Ordentliche Leistung, einheitliches Bild – Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim Hamburger SV

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Duell mit dem HSV
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Ordentliche Leistung, einheitliches Bild – Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim Hamburger SV

Der 1. FC Köln entführt im Topspiel einen Punkt aus Hamburg. Die Geißböcke zeigten eine ordentliche Leistung, ohne jedoch deutlich besser als der Gegner zu sein. Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hamburg.

Auch im nächsten Samstagabend-Spiel bleibt der 1. FC Köln ohne Sieg. Allerdings konnten die Kölner dieses Mal nach einer soliden Leistung einen verdienten Punkt aus Hamburg mitnehmen. Gegen Ende wurde es beim Kopfball von Eric Martel sogar nochmal spannend und die Partie hätte auch Zugunsten des FC enden können.

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Solide in der Defensive

Einzelkritik MRVIN sCHWÄBE §-

Marvin Schwäbe

Blieb über den ganzen Abend nahezu beschäftigungslos. Zeigte sich bei Hereingaben sicher. Stand aber beim Gegentreffer von Vieira etwas zu weit vor dem eigenen Tor und ermöglichte so überhaupt den Heber.


Kristoffer Lund - Einzelkritik 3-

Kristoffer Lund

Probierte es in der ersten Halbzeit mit einem Ausflug an den Hamburger Strafraum und hätte dabei einen Freistoß bekommen müssen. Zog nach einem schnellen Gegenstoß gegen Mikelbrencis ein taktisches Foul und sah dafür zu Recht Gelb. Machte seine Seite im Verbund mit Kaminski und El Mala dicht. Zeigte gerade nach dem Wechsel wieder einige Schwächen.


Cenk Özkacar, Einzelkritik, Note 2-

Cenk Özkacar

Rückte für den gesperrten Jahmai Simpson-Pusey in die Viererkette. Übernahm neben van den Berg den Part des linken Innenverteidigers. Machte seine Sache wie gewohnt sehr ordentlich. Brachte so gut wie jedes Zuspiel zum Mitspieler.


Rav van den Berg Einzelkritik Note 3

Rav van den Berg

Hielt die Defensive mit Özkacar über weite Strecken des Spiels sauber. Ließ Vieira beim Gegentreffer in seinem Rücken laufen und dadurch zu viel Platz. Legte El Malas Ausgleich mit dem Rücken vor. Zeigte sich sonst robust und abgeklärt und kam auf eine Passquote von 97 Prozent.


Tom Krauß, Einzelkritik Note 2-

Tom Krauß

Agierte wie in der Vorwoche als Rechtsverteidiger. War kaum gefordert und wenn, dann zur Stelle. Rückte nach der Einwechslung von Sebulonsen ins Mittelfeld. Konnte keine Aktionen in der Offensive beisteuern. Musste kurz vor Ende angeschlagen ausgewechselt werden.


Ordentliche Vorstellung

Eric Martel, Einzelkritik 3+

Eric Martel

Übernahm im Zentrum den defensiveren Part. Ging in viele Zweikämpfe und musste einiges einstecken. Ließ dem HSV im Mittelfeld kaum Raum. Hatte in der Nachspielzeit per Kopf die Chance auf den späten Siegtreffer, traf allerdings nur das Außennetz.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


Isak Johannesson vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 3

Isak Johannesson

Versuchte, das Spiel der Kölner aus dem Zentrum heraus zu gestalten. Seine ersten drei Zuspiele auf Ache waren zu ungenau. Zwang Heuer Fernandes mit seinem strammen Schuss zur Parade und holte dadurch die Ecke vor dem Ausgleich heraus.


Jakub Kaminski

War wie gewohnt sehr umtriebig und überall auf dem Feld zu finden. Sein erster Versuch wurde von Omari per Kopf zur Ecke geklärt. Brachte die Ecke zum Ausgleich scharf in den Strafraum. Sah in der zweiten Hälfte eine harte Gelbe Karte.


Said El Mala vom 1. FC Köln Einzelkritik Note 2-

Said El Mala

Hatte mit Mikelbrencis einen guten Gegenspieler. Holte sich nach einem Foul und anschließendem Ballwegschießen eine unnötige Gelbe Karte. Blieb nach einer schönen Einzelaktion mit einem Schuss an Torunarigha hängen. Schlich sich kurz vor der Pause aus dem Rücken seines Gegenspielers und erzielte nach Vorlage von van den Berg per Kopf den Ausgleich.


Ragnar Ache, Einzelkritik 3-

Ragnar Ache

Hatte gegen Vuskovic, Torunarigha und Omari einen schweren Stand. Zeigte sich bemüht und ging auch immer wieder in die Tiefe. Blieb jedoch ohne gefährliche Aktion.


Youssoupha Niang, Einzelkritik, Note 3-

Youssoupha Niang

Stand nach seinem Startelfdebüt gegen Dortmund erneut von Anfang an auf dem Platz. Eroberte zu Beginn gegen Muheim stark den Ball, war dann jedoch zu unsauber. Machte seine Sache sonst solide, blieb aber eher unauffällig. Wurde in der Halbzeit ausgewechselt.


