Said El Mala und Thijs Dallinga fehlen dem 1. FC Köln vor Stuttgart im Training, Neuzugänge sind dabei

Training für Stuttgart ohne Said El Mala
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Said El Mala und Thijs Dallinga fehlen dem 1. FC Köln vor Stuttgart im Training, Neuzugänge sind dabei

Nach ihren wichtigen Treffern im Duell gegen die TSG Hoffenheim am vergangenen Wochenende sieht es mit einem Einsatz der Torschützen gegen Stuttgart eher schlecht aus beim 1. FC Köln: El Mala und Dallinga fehlen im Training am Donnerstag.

Eigentlich hätte sich Said El Mala über seinen Start in die Saison nicht beschweren dürfen. Denn mit dem Treffer am vergangenen Wochenende trug El Mala mit zum Gewinn von drei Punkten bei. Nun läuft es aber nicht rund für den 20-Jährigen. Die Kölner Nummer 10 verpasste das Training am Donnerstag. Ein Einsatz gegen Stuttgart scheint damit sehr unwahrscheinlich. Auch Doppelpacker Thijs Dallinga wird wohl aussetzen müssen.

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René Wagner hatte es am Mittwoch schon angekündigt, jetzt scheint es Gewissheit zu sein. Said El Mala und Thijs Dallinga verpassten das Training am Donnerstag und damit wahrscheinlich auch das Bundesligaspiel am Freitagabend. Die beiden hatten unter der Woche jeweils mit einer Krankheit zu kämpfen, die sie ausbremste. Damit könnte El Mala erstmals ein Spiel für den FC verpassen. Seit seinem Transfer im Sommer 2025 stand der Linksaußen in jedem Pflichtspiel auf dem Platz.

Die Chance für Moore?

Nur wenige Tage nach seiner Verpflichtung könnte Mikey Moore damit sofort in die Anfangsformation rücken. Der Engländer wurde am Montag vorgestellt und trainierte am Dienstag zum ersten Mal mit der Mannschaft. Nach dem Ausfall von El Mala könnte der 19-Jährige gegen den VfB direkt starten. Auf das Zusammenspiel zwischen der beiden Wunderkinder müssten die FC-Fans damit bis zum Heimspiel gegen Bremen in der nächsten Woche warten. Weitere Kandidaten für die Vertretung von El Mala sind Reigan Heskey und Linton Maina. Durch den Dallinga-Ausfall dürfte zudem Ragnar Ache sein Platz in der Startelf weiterhin sicher haben.

Neuzugänge und Rückkehrer sind dabei

Neben Moore ist auch Borna Sosa im Training dabei. Beide stellen für das Spiel in Stuttgart schon eine Option dar. Sosa soll zunächst auf der Bank sitzen, könnte gegen seinen Ex-Club jedoch sein FC-Debüt feiern. Auch Luca Waldschmidt und Sebastian Sebulonsen nahmen an der Einheit teil. Für beide kommt der Einsatz gegen den VfB noch zu früh, in den nächsten Wochen dürften sie aber wieder zur Verfügung stehen. Der endgültige Kader für das Auswärtsspiel wird am Nachmittag feststehen, wenn die Mannschaft in Richtung Stuttgart aufbricht.

Wie lief der Saisonstart beim FC?

Der 1. FC Köln ist mit einem 3:2-Heimsieg gegen Hoffenheim in die Saison gestartet.

Von wo kommt Mikey Moore?

Mikey Moore spielt in der Saison 2026/27 auf Leihbasis beim FC. Nach Saisonende kehrt der Engländer zurück zu den Tottenham Hotspurs.

Wann ist das nächste Heimspiel?

Das nächste Heimspiel bestreitet der FC am Samstag den 12. September um 15:30 Uhr gegen Werder Bremen in Müngersdorf.

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Einige offene Fragen: Angespannte Personalsituation beim 1. FC Köln vor dem Auswärtsspiel in Stuttgart

René Wagner ließ eine Handvoll Nachwuchsspieler bei den Profis mittrainieren
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Einige offene Fragen: Angespannte Personalsituation beim 1. FC Köln vor dem Auswärtsspiel in Stuttgart

Nach dem Auftaktsieg im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim ist der 1. FC Köln am zweiten Spieltag auswärts in Stuttgart gefordert. Gegen den VfB sollen am Freitagabend die nächsten Punkte her. Mit welchem Personal der FC die Partie angehen wird, ist jedoch noch unklar. Einige Kölner Spieler fehlten am Mittwoch krankheitsbedingt, bei den Neuzugängen gilt es noch abzuwarten.

In Stuttgart möchte der 1. FC Köln an den erfolgreichen Saisonstart anknüpfen. Dabei müssen die Geißböcke womöglich auf die beiden Torschützen der Partie gegen Hoffenheim verzichten. Said El Mala und Thijs Dallinga verpassten die Einheit am Mittwoch. Ob sie am Freitagabend auf dem Rasen stehen können, ist noch offen. Die beiden Last-Minute-Neuzugänge Mikey Moore und Borna Sosa sind für Trainer René Wagner hingegen sofort eine Option und könnten ihr FC-Debüt feiern.

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Während gegen Hoffenheim die Anfangsformation im Vorfeld der Partie absehbar und lediglich der Einsatz von Paul Okon-Engstler überraschte, gibt es kurz vor dem Auswärtsspiel in Stuttgart einige Fragezeichen. Nach wie vor fehlen Luca Waldschmidt und Sebastian Sebulonsen. Beide hatten zuletzt mit muskulären Problemen zu kämpfen. Am Mittwoch sind sie zwar wieder in das Teamtraining eingestiegen, am Freitag sind sie aufgrund ihres Trainingsrückstandes allerdings noch keine Option für den Kader. Ebenfalls fraglich sind Said El Mala und Doppeltorschütze Thijs Dallinga. Wegen Krankheit konnten beide nicht am Training teilnehmen und bangen nun auch um ihren Kaderplatz am Freitag. Bei El Mala sieht es laut Trainer René Wagner etwas besser aus, trotzdem muss die Kölner Nummer 10 die Krankheit zunächst auskurieren.

Moore als Startelfkandidat?

