Transfergerücht: Der 1. FC Köln erhöht das Angebot für Abubacarr Sedi Kinteh

Abubacarr Sedi Kinteh soll sich mit den Kölnern bereits einig sein
, ,
Startseite » Transfergerüchte

Transfergerücht: Der 1. FC Köln erhöht das Angebot für Abubacarr Sedi Kinteh

Anfang Mai sickerte das Interesse des 1. FC Köln am gambischen Innenverteidiger Aboubacarr Sedi Kinteh durch. Nun gibt es neue Entwicklungen im Transferpoker um den 19-Jährigen: Der 1. FC Köln erhöht das Angebot für Abubacarr Sedi Kinteh.

Der 1. FC Köln macht ernst im Rennen um Aboubacarr Sidi Kinteh, doch der Weg zum 19-jährigen Innenverteidiger von Tromsø IL ist lang. Englische Konkurrenz, ein ablehnendes Angebot und die ungeklärte Simpson-Pusey-Frage machen den Transfer zu einem der komplizierteren Kader-Puzzleteile des Kölner Sommers.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Nach Informationen des italienischen Transferjournalisten Rudi Galetti will der 1. FC Köln im Rennen um Aboubacarr Sidi Kinteh ernst machen. Nachdem der aktuelle Verein des 19-Jährigen, Tromsø IL, ein Angebot der Geißböcke über fünf Millionen Euro abgelehnt hat, ist man in Köln nun bereit, sechs Millionen Euro Ablöse an die Norweger zu überweisen, um sich die Dienste Kintehs zu sichern. Das Arbeitspapier des Innenverteidigers von Tromsø IL läuft noch bis 2029, aktuell gibt es offenbar zahlreiche Interessenten. Vorwiegend aus England, wo die Premier-League-Clubs bekanntlich bereit sind, tiefer in die Tasche zu greifen. Auch der FC Basel und die BSC Young Boys sollen Interesse bekundet haben. Laut Galetti ist auch Leeds United, der Verein des ehemaligen FC-Innenverteidigers Sebastiaan Bornauw, in das Rennen um den schnellen Verteidiger eingestiegen.

Mündliche Einigung mit Kinteh liegt bereits vor

Der FC soll sich mit dem Spieler angeblich bereits mündlich geeinigt haben. Ein Deal scheint jedoch noch in weiter Ferne zu sein. Das hängt wohl mit Jahmai Simpson-Pusey zusammen. Denn wie „Sky“ berichtet, wollen die Kölner nur einen der beiden Innenverteidiger für die kommende Spielzeit verpflichten. Die Kölner würden den Spieler gerne binden, doch Manchester City hat die Hand auf dem Transfer. Simpson-Pusey ist von den „Sky Blues“ ausgeliehen. Der FC hat zwar eine Kaufoption in dem Leihkonstrukt verankert, ManCity jedoch das Rückkaufrecht. Es ist gut möglich, dass der englische Vizemeister den Spieler lieber an einen Verein verleiht, der international spielt. Der FC müsste rund acht Millionen Euro aufbringen und dann das komplette Gehalt übernehmen. Dem Vernehmen nach hatten die Geißböcke bereits zwei Angebote für den Spieler abgegeben. Beide waren dem norwegischen Club nicht hoch genug. Nun also offenbar das dritte.

Denn mit seinen 19-Jahren gilt Kinteh als Innenverteidigertalent mit Zukunft. Vor allem durch sein Tempo sticht der Youngster heraus und würde in der Bundesliga zum Top-Kreis in dieser Kategorie gehören. Der Abwehrspieler wurde bereits mit 37 km/h geblitzt und könnte durch seine enorme Geschwindigkeit die Konter der Gegner früh unterbinden. Und das ist nicht die einzige Stärke. Warum Kinteh noch gut zu den Geißböcken passen würde, lest ihr hier.


Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll unmittelbar vor der Verpflichtung von David Martínez stehen

Wechselt David Martínez zum 1. FC Köln?
, ,
Startseite » Transfergerüchte

Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll unmittelbar vor der Verpflichtung von David Martínez stehen

Nachdem die Zukunft des Trainers geklärt ist, geht es bei den Geißböcken aktuell um die Zusammenstellung des Kaders. Und dort soll der FC nun fündig geworden sein. Der 1. FC Köln will offenbar David Martínez verpflichten.

