René Wagner streicht einen Abwehrspieler – Das ist der Kader für Frankfurt

Said El Mala, Ragnar Ache und Felipe Chavez auf dem Weg zum Auto
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René Wagner streicht einen Abwehrspieler – Das ist der Kader für Frankfurt

Mit der Begegnung bei Eintracht Frankfurt steht für den FC das erste Spiel unter René Wagner als Cheftrainer an. Und möglichst sollen direkt die ersten Punkte her. Gleich mehrere Spieler kehrten unter der Woche ins Training zurück. Am Samstagnachmittag machte sich das Team auf den Weg zum Auswärtsspiel des 1. FC Köln: Das ist der Kader für Frankfurt.

Nach sieben sieglosen Spielen in Serie wollen und müssen die Geißböcke am Sonntag endlich wieder punkten. Für den FC geht es dazu nach Frankfurt. Doch die Eintracht befindet sich gerade im eigenen Stadion in recht guter Verfassung. Es wird also nicht leicht für den FC.

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Für den FC geht es gegen Frankfurt um wichtige Punkte und nach sieben sieglosen Spielen in Folge wohl auch um das erhoffte Ende der Negativserie. Doch einfach wird das nicht. Die Eintracht ist in den vergangenen Wochen zu Hause eine Macht, hat die jüngsten drei Spiele gewonnen – alle zu Null. FC-Trainer René Wagner hat sich einen Matchplan zurechtgelegt, wie er das Defensivbollwerk knacken will. Für das Duell gegen die Hessen stehen dem neuen Trainer erstaunlich viele Spieler zur Verfügung. Seit dem 11. Spieltag hatten die Kölner Verantwortlichen bei der Kader-Zusammenstellung nicht mehr die Qual der Wahl. Und so kam Wagner bereits bei seinem ersten Spiel in die ungeliebte Rolle, Entscheidungen zu treffen, „die nicht so cool sind“. Der 37-Jährige hat gleich mehreren Spielern sagen müssen, dass sie zu Hause bleiben.

René Wagner auf dem Weg zum Bus
René Wagner auf dem Weg zum Bus

Jahmai Simpson-Pusey nicht dabei

So vor allem den jungen Spielern Youssoupha Niang, Fynn Schenten und Cenny Neumann, die für die U21 zum Einsatz kamen. Doch auch einen älteren Spieler hat es erwischt. Jahmai Simpson-Pusey ist ebenfalls nicht mit dabei und brach am Samstag nicht mit der Mannschaft auf. Wagner hatte bereits erklärt, dass er den potenziellen Streichkandidaten eine Tendenz gegeben habe. Der Innenverteidiger hatte im Interview mit come-on-fc.com noch erklärt, er nehme seine Rolle so oder so an. „Egal, wie die Entscheidung ausfällt, werde ich sie respektieren. Wenn ich nicht berücksichtigt werde, werde ich mich nicht hinsetzen und aufgeben. Dann werde ich noch  härter an mir arbeiten, um Teil des Teams zu sein“, so der Abwehrspieler gegenüber come-on-fc.com. Nach Informationen von come-on-fc.com fehlt der 20-Jährige aus persönlichen Gründen und könnte eventuell nachreisen.

Diese Spieler sind am Sonntag in Frankfurt mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Sebastian Sebulonsen, Cenk Özkacar, Rav van den Berg, Kristoffer Lund, Dominique Heintz
Mittelfeld: Felipe Chávez, Isak Johannesson, Tom Krauß, Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes, Denis Huseinbasic, Florian Kainz
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt

Verletzt, gesperrt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Timo Hübers, Joel Schmied, Youssoupha Niang, Fynn Schenten, Cenny Neumann, Jahmai Simpson-Pusey

Drei Rückkehrer trainieren individuell – Das ist der Kader für Hamburg

Die Spieler des 1. FC Köln um Florian Kainz auf dem Weg nach Hamburg
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Drei Rückkehrer trainieren individuell – Das ist der Kader für Hamburg

Mit der Begegnung gegen den Hamburger SV steht für den FC das achte Topspiel der Saison an. Und nun sollen die ersten Punkte her. Während gleich mehrere Rückkehrer individuell trainierten, machte sich das Team auf den Weg zum Auswärtsspiel des 1. FC Köln: Das ist der Kader für Hamburg.

Nach fünf sieglosen Spielen in Serie wollen und müssen die Geißböcke am Samstagabend endlich wieder punkten. Für den FC geht es dazu nach Hamburg. Doch der HSV befindet sich aktuell in recht guter Verfassung. Es wird also nicht leicht für den FC.

