Ragnar Ache ermöglicht dem 1. FC Köln mit Traumtor einen Punkt

Ragnar Ache trifft zur Kölner Führung
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Ragnar Ache ermöglicht dem 1. FC Köln mit Traumtor einen Punkt

Der FC kann Top-Teams. Zumindest haben sich die Kölner mit einer guten Leistung einen Punkt gegen einen Champions-League-Anwärter erarbeitet. Der 1. FC Köln trotzt Hoffenheim ein 2:2 ab.

Mit einer beherzten Leistung hat sich der FC ein 2:2-Unentschieden gegen die TSG Hoffenheim erkämpft. Ragnar Ache traf per Fallrückzieher. Said El Mala glich die Treffer von Ozan Kabak und Andrej Kramaric aus. Das Spiel wurde von einem Zwischenfall überschattet. Ein Zuschauer musste reanimiert werden. Über den Gesundheitszustand des Fans ist nichts offizielles bekannt.

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Die Marschroute bei den Geißböcken war klar definiert, Lukas Kwasniok hatte vor der Begegnung gesagt, dass die richtige Performance am Ende auch zum Erfolg führen könne. Dafür wählte der Coach eine ähnliche Startformation wie in der Woche zuvor gegen den VfB Stuttgart. Für Jan Thielmann rotierte Rav van den Berg in die Anfangsformation. Thielmann sollte eigentlich beginnen, doch das Eigengewächs verletzte sich beim Aufwärmen und so startete Eric Martel, der nicht hätte beginnen sollen. Zudem lief für Marius Bülter Shootingstar Said El Mala auf. Doch die erste Chance gehörte den Gästen. Bazoumana Toure brachte die Kugel von der linken Seite vor die Box, Fisnik Asllani kam einen Schritt zu spät (1.). Der FC spielte aber munter mit, suchte den Weg nach vorne, war aber gerade in der Anfangsphase nicht zielstrebig genug.

Ache mit dem Tor des Monats?

Dennoch beschäftigten die Geißböcke den Gegner, hatten deutlich mehr vom Spiel und belohnten sich. Eine butterweiche Flanke von El Mala nutzte Ragnar Ache per Fallrückzieher zur nicht unverdienten Führung (15.). Der FC setzte nach. Kaminski legte sich die Kugel vorbei an Ozan Kabak, ging alleine aufs Tor, aber scheiterte an Nationalkeeper Oliver Baumann (23.). Eine Ecke brachte Martel aus spitzem Winkel nicht auf die Kiste (24.). Die TSG benötigte, um sich wieder zu sammeln. Schließlich war es Andrej Kramarić, der Schwäbe das erste Mal mit einer Bogenlampe forderte (29.), wenige Minuten später wirkte der Keeper bei einem Versuch von Grischa Prömel überrascht (34.). Auf der anderen Seite verfehlte Sebastian Sebulonsen nur knapp, Ache hatte sich aber im Abseits befunden. Eigentlich schien bis zur Pause nicht mehr viel zu passieren.

Eigentlich. Denn Vladimir Coufal leitete einen Angriff ein, Albian Hajdari brachte die Hereingabe recht ungestört vor die Box und Kabak schob ein (45.). Eric Martel verhinderte unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff sogar mit einer Grätsche noch Schlimmeres. Auch nach dem Wechsel war zunächst der Gast am Drücker, suchte aber erst einmal vergeblich nach dem Schlüssel, um ins Kölner Schlussdrittel zu gelangen. Erst ein Bock von Joel Schmied lud den Gegner ein, der aber zu wenig in der FC-Box daraus machte. Anschließend hätte der Schweizer beinahe ins eigene Netz getroffen (52.). Hoffenheim war nun deutlich aktiver, wollte den zweiten Treffer und hatte mehr vom Spiel. Und die Gäste belohnten sich. Toure war nach einem feinen Doppelpass komplett durch, zimmerte den Ball aber an die Latte. Den Nachschuss köpfte Kramaric aufs Tor, Schwäbe war zwar da, aber knapp hinter der Linie: 1:2 (61.). Vorausgegangen war aber ein mindestens fragwürdig ausgeführter Einwurf.

El Mala kontert zum Ausgleich

Dieses Mal hatten die Kölner die passende Antwort. Kaminski leitete einen Konter mit einem schönen Lupfer weiter, El Mala machte sich auf den Weg und schob zum 2:2 ein (63.). Und der Ausgleich verlieh den Kölnern noch einmal Aufwind. Der FC machte vor allem über Konter immer wieder Druck. Doch es fehlte im Schlussdrittel die Entschlossenheit. Nach einer Ecke kam Martel noch einmal zum Eckball, aber wieder ohne Erfolg. Hoffenheim warf ebenfalls noch einmal alles nach vorne, hatte unter anderem Glück, dass Schiedsrichter Robert Schröder ein mögliches Handspiel von Kaminski nicht pfiff. In deer Schlussphase wollten beide Teams mehr, belohnen konnten sie sich aber nicht.