Die Trainerfrage ist bei den Geißböcken beantwortet, nun geht es um den Kader. Und dort taucht nun ein komplett neuer Name auf. Denn offenbar steht die Verpflichtung von David Martínez kurz bevor. Glaubt man zumindest seriösen venezolanischen Journalisten.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Wie unter anderem der renommierte Journalist Fernando Petrocelli berichtet, ist der FC an einer Verpflichtung von David Martinez interessiert. Nicht nur das, der Journalist schreibt bei „X“, dass der Rechtsaußen nun sein letztes Spiel für Los Angeles FC bestreitet, da der Wechsel zum FC unmittelbar bevorstehe. Der FC wolle, dass Martinez sich bereits im Juli zur „Vorbereitung melde“. Petrocelli schreibt unter anderem für die „Dario AS“, eine der größten spanischen Sporttageszeitungen. Martinez steht aktuell bei dem US-Team unter Vertrag, ist auf der Rechtsaußenbahn zu Hause und hofft auf eine große Karriere im europäischen Fußball. In der aktuellen Saison erzielte der 20-Jährige für LA fünf Tore in 13 Spielen, neun Mal stand der Spieler in der Anfangsformation. Und das, obwohl das Team bekanntlich mit einigen Top-Spielern wie Oliver Giroud gespickt ist. Erst in den vergangenen beiden Spielen gegen Nashville und St. Louise war der Angreifer erfolgreich.

Marktwert liegt bei rund vier Millionen Euro

„Nur noch wenige Details müssen geklärt werden, bevor er seine Karriere beim FC Köln fortsetzt“, schreibt der Journalist. Auch weitere Experten aus Venezuela berichten. Der Marktwert des Offensivspielers liegt laut dem Online-Portal transfermarkt.de bei vier Millionen Euro. Martinez hat noch Vertrag bis Dezember 2027, die Kölner müssen also in die Tasche greifen. Möglicherweise soll der Außenbahnakteur als Ersatz für Said El Mala kommen. Zwar spielt Martinez bei LA auf der rechten Seite, er wurde in seiner Karriere allerdings auch auf der linken Schiene eingesetzt. Seit Februar 2024 spielt der 20-Jährige mittlerweile für LA, dort unter anderem auch bei der FIFA-Club-WM im vergangenen Sommer. Der 20-Jährige ist zudem Nationalspieler Venezuelas.

Der FC hatte erst am Freitag die Beförderung von René Wagner zum Cheftrainer bekannt gegeben. Der 37-Jährige soll mit den Geißböcken in die neue Spielzeit starten. Nun geht es um die Kaderplanung. Und dort soll Martinez ein ganz heißes Eisen im Feuer sein. Zudem sind die Kölner an einer Verpflichtung von Abubacarr Sedi Kinteh interessiert. Allerdings hängt der Deal wohl mit der Zukunft von Jahmai Simpson-Pusey zusammen.


Medienbericht: Darum geht es bei Jahmai Simpson-Pusey und Abubacarr Sedi Kinteh beim 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey und Abubacarr Sedi Kinteh
, ,
Startseite » Transfergerüchte

Medienbericht: Darum geht es bei Jahmai Simpson-Pusey und Abubacarr Sedi Kinteh beim 1. FC Köln

Während die Mannschaft sich in den Urlaub verabschiedet hat, wird hinter den Kulissen bereits fleißig am Kader geschraubt. Und das auch in der Innenverteidigung des 1. FC Köln: So ist der Stand bei Jahmai Simpson-Pusey und Abubacarr Sedi Kinteh. 

Die Saison ist mittlerweile fünf Tage alt, die meisten Spieler posten bereits ihre Fotos aus dem Urlaub, doch am Geißbockheim wird fleißig gearbeitet. Denn der Kader für die kommende Saison soll gefunden werden. Zunächst wohl aber auch der kommende Trainer.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Ein Szenario, wie es in der Innenverteidigung weitergehen kann, hat am Abend „Sky“ in dem Transfer update aufgemalt – und das in der Innenverteidigung. Vor einer knappen Woche kamen die ersten Gerüchte über den Innenverteidiger Abubacarr Sedi Kinteh auf den Tisch. Der FC soll sich mit dem Spieler tatsächlich bereits mündlich geeinigt haben. Doch ein Deal scheint noch ein großes Stück weit entfernt. Und das hängt wohl mit Jahmai Simpson-Pusey zusammen. Denn wie „Sky“ berichtet wollen die Kölner nur einen der beiden Innenverteidiger für die kommende Spielzeit verpflichten. Simpson-Pusey kam bekanntlich im vergangenen Winter und hat umgehend überzeugt. Der Engländer hat sich zu einer festen Größe in der hintersten Kette gemausert. Der 20-Jährige überzeugt durch ein überragendes Stellungsspiel, seinen Spielaufbau und die routinierte Defensivarbeit.