Linton Maina

Wurde zur zweiten Halbzeit für Niang eingewechselt. Hatte nach nicht einmal zehn Minuten seinen ersten Abschluss, setzte diesen jedoch deutlich über das Tor von Heuer Fernandes. Zog kurz vor Schluss den Freistoß, aus dem fast das 2:1 für den FC fiel.

Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben


Wenig Tore, harte Spielweise und viele Dribblings – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln gegen den HSV
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Wenig Tore, harte Spielweise und viele Dribblings – Das erwartet den 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Nach der 1:2-Niederlage gegen Borussia Dortmund am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln das nächste Topspiel auf dem Programm. Am Samstagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok in der Hansestadt. Das erwartet den 1. FC Köln beim Hamburger SV.

Der 1. FC Köln ist am 26. Spieltag in Hamburg gefordert. Gegen den Mitaufsteiger möchten die Kölner den ersten Sieg an einem Samstagabend einfahren und damit auch die seit fünf Spielen bestehende Sieglosserie beenden. Die Aufgabe im Volkspark wird jedoch alles andere als leicht.

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Form: Der Hamburger SV ist sehr gut in die Rückrunde gestartet. Nach drei Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach, St. Pauli und Bayern München gelangen den Hanseaten zwei wichtige Siege in Heidenheim und gegen Union Berlin. Im Anschluss an ein umkämpftes Remis in Mainz musste der HSV in den beiden Heimspielen gegen Leipzig und Leverkusen zwei knappe Pleiten hinnehmen. Am vergangenen Wochenende war das Team von Trainer Merlin Polzin beim VfL Wolfsburg gefordert. In der Autostadt feierten die Rothosen nach Rückstand einen 2:1-Auswärtssieg. Aktuell steht Hamburg mit 29 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz.

Wenige Tore aber harte Spielweise

Wenig Tore: Der HSV hat in dieser Saison Probleme, Tore zu schießen. Mit lediglich 28 eigenen Treffern stellen die Hamburger gemeinsam mit Borussia Mönchengladbach die drittschlechteste Offensive der Liga. Nur Heidenheim und St. Pauli feierten bislang noch weniger Erfolgserlebnisse.

Harte Spielweise: Der kommende Gegner zeichnet sich in dieser Saison durch teils rustikale Auftritte aus. In den bisherigen 25 Ligaspielen begangen die Rothosen bereits 288 Mal ein Foul. Nur die TSG 1899 Hoffenheim und Union Berlin führten noch mehr Fouls am Gegner durch.

Gute Dribblings: Die Spieler des HSV probieren es häufig mit Dribblings. So gewannen die Hamburger bereits 179 direkte Duelle und damit die viertmeisten der Liga. Pro Spiel weist der Mitaufsteiger im Durchschnitt 7,2 erfolgreiche Dribblings auf. 

Gefährliche Konter: Der HSV ist gemeinsam mit den Bayern das gefährlichste Konter-Team der Liga. Bereits zehn Umschaltmomente führten zu Treffern. Die Kölner liegen gemeinsam mit Leverkusen und Heidenheim mit sechs Kontertoren auf Rang drei.

Im Fokus

Im Fokus: Mit Luka Vuskovic hat der HSV einen echten Diamanten in der Innenverteidigung. Der Kroate, der am letzten Tag des Sommertransferfensters per Leihe von Tottenham nach Hamburg gewechselt war, entwickelte sich sofort zum Leistungsträger und ist aus der Mannschaft von Trainer Polzin nicht mehr wegzudenken. In der laufenden Spielzeit kommt der 19-Jährige in 22 Ligaspielen bereits auf fünf Tore sowie einen Assist. Der Innenverteidiger wirkt für sein junges Alter sehr abgeklärt und geht bei den Rothosen als Führungsspieler voran. Besonders in der Luft ist Vuskovic eine Waffe. Gemeinsam mit Ragnar Ache gewann der Abwehrmann mit 124 erfolgreichen Kopfballduellen die meisten Luftzweikämpfe der Liga. Macht Vuskovic in den letzten Saisonspielen so weiter, wird der HSV im Sommer kaum eine Chance auf einen längeren Verbleib des Youngsters haben.

3-4-3-System

Formation: Polzin lässt seine Mannschaft in einem 3-4-3-System auflaufen. Zwischen den Pfosten ist Daniel Heuer Fernandez gesetzt. Vor dem Schlussmann haben Vuskovic zentral, Jordan Torunarigha links und Nicolas Capaldo rechts ihren Platz sicher. Während Miro Muheim auf der linken Schiene die Nase vorn hat, wechseln sich auf der rechten Seite Bakery Jatta, William Mikelbrencis und
Giorgi Gocholeishvili ab. Im zentralen Mittelfeld verfügt der HSV mit Nicolai Remberg, Fabio Vieira und Albert Sambi Lokonga über drei gute Spieler, die je nach Gegner in unterschiedlichen Kombinationen auflaufen. In der Offensive hat Hamburg die Qual der Wahl. Mit Jean-Luc Dompe, Philip Otele, Ransford Königsdörffer, Yussuf Poulsen, Damion Downs, Ryan Phillippe, Fabio Balde, Otto Stange und Robert Glatzel kann Polzin in jedem Spiel aus mehreren verschiedenen Profilen auswählen.

