ist in der Tat die Phase der Rückrunde, in der die Kölner wohl den meisten Boden gut machen können. Lukas Kwasniok sprach zuletzt davon, dass er sich durchaus vorstellen könne, mal eine Serie mit einigen Siegen hinzulegen. Zumindest nach den Namen wäre jetzt wohl der richtige Zeitpunkt. Und den Anfang gilt es dann gegen den HSV am Samstagabend im achten Topspiel dieser Saison hinzulegen.

Doch der Eindruck täuscht. Denn ein Selbstläufer wird wohl keine der kommenden Begegnungen. Bremen hat die letzten beiden Spiele unter dem neuen Trainer bekanntlich gewonnen, befindet sich im Aufwind. Das Derby hat ohnehin seine eigenen Gesetze. Und die beiden Nordlichter, der HSV und St. Pauli, haben aus den vergangenen fünf Spielen zehn Punkte eingesammelt, belegen in der Formtabelle die Plätze vier und fünf – punktgleich mit Borussia Dortmund. Gerade der kommende Gegner könnte eine besonders große Herausforderung bedeuten. Der HSV hat nach dem durchwachsenen Saisonauftakt die Kurve bekommen. Von den vergangenen sieben Begegnungen gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte verloren die Rothosen keins – die letzte Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten gab es im Hinspiel in Köln.

HSV kann Schritt Richtung Klassenerhalt machen

Seit dem ist viel passiert bei den Hanseaten. Und der Erfolgskurs hat sich längst auch in der Tabelle niedergeschlagen. Die Hamburger kommen mittlerweile auf 29 Punkte. Mit einem Sieg am Samstagabend dürfte sich der HSV wohl endgültig aus dem Abstiegskampf verabschiedet haben. Der Vorsprung auf den FC betrüge dann acht Zähler. Es wäre nach dem FC Augsburg wohl das nächste Team, das man sich lange nicht vor den Kölnern hatte vorstellen können, nun aber beste Chancen auf den Klassenerhalt hat. Auch der 4:1-Erfolg aus dem Hinspiel gibt sicherlich keine Tendenz. Denn der FC profitierte in der Partie auch von der ein oder anderen VAR-Entscheidung. Damit hatten die Geißböcke in der vergangenen Woche bekanntlich kein Glück.

Da es noch zwei weitere direkte Duelle der Keller-Kinder gibt, wird es am Wochenende durchaus deutliche Veränderungen in der Tabelle geben können.


1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #5: Spannende Personalien und Erfolgsdruck gegen den HSV

Der Podcast zum 1. FC Köln
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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #5: Spannende Personalien und Erfolgsdruck gegen den HSV

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #5: Spannende Personalien und Erfolgsdruck gegen den HSV. Der Podcast zum 1. FC Köln.

Im Podcast sprechen Simon und Simon von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #5: Spannende Personalien und Erfolgsdruck gegen den HSV.


Nach einer Pause gibt es nun wieder die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #5:

In der fünften Folge blicken wir noch einmal zurück auf die bittere 1:2-Niederlage gegen den BVB. Bitter nicht nur im Bezug auf die verlorenen Punkte, sondern vor allem wegen der Fehlentscheidung von Schiedsrichter Daniel Siebert und VAR Benjamin Cortus beim Handspiel von Dortmunds Yan Couto. Das anstehende Duell gegen den HSV soll es nun richten und sowohl die Mannschaft vor einem weiteren Abrutschen in der Tabelle als auch den Coach vor Jobängsten und einer weiteren Trainerdiskussion retten. Ein ganz ordentliches Brett fürs Wochenende! Zudem kommt wohl auch personell noch einmal Bewegung in den Verein. Denn Gerüchten zu Folge steht Kaderplaner Tim Steidten kurz davor, den FC zukünftig tatkräftig zu unterstützen. Und weil es immer und immer wieder Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, geht die Reise nun weiter! „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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„Servus“ vom 1. FC Köln: Florian Kainz beendet im Sommer seine Karriere

Florian Kainz vom 1. FC Köln
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„Servus“ vom 1. FC Köln: Florian Kainz beendet im Sommer seine Karriere

Über seine Zukunft war natürlich spekuliert worden. Ein Abschied galt als wahrscheinlich im Umfeld des 1. FC Köln: Florian Kainz beendet im Sommer seine Karriere.