Marktwert liegt bei rund fünf Millionen Euro

Bekanntlich würden die Kölner den Spieler also gerne binden, doch Manchester City hat die Hand auf dem Transfer. Simpson-Pusey ist von den „Sky Blues“ ausgeliehen. Der FC hat zwar eine Kaufoption in dem Leihkonstrukt verankert, ManCity aber das Rückkaufrecht. Gut möglich, dass der englische Vizemeister den Spieler lieber an einen Club verleiht, der international aufspielt. Der FC müsste rund acht Millionen Euro in den Hand nehmen und dann das komplette Gehalt übernehmen. Eine ordentliche finanzielle Hürde. Sollte der Transfer mit „JSP“ nicht zu Stande kommen, wird Kinteh zum Thema. Der Innenverteidiger steht aktuell bei Tromsø IL unter Vertrag und das noch bis 2029. Der norwegische Erstligist würde den Spieler wohl nicht unter einer Summe von fünf Millionen Euro abgeben. Aktuell gibt es offenbar zahlreiche Interessenten. Vorwiegend aus England und die Premier-League-Clubs sind bekanntlich bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Auch der FC Basel und BSC Youngs Boys sollen Interesse bekundet haben. 

Viel Zeit bleibt den Kölnern also möglicherweise nicht, um den Deal abzuschließen. Wie „Sky“ weiter berichtet, soll die Seite des Spielers über das Zögern nicht besonders glücklich sein.


Transferziel des 1. FC Köln geplatzt? Hamburger SV schnappt sich Talent Kofi Amoako

Kofi Amoako im Dress der U20-Naitonalmannschaft
, ,
Startseite » Transfergerüchte

Transferziel des 1. FC Köln geplatzt? Hamburger SV schnappt sich Talent Kofi Amoako

Während sich die Mannschaft auf das letzte Saisonspiel des Jahres vorbereitet, wird im Hintergrund bereits fleißig an der Zukunft gearbeitet. Doch ein vermeintliches Transferziel ist geplatzt für den 1. FC Köln: Kofi Amoako wechselt wohl zum Hamburger SV.

So ein wenig werden wohl Erinnerungen wach. In der vergangenen Saison hatten die Kölner gleich mehrere Spieler auf dem Plan, die auch beim HSV auf dem Zettel standen. Und mehrfach erhielten die Rothosen den Zuschlag. Und so scheint es jetzt auch weiterzugehen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Denn wie die „Hamburger Morgenpost“ berichtet ziehen die Hanseaten die Ausstiegsklausel bei Kofi Amoako. Für das Mittelfeld-Talent sollen sich die Kölner auch stark interessiert haben. Möglicherweise, weil der Kontrakt von Eric Martel noch nicht verlängert ist und auch ein Abschied von Denis Huseinbasic nicht ausgeschklossen ist. Ein Eins-zu-eins-Ersatz wäre der 20-Jährige für den routinierten Martel aber wahrlich nicht. Denn Amoako fehlt die Erfahrung auf dem großen Parkett. Interessant ist der 20-Jährige aber allemal. Amoako gilt als großes Talent, spielte schon in diversen U-Nationalmannschaften, aktuell in der U20 des DFB, stand aber auch schon im Kader der U21. Der Marktwert des Spielers wurde auf zwei Millionen Euro geschätzt. Die Ablöse soll aber zwische einer und zwei Millionen Euro liegen. Dass der Hamburger SV an dem Spieler interessiert war, war ebenfalls bereits bekannt.

Clubs aus der Premier League interessiert

Schon in der vergangenen Saison lieferten sich die Kölner einige heiße Transfer-Duelle mit dem HSV. Unter anderem ging es um die beiden Akteure Rayan Philippe und Jordan Torunarigha. An beiden Akteuren waren die Geißböcke stark interessiert, beide wechselten schließlich nach Hamburg. Amoako war erst im vergangenen Sommer aus Wolfsburg nach Dresden gewechselt – für rund 300.000 Euro. Nun folgt der nächste Karriere-Schritt. Schon im Winter soll es dem Vernehmen nach hohe Angebote aus dem Ausland gegeben haben. Unter anderem waren Clubs aus der Premier League interessiert und waren bereit, deutlich höhere Ablösen zu zahlen. Und das ist kein Wunder. Der Spieler hat sich in den vergangenen Monaten extrem verbessert, avancierte zum Stammspieler bei Dynamo und zu einem der besten Sechser der 2. Bundesliga.

