Krasse Bilanz: Zum ersten Mal seit Spieltag 1 wieder Punkte ohne El-Mala-Torbeteiligung beim 1. FC Köln

Said El Mala blieb gegen den FSV Mainz 05 blass
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Krasse Bilanz: Zum ersten Mal seit Spieltag 1 wieder Punkte ohne El-Mala-Torbeteiligung beim 1. FC Köln

Schon oft hat Said El Mala dem FC diese Saison mit Toren und Vorlagen zu Punkten verholfen. Tatsächlich zeigte sich die Mannschaft meist extrem abhängig von den Leistungen des Youngsters – bis zum Spiel gegen Mainz: Der 1. FC Köln kann es doch noch ohne Punktelieferant Said El Mala.

Kein FC-Spieler hat in dieser Bundesliga-Saison mehr Torbeteiligungen als Said El Mala: Zusammengenommen zehn Tore und Vorlagen hat der Youngster bereits erzielt. Damit ist der 19-Jährige an zahlreichen Punktgewinnen beteiligt – die Offensive aber auch oft von den genialen Momenten des Shootingstars abhängig. Das war beim Rückrundenauftakt am vergangenen Wochenende anders: Der 1. FC Köln kann es doch noch ohne Youngster Said El Mala.

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Es ist wohl mit das größte Diskussionsthema rund um den 1. FC Köln in dieser Saison: Soll Said El Mala von Beginn an auflaufen oder ist sein Einfluss als Joker größer? Lukas Kwasniok war oft vom letzteren überzeugt – zum Unmut vieler FC-Fans. Dass das Thema aber überhaupt so hoch kocht, liegt natürlich an den herausragenden Leistungen des 19-Jährigen in dieser Saison. Auf sieben Tore und drei Vorlagen kommt der Shootingstar bereits. Damit hat der Youngster die meisten Torbeteiligungen aller Kölner Profis in der Liga. Und viele seiner Tore waren dabei wirklich spektakulär. Denn wenn der Linksaußen ins Dribbling geht, hält das ganze Stadion den Atem an. Es lässt sich ganz klar festhalten: El Mala ist einer der Schlüsselspieler der Geißböcke in dieser Saison. Seine überragenden Werte haben aber auch noch eine andere Seite für die Domstädter.

Punktgewinne fast nur mit Beteiligung des Shootingstars

Denn der Linksaußen ist zwar ein absoluter Gewinn für die Mannschaft, gleichzeitig ist der FC jedoch sehr abhängig vom 19-Jährigen. Der Erfolg der Kölner hängt maßgeblich davon ab, ob der „Highlight-Spieler“ mal wieder mindestens einen seiner genialen Momente hat. Wenn El Mala trifft oder eine Vorlage gibt, gibt es die Punkte für die Geißböcke. Wenn nicht, sieht es meistens schlecht aus. Denn gerade gegen tief stehende Gegner taten sich die Domstädter oft schwer, sich Chancen herauszuspielen. In einigen Begegnungen war der Youngster dann der einzige, der mit seinen Dribblings mal ein Mittel gegen gut gestaffelte Defensiven gefunden hat.

Wie groß diese Abhängigkeit ist, zeigt sich an einem Fakt: Seit dem Sieg am ersten Spieltag gegen den 1. FSV Mainz 05 gab es bis zum vergangenen Wochenende keinen Punktgewinn für die Kölner in der Liga ohne eine Torbeteiligung von Said El Mala. Und während der 19-Jährige am zweiten Spieltag gegen Freiburg noch „nur“ das zwischenzeitliche 4:0 erzielte, sich ohne sein Tor also wohl nicht mehr viel am FC-Sieg geändert hätte, sah es danach in fast allen Spielen anders aus. Denn bereits am dritten Spieltag gegen Wolfsburg bereitete er mit einem überragenden Solo das zwischenzeitliche 2:2 von Isak Johannesson vor. Gegen Hoffenheim, Augsburg, Bremen und St. Pauli erzielte El Mala jeweils das einzige Tor der Geißböcke. Alleine in den Partien sicherte der Linksaußen den Domstädtern so gesehen sechs Punkte. Zuletzt traf der deutsche U21-Nationalspieler gegen Heidenheim zum wichtigen 2:2-Endstand.

Gute zweite Hälfte gegen Mainz trotz schwachem El Mala

Für die Kölner hieß es also extrem häufig in dieser Saison: Ohne El Mala keine Punkte. Zumindest bis zum vergangenen Wochenende. Denn da gab es dann das erste Liga-Spiel seit dem ersten Spieltag, an dem der FC ohne Torbeteiligung von El Mala punktete – wie zu Saisonbeginn erneut gegen Mainz. Der Linksaußen stand zwar über die komplette Partie auf dem Platz, blieb jedoch blass und trat kaum mal gefährlich in Erscheinung. Trotzdem kamen die Kölner in der zweiten Hälfte gegen die tief stehenden 05er zu einigen guten Chancen. Gerade über Flanken strahlten die Geißböcke Gefahr aus, konnten sich aber auch einige Male gut durch die Mainzer Reihen kombinieren.

Statt El Mala machten einige andere Spieler auf sich aufmerksam. Zum Beispiel Doppeltorschütze Ragnar Ache, der nach seiner Einwechslung in der Pause der überragende Mann auf dem Platz war. Mit seiner Physis und Lufthoheit machte der Angreifer viele Bälle fest und veränderte die Statik des Kölner Spiels. Mit ihm war außerdem ein Abnehmer für Flanken im Spiel. Beim Ausgleich kam diese von Alessio Castro-Montes. Der Belgier machte auch abgesehen von seiner Vorlage eine gute Partie und überzeugte mit seiner Kreativität. Damit setzte der Schienenspieler seinen Aufwärtstrend aus dem Winter-Trainingslager, in dem er einer der Gewinner war, weiter fort. Und auch Tom Krauß und Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey konnten – wie schon in ihren vorherigen Einsätzen in diesem Jahr – überzeugen.