1. FC Köln: Schwäbe – Özkacar, Schmied, van den Berg – Lund, Krauss (90. Johannesson), Martel, Sebulonsen (66. Simpson-Pusey) – El Mala (86. Waldschmidt), Ache (86 Bülter), Kaminski (90. Schenten); Tore: 1:0 Ache (15.), 1:1 Kabak (45.), 1:2 Kramaric (61.), 2:2 El Mala (63.)


Gute Offensive, stabile Defensive, hohe Intensität – Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim

Andrej Kramarić von der TSG Hoffenheim
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Gute Offensive, stabile Defensive, hohe Intensität – Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim

Nach der 1:3-Niederlage beim VfB Stuttgart am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt das Team von Trainer Lukas Kwasniok die Sinsheimer. Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

Der 1. FC Köln ist am 23. Spieltag im Duell mit Hoffenheim gefordert. Nach den beiden Niederlagen gegen RB Leipzig und beim VfB Stuttgart wollen die Kölner an die gezeigten Leistungen anknüpfen und gegen ein Team aus der aktuellen oberen Tabellenregion nun aber auch punkten. Dies wird jedoch keine leichte Aufgabe.

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Form: Die TSG 1899 Hoffenheim blickt auf einen fast perfekten Start ins Jahr 2026 zurück. Von den bisherigen sieben Spielen gewannen die Sinsheimer ganze sechs und mussten sich lediglich beim FC Bayern München geschlagen geben. Damit ist Hoffenheim zum einen die zweitbeste Mannschaft dieses Kalenderjahres und zum anderen auch die zweitbeste der Rückrunde. Nur Borussia Dortmund holte in diesem Zeitraum noch mehr Punkte als die Blau-Weißen. Aktuell steht die TSG mit 45 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz.

Harte Spielweise und viel Intensität

Gut in der Fremde: Aus den bisherigen elf Auswärtsspielen holte Hoffenheim sechs Siege, spielte drei Mal unentschieden und musste das Feld lediglich zwei Mal als Verlierer verlassen. Mit 21 Punkten steht die TSG in der Auswärtstabelle hinter Borussia Dortmund und den Bayern auf dem dritten Platz.

Gut vor beiden Toren: 47 Tore erzielte das Team von Christian Ilzer in dieser Saison bereits und somit stellt Hoffenheim gemeinsam mit dem BVB hinter Bayern München die zweitbeste Offensive der Liga. In der Defensive haben die Blau-Weißen mit gerade einmal 28 Gegentoren die viertbeste Abwehr aller Bundesligisten.

Harte Spielweise: Die TSG führte in dieser Saison bislang die meisten Fouls am Gegner durch. Ganze 290 Mal griffen die Jungs von Trainer Ilzer auf ein Foulspiel zurück und unterbrachen somit Angriffe des Gegners.

Intensität: Das Spiel der Kraichgauer zeichnet sich durch eine hohe Laufbereitschaft aus. In den bisherigen 22 Spielen legten die Blau-Weißen bereits 2707,5 km und damit die zweitmeisten aller Mannschaften zurück. Bei den Sprints (3923) und intensiven Läufen (16673) steht Hoffenheim hingegen jeweils auf dem ersten Rang.

Im Fokus:

Im Fokus: Andrej Kramaric ist in diesem Jahr in Topform. In den bisherigen sieben Spielen nach der Winterpause sammelte der Kroate ganze sechs Treffer und legte einen weiteren vor. Damit kommt der 34-Jährige schon auf mehr Torbeteiligungen als in den 15 Spielen zuvor. Der Offensivspieler, der schon seit über zehn Jahren für die TSG aktiv ist, steht in Köln vor seinem 350. Pflichtspiel für die Blau-Weißen. Daher möchte Kramaric gegen Köln gerne einen Treffer erzielen und am Ende den nächsten Dreier feiern. Wie man gegen den FC erfolgreich sein kann, weiß der Rechtsfuß. Aus den bisherigen 15 Spielen gegen die Geißböcke holte Kramaric acht Siege, spielte vier Mal Remis und verlor lediglich drei Mal. Überdies erzielte der Hoffenheimer bereits sieben Treffer gegen den FC und sammelte vier weitere Vorlagen. Die Stärken des gebürtigen Zagrebers liegen im Abschluss, in der Spielübersicht sowie in der Technik am Ball.

