Transfergerücht beim 1. FC Köln: Hat Thomas Kessler das nächste Talent im Visier?

Thomas Kessler auf Spielersuche
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Transfergerücht beim 1. FC Köln: Hat Thomas Kessler das nächste Talent im Visier?

Rüsten die Geißböcke nach der Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey noch einmal nach? Zumindest scheint Thomas Kessler an der mittelfristigen Zukunft zu arbeiten. Der 1. FC Köln ist angeblich an Umut İslamoğlu interessiert.

Mit Jahmai Simpson-Pusey haben die Kölner laut Thomas Kessler eigentlich einen Spieler für die naheliegende Zukunft verpflichtet. Doch der Innenverteidiger ist besser als gedacht eingeschlagen. Nun gerät anscheinend das nächste Talent in den Fokus. Der 1. FC Köln ist offenbar an Umut İslamoğlu interessiert. Das berichtet der türkische Sport-Journalist Reşat Can Özbudak.

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Jahmai Simpson-Pusey wird am Sonntag nicht im Kader der Geißböcke stehen, dennoch ist der Innenverteidiger wohl der große Gewinner des Winters. Der Engländer hat bei seinen bisherigen drei Auftritten vollkommen überzeugt. So sehr, dass eine weitere Verpflichtung für die Abwehr zurzeit unwahrscheinlich erscheint. Zumindest betonten Thomas Kessler und Lukas Kwasniok beide, dass keine Not am Mann sei. Kessler erklärte vielmehr, dass man nur noch einmal nachrüste, wenn sich die Tür für einen Top-Spieler öffne. Insofern überrascht eine Meldung aus der Türkei – zumindest auf den ersten Blick. Demnach beobachte der FC Umut İslamoğlu.

İslamoğlu bislang nur in der U19 im Einsatz

Der 19-Jährige ist sicher noch kein Top-Spieler, allerdings gilt der Verteidiger als großes Talent in der Türkei. Der FC soll laut türkischen Medien Scouts zu Genclerbirligi geschickt haben, um den Abwehrspieler zu beobachten. Der 1,95-Meter-Mann spielt allerdings nicht für die Profis des Erstligisten, kam bislang nur in der U19 von Genclerbirligi zum Einsatz. Dort ist der Linksfuß aber uneingeschränkter Stammspieler. Wie groß das Interesse wirklich ist, ist indes unklar. Tatsächlich wird der Spieler von einigen Topclubs beobachtet. Anfang 2024 gab es in den türkischen Medien Berichte, dass Galatasaray an dem Abwehrspieler interessiert gewesen sein soll.

Der Deal platzte demnach, weil Genclerbirligi eine Ablöse von rund fünf Millionen Euro sowie eine hohe Weiterverkaufsgebühr verlangt habe. Galatasaray war wohl bereit zwei Millionen Euro für den damals 17-Jährigen zu investieren.

Elfmeter verwandelt, Elfmeter gehalten: Martyna Wiankowska und Irina Fuchs bescheren FC-Frauen perfekten Einstand

Die Frauen des 1. FC Köln jubeln nach einem Tor
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Elfmeter verwandelt, Elfmeter gehalten: Martyna Wiankowska und Irina Fuchs bescheren FC-Frauen perfekten Einstand

Erfolgreicher Jahresauftakt für die Fußballerinnen des FC: Die Frauen des 1. FC Köln gewinnen in der Bundesliga gegen den SC Freiburg mit 1:0 (1:0). Martyna Wiankowska erzielt den einzigen Treffer per Elfmeter, Irina Fuchs hält einen Strafstoß.

Einen Tag vor dem Gastspiel der Männer in Freiburg haben die Fußballerinnen der Geißböcke im Duell mit dem Sportclub vorgelegt: Der 1:0-(1:0)-Erfolg für den FC war die erhoffte Revanche für die Niederlage im Hinspiel und ein erfolgreicher Auftakt ins neue Kalender-Jahr. Ein verwandelter Handelfmeter von Martyna Wiankowska gab dabei letztlich den Ausschlag. Irina Fuchs sicherte den Kölner Sieg mit einer Elfmeter-Parade in der Nachspielzeit. Die Kölnerinnen sprangen in der Tabelle vorerst auf den sechsten Platz.

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Die Anfangsphase stand im Zeichen des Protests beider Fanlager: Um ihrer Abneigung gegen die ungeliebten Montagsspiele, die es seit 2023 in der Bundesliga gibt, neben den Bannern hinter beiden Toren noch mehr Nachdruck zu verleihen, schwiegen die Kölner und Freiburger Fans die ersten 14 Minuten der Partie. Auf dem Rasen tat sich bis dahin wenig: Die Kölnerinnen waren bemüht, das Spiel in der Hälfte der Breisgauerinnen zu halten, kamen dabei aber zu keiner zwingenden Torgefahr. Die Freiburgerinnen lauerten ihrerseits auf die Lücke in der Kölner Abwehr, die sich allerdings zunächst nicht auftun wollte. In der FC-Defensive sorgte unter anderem Celina Degen für Stabilität, die ihren 50. Bundesliga-Einsatz im Kölner Trikot absolvierte.