Köln braucht auch andere Ideen in der Offensive

Mit dem Erfolg gegen Mainz hat der FC gezeigt, dass er auch ohne El Mala gut spielen und vor allem punkten kann. Allerdings muss die Mannschaft das nun regelmäßig zeigen. Denn El Mala kann und wird zwar ein wichtiger Faktor bleiben, jedoch wird der 19-Jährige hin und wieder Spiele wie gegen die 05er oder zuvor gegen die Bayern haben, in denen er seine Stärken nicht so ausspielen kann. Das ist gerade für sein noch sehr junges Alter normal. Dann brauchen die Geißböcke andere Ideen für ihr Offensivspiel – wie am vergangenen Wochenende. Außerdem werden die Kölner sonst schnell leicht auszurechnen, wenn sie für Punktgewinne so abhängig vom Youngster sind wie in der Hinrunde. Der 2:1-Sieg gegen Mainz könnte daher ein wichtiger Schritt gewesen sein, auf dem Kwasniok mit seiner Mannschaft aufbauen kann. Auch wenn wohl niemand im FC-Umfeld etwas dagegen hat, wenn El Mala auch in Zukunft Spiele für die Kölner entscheidet.


Thomas Kessler über Said El Mala: „Es gibt keinen Grund, sich darüber zu unterhalten“

Said El Mala vom 1. FC Köln (Foto: Lars Baron / Getty Images)
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Thomas Kessler über Said El Mala: „Es gibt keinen Grund, sich darüber zu unterhalten“

Beim FC ist er zurzeit so etwas wie die Lebensversicherung. Die Gerüchte um einen möglichen Wechsel reißen daher natürlich nicht ab. Doch aktuell steht ein Wechsel gar nicht zur Diskussion beim 1. FC Köln: Das sagt Thomas Kessler über Said El Mala.

Gegen Leverkusen überzeugte der Offensivspieler nicht, kam nur auf zwei starke Situationen. Dennoch ist der 19-Jährige heiß begehrt. Zahlreiche Clubs sollen Interesse haben. Doch ein Wechsel steht stand jetzt nicht zur Diskussion beim 1. FC Köln: Das sagt Thomas Kessler über Said El Mala.

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Gute 20 Minuten brauchte der FC im Nachbarschaftsduell am Samstagabend, um erstmals gefährlich vor das Tor der Leverkusener zu kommen. Und natürlich spielte Said El Mala dabei eine Rolle. Der Offensivspieler brachte eine scharfe Hereingabe, die Luca Waldschmidt nur knapp verpasste. Die Führung wäre möglich gewesen, das Spiel vielleicht ein anderes. Auch, wenn El Mala insgesamt nicht sein bestes Spiel erwischte, der 19-Jährige ist heiß begeht. Und das ganz offensichtlich bei einigen Spitzenclubs. So bestätigte Transfer-Experte Patrick Berger im „Sport1 Doppelpass“, dass sowohl der FC Bayern München als auch Borussia Dortmund ein Auge auf den Spieler haben, aber auch Pep Guardiola El Mala schon beobachten ließ.

„Stand jetzt gibt es dafür keinen Grund“

Die Kölner Verantwortlichen scheint das aber nicht sonderlich nervös zu machen. „Dass junge Spieler mit solchen Qualitäten interessant werden für andere Clubs, das ist keine Überraschung. Ich glaube, dass die Preise insgesamt Wahnsinn sind“, sagte Thomas Kessler ebenfalls in der Talkrunde am Sonntag. „Das müssen wir nicht bewerten. Wir bewerten, wie das Trainerteam mit dem Jungen umgeht. Wie geht er mit der Situation um. Ich sehe, dass er Gas gibt. Alles andere werden wir auf uns zukommen lassen.“ Angebote werden bei den aktuellen Leistungen sicherlich kommen. Aktuell wird von einer Summer von 30 bis 40 Millionen Euro ausgegangen. Ob der FC bei einer solchen Summe dann nicht doch noch schwach werden würde, ist aktuell offen.

Das Vertragskonstrukt spricht für den FC. „Wir haben im Sommer die Situation gehabt, dass Clubs auf uns zugekommen sind und uns auch Angebote gemacht haben, wo er noch gar nicht gespielt hatte. Da haben wir das klare Zeichen gesetzt und gesagt, dass wir Entwicklungen auch belohnen wollen“, sagt Kessler und betont, dass in dem Vertrag bei Erfolgen auch weitere finanzielle Möglichkeiten bestehen. Das Konstrukt sei dem Spieler gegenüber sehr fair. „Er hat einen langen Vertrag und keine Ausstiegsklausel. Deswegen gibt es keinen Grund, sich darüber zu unterhalten. Wenn doch ein Club vorbeikommt und wir als 1. FC Köln uns die Gedanken machen müssen, lohnt sich das Geld zu nehmen, um das zu reinvestieren, um den Kader in der Spitze dann insgesamt besser zu machen. Dann werden wir darüber nachdenken. Stand jetzt gibt es dafür keinen Grund.“

Kessler betont aber in erster Linie, dass man sich beim FC einfach freue, dass El Mala beim FC gelandet sei.

Bericht: Ein Transfer von Said El Mala hat beim FC Bayern offenbar „höchste Priorität“

Said El Mala jubelt nach seinem Treffer beim 1. FC Köln
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Bericht: Ein Transfer von Said El Mala hat beim FC Bayern offenbar „höchste Priorität“

Mit seinen Treffern ist Said El Mala aktuell so etwas wie der FC-Punktegarant. Zumindest hat der Kölner Shootingstar dem FC zuletzt wichtige Zähler eingefahren. Das weckt bekanntlich Begehrlichkeiten und die Gerüchte reißen nicht ab beim 1. FC Köln: Der FC Bayern will bei Said El Mala offenbar ernst machen.

Ein frühzeitiger Wechsel im Winter ist vom Tisch, doch nach wie vor halten sich die Gerüchte um einen Weggang vom 1. FC Köln: Der FC Bayern will angeblich bei Said El Mala ernst machen. Das berichtet Bild-Fußballchef Christian Falk.