4-3-3-System

Formation: Trainer Christian Ilzer ließ seine Mannschaft in den vergangenen Wochen in einem 4-3-3-System auflaufen. Im Tor ist Oliver Baumann die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann sind Vladimír Coufal als Rechtsverteidiger und Robin Hranac als rechter Innenverteidiger gesetzt. Auf der linken Innenverteidigerposition hat Albian Hajdari eigentlich die Nase gegenüber Ozan Kabak vorn. Fällt allerdings Bernardo auf der Linksverteidigerposition aus, rückt meist Hajdari nach links und Kabak in die Innenverteidigung. Im zentralen Mittelfeld sind Leon Avdullahu auf der Sechs und Grischa Prömel sowie Wouter Burger auf den beiden Achter-Positionen aktuell unumstritten. In der Offensive übernimmt vorwiegend Fisnick Asslani die Position des Mittelstürmers und Bazoumana Toure die des Linksaußen. Die dritte Position machen primär Andrej Kramaric und Tim Lemperle unter sich aus. Allerdings fällt der Ex-Kölner verletzt aus.

Mögliche Aufstellung: Baumann – Coufal, Hranac, Kabak, Hajdari – Avdullahu – Prömel, Burger –Kramaric, Asllani, Touré

Ausfälle Hoffenheim: Die TSG muss in Köln auf Adam Hložek (Trainingsrückstand) und Koki Machida (Kreuzbandriss) verzichten. Auch der Ausfall von Tim Lemperle (Sprunggelenksverletzung) steht seit Freitagmittag fest. Alle anderen Profis stehen Christian Ilzer zur Verfügung.


Die Qual der Wahl in der Innenverteidigung – So könnte der 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim spielen

Lukas Kwasniok beim Spiel seines 1. FC Köln gegen St. Pauli
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Die Qual der Wahl in der Innenverteidigung – So könnte der 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim spielen

Für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok steht das nächste Duell gegen eine Top-Mannschaft vor der Tür. Der Kölner Coach wird sich wieder einen Matchplan zu recht legen. So könnte der 1. FC Köln gegen Hoffenheim spielen.

Im Vergleich zum Spiel beim VfB Stuttgart muss Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen und kann sogar wieder auf zwei Profis mehr zurückgreifen. Ob es bei derselben Startelf wie in Stuttgart bleibt oder es doch Veränderungen gibt, wollte der Coach noch nicht verraten.

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Der 1. FC Köln muss gegen Hoffenheim weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian, Timo Hübers, Alessio Castro-Montes und Linton Maina verzichten. Letzterer trainierte zumindest unter der Woche das erste Mal wieder individuell auf dem Platz. Trainer Lukas Kwasniok verkündete auf der Pressekonferenz jedoch auch positive Nachrichten. Neben Isak Johannesson, der das Spiel in Stuttgart kurzfristig verpasste, stehen auch Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey wieder zur Verfügung. Der Kölner Neuzugang musste die vergangenen vier Partien aufgrund einer Muskelverletzung von der Tribüne aus verfolgen.

Allerdings schloss Kwasniok einen Startelfeinsatz des jungen Engländers aus und betonte, dass der 20-Jährige lediglich eine Kaderoption darstelle. Daher dürfte sich die Dreierkette vor Marvin Schwäbe nicht ändern und Joel Schmied, Eric Martel und Cenk Özkacar das Vertrauen des 44-Jährigen erhalten. Auf den beiden Schienenpositionen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Sebastian Sebulonsen rechts und Kristoffer Lund links genauso wie Tom Krauß auf einer der beiden Positionen im zentralen Mittelfeld starten.

Was macht Kwasniok mit Jakub Kaminski?

Weniger klar ist die Besetzung auf der zweiten Position im Mittelfeld sowie auf der linken offensiven Außenbahn. Auf dem freien Platz neben Krauß gibt es für Kwasniok einige Varianten. So könnte – wie in Stuttgart – Jakub Kaminski im Mittelfeld beginnen oder aber Denis Huseinbasic oder Isak Johannesson in die erste Elf rücken. Die Besetzung des Zentrums hängt auch mit der des Linksaußen zusammen. Bleibt Kaminski im Mittelfeld, werden entweder Said El Mala oder Marius Bülter dort spielen. Da Bülter gegen den VfB nicht wirklich überzeugte und auch in der Entscheidungsfindung einige Male falsch lag, dürfte El Mala hier nun die Chance erhalten.