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Für den FC geht es nun zum schweren Auswärtsspiel gegen den Hamburger SV. Am frühen Nachmittag brach die Mannschaft um Trainer Lukas Kwasniok nach der Abschlusseinheit auf. Große Überraschungen gibt es im Kader nicht. Vor allem, weil sich dieser aufgrund der zahlreichen Verletzungen im Grunde von selbst aufstellt. Unter anderem sind die Youngster Youssoupha Niang und Cenny Neumann mit von der Partie. Auch Florian Kainz stieg nach seiner Ankündigung, die Karriere im Sommer beenden zu wollen in den Bus. Kwasniok hatte am Donnerstag erklärt, dass ihn das Aus nicht überrascht habe, er sich aber noch einen besonderen Moment vorstellen könne. „Vielleicht zirkelt er noch einen rein“, sagte der Coach. Möglicherweise in Anlehnung an das Traumtor aus dem Hinspiel gegen Hamburg.

Individuelle Einheit

Fynn Schenten wurde dieses Mal nicht berücksichtigt. Derweil absolvierten gleich mehrere Spieler, die zuletzt ausgefallen waren, parallel zur Abfahrt individuelle Einheiten. So waren Joel Schmied, Jan Thielmann und Denis Huseinbasic auf dem Platz am Geißbockheim unterwegs. Schmied und Thielmann plagen muskuläre Probleme, Huseinbasic hat Schwierigkeiten mit der Hüfte. Der FC ist von argen Verletzungspech verfolgt. Zurzeit fallen gleich zahlreiche Spieler aus. Zudem steht auch Jahmai Simpson-Pusey dem FC nicht zur Verfügung. Der Abwehrspieler sitzt seine Rotsperre ab.

Laufeinheit am Freitag: Joel Schmied und Denis Huseinbasic sind wieder auf dem Platz
Laufeinheit am Freitag: Joel Schmied und Denis Huseinbasic sind wieder auf dem Platz

Diese Spieler sind am Samstag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Sebastian Sebulonsen, Cenk Özkacar, Rav van den Berg, Kristoffer Lund, Dominique Heintz, Cenny Neumann
Mittelfeld: Felipe Chávet, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel, Said El Mala, Jakub Kaminski, Linton Maina
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt, Fynn Schenten, Youssoupha Niang

Verletzt, gesperrt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Timo Hübers, Jahmai Simpson-Pusey, Joel Schmied, Denis Huseinbasic, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes, Fynn Schenten

Said El Mala und Talente dabei: Kader für Augsburg stellt sich beim 1. FC Köln im Grunde von selbst auf

Der FC auf dem Weg nach Augsburg
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Said El Mala und Talente dabei: Kader für Augsburg stellt sich beim 1. FC Köln im Grunde von selbst auf

Mit der Begegnung gegen den FC Augsburg eröffnet der FC am Freitagabend den 24. Spieltag der Bundesliga. Nach der Abschlusseinheit am Donnerstag brach die Mannschaft auf. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Augsburg.

Mit Said El Mala und einigen Talenten fährt der FC zum Auswärtsspiel zum FC Augsburg. Am Freitagabend sind die Geißböcke zu Gast in der Fuggerstadt.

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Der FC ist am Donnerstagnachmittag zum Auswärtsspiel nach Augsburg aufgebrochen. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok trifft dort am Freitag auf den FCA. Eine schwere Aufgabe, für die sich der Trainer sicherlich wieder einen Masterplan zu recht gelegt hat. Schließlich ist Augsburg so etwas wie die Mannschaft der Stunde. Dementsprechend hatte der Coach auch die Favoritenrolle dem Gegner zugeschoben. Erschwerend kommt aktuell die personelle Situation beim FC dazu. Zahlreiche Spieler fallen aus, viele von ihnen aufgrund muskulärer Probleme. So war das Remis gegen Hoffenheim in der Vorwoche besonders teuer erkauft. Beim 2:2-Unentschieden verletzten sich mit Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen und Joel Schmied mindestens drei Spieler.

Drei Youngster dabei

Nach der Einheit am Donnerstag stieg das Team dann in den Bus und es gab dann doch auch eine positive Nachricht: Said El Mala fährt mit nach Augsburg. Der 19-Jährige hatte unter der Woche eine Einheit aufgrund einer Verhärtung abbrechen müssen. Anders als bei Sebulonsen, Thielmann und Schmied lag aber keine strukturelle Verletzung vor. Der Offensivspieler kann also mitreisen. Im Gegensatz zu Denis Huseinbasic, der aufgrund seiner muskulären Probleme ausfällt. Durch die vielen Ausfälle erhalten aber auch einige Youngster ihre Chance. Fynn Schenten, Youssoupha Niang und Cenny Neumann sind mit von der Partie. Neumann darf sich aufgrund der Verletzungen auf der rechten Abwehrseite auch Hoffnungen auf einen Einsatz machen.