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So ein wenig ist Said El Mala aktuell die Lebensversicherung der Kölner. Der 19-Jährige ist zurzeit der gefährlichste Spieler in den Reihen der Geißböcke, ist Top-Torjäger, Topscorer und rettete dem FC zuletzt wichtige Punkte. Wenn man so will, bescherte der gebürtige Krefelder den Kölnern bereits sieben Zähler. Kein Wunder, dass der Youngster bei den Fans schon jetzt Heldenstatus genießt. Kein Wunder aber auch, dass die Gerüchteküche nach wie vor brodelt. Bereits im Spätsommer und Frühherbst mehrten sich die ersten Spekulationen über einen baldigen Abschied des Offensivspielers. Und das, obwohl El Mala bekanntlich einen Vertrag bis 2030 hat und zudem der Kontrakt ohne Ausstiegsklausel abgeschlossen wurde.

Geht Bayern in die Vollen?

Tatsächlich sollen sich gleich eine Vielzahl von Topclubs mit dem Kölner Shootingstar beschäftigen. Unter anderem befinden sich dem Vernehmen nach Clubs wie der FC Barcelona, der FC Chelsea oder der FC Liverpool in der Verlosung. Schon im November ploppten Gerüchte auf, dass Manchester City den Spieler bereits beobachtet habe, Pep Guardiola soll sehr angetan sein. Brighton & Hove Albion soll sich ebenfalls weiterhin um den 19-Jährigen bemühen, nachdem sich der Club im Sommer in Köln einen Korb geholt hat. Und auch in Deutschland gibt es natürlich Interessenten. Borussia Dortmund hatte 2024 bereits Gespräche mit dem Offensivspieler geführt, dieser hat sich bekanntlich für den FC entschieden. Das Thema wird beim BVB aber sicher nicht vom Tisch sein. Der FC Bayern München wird ebenfalls immer wieder genannt.

Und laut ‚Bild‘-Fußballchef Christian Falk soll das Interesse an der Säbener Straße weiterhin ein besonders großes sein. Wie der Reporter auf seinem privaten Blog „cfbayerninsider“ berichtet, will der FC Bayern wohl im kommenden Sommer bei dem Kölner Profi ernst machen. Demnach will der Rekordmeister im Buhlen um ein weiteres deutschen Talent nicht erneut das Nachsehen haben. Ein Transfer von El Mala habe laut Falk bei dem Rekordmeister „höchste Priorität“. Auch „Sky“ hatte zuletzt über den Wunsch einer Verpflichtung der Bayern berichtet. Die Personalie hängt aber wohl auch von den Vertragsverhandlungen mit Serge Gnabry ab. Sollte der Nationalspieler verlängern, dürfte eine Verpflichtung von El Mala ein wenig in den Hintergrund rücken.

Beim FC will man dem Vernehmen nach Anfang kommenden Jahres in Gespräche mit dem gebürtigen Krefelder gehen. Der hat bereits angekündigt, dass er in dieser Saison definitiv in Köln bleiben werde. Die Gerüchte werden aber ganz sicher auch weiterhin nicht abreißen.

Nach Bremen-Remis: Ein Profi des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Marvin Schwäbe rettet im Duell gegen Werder Bremen
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Nach Bremen-Remis: Ein Profi des 1. FC Köln in der Kicker Elf des Spieltags

Es sah lange nicht danach aus, aber die Kölner sicherten sich gegen Werder Bremen spät einen Punkt. Zum einen natürlich aufgrund des Treffers von Said El Mala, aber auch, weil Marvin Schwäbe stark parierte für den 1. FC Köln: Ein FC-Profi nach 1:1 in Bremen in der Kicker Elf des Spieltags.

Said El Mala rettete den Geißböcken ein Punkt, doch es gab noch einen anderen Gewinner beim 1. FC Köln: Ein FC-Profi nach 1:1 in Bremen in der Kicker Elf des Spieltags,

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Auch Lukas Kwasniok war mit der Leistung seiner Mannschaft gerade im ersten Abschnitt alles andere als zufrieden. Der Trainer nahm sein Team später in Schutz, sprach von einem Kommunikationsproblem. Tatsächlich kam die Mannschaft im Weserstadion so gar nicht in die Begegnung, tat sich schwer. Der späte Treffer von Said El Mala kaschierte ein wenig die schwache Leistung, rettete den Geißböcken einen Punkt. El Mala war ganz sicher der Kölner Aktivposten, sicherte den Kölner nicht zum ersten Mal in dieser Spielzeit Punkte, die am Ende wichtig werden könnten. Doch auch der FC-Shootingstar zeigte im Duell in Bremen einige Schwächen, lief sich das ein oder andere Mal fest, obwohl das Abspiel vielleicht die bessere Variante gewesen wäre.

Schon sechs Spieler in dieser Saison nominiert

Mit einigen starken Paraden, unter anderem im Eins-gegen-Eins gegen Romano Schmid, sicherte aber auch Marvin Schwäbe den Kölner den Punkt. Kein Wunder also, dass der Keeper vom Kicker in die „Elf des Tages“ gewählt wurde. Für den Kölner Keeper ist es bereits die zweite Nominierung in dieser Spielzeit. Schwäbe zieht damit mit Jakub Kaminski und eben El Mala gleich, der aber dieses Mal nicht in die Elf berufen wurde. Jeweils einmal wurden Marius Bülter, Florian Kainz und Eric Martel in die Auswahl genommen. Somit kommt der FC auf neun Berufungen. Nur die Bayern, Hoffenheim und Leipzig stellten mehr Spieler.

Im Abstiegsjahr kam der FC in der gesamten Saison auf 14 Nominierungen, Schwäbe erhielt vier, die meisten aller FC-Profis. In der vergangenen Spielzeit waren es in der 2. Bundesliga 31, davon bekam der Torhüter fünf, wieder der Bestwert. Erwartungsgemäß gehen in dieser Saison bislang die meisten Nominierungen an den FC Bayern München (23) und Harry Kane (5).