Damit dürfte Ragnar Ache seinen Platz in der Anfangsformation weiterhin sicher haben. Als Ersatz für ihn kommen Marius Bülter und der Rückkehrer Imad Rondic infrage, auch wenn der Bosnier den Club trotz Comeback im Profitraining noch verlassen könnte. Bei einem Ausfall von El Mala gäbe es verschiedene Möglichkeiten für Wagner. Eine davon wäre der am Montag vorgestellte Mikey Moore. Der 19-Jährige ist in der Offensive flexibel einsetzbar und laut Wagner sofort ein Kandidat. Moore hat die gesamte Vorbereitung bei Tottenham bestritten und stand für die Londoner in dieser Saison schon in Pflichtspielen auf dem Rasen. An Fitness mangelt es dem Engländer also nicht. Weitere Kandidaten sind Linton Maina und Reigan Heskey. Am liebsten würde Wagner allerdings wohl wie gehabt auf El Mala zurückgreifen.

Die Aussichten der weiteren Neuzugänge

Auch Ellyes Skhiri dürfte die Chance auf seinen ersten Einsatz von Beginn an haben. Nachdem der Tunesier gegen Hoffenheim und Würzburg zunächst auf der Bank saß, darf er sich in Stuttgart Hoffnung auf die Anfangsformation machen. Die endgültige Entscheidung hielt sich der Trainer der Geißböcke in der Pressekonferenz noch offen. Wagner sagte über Skhiri: „Bei Ellyes ist ein Startelfeinsatz genauso möglich, wie, dass er nochmal von der Bank kommt.“

Neuzugang Borna Sosa könnte sein Debüt im FC-Dress direkt gegen seinen Ex-Club feiern. Der Kroate stellt ebenfalls eine Option dar: „Borna Sosa ist fit. Er hat die Vorbereitung bei seinem alten Verein mitgemacht, er steht voll im Saft.“ In der Startelf wird hinten links allerdings wie in den bisherigen Pflichtspielen zunächst Gideon Mensah beginnen. Gegen Hoffenheim gelang dem WM-Teilnehmer ein Einstand nach Maß, der prompt mit der Wahl in die Elf des Spieltags belohnt wurde. In Stuttgart hat der FC am Freitagabend die Möglichkeit, an den guten Start anzuknüpfen – in welcher Besetzung auch immer.

Wie lief der Saisonstart des 1. FC Köln?

Der FC hat die ersten beiden Pflichtspiele der Saison gewonnen. Im Pokal gewannen die Geißböcke mit 2:1 bei den Würzburger Kickers und am 1. Spieltag der Bundesliga folgte ein 3:2-Heimsieg gegen die TSG Hoffenheim.

Auf welcher Position spielt Mikey Moore?

Moore ist in der Offensive beinahe überall einsetzbar. Der 19-Jährige kann auf den beiden Außenbahnen auflaufen, aber auch als Zehner oder falsche Neun agieren.

Wann hat Borna Sosa für den VfB Stuttgart gespielt?

Sosa stand zwischen 2018 und 2023 beim VfB unter Vertrag. In 115 Pflichtspielen traf er 5-Mal und legte weitere 35 Treffer auf.

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Willkommen beim 1. FC Köln: Mikey Moore schon in Köln beim Medizincheck

Mikey Moore ist in Köln angekommen
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Willkommen beim 1. FC Köln: Mikey Moore schon in Köln beim Medizincheck

Lange haben die FC-Fans gewartet, lange war nicht klar, in welche Richtung es gehen würde, doch die Entscheidung ist gefallen. Und das zu Gunsten des 1. FC Köln: Mikey Moore bereits in Köln beim Medizincheck. Noch im Laufe des Tages soll die Unterschrift folgen.

Der nächste Transfer nimmt konkrete Züge an. Come-on-fc.com war am Montag vor Ort, als Mikey Moore an der MediaPark Klinik in Köln auftauchte.

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Der FC wird mit großer Wahrscheinlichkeit noch am Montag seinen Wunschspieler präsentieren. Der weilt nämlich längst in Köln und absolviert aktuell seinen Medizincheck. Am Montagmittag war der 19-Jährige aus London angereist und in Köln gelandet. Nach diversen Terminen in der Stadt kam Moore schließlich um 15 Uhr an der MediaPark Klink in Köln an. Dort findet nun die obligatorische medizinische Untersuchung statt. Damit ist das Tauziehen um den Offensivspieler beendet. Bis zuletzt war nicht klar, ob der Spieler wirklich an den Rhein kommen würde. Moore hatte sich schon vor Wochen mit dem FC geeinigt. Auch die Vereine waren sich über die grundlegenden Vertragsinhalte einig. Moore kommt für ein Jahr, eine Kaufoption soll im Vertrag nicht vorgesehen sein. Da der 19-Jährige als großes Talent gilt und Tottenham viel mit Moore vorhat. Allerdings hatte Trainer Roberto de Zerbi lange die Hand auf dem Deal.


Einsatz schon gegen Stuttgart?

Der Trainer der Lilywhites wollte erst einen Nachfolger präsentieren, bevor Moore grünes Licht bekommen würde. Dem Vernehmen nach soll der Coach sogar einen Chartflug des Spielers verhindert haben. Tatsächlich kam Moore in den ersten Spielen der Saison gleich drei Mal zum Einsatz, überzeugte vor allem im Pokalfight gegen Charlton. Mittlerweile sind gleich mehrere weitere Offensivspieler verpflichtet. Der Spieler erhielt nun doch noch rechtzeitig vor dem Deadline Day grünes Licht. Nun folgt also die Leihe zum FC. Möglicherweise kommt der Spieler sogar schon gegen Stuttgart am Freitagabend zum Einsatz. Moore ist fit, hat die Vorbereitung bei den Spurs absolviert und anschließend eben auch schon Pflichtspiele absolviert. Der FC ist von den Qualitäten des Spielers absolut überzeugt. Kein Wunder, Moore war in der vergangenen Spielzeit einer der Leistungsträger bei den Glasgow Rangers.

Nicht umsonst soll es zahlreiche Angebote gegeben haben, die Tottenham aber alle ablehnte. Rund 30 Millionen Euro sollen sogar auf dem Tisch gelegen haben. Für die Lilywhites kam von Beginn an nur eine Leihe ohne Option in Frage.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen? 

Nach der Verpflichtung von Mikey Moore wird wohl nur noch ein Linksverteidiger kommen. Wenn der FC diesen findet.

Welche Position spielt Mikey Moore? 

Der Offensivspieler ist vor allem auf dem linken Flügel zu Hause. Kann aber auch im offensiven Mittelfeld und auf der rechten Außenbahn spielen. Der 19-Jährige ist polyvalent einsetzbar. 