Zum Zug war er zuletzt nicht mehr gekommen, dennoch ist die Karriere beim FC für Florian Kainz eine beeindruckende. Lange war er unumstrittener Stammspieler und Leistungsträger. Im Sommer sagt der Grazer „Servus“.

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Aufstieg, Abstieg, Europa – kaum ein Spieler hat beim 1. FC Köln in den vergangenen Jahren so viel erlebt, wie Florian Kainz. Nun hat der Österreicher in einem emotionalen Video sein Karriereende im kommenden Sommer bekannt gegeben. „Es war eine unglaubliche Reise. Nach 25 Jahren Fußball sage ich im Sommer ‚Servus‘. Vielen Dank für alles“, sagt der Offensivspieler. Das Video ist untermalt mit Stationen seiner Karriere, seines Fußballer-Daseins, beginnend mit Bildern aus der frühesten Jugend. Vor etwas mehr als sieben Jahren wechselte der Grazer von Werder Bremen an den Rhein. Der Offensivspieler kommt auf mehr als 200 Einsätze für die Geißböcke, erzielte für Köln 28 Tore, bereitete 48 vor. Noch in diesem Jahr erzielte Kainz gegen den Hamburger SV seinen ersten direkt verwandelten Freistoß.

Ein besonderes Geschenk

„Und eins ist klar, ich möchte meinen Weg beim FC in der Bundesliga beenden. Dafür werde ich bis zum letzten Tag alles geben – das wäre für mich das schönste Geschenk zum Abschied”, zitiert der FC seinen ehemaligen Kapitän. In dieser Spielzeit kam der ehemalige Österreicher nicht mehr so recht zum Einsatz. Noch im Sommer hatte Kainz gegenüber come-on-fc im Interview geäußert, dass er sich im Laufe der Saison seine Gedanken über die Zukunft machen werde. Die Entscheidung ist nun gefallen. Angesichts der wenigen Spielzeit schien ein Verbleib beim FC unwahrscheinlich. „Mit Kainzi habe ich selbst noch gemeinsam in der Kabine gesessen. Seitdem ist einiges an Zeit vergangen“, sagt Geschäftsführer Thomas Kessler. „In siebeneinhalb Jahren beim FC hat er unglaublich viel erlebt und ist in dieser Zeit nicht nur immer mehr zum Kölner geworden, sondern hat sich vom ersten Tag an zu hundert Prozent mit unserem Club identifiziert.“


Tatsächlich hatte der 33-Jährige nie einen Hehl daraus gemacht, sich in Köln besonders wohl zu fühlen. Die EM in seiner Wahlheimat 2024 hatte Kainz noch als einen der größten Momente seiner Karriere bezeichnet. „Seine sportlichen Leistungen sprechen für sich: über 200 Pflichtspiele, wichtige Tore und starke Auftritte in entscheidenden Momenten. Kainzi hat sich diesen Weg beim FC verdient. Umso wichtiger ist es uns, dass wir gemeinsam alles daransetzen, die Saison erfolgreich zu Ende zu bringen und ihm damit auch den Abschied zu ermöglichen, den er sich verdient hat”, so Kessler weiter. Kainz begann seine Karriere bei Sturm Graz, debütierte dort mit 17 Jahren. Es folgte 2016 der Wechsel nach Bremen und 2019 nach Köln. 28 Mal lief er für Österreich auf.


Jakub Kaminski in der Mixed: Der beste Spieler des Kaders spricht über die nächste „Kuba-Kaminski-Show“

Jakub Kaminski vom 1. FC Köln
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Jakub Kaminski in der Mixed: Der beste Spieler des Kaders spricht über die nächste „Kuba-Kaminski-Show“

Gegen den BVB erzielte er seinen sechsten Saisontreffer, der Trainer hält ihn für den besten Spieler des Kaders. Zweifelsohne ist der 23-Jährige einer der Leistungsträger beim 1. FC Köln: Das sagt Jakub Kaminski zu seiner Situation und seinem Tor.

Gegen Dortmund war er mal wieder der beste Kölner Feldspieler und krönte seine starke Leistung. Vor allem bei einer Position in der Offensive fällt Jakub Kaminski regelmäßig positiv auf. Am Mittwoch äußerte sich der 23-Jährige am Rande des Trainings.