Wiankowska behält die Nerven

Brenzlig wurde es erst, als Laura Vogt einen Ball im Sechzehner genau vor die Füße von Svenja Fölmli klärte, doch die Freiburgerin war offenbar selbst überrascht aufgrund der plötzlichen Chance und schoss deutlich über das FC-Tor (22.). Die Kölnerinnen blieben auch in der Phase danach zwar bemüht, aber in der Offensive glücklos und kamen zu keinen guten Abschluss-Möglichkeiten. Stattdessen hätte der SCF zwingend in Führung gehen müssen: Meret Felde bediente nach einem Kölner Ballverlust die mitgelaufene Leela Egli quer im Sechzehner, die freistehend das 0:1 hätte erzielen müssen, jedoch an der Torhüterin Irina Fuchs scheiterte (34.).

Die aufgerückte Sara Agrez besaß noch die beste Chance für die Gastgeberinnen, scheiterte aus spitzem Winkel aber an der Keeperin Laura Benkarth (40.). Kurz danach wurde es aufregend: Die bis dahin blasse Sandra Jessen setzte vom linken Flügel zur Flanke an, doch der Ball sprang Greta Stegemann im Sechzehner an den Arm. Die Schiedsrichterin Lara Wolf zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Martyna Wiankowska behielt die Nerven und verwandelte rechts unten zum 1:0 (43.). Zoe Hasenauer hatte danach sogar die Chance zum 2:0, scheiterte aus spitzem Winkel aber an Benkarth (45.). Der Führungstreffer wirkte wie ein Weckruf für die Gastgeberinnen.

Irina Fuchs sichert den Sieg

Sandra Jessen verpasste kurz nach dem Seitenwechsel die Vorentscheidung, als ihr Schuss nach hohem Zuspiel in die Spitze aus dem Mittelfeld von Laura Vogt am langen Eck vorbeiflog (50.). Die Gastgeberinnen wurden mit zunehmender Spielzeit immer Spiel bestimmender – und die Gäste dezimierten sich selbst: Die bereits verwarnte Nia Szenk sah für einen rüden Rempler gegen die eingewechselte Weronika Zawistowska die gelb-rote Karte (65.). Kurz danach verpasste Jessen freistehend nach hoher Flanke aus dem Mittelfeld von Sylwia Matysik den zweiten Treffer und legte die Kugel am Tor vorbei (66.). Matysik kam erst wenige Momente zuvor ins Spiel und feierte ihr Bundesliga-Comeback nach auf den Tag genau vier Monaten.

In der Schlussminute wurde es aber noch einmal hektisch: Celina Degen brachte Freiburgs Kapitänin Lisa Karl im Fünfmeterraum per Schubser zu Fall. Die Gäste hatten plötzlich vom Elfmeterpunkt die Chance auf einen schmeichelhaften Punktgewinn. Freiburgs Luca Birkholz scheiterte mit dem schwach halbhoch geschossenen Elfmeter jedoch an Irina Fuchs, die mit dem Fuß abwehren konnte (90.+1).

Sechster Platz für FC-Frauen

Unterm Strich war der Kölner Sieg trotz der weitgehend zaghaften ersten Hälfte aufgrund der zweiten 45 Minuten absolut verdient. Insbesondere in Unterzahl hatten die Gäste in der Schlussphase nichts mehr entgegenzusetzen. Die Kölnerinnen verpassten es mit gleich mehreren Möglichkeiten, die Führung noch weiter auszubauen, sprangen durch den Dreier zum Jahres-Auftakt in der Tabelle sogar vorerst auf den sechsten Platz und schoben sich dabei auch am Gegner SC Freiburg vorbei. Für den 1. FC Köln geht es am übernächsten Montag (2. Februar, 18 Uhr) beim VfL Wolfsburg weiter.

1. FC Köln: Fuchs – Gerhardt (63. Matysik), Degen (90.+3 Bohnen), Agrez, Wiankowska – Donhauser (83. Leimenstoll), Vogt, Feiersinger, Stolze (63. Zawistowska) – Hasenauer (63. Bremer), Jessen. Tor: 1:0 Wiankowska (43., Handelfmeter). Zuschauer: 1530. Besonderes Vorkommnis: Gelb-Rote Karte gegen Szenk (Freiburg/65.), Fuchs hält Foulelfmeter von Birkholz (90.+1).


Kader für Freiburg – Ein Routinier wieder nicht berücksichtigt

Die Spieler des 1. FC Köln brechen nach Freiburg auf
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Kader für Freiburg – Ein Routinier wieder nicht berücksichtigt

Mit der Begegnung gegen den SC Freiburg schließt der FC am Sonntagnachmittag den 19. Spieltag der Bundesliga. Nach der Abschlusseinheit am Samstag brach die Mannschaft Richtung Breisgau auf. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Freiburg.

Nach dem 2:1-Erfolg gegen Mainz am vergangenen Samstag wollen die Kölner in Freiburg am Sonntagnachmittag nachlegen. Keine leichte Aufgabe, wie Lukas Kwasniok am Freitag warnte. Und es gibt wieder einige Fragezeichen in der Aufstellung. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Freiburg.

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Der FC ist am Samstagmittag zum Auswärtsspiel nach Freiburg aufgebrochen. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok trifft dort am Sonntag auf den Sportclub. Eine schwere Aufgabe, für die sich der Trainer sicherlich wieder einen Masterplan zu recht gelegt hat. Schließlich hat Freiburg seit dem ersten Spieltag wettbewerbsübergreifend kein Heimspiel mehr verloren. Zu sehr wollte sich der Trainer am Freitag auf der Pressekonferenz noch nicht in die Karten schauen lassen. Am Samstag lichtete sich zumindest die Zusammenstellung des Kaders. Denn erwartungsgemäß stiegen nicht alle Spieler in den Bus. Mit dabei sind die beiden Youngster Fynn Schenten und Youssoupha Niang.