Diese Spieler sind für Freitag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Cenny Neumann, Jahmai Simpson-Pusey, Cenk Özkacar, Rav van den Berg, Dominique Heintz, Kristoffer Lund
Mittelfeld: Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel, Said El Mala, Jakub Kaminski, Florian Kainz, Felipe Chávez
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt, Fynn Schenten, Youssoupha Niang

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Joel Schmied, Linton Maina, Alessio Castro-Montes, Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen, Timo Hübers, Luca Kilian, Denis Huseinbasic

Vielversprechende Talente statt großer Namen – und doch Druck auf die FC-Profis

Felipe Chávez und Jahmai Simpson-Pusey - die beiden Neuzugänge des 1. FC Köln
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Vielversprechende Talente statt großer Namen – und doch Druck auf die FC-Profis

Gleich mehrere Spieler hadern aktuell sicherlich mit ihrer Rolle, auf jeden Fall mit ihrer Einsatzzeit. Und die Situation hat sich durch die Verpflichtung der Talente sicherlich nicht verbessert beim 1. FC Köln: Die Winter-Transfers sind ein deutliches Zeichen.

Die jüngsten Transfer-Aussagen von Thomas Kessler und Lukas Kwasniok hatten den Eindruck erweckt, die Kölner wollten wenn, dann routinierte Spieler im Winter verpflichten. Kein Muss, aber ein „Schön wär’s“. Am Ende wurden es zwei vielversprechende Talente, die der internen Konkurrenz das Leben nun schwer machen werden.

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Die ganz große Aussagekraft hatte die erste Trainingseinheit von Felipe Chávez am Geißbockheim sicher noch nicht. Der 18-Jährige wird bei den Kölnern natürlich erst einmal ankommen müssen. Dennoch war „Pippo“ am Dienstag gleich mittendrin. Hier ein kleines Halten gegen Eric Martel, da ein Schubser im Zweikampf. Ob der Youngster des FC Bayern das Zeug hat, im Kampf um den Klassenerhalt eine Rolle beim FC zu spielen, wird sich erst zeigen, allerdings zurzeit schon von so manchem Fan hinterfragt und in den Kommentaren der Sozialen Medien diskutiert. Beim FC Bayern München ist die Meinung eine große. Sonst würden die Verantwortlichen sicher nicht „regelmäßige Einsätze in Köln“ erwarten. Die Entscheidung wird natürlich am Ende Lukas Kwasniok treffen. Und der stellt nach eigener Aussage nach seinen Eindrücken von Training und Spiel und nicht nach Meinung anderer auf.

Weiterentwicklung für die Zukunft

Chávez ist möglicherweise noch nicht der Top-Spieler, der dem FC umgehend im großen Stile weiterhelfen kann. Und doch bringt auch der 18-Jährige ganz offensichtlich Qualitäten mit. Qualitäten, die auch in der Bundesliga überraschen können. Mit Jahmai Simpson-Pusey hat Thomas Kessler bereits für eine Überraschung gesorgt. Den Innenverteidiger hatte keiner so richtig auf dem Schirm, der Engländer übertraf in den ersten drei Begegnungen dafür aber fast Jedermanns Erwartungen – zumindest bislang. Nun also Felipe Chávez. 18 Jahre jung, hochtalentiert, mit dem ganz klaren Auftrag sich „weiterzuentwickeln“. Die Sprache ist eine ähnliche wie bei der Verpflichtung von Simpson-Pusey. Und sie lässt durchaus den Schluss zu, dass dieser Weg Teil des Kölner Umbruchs ist.

Der FC arbeitet daran, den Kader deutlich zu verjüngen, Kessler plant offensichtlich den ganz großen Umbruch, der vergangene Sommer war nur der Anfang. Und das wiederum deutet ganz klar darauf hin, dass es gleich mehrere Wackelkandidaten oder vielleicht auch schon mehr gibt. Für Routiniers wie Florian Kainz und Dominique Heintz ist die Situation beim FC sicherlich nicht einfacher geworden. Beide Akteure haben in dieser Spielzeit bereits überzeugt, beide dürften aber bei einem verletzungsfreien Kader nur geringe Chancen auf Einsatzzeit haben. Aktuell wird Kainz nicht berücksichtigt, Heintz ist verletzt – und beide haben nur noch Vertrag bis 2026. Unklar ist es zudem, wie es mit Timo Hübers und Luca Kilian nach deren schweren Verletzungen weitergeht.

Große Konkurrenz

Aber die Transfers senden auch ein ganz klares Signal an Spieler wie Luca Waldschmidt, Denis Huseinbasic, Isak Johannesson und Cenk Özkacar, die aktuell ebenfalls zweite Wahl sind. Auch auf die Personalie Eric Martel kann der Transfer der beiden Akteure durchaus einen deutlichen Einfluss haben. Der ehemalige U21-Nationalmannschaftskapitän will sich in den kommenden Wochen, vielleicht Tagen entscheiden, wie der nächste Karriereschritt aussehen könnte. Die Konkurrenz ist auch für den Sechser nicht kleiner geworden – auch, wenn Chávez sicher kein Sechser ist. Der FC arbeitet an seinem Umbruch, die jungen Spieler setzen gleichzeitig Spieler unter Druck, die zuletzt nicht mehr geliefert haben.