Mögliche Aufstellung Hamburg: Heuer Fernandes – Capaldo, Vuskovic, Torunarigha – Mikaelbrencis, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Königsdörffer, Dompé

Ausfälle Hamburg: Der HSV muss gegen den FC auf Albert Grönbaek (Trainingsrückstand), Bakery Jatta  (Oberschenkelverletzung), Yussuf Poulsen (Oberschenkelblessur) und Alexander Rössing-Lelesiit (Syndesmoseriss) verzichten.


Startelfgarantie für Abwehrmann und wenig Änderungen: So könnte der 1. FC Köln beim Hamburger SV spielen

Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln
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Startelfgarantie für Abwehrmann und wenig Änderungen: So könnte der 1. FC Köln beim Hamburger SV spielen

Mit dem Spiel beim Hamburger SV steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok das nächste Spiel an einem Samstagabend vor der Tür. Wer im Topspiel im Volkspark von Beginn an auf dem Platz steht, ist aber noch offen. So könnte der 1. FC Köln beim Hamburger SV spielen.

So richtig hat sich die Personalsituation beim 1. FC Köln unter der Woche nicht entspannt. Zwar ist mit Sebastian Sebulonsen wieder ein Abwehrspieler dabei, dafür fehlt Jahmai Simpson-Pusey gesperrt. Lukas Kwasniok muss also wieder umbauen.

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Der 1. FC Köln muss gegen Hamburg weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers sowie auf Jan Thielmann, Denis Huseinbasic und Joel Schmied verzichten. Auch Alessio Castro-Montes fehlt weiterhin. Überdies steht Jahmai Simpson-Pusey den Kölnern aufgrund seines gegen den BVB erhaltenen Platzverweises nicht zur Verfügung. Der Engländer verpasst durch seine Sperre nicht nur die Partie beim HSV, sondern auch das darauffolgende Derby gegen Borussia Mönchengladbach. Allerdings kann der FC in Hamburg wieder auf Sebastian Sebulonsen zurückgreifen, der die vergangenen beiden Partien aufgrund einer Muskelverletzung verpasste. Dass der Norweger jedoch bereits eine Option für die Startelf darstellt, ist wohl eher auszuschließen. Lukas Kwasniok kündigte auf der Pressekonferenz an, nicht viele Wechsel an seiner Aufstellung vorzunehmen. 

Wenige Veränderungen in der Startelf

Zwischen den Pfosten wird Marvin Schwäbe beginnen. Vor dem Schlussmann muss der FC Simpson-Pusey ersetzen. Wer die Lücke des Engländers füllt, steht bereits schon fest. „Cenk Özkacar wird spielen“, so Kwasniok. Damit werden Kristoffer Lund links und Cenk Özkacar sowie Rav van den Berg drei der vier Positionen in der Abwehr bekleiden. Auf der rechten Seite könnte wohl wieder Tom Krauß als Verteidiger aushelfen.

Im zentralen Mittelfeld dürfte dann wieder Eric Martel starten. Neben dem ehemaligen Leipziger gibt es verschiedene Varianten. So sind Isak Johannesson oder Jakub Kamiński Optionen. In der offensiven Dreierreihe hat Said El Mala seinen Platz auf der linken Außenbahn sicher. Hinter der Spitze dürfte erneut Jakub Kaminski spielen, sofern der Pole, der beim FC schon so gut wie jede Position besetzte, nicht ein Stück nach hinten gezogen wird. Rechts wird wohl die Entscheidung zwischen Linton Maina und Youssoupha Niang fallen. Aufgrund der höheren Erfahrung sowie des leicht besseren Tempos könnte Maina hier die Nase vorn haben. Spielt Kaminski allerdings neben Martel, könnten sowohl Maina als auch Niang von Beginn an auf dem Feld stehen. Auf der verbliebenen Position in der Sturmspitze wird es keine Überraschung geben. So wird wie bereits in den vergangenen Wochen Ragnar Ache als Mittelstürmer agieren und versuchen, mit Treffern für ein positives Resultat zu sorgen. 

So könnte der FC gegen den Hamburger SV beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Tom Krauß überzeugt zunehmend

Tom Krauß

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Wie geht es weiter mit Eric Martel beim 1. FC Köln?