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Kiez statt belgisches Viertel: Warum St. Pauli für Youssoupha Niang die richtige Station ist

Youssoupha Niang bei seinem Heimdebüt gegen den FC Bayern München
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Kiez statt belgisches Viertel: Warum St. Pauli für Youssoupha Niang die richtige Station ist

Der 1. FC Köln verleiht Youssoupha Niang für die Saison 2026/27 an den FC St. Pauli. In der 2. Bundesliga soll das Offensivtalent Erfahrung und Spielzeit sammeln. Nach zwei Unentschieden zum Saisonstart und einer Niederlage im Pokal stehen die Kiezkicker bereits unter Druck. Niang soll helfen, den Bundesliga-Absteiger wieder zurück in die Spur zu bringen. Im besten Fall profitieren aber alle Beteiligten von diesem Deal.

Zum Start der Saisonvorbereitung galt Youssoupha Niang noch als ein Startelfkandidat beim 1. FC Köln. Nach seinen ersten Einsätzen in der vergangenen Spielzeit konnte der Stürmer im Sommer zunächst überzeugen und in den Testspielen glänzen. Mit den Verpflichtungen von Thijs Dallinga und Reigan Heskey sowie dem Verbleib von Said El Mala ist die Kölner Offensive mittlerweile breit besetzt. Nach einem offenen Austausch mit Trainer René Wagner wechselt Niang nun auf Leihbasis zum FC St. Pauli um in Liga zwei Spielpraxis zu sammeln.

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Das größte Spiel in der noch jungen Karriere von Youssoupha Niang dürfte wohl das Finale der deutschen U19-Meisterschaft im Mai 2025 gewesen sein. Mit zwei Treffern im Endspiel gegen Leverkusen hatte der Stürmer großen Anteil am Titelgewinn der Jungböcke. In der folgenden Saison gelang ihm der Sprung in den Profikader, wo Niang insgesamt zehnmal in der Bundesliga auf dem Rasen stand. Die Emotionalität des Clubs ist dem Bonner also wohl bekannt. In Hamburg könnte ihn nun ein ähnlich emotionales Umfeld erwarten. René Wagner sieht in der Leihe eine große Chance für seinen Schützling: „Das ist eine super Herausforderung für ihn“, sagte der Coach.

St. Pauli unter Zugzwang

Nach dem Abstieg haben mit Nikola Vasilj, Hauke Wahl und Jackson Irvine einige Leistungsträger und Führungsspieler den FC St. Pauli verlassen. Der Saisonstart lief zudem nicht wie erhofft. Gegen Fürth und Kiel wurden die Punkte in der Liga jeweils geteilt und im Pokal war bereits in der ersten Runde bei Rot-Weiß Essen Schluss. Das Team von Marcel Rapp muss sich zunächst finden und Niang soll dabei helfen. Mit seinem Tempo und seiner Abschlussqualität kann er sowohl auf Rechtsaußen als auch im Sturmzentrum agieren. In der Offensive um die erfahrenen Martijn Kaars und Branimir Hrgota kann das FC-Eigengewächs die gesuchte Variabilität bringen.


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Neben dem VfL Wolfsburg gibt es in dieser Saison wenige klare Aufstiegsfavoriten. Die Liga könnte dementsprechend bis zum letzten Spieltag spannend sein und wenige Punkte können den Unterschied zwischen Aufstiegsrängen, Mittelfeldplätzen und Abstiegskampf ausmachen. In Hamburg spielt Niang zudem erstmals außerhalb des Rheinlands, wodurch auch seine persönliche Entwicklung vorangetrieben werden könnte.

Bewährtes Modell beim FC

Niang ist nicht der erste talentierte Nachwuchsspieler, der zunächst verliehen wird. Mit Tim Lemperle, Salih Özcan und Jonas Urbig gibt es diverse prominente Beispiele für Eigengewächse, die nach ihrer Leihe aufgeblüht sind. Ein Modell, auf das man in Köln gerade in den letzten Jahren gerne zurückgegriffen hat, um Spieler Einsatzzeiten zu geben, ohne sie endgültig abzugeben. In diesem Sommer ist unter anderem Fynn Schenten bereits verliehen worden. Der Stürmer läuft in der kommenden Spielzeit für Koda Kerkrade in den Niederlanden auf. Auch Julian Pauli und Elias Baktukanda sind weiterhin Leihkandidaten, nachdem sie im Sommer erst von ihren Leihstationen zurückkehrten.

Die Verantwortlichen in Köln betonten kürzlich noch, dass es Spieler im Kader gibt, bei denen es für die Bundesliga aktuell noch nicht reicht, für die Spielpraxis in der Regionalliga allerdings zu wenig ist. „Wir haben mit Youss darüber gesprochen, dass wir ihn hier beim 1. FC Köln sehen, dass er aber auch noch einmal eine andere Erfahrung braucht“, erzählte Cheftrainer Wagner. Niang hat nun in Hamburg seine neue sportliche Heimat auf Zeit gefunden. Beim FC St. Pauli soll er sich entwickeln und dann ab nächstem Sommer wieder für den FC auf Torejagd gehen.

Seit wann spielt Youssoupha Niang beim FC?

Niang wechselte 2019 vom Bonner SC nach Köln und durchlief anschließend alle Jugendmannschaften bis zu den Profis.

Welche anderen Spieler könnten den FC noch per Leihe verlassen?

Die wahrscheinlichsten Kandidaten für eine Leihe in diesem Sommer sind Julian Pauli und Elias Bakatukanda. Die beiden Innenverteidiger haben aktuell wenig Aussicht auf Spielzeit und könnten den Verein noch per Leihe verlassen.

Welche Spieler im Kölner Kader kommen aus dem eigenen Nachwuchs?

Im aktuellen Kader des 1. FC Köln stehen mit Julian Pauli, Elias Bakatukanda und Jan Thielmann drei Eigengewächse.

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René Wagner mahnt vor der Spielidee des kommenden Gegners, die des 1. FC Köln ist noch nicht erkennbar

René Wagner vom 1. FC Köln
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René Wagner mahnt vor der Spielidee des kommenden Gegners, die des 1. FC Köln ist noch nicht erkennbar

René Wagner sprach auf der Pressekonferenz im Vorfeld des Bundesligaauftakts gegen die TSG Hoffenheim von einem Gegner, der „in seiner Idee Fußball zu spielen, nochmal ein Stück weiter gekommen ist, im Vergleich zum letzten Jahr.“ Aber welche „Idee“ hat der 1. FC Köln überhaupt selbst und wie möchte Wagner spielen lassen?