Allerdings gehört zur Wahrheit natürlich auch, dass sowohl bei Simpson-Pusey als auch bei Chávez am Ende Manchester City und der FC Bayern entscheiden, in welche Richtung es geht. Schlagen die Talente ein, ist die Gefahr groß, dass es zum Heimatverein zurückgeht. Dennoch wäre auch das am Ende ein wirtschaftlicher und sportlicher Erfolg. Klar ist, Kessler wird den Kaderumbruch weiter voranführen und dabei nicht vor Namen Halt machen. Das Risiko aktuell auf die Youngster zu setzen, ist ein geringes. Funktioniert es, wird man versuchen, die Kaufoption zu ziehen, floppt einer der beiden, wird die Leihe enden. Das Risiko, keine routinierten Spieler verpflichtet zu haben, könnte problematischer werden. Daran wird sich der Geschäftsführer Sport am Ende messen lassen müssen. Aktuell ist der Weg vielversprechend.


Kader für Freiburg – Ein Routinier wieder nicht berücksichtigt

Die Spieler des 1. FC Köln brechen nach Freiburg auf
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Kader für Freiburg – Ein Routinier wieder nicht berücksichtigt

Mit der Begegnung gegen den SC Freiburg schließt der FC am Sonntagnachmittag den 19. Spieltag der Bundesliga. Nach der Abschlusseinheit am Samstag brach die Mannschaft Richtung Breisgau auf. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Freiburg.

Nach dem 2:1-Erfolg gegen Mainz am vergangenen Samstag wollen die Kölner in Freiburg am Sonntagnachmittag nachlegen. Keine leichte Aufgabe, wie Lukas Kwasniok am Freitag warnte. Und es gibt wieder einige Fragezeichen in der Aufstellung. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Freiburg.

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Der FC ist am Samstagmittag zum Auswärtsspiel nach Freiburg aufgebrochen. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok trifft dort am Sonntag auf den Sportclub. Eine schwere Aufgabe, für die sich der Trainer sicherlich wieder einen Masterplan zu recht gelegt hat. Schließlich hat Freiburg seit dem ersten Spieltag wettbewerbsübergreifend kein Heimspiel mehr verloren. Zu sehr wollte sich der Trainer am Freitag auf der Pressekonferenz noch nicht in die Karten schauen lassen. Am Samstag lichtete sich zumindest die Zusammenstellung des Kaders. Denn erwartungsgemäß stiegen nicht alle Spieler in den Bus. Mit dabei sind die beiden Youngster Fynn Schenten und Youssoupha Niang.

Überraschend nicht dabei

So wurde Florian Kainz für dieses Wochenende einmal mehr nicht berücksichtigt. Der Österreicher stand schon gegen Heidenheim nicht im Kader und kam seit dem Duell gegen den FC St. Pauli nicht mehr für die Geißböcke zum Einsatz. Verzichten muss Kwasniok auf eine ganze Riege an Innenverteidigern. Neben den Langzeitverletzten Timo Hübers und Luca Kilian, die aufgrund ihrer schweren Knieverletzungen noch Monate ausfallen werden, fallen auch Dominique Heintz und Jahmai Simpson-Pusey aus, kehren aber in den kommenden Wochen zurück. Joel Schmied fehlt ebenfalls noch. Allerdings wird der Schweizer in der kommenden Woche wieder voll mit trainieren. Die zuletzt angeschlagenen Said El Mala und Denis Huseinbasic reisen mit.

Diese Spieler sind für Sonntag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler
Abwehr: Sebastian Sebulonsen, Cenk Özkacar, Rav van den Berg, Kristoffer Lund
Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel, Said El Mala, Jakub Kaminski, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes, Linton Maina
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt, Fynn Schenten, Youssoupha Niang

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Timo Hübers, Dominique Heintz, Jahmai Simpson-Pusey, Joel Schmied, Florian Kainz

Thomas Kesslers Zeugnis: Zwischenbilanz der Neuzugänge des 1. FC Köln

Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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Thomas Kesslers Zeugnis: Zwischenbilanz der Neuzugänge des 1. FC Köln

Ein Dutzend Spieler hat Thomas Kessler im Sommer unter Vertrag genommen. Die meisten haben bereits überzeugt beim 1. FC Köln: So fällt die Zwischenbilanz der Neuzugänge aus.

Zwölf Spieler haben die Geißböcke im Sommer verpflichtet. Und Thomas Kessler scheint einen guten Job gemacht zu haben. Mit 14 Zählern aus zehn Spielen ist der FC gut gestartet. Und daran haben die neuen Spieler großen Anteil. Alleine 14 der bisherigen 20 Treffer gehen auf Neuverpflichtungen zurück beim 1. FC Köln: So fällt die Zwischenbilanz der Neuzugänge aus.

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Ron-Robert Zieler im Test gegen Fortuna Köln

Ron-Robert Zieler

Kam für einen niedrigen sechsstelligen Betrag aus Hannover. Der Weltmeister von 2014 wurde als Nummer zwei verpflichtet und füllt diese Rolle ohne zu Murren aus. Im Gegenteil: Zieler ist einer der Leader des Teams, nicht umsonst auch Vize-Kapitän. Zum Dank gab es die beiden Pokal-Einsätze. Sollte Marvin Schwäbe ausfallen, bräuchte der FC nicht bangen.


Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Wurde von Palermo aus der zweiten italienischen Liga ausgeliehen. Findet sich dafür schnell in der Bundesliga zu recht. Mal abgesehen vom unglücklichen Auftritt im Derby eine durchaus vielversprechende Verpflichtung. Kam bislang in elf von zwölf Spielen zum Einsatz, davon neun Mal in der Startelf. Könnte noch an seiner Torgefahr arbeiten – bislang ohne Scorer. Der FC besitzt eine Kaufoption und würde diese Stand jetzt ziehen.


Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln

Cenk Özkacar

Der Innenverteidiger wurde vom FC Valencia ausgeliehen. Die Bilanz ist bislang durchwachsen. Zu Saisonbeginn mit nur wenigen Einsätzen. Die haben sich nach den Verletzungen von Rav van den Berg und Timo Hübers deutlich erhöht. Mit der Rückkehr von van den Berg könnte die Spielzeit wieder deutlich abnehmen. Ob der FC die Kaufoption ziehen wird, ist unklar. Dafür müsste Özkacar wohl noch einen Zahn zulegen.


Rav van den Berg im Einsatz für den 1. FC Köln

Rav van den Berg

Ein absoluter Transfercoup von Thomas Kessler. Eigentlich, denn der Abwehrspieler hat früh in der Saison bereits schwerer verletzt. Seine ganze Qualität konnte der Niederländer nicht unter Beweis stellen. Die steht allerdings außer Frage. Das sagen auch Marktwert und Einkaufspreis (rund 8 Mio.). An dem Innenverteidiger dürften die Kölner ihre Freude haben.


Sebastian Sebulonsen ist bislang einer der Gewinner unter Lukas Kwasniok

Sebastian Sebulonsen

Der Rechtsverteidiger kam für rund zwei Millionen Euro aus Bröndby. Der Saisonauftakt ist vielversprechend. Sebulonsen hatte sich vor allem durch seine intensive Spielweise zunächst festgespielt, fiel zuletzt aber der Qualität von Said El Mala zum Opfer. Denn so rotierte Jakub Kaminski auf die rechte Schiene. Dürfte auch weiterhin seine Chancen bekommen. Eine gute Verstärkung. Hat es aber noch nicht auf das Scoreboard geschafft.


Isak Johannesson dürfte gesetzt sein

Isak Johannesson

War eine der ganz frühen Verpflichtungen und eine überraschende. Kessler ließ sich den Spieler 5,5 Millionen Euro kosten. Und der 22-Jährige zahlt das Vertrauen mit konstant ordentlichen Leistungen bislang zurück. Einer der wenigen festen Stammspieler unter Kwasniok. Stand nur gegen Wolfsburg nicht in der Startelf. Auch bei dem 22-Jährigen sind die Torbeteiligungen noch überschaubar (Zwei Tore, ein Assist).


Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

Wurde von Lukas Kwasniok als „Defensiv-Allrounder“ geadelt und dementsprechend bereits auf diversen Positionen eingesetzt. Dazu gehörten aber auch vier Mal 90-minütige Bankplätze. Dennoch ein verlässlicher Spieler, der der Breite des Kaders definitiv Qualität gibt. Wird sicherlich weitere Chancen erhalten. Für Krauß wurde eine Kaufpflicht im Leihvertrag verankert.


Jakub Kaminski erzielte gegen den VfL Wolfsburg den bislang spätesten Bundesliga-Treffer jemals. (Foto: Bucco)

Jakub Kaminski

Kesslers größter Geniestreich und Kwasnioks „bester Spieler“. Der junge Pole erlebt offensichtlich gerade die Form seines Lebens. Kaminski wurde aus Wolfsburg ausgeliehen, die Ablöse der Kaufoption soll bei etwa fünf Millionen Euro liegen. Spielt Kaminski so weiter, ein echtes Schnäppchen. Erzielte bereits vier Tore und legte eins auf. Ist erstaunlich variabel einsetzbar.


Alessio Castro-Montes hat sein Debüt beim 1. FC Köln gegeben

Alessio Castro-Montes

Kwasniok will in dem Belgier im Training eine Mischung aus Neymar und Messi gesehen haben. Diese Qualitäten bringt der Mittelfeldspieler bislang nicht auf den Platz. Castro-Montes bringt bislang recht wenig auf den Platz. Mehr als zwei Kurzeinsätze waren noch nicht drin. In der jetzigen Situation noch kein Zwei-Millionen-Euro-Schnäppchen.


Marius Bülter fand deutliche Worte

Marius Bülter

Kam für rund eine Millionen Euro an den Rhein. Der Saisonstart des Routiniers war vielversprechend. Zwei Tore, zwei Assists nach zwei Spieltagen. Kam nach seiner Achillessehnenreizung nicht mehr so richtig in Schwung. Gibt dem FC aber eine andere Dynamik im Spiel und ist in der Offensive variabel einsetzbar.


Ragnar Ache könnte Marius Bülter ersetzen

Ragnar Ache

Die erste Neuverpflichtung des Sommers weckte viele Erwartungen bei den FC-Fans. Schaffte es zu Saisonbeginn noch nicht in die Startelf. Wohl auch aus physischen Gründen. Scheint diese aber überwunden zu haben. Weiß mit zwei Toren und fünf Vorlagen definitiv, wo das Tor steht. Wird auch weiterhin Torgefahr ausstrahlen.


Said El Mala nach seinem Tor für den 1. FC Köln gegen den HSV

Said El Mala

Streng genommen kein Neuzugang, sondern ein Leih-Rückkehrer. Ganz streng genommen auch das nicht so recht. In jedem Fall aber der Shootingstar der Geißböcke. El Mala ist omnipräsent – und das nicht nur auf dem Platz. Dort der Dribbelkönig der Liga. Sucht erstaunlich oft den Abschluss, fand auch schon vier Mal das Tor. Jetzt winkt das DFB-Debüt.



Das ist der Kader des 1. FC Köln für Hoffenheim

Ragnar Ache vor dem Spiel gegen Hoffenheim
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Das ist der Kader des 1. FC Köln für Hoffenheim

Der FC ist am Donnerstag zum Auswärtsspiel nach Hoffenheim aufgebrochen. Gegen die TSG würden die Geißböcke gerne wieder ins Punkten kommen. Allerdings werden nicht alle Spieler mit zu den Schwaben fahren. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Hoffenheim.

Trotz den Verletzungen von Rav van den Berg und Marius Bülter muss Lukas Kwasniok am Donnerstag einen Spieler zu Hause lassen. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Hoffenheim.

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Die Zeit für die Vorbereitung auf das sechste Duell der Bundesliga-Saison war für die Geißböcke knapp. Erst am vergangenen Sonntag spielten die Kölner gegen den VfB Stuttgart und kassierten die zweite Niederlage der Spielzeit. Kurz nach der dritten und letzten Trainingseinheit der Woche ist der FC am Donnerstagnachmittag zum Auswärtsspiel in Hoffenheim aufgebrochen. Gegen die TSG sollen möglichst wieder Punkte her. Zwar stehen beide Teams aktuell mit sieben Zählern da, allerdings spricht die Bilanz doch für die Sinsheimer. In den vergangenen 16 Spielen gelang es dem FC nur ein Mal, drei Punkte einzufahren. Ein Lichtblick ist jedoch, dass es in den vergangenen beiden Auswärtsspielen für die Kölner beide Male Punkte gab. Diesmal treffen die Geißböcke mit Tim Lemperle auf ihren ehemaligen Top-Scorer. Der aktuelle Kölner Stürmer Marius Bülter wird in Sinsheim allerdings keine Punkte auf sein Scorer-Konto laden können. Er steht dem Trainer neben den beiden Langzeitverletzten Luca Kilian und Rav van den Berg nicht zur Verfügung.

Wieder nicht dabei

Dementsprechend hat Lukas Kwasniok die Aufgabe, einen weiteren Spieler für das Duell gegen die TSG zu streichen. Und zum vierten Mal in Serie hat es nun Jusuf Gazibegovic getroffen. Der Rechtsverteidiger, der zur Winterpause als Königstransfer zum FC gewechselt ist, spielt in den Planungen des Trainers aktuell keine Rolle. Das erklärte der Coach auch am Mittwoch auf der obligatorischen Pressekonferenz. „In der Kaderzusammenstellung ist es so, dass ich gerne die Schiene mit zwei Spezialisten besetzt habe und einem Spieler, der beide Seiten abdecken kann. Und das kann Monti. Dann reicht ein Spieler im Kader“, sagt Kwasniok. „Das ist es bitter für ihn. Aber ich kann an dieser Tatsache nichts verändern, dass ich da eine Entscheidung treffen muss. Er lässt sich nichts zu Schulden kommen. Tut alles. Aber ihn trifft es aktuell.“

Am Geißbockheim ließ sich unterdessen auch Luca Kilian nach überstandener Kreuzband-Operation wieder blicken.