Eric Martel

Isak Johannesson vom 1. FC Köln im Duell gegen den FC Augsburg

Isak Johannesson

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Linton Maina traf gegen die Bayern

Linton Maina

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache

Jakub Kaminski jubelt nach einem Tor

Jakub Kaminski



Double-Planer, Talentfinder, Macher: Tim Steidten hat eine beeindruckende Vita

Tim Scheidten gilt als großer Talentfinder
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Double-Planer, Talentfinder, Macher: Tim Steidten hat eine beeindruckende Vita

Der FC soll sich bereits in weiten Verhandlungen mit Tim Steidten befinden. Offenbar wollen die Geißböcke den 46-Jährigen als Kaderplaner verpflichten. Möglicherweise eine Verstärkung für den 1. FC Köln: Tim Steidten hat bereits einige Talente gefunden.

Dass die Kölner sich auf der Führungsetage anders aufstellen wollten, war bekannt. Der Name, mit dem am Montagabend Sky-Reporter Florian Plettenberg aufwartete, überraschte dann doch ein wenig. Der FC soll demnach an einer Verpflichtung von Tim Steidten arbeiten. Der 46-Jährige gilt als großer Talentfinder, hat sicherlich seinen Anteil am Meisterschafts-Kader von Bayer Leverkusen gehabt. Nun könnte er in ähnlicher Funktion bei den Geißböcken unterkommen. Und Steidten hat bei seinen bisherigen Vereinen einige Spuren hinterlassen.

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Anfänge an der Weser

Werder Bremen: Bei den Nordlichtern startete Steidten seinen Weg in den Profifußball. Im Jahr 2008 begann der damals angehende Lehrer zunächst als Nachwuchsscout und arbeitete sich im Laufe der Jahre bis zum sportlichen Leiter der Werderaner hoch. Im Laufe seiner Zeit an der Weser war Steidten unter anderem an den Transfers von Serge Gnabry, Davy Klaasen, Ludwig Augustinsson und Thomas Delaney beteiligt. Diese vier brachten dem SVW nicht nur sportliche Qualität für vergleichsweise geringes Geld, sondern auch nach den Verkäufen ein Transferplus von Millionen Euro im guten zweistelligen Bereich. Zudem gelang dem heute 46-Jährigen die Leihe von Kevin de Bruyne. Der Belgier war im Sommer 2012 vom FC Chelsea nach Bremen gewechselt und schlug mit zehn Toren und neun Vorlagen in 33 Ligaspielen voll ein. 2019 verließ Steidten die Grün-Weißen dann nach elf Jahren und wechselte zu Bayer 04 Leverkusen.

Kaderplaner mit Double-Anteil

Bayer 04 Leverkusen: Bei Bayer stieg Steidten zunächst als Leiter der Scouting-Abteilung ein. Nach drei Jahren in dieser Position stieg er dann zum Kaderplaner der Werkself auf. In den verschiedenen Tätigkeiten arbeitete Steidten an den Transfers von Moussa Diaby, Patrick Schick, Jeremie Frimpong, Piero Hincapie, Amine Adli, Robert Andrich, Florian Wirtz, Edmond Tapsoba und Odilon Koussounou mit und baute damit auch einen Großteil der späteren Meistermannschaft. Auch brachten viele dieser Spieler der Werkself, die insgesamt knapp über 116 Millionen kosteten, ein Transferplus von rund 318 Millionen Euro ein. Aus Kölner Sicht ist besonders der Wirtz-Transfer sehr schmerzhaft. Der Offensivspieler verließ den FC im Januar 2020 für kleines Geld Richtung Leverkusen, entwickelte sich dort zum Stammspieler und ging im vergangenen Sommer für rund 125 Millionen zum FC Liverpool. Im März 2023 trennten sich dann die Wege von Steidten und Leverkusen.

Früher Abschied aus London

West Ham United: Nach knapp dreieinhalb Monaten Pause wagte Steidten den Schritt nach England und wurde Technischer Direktor bei West Ham United. Bei den Hammers legte der ehemalige Bremer dann direkt los und holte mit Mohammed Kudus, Edson Alvarez, James Ward-Prowes, Konstantinos Mavropanos, Kalvin Phillips und Andrew Irving gleich sechs Spieler für insgesamt 144,55 Millionen. Allerdings verkaufte Steidten im selben Sommer auch Spieler für rund 172 Millionen Euro und erwirtschaftete so ein Plus von knapp 30 Millionen. Im Anschluss an eine Saison auf dem neunten Tabellenplatz wollte West Ham mehr und legte mit Nicklas Füllkrug, Maximilian Kilman, Crysencio Summerville, Luis Guilherme und Aron Wan-Bissaka noch einmal mächtig nach. Im Februar 2025 trennten sich die Wege, auch aufgrund der Neueinstellung von Trainer Graham Potter, der einen eigenen Kaderplaner mitbrachte.


Qualität vorn und hinten, gute Standards, Intensität und Gefahr in der Luft – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund

Kristoffer Lund vom 1. FC Köln im Duell mit dem BVB
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Qualität vorn und hinten, gute Standards, Intensität und Gefahr in der Luft – Das erwartet den 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund

Nach der 0:2-Niederlage beim FC Augsburg am vergangenen Freitag steht für den 1. FC Köln das nächste Top-Spiel auf dem Programm. Am Samstagabend empfängt das Team von Trainer Lukas Kwasniok den BVB. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund.