Aktuell sollen die Geißböcke wieder ein Auge auf Silas Andersen geworfen haben. Der Däne ist Leistungsträger beim schwedischen Club BK Häcken. Zahlreiche Clubs sollen an dem Spieler interessiert sein, der sich einen Abschied aus Schweden nach der WM vorstellen kann.


Einigung mit Spieler, aber bei Tromsø holte sich der 1. FC Köln wohl schon zwei Körbe ab

Abubacarr Sedi Kinteh soll sich mit den Kölnern bereits einig sein
, ,
Startseite » Transfergerüchte

Einigung mit Spieler, aber bei Tromsø holte sich der 1. FC Köln wohl schon zwei Körbe ab

Der FC ist nicht erst seit dem besorgniserregenden Auftritt gegen Heidenheim an einem weiteren Innenverteidiger interessiert. Am Morgen berichtete Sky-Reporter Patrick Berger von einer mündlichen Einigung zwischen Spieler und Verein. Das Problem ist wohl eher der abgebende Club. Der 1. FC Köln holte sich für Abubacarr Sedi Kinteh anscheinend schon zwei Körbe ab.

Er ist 19 Jahre alt, spielt in der ersten norwegischen Liga und hat offenbar das Interesse von zahlreichen Clubs geweckt. Abubacarr Sedi Kinteh steht wohl auf der Liste der Geißböcke und die Kölner haben sich offenbar bereits Absagen abgeholt.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Wie berichtet sucht der FC aktiv nach einem neuen Innenverteidiger und ist offenbar in Norwegen fündig geworden. Am Montag berichtete Sky, dass Köln an Abubacarr Sedi Kinteh vom norwegischen Erstligisten Tromsø IL interessiert ist. Der 19-Jährige Innenverteidiger kommt in dieser Spielzeit auf sieben Einsätze, fünf von Beginn an. Der Nationalspieler Gambias gilt als zweikampfstark und robust. Vor allem aber ist das Tempo bemerkenswert. Kinteh wurde mit annähernd 37 km/h geblitzt, wäre bei einem Wechsel nach Köln wohl einer der schnellsten Spieler der Bundesliga. Laut Sky-Reporter Patrick Berger haben FC und der Spieler bereits eine Einigung erzielt. Das deckt sich auch mit Meldungen aus Norwegen. Demnach könne sich der Abwehrspieler einen Wechsel in die Bundesliga und auch in die Domstadt sehr gut vorstellen. Kinteh ist offenbar schon bei mehreren Clubs angeboten worden.

Tromsø pokert hoch

Der FC hat angebissen und will den Spieler gerne verpflichten. Berger berichtete dann am Abend, dass die Kölner sich mit einem ersten Angebot von 3,5 Millionen Euro wohl einen Korb abgeholt haben. Laut dem norwegischen Fernsehsender TV2 ist es dabei nicht geblieben. So sollen die FC-Verantwortlichen ein zweites Angebot in Höhe von etwa fünf Millionen Euro angeboten haben. Dies würde in etwa dem Marktwert des Spielers entsprechen. Der wird zumindest von dem Online-Portal transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro geschätzt. Doch auch damit sind die Geißböcke abgeblitzt. Dem Vernehmen nach will Tromsø mindestens sechs Millionen Euro für den Spieler haben. Und die Norweger scheinen auch guten Grund für einen hohen Poker zu haben. Denn wie TV2 weiter berichtet, soll auch der saudi-arabische Club Al-Ahli seine Fühler nach dem Innenverteidiger ausgestreckt haben.

Zudem sollen englische und italienische Vereine an einer Verpflichtung interessiert sein – laut TV2 wohl auch die AC Florenz. Aktuell sieht es beim FC nach einem Überangebot in der Innenverteidigung für die kommende Saison aus. Gerade wenn im Sommer die Youngster Julian Pauli und Elias Bakatukanda wieder zurück ans Geißbockheim kommen. Allerdings spielte zweiterer zuletzt im vergangenen November. Mit Dominique Heintz und Luca Kilian wurden am Sonntag gleich zwei Abwehrspieler verabschiedet. Ob das Interesse bedeutet, dass der FC die Kaufoption bei einem der Leih-Innenverteidiger nicht ziehen wird, ist nicht klar. Dem Vernehmen nach wollen die Kölner Jahmai Simpson-Pusey (trotz disziplinarischer Maßnahme) fest unter Vertrag nehmen, die Ablöse läge allerdings bei acht Millionen Euro. Wie es mit Cenk Özkacar weitergeht, ist unklar.


Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll sich mit Abubacarr Sedi Kinteh bereits einig sein

Abubacarr Sedi Kinteh soll sich mit den Kölnern bereits einig sein
, ,
Startseite » Transfergerüchte

Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll sich mit Abubacarr Sedi Kinteh bereits einig sein

Der Klassenerhalt ist trotz der Pleite am Sonntag sicher, die Planungen für die kommende Spielzeit werden intensiviert. Dem Vernehmen nach sollen sich die Kölner bereits mit einem Innenverteidiger einig sein. Der 1. FC Köln will Abubacarr Sedi Kinteh verpflichten.

Wirklich glücklich konnten die Kölner Verantwortlichen mit dem Auftritt der Geißböcke nicht gewesen sein. Die 1:3-Pleite gegen Heidenheim war absolut verdient. Die erhoffte Spannung, von der René Wagner noch in der vergangenen Woche gesprochen hatte, war nicht zu sehen. Vor allem in der Hintermannschaft unterliefen den Kölnern viele Fehler. Für die kommende Spielzeit schaut sich der FC – wie von come-on-fc.com berichtet – nach einem Innenverteidiger um. Und das könnte Abubacarr Sedi Kinteh werden.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Das berichtet zumindest Sky-Reporter Patrick Berger exklusiv. Demnach haben sich die FC-Bosse mit dem Spieler bereits eine „grundsätzliche mündliche Einigung“ erzielt. Kinteh wolle demnach in die Bundesliga, der FC sucht nach einem Innenverteidiger. Der Abwehrspieler steht aktuell in Norwegen bei Tromsø IL unter Vertrag. In dieser Spielzeit lief Kinteh sieben Mal für seinen Club auf, fünf Mal von Beginn an. Der 19-Jährige feierte bereits im vergangenen Jahr sein Debüt für die Nationalmannschaft von Gambias. Kinteh gilt als robuster Abwehrspieler, der mit einer Höchstgeschwindigkeit von 37 km/h umgehend zu den schnellsten Spielern der Liga gehören würde. Darüber hinaus ist der Spieler kopfballstark und kompromisslos in den Zweikämpfen.

Marktwert liegt bei rund fünf Millionen Euro

Allerdings gibt es einen großen Haken. Kinteh hat noch Vertrag bis zum Winter 2029. Aktuell wird der Marktwert des 19-Jährigen vom Online-Portal transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro geschätzt. Für eine ähnliche Summe soll der Spieler vor einigen Wochen schon in der Bundesliga angeboten worden sein. Aktuell gibt es offenbar zahlreiche Interessenten. Vorwiegend aus England und die Premier-League-Clubs sind bekanntlich bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Auch der FC Basel und BSC Youngs Boys sollen Interesse bekundet haben. Auch deswegen könnten die Kölner bei möglichen Vertragsverhandlungen aufs Gaspedal drücken wollen.

Aktuell sieht es beim FC nach einem Überangebot in der Innenverteidigung aus. Mit Dominique Heintz und Luca Kilian wurden allerdings zwei Abwehrspieler am Sonntag verabschiedet. Die Zukunft von Cenk Özkacar und Jahmai Simpson-Pusey ist nicht geklärt. Mit Julian Pauli und Elias Bakatukanda kommen zwei Innenverteidiger von ihren Leihen zurück, doch ob sie in der kommenden Saison auf Einsatzzeit kommen werden, ist mindestens bei Bakatukanda nicht gesagt. Joel Schmied und Rav van den Berg sind gesetzt. Timo Hübers wird gegen Ende des Jahres zurück erwartet.


Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Ihlas Bebou interessiert sein – war da nicht was?

Ihlas Bebou soll auf dem Zettel der Geißböcke stehen
, ,
Startseite » Transfergerüchte

Transfergerücht: Der 1. FC Köln soll an Ihlas Bebou interessiert sein – war da nicht was?

Der Klassenerhalt ist so gut wie sicher und die Planungen für die kommende Spielzeit werden intensiviert. Dem Vernehmen nach sollen die Kölner auch einen Zielstürmer auf dem Zettel haben. Und laut „Sky“ gibt es auch ein erstes Interesse an einem. Ist der 1. FC Köln an Ihlas Bebou interessiert?

