
Medienbericht: Darum geht es bei Jahmai Simpson-Pusey und Abubacarr Sedi Kinteh beim 1. FC Köln
Während die Mannschaft sich in den Urlaub verabschiedet hat, wird hinter den Kulissen bereits fleißig am Kader geschraubt. Und das auch in der Innenverteidigung des 1. FC Köln: So ist der Stand bei Jahmai Simpson-Pusey und Abubacarr Sedi Kinteh.
Die Saison ist mittlerweile fünf Tage alt, die meisten Spieler posten bereits ihre Fotos aus dem Urlaub, doch am Geißbockheim wird fleißig gearbeitet. Denn der Kader für die kommende Saison soll gefunden werden. Zunächst wohl aber auch der kommende Trainer.

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Ein Szenario, wie es in der Innenverteidigung weitergehen kann, hat am Abend „Sky“ in dem Transfer update aufgemalt – und das in der Innenverteidigung. Vor einer knappen Woche kamen die ersten Gerüchte über den Innenverteidiger Abubacarr Sedi Kinteh auf den Tisch. Der FC soll sich mit dem Spieler tatsächlich bereits mündlich geeinigt haben. Doch ein Deal scheint noch ein großes Stück weit entfernt. Und das hängt wohl mit Jahmai Simpson-Pusey zusammen. Denn wie „Sky“ berichtet wollen die Kölner nur einen der beiden Innenverteidiger für die kommende Spielzeit verpflichten. Simpson-Pusey kam bekanntlich im vergangenen Winter und hat umgehend überzeugt. Der Engländer hat sich zu einer festen Größe in der hintersten Kette gemausert. Der 20-Jährige überzeugt durch ein überragendes Stellungsspiel, seinen Spielaufbau und die routinierte Defensivarbeit.
Marktwert liegt bei rund fünf Millionen Euro
Bekanntlich würden die Kölner den Spieler also gerne binden, doch Manchester City hat die Hand auf dem Transfer. Simpson-Pusey ist von den „Sky Blues“ ausgeliehen. Der FC hat zwar eine Kaufoption in dem Leihkonstrukt verankert, ManCity aber das Rückkaufrecht. Gut möglich, dass der englische Vizemeister den Spieler lieber an einen Club verleiht, der international aufspielt. Der FC müsste rund acht Millionen Euro in den Hand nehmen und dann das komplette Gehalt übernehmen. Eine ordentliche finanzielle Hürde. Sollte der Transfer mit „JSP“ nicht zu Stande kommen, wird Kinteh zum Thema. Der Innenverteidiger steht aktuell bei Tromsø IL unter Vertrag und das noch bis 2029. Der norwegische Erstligist würde den Spieler wohl nicht unter einer Summe von fünf Millionen Euro abgeben. Aktuell gibt es offenbar zahlreiche Interessenten. Vorwiegend aus England und die Premier-League-Clubs sind bekanntlich bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Auch der FC Basel und BSC Youngs Boys sollen Interesse bekundet haben.
Viel Zeit bleibt den Kölnern also möglicherweise nicht, um den Deal abzuschließen. Wie „Sky“ weiter berichtet, soll die Seite des Spielers über das Zögern nicht besonders glücklich sein.
Hallo, aus meiner Sicht hat JSP einen wirklich guten Eindruck hinterlassen, verpflichten würde ich ihn dennoch nicht, da im Gesamtpaket zu teuer. Kinteh ist eine Wundertüte, also auch ein größeres Risiko, jedoch etwas günstiger. Die Situation in unserer IV ist schwierig, da Kess ja auch die Rückkehrer Bakatukanda und Pauli nicht verärgern möchte und jeder seine Chance bekommen soll. Dazu ist wohl Bournauw immer noch im Gespräch und auch Özkacar eine Option. Nicht das wir am Ende mit 8 Innenverteidigern dastehen.