Diese Spieler sind für Samstag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing
Abwehr: Sebastian Sebulonsen – Timo Hübers, Cenk Özkacar, Joel Schmied, Dominique Heintz – Kristoffer Lund
Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel – Said El Mala, Jakub Kaminski, Florian Kainz, Jan Thielmann, Linton Maina
Sturm: Ragnar Ache, Luca Waldschmidt

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Jusuf Gazibegovic, Rav van den Berg und Marius Bülter

Kader des 1. FC Köln für Leipzig – Kwasniok verzichtet auf Neuzugang

Matthias Köbbing, Linton Maina und Florian Kainz vom 1. FC Köln
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Kader des 1. FC Köln für Leipzig – Kwasniok verzichtet auf Neuzugang

Der FC ist am Freitag zum Auswärtsspiel nach Leipzig aufgebrochen. Gegen RB würden die Geißböcke gerne für die nächste Überraschung sorgen. Allerdings werden nicht alle Spieler mit nach Sachsen fahren. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Leipzig.

Trotz der Verletzung von Rav van den Berg muss Lukas Kwasniok am Freitag wieder Spieler zu Hause lassen. Gleich zwei Feldspieler musste der Coach daher streichen. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Leipzig

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Kurz nach der letzten Trainingseinheit der Woche ist der FC am Freitagnachmittag zum Auswärtsspiel in Leipzig aufgebrochen. Gegen RBL soll wenn möglich die nächste Überraschung her. Die Ergebnisse der vergangenen Jahre sprechen nicht unbedingt für die Geißböcke. Doch Lukas Kwasniok betont, dass man sich zwar nicht größer, aber auch nicht kleiner machen müsse, als man ist. Die Underdog-Rolle nimmt der FC dennoch an. Spannend dürfte sein, welcher Spieler welche Rolle oder eben nicht einnimmt. Denn Kwasniok steht neben den beiden Langzeitverletzten Rav van den Berg und Luca Kilian der gesamte Kader zur Verfügung. Dementsprechend habe der Trainer die ehrenvolle Aufgabe, wieder zwei Spieler zu streichen, sagte der Coach am Donnerstag.

Überraschend nicht dabei

In der vergangenen Woche war Linton Maina etwas überraschend aus dem Kader gestrichen worden. Der Offensivspieler hat sich unter der Woche aber wieder gezeigt und reist mit nach Leipzig. Ebenfalls im Kader befindet sich Dominique Heintz, der damit zum ersten Mal mit der Mannschaft zu einer Begegnung fährt. Das dürfte auch als Reaktion auf den Ausfall von Rav van den Berg verstanden werden. Wie schon in der Vorwoche spielt Jusuf Gazibegovic in den Planungen von Kwasniok keine Rolle. Etwas überraschend: In der vergangenen Woche hatte der Trainer Neuzugang Alessio Castro-Montes in den Kader berufen. Es schien so, als müsse Gazibegovic deswegen zu Hause bleiben. Nun ist aber der Neuzugang ebenfalls nicht mit von der Partie.

Diese Spieler sind für Samstag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing
Abwehr: Sebastian Sebulonsen – Timo Hübers, Cenk Özkacar, Joel Schmied, Dominique Heintz – Kristoffer Lund
Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel – Said El Mala, Jakub Kaminski, Florian Kainz, Jan Thielmann, Linton Maina
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Jusuf Gazibegovic, Alessio Castro-Montes und Rav van den Berg

Sind die Neuzugänge der Schlüssel für mehr Treffsicherheit beim 1. FC Köln?

Jakub Kaminski nach seinem Treffer gegen den SC Freiburg
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Sind die Neuzugänge der Schlüssel für mehr Treffsicherheit beim 1. FC Köln?

In der vergangenen Saison war sie noch ein großes Problem, jetzt ist sie eine Stärke: Der FC hat in den ersten Spielen eine sehr gute Chancenverwertung. Das liegt vor allem an einem Faktor beim 1. FC Köln: Die Chancenverwertung ist besser dank der Transfers.

Bereits acht Tore erzielten die Kölner in den ersten drei Partien. Dabei zeigten sich die Angreifer ziemlich effizient für den 1. FC Köln: Die Chancenverwertung ist besser dank der Transfers.

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In der abgelaufenen Saison in der zweiten Liga sind die Fans des 1. FC Köln immer wieder ein bisschen an ihrer Mannschaft verzweifelt. Denn auch wenn sich der FC gerade in der Anfangsphase der Spielzeit einige Chancen herausspielte, vergaben die Profis diese einfach viel zu oft. So hätte Köln am Ende eigentlich deutlich mehr Treffer erzielen müssen, als sie es gemacht haben. Mit einer Chancenverwertung wie in der vergangenen Saison würden es die Geißböcke in der Bundesliga schwer haben. Aber nach den ersten drei Begegnungen lässt sich festhalten: Die Schwäche von vor einem Jahr hat sich in eine Stärke verwandelt. Aus 4,7 expected Goals erzielten die Kölner schon acht Tore.

Neuzugänge als wichtiger Faktor

Und das scheint vor allem an einem Faktor zu liegen. Denn sechs der acht Treffer gehen auf das Konto von Neuzugängen oder Spielern, die in der vergangenen Saison verliehen waren. So kommen Marius Bülter und Jakub Kaminski jeweils auf zwei Tore, Isak Johannesson und Said El Mala auf eines. Daran zeigt sich, dass es dem FC gelungen ist, die Qualität in der Offensive über Transfers deutlich zu erhöhen. Das ist besonders insofern bemerkenswert, dass mit Tim Lemperle und Damion Downs die beiden treffsichersten Spieler der abgelaufenen Saison den Verein im Sommer verlassen haben. Diese Abgänge scheint der FC nicht nur gut aufgefangen zu haben, er hat sie anscheinend durch Profis ersetzt, die über eine gewisse, wahrscheinlich sogar höhere Kaltschnäuzigkeit verfügen als Downs und Lemperle zumindest in der vergangenen Spielzeit.

Dabei ist der einzige klassische Mittelstürmer, den die Geißböcke verpflichtet haben, bisher noch nicht über die Rolle als Joker hinausgekommen. Denn bis jetzt hat Ragnar Ache, der seine Qualität als Vollstrecker in der zweiten Liga beim 1. FC Kaiserslautern unter Beweis gestellt hat, noch keinen Treffer erzielt. Aber der 27-Jährige hat schon mehrere wichtige Vorlagen in der Liga und im Pokal gegeben. Und bis der Angreifer soweit ist, dass er selber auch mehr in Abschlusspositionen kommt und vielleicht von Anfang an spielt, treffen halt die anderen Neuzugänge in der Offensive.


Kader für Wolfsburg – Überraschende Nicht-Nominierung beim 1. FC Köln

Isak Johannesson ist nach seiner Verletzung für Samstag eine Option
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Kader für Wolfsburg – Überraschende Nicht-Nominierung beim 1. FC Köln

Der FC ist am Freitag zum Auswärtsspiel nach Wolfsburg aufgebrochen. Gegen den VfL würden die Geißböcke gerne für die nächste Überraschung sorgen. Allerdings werden nicht alle Spieler mit nach Niedersachsen fahren. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Wolfsburg.

Zwar hat Lukas Kwasniok seinen Kader schon vor einigen Wochen reduziert. Es befinden sich aber zu viele Spieler für den einzelnen Spieltag im Team. Gleich drei Feldspieler musste der Coach daher streichen. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln nach Wolfsburg.

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Der FC ist am Freitagnachmittag zum Auswärtsspiel nach Wolfsburg aufgebrochen. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok trifft dort am Samstag auf den VfL. Eine schwere Aufgabe, für die sich der Trainer sicherlich wieder einen Masterplan zu recht gelegt hat. Keine Rolle spielt in diesem Gebilde für Samstag Jusuf Gazibegovic. Der Rechtsverteidiger stieg am Freitag nicht mit in den Mannschaftsbus und auch nicht in den Zug Richtung Wolfsburg. Mit dabei ist unterdessen Neuzugang Alessio Castro-Montes. Der letzte Neuzugang steht zum ersten Mal im Kader. Auch Isak Johannesson stieg in den Bus. Hinter dem Isländer hatte noch am Donnerstag ein Fragezeichen gestanden. Der Mittelfeldspieler hatte sich im Länderspiel gegen Frankreich einen Pferdekuss abgeholt und konnte am Donnerstag nicht trainieren.

Überraschend nicht dabei

Die größte Überraschung dürfte aber die Nicht-Nominierung von Linton Maina sein. Der Topscorer der Kölner in der vergangenen Spielzeit wurde von Kwasniok nicht berücksichtigt. Auch Dominique Heintz reiste nicht mit der Mannschaft nach Wolfsburg. Der Innenverteidiger ist damit auch im vierten Pflichtspiel in dieser Saison keine Option für den Kölner Coach. Luca Kilian fällt bis auf Weiteres aus. Der Innenverteidiger hatte sich am vergangenen Montag den dritten Kreuzbandriss innerhalb von anderthalb Jahren zugezogen.

Diese Spieler sind für Samstag mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler, Matthias Köbbing
Abwehr: Sebastian Sebulonsen – Timo Hübers, Cenk Özkacar, Joel Schmied, Rav van den Berg – Kristoffer Lund
Mittelfeld: Denis Huseinbasic, Isak Johannesson, Tom Krauß, Eric Martel – Said El Mala, Jakub Kaminski, Florian Kainz, Jan Thielmann, Alessio Castro-Montes
Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Luca Waldschmidt

Verletzt oder nicht berücksichtigt: Luca Kilian, Jusuf Gazibegovic, Linton Maina, Dominique Heintz