Rückt Kaminski jedoch aus dem Zentrum heraus, bietet sich auch die Möglichkeit, den vom VfL Wolfsburg ausgeliehenen Profi nach Linksaußen zu stellen und somit sowohl El Mala als auch Bülter zunächst auf die Bank zu setzen. Da Kaminski seine Sache gegen Stuttgart, aber auch schon bei vorherigen Einsätzen, im Mittelfeld sehr ordentlich machte und der FC so ein wenig mehr Offensivpower auf dem Feld hat, scheint das Szenario mit Kaminski im Zentrum und El Mala links sehr realistisch. Auf der rechten offensiven Außenbahn könnte erneut Jan Thielmann starten. Im Sturmzentrum hat aktuell Ragnar Ache die Nase vorn und wird auch gegen die TSG von Beginn an auf Torejagd gehen.

So könnte der FC gegen Hoffenheim beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Joel Schmied vom 1. FC Köln

Joel Schmied

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Sebastian Sebulonsen zum Innenverteidiger umfunktioniert

Sebastian Sebulonsen

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Jan Thielmann ist erfolgreich in die Saison gestartet. (Foto: Herbert Bucco)

Jan Thielmann



Said El Mala – Joker vs. Stammspieler: „Ich glaube, dass wir das nicht so schlecht hinbekommen haben“

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor
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Said El Mala – Joker vs. Stammspieler: „Ich glaube, dass wir das nicht so schlecht hinbekommen haben“

Zuletzt lief es sportlich nicht mehr so richtig rund bei Said El Mala. Seit dem Duell gegen Heidenheim wartet der Angreifer auf ein Tor oder eine Vorarbeit. Und dennoch ebbt die Diskussion um seine Rolle nicht ab rund um den 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu Said El Mala.

Im Hinspiel avancierte er zum Matchwinner, vor dem Rückspiel ist nicht klar, wann Said El Mala spielt. Die Diskussionen reißen nicht ab. Das sagt der Trainer zum Spieler und seiner Position.

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Vor dem Hinspiel bei der TSG Hoffenheim hatte Lukas Kwasniok offenbar genug gesehen. Der Trainer der Geißböcke hatte Said El Mala immer wieder als Joker eingesetzt – in der Liga fünf Mal. Und die Eindrücke, gepaart mit denen von den Trainingseinheiten, hatten offenbar gereicht, dem Youngster dann auch das Startelf-Debüt zu ermöglichen. Schon damals kochte die Diskussion bei den Fans hoch: Ist El Mala gefährlicher von der Bank oder sollte man ihm nicht die Möglichkeit von Beginn an geben?, so die wohl wichtigste Frage. Der Kölner Shootingstar startete in Sinsheim und entschied die Begegnung schließlich mit einem beherzten Solo und dem einzigen Treffer der Partie.

„Wir wissen, dass wir mit Said einen talentierten Spieler haben“

Vier Monate oder eine Halbserie später ist die Diskussion nicht abgeebbt, aber einiges passiert. El Mala wurde in der Zwischenzeit für die A-Nationalmannschaft nominiert, eine WM-Teilnahme unter Auflagen in Aussicht gestellt, der Marktwert ist laut transfermarkt.de auf 40 Millionen Euro angewachsen und angeblich ist halb Europa an dem Shootingstar interessiert – die Frage ist bei den Fans aber geblieben. Nicht nur das, sie ist wohl eine der Kernkritiken an dem Kölner Coach. Angesichts von Spielverlauf, Gegner und tatsächlich dann auch der jeweiligen Spielzeit ist es natürlich rein spekulativ, in welcher Rolle der Offensivspieler besser funktioniert. Da haben auch Statistiken nur wenig Aussagekraft. El Mala hätte im Hinspiel bei der TSG schließlich genauso als Joker treffen können, wie zuvor gegen Freiburg von Beginn an.

Allerdings bestehen wohl kaum Zweifel, dass der Angreifer gerade in der Hinrunde ein Punktgarant der Kölner war. Hat der 19-Jährige getroffen, gab es meist Zähler – unabhängig seiner Rolle. Insofern sind Forderungen nach mehr Einsatzzeit auch nicht von der Hand zu weisen. „Wir wissen, dass wir mit Said einen sehr talentierten Spieler haben. Unser Auftrag ist es, auf der einen Seite Spiele zu gewinnen und auf der anderen Seite, ihn bei seiner Entwicklung zu begleiten, besser zu werden“, so Kwasniok. „Ich glaube, dass wir das ist in den vergangenen Monaten nicht so schlecht hinbekommen haben.“ Der Trainer verwies dabei auf die zehn Scorerpunkte des Youngsters. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass El Mala seit dem 2:2 gegen Heidenheim eben nicht mehr gepuntket hat – unabhängig seiner Rolle.