Der 1. FC Köln ist am 25. Spieltag gegen Dortmund gefordert. Nach vier Spielen ohne Sieg wollen die Kölner endlich wieder einen Dreier einfahren und erstmals gegen ein Team in einem Samstagabendspiel punkten.

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Form: Borussia Dortmund hat in den vergangenen Wochen gleich zwei bittere Niederlagen hingenommen. Nach sechs Siegen und zwei Unentschieden aus den ersten acht Ligaspielen im Jahr 2026 kassierte der BVB am vergangenen Wochenende die überhaupt erst zweite Pleite in der kompletten Saison. Gegen den FC Bayern München zeigten die Schwarzgelben eine gute Leistung, gaben sich am Ende dann jedoch knapp mit 2:3 geschlagen. Dennoch steht Dortmund aktuell mit 52 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz.

Stark in der Luft und bei Standards

Gute Offensive: Borussia Dortmund erzielte in dieser Saison bereits 51 Tore und damit die zweitmeisten der ganzen Liga. Nur der FC Bayern München ist mit 88 Treffern noch effektiver vor dem gegnerischen Kasten. Im Durchschnitt trifft der BVB ca. 2,1 Mal pro Partie.

Stabile Defensive: Mit lediglich 25 Gegentreffern kassierten die Schwarzgelben in dieser Saison hinter Bayern die zweitwenigsten Tore aller Bundesligisten. Gregor Kobel behielt dabei insgesamt elf Mal eine Weiße Weste und blieb damit als Torwart am häufigsten ohne Gegentor.

Stark in der Luft: Der BVB erzielte in dieser Spielzeit bereits zwölf Treffer per Kopf und damit so viele wie keine andere Mannschaft. Eine besondere Gefahr strahlen dabei Serhou Guirassy und Nico Schlotterbeck aus.

Gute Flanken und Standards: Das Team von Trainer Niko Kovač ist die beste Mannschaft nach Flanken und Ecken. Überdies erzielte Dortmund mit 17 Toren die zweitmeisten Treffer nach Standards. Insgesamt ein Drittel der BVB-Erfolgserlebnisse resultierten aus ruhenden Bällen.

Intensität: Dortmund absolvierte hinter der TSG Hoffenheim und Bayern München die drittmeisten intensiven Läufe. Insgesamt spulten die Schwarzgelben 17161 Läufe mit hoher Intensität ab.

Im Fokus

Julian Ryerson hat sich in diesem Jahr zum Stammspieler beim BVB entwickelt. Der Norweger, der im Januar 2023 für fünf Millionen Euro von Union Berlin nach Dortmund gewechselt war, sammelte in seinen ersten zweieinhalb Jahren für die Westfalen 13 Scorerpunkte. Diese Zahl übertrumpft Ryerson in der bisherigen Saison. In wettbewerbsübergreifend 32 Pflichtspielen gelangen dem 28-Jährigen ganze 14 Vorlagen. Davon stammen neun aus dem Jahr 2026. Neben der Qualität als Vorbereiter gibt Ryerson dem Dortmunder Spiel Intensität, Dynamik und Robustheit. Gegen den FC steht der ehemalige Unioner dem BVB nach abgesessener Gelbsperre wieder zur Verfügung.

3-4-2-1-System

Formation: Niko Kovač lässt seine Mannschaft in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Im Tor ist Gregor Kobel die klare Nummer eins. Vor dem Schweizer sind Waldemar Anton und Nico Schlotterbeck gesetzt. Den dritten Platz in der Dreierkette machen Ramy Bensebaini, Luca Reggiani, Emre Can, Niklas Süle und Filippo Mane unter sich aus. Da Can, Süle und Mane aktuell jedoch verletzt sind, wird entweder Reggiani oder Bensebaini in der Abwehr beginnen. Auf der rechten Schiene hat Julian Ryerson im Duell mit Yan Couto die Nase vorn, während Daniel Svensson links ohne wirkliche Konkurrenz ist. Im Zentrum hat Felix Nmecha seinen Platz sicher.

Neben dem deutschen Nationalspieler wechseln sich meist Marcel Sabitzer und Jobe Bellingham ab. Hinter der Spitze, die vorwiegend Serhou Guirassy heißt, hat Kovač mit Julian Brandt, Karim Adeyemi, Carney Chukwuemeka und Maximilian Beier einige Optionen.

Mögliche Aufstellung Dortmund:
Kobel – Bensebaini, Anton, Schlotterbeck – Ryerson, Sabitzer, Nmecha, Svensson – Brandt, Adeyemi – Guirassy

Ausfälle Dortmund: Niko Kovač muss in Köln auf Emre Can (Kreuzbandriss), Filippo Mane (Muskelverletzung) und Niklas Süle (Oberschenkel-Verletzung) verzichten.