In dieser Saison bereits nominiert:

  • Jakub Kaminski 2
  • Said El Mala 2
  • Marvin Schwäbe 2
  • Marius Bülter 1
  • Florian Kainz 1
  • Eric Martel 1

Jakub Kaminski oder Said El Mala: Warum nicht beide? Die starke linke Schiene des 1. FC Köln

Jakub Kaminski und Said El Mala jubeln zusammen
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Jakub Kaminski oder Said El Mala: Warum nicht beide? Die starke linke Schiene des 1. FC Köln

Sehr oft stand Lukas Kwasniok beim FC vor einem Problem bei der Aufstellung: Setzt er Jakub Kaminski auf seiner Lieblingsposition Linksaußen ein, versperrt dieser Shootingstar Said El Mala den Weg in die Startelf. Aber es gibt auch Möglichkeiten für den Coach, beide zusammen zu bringen beim 1. FC Köln: So könnten Kaminski und El Mala als Duo wirbeln.

Es ist ein Kölner Luxusproblem: Mit Jakub Kaminski und Said El Mala hat der FC gleich zwei Topspieler für die linke Offensivseite. Dabei wäre es gut für die Mannschaft, wenn beide Spieler zusammen überzeugen können beim 1. FC Köln: So könnten Kaminski und El Mala als Duo wirbeln.

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Es läuft die 92. Minute im Spiel des 1. FC Köln gegen Eintracht Frankfurt. Said El Mala kommt links außen an den Ball. Er passt zum leicht eingerückten Jakub Kaminski und startet selber direkt in die Tiefe. Kaminski dribbelt kurz an und spielt dann einen starken Steckpass in den Strafraum auf den eingelaufenen Kölner Shootingstar. Dieser schließt direkt ab, scheitert aber am Pfosten. Auch wenn aus der Szene vom vergangenen Wochenende kein Tor entstanden ist, könnte sie trotzdem eine mit Signalwirkung sein. Denn sie zeigt, wie es gelingen kann, dass mit El Mala und Kaminski zwei der bisher besten Kölner Profis zusammen spielen und dadurch den FC-Angriff auf ein noch höheres Niveau heben können.

El Mala als Linksaußen vor Kaminski als Linksverteidiger

Denn in der Schlussphase gegen die Eintracht kamen die beiden Leistungsträger auf der gleichen Seite zum Einsatz. El Mala übernahm die Rolle des Linksaußen, während Kaminski eine Position nach hinten rückte. Eine Kombination, die sehr gut funktionierte. So waren beide Profis ein wichtiger Teil der schlussendlich ungekrönten Kölner Aufholjagd und sorgten für ein Menge Schwung auf ihrer Seite. In der kurzen Zeit in der Konstellation spielten der polnische und der deutsche U21-Nationalspieler auch sehr gut zusammen, wie sich zum Beispiel an der Szene in der 92. Minute zeigte.

Es ist eine Kombination, die Fantasien für mehr weckt. Denn bis jetzt lautete die Frage für Lukas Kwasniok immer eher, wer von beiden Linksaußen spielt und nicht, wie die beiden am besten zusammen spielen. Vor der Saison hatte der Coach Kaminski noch versprochen, dass er ihn dort auflaufen lässt, weil es die Lieblings- und wahrscheinlich auch beste Position des variablen Offensivspielers ist. Dieses Versprechen musste der Trainer allerdings schon einige Male wegen der starken Entwicklung von El Mala brechen. Dann war Kaminski allerdings meistens auf die andere Seite ausgewichen, sei es als Rechtsaußen oder als rechter Schienenspieler. Dadurch stand das Zusammenspiel der beiden eher weniger im Fokus. Wie gut dieses aber funktionieren kann, war schon vor ein paar Wochen gegen den HSV zu sehen, als sie sich gegenseitig jeweils ein Tor vorlegten.

Große offensive Gefahr

Dieses Kombination könnte Kwasniok nun weiter forcieren, indem er Kaminski und El Mala öfter in diesen Rollen auf der linken Seite zusammenspielen lässt. Das wäre für den Neuzugang aus Wolfsburg zwar nicht die Lieblingsposition. Einiges an Erfahrung hat der 23-Jährige trotzdem schon auf der linken Defensivseite, da er diese Rolle bei den Wölfen häufiger gespielt hatte. Und so würde Kwasniok zwei seiner gefährlichsten Spieler zusammen auf den Platz bekommen, die ihre Qualitäten gemeinsam ausspielen können. Gerade offensiv wäre das eine enorme Waffe für die Kölner.

Zu beachten ist dabei aber natürlich, dass Kaminski defensiv schwächer ist als ein klassischer Linksverteidiger. Allerdings fällt das weniger ins Gewicht, wenn der FC wie in vielen Partien in der bisherigen Saison mit einer Fünferkette spielt. Auch hat Kaminski gegen den HSV und Borussia Mönchengladbach, als der 23-Jährige auf der rechten Schiene auflief, bewiesen, dass er für diese Rolle defensiv stark genug ist. Gleichzeitig hat Kristoffer Lund, der sonst meisten als Linksverteidiger auflief, gerade in den vergangenen beiden Partien defensiv einige Schwächen gezeigt. So verursachte der Neuzugang aus der zweiten italienischen Liga gegen Gladbach zwei Strafstöße und sah auch gegen Frankfurt bei mehreren Treffern nicht gut aus. Und offensiv ist Kaminski deutlich stärker als der US-Nationalspieler, der im Vergleich bisher kaum im Angriff mit Vorlagen oder eigenen Abschlüssen in Erscheinung getreten ist.

Möglicher Fingerzeig im Training

Mit der Versetzung von Kaminski auf die linke Schiene wäre dann auch die Bahn frei für El Mala. Der Youngster hat bereits mehrfach gezeigt, dass er ein Unterschiedsspieler für den FC sein kann. Mit seinen Dribblings sorgt der 19-Jährige immer wieder für Gefahr und war schon an sechs Toren direkt beteiligt. Zusammen mit Kaminski, der ebenfalls auf sechs Scorerpunkte kommt, hätten die Geißböcke eine offensive Wucht, die jeden Gegner in der Bundesliga vor Probleme stellen kann. Einen Hinweis darauf, dass auch Kwasniok dieses Potential sieht, gab es diese Woche im Training. Denn am Mittwoch trainierte Kaminski bereits als linker Schienenspieler. Vielleicht bekleidet der 23-Jährige die Position also auch am Wochenende gegen Werder Bremen mit Said El Mala als kongenialen Partner vor sich.