Dafür hat der Kölner Coach eine Erklärung: „Unabhängig ob er beginnt oder später kommt, wird es für ihn schwieriger. Schauen wir nach Stuttgart: Said kommt rein und die bringen Josha Vagnoman“, sagte der Kölner Coach. „Der Gegner stellt sich vielmehr auf ihn ein. Das wird für ihn der nächste Step sein, unter erschwerten Bedingungen das immer abzurufen. Und wir begleiten ihn dabei.“ Dem Vernehmen nach soll der Youngster mit seiner Rolle nicht so richtig zufrieden zu sein. Am Ende des Tages gibt es für den Stürmer nur eine Währung: Tore. Gerne wieder gegen Hoffenheim.


Gründe für Eric Martels Formsuche? „Das beschäftigt dich dann schon“

Eric Martel im Spiel des 1. FC Köln gegen den 1. FSV Mainz 05
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Gründe für Eric Martels Formsuche? „Das beschäftigt dich dann schon“

Noch zu Saisonbeginn erklärte Lukas Kwasniok den Sechser als gesetzt, unumstritten. Die Situation hat sich grundlegend geändert. Der Mittelfeldspieler ist auf der Suche nach der Form beim 1. FC Köln: Beschäftigt Eric Martel die Vertragssituation?

Eine Stamm-Startelf habe er nicht, hatte Lukas Kwasniok zu Saisonbeginn erklärt. Allerdings eine Achse, die zum festen Personal gehöre. Als Spieler nannte der Trainer Timo Hübers und Eric Martel. Doch Martel ist längst nicht mehr so unumstritten. Und nicht wenige Fans wollen eine Erklärung in der ungeklärten Vertragssituation sehen.

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Der einst als „Mr. Unverzichtbar“ geadelte Eric Martel hat beim 1. FC Köln seinem Namen zuletzt nicht mehr so wirklich Ehre gemacht. Denn der 23-Jährige lieferte in den vergangenen Wochen nicht mehr wie gewohnt ab, erfüllte die Rolle des Leaders nicht wie zuvor. Und natürlich gibt es seitdem Spekulationen, ob der Leistungsabfall des Kölner Sechsers mit der noch offenen Vertragssituation zusammenhänge. Martel wirkte oft fahrig und unkonzentriert, agierte nicht immer sattelfest. So war er unter anderem an zwei der Gegentore im Duell gegen den VfB Stuttgart mit in der Verlosung.

„Was Profifußballer am meisten umtreibt…“

Und auch FC-Trainer Lukas Kwasniok räumte am Donnerstag auf der Pressekonferenz zu diesem Thema ein, dass Profifußballer immer eins beschäftige. „Das ist nicht nur der aktuelle Stand um einen herum, sondern eben auch die Zukunft. Das ist der große Unterschied zu vielen Arbeitnehmern“, so der Coach. Denn der Profifußball ist schnelllebig und oft erbarmungslos. Die Grundsicherheit, die man als Angestellter habe, gebe es nicht, betonte Kwasniok. Ganz natürlich also, dass nicht nur die guten oder eben nicht so guten erbrachten Leistungen in den Köpfen der Spieler kreisen. “Was Fußballer, da habe ich mal ein Interview zu gelesen, Profisportler und Profifußballer am meisten umtreibt, ist neben dem nächsten Spiel tatsächlich auch die Gedankenwelt um die eigene Zukunft. Nicht, weil du Existenzängste hast, sondern weil du darüber nachdenkst, welcher Step der richtige ist“, so Kwasniok.

„Das beschäftigt dich dann ein wenig“

Und so liegt es in der Natur der Sache, dass ein eben nicht so freier Kopf sich auch auf die Leistungen auswirken kann. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. „Ich glaube, dass diese Gedanken grundsätzlich dazu führen, gerade wenn du ein sehr strukturiert und organisiert denkender Mensch bist, so wie der Eric und auf der Sechs sehr viel Struktur und Organisation um dich herum ist, dann ist das was ganz anderes als bei einem Zehner, der sich recht wenig Gedanken über den morgigen Tag macht“, erklärte der Trainer. „Das beschäftigt dich dann ein wenig, das ist nicht von der Hand zu weisen.“ Nach wie vor ist die Zukunft des ehemaligen Kapitäns der U21-Nationalmannschaft nicht geklärt. Martel hatte sich Bedenkzeit bis zum Ende des Transferfensters erbeten. Dem Vernehmen nach sollen aktuell Gespräche stattfinden.