René Wagner absolvierte in diesem Sommer seine erste vollständige Vorbereitung als Cheftrainer des 1. FC Köln. Das erste Pflichtspiel der Saison ist ebenfalls schon Geschichte. In einem mühsamen Duell setzten sich die Geißböcke am Ende in Würzburg mit 2:1 durch und zogen in die zweite Pokalrunde ein. Von einem dominanten und überzeugenden Auftritt kann allerdings nicht die Rede sein. Eine eindeutige Spielidee war ebenfalls nicht erkennbar. Kurz vor dem Bundesligastart gegen Hoffenheim stellt sich die Frage, welche Idee der FC überhaupt hat, um erfolgreich zu sein.

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„Viel Intensität, viel Tiefe, viel Leidenschaft – auch gegen den Ball“, beschrieb Wagner den kommenden Gegner. Einige klare Eigenschaften der Sinsheimer. Über die Herangehensweise seines eigenen Teams sprach der Trainer da schon deutlich weniger. Lediglich zu den Startelfeinsätzen von Marius Bülter und Jan Thielmann in Würzburg teilte Wagner seine Gedanken im Vorfeld. „Generell ist die Idee, wenn beide auf dem Feld stehen, dass sie natürlich über Intensität und auch über das Spiel mit dem Ball ihre Momente finden sollen“, erklärte der 38-Jährige. Theoretisch ein interessanter Ansatz, der in Würzburg allerdings nicht aufging. Beide Offensivspieler blieben blass und konnten am Montag nicht überzeugen. Auch die gewünschte Intensität fehlte.

Während Thielmann als Aushilfszehner aufgelaufen ist, blieb Bülters genaue Rolle dagegen unklar. Auch die gewünschte Strafraumbesetzung mit Ex-Hoffenheimer, der „ein Spieler ist, der auch gerne mal in der Box ankommen kann“, kam selten zustande. Nun ist ein Pokal-Erstrundenspiel immer etwas Besonderes und sollte nicht überbewertet werden, aber klar ist: Gegen Hoffenheim muss eine Leistungssteigerung folgen.

Kölner Mannschaft noch in der Findungsphase

Nach einigen Veränderungen des Kaders im Sommer läuft beim FC sichtlich noch nicht alles rund. In Würzburg wirkte das Kölner Spiel wenig kreativ. Viele Bälle wurden auf Said El Mala gespielt, in der Hoffnung, dass daraus ein Tor – zumindest Chancen entstehen könnte. Diese Chancen blieben allerdings Mangelware. In der Rückschau auf Würzburg spricht Wagner von „ein bis zwei Themen, die wir uns nochmal genauer angesehen haben.“ Dazu gehört das Herausspielen von Torchancen, insbesondere gegen tiefstehende Gegner. Ein Problem, das am Geißbockheim bereits bekannt ist. In der Bundesliga ist die Ausgangslage jedoch, wie der Cheftrainer ebenfalls betont, häufig eine andere. Gegen viele Gegner ist der FC zunächst in der Außenseiterrolle und kann deutlich abwartender agieren.


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Im Test gegen Real Sociedad wurde beispielsweise viel mit langen Bällen gearbeitet. Mit Ragnar Ache hat der FC einen körperlich robusten Spieler, der Bälle gut abschirmen und weiterleiten kann. Gerade im schnellen Umschaltspiel hat der FC einige Waffen in den eigenen Reihen, die jede Abwehr vor Probleme stellen können. Said El Mala, Linton Maina und Reigan Heskey bringen das entsprechende Tempo mit, um blitzschnell in die Tiefe zu starten. Außerdem stehen mit Alessio Castro-Montes, Jahmai Simpson-Pusey und Isak Johannesson gleich mehrere Spieler im Kader, denen solche Zuspiele zuzutrauen sind.

Struktur aus dem Mittelfeld

Die Rückkehr von Ellyes Skhiri eröffnet dem FC neue Möglichkeiten. Während Tom Krauß insbesondere durch seine harte Zweikampfführung und seinen Kampfgeist glänzt, kann der Tunesier dem Spiel wesentlich mehr Struktur verleihen. Skhiri ist oft anspielbar und in der Lage, das Tempo zu regulieren. Darüber hinaus fängt er häufig Pässe ab und kann anschließend den direkten Gegenangriff einleiten.

Seit Wochen warten die FC-Fans auf die Verpflichtung von Mikey Moore. Der talentierte Engländer soll die Qualität in der Offensive weiter erhöhen und gemeinsam mit El Mala zum neuen gefürchteten Kölner Offensiv-Duo avancieren.

Wie die Geißböcke unter Wagner in der Bundesliga auftreten werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Nach der Vorbereitung und dem holprigen Weiterkommen im DFB-Pokal gibt es kurz vor dem Bundesligaauftakt noch viele Fragezeichen rund um den 1. FC Köln.

Wie hat der FC die letzte Bundesligasaison abgeschlossen?

Der 1. FC Köln hat die Saison 2025/26 mit 32 Punkten auf Platz 14 beendet.

In welchem System spielt der FC üblicherweise?

Das Standardsystem unter René Wagner ist gerade offensiv flexibel. Vor einer Viererkette spielen zwei Sechser, zwei Außenspieler und zwei zentrale die häufig in verschiedenen Räumen auftauchen.

Welche Spieler im Kölner Kader spielt am längsten für den FC?

Im aktuellen Kader des 1. FC Köln ist der dienstälteste Spieler Jan Thielmann. Er debütierte im Dezember 2019 bei einem 2:0-Heimsieg gegen Bayer Leverkusen für die Profis.

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Wiederkehrendes Muster: Marius Bülter überzeugt in der Vorbereitung, aber noch nicht in der Pflicht

Marius Bülter überzeugte nicht gegen Würzburg
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Wiederkehrendes Muster: Marius Bülter überzeugt in der Vorbereitung, aber noch nicht in der Pflicht

Keiner hat in der Saisonvorbereitung beim 1. FC Köln mehr Tore geschossen als Marius Bülter. Beim Pflichtspielauftakt in Würzburg stand der Stürmer über die gesamten 90 Minuten auf dem Platz, überzeugen konnte er dabei allerdings nicht. Auch in der Saisonvorbereitung im letzten Sommer war die Situation ähnlich. Bülter trifft in Testspielen regelmäßig, wenn es zählt, überzeugt er nicht immer.

Als Marius Bülter im Sommer 2025 zum 1. FC Köln gewechselt ist, hätte sein Einstand kaum besser verlaufen können. Nach einer guten Vorbereitung köpfte der Stürmer den FC in Mainz am ersten Spieltag zum Sieg und auch bei seinem Heimdebüt gegen Freiburg eine Woche später gelang ihm ein Treffer. Diese Form konnte Bülter allerdings nicht lange halten und bewegte sich während der Saison stets zwischen Startelf und Bankplatz. Ein vergleichbares Schicksal könnte dem 33-Jährigen auch in dieser Spielzeit wieder bevorstehen.