Entwicklung oder Überforderung? Said El Malas Berufung zur DFB-Elf im Für und Wider

Said El Mala im DFB-Trikot
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Entwicklung oder Überforderung? Said El Malas Berufung zur DFB-Elf im Für und Wider

Die Möglichkeit zur Entwicklung oder eine zu frühe Überforderung? A-Nationalelf oder U21-Kader? Die Berufung von Julian Nagelsmann und die Rückkehr zur U21 von Kölns Shootingstar tritt die nächste Diskussion los um das Talent des 1. FC Köln: Für Said El Malas Berufung in die DFB-Elf gibt es Für und Wider.

Nach der Teilnahme an der Vorbereitung auf das Duell gegen Luxemburg und 90 Minuten auf der Bank der deutschen Elf, war der Ausflug zum Team von Julian Nagelsmann auch schon wieder beendet für den Youngster des 1. FC Köln: Für Said El Malas Berufung in die DFB-Elf gibt es Für und Wider.

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„Said hat einen guten Eindruck gemacht“, erklärte Julian Nagelsmann nach dem zähen 2:0-Erfolg über Luxemburg im WM-Qualifikationsspiel am Freitag. Der Youngster war das erste Mal dabei und ist ein superangenehmer junger Mann. Er ist demütig genug und frech genug“, so der Bundestrainer weiter. Dass der 19-Jährige für das zweite und finale Qualifikationsspiel gegen die Slowakei am Montag (6:0) bereits wieder bei der U21 weilte und dort in einer wichtigen Phase der EM-Qualifikation mithelfen soll, sei eine im Vorfeld beschlossene Absprache gewesen. So oder so, mit seinen ersten Trainingseinheiten im A-Kader der DFB-Elf hat sich für den jungen Offensivspieler nunmehr eine weitere Tür geöffnet, die er mit guten Leistungen beim 1. FC Köln in der Bundesliga durchschreiten soll. Oder?

Berufung in die A-Nationalmannschaft zu voreilig?

Mit seiner laut FC-Coach Lukas Kwasniok „exorbitant schnellen“ Entwicklung hat El Mala den ein oder anderen Schritt in seiner noch jungen Karriere übersprungen und gilt trotz seines Alters bereits als größter Hoffnungsschimmer im Kader der Geißböcke auf dem Weg zum vermeintlichen Saisonziel Klassenerhalt. Dennoch mahnte der Kölner Trainer vor zu großen Erwartungen und bemängelte auch öffentlich zuletzt die Defensivarbeit seines Juwels. Während El Mala bei seinem Club bereits jetzt absoluter Publikumsliebling ist, darf man sich auf Nationalmannschaftsebene durchaus fragen, ob die frühe Berufung in den A-Kader nicht doch ein wenig voreilig erfolgte. Für die deutsche U21 bestritt der gebürtige Krefelder nämlich bislang erst fünf Länderspiele, vier davon in der EM-Qualifikation.

Raum zum Wachsen

Drei Mal stand er dabei in der Anfangsformation, zwei Mal wurde er von Nachwuchscoach Antonio Di Salvo eingewechselt. Gegen Georgien gelang dem Youngster erst der erste Assist. Dennoch braucht man kein Wahrsager zu sein, um zu wissen, dass er im Kreise der jüngeren DFB-Talente in der nähere Zukunft ziemlich sicher deutlich mehr Spielzeit bekommen wird als beim Weltmeister von 2014. Mit mehr Spielzeit würde El Mala in eine größere Rolle hineinwachsen und gleichzeitig mehr Verantwortung übernehmen, was ihm sowohl auf wie neben dem Platz weiterbringen würde. Dazu hat er bei der U21 nicht den ganz großen Druck, der immer wieder (auch medial) mit A-Einsätzen einhergeht.

Auch wenn das 6:0 gegen die Slowakei und die erfolgreiche direkte WM-Qualifikation glückte, gab es in der Vergangenheit auch immer wieder Kritik an den Auftritten der Nagelsmann-Auswahl. Dem „Raum zum Wachsen“ wird beim Nachwuchs tendenziell mehr Wichtigkeit zugesprochen als den unmittelbaren Ergebnissen, was dem Offensivmann zugutekommen und noch einmal Last von seinen Schultern nehmen dürfte. Weitere Nominierungen und Einsätze würden gerade auch jetzt in der aktuellen Qualifikationsphase sowohl seinen Charakter stärken und sein taktisches Verständnis fördern – zweifelsohne eine gute Vorbereitung für eine mögliche Zukunft bei der A-Nationalelf.

Vorteile der Berufung

Auf der anderen Seite hat auch eine frühe Berufung in den Kreis von Deutschlands Elitekickern seine Vorteile. Unter Nagelsmann würde El Mala regelmäßig mit den besten deutschen Fußballern trainieren, dazu ist das Niveau und die Intensität im Training sicher nochmal ein wenig höher als bei der U21. Mit Joshua Kimmich, Leroy Sané oder auch Leon Goretzka stehen ihm zudem erfahrene Profis und gestandene Nationalspieler zur Seite, mit denen er sich im direkten Austausch wertvolle Tipps holen kann. Abseits des Feldes stellt ihn ein Platz im A-Kader vielmehr ins Rampenlicht. Der Marktwert würde bei ordentlichen Leistungen viel schneller in die Höhe steigen. Davon könnte bei einem möglichen Verkauf in Zukunft dann auch der FC finanziell profitieren.

Mental gesehen ist die Nominierung bereits ein Statement von Nagelsmann, er schenkt dem dribbelstarken Youngster trotz gerade einmal zehn Bundesligaeinsätzen bereits jetzt großes Vertrauen. Die Kehrseite der Medaille könnten jedoch ein immer größer werdender Medienhype um seine Person sowie zu wenig Spielzeit sein. Sollte dieser Fall eintreten, würde El Mala seiner Entwicklung schaden. Zwar hat sein Schritt von der 3. Liga in die Bundesliga eindrucksvoll gezeigt, dass er sehr schnell als Spieler (und Mensch) wachsen kann – dennoch besteht das Risiko der (psychischen) Überbelastung beziehungsweise Überforderung.