Fakt ist, die Verhandlungsposition hat sich komplett verändert. Martel liefert nicht mehr so wie zu Saisonbeginn, ist nicht mehr unumstritten. Interessenten werden aktuell nicht Schlange stehen, im Frühling für einen ablösefreien Sechser sicherlich anklopfen. Der FC hat sich im Winter bereits nach Alternativen umgeschaut. Für Martel hat Kwasniok noch einen Rat parat: „Da hilft nur eins: Weiterhin den gleichen Einsatz und das gleiche Engagement an den Tag zu legen. Das tut Eric und solange ich das Gefühl habe, werde ich ihn auch nach wie vor einsetzen und auch schützen, wenn es nötig sein sollte.“


Kommt es zum Wiedersehen für Tim Lemperle und den 1. FC Köln? „Hoffentlich nicht!“

Tim Lemperle wechselte im Sommer vom 1. FC Köln zur TSG Hoffenheim
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Kommt es zum Wiedersehen für Tim Lemperle und den 1. FC Köln? „Hoffentlich nicht!“

Tim Lemperle kehrt am Samstag möglicherweise zum 1. FC Köln zurück. Der Stürmer der TSG Hoffenheim ist zurzeit noch angeschlagen. Über das Wiedersehen werden sich sicherlich nicht alle FC-Fans freuen.

Sollte Tim Lemperle rechtzeitig fit werden, kehrt der Stürmer erstmals seit seinem Wechsel wieder als Spieler zum 1. FC Köln zurück.

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Noch ist nicht gesagt, ob es am Samstag überhaupt zum großen Wiedersehen kommen wird. Tim Lemperle hat sich vor einigen Wochen eine Innenbandverletzung im Sprunggelenk zugezogen – ein Einsatz gegen den FC ist aktuell offen. Während TSG-Coach Christian Ilzer guter Dinge ist, „dass es fürs Köln-Spiel reicht“, hat Marius Bülter ein andere Meinung: „Ich weiß nicht, ob er fit wird. Hoffentlich nicht“, so der Stürmer am Mittwoch nach dem Training. Dass Bülter auf einen Ausfall des Angreifers hofft, kommt nicht von ungefähr. Lemperle ist einer der Erfolgsgaranten bei den Sinsheimern. Der 24-Jährige hat in dieser Spielzeit bereits sechs Tore erzielt, zwei weitere vorbereitet – und das in 18 Partien. Lemperle ist damit hinter Andrej Kramaric, Fisnik Asllani und Grischa Prömel der vierterfolgreichste Stürmer der TSG.   

„Natürlich zieht man da Schlüsse draus“

Sollte der gebürtige Hesse rechtzeitig fit werden, darf man auf die Resonanz der Kölner Fans gespannt sein. Lemperle hat den FC bekanntlich mit einigen Störgeräuschen verlassen. Der 24-Jährige hatte sich frühzeitig für einen ablösefreien Abschied aus Köln entschieden, den Richtung Hoffenheim. Ein Wechsel, den zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich jeder Anhänger verstanden hat. Allerdings einer, der sich für Lemperle in mehrfacher Hinsicht gelohnt haben dürfte. Aktuell auch aus sportlicher. Denn Hoffenheim steuert schnurstracks auf die Champions League zu. Lemperle will im kommenden Jahr in der Königsklasse spielen. Ob das aber bei der TSG sein wird, ist offen. Angeblich gibt es zahlreiche Angebote, unter anderem aus England und Spanien – dem Vernehmen nach im zweistelligen Millionenbereich.

Beim FC hätte man den Stürmer gerne behalten, ihm eine Zukunft aufgezeigt. Auch, weil man um die Qualitäten wusste und sicherlich auch an die wirtschaftliche Entwicklung gedacht hat. Für den wohl größeren Ärger sorgte der Hesse aber, als er kurz vor dem Saisonfinale durch einen Party-Skandal in die Schlagzeilen geriet. „Natürlich zieht man da selbst seine Schlüsse draus. Wenn man ein Aufstiegsspiel hat, das alles entscheidende Spiel, worauf man die ganze Saison hinarbeitet, dann kann man sich vielleicht eine Woche vorher so was sparen“, sagte der 24-Jährige vor einer Woche Sport1. „Was mir am Ende des Tages mit am meisten wehgetan hat, war dann, dass ich im letzten Spiel nicht von Anfang an spielen konnte. Das hat ein bisschen an mir genagt, auch noch über die freien Tage im Sommer.“

Nach seiner Verletzung wird Lemperle wohl auch am Samstag nicht von Beginn auflaufen. Motiviert dürfte der Angreifer gegen seinen Ex-Club allemal sein.


Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hoffenheim: Zwei Einsen, wenig Ausreißer nach unten

Timo Hübers im Duell gegen Hoffenheim
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Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hoffenheim: Zwei Einsen, wenig Ausreißer nach unten

Mit dem 1:0-Erfolg über die TSG Hoffenheim hat der FC den dritten Saisonsieg eingefahren und das Punktekonto auf zehn Zähler erhöht. Vor allen Dingen zwei Spieler boten eine besonders starke Leistung: Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Hoffenheim.

