René Wagner stellt das erste Mal seine Startelf auf
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Wie sieht die erste Wagner-Elf aus? So könnte der 1. FC Köln gegen Frankfurt beginnen

Matchday in Köln. Und zum ersten Mal steht René Wagner als Cheftrainer der Geißböcke an der Seitenlinie. Viel wollte der neue Trainer nicht über eine vermeintliche Startelf verraten. So könnte der 1. FC Köln gegen Frankfurt beginnen.

Für den 1. FC Köln steht am Sonntag das Duell bei Eintracht Frankfurt auf dem Programm. Im Vergleich zum wilden 3:3-Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach kann sich René Wagner gegen die Eintracht auf einige Rückkehrer freuen, muss allerdings auch den Ausfall eines Stammspielers verkraften. Durch die vielen Optionen hat der 37-Jährige bei seiner Aufstellung die Qual der Wahl.

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Der 1. FC Köln muss gegen Eintracht Frankfurt neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers auch auf Eric Martel verzichten. Der Mittelfeldspieler hatte kurz nach seinem Tor im Derby nach einem Ellbogenschlag gegen Joe Scally die Gelb-Rote Karte gesehen und steht dadurch für die Partie bei der SGE nicht zur Verfügung. Allerdings kann FC-Trainer Rene Wagner auch einige Rückkehrer begrüßen. So kann der 37-Jährige bei seinem Debüt an der Seitenlinie sowohl auf die bis dato verletzten Alessio Castro-Montes und Tom Krauß als auch auf den zuletzt gesperrten Sebastian Sebulonsen zurückgreifen. Jahmai Simpson-Pusey stieg überraschend nicht in den Bus nach Frankfurt ein, bleibt aus privaten Gründen zunächst zu Hause. Die Option, dass der 20-Jährige noch nachreist, ist gegeben aber unwahrscheinlich. Schmied kehrte ebenfalls ins Training zurück, wird aber noch keine Option sein.

Offensivreihe gesetzt

Wahrscheinlich scheint, dass zumindest ein paar der Rückkehrer sofort in die Startelf rutschen könnten. Zwischen den Pfosten wird erneut Marvin Schwäbe beginnen. Vor dem Schlussmann könnte Wagner weiterhin auf ein 4-2-3-1-System setzen. Auf den beiden Außenverteidigerpositionen werden voraussichtlich Kristoffer Lund links und Sebastain Sebulonsen rechts starten. In der Innenverteidigung besteht die womöglich größte Wahl. Hier kann Wagner aus Cenk Özkacar, Rav van den Berg und Dominique Heintz wählen. Aufgrund des wahrscheinlichen Ausfalls von Simpson-Pusey bleibt es wohl wie in den vergangenen Wochen bei Cenk Özkacar und van den Berg.

Im zentralen Mittelfeld könnten aufgrund der Sperre von Eric Martel als Doppelsechs Isak Johannesson und Tom Krauß, der gegen Gladbach kurzfristig passen musste, starten. In der offensiven Dreierreihe sind Said El Mala links und Jakub Kaminski als Zehner gesetzt. Auf der rechten Außenbahn hat Wagner mit Linton Maina und Jan Thielmann zwei Optionen auf Augenhöhe. Aufgrund des eventuell leicht höheren Einsatzes sowie der Tatsache, dass Thielmann in dieser Spielzeit auf dieser Position schon mehrmals überzeugte, hat der 23-Jährige eine wohl leicht bessere Chance. Die Position des Mittelstürmers wird Ragnar Ache einnehmen. Der ehemalige Lauterer kam in der Rückrunde immer besser in Fahrt und erzielte teilweise traumhafte Tore. Besonders die Körperlichkeit sowie das Tempo des Angreifers dürften im Duell mit Frankfurts Verteidigern eine wichtige Waffe werden.

So könnte der FC gegen beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß überzeugt zunehmend

Tom Krauß

Isak Johannesson wird am Samstag wohl erstmal auf der Bank sitzen

Isak Johannesson

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Jan Thielmann vom 1. FC Köln

Jan Thielmann

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



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