Wertvolle Erfahrungen

Said El Mala hat zweifelsohne eine große Zukunft vor sich, sollte er verletzungsfrei bleiben und weiterhin hart an sich arbeiten. Was seine nahe Zukunft betrifft, so könnte auch ein hybrider Ansatz für seine sportliche und menschliche Entwicklung die besten Voraussetzungen bieten. Bei der U21 bietet sich der Rahmen, um sein Spiel technisch wie taktisch auf das nächste Level zu bringen. Dort kann er sowohl Stammspieler sein, als auch eine größere Rolle auf und neben dem Platz einnehmen. Gleichzeitig kann er durch vereinzelte Berufungen (und Einsätze) bei der A-Nationalelf reinschnuppern und so wertvolle Erfahrungen sammeln, die ihn auf eine mögliche DFB-Zukunft in den kommenden Jahren vorbereiten.

Durch den frühen Kontakt mit dem Nagelsmann-Tross kann er sich so akklimatisieren und leichter einfinden, sollte er beispielsweise am Saisonende oder in den nächsten Jahren regelmäßiger Gast dort sein. Wie auch immer die Entscheidungen von Bundestrainer Nagelsmann sowie U21-Coach Di Salvo aussehen werden, eins steht fest: Mit Said El Mala hat Deutschland wieder einen echten Rohdiamanten in seinen Reihen, den es nun behutsam zu schleifen gilt. Der nächste Schritt ist nun allerdings erst einmal auf Clubebene zu machen, so die unmissverständliche Botschaft des DFB-Coaches. „Said muss nun unumstrittener Stammspieler werden.“


Gerüchte werden heißer: Scouts von ManCity sollen wegen Said El Mala beim 1. FC Köln gewesen sein

Said El Mala vom 1. FC Köln
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Gerüchte werden heißer: Scouts von ManCity sollen wegen Said El Mala beim 1. FC Köln gewesen sein

Said El Mala ist zwar wieder bei der U21 integriert, doch der Kölner Shootingstar steht offenbar weiterhin auf den Listen europäischer Top-Clubs. Und offenbar werden die Gerüchte heißer beim 1. FC Köln: ManCity-Scouts beobachten Said El Mala.

Obwohl er weiterhin auf sein erstes A-Länderspiel wartet, brodelt die Gerüchteküche um ihn beim 1. FC Köln: ManCity-Scouts beobachten laut „Sky“ Kölns Topspieler Said El Mala.

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Die Enttäuschung dürfte bei Said El Mala groß gewesen sein, doch immerhin erhielt der Offensivspieler schon am Tag seiner Rückkehr zur U21 einen kleinen Trost. Dem 19-Jährigen wurde am Sonntag von U21-Bundestrainer Antonio Di Salvo die Fritz-Walter-Medaille in Silber übergeben. Am Dienstag kann El Mala dann wieder auf Torejagd für den deutschen Nachwuchs gehen, bevor am kommenden Samstag dann wohl das Unterfangen „Stammspieler für Nagelsmann“ mit der Begegnung gegen Eintracht Frankfurt angegangen wird. Der Offensivspieler hat sein Länderspiel-Debüt für die A-Nationalmannschaft zwar verpasst, das tut den Gerüchten um den Youngster aber alles andere als einen Abbruch. Bereits am Sonntag hatte die spanische Zeitung „Sport“ berichtet, dass Hansi Flick und der FC Barcelona um die „Qualität des Spielers“ wissen und seine Entwicklung verfolgen.

ManCity an El Mala interessiert

Ob die Barca-Verantwortlichen den Spieler aber gescoutet haben, ist nicht bekannt. Dafür soll der Youngster aber sehr wohl von Scouts von ManCity beobachtet worden sein. Das berichtet der TV-Sender „Sky“. Demnach sei City-Coach Pep Guardiola sehr angetan von dem Spieler und seiner Spielweise. Scouts des Topclubs sollen den Spieler sogar schon in Köln beobachtet haben, heißt es bei dem TV-Sender. El Mala soll das Interesse gelassen sehen. Laut Sky-Reporter Patrick Berger soll El Mala im Januar Gespräche mit dem 1. FC Köln führen. Eine Gehaltsanpassung in Köln wäre demnach ebenfalls eine Option. Als mögliche Ablösesumme nennt „Sky“ einen Betrag zwischen 35 und 40 Millionen Euro und weist darauf hin, dass diese Summe für deutsche Vereine wohl schwer zu stemmen sein wird.

So oder so wird El Mala mit jedem guten Einsatz seinen Marktwert weiter in die Höhe treiben. Und sollte der Offensivspieler tatsächlich Dank seiner Leistungen Richtung Stammspieler avancieren, dann wird auch Julian Nagelsmann nicht mehr an El Mala vorbeikommen. Auch das schlägt sich auf den Marktwert, vor allem aber auf das Interesse weiterer Topclubs nieder.

So erklärt der Bundestrainer die U21-Rückkehr von Said El Mala: „Er muss in Köln Stammspieler werden“

Said El Mala beim Training der deutschen A-Nationalmannschaft
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So erklärt der Bundestrainer die U21-Rückkehr von Said El Mala: „Er muss in Köln Stammspieler werden“

Die Hoffnung war groß auf einen weiteren Nationalspieler der Geißböcke. Nun trainiert Said El Mala wieder mit dem Nachwuchs: So erklärt Bundestrainer Julian Nagelsmann die U21-Rückkehr.

Köln hatte auf einen weiteren deutschen A-Nationalspieler gehofft und muss sich gedulden. Die Chance gibt es auch weiterhin für Said El Mala: So erklärt Julian Nagelsmann die U21-Rückkehr des Kölner Shootingstars.