Der FC kann in Hoffenheim erneut gewinnen, feiert den zweiten Erfolg in den vergangenen 17 Spielen. Das sicherlich auch ein wenig glücklich und dennoch nicht gänzlich unverdient: Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Hoffenheim.

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Nur ein Sieg in 16 Bundesliga-Spielen stand gegen die TSG Hoffenheim zu Buche. Am Freitagabend kam ein zweiter hinzu. Die Kölner setzten sich in Sinsheim mit 1:0 durch und boten insgesamt eine ordentliche Leistung. Dabei überzeugten vor allen Dingen zwei Spieler besonders. Ausrutscher nach unten gab es eher wenige.

Gute Hintermannschaft hielt die Null

Marvin Schwäbe, Einzelkritik 1-

Marvin Schwäbe

Parierte nach wenigen Minuten bereits einen verdeckten Schuss von Damar. Stand dann lange und genau richtig als Toure vor ihm auftauchte. Tauchte richtig gut ab, als es Asllani mit einem Schlenzer Richtung langes Eck probierte. Die richtige Antwort auf die zuletzt durchwachsenen Leistungen. Hielt die Null trotz einem Hoffenheimer xGoals-Wert von 1,5.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Rückte für Linton Maina in die Anfangsformation – zum ersten Mal seit dem 3:3 gegen Wolfsburg. Brachte mit einem krassen Stockfehler Lemperle ins Spiel, doch Johannesson badete aus. Wirkte auch sonst nicht immer sicher, war aber viel unterwegs.


Dominique Heintz, Einzelkritik 2-

Dominique Heintz

Rückte durchaus überraschend in die Startelf und kam nicht nur zu seinem ersten Einsatz, sondern direkt auch zum Startelfdebüt für diese Saison. Spulte seinen Stiefel im Stile eines Routiniers solide runter. Gewann starke 83 Prozent seiner Zweikämpfe, damit bester Zweikämpfer der Kölner. Suchte zudem mit langen Bällen immer wieder El Mala, fand ihn nicht immer.


Timo Hübers, Einzelkritik 3+

Timo Hübers

Solider Auftritt des ehemaligen Kölner Kapitäns. Überzeugende Passquote. In den Zweikämpfen nicht immer sicher. Hin und wieder vielleicht ein bisschen übermotiviert.


Joel Schmied, Einzelkritik 2

Joel Schmied

Entwickelt sich immer mehr zur wichtigsten Konstante in der Innenverteidigung. Solide in den Zweikämpfen. Grätschte einen Schussversuch von Toure ab, feierte sich zu Recht dafür und ließ sich zu Recht dafür feiern.


Sebastian Sebulonsen

Ließ sich viel zu leicht von einem Doppelpass vernaschen, der Toure die Chance zum Ausgleich ermöglichte, Schwäbe rettete. Hatte mit dem schnellen Hoffenheimer immer wieder seine Problemchen. Schaltete sich auch in der Offensive nicht so stark wie in den Vorwochen ein.



>>>Die Stimmen zum Spiel<<<



Isak Johannesson vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Isak Johannesson

Sein Freistoßversuch nach gut zehn Minuten war ausbaufähig. Tat sich zunächst in der Vorwärtsbewegung schwer. Seine Rettungsaktion gegen Lemperle nach 20 Minuten war schon sehr beeindruckend. War hauptsächlich mit dem Spielaufbau aus der Defensive heraus beschäftigt. Spielte viele Pässe, nahezu alle kamen an.


Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Sortierte wieder die Zentrale. Eroberte vor dem 1:0 ganz stark den Ball. Rutschte mindestens genauso stark in den Versuch von Toure, wenn auch mit Armberührung. Einen Strafstoß gab es zu Recht nicht. Einsatz gewohnt vorbildlich.


Einzelkritik Kaminski 2-

Jakub Kaminski

Startete etwas überraschend als Spitze im Kölner System. Versuchte dort sein Tempo auszuspielen – mit überschaubaren Erfolg. Wurde nach dem Wechsel auf der Außenposition besser und hätte die Vorentscheidung erzielen können, wenn nicht müssen.


Jan Thielmann, Einzelkritik 3-

Jan Thielmann

Schmerzhaftes Spiel für das Kölner Eigengewächs: Machte früh Bekanntschaft mit der Sohle von Toure. Machte anschließend mit dem Fuß von Bernardo Bekanntschaft und schließlich auch mit dem Bein von Burger. Sammelte beim Gegner ordentlich Gelbe Karten. Die harte Gangart zeigte Wirkung, hatte kaum Einfluss aufs Spiel. Musste zur Halbzeit raus.