Überraschend nicht dabei

So wurde Florian Kainz für dieses Wochenende einmal mehr nicht berücksichtigt. Der Österreicher stand schon gegen Heidenheim nicht im Kader und kam seit dem Duell gegen den FC St. Pauli nicht mehr für die Geißböcke zum Einsatz. Verzichten muss Kwasniok auf eine ganze Riege an Innenverteidigern. Neben den Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian, die aufgrund ihrer schweren Knieverletzungen noch Monate ausfallen werden, fallen auch Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey aus, kehren aber in den kommenden Wochen zurück. Joel Schmied fehlt ebenfalls noch. Allerdings wird der Schweizer in der kommenden Woche wieder voll mit trainieren. Die zuletzt angeschlagenen Said El Mala und Denis Huseinbasic reisen mit.

Diese Spieler sind für Sonntag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Sebastian Sebulonsen, Cenk Özkacar, Rav van den Berg, Kristoffer Lund
Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel, Said El Mala, Jakub Kaminski, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes, Linton Maina
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt, Fynn Schenten, Youssoupha Niang

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Timo Hübers, Dominique Heintz, Jahmai Simpson-Pusey, Joel Schmied, Florian Kainz

„Haben etwas gutzumachen“: Frauen des 1. FC Köln sinnen zum Jahres-Auftakt auf Revanche

Jubel bei den Spielerinnen des 1. FC Köln
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„Haben etwas gutzumachen“: Frauen des 1. FC Köln sinnen zum Jahres-Auftakt auf Revanche

Die Frauen-Bundesliga kehrt aus ihrer kurzen Winterpause zurück. Für den 1. FC Köln startet das neue Jahr am Samstagmittag (12 Uhr) mit einem Heimspiel. Eine Abwehr-Spielerin steht vor einem Jubiläum und vom DFB gab es gleich zwei positive Nachrichten für den 1. FC Köln: Die Frauen treffen am Samstag auf den SC Freiburg.

Die FC-Frauen haben gegen die Breisgauerinnen noch etwas gutzumachen – müssen aber auf ihren Mittelfeld-Motor verzichten im Duell des 1. FC Köln: Die Frauen treffen am Samstag auf den SC Freiburg.

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An den 12. September des vergangenen Jahres denkt man am Geißbockheim nicht gerne zurück. Die FC-Frauen waren an jenem Freitagabend zu Gast im Breisgau, verloren das Gastspiel beim SC Freiburg durch ein Gegentor in der Schlussphase mit 0:1. Zum Auftakt des neuen Kalenderjahrs kommt es im Franz-Kremer-Stadion zum Wiedersehen mit dem SCF – und die Kölnerinnen haben das erste Aufeinandertreffen der Saison noch nicht vergessen, wie auch Trainerin Britta Carlson erwähnte: „Gegen Freiburg waren wir in der Hinrunde das bessere Team und haben unglücklich verloren. Insofern haben wir da noch eine Rechnung offen, auch wenn sich beide Teams seither weiterentwickelt haben.“ Zudem setzte es im letzten Heimspiel kurz vor Weihnachten eine frustrierende 0:1-Niederlage gegen Jena. „Insofern haben wir da etwas wiedergutzumachen“, konstatierte die Trainerin.

50. Bundesliga-Einsatz im Geißbock-Trikot?

Dabei muss Carlson jedoch ausgerechnet auf den robusten Mittelfeld-Motor verzichten: Adriana Achcinska fehlt am Samstagmittag gelbgesperrt. Ansonsten fallen Taylor Ziemer, Marina Hegering und Dora Zeller aus. Im Tor entspannt sich die Situation allmählich. Lisa Schmitz und Aurora Mikalsen stehen wieder auf dem Trainingsplatz – und könnten sogar schon kurzfristig wieder in den Spieltagskader rutschen. „Man merkt in jeder Trainingseinheit, dass beide wieder zu ihrer alten Stärke zurückfinden“, merkte Carlson an. In der Abwehr steht derweil eine Spielerin vor einem FC-Jubiläum: Celina Degen könnte gegen Freiburg ihren 50. Bundesliga-Einsatz im Geißbock-Trikot absolvieren. Die österreichische Nationalspielerin wechselte 2022 nach Köln und gehört zu den Stammspielerinnen in der Defensive.