Thomas Kessler erklärte am Donnerstag, dass man auch ohne den Verkauf von Said El Mala durchaus handlungsfähig bei der Zusammenstellung des Kaders für die kommende Saison sei. Allerdings werden die Geißböcke in dem Fall sicher nicht die ganz großen Sprünge machen können. Ein Mittelstürmer wäre ablösefrei zu haben. Und der soll laut „Sky“ in den Fokus der Kölner gerückt sein.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Als sich Christian Keller und Steffen Baumgart vor knapp drei Jahren zu einer gemeinsamen Pressekonferenz rund um den Deadline Day ankündigten, war die Hoffnung groß. Die Kölner Fans waren der Meinung, der FC würde noch einen Stoßstürmer brauchen und das könnten die beiden Verantwortlichen doch gerne verkünden. Und die Hoffnung wurde am Morgen geschürt, als das Gerücht die Runde machte, Ihlas Bebou sei an der MediaPark Klinik zwecks Medizincheck gesehen worden. Das stellte sich später als Falschmeldung heraus. Zudem verkündeten die Verantwortlichen, dass es keinen weiteren Stürmer geben werde, man dem aktuellen Kader vertraue. Nun aber wird das Thema wohl zumindest ein wenig heißer. Glaubt man einem Bericht von Sky. Demnach haben die Kölner ihr Interesse an dem Stürmer der TSG Hoffenheim signalisiert. Doch Köln ist nicht alleine, auch Union Berlin und der FC Thun werden als Interessenten genannt.

Im Sommer ablösefrei

Der 32-Jährige spielt mittlerweile seit sieben Jahren in Sinsheim, doch die Wege werden sich zum Ende der Saison trennen. Dann läuft der Vertrag des Angreifers aus, eine Verlängerung in Hoffenheim wird es nicht geben. Bebou lief insgesamt 176 Mal für die TSG auf, erzielte dabei 37 Tore und bereitete 25 vor. Zuvor spielte der Stürmer schon für Hannover 96 und Fortuna Düsseldorf. Nun sucht Bebou einen neuen Verein. Und das auch, weil der ehemalige Nationalspieler Togos nicht mehr über die Rolle des Jokers hinauskommt. Bebou kommt auf 16 Einsätze, allerdings stand der Angreifer in dieser Saison bislang noch nicht in der Anfangsformation. Zuletzt blieb er vier Mal in Folge ohne Einsatz, insgesamt stehen in dieser Spielzeit in der Liga 176 Einsatzminuten auf dem Konto.

Gemeinsam mit Grischa Prömel und Kevin Akpoguma wird Bebou am Samstag beim Duell gegen Werder Bremen verabschiedet. „Sie haben es sich mehr als verdient, würdig verabschiedet zu werden. Alle drei sind top professionell, wie sie noch immer an die Sache herangehen“, sagte Trainer Christian Ilzer. Wie groß das Interesse der Geißböcke tatsächlich ist, wird sich noch zeigen müssen. Fakt ist, dass Bebou in dieser Spielzeit auf keine Torbeteiligung kommt und mit seinen 32 Jahren auch nicht mehr der jüngste Angreifer der Liga ist.


Transfergerücht: Hat der 1. FC Köln diesen U-Nationalspieler im Fokus?

Kofi Amoako im Dress der U20-Naitonalmannschaft
, ,
Startseite » Transfergerüchte

Transfergerücht: Hat der 1. FC Köln diesen U-Nationalspieler im Fokus?

Der Klassenerhalt ist so gut wie sicher und die Planungen für die kommende Spielzeit dürften damit noch einmal intensiviert werden. Dabei sollen die Kölner einen Mittelfeldspieler ins Visier genommen. Ist der 1. FC Köln an Kofi Amoako interessiert?

Seit Sonntag wird sich Thomas Kessler intensiver mit dem Kader für die Bundesliga auseinandersetzen. Bislang musste der Geschäftsführer Sport zweigleisig fahren. Nun aber können wohl Gespräche über einen Platz im Erstliga-Kader geführt werden. Und dabei soll ein Talent von Dynamo Dresden in den Kölner Fokus gerückt sein. Das berichtet das Online-Portal transfermarkt.de

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Möglicherweise müssen die Kölner in den kommenden Wochen auf Abgänge im zentralen Mittelfeld reagieren. Denis Huseinbasic könnte die Geißböcke möglicherweise verlassen. Der siebenmalige bosnische Nationalspieler war noch unter Christian Keller für 50.000 Euro zum FC gewechselt, hatte sich zunächst richtig stark entwickelt. In dieser Saison will es für Huseinbasic nicht mehr so recht laufen, zuletzt spielte er sogar gar keine Rolle mehr. Kein Wunder also, dass über einen Abgang spekuliert wird. Auch hinter Eric Martel steht nach wie vor ein Fragezeichen. Der Sechser hat seinen Vertrag trotz Angebot bislang nicht verlängert. Martel hatte sich im vergangenen Sommer Bedenkzeit über eine Vertragsverlängerung erbeten und das Ende der Hinrunde als Ziel genannt. Die ist bekanntlich schon seit einigen Monaten vorbei. Eine Entscheidung steht noch aus. Doch der FC schaut sich bekanntlich schon nach Alternativen um.