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So wirklich hatten wohl nur noch wenige an die große Aufholjagd geglaubt, als Jakub Kaminski den Kölner Strom in RheinEnergie-Stadion wieder anknipste. Nach dem 0:2 gegen den BVB hatte man den Eindruck, die Borussen hätten den Kölnern durchaus den Stecker gezogen. Mit seinem Anschlusstreffer wenige Minuten vor dem Schluss war der FC wieder on Fire und die Stimmung kochte. Nicht nur bei den Fans. Auch der Spieler war natürlich glücklich. „Ich habe mich sehr über den Treffer gefreut. Ich habe lange auf dieses Tor in der Bundesliga gewartet“, so Kaminski am Mittwoch am Rande des Trainings. Zuletzt hatte Kaminski gegen Frankfurt getroffen, im November vergangenen Jahres. „Ich hoffe auf weitere Tore“. Gegen den BVB fiel eben nur ein Tor.

„Jetzt kommen die wichtigen Spiele“

Somit waren die Kölner einmal mehr an einer Überraschung nah dran, nah dran auf der Augenhöhe von Dortmund, Punkte gab es dennoch nicht. „Gegen Leipzig, gegen Stuttgart, jetzt gegen Dortmund in Unterzahl war es knapp, wir haben aber Null Punkte“, so Kaminski. „Wir sind alle ein wenig frustriert, aber wir müssen weiter arbeiten und nun kämpfen. Jetzt kommen die wichtigen Spiele und am Ende Punkte sammeln.“ Am Samstagabend steht das Spiel gegen den Hamburger SV an – ein wichtiges, ein richtungweisendes. „Wir haben noch neun Spiele bis zum Ende. Sie sind in einer besseren Situation. Wir müssen uns auf uns konzentrieren“, sagte Kaminski. „Es sind viele Spieler verletzt. Ich hoffe, dass ein paar Jungs zurückkehren. Wir brauchen jeden Spieler.“

An dem Polen liegt es bekanntlich auch nicht. Der 23-Jährige ist in dieser Spielzeit der absolute Leistungsträger der Kölner, tatsächlich der Königstransfer – und das als Leihspieler, der bei seinem letzten Verein gar nicht mehr zur Geltung kam. Beim FC bekommt er aber „das Vertrauen vom Trainer“ und fühlt sich in Köln sehr wohl. Und das, obwohl der Coach ihn immer wieder auf unterschiedlichen Positionen einsetzte. Zuletzt entschuldigte sich Lukas Kwasniok im Grunde, dass er Kaminski nicht auf der offenbar vereinbarten Position in der Offensive einsetzte. Der 23-Jährige nahm die Entschuldigung natürlich an, wünscht sich aber dennoch mehr Einsätze in vorderer Front. „Ich fühle mich hinter den Spitzen und auf der linken Seite am wohlsten. Da kann ich für die Mannschaft die beste Leistung bringen, die beste Kuba-Kaminski-Show“, so der polnische Nationalspieler.

Wie es für den Spieler weitergehen soll, steht noch nicht fest. Die Kölner würden die Kaufoption gerne ziehen, Kaminski würde gerne bleiben. Allerdings ist es kaum vorstellbar, dass der 23-Jährige mit in die 2. Bundesliga gehen würde. Mit jeder Kuba-Kaminski-Show wird ohnehin das Interesse anderer Clubs steigen.


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Ist Said El Mala noch zu halten? Brighton bereitet nächstes Angebot vor, weitere Interessenten

Said El Mala vom 1. FC Köln (Foto: Lars Baron / Getty Images)
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Ist Said El Mala noch zu halten? Brighton bereitet nächstes Angebot vor, weitere Interessenten

Er ist der absolute Shootingstar der Bundesliga, der Topscorer der Geißböcke. Und hat damit noch nicht einmal einen Stammplatz sicher. Ob der Youngster auch in der kommenden Saison in Köln spielt erscheint fraglich. Kann der 1. FC Köln Said El Mala wirklich halten?

Kann der 1. FC Köln Said El Mala überhaupt noch halten? Da der Youngster einen Vertrag bis 2030 ohne Ausstiegsklausel besitzt, müsste ein Abschied eigentlich kein Thema sein. Allerdings nehmen die Interessenten zu und auch die mögliche Ablöse dürfte weiterhin steigen.