Neben Degen könnte schon bald auch wieder Sylwia Matysik auf dem Rasen stehen. Die polnische Nationalspielerin feierte im Testspiel gegen Ajax Amsterdam (1:1) ihr Comeback nach mehrmonatiger Verletzungspause. „Sie ist gut in die Vorbereitung gestartet, war aber auch lange raus und muss erst einmal wieder in ihren Rhythmus kommen“, berichtete Carlson und ergänzte: „Sie ist eine Spielerin, die auf mehreren Positionen einsetzbar ist, in der Außen- und Innenverteidigung. Ich bin froh, dass sie zurück ist, weil sie eine erfahrene, dynamische Spielerin ist. Wenn sie gesund und fit ist, wird sie uns wieder sehr helfen.“

„Wir wissen, dass das noch ein weiter Weg ist“

Außer gegen Amsterdam testeten die FC-Frauen auch gegen den Zweitligisten Borussia Mönchengladbach, kamen dort zu einem 4:1-Sieg. „Gegen Mönchengladbach war ich mit der ersten Hälfte gar nicht einverstanden. Da haben mir die Körpersprache und die Einstellung bei uns gefehlt, die ich gerne haben möchte und die wir brauchen. In der zweiten Hälfte haben wir das besser umgesetzt“, blickte die Trainerin zurück und arbeitete dabei einen Umstand hervor: „Wir haben uns in der ersten Hälfte bewusst mit dem Coaching zurückgehalten. Wir möchten, dass die Verantwortung mehr bei den Spielerinnen liegt und sie selbstständige Entscheidungen auf dem Platz treffen. Wir wissen, dass das noch ein weiter Weg ist und dass die Mannschaft von draußen ein bisschen mehr Hilfe braucht. Aber es wird immer besser.“

Gegen Freiburg wird Carlson zweifellos wieder lautstark von der Seitenlinie ins Spiel eingreifen. Ihre Assistentin Jacqueline Dünker vertritt übrigens in diesem Jahr den 1. FC Köln beim DFB-Trainer-Lehrgang zum Erwerb der Pro-Lizenz. „Wir haben sie alle ermutigt, den Lehrgang zu absolvieren. Ich finde es äußerst wichtig, dass alle Trainer in unserem Team ihre  höchstmögliche Lizenz machen“, kommentierte Carlson.

Und es gab sogar noch eine zweite gute Nachricht für den FC aus Frankfurt in den letzten Tagen: Die Akademie weiblich des 1. FC Köln wurde zum neuen Jahr als DFB-Leistungszentrum zertifiziert. In der Akademie sollen in Zukunft noch mehr Nachwuchsspielerinnen zu Bundesligaspielerinnen ausgebildet werden. Nun ist es aber an den FC-Frauen, auch sportlich direkt zum Start positive Schlagzeilen zu schreiben.


Der Kader füllt sich beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Youssoupha Niang und Fynn Schenten?

Youssoupha Niang und Fynn Schenten vom 1. FC Köln
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Der Kader füllt sich beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Youssoupha Niang und Fynn Schenten?

Schon im Sommer schielte der Stürmer auf einen Kaderplatz bei den Profis. Doch eine Verletzung warf den Angreifer zurück. Mittlerweile gab es das Debüt. Und noch ein Youngster überzeugt beim 1. FC Köln: Das ist der Plan mit Youssoupha Niang und Fynn Schenten.

Die Youngster sind wohl auch Gewinner des Trainingslagers in La Nucia. Zumindest eröffnen sie weitere Möglichkeiten beim 1. FC Köln: Das ist der Plan mit Youssoupha Niang und Fynn Schenten.

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Als Lukas Kwasniok Anfang des Jahres nach der ersten Einheit des Jahres 2026 über seine Eindrücke berichtete, da sprach der Trainer seine „fünf Jungdachse“ an, die sich im Trainingslager bei den Profis zeigen sollten. Vor allem in der Offensive wären ein paar spannende Jungs dabei, so der Tenor. Dabei ist dem Coach ein sechster Jungdachs vielleicht durchgegangen. Ein Jungdachs, der gefühlt als so etwas wie ein weiterer Neuzugang empfunden werden kann – natürlich als Perspektivspieler. Denn Youssoupha Niang zählte der Kölner Coach nicht mit auf. Dabei scheint gerade der Angreifer nun seine Chance wahrnehmen zu wollen. Niang fiel schon im vergangenen Trainingslager der Profis besonderes aus. Sowohl Thomas Kessler als auch Kwasniok lobten den Angreifer damals. Ein Kaderplatz schien durchaus im Bereich des Möglichen.

„Das war keine grundsätzliche Entscheidung“

Doch noch im Trainingslager in Bad Waltersdorf verletzte sich der Offensivspieler, musste frühzeitig die Heimreise antreten. Für Niang „sehr, sehr bitter, weil er zum heutigen Tage sehr gut unterwegs war und zumindest mal eine erste Duftmarke im Profikader setzen konnte“, sagte Kessler anschließend. Zwar kämpfte sich das Kölner Eigengewächs wieder zurück, verletzte sich dann aber im Herbst erneut und kam in dieser Saison noch nicht einmal zum Einsatz. Etwas überraschend trat Niang dann die Reise nach La Nucia an. Zwei Wochen später ist der 19-Jährige um ein Profi-Debüt reicher. Niang kam sowohl gegen den 1. FC Heidenheim als auch gegen den FC Bayern München für ein paar wenige Minuten noch zum Einsatz. Und da Kwasniok seinen Jungdachsen offenbar nun Chancen einräumen will, besteht durchaus die Chance auf mehr.

