Die Gerüchte hatten im Laufe des Deadline Days an Fahrt aufgenommen. Nun ist es auch offiziell: Der 1. FC Köln leiht Borna Sosa aus. Der Kroate wechselt auf Leihbasis zu den Geißböcken. Eine Kaufoption ist wohl nicht im Vertrag verankert. Damit haben die Kölner auch das letzte Mosaiksteinchen gefunden.
Der FC hat am Deadline Day noch einmal zugeschlagen und auch den letzten erhofften Transfer noch eingetütet. Die Geißböcke haben auch die letzte Baustelle des Kaders geschlossen. Borna Sosa wechselt auf Leihbasis von Crystal Palace nach Köln. Der Kroate kommt auf Leihbasis.

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Auf den letzten Drücker hat es doch noch geklappt. Der FC hat seinen Linksverteidiger noch unter Vertrag genommen. Borna Sosa kommt ans Geißbockheim, wird die letzte Baustelle im Kader-Mosaik von Thomas Kessler schließen. Sosa kommt auf Leihbasis, dem Vernehmen nach gibt es keine Kaufoption für die Geißböcke. Am Ende wurde es ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn die entsprechenden Details wurden erst kurz vor Toresschluss geklärt. Und dabei dürfte der Zeitdruck wohl eher bei den Kölnern gelegen haben – denn in England war der Transfermarkt noch bis 0 Uhr geöffnet. Die Zeit hat gereicht. Kein Fax-Fauxpas kurz vor Toresschluss, ein Medical im Geißbockheim und am Ende die Unterschrift des neuen Leihspielers. Borna Sosa wird den FC in der kommenden Spielzeit unterstützen. „Wir freuen uns sehr, dass Borna uns diese Saison verstärkt. Er kennt die Bundesliga aus seiner Zeit beim VfB Stuttgart sehr gut und verfügt über wertvolle internationale Erfahrung“, sagt FC-Geschäftsführer Thomas Kessler.
„In Köln herrscht mit die beste Atmosphäre in der Bundesliga“
Tatsächlich kennt Sosa die Bundesliga nur zu gut. Von 2018 bis 2023 spielte der Linksverteidiger für den VfB Stuttgart, kam damals zwischenzeitlich sogar auf einen Marktwert von 23 Millionen Euro. In den vergangenen Spielzeiten befand sich der kroatische Nationalspieler aber in einer kleinen Formkrise, kaum zuletzt sogar nicht mehr zum Einsatz. Das soll sich beim FC nun ändern. Der Spieler hat die Kölner Verantwortlichen aber nicht nur mit seinen sportlichen Fähigkeiten überzeugt. „Gleichzeitig haben wir ihn in unseren Gesprächen als sehr reflektierten und positiven Menschen kennengelernt, der mit seiner Persönlichkeit sehr gut zu uns passt und seine Erfahrung auch neben dem Platz einbringen wird. Mit seinem starken linken Fuß, seinem Offensivdrang und seiner hohen Qualität im Flankenspiel erweitert er unsere Möglichkeiten und gibt unserem Spiel zusätzliche Optionen“, so Kessler weiter.
Mit Sosa beenden die Kölner ihre Transfer-Tätigkeiten für diesen Sommer auf der Zugangsseite. Abgänge kann es auch weiterhin geben. Schließlich haben noch weitere Transfermärkte noch einige Tage weiterhin geöffnet. Gerade Spieler wie Elias Bakatukanda und Julian Pauli könnten noch abgegeben werden. Sosa freut sich indes auf seine Zeit in der Domstadt. „Köln kenne ich aus meiner Zeit in Stuttgart. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Auswärtsspiele, denn in Köln herrscht mit die beste Atmosphäre in der Bundesliga. Jetzt freue mich darauf, dieses Gefühl als Spieler des FC zu erleben und hier im Stadion zu spielen. Ich habe natürlich mitbekommen, wie der FC gestartet ist, weil ich die Bundesliga immer noch verfolge. Für mich ist das Wichtigste, dass wir mit der Mannschaft gut performen, dann wird auch jeder Einzelne eine erfolgreiche Saison haben“, sagt Borna Sosa.
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Ich bin seit 70 Jahren FC Fan, jetzt hat der FC Kessler vieles richtig gemacht. Ich hoffe für den FC eine erfolgreiche Saison. Ich werde mit mit Kölner Freunden In der Türkei Altersruhesitz Alanya die positive Entwicklung verfolgen.Et hät noch immer jut jejangen.