
Einige Spieler zurück in der Spur und mit guten Noten – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hoffenheim
Der FC kann gegen die Top-Teams also doch punkten und besonders gerne gegen die Mannschaft aus Sinsheim. Das schlägt sich auch in den Noten wieder. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim.
Mit einer starken Leistung hat der FC einen Punkt eingefahren. Vielleicht war für die Kölner sogar mehr drin. Dennoch überwiegt die Freude über einen Zähler. Und die ordentlichen Leistungen zeigen sich auch an unseren Bewertungen.

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Solide Defensivleistung mit kleineren Schwächen

Marvin Schwäbe
Bekam das erste Mal bei einer Bogenlampe von Andrej Kramarić zu tun, war aber mit der Faust zur Stelle, wirkte beim Versuch von Grischa Prömel unkonventionell. Beim Ausgleich aus kurzer Distanz chancenlos. Starke Parade beim 1:2, als der Ball aber knapp hinter der Linie war.

Kristoffer Lund
Bleibt weiterhin ein Unsicherheitsfaktor in der Kölner Defensive. Daran ändern auch die meisten Sprints der Akteure nicht. War beim 1:2 mit in der Verlosung.

Cenk Özkacar
Rettete in höchster Not als eine Art Abseitsfalle nicht so richtig funktionieren wollte. Zeigte sich zweikampfstark und erneut ein gutes Stellungsspiel. Seine Diagonalpässe überzeugen im Spielaufbau.

Joel Schmied
Fiel zunächst nicht sonderlich auf – ein gutes Zeichen für einen Innenverteidiger. Gewann viele seiner Zweikämpfe. Leistete sich dann aber kurz nach dem Wechsel zwei grobe Schnitzer, die zum Glück folgenlos blieben.

Rav van den Berg
Wirkte zu Beginn bei einigen Abspielen nicht immer souverän. Gewann auch weniger als die Hälfte seiner Zweikämpfe. War beim 1:2 mitbeteiligt.

Sebastian Sebulonsen
Wirkte in den Zweikämpfen mitunter zu zaghaft. So beim Versuch von Kramaric, aber auch bei der Hereingabe vor dem 1:1.
Starkes Zentrum, überzeugende Offensive

Tom Krauß
Wieder ein grundsolider Auftritt des Sechsers. Absoluter Leader wenn es um Aggressivität und Willen geht. Auch für den Spielaufbau wichtig.

Eric Martel
War eigentlich nicht für die erste Elf vorgesehen, kam dann für den verletzten Jan Thielmann. Engagierter Auftritt. Hatte sogar das 2:0 auf dem Kopf. Leitete die Führung mit einem Brust-Abtropfer ein. Verhinderte mit einer starken Grätsche kurz vor dem Seitenwechsel den Hoffenheimer Doppelschlag.

Jakub Kaminski
Rotierte aufgrund der Verletzung von Thielmann in die Offensive. War dort immer anspielbar und laufbereit. Seinen starken Lauf gegen Ozan Kabak hätte er mit einem Tor krönen können. Bereitete des 2:2-Ausgleich von El Mala perfekt vor.

Ragnar Ache
Was für ein Wahnsinnstor!!! Ackerte wieder und belohnte sich mit der tollen Führung. Wirkte auch in der Defensive bei Standardsituationen sicher. Alleine aufgrund des super Tores die Bestnote.

Said El Mala
Kehrte wieder in die Anfangself zurück. Unterband mit einem unsauberen ersten Kontakt den eigenen Konter. Agierte gerade zu Beginn mitunter glücklos. Seine Flanke auf Ache war aber perfekt. Der Ausgleich El-Mala-Style. Seine Sololäufe sind schon von extrem hoher Qualität, nur verpasst der Youngster zu oft den richtigen Moment des Abspiels.
Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben