Nach Ausbootung beim 1. FC Köln: Will Leart Pacarada um seine Chance kämpfen?

Aktuell der einzige Linksverteidiger im Kader: Leart Pacarada
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Nach Ausbootung beim 1. FC Köln: Will Leart Pacarada um seine Chance kämpfen?

Eigentlich stehen die Zeichen auf Abschied. Der Linksverteidiger wurde bekanntlich beim FC ausgemustert. Dabei ist ein Weggang aber offenbar nicht sicher. Wie geht es weiter mit Leart Pacarada beim 1.FC Köln?

Angesichts einer doch ordentlichen Saison als Stammspieler des Aufsteigers hat die Ausbootung des Linksverteidigers doch ein wenig überrascht. Sollte es keine schnelle Lösung geben, kann sich der Nationalspieler des Kosovo einen verbleib beim FC durchaus vorstellen. Wie geht es weiter mit Leart Pacarada beim 1.FC Köln?

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Während der Großteil der Mannschaft am Mittwoch in die Vorbereitung auf die Begegnung gegen den SC Freiburg am Sonntagabend startet, stehen für Leart Pacarada, Imad Rondic und Jacob Christensen weiterhin individuelle Einheiten an. Das Trio wurde bekanntlich in der vergangenen Woche ausgemustert, entschied sich aber gegen Training mit der U21 und hält sich nun mit dem Trainerteam fit. Der FC würde sicherlich gerne eine schnelle Lösung mit den Spielern anstreben, sie wenn es geht abgeben. Die Zeit rennt ein wenig. Denn inklusive diesem Mittwoch hat das Transferfenster nur noch sechs Tage geöffnet. Und natürlich sind die ausgemusterten Spieler über ihren neuen Stauts alles andere als glücklich. Das dürfte vor allem für Leart Pacarada gelten. Der Linksverteidiger war in der vergangenen Spielzeit noch Stammspieler, Leistungsträger, nun wurde er ausgebootet. Und das, bevor eine Alternative gefunden ist.

„Wir versuchen eine Lösung zu finden“

Zwar sollen dem Abwehrspieler Angebote vorliegen, offenbar ist aber noch nicht das richtige dabei. Eine Zukunft in Köln scheint eigentlich sehr unwahrscheinlich. Zuletzt hat der Nationalspieler des Kosovo seinen Arbeitgeber aus seinem Instagram-Profil gelöscht. Ein Zeichen? Gänzlich abgeschlossen hat Pacarada mit Köln aber offensichtlich noch nicht. Sollte es kein interessantes Angebot geben, wird der Linksverteidiger, die Hoffnung mit Köln noch einmal Bundesliga zu spielen, nicht aufgeben. „Wir versuchen eine Lösung zu finden. Aber wenn es nicht zu einem Transfer kommt, wird Leart Gas geben und um seine Chance kämpfen“, sagte Tobias Becker von Pacaradas Berater-Agentur der „Sport Bild“. Becker gehe aktuell davon aus, dass „Leart bleibt“, heißt es weiter.

Wie bewertet ihr den FC gegen Mainz?

Eine Ansage, die man beim FC vermutlich nicht besonders gerne hört. Zwar ist die Einstellung mehr als verständlich, die Kölner Verantwortlichen hätten den Abwehrspieler aber zu gerne von der Payroll und würden zudem am liebsten noch eine geringe Ablöse einstreichen. Ob die für Pacarada angesichts der personellen Situation noch zu erreichen ist, erscheint offen. Allerdings wird der Marktwert des Linksverteidigers vom Online-Portal tranfermarkt.de auf 1,5 Millionen Euro geschätzt und in der 2. Liga wusste Pacarada nicht erst beim FC zu überzeugen. Nicht umsonst wurde der Abwehrspieler einst von Steffen Baumgart als bester Linksverteidiger der 2. Liga geadelt. Auf ein Aussitzen des Vertrags können die FC-Bosse sicherlich gerne verzichten. Und da sich die Kölner intensiv um Raphael Obermair bemühen, scheint Pacarada aktuell keine realistische Chance auf ein Comeback im Geißbock-Trikot zu haben.


Die Suche des 1. FC Köln nach einem Linksverteidiger – wie steht es um die Zukunft von Leart Pacarada?

Leart Pacarada vom 1. FC Köln
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Die Suche des 1. FC Köln nach einem Linksverteidiger – wie steht es um die Zukunft von Leart Pacarada?

In der vergangenen Spielzeit gewann Leart Pacarada das interne Duell gegen Max Finkgräfe. Der hat sich aus Köln verabschiedet. Gleiches könnte nun erneut passieren. Steht Leart Pacarada beim 1. FC Köln vor dem Aus?