Im Sommer ablösefrei

Nun bringt das Online-Portal transfermarkt.de ein Talent ins Spiel. Demnach sollen die Kölner die Fühler nach Kofi Amoako ausgestreckt haben. Ein Eins-zu-eins-Ersatz wäre der 20-Jährige wahrlich nicht. Denn Amoako fehlt die Erfahrung auf dem großen Parkett. Interessant ist der 20-Jährige aber allemal. Amoako gilt als großes Talent, spielte schon in diversen U-Nationalmannschaften, aktuell in der U20 des DFB, stand aber auch schon im Kader der U21. Unter Vertrag steht der Spieler noch bei Dynamo Dresden. Und bei den Sachsen ist der Sechser genauso Stammspieler wie Julian Pauli, kommt mittlerweile auf 30 Einsätze in der 2. Bundesliga. Amoako würde also genau in das Prinzip passen, junge Spieler zu verpflichten, sie weiterzuentwickeln, um einen sportlichen oder wirtschaftlichen Benefit daraus zu erzielen. Der Marktwert des gebürtigen Niedersachsen wird bereits auf zwei Millionen Euro geschätzt.

Allerdings gibt es auch einen Haken. Denn der FC soll sich dem Vernehmen nach nicht in der Pole Position befinden. Es gibt gleich mehrere Mit-Interessenten. Darunter der Hamburger SV, Union Berlin und auch der 1. FSV Mainz 05. Aus dem Ausland gibt es ebenfalls Interesse. So ist Leeds United ein aussichtsreicher Kandidat im Buhlen um das Zweitliga-Talent.


Transfergerücht: Hat der 1. FC Köln einen Rechtsverteidiger auf dem Schirm?

Thomas Kessler vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » Transfergerüchte

Transfergerücht: Hat der 1. FC Köln einen Rechtsverteidiger auf dem Schirm?

Seit Jahren ist die Position des Rechtsverteidigers beim FC immer mal wieder eine Baustelle. Auch aktuell läuft es defensiv nicht immer rund. Doch es könnte eventuell Abhilfe aus Frankreich geben. Ist der 1. FC Köln an Ismail Diallo interessiert?

Braucht der FC einen Backup für Sebastian Sebulonsen? Tatsächlich scheint die Position hinter dem Norweger nach wie vor eine Problemstelle zu sein. Jan Thielmann will auf der Position nicht so recht funktionieren, Jusuf Gazibegovic wurde im Winter verliehen, eine Rückkehr nach Köln gilt als unwahrscheinlich. Und so läuft offenbar die Suche nach einer Alternative.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

So wirklich glücklich wirkte Jan Thielmann in den jüngsten Vergangenheit eher selten, wenn das Kölner Eigengewächs auf der rechten Seite in der Defensive ran musste. Auch am vergangenen Freitag gegen den FC St. Pauli hatte der 23-Jährige ab und an seine Probleme im Rückwärtsgang. Längst ist klar, dass die Position des Rechtsverteidigers alles andere als die beste für Thielmann ist. Da der Föhrener aber dennoch immer wieder herhalten muss, obwohl mit Sebastian Sebulonsen ein Rechtsverteidiger verpflichtet wurde, dürften die Kölner aktuell erneut auf der Suche nach einem Backup für Sebulonsen sein. Und möglicherweise in Frankreich fündig werden. Denn das französische Online-Portal footmercato.net berichtet nun, dass die Kölner ihre Fühler nach einem französischen Talent ausgestreckt haben Ismail Diallo soll in den Fokus der Domstädter geraten sein. Der 22-Jährige steht noch bis zum Sommer bei Dijon FCO unter Vertrag, wäre dann also ablösefrei.