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Said El Mala strahlte beim Training der deutschen U21 schon wieder über das ganze Gesicht. Während der schnelle Abschied des Youngsters von der A-Nationalmannschaft bei dem ein oder anderen FC-Fan für Fragezeichen bis Unverständnis gesorgt hatte, schien der Kölner Youngster wenig überrascht. Wohl auch, weil es zu Beginn der vergangenen Woche bereits ein Gespräch mit Julian Nagelsmann gegeben hatte. „Wir haben besprochen, dass es sein kann, dass er im wichtigen Spiel gegen Georgien mit der U21 spielt“, erklärte der Bundestrainer am Sonntagnachmittag in Leipzig. „Weil es nichts bringt, wenn er fünf Minuten bei uns spielt und dort spielen könnte. Seine Trainingszeit ist ja de facto bei uns heute vorbei und demnach haben wir uns entschieden, ihn nach Hause zu schicken.“

„Er ist ein super angenehmer junger Mann“

Dabei ist „nach Hause“ wohl die falsche Wortwahl. Denn El Mala reiste zur U21 und wird dort am Dienstagabend mit dem deutschen Nachwuchs gegen Georgien spielen, um wichtige Punkte im Kampf um den Gruppensieg einzufahren. Aktuell belegt die DFB-Auswahl den zweiten Rang hinter Griechenland. In Köln hatten viele Anhänger auf einen A-Elf-Einsatz gegen die Slowakei gehofft. Allerdings wäre das ohnehin schwer geworden. Denn auf der linken Offensivseite hätte wohl auch Karim Adeyemi noch die Nase vorne und der kehrt nach abgesessener Sperre wieder in das Team zurück. El Mala wäre also nur schwerlich auf Einsatzzeit gekommen. Die dürfte es bei der U21 nun aber geben.

„Ich bin auch zu meiner Vereinstrainer-Zeit immer einer gewesen, der junge Spieler einbaut und sehen will. Der Said hat das gut gemacht“, sagte Nagelsmann. „Er war das erste Mal bei uns, das erste Mal A-Nationalmannschaft. Dann hatten wir nicht so viel Trainingszeit.“ Schon in der vergangenen Woche hatte der DFB-Coach erklärt, dass es für den Kölner in erster Linie darum gehe, dabei zu sein, einen Eindruck zu gewinnen. Der scheint gut ausgefallen zu sein. „Er ist ein super angenehmer junger Mann, der einen guten Eindruck hinterlassen hat, demütig genug, aber auch frech genug“, sagte der der Bundestrainer und stellte dem Kölner Shootingstar weitere Einladungen in Aussicht.

Allerdings muss El Mala dafür aber auch liefern. „Natürlich liegt es am Ende auch an ihm. Er muss in Köln jetzt Stammspieler werden. Das habe ich ihm auch gesagt“, gab Nagelsmann vor. „Der Kölner Kader ist gut. Trotzdem muss er den Anspruch an sich haben, die Baustellen, die Lukas Kwasniok ihm mitgegeben hat, die ich ihm auch noch mal gesagt habe, zu beseitigen und dann unangefochtener Stammspieler zu sein. Dann hat er auch die Möglichkeit, in der A-Nationalmannschaft für Furore zu sorgen. Es liegt am Ende dann an ihm.“

Said El Mala auf großen Spuren: Torjäger, Debütanten und Weltmeister des 1. FC Köln

Pierre Littbarski feierte als Spieler des 1. FC Köln den WM-Titel
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Said El Mala auf großen Spuren: Torjäger, Debütanten und Weltmeister des 1. FC Köln

Mit dem Duell gegen Luxemburg könnte Said El Mala sein Debüt in der Deutschen Nationalmannschaft feiern. Es ist der erste Kölner seit sechs Jahren, der 44. insgesamt. Darunter sind zahlreiche Legenden. Das sind die deutschen Nationalspieler des 1. FC Köln.

Der Hype ist riesig, vielleicht weil die Sehnsucht groß ist. Der FC hat wieder einen Kicker im DFB-Dress. Das sind die deutschen Nationalspieler des 1. FC Köln.

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Für Said El Mala dürfte am Abend ein Traum in Erfüllung gehen, wenn der 19-Jährige denn tatsächlich erstmals für die deutsche A-Nationalmannschaft auflaufen sollte. Zumindest eine Art Genugtuung – vor einigen Jahren noch drauf und dran, die Profi-Fußballer-Idee zu beerdigen, nun für die DFB-Elf das WM-Ticket lösen. Und auch in Köln freut man sich natürlich über den Nationalspieler, denn seit sechs Jahren lief kein FC-Profi mehr für die DFB-Auswahl auf. Zuletzt vor ziemlich genau sechs Jahren Jonas Hector. Der Linksverteidiger spielte im November 2019 das letzte Mal für die DFB-Auswahl. Und der November war für de heute 35-Jährigen zwei Mal besonders in der Nationalmannschafts-Karriere. Im November 2015 erlebte er die Anschläge in Paris hautnah im Stade de France mit, nahezu ein Jahr zuvor gab der Ex-Kapitän sein Debüt gegen Gibraltar, damals als Innenverteidiger (4:0).

Zahlreiche Welt- und Europameister

Hector kam somit erst wenige Monate nach dem WM-Titel in Brasilien zur Nationalmannschaft. Mit dabei waren aber andere Spieler, die dem FC doch sehr verbunden sind. Ron-Robert Zieler, die heutige Nummer zwei und ehemalige Juniorenspieler der Geißböcke, sowie Lukas Podolski, der damals aber bei Arsenal unter Vertrag stand. Podolski lief natürlich auch als FC-Spieler für Deutschland auf, feierte als solcher auch sein Debüt und ist gemeinsam mit Karl-Heinz Schnellinger der jüngste Nationalspieler Kölns. Beide Akteure waren bei ihrem Debüt 19 Jahre und zwei Tage alt. Podolski lief insgesamt 130 Mal für die DFB-Auswahl auf, erzielte dabei 49 Tore, 26 davon als FC-Profi. Er ist damit der Spieler, der als Geißbock die meisten Tore für die Nationalmannschaft erzielte. Ein gutes Omen für El Mala? Gegen Luxemburg war die Kölner Ikone 2006 doppelt erfolgreich.

Natürlich gibt es auch Spieler, die als FC-Akteure Welt- und/oder Europameister geworden sind. 1990 waren das Bodo Illgner, Pierre Littbarski, Thomas Häßler und Paul Steiner. Wobei Häßler in jenem Sommer zu Juventus Turin wechselte und Steiner bei der WM gar nicht erst zum Einsatz kam. 1974 spielten Wolfgang Overath, Heinz Flohe und Bernd Cullmann mit, 1954 waren es Hans Schäfer und Paul Mebus. Europameister wurden ebenfalls Cullmann, Harald Schumacher, Herbert Zimmermann, Bernd Schuster (alle 1980) und Hannes Löhr (1972). Die meisten Länderspiele als FC-Spieler absolvierte Overath (81). Die erste Berufung erhielt Jupp Röhrig (1950). El Mala kann am Freitagabend also den nächsten Meilenstein seiner Karriere gehen. Er wäre der 44. Nationalspieler des 1. FC Köln.