Am vergangenen Wochenende lief der Offensivspieler allerdings bei der U21 auf. Diese testete gegen den HSC Hannover und gewann 4:3. Ob der Angreifer also erst einmal wieder für den Nachwuchs ran muss, scheint offen, kann aber durchaus sein. Denn Lukas Kwasniok hatte vor der Winterpause erklärt, dass es dem Nachwuchs durchaus besser tun würde, Minuten auf dem Platz beim Nachwuchs als auf der Bank bei den Profis zu sammeln. Ein Gradmesser war der Einsatz nicht. „Das war, um mal Spielzeit für 45 Minuten zu bekommen, aber das war keine grundsätzliche Entscheidung“, sagte FC-Coach Evangelos Sbonias und ergänzte. „Er ist in einem Top-Zustand, da sind wir froh drüber. Jetzt geht es darum, Spielzeit zu generieren, um in einen gewissen Rhythmus reinzukommen. Der fehlt ihm noch und das ist das, was wir ihm gewährleisten müssen, damit er dann auf seine 100 Prozent kommt.“

Spieler sollen „sukzessive aufgebaut“ werden

Dass der Angreifer weiß, wo das Tor steht, hat er mit seinen 28 Treffern in den 44 Spielen für den FC-Nachwuchs auf jeden Fall bewiesen. Das gilt aber auch für Fynn Schenten, der bei der U19 schon für Furore gesorgt und ebenfalls sein Profidebüt gegeben hat. Und beide Offensivspieler befinden sich auch weiterhin in Sichtweite des Profikaders. „Ich bin glücklich, dass wir mit einem Fynn, mit einem Youss zwei junge Spieler in der Hinterhand haben, die eine gewisse Körperlichkeit mitbringen können“, sagte Kwasniok. Man müsse nun schauen, wie man mit den Jungs nun „sukzessive aufbauen“ werde.

Doch obwohl sich der Kader mit einigen Rückkehrern Woche für Woche füllt und der Nachwuchs ebenfalls wieder startet, bleiben die Spieler auch bei den Profis aktuell weiterhin eine Option – auch für Freiburg. „Einer von beiden fährt auf jeden Fall mit und beim Zweiten müssen wir jetzt einfach schauen“, sagte der Trainer. „Es geht ja nicht immer nur um ein Spiel, sondern auch um die Frage, wie die Jungs zu Einsatzzeiten in den nächsten zwei, drei Wochen kommen.“ Gleichzeitig erklärte der Coach aber auch, dass es weiterhin darauf ankomme, den „Jungs“ genügend Spielzeit zu ermöglichen. „Denn nur dann werden sie sich entwickeln“, so Kwansiok. Aber: „Es ist nicht unwahrscheinlich, dass wir beide mitnehmen.“

1. FC Köln: Mit vollem Fokus gegen die Freiburger Tugenden

Marius Bülter im Spiel gegen den SC Freiburg
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1. FC Köln: Mit vollem Fokus gegen die Freiburger Tugenden

Nach dem 2:1-Erfolg über den 1. FSV Mainz wollen die Kölner am Sonntag in Freiburg nachlegen. Allerdings erwartet Trainer Lukas Kwasniok einen anderen Gegner als beim 4:1-Erfolg im Hinspiel. So will der 1. FC Köln in Freiburg punkten.

Mit dem Schwung aus dem Heimspiel gegen Mainz wollen die Kölner das Auswärtsspiel beim SC Freiburg (Ab 16:15 Uhr im Liveticker bei come-on-fc.com) angehen. Den FC erwartet aber eine schwere Aufgabe, mahnt Lukas Kwasniok. So will der 1. FC Köln in Freiburg punkten.

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Die Bilder nach dem Schlusspfiff zeigten eindrucksvoll, wie wichtig der Triumph gegen den 1. FSV Mainz am vergangenen Samstag dann doch gewesen ist. Spieler wie Tom Krauß standen auf dem Rasen im Kölner Stadion und ließen ihren Emotionen beeindruckend freien Lauf. Doch schon unter der Woche hatte Sebastian Sebulonsen erklärt, dass das Erlebnis ein wichtiges, ein schönes gewesen sei, man aber den Fokus direkt wieder auf das bevorstehende spiel richten würde. „Ich habe das nach dem Spiel gesagt, das waren drei Punkte, die einfach eine gewisse Erleichterung mit sich bringen. Das steht außer Frage, aber ansonsten hat sich eigentlich gar nichts verändert“, sagte nun auch Lukas Kwasniok.

Fokus auf das nächste Spiel

Dabei hat sich eigentlich doch einiges geändert. Mindestens die Stimmung. Auch, wenn Kwasniok zu einer kleinen Medienschelte ausholte und erklärte, dass außer bei den Bayern alles niedergeschrieben werden würde, so drohte die Stimmung doch auch unter den Fans zu kippen, wie etwa in der Halbzeit gegen Mainz oder in den Sozialen Medien vor der Winterpause. „Die Stimmung und die Erwartungshaltung bei den Fans ist so extrem, dass der zweite Platz nichts mehr wert ist“, sagte Kwasniok und das sei ein Fehler im System. „Für einen Aufsteiger waren wir die ganze Zeit in einer absolut ordentlichen Konstellation. Die Stimmungslage bei uns ist immer die, dass wir uns aufs nächste Spiel fokussieren und von den Tabellenplätzen unter uns nach Möglichkeit fernhalten wollen.“

Das nächste Spiel steht nun gegen den SC Freiburg an und damit gegen einen Gegner, von dem man sich nicht fernhalten, sondern sich ihm eher annähern will. Das Team von Julian Schuster belegt vor dem 19. Spieltag den achten Rang, vier Zähler vor dem FC. Mit einem Erfolg würden die Kölner den Abstand also verringern und gleichzeitig die Stimmung eben aufrecht erhalten. Doch der Kölner Coach warnt vor dem Gegner. „Die Mannschaft ist nicht mehr mit der aus dem Hinspiel zu vergleichen“, so Kwasniok. So seien „einige Spieler zurückgekehrt“, der SC in der Breite gut aufgestellt und vor allem beachtlich heimstark. Tatsächlich hat Freiburg seit der unglücklichen Niederlage gegen Augsburg im August kein Heimspiel mehr verloren – wettbewerbsübergreifend.