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Beim Pflichtspielauftakt in Würzburg konnten viele Kölner Spieler nicht überzeugen. Einer der unauffälligsten an diesem Tag war Marius Bülter. Nach einer starken Vorbereitung durfte er verdientermaßen von Anfang an ran, konnte das in ihn gesetzte Vertrauen aber nicht rechtfertigen. Zu keinem Zeitpunkt fand er in die Partie und seine abgefälschte Flanke vor dem Ausgleich blieb seine einzige nennenswerte Aktion an diesem Montagabend.

Welche Rolle hat Marius Bülter beim 1. FC Köln?

Bülter zählt zu den erfahrensten Spielern im Kölner Kader. Mit seinen 33 Jahren hat der Offensivmann bereits einiges erlebt und für verschiedene Vereine gespielt. Er gilt als laufstark und fleißig gegen den Ball und gibt immer alles auf dem Platz. Sportlich könnte die Luft für den Routinier in diesem Jahr aber dünn werden, insbesondere wenn er seine Leistung nicht auf den Rasen bekommt. Bülter kann sowohl auf der Position des Mittelstürmers, der hängenden Spitze, als auch des Linksaußen agieren.


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Gleichzeitig ist die Konkurrenz im Kader auf all diesen Positionen groß. Im Sturmzentrum ist Ragnar Ache gesetzt. Als sein Ersatzmann wurde im Sommer Thijs Dallinga aus Bologna verpflichtet. Zudem interpretiert Bülter die Position nicht als klassischer Strafraumstürmer, sondern eher als ein mobiler Mann, der in unterschiedlichen Räumen auftaucht. Für die Position hinter der Spitze, auf der Bülter in Würzburg zum Teil agierte, steht Luca Waldschmidt als Konkurrent parat. Aktuell laboriert dieser an einer Muskelverletzung, ein längerfristiger Ausfall ist allerdings nicht zu erwarten. Außerdem soll mit Mikey Moore noch ein hochtalentierter Offensivspieler verpflichtet werden, der flexibel eingesetzt werden kann und vermutlich in der internen Rangordnung über Bülter anzusiedeln ist. Auf der Position auf dem linken Flügel führt kein Weg an der neuen Kölner Nummer zehn Said El Mala vorbei. Mit Reigan Heskey steht zudem ein spannender junger Spieler als Ersatz bereit und drängt auf Einsatzminuten.

Bülters Aussichten für die Saison 2026/27

Marius Bülter hat eine Rolle im FC-Kader, die über das Sportliche hinausgeht. Mit seiner Mentalität und seiner Erfahrung bringt er stets neue Energie in die Offensive und kann auch mit wichtigen Treffern Verantwortung übernehmen. Je nach Spielstand und Ausgangslage kann es genau das sein, was die Mannschaft braucht. Obwohl die Startelfeinsätze von Bülter in dieser Saison überschaubar ausfallen könnten, stellt er dennoch stets eine Waffe von der Bank dar. Eine Waffe, die nicht immer gebraucht wird – über die man in Köln aber dennoch froh sein dürfte.

Wo hat Marius Bülter schon alles gespielt?

Bülter hat zunächst beim SV Rödinghausen in der Regionalliga gespielt. Von dort aus führte ihn sein Weg über Magdeburg, Union Berlin, Schalke und Hoffenheim schließlich zum 1. FC Köln.

Wann startet die Bundesligasaison?

Die Bundesligasaison 2026/27 startet am 28. August mit der Partie Bayern München gegen den VfB Stuttgart. Der FC steigt einen Tag später ein und empfängt zum Auftakt die TSG Hoffenheim in Müngersdorf.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers noch nach einer Verstärkung. Für die Offensive wird weiterhin ein Leihe von Mikey Moore gehandelt. Weitere Zugänge sind eher unwahrscheinlich, obwohl sich auf den letzten Metern der Transferphase immer noch kurzfristig Dinge ergeben können.

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Warum Ellyes Skhiri für den 1. FC Köln wichtig wird: „Ich werde mir 100 Prozent erarbeiten und für den Verein alles geben“

Ellyes Skhiri könnte beim FC eine gute Rolle spielen
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Warum Ellyes Skhiri für den 1. FC Köln wichtig wird: „Ich werde mir 100 Prozent erarbeiten und für den Verein alles geben“

Nur wenige Tage nach seiner Rückkehr in die Domstadt stand Ellyes Skhiri am Montagabend erstmals wieder für den 1. FC Köln auf dem Platz. In den letzten 15 Minuten der Partie konnte der Tunesier bereits andeuten, welche wichtige Rolle er einnehmen könnte. Nach durchwachsenen Jahren in Frankfurt sollen ihm das gewohnte Umfeld in Köln und Trainer René Wagner dabei helfen, zu alter Stärke zurückzufinden.

Nach seinem Abgang aus Köln im Sommer 2023 ist Ellyes Skhiri bei Eintracht Frankfurt nie richtig glücklich geworden. Immer wieder hieß es, dass die Frankfurter auf dem Transfermarkt nach Alternativen suchen. Das volle Vertrauen hat er nie gespürt. Dieses könnte ihm allerdings nun in Köln entgegengebracht werden. Trainer und Verantwortliche glauben an die Qualitäten des Rückkehrers.

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Skhiri-Debüt im Pokalspiel

Obwohl Skhiri in Frankfurt zuletzt nicht mehr mit der Mannschaft trainieren durfte, stand der Tunesier für den FC nach wenigen Trainingseinheiten im ersten Pflichtspiel der Saison sofort wieder auf dem Platz. In der Schlussphase deutete Skhiri bereits an, warum die Kölner ihn zurückgeholt haben. Gleichzeitig war ihm die längere Pause noch anzumerken. „Ich fand schon, dass man gemerkt hat, dass Ellyes noch seine Zeit braucht“, äußerte sich Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler im Nachgang der Partie. Zuletzt stand der Tunesier im Sommer bei der Weltmeisterschaft in Nordamerika auf dem Platz. Das Turnier lief sowohl für sein Land, das er als Kapitän aufs Feld führte, als auch für ihn persönlich nicht wie erhofft. Nach drei deutlichen Niederlagen gegen die Niederlande, Japan und Schweden war schon nach der Gruppenphase Schluss.

