Nach den beiden Begegnungen gegen den VfL Wolfsburg sowie RB Leipzig steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Duell beim VfB Stuttgart das nächste Auswärtsspiel vor der Tür. Für den Kölner Trainer heißt es mal wieder, die richtige Aufstellung zu finden. So könnte der 1. FC Köln beim VfB Stuttgart beginnen.
Für den 1. FC Köln steht mit dem Duell beim VfB Stuttgart das nächste Samstagabendspiel auf dem Programm. Im Vergleich zu der Begegnung gegen RB Leipzig muss Lukas Kwasniok einen weiteren Ausfall hinnehmen. Dadurch muss der 44-Jährige seine Startelf auf mindestens einer Position ändern.

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Der 1. FC Köln muss beim Topspiel in Stuttgart neben den Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Linton Maina, Jahmai Simpson-Pusey und Alessio Castro-Montes sowie dem erst unter der Woche ins Training zurückgekehrten Dominique Heintz auch auf Isak Johannesson verzichten. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen die Schwaben erklärte Kwasniok, dass Johannesson am Vortag individuell trainiert hätte, dabei aber einen Lauf abbrechen musste. Nach der Einheit am Donnerstag war klar: Der Mittelfeldspieler bleibt in Köln und stellt für das Spiel in Stuttgart keine Option dar. Damit muss der FC-Coach seine Startelf im Vergleich zum Spiel gegen RB verändern.
So könnte der FC starten
Vor Marvin Schwäbe dürften erneut Sebastian Sebulonsen rechts und Cenk Özkacar starten. Für den dritten Platz in der Dreierkette gibt es ein paar Gedankenspiele. So könnte entweder erneut Eric Martel diese Position einnehmen. Möglich wären aber auch Startelf-Einsätze von Rav van den Berg oder Joel Schmied. Entscheidet sich Kwasniok, Martel in der Abwehr zu lassen, dürfte Denis Huseinbasic neben Tom Krauß ins zentrale Mittelfeld rücken und den Platz des angeschlagenen Johannesson einnehmen. Kommen jedoch Schmied oder van den Berg von Beginn an zum Zug, wobei van den Berg hier aufgrund seines besseren Trainingsrhythmus und Schmieds langem Ausfall einen Vorteil haben dürfte, könnte Martel ins Mittelfeld rücken und im Duo mit Krauß agieren.
Winter-Neuzugang Felipe Chávez stellt hingegen noch keine Option für die erste Elf dar. So sagte Kwasniok, dass man gegen die Schwaben, aber auch in der Woche darauf gegen Hoffenheim zunächst andere Qualitäten benötige. Auf den beiden Schienenpositionen stellen sich Jan Thielmann rechts und Kristoffer Lund links eigentlich von selbst auf. In der Offensive stehen dem FC Ragnar Ache und Said El Mala voll zur Verfügung. Die beiden Offensivspieler gingen angeschlagen aus der Partie gegen RB, konnten unter der Woche jedoch ohne Probleme trainieren. Daher dürfte El Mala gegen Stuttgart wieder die linke, Jakub Kaminski die rechte Außenbahn und Ragnar Ache die Position des Mittelstürmers bekleiden. Während El Mala und Kaminski fast ohne Konkurrenz dastehen, könnte Kwasniok in der Spitze auch auf Marius Bülter setzen. Da Ache in den vergangenen Wochen überzeugte und sich einen kleinen Vorteil gegenüber Bülter erarbeitet hat, sollte der ehemalige Lauterer auch in Stuttgart den Vorzug erhalten.











