Joel Schmied vom 1. FC Köln
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Joel Schmied kehrt zurück ins Teamtraining und nimmt wohl Einfluss auf die Transfers des 1. FC Köln

Noch im Trainingslager in La Nucia deutete der Abwehrspieler an, er werde im Februar zurückkehren. Doch das könnte nun auch früher passieren und damit Auswirkungen auf mögliche Neuverpflichtungen haben beim 1. FC Köln: Hat die Rückkehr von Joel Schmied Einfluss auf Transfers?

Joel Schmied hatte sich zu Saisonbeginn bei den Geißböcke festgespielt. Zuletzt fiel der Abwehrspieler lange verletzt aus. Doch nun kehrte der Schweizer zurück ins Mannschaftstraining und schon bald gibt es wohl das Comeback beim 1. FC Köln: Beeinflusst die Rückkehr von Joel Schmied nun sogar mögliche Transfers?

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Es war ein besonderer Moment, als Joel Schmied tiefenentspannt beim Training seiner Mannschaft zusah. Der Innenverteidiger des 1. FC Köln hatte sich bewusst für das Trainingslager in La Nucia entschieden, obwohl er wusste, dass er seine Einheiten im Reha-Bereich absolvieren würde. Und die Sonne an der Costa Blanca scheint dem Abwehrspieler gut getan zu haben. Denn Schmied kehrt offenbar früher zurück als zunächst und als selbst angenommen. Im Interview mit come-on-fc.com hatte der Schweizer zu Beginn des Jahres noch davon gesprochen, im Februar wieder angreifen zu wollen. Am Freitag nahm der Abwehrspieler mindestens in Teilen am Mannschaftstraining teil und das könnte sich natürlich wieder auf die Transferplanungen auswirken.

Hoher Konkurrenzkampf

Denn die Personalsituation in der Hintermannschaft hat sich in diesem Jahr massiv verändert. Von den sechs Innenverteidigern fehlten dem FC zwischenzeitlich vier gleichzeitig. Bis auf Cenk Özkacar fiel jeder der Akteure in der Hinrunde bereits aus. Und Özkacar gehörte nicht unbedingt zu Lukas Kwasnioks erster Wahl. Durch die Sperre von Eric Martel verschärfte sich die Situation erst kürzlich nochmal. Doch durch die Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey und die Rückkehr einiger Abwehrspieler entspannt sich die Lage der Kölner auch wieder. Zuletzt sprach Lukas Kwasniok bereits von der Qual der Wahl, die sich in der Hintermannschaft breitmacht. Wenn nun auch noch Schmied zurück kommt, deutet sogar einiges fast schon auf ein Luxusproblem hin – allerdings wird der Engländer dem FC in Freiburg voraussichtlich fehlen.

Zu den nominellen fitten Innenverteidigern Rav van den Berg, Özkacar, dann Joel Schmied und je nachdem eben Simpson-Pusey gesellen sich mit Eric Martel und Sebastian Sebulonsen zwei Akteure, die sich ebenfalls einen Namen in der Hintermannschaft gemacht haben. Schon in den vergangenen Wochen ließen Kwasniok und der neue Geschäftsführer Thomas Kessler durchblicken, dass gerade in der Hintermannschaft nicht unbedingt Not am Mann wäre. Man würde nur zuschlagen, wenn sich die Tür zu einer Top-Verstärkung öffnen würde. Das scheint sich zunehmend zu bewahrheiten. Zuletzt wurden Stefan Posch und Sebastiaan Bornauw gehandelt. Posch hat mittlerweile in Mainz unterschrieben, aus England ist zu hören, dass Bornauw gar nicht abgegeben werden soll.

Somit scheint es zunehmend wahrscheinlicher, dass der FC dem aktuellen Kader vertraut, auf die bisherigen Spieler gesetzt wird. Allerdings wird es auch Schmied schwer haben, sich einen Patz im Team zurückzuerobern.

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