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Denn nach Informationen von come-on-fc.com bereitet Brighton bereits das nächste Angebot vor. Schon drei Mal soll der englische Club beim FC mit Angeboten vorstellig geworden sein. Wie Sky vor einigen Wochen berichtet hat, hatte der Premier-League-Club zuletzt rund 30 Millionen Euro geboten. Nun könnte es noch einmal deutlich mehr werden. Auch, weil es eben auch aus der Premier League einige Interessenten gibt. Unter anderem sollen sich der FC Liverpool und der FC Chelsea mit dem Spieler befasst haben. Der „Kicker“ bringt zudem noch Newcastle United ins Spiel. Zu Beginn des Jahres gab es in England auch Gerüchte um ein mögliches Interesse von Manchester United. Auch der BVB soll sein Interesse noch intensiviert haben.

El Mala für 50 bis 60 Millionen Euro zu haben

Wie der „Kicker“ zudem zuerst berichtet, hat El Mala sich von seinem bisherigen Berater getrennt und wird künftig von seinen Eltern vertreten. Come-on-fc kann die Information bestätigen. In englischen Medien wird indes davon ausgegangen, dass der Kölner Offensivspieler die Geißböcke nicht unter 50 bis 60 Millionen Euro verlassen wird. Der Youngster soll sich einen Wechsel bereits im Sommer gut vorstellen können. Beim FC würde man natürlich gerne langfristig mit dem Shootingstar planen. Klar ist aber auch, beim Abstieg wäre Köln für den 19-Jährigen sicherlich keine Option mehr. In Köln hat man immer wieder bekräftigt, dass man an der richtigen Entwicklung des jungen Spielers interessiert sei. Eine Spielzeit in der 2. Bundesliga wäre nach aktuellem Stand sicherlich nicht förderlich.

Said El Mala kommt in dieser Spielzeit bereits auf acht Tore und vier Vorlagen, ist damit der Kölner Topscorer. Der 19-Jährige würde zu gerne an der WM im Sommer in Mexiko, den USA und Kanada teilnehmen. Zuletzt hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann den U21-Nationalspieler allerdings in die Pflicht genommen. Die 50-prozentige Spielzeit sei zu wenig. Beim FC ist El Mala eben kein Stammspieler. Lukas Kwasniok setzte den Akteur oft auch als Joker ein. Auch darüber soll der Youngster nicht so richtig glücklich sein.


Der 1. FC Köln und Lukas Kwasniok starten in die entscheidenden Wochen

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Der 1. FC Köln und Lukas Kwasniok starten in die entscheidenden Wochen

Nach dem 1:2 gegen Borussia Dortmund wird die Luft für Trainer Lukas Kwasniok beim FC immer dünner. Schon gegen den Hamburger SV muss der Trainer alles daran setzen, die Wende herbeizuführen. Für den 1. FC Köln und Lukas Kwasniok starten nun die entscheidenden Wochen.

Am Dienstagnachmittag beginnt für den FC die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel beim Hamburger SV am Samstagabend und damit auf eine möglicherweise entscheidende Begegnung. Denn für Trainer Lukas Kwasniok könnte es bei einer Niederlage je nach Leistung eng werden.

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Am Ende waren die Kölner am Samstagabend wieder einmal nah dran. Aber nah dran ist halt nicht gut genug. Der FC verlor das siebte Topspiel dieser Saison gegen Borussia Dortmund 1:2. Und wie Lukas Kwasniok zurecht nach der Begegnung betonte – wenn auch in anderem Kontext – ist Fußball am Ende ein Ergebnissport. Es zählen nur die reinen Ergebnisse, die Punkte und davon haben die Kölner zuletzt erstaunlich wenige gesammelt. Aus den vergangenen 16 Partien holte der FC zehn Punkte – nur Heidenheim im gleichen Zeitraum weniger. Köln gewann zudem nur zwei Spiele. Der Punkteschnitt liegt bei etwas mehr als 0,6 pro Spiel. Ein Schnitt, mit dem die Geißböcke geradewegs auf die 2. Liga zusteuern. Und nach 16 Spielen ist die Annahme, dass die Punkte eben nur nicht gegen die Top-Teams geholt hätten, eine falsche.

Mannschaften auf Augenhöhe

Auch in der Formtabelle ist der FC mit nur einem Punkt aus den vergangenen fünf Begegnungen im Keller angekommen. Nur aufgrund der Tordifferenz von einem Gegentreffer liegen die Kölner auch hier vor Heidenheim und dem VfL Wolfsburg. Letzterer hat gerade auf die anhaltende Negativserie reagiert und Dieter Hecking für Daniel Bauer als Trainer an Bord geholt. Einen Trainerwechsel will man in Köln möglichst umschiffen. Fachlich ist man eigentlich von Lukas Kwasniok überzeugt, nur fehlen eben die Ergebnisse und irgendwann ist die Maschinerie dann nicht mehr aufzuhalten. Vor dem Dortmund-Spiel wurde kolportiert, dass Kwasniok ein Ultimatum von vier Punkten bis zur Länderspielpause aufgebrummt worden ist. Das bestätigte der Trainer zuletzt bekanntlich nicht, sprach davon, dass man von Spiel zu Spiel schaue.