Und auch in Frankfurt lief es nicht rund. „Die letzte Saison war nicht so einfach. Ich habe weniger gespielt. Die WM war auch nicht so gut“, sagte Skhiri am Mittwoch am Rande des Trainings. „Ich habe jetzt aber andere Ziele, werde mir 100 Prozent erarbeiten und für den Verein alles geben.“ Obwohl ihm die lange Pause noch anzumerken war, sieht Kessler auch das Positive und macht dem Neuzugang Hoffnung für die nächsten Wochen: „Die 15 Minuten taten ihm gut. Doch wer ihn kennt, der hat gemerkt, dass ihm schon noch ein wenig der Rhythmus fehlt. Er gibt der Mannschaft aber mit seinem Auftreten und seiner Präsenz ein gutes Gefühl und dann hoffen wir, dass er am Samstag ein bisschen mehr als 15 Minuten spielt.“

Perfect-Match in Köln?

Während seiner ersten Zeit beim 1. FC Köln hatte Skhiri die wohl stärkste Phase seiner Karriere. Gerade unter Steffen Baumgart war der Sechser unumstritten im Mittelfeldzentrum. René Wagner war damals Co-Trainer von Baumgart und weiß genau, was er an dem 31-Jährigen hat. „Wir haben im Vorfeld viel gesprochen. Ich kenne René., weil wir schon zusammen gearbeitet haben. Das hilft für das Vertrauen“. Der Tunesier gilt als ruhiger Charakter, für den Vertrauen sehr wichtig ist. Es sind die leisen Töne, die er anschlägt. Doch seine Stärken will er einbringen. „Ich hoffe, ich kann der Mannschaft mit meiner Erfahrung helfen. Ich kenne den Verein. Ich kenne ja auch die Atmosphäre im Verein. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung, meiner Arbeit, meiner Disziplin helfen kann. Das ist meine Rolle. Ich werde vielleicht nicht so laut reden“, so Skhiri.

Die Verantwortlichen in Köln haben über den Sommer mehrfach betont, dass sie für die Sechs nur einen Spieler verpflichten werden, der genau das Anforderungsprofil erfüllt. Mit Skhiri haben sie genau diesen Kandidaten gefunden: Ein laufstarker Mann vor der Abwehr, der Räume schließen kann, bevor sie richtig aufgehen und auch offensiv Akzente setzen kann. Gerade seine Torgefahr hat ihn beim FC immer ausgezeichnet. Insgesamt 17-mal traf er für die Geißböcke. Unvergessen sein Doppelpack beim Auswärtssieg in Dortmund in der Saison 2020/21.


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Ich bin sehr glücklich, hier zu sein

Bei der Eintracht war seine Rolle hingegen deutlich defensiver. Sturmläufe, wie sie ihn in Köln auszeichneten, waren nicht gewollt. Im Kölner System dürfte er nun wieder mehr Freiheiten haben und mit Tom Krauß hat er zudem einen Abräumer neben sich, der ihm den Rücken freihalten kann. Auch ein Zusammenspiel mit Isak Johannesson oder Paul Okon-Engstler wäre denkbar. Die Hoffnungen auf den Rückkehrer, der in Zukunft mit der Sechs aufläuft, sind groß. In Köln soll er dem Spiel Struktur verleihen und das Team aus der Zentrale anführen. Dafür muss er aber zunächst zu seiner alten Form zurückfinden und wo könnte ihm das besser gelingen als in Köln?

Denn das Pflaster kennt der Spieler, kennt ein „paar alte Gesichter“. Das helfe ihm, sagt Skhiri. Dabei haben sich die Verhandlungen gezogen. „Ich bin 31, da war das eine wichtige Entscheidung. Am Ende hatte ich Angebote, aus Spanien zum Beispiel, aber die beste Entscheidung war Köln“, sagt Skhiri. „Ich bin sehr glücklich, hier zu sein und nochmal für diesen Verein zu kämpfen.“

Wann hat Ellyes Skhiri bereits beim 1. FC Köln gespielt?

Skhiri spielte von 2019 bis 2023 für den FC und bestritt in dieser Zeit 118 Spiele für den Club. Zudem erzielte er 17 Tore unter anderem in der UEFA Conference League.

Trägt Skhiri die gleiche Rückennummer wie in seiner ersten Kölner Zeit?

Nein. Während seiner ersten Zeit in Köln trug Skhiri die Rückennummer 28. Diese ist seit der Saison 2025/26 jedoch an Sebastian Sebulonsen vergeben. Deswegen trägt Skhiri nun, passend zu seiner Position, die Nummer 6 auf dem Rücken.

Wie viel Ablöse hat der 1. FC Köln für Skhiri bezahlt?

Laut verschiedener Quellen hat der FC eine Ablöse in Höhe von ungefähr 1,5 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt bezahlt. Sein Marktwert liegt jedoch bei rund 5 Millionen Euro.

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Zwei Zweien, zwei Fünfer – die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln in Würzburg

Marius Bülter überzeugte nicht gegen Würzburg
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Zwei Zweien, zwei Fünfer – die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln in Würzburg

Am Ende war es wohl knapper als erhofft, doch die Geißböcke zittern sich in die nächste Runde des DFB-Pokals – und das gegen den Drittligisten aus Würzburg. Überzeugen konnten nur wenige Spieler, Ausreißer nach unten gab es schon ein paar mehr. Die Einzelkritik des 1. FC Köln bei den Würzburger Kickers.

Den ganz großen Fußball hat der FC am Montagabend noch nicht auf die Platte gebracht – es reichte dennoch zur 2. Runde des DFB-Pokals. Dort wird so oder so eine Leistungssteigerung von Nöten sein.

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Marvin Schwäbe
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Marvin Schwäbe

Bei dem Ping-Pong-Gegentor aus kurzer Distanz machtlos. Ansonsten wenig zu tun. Bei Flanken und Standards aber stets zur Stelle. Hatte dann Glück bei dem Pfostentreffer in der Nachspielzeit.

Alessio Castro-Montes
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A. Castro-Montes

In der ersten Halbzeit ging wenig über seine Seite. Im zweiten Durchgang schon mehr. Spielte einige gefährliche Bälle und schoss die Standards, diese verpufften aber meist. Nach der Auswechslung von Gideon Mensah in den letzten 15 Minuten auf der Linksverteidigerposition eingesetzt.

Jahmai Simpson-Pusey
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J. Simpson-Pusey

Kam bei dem Gegentor nicht richtig in den Zweikampf. Ansonsten gewohnt abgeklärt und stark im Spielaufbau, auch wenn es das wenig gebraucht hat.

Luca Lochoshvili
4+
Luca Lochoshvili

Wenig gefordert in seinem Pflichtspieldebüt für den FC. Konnte einige hohe Bälle entschärfen, kam bei dem Gegentor aber ebenfalls nicht an den Ball. Nach 82 Minuten mit Krampf ausgewechselt.