Said El Mala, Einzelkritik 1-

Said El Mala

Nach bisher „nur“ Joker-Einsätzen stand der 19-Jährige das erste Mal in der Startelf. Sorgte von Beginn an für ordentlich Tempo. Traf zunächst noch das Außennetz. Machte es mit einer ganz ganz starken Einzelaktion zur Führung besser, als er die gesamte Hoffenheimer Hintermannschaft vernaschte. Arbeitete auch stark mit zurück und wollte gefühlt gegen jeden Mann auf dem Platz ins Eins-gegen-eins gehen. Hätte im zweiten Abschnitt das Spiel endgültig entscheiden können.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Kam zur Pause für den arg gebeutelten Thielmann. Übernahm die Position des Zielstürmers und veränderte so ein bisschen die Spieldynamik.


Knackt der FC gegen Hoffenheim den nächsten Startelf-Rekord?

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Knackt der FC gegen Hoffenheim den nächsten Startelf-Rekord?

Gegen Wolfsburg und Frankfurt stellte Timo Schultz bereits fünf Spieler auf, die nicht älter als 22 Jahre alt sind. Nun könnte beim FC sogar die jüngste Startelf der Saison und der gesamten Liga auflaufen.

Timo Hübers fällt am Sonntagabend bekanntermaßen krankheitsbedingt gegen Hoffenheim aus. So ist Timo Schultz gezwungen, Änderungen in der Startelf des 1. FC Köln vorzunehmen. Kommt es zum Startelf-Rekord beim 1. FC Köln?

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Faride Alidou und Denis Huseinbasic gehören bislang wohl auch zu den Gewinnern unter dem neuen Trainer Timo Schultz. Die beiden FC-Profis, die unter Steffen Baumgart keine große Rollen spielten, standen in den vergangenen Spielen in der Startelf und lieferten ab. Alidou erzielte zwei Treffer, Huseinbasic hat dem defensiven Mittelfeld gemeinsam mit Eric Martel mehr Stabilität verliehen. Die Hereinnahme der beiden Akteure hat dem FC sichtlich gut getan. Gleichzeitig ließ Schultz in den vergangenen beiden Partien damit in der Anfangsformation fünf Spieler auflaufen, die nicht älter als 22 Jahre sind. Mehr junge Spieler setzte bislang kein Bundesligist in der Startelf ein, fünf auch nur Frankfurt, Leverkusen und Freiburg. Zuletzt betrug das Durchschnittsalter der Kölner 25,2 Jahre. Der FC stellte damit die jüngste Mannschaft des vergangenen Spieltags.

Rekord hält Schalke

Am Sonntagabend wird der Schnitt mit großer Wahrscheinlichkeit noch einmal fallen und die Chancen stehen nicht schlecht, dass der FC sogar mit der jüngsten Startelf der gesamten Saison und vielleicht sogar der gesamten Liga aufläuft. Bislang stellte RB-Coach Marco Rose das jüngste Team bei der 2:3-Niederlage gegen Leverkusen auf. Der Altersdurchschnitt lag bei den Leipzigern damals bei 24,6 – gegen Borussia Dortmund vertraute Timo Schultz einer Startelf im Altersdurchschnitt von 24,9 Jahren – und das mit vier Spielern, die nicht älter als 22 Jahre waren. Fairde Alidou spielte damals noch keine Rolle in den Startelf-Überlegungen des Trainers.

Durch den Ausfall von Timo Hübers ist der Trainer nun gezwungen, seine Startelf im Vergleich zu den Begegnungen gegen Wolfsburg und Frankfurt umzubauen. Zwar stellte Schultz dem Kölner Youngster Elias Bakatukanda einen Einsatz in Aussicht, dass der Youngster aber bereits in der Anfangsformation stehen sollte, ist unwahrscheinlich. Eine 1A-Variante wäre laut Trainer Luca Kilian. Dadurch würden die Kölner den Schnitt bereits auf knapp 25 Jahre senken. Sollte sich Schultz dann für den etwas offensiver ausgerichteten Rasmus Carstensen entscheiden, würde der Altersdurchschnitt auf unter 24,5 Jahre und damit unter Leipzigs Schnitt gegen Leverkusen fallen. Sicherlich keine ausgeschlossene Personalie – schließlich kündigte Schultz an, dass es auf ein, zwei Positionen Änderungen geben könne. Die jüngste Startelf der gesamten Bundesliga-Geschichte stellte der FC Schalke 04 in der Spielzeit 72/73 gegen Hertha BSC auf.


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