Linton Maina gegen den Hamburger SV
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René Wagner mit der Qual der Wahl: So könnte der 1. FC Köln gegen den Hamburger SV starten

Am Samstagnachmittag sind die Geißböcke beim Hamburger SV gefordert. Dabei hat FC-Trainer René Wagner zahlreiche Möglichkeiten bei der Aufstellung, weil ihm nahezu der komplette Kader zur Verfügung steht: So könnte der 1. FC Köln gegen den HSV starten.

Gegen den Hamburger SV stehen René Wagner fast alle Spieler zur Verfügung. Damit hat der FC-Trainer nicht nur bei der ersten Elf die Qual der Wahl, sondern muss auch bei der Kaderbesetzung einige schwierige Entscheidungen treffen.

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Die Kölner müssen beim Auswärtsspiel an der Elbe weiter auf den Langzeitverletzten Timo Hübers verzichten. Wie erst in dieser Woche bekannt wurde, hatte der Innenverteidiger nach dem Trainingslager in Kitzbühel einen Rückschlag erlitten und musste sich einer zweiten Operation unterziehen. Die Rückkehr des 30-Jährigen ist daher weiter nicht abzusehen. Ansonsten stehen alle anderen Profis dem FC jedoch zur Verfügung, sodass Trainer René Wagner erneut harte Entscheidungen treffen muss.

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So könnte der FC auflaufen

Im Tor bleibt Marvin Schwäbe als Kapitän und unangefochtene Nummer eins in der Mannschaft. Auf der Rechtsverteidigerposition begann gegen Werder Bremen trotz der Rückkehr von Sebastian Sebulonsen zunächst Alessio Castro-Montes. Der Belgier machte seine Sache in der ersten Halbzeit sehr ordentlich, baute nach der Pause allerdings etwas ab. Sebulonsen dagegen hinterließ nach seiner Einwechslung einen guten Eindruck. Da er nun nach seiner Verletzung eine weitere Woche im Training ist, könnte der Norweger gegen den HSV das Vertrauen von Beginn an erhalten.

So könnte der FC gegen Hamburg auflaufen

In der Innenverteidigung dürften Jahmai Simpson-Pusey und Luka Lochoshvili beginnen. Trotz des einen oder anderen Wacklers spricht aktuell vieles dafür, dass Wagner an dem Duo festhält. Auch auf der linken Defensivseite gibt es momentan keinen Grund für einen Wechsel. Gideon Mensah überzeugte über weite Strecken. Für Neuzugang Borna Sosa ist es deshalb aktuell schwierig, an ihm vorbeizukommen.

El Mala vor Startelf-Rückkehr

Im Zentrum zeigte Ellyes Skhiri gegen Werder Bremen, warum der FC ihn zurückgeholt hat. Der Tunesier dürfte deshalb auch in Hamburg von Beginn an spielen. Tom Krauß machte seine Sache neben dem Routinier ebenfalls ordentlich, allerdings könnte Wagner versuchen, mehr spielerische Elemente einzubauen. Dann wäre auch ein Einsatz von Isak Johannesson eine Möglichkeit. In der offensiven Dreierreihe dürfte Linton Maina nach zuletzt starken Leistungen auf der rechten Seite beginnen, während Mikey Moore erneut auf der Position hinter den Spitzen starten könnte. Auf der linken Seite dürfte es aber wohl zu einer Änderung kommen. Da Said El Mala laut Trainer Wagner nach seiner Erkrankung wieder bei 100 Prozent ist und die gesamte Woche trainiert hat, dürfte der Youngster für Marius Bülter in die Startelf rücken. Durch seine Nominierung für den DFB am Donnerstag hat der 20-Jährige zudem noch einmal einen zusätzlichen Ansporn bekommen.

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