Viele Fragezeichen bei der Aufstellung

Darunter Gegner wie Stuttgart, Dortmund oder Frankfurt. Zudem besinne sich die Mannschaft laut Kwasniok wieder auf ihre Tugenden. Das 4:1 im Hinspiel sei ein wenig „aus dem Lauf „hereingelaufen“. Nun aber gilt es, den Schwung aus dem eigenen Sieg mit in die Begegnung zu nehmen. Der Trainer, der am Freitag wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainieren ließ, wollte sich in Sachen Aufstellung nicht zu sehr in die Karten schauen lassen. Jahmai Simpson-Pusey fällt sicher aus, hinter Said El Mala und Denis Huseinbasic stehen Fragezeichen. Zum Kader werden sie mit Sicherheit gehören. Gut möglich, dass der Coach am Sonntag erneut auf eine Viererkette setzt. Die funktionierte gegen Mainz stark.

Auch in der Offensive und im Zentrum gibt es einige Fragezeichen. Spielt eine Doppelsechs oder eine Doppelspitze? Wo spielt Eric Martel? Fragen, die Kwasniok noch nicht beantworten wollte. Eine Antwort wird der Trainer aber auf die Standardstärke der Gastgeber finden müssen. Denn die ist ligaweit die größte.

Überraschender Transfer: Ex-FC-Profi Dejan Ljubicic kehrt wohl nach Deutschland zurück

Dejan Ljubicic vom 1. FC Köln
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Überraschender Transfer: Ex-FC-Profi Dejan Ljubicic kehrt wohl nach Deutschland zurück

Große Überraschung um einen wahrscheinlichen Transfer eines Ex-Spielers des 1. FC Köln: Dejan Ljubicic steht angeblich vor einer Rückkehr nach Deutschland. Allerdings nicht in die Bundesliga.

Der FC Schalke 04 strebt offenbar mit aller Macht dem Aufstieg entgegen. Nach Edin Dzeko soll es nun um die Verpflichtung eines Ex-Spielers des 1. FC Köln gehen: Dejan Ljubicic soll vor der Rückkehr nach Deutschland stehen. Der Mittelfeldspieler hatte den FC im Sommer erst verlassen.

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Bereits im Frühling vergangenen Jahres deutete sich ein Wechsel von Dejan Ljubicic an. Zunächst sollte es den auch innerhalb des Landes geben. Der Österreicher hatte bereits einen Medizincheck bei Union Berlin zugesagt, ließ den aber platzen und wechselte letztendlich nach Kroatien. Dejan Ljubicic spielte bei Dinamo Zagreb und das auch als Stammspieler. In der Liga kam er in 18 Partien auf 15 Einsätze, zwölfmal startete er von Beginn an, der Mittelfeldspieler spielte auch in der Europa League. Dem Vernehmen nach soll sich der Österreicher aber schon in den vergangenen Wochen für einen Wechsel entschieden haben – und das zurück nach Deutschland.

Überraschender Wechsel?

Nach einem Bericht von „Sportske Novosti“ soll der Zweitligist bereit sein, eine Millionen Euro für den Spieler zu bezahlen. Laut dem Online-Portal transfermarkt.de ist der ehemalige Kölner rund drei Millionen Euro wert. Ljubicic soll bei Königsblau einen Vertrag über drei Jahre unterschreiben. Schalke-Coach Miron Muslic hatte schon in der Vorwoche auf den Transfer von Edin Dzeko gehofft, nun soll mit Ljubicic der zweite Streich gelingen. Auch den Ex-Kölner soll sich der Trainer der Königsblauen explizit gewünscht haben. Der 28-Jährige kam zwar regelmäßig zum Einsatz, soll aber dennoch nicht mehr glücklich in Zagreb gewesen sein.

Beim FC hatte Ljubicic eine längere Phase, in der der Mittelfeldspieler nicht mehr so recht funktionieren wollte. Als Grund wurden persönliche Gründe genannt. In seinem ersten Jahr in Köln gehörte Ljubicic unter Steffen Baumgart zu den absoluten Leistungsträgern. Der Ex-Trainer der Geißböcke war es auch, der den Mittelfeldspieler an die alte Försterei holen wollte. Der 28-Jährige wechselte ablösefrei von Köln nach Kroatien. Der Transfer kommt auch überraschend, weil Ljubicic sich eigentlich noch einmal in den Fokus der Nationalmannschaft spielen wollte. Ob das in der 2. Bundesliga gelingt, ist offen.


Darf Doppelpacker Ragnar Ache gegen Freiburg jetzt nachlegen? „Ich werde doch den Teufel tun…“

Ragnar Ache jubelt nach seinem Tor
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Darf Doppelpacker Ragnar Ache gegen Freiburg jetzt nachlegen? „Ich werde doch den Teufel tun…“

Mit seinen zwei Toren gegen Mainz hat er eine starke Bewerbung für mehr abgegeben. Offenbar befindet sich der Angreifer des 1. FC Köln absolut in starker Form: Beginnt Ragnar Ache nun gegen den SC Freiburg?