Gideon Mensah
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Gideon Mensah

Konnte in seinem Debüt noch nicht den erhofften Einfluss auf die Partie nehmen. Defensiv durchwachsen, offensiv kein Faktor. Wichtige Grätsche in der 73. Minute, danach angeschlagen ausgewechselt.

Isak Johannesson
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Isak Johannesson

Aktivster Kölner und Man of the Match. Konnte beim Gegentor die Flanke nicht verhindern, schaltete beim Ausgleich aber am schnellsten. Souveräner Abschluss zum 2:1 in der 77. Minute. Gerne mehr davon in der Bundesliga.

Mit dem Doppelpack zum Man of the Match

Tom Krauß
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Tom Krauß

Unauffälliger Auftritt des Sechsers. Bekam nur wenige Bälle im Zentrum. Rückte für die letzte Viertelstunde nach hinten rechts.

Jan Thielmann
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Jan Thielmann

Spielte wie schon im letzten Test auf der Zehnerposition. In der Zentrale jedoch unauffällig. Nach 75 Minuten ausgewechselt.

Marius Bülter
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Marius Bülter

Fand zu keinem Zeitpunkt wirklich in die Partie. Brachte jedoch die Flanke vor dem Ausgleich. Nicht unbedingt Werbung in eigener Sache.

Said El Mala
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Said El Mala

Hatte sich zu Beginn viel vorgenommen und suchte immer wieder nach Dribbling den Abschluss. Viel über seine Seite, aber zu oft an der Abwehr hängengeblieben. Schnell geschaltet vor dem Ausgleich und in der 89. Minute dann ausgewechselt.

Ragnar Ache
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Ragnar Ache

Gefährlicher Kopfball in der 8. Minute. Danach bemüht, aber oft alleine gelassen. Vorlage zum Ausgleich, wenn auch möglicherweise unbeabsichtigt. Machte für die letzte Viertelstunde für Neuzugang Dallinga Platz.

Thijs Dallinga
Thijs Dallinga

In der 75. Minute eingewechselt. Großchance auf ein Tor im Debüt kurz vor Schluss. Setzte den Ball jedoch über das Tor.

Nur ein Joker sticht

Linton Maina
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Linton Maina

Kam für die Schlussphase und machte über rechts richtig Alarm. Gutes Zuspiel auf Johannesson vor dem 2:1.

Ellyes Skhiri
Ellyes Skhiri

Wenige Szenen bei seinem Comeback. Muss erst einmal wieder in den Spielrhythmus finden.

Joel Schmied
Joel Schmied

Für die letzten zehn Minuten eingewechselt und direkt mit einem robusten Zweikampf gegen Nischalke eingestiegen. In der Nachspielzeit durch sein Foulspiel noch einmal einen Freistoß verursacht, der allerdings nichts einbrachte.

Paul Okon-Engstler
Paul Okon-Engstler

Durfte in den letzten Minuten sein Debüt geben. Blieb ohne nennenswerte Aktion.

„Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen“: Die FC-Frauen verlieren beim Saisonauftakt in Frankfurt

Britta Carlson, Trainerin der Frauen des 1. FC Köln
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„Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen“: Die FC-Frauen verlieren beim Saisonauftakt in Frankfurt

Die Frauen des 1. FC Köln konnten am Samstagmittag die guten Ergebnisse der Vorbereitung nicht bestätigen. Gegen Eintracht Frankfurt mussten sich die Kölnerinnen mit 0:2 geschlagen geben. Gerade in der ersten Halbzeit hatte die Mannschaft immer wieder mit Lücken in der Defensive und Fehlern in der Absprache zu kämpfen. Trainerin Britta Carlson sprach im Nachgang über die Partie, die Integration der Neuzugänge und die Ziele für die restliche Saison. Das sagt Britta Carlson zur Niederlage der FC-Frauen gegen Frankfurt.

Nach der historisch besten Bundesligasaison in der Vereinsgeschichte des 1. FC Köln ist der Start in die Saison 2026/27 misslungen. Bei der 0:2-Auftaktniederlage im Frankfurter Stadion am Brentanobad überzeugte die Kölner Mannschaft weder offensiv noch defensiv.

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Come-on-fc.com berichtet aus dem Frankfurter Stadion am Brentanobad

In der Anfangsphase der Partie hatte insbesondere die neu formierte Fünferkette des FC mit Problemen in der Abstimmung zu kämpfen. Neben Marina Hegering und Amelie Bohnen standen mit Beke Sterner, Saedis Heidarsdottir und Nationalspielerin Kathy Hendrich drei Neuzugänge von Beginn an auf dem Rasen. Angesprochen auf Hendrich sagte Trainerin Carlson nach dem Spiel: „Wir sind total happy, dass sie zu uns gekommen ist. Man sieht aber sicherlich, dass sie noch ein bisschen wenig Spielpraxis hat.“ Auch Heidarsdottir braucht wohl noch Zeit, um in der Bundesliga anzukommen. Von ihren Qualitäten ist Carlson dennoch überzeugt. Dazu kam der Ausfall von Elise Stenevik, die während der Vorbereitung noch auf der linken Innenverteidigerposition gesetzt war, den Saisonstart verletzungsbedingt jedoch verpasste.

„Wir sind da relativ variabel“

In der Halbzeit reagierte Carlson auf die defensive Unordnung der ersten 45 Minuten. Eintracht-Stürmerin Laura Freigang hatte diese nach zwei tiefen Bällen hinter die Kölner Abwehr gleich doppelt ausnutzen können. Mit der Einwechslung von Offensivspielerin Weronika Zawistowska für Bohnen stellte die Trainerin auf eine Viererkette um. Für die Zukunft sollen weiterhin beide Formationen möglich sein. „Wir sind da relativ variabel und passen das dem Gegner und auch unserem eigenen Spiel an“, erklärte Carlson.