Lukas Kwasniok kündigt den nächsten Wechsel an: So könnte der 1. FC Köln gegen Dortmund starten

Lukas Kwansiok vor dem Spiel gegen den FC Augsburg
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Lukas Kwasniok kündigt den nächsten Wechsel an: So könnte der 1. FC Köln gegen Dortmund starten

Nach vier Spielen ohne Sieg steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Duell gegen Borussia Dortmund die nächste Partie gegen eine Topmannschaft vor der Tür. Die Aufstellung ist natürlich noch offen, doch es wird sicher weitere Wechsel geben. So könnte der 1. FC Köln gegen Dortmund beginnen.

Im Vergleich zum Spiel beim FC Augsburg muss Lukas Kwasniok keinen weiteren Ausfall hinnehmen und kann sogar wieder auf zwei Profis zurückgreifen, die zuletzt verletzt waren. Dass es mindestens zwei Veränderungen in der Startelf gibt, ließ Lukas Kwasniok bereits auf der Pressekonferenz durchblicken.

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Der 1. FC Köln muss gegen den BVB weiterhin auf die Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers sowie Denis Huseinbasic, Jan Thielmann, Sebastian Sebulonsen und Joel Schmied verzichten. Allerdings verkündete FC-Trainer Lukas Kwasniok auf der Pressekonferenz auch erfreuliche Nachrichten. Sowohl Alessio Castro-Montes als auch Linton Maina sind nach ihren Verletzungen wieder einsatzfähig und gehören gegen den BVB zum Kader der Kölner. Während Maina, der nach seinem Rippenbruch auch noch mit einem Infekt zu kämpfen hatte, zunächst auf der Bank sitzen wird, erhielt Castro-Montes von Kwasniok eine Startelfgarantie.

Rückkehr zum starken Offensiv-Trio?

Durch die Rückkehr des Belgiers kann der FC-Coach die Baustelle auf der rechten Schienenposition schließen und Spieler, die einspringen mussten, wieder auf ihre etatmäßigen Position zurückholen. Im Tor bleibt Marvin Schwäbe weiterhin die unangefochtene Nummer eins. Vor dem Schlussmann werden voraussichtlich erneut Cenk Özkacar links, Jahmai Simpson-Pusey in der Mitte und Rav van den Berg rechts die Dreierkette bilden. Auf den beiden Schienenpositionen starten wohl Kristoffer Lund links und eben Castro-Montes rechts. Im zentralen Mittelfeld dürften erneut Tom Krauß und Eric Martel den Vorzug erhalten.

In der offensiven Dreierreihe wird Said El Mala wieder die Position des linken Außenbahnspielers einnehmen. „Ich kann nur sagen, dass Said diese Woche marschiert ist, einfach weil er auch von Beginn an spielen will, und das ist das Entscheidende für mich. Ich halte jetzt auch die Wahrscheinlichkeit für sehr hoch, dass er Samstagabend gegen Dortmund beginnt“, so Kwasniok. Der 19-Jährige kam gegen Augsburg aufgrund von muskulären Problemen auf lediglich einen Kurzeinsatz, konnte in dieser Woche jedoch wieder ohne Probleme alle Einheiten absolvieren. Im Sturmzentrum dürfte erneut Ragnar Ache den Vorzug vor Marius Bülter erhalten. Die dritte Position in der Offensive wird Jakub Kaminski einnehmen und damit im Vergleich zum Spiel am vergangenen Wochenende wieder deutlich offensiver agieren können.

So könnte der FC gegen Dortmund starten

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Alessio Castro-Montes vom 1. FC Köln

Alessio Castro-Montes

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Marvin Schwäbe und Eric Martel nach dem Spiel gegen Wolfsburg

Eric Martel

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Sechs Leihspieler, sechs Kaufoptionen beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Krauß und Co?

Tom Krauß nach dem Spiel gegen Mainz
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Sechs Leihspieler, sechs Kaufoptionen beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Krauß und Co?

Nach der 0:2-Niederlage beim FC Augsburg ist der 1. FC Köln auch durch die Ergebnisse der Konkurrenten endgültig in den Abstiegskampf gerutscht. Trotz der schwierigen Tabellensituation haben im Hintergrund bereits die Planungen für die kommende Spielzeit begonnen. So könnte der 1. FC Köln mit den sechs Leihspielern planen.

Zehn Begegnungen bleiben den Geißböcken noch, um das Ziel des Klassenerhalts zu erreichen. Zehn Spieltage, die wohl je nach Ausgang auch über den Verbleib des ein oder anderen Leihspielers entscheiden könnten. Denn die Ligazugehörigkeit wird bei den Vertragsverhandlungen kein unwichtiger Aspekt sein.

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Der 1. FC Köln befindet sich in einer gefährlichen Situation. In den kommenden Wochen benötigt das Team von Trainer Lukas Kwasniok dringend Punkte, um am Ende die Spielklasse zu halten. Ob der FC in der Liga bleibt oder doch den Gang in nach unten antreten muss, beeinflusst auch die Kaderplanung für die nächste Saison.