Mit seiner Einwechslung veränderte sich die Statik des Spiels, mit seinen Toren wurde er zum Matchwinner des 1. FC Köln: Beginnt Ragnar Ache nun gegen den SC Freiburg? Die Form spricht jedenfalls für die Anfangsformation. Doch FC-Trainer Lukas Kwasniok neigt bekanntlich zu unterschiedlichen Formationen.

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Ganze 14 Minuten dauerte der Auftritt im Hinspiel Ende August. Ragnar Ache kam erst in der Schlussphase, hatte aber keinen großen Impact mehr beim 4:1-Erfolg der Kölner über den SC Freiburg. Gute fünf Monate später hat der Angreifer viel dafür getan, im Rückspiel dann von Beginn an aufzulaufen. Ache erzielte bekanntlich im vergangenen Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 beide Treffer, avancierte beim 2:1-Sieg als Doppelpacker zum Matchwinner und gab damit eine beeindruckende Bewerbung für mehr ab. Und das, nachdem gerade das Ende des vergangenen Jahres alles andere als rund für den Stürmer lief. Es wurde sogar über eine mögliche Unzufriedenheit, vielleicht sogar ein Abschied spekuliert.

„Wichtiger Bestandteil der Mannschaft“

Doch die Vorzeichen haben sich geändert. Ache hat gute Chancen, am Wochenende zu beginnen. „Ich weiß, dass es manchmal schwer zu akzeptieren ist, dass Spieler erst einmal eine gewisse Zeit benötigen anzukommen“, sagte Kwasniok am Freitag. Bei dem Angreifer habe es viel mit der körperlichen Verfassung zu tun gehabt. „Ich habe immer gesagt, er arbeitet hart und lasst den Jungen doch einfach mal machen. Dann entsteht so ein Vertrauen.“ Nach seiner Einwechslung gegen die Rheinhessen änderte sich die Statik des Spiels. Gerade das Zusammenspiel mit Alessio Castro-Montes scheint besonders gut zu funktionieren. „Wer hätte gedacht, dass er zwei Spiele mit dieser Intensität gehen kann und dann gegen Mainz 45 Minuten das Spiel verändert hat“, so der Trainer weiter.

„Darauf sind wir stolz. Das ist die Basis, um bei mir von Beginn an aufzulaufen.“ Gut möglich, dass Kwasniok also mit einer ähnlichen Formation starten wird, wie er gegen Mainz aufgehört hat. „Ich werde den Teufel tun, ihn nur temporär einzusetzen, wenn er mir das im Training mit Leistung untermauert“, sagte der Coach. „Es ist für die Mannschaft eine Hilfe, für mich eine Hilfe und für den Spieler freut es mich immens, weil das zeigt, dass dauerhafte Arbeit belohnt wird. Jetzt ist er voll da.“ Allerdings betonte der Trainer am Freitag auf der Spieltags-PK, dass Ache und Marius Bülter eine Option seien, er aber als Trainer auch ein Auge darauf haben muss, dass er auch Alternativen nach 70, 80 Minuten von der Bank bringen kann.

Für den Trainer sei nicht nur die Startelf entscheidend, sondern das ganze Gefüge. Neben der ansteigenden Form spricht noch etwas ganz anderes für Ache. Denn der Stürmer hat gute Erinnerungen an die Mannschaft aus dem Breisgau. Gegen Freiburg erzielte der Angreifer seinen allerersten Bundesliga-Treffer, das erste Pflichtspieltor in Deutschland. Auch Aches Bilanz ist gegen den Sportclub besonders gut. Der Angreifer spielte drei Mal gegen Freiburg und gewann alle drei Spiele. Am Sonntag würde er seine Form sicherlich sehr gerne erneut unter Beweis stellen.

„Deswegen freue ich mich sehr auf die Zukunft“: Der 1. FC Köln verlängert den Vertrag mit Britta Carlson

Der 1. FC Köln verlängert den Vertrag mit Britta Carlson
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„Deswegen freue ich mich sehr auf die Zukunft“: Der 1. FC Köln verlängert den Vertrag mit Britta Carlson

Nach der positiven Entwicklung der FC-Frauen setzt der Verein ein Zeichen und belohnt die Arbeit der Cheftrainerin: Der 1. FC Köln verlängert den Vertrag mit Britta Carlson.

Nach einer bisher sehr erfolgreichen Saison in der Frauen-Bundesliga verkündete der FC am Freitagnachmittag eine weitere Personalie: Der 1. FC Köln verlängert den Vertrag mit Britta Carlson.

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Mit der aktuellen Situation können die Fußballerinnen des 1. FC Köln wahrlich zufrieden sein. Denn die Mannschaft von Trainerin Britta Carlson spielt die beste Saison in der Geschichte des Clubs und steht auf Platz acht der Tabelle der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Kein Wunder also, dass der FC mit Cheftrainerin Carlson zufrieden ist. Wie zufrieden zeigten die FC-Verantwortlichen mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung bis zum 30. Juni 2028. Das gab der Verein am Freitagnachmittag bekannt. Carlsons Arbeitspapier wäre erst im Sommer 2026 ausgelaufen. Die Frauenmannschaft der Geißböcke übernahm die 47-Jährige im Januar 2025, nachdem sie zuvor sechs Jahren beim DFB Co-Trainerin der A-Nationalmannschaft der Frauen war.