So ein wenig hatte die vergangene Spielzeit von „im Leben immer zwei Mal“. Leart Pacarada profitierte von der Verletzung von Max Finkgräfe, holte sich den Stammplatz, gab ihn nicht mehr ab. In der Abstiegssaison war es genau andersherum. Einem weiteren Duell stellt sich Finkgräfe in Köln bekanntlich nicht mehr der Shootingstar spielt nun in Leipzig. Aber auch der Stamm-Linksverteidiger könnte den Verein verlassen. Denn der FC sucht weiter nach einem Spieler für genau diese Position. Steht Leart Pacarada beim 1. FC Köln vor dem Aus?

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So wirklich will sich Thomas Kessler dieser Tage mal wieder nicht in die Karten schauen lassen. Während Trainer Lukas Kwasniok bei Personalien überraschend frei drauf los erzählt, hält sich der Sportdirektor bedeckt, geht grundsätzlich nicht auf Gerüchte ein, nennt aber auch keine Namen, die er tatsächlich auf der Liste hat. „Ich habe von vornherein betont, dass wir Qualität in der Spitze hinzufügen wollen, wenn wir die Möglichkeiten dazu haben. Wir sind noch in Gesprächen und schauen, was auf dem Markt möglich ist“, sagte Kessler am Samstag nach dem Spiel gegen Bergamo. Kein Geheimnis ist der Wunsch nach Raphael Obermair. Das hat Kwasniok längst bestätigt und im Grunde seinen Wunsch dem Ex-Arbeitgeber aus Paderborn vor die Füße geworfen.

Wie geht es weiter mit Leart Pacarada?

Das Interesse an Derrick Köhn ist dagegen nicht in der Größenordnung hinterlegt, aber längst mehr als ein offenes Geheimnis. Genauso, dass sich der Spieler vorstellen kann, für den FC aufzulaufen. Dazu hält sich das Gerücht um Rav van den Berg sowie weitere Namen als zentrale Innenverteidiger wie zuletzt Magdeburgs Jean Hugonet. Der FC will noch einmal nachlegen, Geld in die Hand nehmen. Und mit Köhn und vermutlich auch Obermair auf der linken Abwehrseite nachbessern. Eine Position, die die FC-Bosse spätestens seit dem Abgang von Max Finkgräfe immer wieder kommuniziert haben. Nur war da noch die Rede von einem Ersatz eben für das Kölner Eigengewächs, das mittlerweile den Geißbock gegen die Roten Bullen auf der Brust getauscht hat.

Der Ersatz ist in Kristoffer Lund gefunden. Und ganz offensichtlich ist der Däne dann sogar ein wenig mehr. Kwasniok schwärmt in hohen Tönen von dem Neuzugang, der gegen Bergamo direkt in die Anfangsformation rotierte. Gut möglich, dass Kwasniok Lund auf dieser Position auch für das Pokalspiel in Regensburg einplant. Schon alleine dieses Gedankenspiel könnte wiederum bei Leart Pacarada ein wenig Unzufriedenheit hervorrufen – wenn es denn ein realistisches ist. Der Linksverteidiger wurde einst von Christian Keller und Steffen Baumgart nach Köln geholt und von dem damaligen Trainer als bester Linksverteidiger der zweiten Liga betitelt. Dem Ruf wurde Pacarada zwar nicht gerecht, eine mindestens ordentliche Spielzeit hat der Kosovare zuletzt dennoch abgerissen.

Angebote sollen nicht vorliegen

Dass sich die Kölner Verantwortlichen aber mit Spielern wie Derrick Köhn beschäftigen wird Pacarada sicherlich erst recht nicht schmecken. Denn dann wäre der FC nicht mehr nur doppelt besetzt. Die Konkurrenz würde noch einmal deutlich zunehmen. Zuletzt wurde der Abwehrspieler auch in der Innenverteidigung eingesetzt, aber auch da hat der FC nachgebessert und will es auch weiterhin tun. Dass in Köln also nach neuen Abwehrspielern sucht, spricht nicht für „Paca“. Es könnte also durchaus noch zu einem Abschied kommen. Wie groß das Interesse von Bristol City und Gerhard Struber am Ende wirklich ist, ist aktuell nicht bekannt. Ein Angebot soll bislang nicht vorliegen und in den englischen Medien wird das Thema in der Gerüchteküche nicht sonderlich heiß gekocht.

Kristoffer Lund beim 1. FC Köln, Derrick Köhn auf der Liste: Was bedeutet das für Leart Pacarada?

Leart Paqarada vom 1. FC Köln
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Kristoffer Lund beim 1. FC Köln, Derrick Köhn auf der Liste: Was bedeutet das für Leart Pacarada?