Besonders von dem zweiten Frankfurter Treffer kurz vor der Halbzeit konnten sich die FC-Frauen nicht mehr erholen. „Wenn du mit einem 1:0 in die Pause gehst, ist das sicherlich auch nochmal eine andere Geschichte“, so die Kölner Cheftrainerin nach der Partie. In den Zweikämpfen hatten die Kölnerinnen ebenfalls oft das Nachsehen. Für Carlson lag der Grund, warum ihr Team zu Beginn nicht in die Partie gefunden hatte, jedoch woanders: „Es war kein physisches Problem, sondern eher ein Präzisionsproblem und vom Kopf her.“ Ihre Analyse fällt knallhart aus: „Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen.“ Ihr Fazit für das Spiel ist ebenso kurz wie eindeutig: „Absolut verdienter Sieg für die Eintracht.“

In einigen Situationen konnten sich die Kölnerinnen nur mit einem Foul behelfen. Insgesamt fünf Spielerinnen sahen die Gelbe Karte. Für Carlson ist das in Ordnung: „Wir sind eine Mannschaft, die aggressiv spielt, aber ich glaube, es war trotzdem im Großen und Ganzen ein faires Spiel.“ Nach dem schwachen Saisonauftakt in Frankfurt geht es am kommenden Freitag im heimischen Franz-Kremer-Stadion gegen die Damen der TSG Hoffenheim. Mit den eigenen Fans im Rücken sollen die ersten Punkte der Saison her. Die Ziele für die restliche Spielzeit sind weiterhin klar: „Wir wollen die letzte Saison bestätigen und als etabliertes Bundesliga-Mitglied wahrgenommen werden.“


Wo finde ich aktuelle Nachrichten zum 1. FC Köln?

Aktuelle News, Spielberichte, Transfermeldungen und Analysen zum 1. FC Köln findest du auf come-on-fc.com.

Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf den Positionen des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Wie spielten die FC-Frauen gegen Frankfurt?

Die Frauen des 1. FC Köln verloren das erste Spiel der neuen Saison im Stadion am Brentaobad in Frankfurt 0:2.

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Ein neuer Sechser steht schon bereit: Tom Krauß muss seine Chance beim 1. FC Köln in Würzburg nutzen

Tom Krauß vom 1. FC Köln
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Ein neuer Sechser steht schon bereit: Tom Krauß muss seine Chance beim 1. FC Köln in Würzburg nutzen

Wenige Tage vor dem ersten Pflichtspiel der Saison hat der 1. FC Köln im zentralen Mittelfeld mit Ellyes Skhiri noch einmal nachgelegt. Während Paul Okon-Engstler wohl noch ein paar Wochen braucht, um sich in der Bundesliga zurechtzufinden, Isak Johannesson derzeit nicht in Topform ist und für Skhiri noch kein Einsatz von Beginn an angedacht ist, ist Tom Krauß gesetzt beim 1. FC Köln: Doch Tom Krauß muss sich in Würzburg beweisen.

Für Tom Krauß gilt es, seine Chance gegen die Würzburger Kickers zu nutzen. Denn mit der Verpflichtung von Ellyes Skhiri bekommt der 25-Jährige erhebliche Konkurrenz. Laut René Wagner kann der Tunesier durchaus ein Teil der Führungsachse sein und somit zum Stammspieler avancieren. Für Krauß heißt es Gas geben.

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Die Sechser-Suche des 1. FC Köln zog sich bekanntlich über den ganzen Sommer. Insbesondere nach dem Abgang von Eric Martel bestand beim FC auf dieser Position Bedarf. Mit Paul Okon-Engstler wurde bereits früh ein talentierter Spieler verpflichtet, zunächst ist der Australier allerdings keine Soforthilfe. Namen wie Edson Alvarez oder Rani Khedira wurden gehandelt. Verpflichtet haben die Kölner nun Ex-Geißbock Ellyes Skhiri. Mit dieser Verstärkung könnte für den vermeintlich gesetzten Tom Krauß die Luft noch einmal dünner werden.

Würzburg als Chance

Trotz der Verpflichtung des Routiniers kommt ein Startelfeinsatz des Tunesiers am Montag noch nicht in Frage. Das betonte zumindest FC-Trainer René Wagner im Vorfeld der Begegnung. Stattdessen wird Krauß wie schon in der gesamten Vorbereitung zunächst als Sechser auflaufen. Während die Kölner Nummer fünf bisher unangefochten war, muss er nun beim Drittligisten erneut seine Position bestätigen. In den vergangenen Jahren haben sich die Kölner im Pokal gegen unterklassige Teams häufig schwergetan. Auch Würzburg ist kein einfaches Los. Krauß soll helfen, die Defensive zu stabilisieren und beim Spielaufbau Verantwortung übernehmen. Diese Rolle will er auch annehmen, wie er im Interview gegenüber come-on-fc im Sommer verriet.

Gerade die beiden Testspielniederlagen in Paderborn (2:3 und 3:4) haben zuletzt die Anfälligkeit der Kölner Hintermannschaft aufgezeigt. Die Würzburger Kickers sind mit vier Punkten in die Saison gestartet und belegen nach zwei Spieltagen Tabellenplatz drei. Besonders auffällig war bisher Ivan-Leon Franjic, der schon zwei Tore erzielte. Als Zehner dürfte er am Montag der direkte Gegenspieler von Krauß sein. Gegen ihn und die restliche Würzburger Offensive kann der 25-Jährige noch einmal Argumente dafür sammeln, dass er auch trotz einer Verpflichtung von Skhiri in die Anfangsformation gehört.

Krauß und Skhiri nebeneinander

Obwohl beide Spieler defensive Sechser sind, unterscheiden sich ihre Profile dennoch voneinander. Krauß ist ein klassischer Kämpfer, der sich in jeden Zweikampf wirft. Mit seinem aggressiven Spielstil ist er für jeden Gegner unangenehm. Bei Skhiri ist das anders. Der 31-Jährige geht sehr weite Wege, ist nah am Gegenspieler dran und fängt viele Bälle im Mittelfeld ab. Dazu kommt eine gewisse Torgefahr. In seiner ersten Amtszeit in Köln traf er in 118 Einsätzen 17-mal. Während Skhiri also Räume schließen kann, bevor sie sich überhaupt geöffnet haben, spielt Krauß wesentlich physischer. Eine Formation, in der die beiden nebeneinander auf dem Platz stehen, wäre möglich, aber eher untypisch.

Die defensive Ausrichtung beider könnte jedoch zulasten der Offensive gehen. Stattdessen wäre daneben ein Spieler wie Isak Johannesson eine vorstellbare Option. Der Isländer hat den Ball gerne am Fuß und profitiert davon, dass sein Nebenmann ihm den Rücken freihält. Auch Okon-Engstler könnte sich im Saisonverlauf zum Kandidaten für die Startelf entwickeln. Unklar ist zudem, ob Skhiri beim FC nach zuletzt durchwachsenen Jahren in Frankfurt wieder zu seiner alten Form findet. Sollte ihm das gelingen, kann er für die Geißböcke zum Schlüsselspieler werden. Wenn nicht, führt wohl weiterhin kein Weg an Krauß vorbei.


Mehr zum Thema:
>> Skhiri soll Führungsrolle übernehmen
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Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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