Am Samstag empfängt der 1. FC Köln die TSG Hoffenheim in Köln. Der Schiedsrichter ist für den FC kein Unbekannter, die jüngsten Erinnerungen waren aber nicht nur gute. Robert Schröder pfeift den 1. FC Köln gegen Hoffenheim.
Für die Geißböcke steht am Samstag das Heimspiel gegen Hoffenheim auf dem Programm. Der FC dürfte in der Rolle des Underdogs stecken. Auch der Schiedsrichter der Begegnung steht natürlich schon fest: Robert Schröder pfeift die Partie.

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Geht es nach der Auswahl des Schiedsrichters wird es am Samstagnachmittag eine turbulente Partie geben – zumindest eine torreiche. Denn wenn Robert Schröder Begegnungen des 1. FC Köln pfeift, dann fallen im Schnitt mehr als vier Tore – auch, weil der Unparteiische die Partie der Geißböcke gegen Werder Bremen vor ziemlich genau drei Jahren leitete. Damals setzten sich die Kölner 7:1 durch. Doch auch in den anderen Begegnungen gab es zahlreiche Treffer. Rein von der Bilanz waren die Erfahrungen mit Schröder zuletzt recht gute. Von den bisherigen elf Liga-Begegnungen gewannen die Kölner fünf und die in den jüngsten acht Spielen. Seit fünf Jahren hat der FC nur eine Partie verloren, die Schröder gepfiffen hat. Zuletzt leitete der Unparteiische das 2:2 gegen den 1. FC Heidenheim im Januar.
Als VAR gegen den HSV im Einsatz
Und das sind nicht die besten Erinnerungen. Denn der Schiedsrichter hatte gegen die Mannschaft von der Ostalb ein Foul an Alessio Castro-Montes übersehen. Im Gegenzug kassierten die Geißböcke einen Gegentreffer. In Erinnerung ist sicher auch noch die Rote Karte, die Schröder 2022 Dominick Drexler zeigte, der damals im Trikot des FC Schalke 04 gegen Jonas Hector austeilte. Und in dieser Spielzeit war der Unparteiische auch in einer Kölner Begegnung als VAR im Einsatz. Gegen den Hamburger SV trat Schröder vor allem vor dem vermeintlichen Ausgleich der Rothosen in Erscheinung, als er bei einem Treffer von Fabio Vieira ein Foulspiel monierte. Rayan Philippe hatte damals Eric Martel getroffen, Schiedsrichter Daniel Schlager gab Schröder recht.
Die Entscheidung sorgte später für Kritik – natürlich beim HSV. Acht Mal leitete der Unparteiische Begegnungen der Sinsheimer. Auf den Tag genau seit fünf Jahren hat die TSG kein Spiel mehr gewonnen, das der 40-Jährige pfiff. Damals gewann Hoffenheim gegen Werder Bremen 4:0. Auch in den Spielen mit Hoffenheim-Beteiligung fallen im Schnitt mehr als drei Tore.