Fans des 1. FC Köln uneinig: Zu früh, oder genau richtig? Said El Mala steht vor seinem DFB-Debüt

Said El Mala im DFB-Trikot
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Fans des 1. FC Köln uneinig: Zu früh, oder genau richtig? Said El Mala steht vor seinem DFB-Debüt

Für Said El Mala steht am Abend möglicherweise die Premiere im Trikot der DFB-Elf an. Es wäre der erste FC-Nationalspieler seit Jonas Hector. Und dennoch gibt es weiterhin Diskussionen bei den Fans des 1. FC Köln: Kommt ein Einsatz von Said El Mala bei der DFB-Elf zu früh?

Mit 19-Jahren und gerade einmal zehn Bundesliga-Spielen kann sich der Youngster heute Abend vielleicht auf internationalem Parkett zeigen. Die Reaktionen auf seine Berufung durch Julian Nagelsmann sind zwiegepalten bei den Anhängern des 1. FC Köln: Kommt ein Einsatz von Said El Mala bei der DFB-Elf zu früh?

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Dass Said El Mala in einem neuen Umfeld keine große Eingewöhnungszeit braucht, hat er schon mehrfach bewiesen. Rein nach der Anzeigetafel beim 1. FC Köln zum Beispiel als er in seinem zweiten Liga-Spiel bereits sein Premieren-Tor in der höchsten deutschen Spielklasse erzielte. Bei seinem zweiten Auftritt für die deutsche U19-Nationalmannschaft war er gegen England ebenfalls zwei Mal erfolgreich und spielte nur ein knappes Jahr später ein starkes EM-Turnier, in dem er mit vier Toren und drei Vorlagen zum Topscorer wurde. Nun befindet sich der 19-Jährige seit fünf Tagen bei der deutschen A-Nationalmannschaft und die Chancen stehen nicht schlecht, dass der Kölner dort bereits am Abend sein Debüt geben wird. Und möglicherweise wäre angesichts der erfolgreichen zweiten Spiele eine weitere Begegnung am kommenden Montag für den Youngster ebenfalls nicht schlecht.

Erste Berufung mit 19 Jahren

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat die Erwartungen zuletzt ein wenig gebremst, erklärte, dass El Mala erst einmal mit trainieren, sich zeigen solle. Für den Offensivspieler ist die Nominierung in erster Linie schon einmal eine Ehre. „Ich bin sehr, sehr glücklich darüber, dass ich für die A-Nationalmannschaft nominiert wurde. Das ist eine tolle Belohnung für die harte Arbeit und ich bin stolz darauf, Köln im Nationaltrikot zu repräsentieren“, sagte El Mala nach der Nominierung. Von außen wird die Berufung nicht komplett gefeiert. Es gibt durchaus auch unter den FC-Fans kritische Stimmen. Ein wenig steht dort die Frage im Raum, ob die Nominierung eher Fluch oder Segen für den Youngster sei. Die Sorge, El Mala könne verheizt werden, die Berufung käme zu früh, wurde in zahlreichen Kommentaren genannt.

Rein sportlich gibt es aus Sicht des Youngsters wohl nur wenig Gründe, die gegen eine Nominierung sprechen. El Mala kann sich nach nur zehn Bundesliga-Spielen auf internationalen Parkett beweisen. Das ist früh, aber nicht außergewöhnlich früh. Jonas Hector hatte beispielsweise elf Bundesliga-Spiele auf dem Buckel, als er erstmals nominiert wurde. Allerdings hatte der Linksverteidiger damals schon ordentlich Erfahrung in Liga zwei gesammelt. Lukas Sinkiewicz hatte sogar erst sieben Bundesliga-Spiele absolviert. Auch Wolfgang Overath hatte erst fünf Bundesliga-Spiele in den Beinen, allerdings der gerade erst eingeführten Liga geschuldet. Dennoch war auch Overath 19 Jahre alt, so gerade, einen Tag nach seinem Debüt wurde das Kölner Idol 20.

Beflügelnde Wirkung?

Für Experten wie Lothar Matthäus sei eine Nominierung ohnehin nicht die Frage nach dem Alter oder den Einsätzen, vielmehr sei die Frage, ob ein Spieler gut genug sei. Und Julian Nagelsmann deutete an, dass El Mala durchaus etwas mitbringe, was die Nationalmannschaft gut gebrauchen könne. Am Donnerstagabend erklärte der Bundestrainer, dass es El Mala im Training bislang auch gut gemacht habe und dass sich der Youngster möglicherweise zeigen dürfe. Während also die Kölner Mannschaftskollegen im Kurzurlaub weilen, hat der 19-Jährige die Chance auf sein Länderspiel-Debüt in der A-Nationalmannschaft. Zwar ist die Belastung bei dem Youngster damit natürlich höher, wäre El Mala nicht von Nagelsmann nominiert worden, hätte er wohl bei bei der deutschen U21 gespielt und wohl auch mehr Einsatzzeit erhalten.

Sollte der 19-Jährige tatsächlich seine Einsatzzeit erhalten, könnten die Minuten sicherlich auch eine beflügelnde Wirkung haben. Dennoch bleibt natürlich das Thema „Hype“ um El Mala. Der würde durch eine mögliche Spielzeit und dann auch noch einen guten Auftritt nicht weniger werden. Im Gegenteil. Doch der Youngster geht mit dem bisherigen Rummel nach wie vor gut um und wird von den Kölner Verantwortlichen auch nur dosiert in Medien-Termine eingesetzt. Bislang scheint der Wirbel den Spieler nicht großartig zu beeinflussen. Denn eine der größten Stärken des Youngsters ist wohl die Unbekümmertheit. Und die hat schon eine andere FC-Ikone ganz groß gemacht.