Nur könnte tatsächlich das kommende Spiel beim Hamburger SV bereits das letzte sein. Sollten die Kölner eine ähnliche Leistung wie gegen den FC Augsburg abrufen und eben nicht punkten, dürfte es für den 44-Jährigen schon jetzt am Wochenende eng werden. Sollte der FC aus den Begegnungen gegen die Rothosen und gegen Borussia Mönchengladbach nicht einen Sieg holen, wäre der Coach wohl nicht mehr haltbar. Immerhin ist die Mannschaft intakt, stärkt dem Trainer den Rücken. „Jetzt kommen die Mannschaften, mit denen wir auf Augenhöhe sind und wo wir die Punkte holen müssen und darauf kommt es dann an“, hatte Marvin Schwäbe am vergangenen Samstag gesagt. Erfolge gegen die beiden Mitkonkurrenten hätten mindestens den Vorteil, dass der FC die Teams wieder mit oder noch tiefer in den Abstiegsstrudel reißen könnten.

Sollte der HSV aber gegen den FC gewinnen, wäre für die Nordlichter ein wichtiger Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht. Hamburg käme auf 32 Punkte und hätte mit dem Abstiegskampf erst einmal nichts mehr zu tun. Und da St. Pauli in Gladbach und Bremen gegen Mainz in direkten Duellen spielen, ist die Chance recht groß, dass Köln im Falle einer Niederlage in die Abstiegszone rutscht. Trotz der Niederlage gegen den BVB wollte Thomas Kessler in die kommenden beiden Begegnungen „positiv gestimmt“ gehen. Ob die Stimmung beim FC weiterhin positiv ist, wird sich dann am Samstagabend zeigen.


Legt der FC in der Führungsetage nach? Der 1. FC Köln will wohl Tim Steidten verpflichten

Tim Steidten könnte beim FC eine Führungsrolle übernehmen
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Legt der FC in der Führungsetage nach? Der 1. FC Köln will wohl Tim Steidten verpflichten

Beim FC bahnt sich eine spannende Personalie an. Allerdings nicht in der Mannschaft. Der 1. FC Köln ist wohl an einer Verpflichtung von Tim Steidten interessiert. Der ehemalige Abwehrspieler war zuletzt für West Ham United tätig.

Legen die Geißböcke noch einmal auf der Ebene der Verantwortlichen nach? Laut Sky-Reporter Florian Plettenberg ist das der Fall. Demnach will Thomas Kessler den ehemaligen Kaderplaner von Bayer 04 Leverkusen Tim Steidten zum FC holen.

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Laut dem Transfer-Experten hat es bereits erste Gespräche gegeben. Nicht nur das, Steidten soll am Montag Angebote aus Saudi-Arabien und der Premier League abgesagt haben, weil er eine Rückkehr nach Deutschland in die Bundesliga bevorzuge. Hier war der 46-Jährige für Werder Bremen und Bayer Leverkusen bereits tätig. 2023 wechselte der ehemalige Spieler des VfL Oldenburg und des SV Meppen nach England zu West Ham United. Vor ziemlich genau einem Jahr wurde bekannt, dass Steidten die Hammers wieder verlassen werde. Nun könnte Köln für den ehemaligen Abwehrspieler interessant werden. Laut Plettenberg wolle sich der FC in der Führungsetage breiter aufstellen. Im Gespräch sei eine Direktoren-Rolle. Nach Informationen von come-on-fc.com soll der 46-Jährige eine Kader prägende Rolle wie in Leverkusen einnehmen.

Kaderplaner des Doubles?

Tatsächlich hatten sowohl Thomas Kessler als auch der aktuelle Vorstand in der jüngeren Vergangenheit mögliche strukturelle Veränderungen immer mal wieder angedeutet – Kessler im Zuge seiner Vertragsverhandlung im Vorfeld der Beförderung zum Geschäftsführer. „Für mich ist es wichtig, wenn ich das Commitment gebe, in den nächsten Jahren aus der Geschäftsführung heraus Verantwortung zu übernehmen, dass das zu Bedingungen ist, wie ich mir das vorstelle“, hatte der ehemalige Kölner Keeper im „Sport1-Doppelpass“ im Dezember gesagt. Steidten gilt als großer Kenner der Szene und als außerordentlicher Talentfinder. Er war bei Bayer 04 an der Verpflichtung zahlreicher Spieler beteiligt, die später das Double nach Leverkusen holten. Spieler wie Jeremie Frimpong oder Edmond Tapsoba.

In England gab es allerdings auch einige kritische Stimmen. Der ehemalige Spieler wurde bei den Hammers für Sommer-Ausgaben in Höhe von mehr als 130 Millionen Pfund kritisiert, die nicht so einschlugen wie erhofft. Darunter auch Nationalstürmer Niklas Füllkrug. Steidten hatte eigentlich vor, Grundschullehrer zu werden. Bevor er sein Referendariat absolvierte, übernahm er aber bei Werder Bremen eine Position als Junioren- und später Scout. Es folgten Stationen als Kaderplaner und Sportdirektor, bevor er schließlich seinem alten Weggefährten Simon Rolfes zu Bayer Leverkusen folgte.

Weitere Gespräche geplant

Zahlreiche prominente Namen wurde in dieser Kombo zur Werkself gelotst, unter anderem auch Florian Wirtz. „Mein erstes Gespräch mit Simon Rolfes drehte sich tatsächlich um ihn. Er fragte mich: ‚Tim, wir haben die Chance, Florian Wirtz zu bekommen. Was hältst du von ihm?‘ Da muss man nicht lange nachdenken. Wenn man die Möglichkeit bekommt, ihn zu holen, muss man das als Klub tun“, sagte Steidten einst zu Sky. „Simon und ich sind nach Portugal geflogen, weil dort die U16 des DFB mit Florian gespielt hat. Aber eigentlich sind wir nur dorthin geflogen, um noch einmal einen letzten Eindruck vom Spieler zu bekommen. Danach war das keine große Überlegung mehr.“ 

Schon in den kommenden Wochen könnte es weitere Gespräche geben. Der 46-Jährige hatte angekündigt, möglichst zeitnah wieder arbeiten zu wollen, am liebsten in der Bundesliga.


Das nächste Debüt: Cenny Neumann könnte zur Alternative beim 1. FC Köln werden

Cenny Neumann vom 1. FC Köln debütierte gegen den BVB
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Das nächste Debüt: Cenny Neumann könnte zur Alternative beim 1. FC Köln werden

In der Aufregung um den nicht gegebenen Elfmeter gegen den BVB wäre eine erfreuliche Nachricht fast untergegangen. Cenny Neumann feiert sein Profidebüt beim 1. FC Köln. Der Rechtsverteidiger könnte schon bald eine spannende Alternative werden.

Der Ärger über den nicht gegebenen Elfmeter im Duell gegen den BVB war groß, die Sorge vor einem weiteren Abstieg ebenfalls. Dabei war das Profidebüt von Cenny Neumann ein positiver Aspekt des Topspiels.

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So wirklich viel deutete wohl nicht mehr auf die große Wende hin. In Überzahl hatte der BVB das Spiel gegen die Kölner im Griff, führte aufgrund der zweiten Halbzeit auch nicht unverdient. Selbst, wenn sich die Geißböcke nicht aufgaben. Für die letzten Minuten brachte der Kölner Coach noch einmal drei frische Kräfte. Und hätte Jakub Kaminski nicht noch den Anschluss hergestellt und Yan Couto regelwidrig aber unbestraft den Ball mit der Hand im Strafraum gespielt, dann wäre das Debüt von Cenny Neumann vielleicht auch nicht so in den Hintergrund geraten. Denn eben für jene letzten Minuten brachte der Kölner Coach das Eigengewächs. Der 19-Jährige hatte in den vergangenen Wochen schon mehrfach im Kader gestanden. Nun also das erste Spiel.