Bei der Kölner Linksverteidiger-Suche tut sich etwas: Kristoffer Lund wechselt nach Köln und auch an Derrick Köhn soll der FC laut Sky weiter interessiert sein. Wenn beide Kandidaten geholt werden sollten: Wie sieht die Zukunft von Leart Pacarada beim 1. FC Köln aus?

Laut Sky könnte der FC mit Kristoffer Lund und Derrick Köhn gleich zwei Linksverteidiger holen. Dann hätte der Verein mit Leart Pacarada gleich drei Spieler für die Position im Kader und wäre damit sehr breit aufgestellt, vielleicht auch zu breit. Wie sieht daher die Zukunft von Leart Pacarada beim 1. FC Köln aus?

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Lange hat der FC schon gesucht, nun ist es offiziell: Kristoffer Lund wechselt von Palermo FC zum 1. FC Köln. Der 23-Jährige behebt die Vakanz auf der Linksverteidiger-Position. Etatmäßig haben die Kölner dort bisher nur Leart Pacarada. Allerdings scheinen die Geißböcke ihre Planung für links hinten damit trotzdem noch nicht abgeschlossen zu haben. Denn laut Sky ist der Verein trotz der Verpflichtung auch weiter an Derrick Köhn von Galatasaray Istanbul dran. So sei es auch denkbar, dass der FC beide Spieler holt. Eine Meldung, die überrascht. Schließlich hätten die Kölner dann insgesamt drei Linksverteidiger für eine offene Position. Wenn der Club beide Spieler holen sollte, wäre fraglich, wie die Zukunft von Pacarada in der Domstadt aussieht.

Wechsel eine Möglichkeit

Eine Möglichkeit wäre ein Abgang des Kosovaren. So wurde Pacarada zuletzt erneut mit Bristol City aus der zweiten englischen Liga in Verbindung gebracht. Dort steht seit Sommer der frühere Kölner Trainer Gerhard Struber an der Seitenlinie. Unter ihm war der 30-Jährige in der abgelaufenen Saison Stammspieler und überzeugte unter anderem mit mit acht Vorlagen. Daher ist es gut möglich, dass Struber seinen alten Schützling jetzt nach England mitnehmen möchte.

Dass der FC bereit sein soll, Lund und Köhn zu verpflichten, könnte ein Indiz für einen Wechsel des Kölners sein. So würden die Geißböcke bei einem Abgang Pacaradas schon vorbereitet sein und hätten weiter die nötige Breite auf der Position. Außerdem hat der kosovarische Nationalspieler nur noch einen Vertrag bis Sommer 2026 in der Domstadt. Es wäre also für den 1. FC Köln die letzte Möglichkeit, wirklich Geld mit ihm zu machen und gleichzeitig so die Nachfolger zumindest in Teilen zu finanzieren. Der Marktwert des Linksverteidigers wird momentan auf 1,5 Millionen Euro geschätzt.

Neue Position unter Kwasniok?

Eine Verpflichtung von sowohl Lund als auch Köhn könnte aber auch ein Hinweis auf eine neue Position für Pacarada unter Lukas Kwasniok sein. So hat der Trainer den 30-Jährigen bisher in drei von fünf Testspielen als linken Innenverteidiger in der Dreierkette aufgeboten. In der Begegnung gegen Vitesse Arnheim am vergangenen Sonntag hat das zwar nicht so gut funktioniert. Das könnte aber auch daran gelegen haben, dass als rechter Part der Dreierkette mit Sebastian Sebulonsen ein weiterer Spieler positionsfremd aufgelaufen ist und damit nur schlecht klar kam. Und in den Partien zuvor hat Pacarada seine Sache zumeist ordentlich gemacht.

Es ist daher gut möglich, dass Kwasniok den Kosovaren für diese Rolle einplant. Schließlich hat der Coach schon öfter Spieler auf neuen Positionen gebracht. Und der momentan heißeste Kandidat als Verstärkung für die Kölner Innenverteidigung, Rav van den Berg, wäre im Gegensatz zum 30-Jährigen ein Rechtsfuß. Einen Linksfuß als linken Teil der Dreierkette zu haben, bringt aber Vorteile im Spielaufbau aufgrund der besseren Passwege mit sich. Und ganz unerfahren ist Pacarada als linker Innenverteidiger nicht: Immerhin zweimal hat er in der abgelaufenen Saison diese Rolle gespielt, gegen Kaiserslautern und Kwasnioks Ex-Verein Paderborn – beide Male gewann der FC bei nur einem Gegentor. Vielleicht könnte daher Pacaradas Zukunft nicht in Bristol oder auf der Linksverteidiger-, sondern auf der Innenverteidiger-Position liegen.