Simon Bartsch

Simon Bartsch

Herausgeber und Reporter bei come-on-fc.com

Simon Bartsch ist seit mehr als 20 Jahren als Sportjournalist unterwegs. Der gebürtige Bonner arbeitete schon während des Sportstudiums unter anderem für die Sportschau, den SID und diverse Tageszeitungen. Bis 2023 war er stellvertretender Sportchef und Chefreporter 1. FC Köln beim General-Anzeiger in Bonn. Auch aktuell arbeitet er noch für den WDR und die DFL. Simon verbrachte ein Teil seiner Kindheit in London. Insofern war das Spiel der Gunners gegen den EFFZEH im Emirates ein Highlight seiner Karriere.

4.673 Artikel

Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Fragezeichen nach Ausfall – So könnte der FC gegen Schalke spielen

Nach dem 5:0-Erfolg über Eintracht Braunschweig gibt es für Gerhard Struber eigentlich nur wenig Grund für Wechsel. Und doch gibt es mindestens einen beim 1. FC Köln: So könnte der FC gegen Schalke spielen.
Jan Thielmann und Eric Martel vom 1. FC Köln

Sechs FC-Profis beim DFB – laut Struber eine „Win-Win-Situation“, aber eben nicht nur

Insgesamt hat der DFB sechs FC-Profis für seine Nachwuchsmannschaften nominiert. Für den FC ein Zeugnis für die gute Nachwuchsarbeit, aber auch die Sorge vor Verletzungen sowie das Problem zu kleiner Trainingsgruppen. Sechs FC-Profis beim DFB: Deswegen reagiert der FC gespalten auf die Nominierung.
Dejan Ljubicic, Luca Waldschmidt, Tim Lemperle und Timo Hübers vom 1. FC Köln

Zweite Transferperiode unter Strafe beendet – der FC kommt mit blauem Auge davon

Auch, wenn der FC erst wieder im Winter Spieler registrieren darf, ist die zweite Transferperiode unter FIFA-Sanktion mit dem Deadline Day zu Ende gegangen. Und im Gegensatz zum Winter haben die Kölner die Strafe dieses Mal den Umständen entsprechend gut überstanden. Transferphase: Deswegen ist der 1. FC Köln nochmal davongekommen.
Marvin SChwäbe und Dejan Ljubicic vom 1. FC Köln

Wer sind die Verlierer der Transferpolitik?

Lange wurde über die Abgänge von Marvin Schwäbe und Dejan Ljubicic spekuliert. Am Ende deutet so ziemlich alles auf einen Verbleib der beiden Spieler hin. Nur eine der wenigen Ligen mit offenem Transferfenster wäre eine Option beim 1. FC Köln: Die Verlierer der Transferphase.
1.FC Köln vs. Schalke 04 21.Spieltag 19.02.2017

Wer überträgt das Duell zwischen dem FC Schalke 04 und dem 1. FC Köln?

Am Sonntag ist der FC zu Gast auf Schalke. Der Traditionsverein empfängt die Geißböcke in der Veltins Arena. Nach dem Kantersieg der Kölner gegen Braunschweig soll es nun auch auf S04 klappen. Keine leichte Aufgabe für den 1. FC Köln: Wer überträgt Schalke gegen den FC?
Linton Maina im Trikot des 1. FC Köln

Zweitliga-Premiere, 60.000 Fans, Emotionen- auf den FC wartet nun ein anderes Fußballfest

Nach dem 5:0-Erfolg über Eintracht Braunschweig steht nun eine andere Aufgabe auf dem Programm des 1. FC Köln: Der FC ist zu Gast beim FC Schalke 04. Es ist das Duell zweier Schwergewichte der 2. Liga und es ist eine Premiere.
Timo Hübers im Trikot des 1. FC Köln

FC und Hauptsponsor REWE verlängern Vertrag

Der 1. FC Köln und Hauptsponsor REWE haben ihren Vertrag bis 2028 verlängert. Der ursprüngliche Kontrakt wäre bis 2025 gelaufen. Seit 2007 unterstützt REWE den FC.
Der DFB-Pokal

Der FC im Pokal mit Heimspiel gegen Holstein Kiel

Die 2. Runde des DFB-Pokals ist ausgelost und der FC hat ein doch machbares Los erwischt. Der 1. FC Köln trifft im Pokal auf Holstein Kiel und das im eigenen Stadion.
Die Mannschaft des 1. FC Köln jubelt nach dem Sieg.

Nur kleine Schwächen – aber die könnten gegen einen anderen Gegner teuer werden

Der 1. FC Köln überragte am Wochenende gegen Eintracht Braunschweig. Doch die Fehler, wenn es auch kleine waren, könnten gegen den kommenden Gegner Schalke 04 wieder zum Problem werden für den 1. FC Köln: Der FC hat noch seine Schwachstellen.
Jubel beim 1. FC Köln

Deswegen kann es Gerhard Struber egal sein, „wer der Knipser ist“

Beim 5:0 über Eintracht Braunschweig hat mit Tim Lemperle auch wieder ein Stürmer getroffen. Diesem Umstand wollte Gerhard Struber nicht zu viel Beachtung schenken. Vor dem Duell auf Schalke hilft die Gewissheit, von vielen Positionen treffen zu können jedoch sicherlich beim 1. FC Köln: Der FC entdeckt wieder die Torgefahr.