Britta Carlson freut sich auf die Zukunft beim 1. FC Köln

„Ich möchte mich beim 1. FC Köln und insbesondere bei Nicole Bender-Rummler für das Vertrauen bedanken. Das erste Jahr als Cheftrainerin in meiner Karriere liegt hinter mir. Mein Team, der Club, die Stadt und die Fans haben es mir von Anfang an leicht gemacht, mich hier sehr wohlzufühlen und eine Basis geschaffen, um erfolgreich zu arbeiten“, so Carlson. „Die Entwicklung unserer Mannschaft und unsere ambitionierten Ziele sind noch lange nicht am Ende. Deswegen freue ich mich sehr auf die Zukunft in einem ganz besonderen Club.“

Auch Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauenfußball & FC-Akademie weiblich äußerte sich zur Personalie: „Ich freue mich sehr, dass wir den Vertrag mit Britta Carlson verlängert haben und unsere vertrauensvolle Arbeit gemeinsam fortsetzen“, so Bender-Rummler. „Unsere Mannschaft hat unter ihr eine großartige Entwicklung genommen. Die Handschrift von Britta ist klar erkennbar. Britta ist akribisch, ehrgeizig und hat ein sehr gutes Gespür für den Umgang mit ihrer Mannschaft. Es ist ein wichtiges Zeichen für unseren Frauenfußball, dass wir den eingeschlagenen Weg zusammen erfolgreich weitergehen können.“

1. FC Köln fährt ohne Jahmai Simpson-Pusey nach Freiburg, es gibt aber auch Rückkehrer

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln
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1. FC Köln fährt ohne Jahmai Simpson-Pusey nach Freiburg, es gibt aber auch Rückkehrer

Zuletzt war er der große Gewinner des Winters, doch im kommenden Spiel fehlt er dem 1. FC Köln: Jahmai Simpson-Pusey fällt gegen Freiburg verletzt aus. Das erklärte Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel im Breisgau.

Nun hat es auch den Neuzugang des 1. FC Köln erwischt: Jahmai Simpson-Pusey fällt gegen Freiburg verletzt aus. Das gab der Trainer der Geißböcke auf der PK am Mittag bekannt.

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Als Lukas Kwasniok in der vergangenen Woche vor die Presse trat, da war eine gewisse Erleichterung aus den Worten des Trainers herauszuhören. Zumindest freute sich der Trainer bereits darauf, die Spieler schon bald auf den Positionen einsetzen zu können, für die sie ursprünglich mal verpflichtet wurden. Die Zeit der Umstrukturierung könnte damit ein Ende haben. Doch der Kölner Trainer wird seine Mannschaft im Vergleich zur Vorwoche wieder umbauen müssen. Wie gewonnen, so zerronnen, könnte das Motto lauten. Denn dem FC fehlt gegen Freiburg am Sonntag ein Spieler, der überraschend schnell zu einem Leistungsträger – zumindest in den vergangenen Spielen – avancierte: Jahmai Simpson-Pusey verletzte sich zu Beginn der Woche und wird nicht mit in den Breisgau fahren.

„Am Wochenende wird es nicht reichen“

„Er wird uns am Wochenende nicht zur Verfügung stehen“, sagte Kwasniok. „Wir haben ihn ins MRT geschickt, weil die Verletzung nicht besser geworden ist. Es ist nichts Wildes, aber am Wochenende wird es nichts.“ Simpson-Pusey reiht sich damit dennoch in die lange Liste der verletzten Innenverteidiger ein. Luca Kilian und Timo Hübers fehlen nach ihren schweren Knieverletzungen langfristig. Dominique Heintz und Joel Schmied arbeiten gerade an ihrem Comeback und auch Rav van den Berg fiel schon verletzt und gesperrt aus. Nun hat es den Neuzugang erwischt – wenn auch nicht so schwer. Die Hoffnung ist groß, dass er dann am kommenden Freitag gegen Wolfsburg wieder dabei ist.

Besser stehen die Chancen bei Said El Mala und Denis Huseinbasic. Der Kölner Youngster sowie der Mittelfeldspielern hatten zu Beginn der Woche erkältet einige Trainingseinheiten verpasst. Am Freitag waren beide im Training wieder mit von der Partie. „Beide sind ja unterschiedlich lange krank ausgefallen“, sagte der Coach. „Denis war komplett drei, vier Tage bettlägerig. Sie waren beide auf dem Feld und sind grundsätzlich eine Kaderoption. Und dann aber auch eine erfreuliche Nachricht, weil der Joel wieder mit der Mannschaft trainiert hat.“ Schmied wird aber keine Option für das Wochenende sein. „Insofern geht das Puzzle weiter“, sagte der Coach und erklärte, dass Schmied einen guten Eindruck hinterlassen habe. „Es war aber keine leichte Muskelverletzung.“

Nun täte man gut daran, den Ball flach zu halten und Schmied die Zeit zu geben. „Ich weiß nicht, ob es schon bis zum kommenden Freitag reichen wird“, sagte Kwasniok. Eine Option könnte Rav van den Berg werden. „Er hat mehr Rhythmus als Jahmai es hatte“, sagte Kwasniok. „Er ist auf jeden Fall neben Cenk Özkacar und Eric Martel sicher eine Option, die den Platz von Jahmai einnehmen kann.“