Bei Klassenerhalt folgt die feste Verpflichtung

Jakub Kaminski: Der vom VfL Wolfsburg ausgeliehene Offensivspieler ist der Top-Transfer der Kölner. Kaminski ist unter Kwasniok gesetzt, stand nur in vier Pflichtspielen nicht über die volle Zeit auf dem Platz und verbuchte fünf Tore sowie zwei Vorlagen auf seinem Konto. Die größten Stärken des Polen liegen in seiner Polyvalenz, der Laufbereitschaft und seinem unermüdlichen Willen. Der FC besitzt für den 23-Jährigen eine Kaufoption, deren Ablöse bei 5,5 Millionen Euro liegt. Dann hätte der Rechtsfuß einen Vertrag bis 2029 am Geißbockheim. Bleiben die Kölner in der Bundesliga, wird der 23-Jährige auch in der kommenden Saison beim FC spielen. Allerdings soll es bei einer festen Verpflichtung eine Ausstiegsklausel im Vertrag geben.

Tom Krauß: Der Mittelfeldspieler entwickelte sich im neuen Jahr zur unangefochtenen Stammkraft. Krauß zeichnet sich durch seine Intensität, sein Laufpensum und seine Übersicht aus. Der FC besitzt auch beim gebürtigen Leipziger eine Kaufoption, die sich im Falle des Klassenerhalts und bei einer gewissen Anzahl an Spielen in eine Kaufpflicht umwandelt. Dieser Teil ist bereits erreicht. Dann müssten die Kölner zwischen 3,5 und vier Millionen Euro an Mainz überweisen. Im Falle des Ligaverbleibs wird der Rechtsfuß auch nächstes Jahr eine wichtige Rolle einnehmen. Bei einem Abstieg könnten die Verantwortlichen Krauß dennoch fest verpflichten und um ihn herum die neue Mannschaft aufbauen, sofern die Kölner die finanziellen Möglichkeiten haben und der Mittelfeldspieler bereit ist, mit ins Unterhaus zu gehen sowie Mainz einverstanden ist.

Mehrere Möglichkeiten in der Abwehr

Kristoffer Lund: Der US-Amerikaner ist auf der linken Schienenposition ohne Konkurrenz und absolvierte 25 der 26 möglichen Pflichtspiele. Zwar zeigt der 23-Jährige größtenteils ordentliche Leistungen, allerdings schleichen sich auch immer wieder Fehler ins Spiel des Verteidigers ein, die auch schon zu einigen Gegentreffern führten. Trotzdem bleibt die Möglichkeit, die Kaufoption in Höhe von zwei Millionen Euro ziehen und Lund fest von Palermo nach Köln holen. Ob der FC den Schritt geht, ist offen.

Jahmai Simpson-Pusey: Der 20-Jährige, der im Winter per Leihe von Manchester City nach Köln gewechselt war, zeigte bereits, dass er mit seinem Spielaufbau, seinem Stellungsspiel und Zweikampfverhalten die Kölner Defensive verstärkt. Der FC kann den jungen Engländer für eine hohe einstellige Millionensumme fest verpflichten und sollte auch alles dafür tun. Allerdings ist fraglich, ob die Geißböcke dies stemmen können. Ohne einen großen Verkauf würde dann das Geld fehlen. In diesem Fall sollte der FC probieren, die Leihe zu verlängern oder die Ablöse zu drücken. Bei einem Abstieg ist eine Weiterbeschäftigung des Innenverteidigers ausgeschlossen. Zudem verfügen die „Sky Blues“ über eine Rückkauf-Option.

Cenk Özkacar: Pendelte der Türke in weiten Teilen der Saison noch zwischen Bank und Spielfeld, stand der Verteidiger in den vergangenen fünf Spielen in der Startformation. Özkacar zeigte bei seinen Einsätzen zuletzt gute Leistungen. Eine Verpflichtung ist dennoch nicht sicher. Tatsächlich haben die Kölner mit Julian Pauli und Elias Bakatukande junge Innenverteidiger unter Vertrag, die aktuell Spielpraxis sammeln und noch einiges an Potenzial besitzen.

Wie geht es weiter mit Felipe Chávez?

Felipe Chávez: Der junge Peruaner kam seit seinem Wechsel nach Köln bislang auf lediglich 14 Spielminuten. Allerdings betonte Kwasniok, dass Chávez dem FC im Laufe der Rückrunde noch weiterhelfen könne und man wisse, welche Qualitäten der 18-Jährige besitzt. Im Leihgeschäft mit den Bayern haben sich die Kölner eine Kaufoption in Höhe von 4,5 Millionen Euro gesichert, die jedoch auch eine Rückkaufoption für den deutschen Rekordmeister beinhaltet. Für einen Spieler mit wenig Erfahrung im Profifußball ist die Ablöse schon sehr hoch. Kann der Mittelfeldspieler in den kommenden Wochen Spielanteile sammeln und dabei überzeugen, könnte es dennoch ein gutes Invest für die Zukunft sein. Eine weitere Option wäre eine mögliche Ausweitung der Leihe.