Die ersten Profiminuten

Neumann wurde mit einer starken Flanke in Szene gesetzt, aber auch am Abschluss entscheidend gestört. Zudem leitete der Youngster den Anschlusstreffer von Jakub Kaminski ein. Der Rechtsverteidiger hinterließ eindrucksvolle erste Spuren. Folgerichtig war das erste Profi-Spiel des 19-Jährigen ohnehin. Schon im Trainingslager in La Nucia fiel das Kölner Talent positiv auf. In der vergangenen Woche war der Youngster zum zweiten Mal in den Profi-Kader berufen worden. Und nicht wenige hatten schon da mit einem Einsatz des Rechtsverteidigers gerechnet. Denn bekanntlich ist dem FC mit den Verletzungen von Sebastian Sebulonsen, Jan Thielmann und Alessio Castro-Montes die gesamte rechte Schiene weggebrochen. Letzterer war eigentlich für die Begegnung gegen den BVB wieder fest eingeplant worden, musste dann aber doch passen.

Je nach Verletzung werden den Geißböcken also weiterhin die Alternativen auf der rechten Defensivseite fehlen und Neumann könnte in den Planungen des Trainers eine Rolle spielen. Der Abwehrspieler kam im vergangenen Sommer aus Leipzig nach Köln. Schon damals hatte Lukas Berg mit einer rasanten Entwicklung gerechnet. „Cenny wird bei uns die Zeit bekommen, um seine sehr guten Anlagen weiterzuentwickeln. Wir trauen Cenny zu, sehr schnell Seniorenfußball spielen zu können“, hieß es damals von Berg. Nun hat der 19-Jährige sein Profidebüt also gegeben und könnte in den kommenden Wochen weitere Einsatzminuten sammeln. Neumann durchlief seit 2019 die Nachwuchsmannschaften von RB, wurde bei den Sachsen auch zum Junioren-Nationalspieler. Vor allem der Offensivdrang des Abwehrspielers würde zum Fußball von Lukas Kwasniok passen.


DFB spricht Sperre für Jahmai Simpson-Pusey aus

Jahmai Simpson-Pusey wird dem FC wieder fehlen
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DFB spricht Sperre für Jahmai Simpson-Pusey aus

Es ist der nächste personelle Rückschlag für den 1. FC Köln: Jahmai Simpson-Pusey wurde vom DFB für zwei Spiele gesperrt. Der Innenverteidiger hatte bei der 1:2-Niederlage gegen Dortmund die Rote Karte gesehen.

Er hat sich nach seiner Verletzung gerade erst wieder zurück gekämpft, nun wird er dem FC wieder erst einmal fehlen. Jahmai Simpson-Pusey handelte sich gegen den BVB eine Rote Karte ein und muss nun zwei Spiele zuschauen.

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Noch vor dem Duell gegen Borussia Dortmund hatte FC-Trainer Lukas Kwasniok von seiner Mannschaft gefordert, mal im richtigen Moment das Foul zu ziehen. Das Vergehen von Jahmai Simpson-Pusey hatte der Coach wohl eher nicht gemeint. Der Engländer hatte unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff Maximilian Beier an der Achillessehne getroffen, das von hinten und ohne die Chance auf den Ball. Schiedsrichter Daniel Siebert hatte die Szene in der Dynamik nicht als schwerwiegend eingeschätzt, doch dann meldete sich eben noch der VAR Benjamin Cortus. Nach Ansicht der Bilder blieb dem Unparteiischen gar nichts anderes übrig als Simpson-Pusey die Rote Karte zu zeigen – alle dafür relevanten Komponenten waren gegeben. Der FC spielte fortan in Unterzahl.

Zwei Spiele Sperre

Und schlug sich gut. Nun aber hat der DFB das Urteil über die Sperre des Engländers gefällt. Ein erwartbarer Rückschlag für die Kölner: Jahmai Simpson-Pusey wird dem FC in den wichtigen Duellen gegen den Hamburger SV am kommenden Samstag und gegen Borussia Mönchengladbach eine Woche später fehlen, der Verband hat den Spieler für zwei Begegnungen gesperrt. Der Engländer war im Winter erst von Manchester City ausgeliehen worden und überzeugte bei den Kölnern von Beginn an. Simpson-Pusey fiel allerdings einige Wochen verletzt aus und hatte sich gerade erst wieder in die Startelf gespielt. Lukas Kwasniok wird also im Duell gegen den Hamburger SV notgedrungen wieder umbauen müssen. Gerade in der Defensive sind die Kölner bekanntlich arg gebeutelt.

Aktuell fehlen mit Sebastian Sebulonsen, Luca Kilian, Timo Hübers, Joel Schmied, (stand jetzt) Alessio Castro-Montes und nun eben Simpson-Pusey gleich sechs Abwehrspieler.


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