Imad Rondic bleibt das Sorgenkind des 1. FC Köln
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Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic in Polen in die Reserve versetzt

Die unglückliche Geschichte um den Stürmer ist um ein weiteres Kapitel reicher und das nicht im Sinne des 1. FC Köln: Imad Rondic wurde nun sogar in die Reserve von Rakow Czestochowa versetzt. Während die Profis ins Trainingslager fahren, trainiert der Stürmer mit der zweiten Mannschaft.

Er kam vor einem guten Jahr als Hoffnungsträger, doch der Stürmer ist weiterhin eher ein Problemfall des 1. FC Köln: Imad Rondic wurde offenbar in die Reserve von von Rakow Czestochowa versetzt. Damit gibt der Stürmer weiter keine Bewerbung ab.

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Die Situation um Imad Rondic wird für alle Beteiligten immer komplizierter. Der Stürmer ist laut übereinstimmenden polnischen Medienberichten nicht mehr Teil der Profimannschaft von Rakow Czestochowa und reist auch nicht mit ins Trainingslager in die Türkei. Demnach ist der Angreifer in die Reserve des polnischen Erstligisten versetzt worden. Der Journalist Kamil Głębocki berichtete via „x“, dass Rondic seit Montag mit der zweiten Mannschaft trainiere. Der Bosnier war bekanntlich im Sommer an Rakow verliehen wollen. FC-Trainer Lukas Kwasniok hatte den Stürmer ausgemustert, ihn nicht mehr mit der Mannschaft trainieren lassen. Beim FC war man sehr glücklich, einen Leih-Abnehmer gefunden zu haben.

Situation für drei Parteien nicht einfach

Doch die Leihe entwickelt sich in Polen ganz und gar nicht so wie erhofft. Rondic hat in seinen bisherigen 18 Begegnungen weder einen Treffer noch einen Assist auf seinem Konto stehen. Polnische Journalisten gehen davon aus, dass der Angreifer auch nicht mehr zu den Profis des Erstligisten zurückkehren wird. Der Bosnier hatte zuletzt mit eine Rückkehr nach Deutschland geliebäugelt. Rondics Berater solle einen Zweitligisten finden, heißt es. Doch mit den aktuellen Leistungen hat der 26-Jährige alles andere als eine Bewerbung für sich und eine Rückkehr in den deutschen Fußball abgegeben. Im Sommer soll der Karlsruher SC explizit an einer Verpflichtung interessiert gewesen sein. Der Deal platzte dem Vernehmen nach auf der Zielgeraden.

Beim FC dürfte man mit der Entwicklung alles andere als glücklich sein. Denn in Köln besitzt Rondic noch einen Vertrag bis 2029 – und dieser soll auch recht hoch dotiert sein. Schon bei den Geißböcken blieb der Angreifer weit hinter den Erwartungen zurück. Der Bosnier war im vergangenen Winter an den Rhein gewechselt, erzielte für die Kölner gegen den SC Paderborn mit Lukas Kwasniok seinen einzigen Treffer. Beim FC wäre man durchaus bereit, die Leihe abzubrechen – allerdings nur, wenn es einen anderen Interessenten gibt.

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