
Simon Bartsch
Herausgeber und Reporter bei come-on-fc.com
Simon Bartsch ist seit mehr als 20 Jahren als Sportjournalist unterwegs. Der gebürtige Bonner arbeitete schon während des Sportstudiums unter anderem für die Sportschau, den SID und diverse Tageszeitungen. Bis 2023 war er stellvertretender Sportchef und Chefreporter 1. FC Köln beim General-Anzeiger in Bonn. Auch aktuell arbeitet er noch für den WDR und die DFL. Simon verbrachte ein Teil seiner Kindheit in London. Insofern war das Spiel der Gunners gegen den EFFZEH im Emirates ein Highlight seiner Karriere.

Kein „hätte, wenn und aber“ – nur an der Tabelle müssen sich die Verantwortlichen messen lassen
Ein Sieg aus den vergangenen sechs Spielen, zwölf von 30 möglichen Punkten, drei von zehn möglichen Siegen, Platz zwölf - die Bilanz des 1. FC Köln ist nach dem zehnten Spieltag desaströs. Ein Trainer mit Ausflüchten, eine verunsicherte Mannschaft, ausgesprochenes Vertrauen: der FC erinnert immer mehr an das Team der Vorsaison. Ein Kommentar zur Lage beim 1. FC Köln.

Nicht gerade ein Vertrauensbeweis für Max Finkgräfe und Florian Kainz
Lange Verletzungen, die Rückkehr zur Mannschaft, Spielzeit in Aussicht. Doch am Ende gab es keinen beziehungsweise nur einen kurzen Einsatz gegen den SC Paderborn. Zwei Akteure bekamen am Freitagabend nicht wirklich das Vertrauen ausgesprochen beim 1. FC Köln: Was ist Strubers Plan mit Max Finkgräfe und Florian Kainz?

Tausend Mal probiert, wieder ist zu viel passiert: Jan Thielmann ist als Rechtsverteidiger einfach verschenkt
Gegen den SC Paderborn kehrte Jan Thielmann wieder in die Startformation der Kölner zurück. Zwar erzielte der 22-Jährige sein erstes Saisontor, war aber an den Gegentreffern nicht unbeteiligt und untermauerte einmal mehr eine Fehlbesetzung beim 1. FC Köln: Jan Thielmann ist als Rechtsverteidiger verschenkt.

Plötzliche Abkehr von der geforderten Spielidee – Der FC schlingert in die Krise
Nach dem 1:5 am Böllenfalltor haben sich die FC-Fans eine Reaktion erhofft. Die gab es, wenn auch anders als gedacht. Gerhard Struber rückte ab von seiner Spielidee des offensiven Fußballs und setzte gegen Paderborn auf eine kompakte Defensive - der Versuch misslang. Und so werden unweigerlich Erinnerungen an vergangenen Zeiten wach beim 1. FC Köln: Der FC schlingert ratlos in die Krise.

So startet der FC gegen Paderborn – Ljubicic kehrt zurück
Nach der 1:5-Pleite gegen den SV Darmstadt ist beim 1. FC Köln Wiedergutmachung angesagt. Und dafür gibt es Umstellungen beim 1. FC Köln: So startet der FC gegen Paderborn.

Struber erwartet „bärenstarken“ Gegner – Starke Offensive, stabile Defensive und jede Menge Kontinuität
Am Freitagabend ist der SC Paderborn zu Gast im Kölner Stadion. Nach der Niederlage in Darmstadt muss der FC gegen die Ostwestfalen ein anderes Gesicht zeigen. So will der 1. FC Köln gegen Paderborn punkten.

Wo wird das Duell des 1. FC Köln gegen den SC Paderborn übertragen?
Am Freitagabend ist der SC Paderborn zu Gast im Kölner Stadion. Nach der bitteren Niederlage gegen den SV Darmstadt wollen die Kölner nun punkten. Keine leichte Aufgabe für den 1. FC Köln: Wer überträgt den FC gegen Paderborn?

Erfolge für Leihspieler: Said El Mala trifft erneut, Chilohem Onuoha wird zum Matchwinner
Englische Woche für drei der vier Leihspieler des 1. FC Köln. Und dazu noch eine erfolgreiche: Said El Mala sammelt die nächsten Argumente und auch Chilohem Onuoha schraubt sein Scorerkonto in die Höhe. Vorfreude beim 1. FC Köln: Diese Leihspieler sind erneut erfolgreich.

Mysteriöse Worte: Position „wo man ihn so nicht gesehen hat“ – Was hat Struber mit Finkgräfe vor?
Nach seiner langen Verletzung feierte Max Finkgräfe sein Comeback gegen den SSV Ulm. Allerdings eins, das er wohl schnell wieder vergessen will. Nun drängt der 20-Jährige erneut zurück und Gerhard Struber sieht in bald schon auf dem Feld, aber wohl nicht auf gewohnter Position. Welche Position könnte Max Finkgräfe beim 1. FC Köln übernehmen?

Um Ruhe bemüht – bei einer Niederlage kann es aber unangenehm werden
Die Niederlage gegen den SV Darmstadt wirkte sich nicht nur auf die Spieler des 1. FC Köln aus. Auch Chef-Trainer Gerhard Struber bekam in den Tagen nach dem desolaten Auftritt zu spüren, was eine solche Leistung seiner Mannschaft bedeutet. Denn: Auch auf Trainer Struber erhöht sich der Druck beim 1 FC Köln.