Viele Zweikämpfe, gute Transfers, vor allem formstark – das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg

Michael Gregoritsch ist einer der Top-Zugänge
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Viele Zweikämpfe, gute Transfers, vor allem formstark – das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg

Nach dem Unentschieden gegen die TSG 1899 Hoffenheim steht für den 1. FC Köln nun wieder ein Auswärtsspiel auf dem Programm. Am Freitagabend gastiert das Team von Trainer Lukas Kwasniok in der Fuggerstadt. Das erwartet den 1. FC Köln in Augsburg.

Der 1. FC Köln eröffnet den 24. Spieltag der Bundesliga mit dem Spiel beim FC Augsburg. Gegen die Augsburger möchten die Kölner an die Partie gegen Hoffenheim anknüpfen und im besten Fall drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln. Dies wird aufgrund der angespannten Personalsituation und eines guten Gegners jedoch keine leichte Aufgabe.

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Form: Der FCA ist sicherlich eine der Mannschaften des Jahres 2026. Aus den bisherigen sechs Rückrundenspielen holten die Augsburger durch Siege gegen Bayern, St. Pauli, Heidenheim und Wolfsburg sowie einem Remis gegen Freiburg ganze 13 Punkte und mussten sich lediglich gegen Mainz 05 geschlagen geben. Dadurch ist Augsburg hinter Dortmund, Bayern und Hoffenheim die viertbeste Mannschaft der Rückserie. Aktuell steht das Team von Trainer Manuel Baum mit 28 Zählern auf dem zehnten Tabellenplatz und hat mit dem Abstiegskampf zurzeit recht wenig zu tun. 

Viele Karten, viele Zweikämpfe

Viele Karten: Die Augsburger bekamen in dieser Saison bereits 60 Karten und damit die meisten der ganzen Liga. Auch bei den Gelben Karten steht der FCA auf Platz eins. Bereits 59 Verwarnungen mussten die Spieler der Fuggerstädter hinnehmen.

Neuverpflichtungen: Der FCA tätigte im Winter einige Transfers. Mit Michael Gregoritsch, Uchennna Ogundu, Arthur Chaves, Yannik Keitel und Rodrigo Ribeiro wechselten gleich fünf Spieler nach Augsburg. Und die meisten der Neuverpflichtungen schlugen sofort ein. So erzielten Chaves, Ribeiro und Gregoritsch schon wichtige Treffer für die Augsburger und sicherten ihrer Mannschaft somit einige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt.

Zweikampfstark: Augsburg gehört in dieser Spielzeit zu den zweikampfstärksten Teams der Liga. So entschieden die Fuggerstädter bereits 2289 direkte Duelle für sich. Nur RB Leipzig gewann mit 2488 noch mehr Duelle als der FCA.

Im Fokus:

Im Fokus: Mit Alexis Claude-Maurice hat Augsburg einen Spieler in Topform. Der Franzose, der im Sommer 2024 ablösefrei zum FCA gekommen war, erzielte in der vergangenen Saison in 28 Spielen neun Tore und legte drei weitere vor. Dadurch gab es vor der aktuellen Spielzeit unter anderem vom VfB Stuttgart Interesse an den Diensten des Offensivspielers, der letztlich doch in Augsburg blieb. In der Hinrunde lief Claude-Maurice seinen Leistungen aus der Vorsaison hinterher. Dies änderte sich jedoch nach dem Jahreswechsel. So stand der 27-Jährige in diesem Jahr in jedem Spiel in der Startelf, spielte dabei die bisherigen sechs Spiele in der Rückrunde über 90 Minuten durch und verbuchte dabei drei Tore sowie vier Vorlagen auf seinem Konto. Die Stärken des Rechtsfußes liegen im Dribbling, seinem Abschluss sowie der Spielintelligenz.

3-4-2-1-System

Formation: Trainer Manuel Baum lässt seine Mannschaften in den vergangenen Wochen in einem 3-4-2-1-System auflaufen. Im Tor ist Finn Dahmen gesetzt. Vor dem Schlussmann agierten in den vergangenen beiden Spielen Cedric Zesiger, Keven Schlotterbeck und Noahkai Banks. Mit Arthur Chaves hat der FCA noch einen weiteren Innenverteidiger, der ohne Probleme eingesetzt werden kann. Im zentralen Mittelfeld haben Kristijan Jakic und Han-Noah Massengo die Nase vorn. Auf den beiden Schienenpositionen hat Augsburg mit Marius Wolf, Anton Kade, Robin Fellhauer und Dimitrios Giannoulis gleich vier Profis, unter denen Baum je nach Gegner auswählen kann. Hinter der Sturmspitze sind Mert Kömür und Alexis Claude-Maurice gesetzt. Bei der Besetzung des Stürmers haben die Fuggerstädter mit Michael Gregoritsch, Uchennna Ogundu und Rodrigo Ribeiro gleich drei potenzielle Kandidaten.

Mögliche Aufstellung: Dahmen – Banks, Schlotterbeck, Zesiger – Fellhauer, