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So erklärt Jürgen Klopp die Nominierung von Said El Mala: „Said ist Said“

Die große Enthüllungs-Show gab es dieses Mal nicht, den großen Kader bei der DFB-Elf aber auch nicht. Aber für den 1. FC Köln immerhin einen großen Grund zur Freude. Am Donnerstag hat der DFB den Kader für die deutsche Nationalmannschaft für die kommenden Spiele bekannt gegeben. Und Said El Mala ist wieder dabei. Und Bundestrainer Jürgen Klopp hat auch erklärt, warum er wieder auf den Kölner Youngster setzt.

Said El Mala wird auch in der kommenden Woche wieder zur Nationalmannschaft fahren. Das hat der DFB am Donnerstag bekannt gegeben. Seine Nominierungen erklärte der Bundestrainer allerdings dieses Mal nicht auf einer Pressekonferenz, sondern in einem vom DFB veröffentlichten TV-Interview.

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Und genau darin erklärte Jürgen Klopp auch, warum er sich für den Shootingstar der Geißböcke entschieden hat. „Said ist Said“, sagt Klopp mit einem breiten Lächeln. „Man kann sich ja alles mögliche noch vorstellen, was da in der Zukunft noch kommt. Er spielt in Köln eine leicht angepasste Position. Das tut ihm gut.“ Tatsächlich hat El Mala zuletzt immer öfter eine Rolle in der vordersten Kette eingenommen. Das allerdings auch ein wenig aus der Not geboren. Denn bekanntlich waren mit Thijs Dallinga und Ragnar Ache die beiden nominellen Zielstürmer ausgefallen. Auch Imad Rondic stand zuletzt nicht zur Verfügung. Zwar ist El Mala wahrlich kein Zielstürmer, doch Wagner passte die Funktion des Youngsters an. „Einem Jungen, der sein Leben lang auf einer Position gespielt hat, tut es sicher gut, das Spielfeld aus einer anderen Perspektive zu sehen, um dann den Fußball-IQ zu erhöhen. Das wäre bei allen Spielern das gleiche, bei Said ist das jetzt der Fall“, sagt Klopp.

Said El Mala hofft auf weitere Einsätze

El Mala war im September bereits zum zweiten Mal für die DFB-Elf nominiert worden. Bei seiner ersten Einladung vor einem Jahr wurde der Offensivspieler vom damaligen Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht berücksichtigt. Zunächst saß El Mala auf der Bank, anschließend ging es (abgesprochen) zur U21. Der Angreifer machte sich auch Hoffnungen auf einen Platz im WM-Kader, doch der Traum ging ebenfalls nicht in Erfüllung. Erst im Oktober feierte der 20-Jährige dann sein Debüt, avancierte damit zum 44. Kölner Nationalspieler. Dass er es nun wieder in die Auswahl geschafft hat, war aber keine Selbstverständlichkeit. Zum einen wählte Klopp für seinen ersten Kader in neuer Funktion 44 Spieler aus, dieses Mal nur 24. Zum anderen war die Leistung El Malas insgesamt durchwachsen. Karim Adeyemi überzeugte beispielsweise in beiden Begegnungen. Doch der Spieler des FC Barcelona ist nicht mit dabei. Nun darf der Kölner auf weitere Einsätze hoffen.

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