Im Sommer ablösefrei

Der Spitzenreiter der dritten Liga würde den Außenverteidiger gerne halten, doch halb Europa jagt den Abwehrspieler. Gleich drei deutsche Clubs sollen interessiert sein. Neben dem FC sind das Mainz und Schalke. Diallo gilt als extrem schnell und ist variabel im Defensivverbund einsetzbar. Der 22-Jährige erzielte in dieser Spielzeit bereits drei Treffer, legte weitere drei auf. Der Marktwert des Talents wird auf 600.000 Euro geschätzt. Der französische Markt scheint für den FC ein interessanter zu werden. Schon vor einer guten Woche gab es Gerüchte über ein Interesse an französischen Spielern. So sollen die Geißböcke an Martin Adeline von Troyes sowie an Giovani Versini von Pau FC interessiert sein. Adeline fühlt sich hinter der vordersten Kette am wohlsten, erzielte in 30 Ligaspielen neun Tore und bereitete neun weitere vor. Der Franzose ist rund fünf Millionen Euro wert. Versini ist gelernter Rechtsaußen, wird von dem Online-Portal transfermarkt.de auf einen Marktwert von vier Millionen Euro geschätzt. Der U21-Nationalspieler hat noch Vertrag bis 2028. Viel wird am Ende des Tages aber mit der Liga-Zugehörigkeit zu tun haben.


Medienbericht: Der 1. FC Köln hat die nächsten Top-Talente im Visier

Martin Adeline soll auf dem Zettel des FC stehen
, ,
Startseite » Transfergerüchte

Medienbericht: Der 1. FC Köln hat die nächsten Top-Talente im Visier

Zwar ist noch nicht klar, in welcher Klasse die Geißböcke in der kommenden Saison spielen werden, die Kaderplanung ist natürlich dennoch im vollen Gange. Und anscheinend ist der 1. FC Köln gleich an zwei Talenten aus Frankreich interessiert.

Wenige Wochen vor Ende der Saison beginnt sich das Transferkarussell zu drehen und die ersten Gerüchte kochen hoch. So auch beim FC. Wie das Online-Portal fussballtransfers.com berichtet, beobachten die Kölner gleich zwei Talente aus Frankreich.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Dass Said El Mala in der kommenden Saison weiterhin für den FC spielen wird, erscheint immer unwahrscheinlicher. Zwar gibt es noch keine konkrete Zusage bei einem anderen Club, dass der Offensivspieler verkauft wird, gilt aber dem Vernehmen nach als sehr sicher. Dabei wäre eine Leihe zurück an den FC durchaus ein denkbares Szenario, allerdings wohl eher nicht, wenn der kommende Club Brighton & Hove Albion heißt. Die Seagulls bemühen sich seit langem um den Kölner Shootingstar, wollen ihn direkt verpflichten. Zudem gilt das Team aus der Premier League als Paradebeispiel eines Entwicklungsvereins für junge Talente. Es gäbe keinen Grund den dann frisch verpflichteten El Mala zu verleihen. So oder so sollen sich die Kölner bereits mit den nächsten Talenten beschäftigen.

18 Torbeteiligungen in 29 Spielen

Das vermeldet der gut informierte Transfer-Experte Dominik Schneider. Der Journalist hatte vor mehr als einem Jahr als erstes über einen möglichen Abgang von Tim Lemperle Richtung Hoffenheim berichtet. Nun berichtet Schneider via fussballtransfers.com, dass die Kölner ein Auge gleich auf zwei französische Talente geworfen habe. Zum einen Martin Adeline. Der 22-Jährige gilt in Frankreich als großes Talent, spielte in der U19- und U20-Nationalmannschaft der Equipe tricolore. Aktuell steht der Mittelfeldspieler bei ESTAC Troyes unter Vertrag. Der Club führt die zweite französische Liga an. Auch aufgrund der Torgefahr von Adeline. In 29 Begegnungen erzielte der Franzose neun Treffer, bereitete neun weitere vor. Allerdings hat der offensive Mittelfeldspieler noch Vertrag bis 2027 und der Marktwert wird vom Online-Portal transfermarkt.de auf fünf Millionen Euro geschätzt.

Auch das zweite Talent spielt in der Ligue 2. Giovani Versini steht bei Pau FC unter Vertrag. Der Franzose kommt in 28 Spielen ebenfalls auf neun Treffer, bereitete vier weitere vor. Versini ist gelernter Rechtsaußen, wird von dem Online-Portal auf einen Marktwert von vier Millionen Euro geschätzt. Der U21-Nationalspieler hat noch vertrag bis 2028. Laut Schneider habe es noch keinen direkten Kontakt zwischen den Vereinen gegeben.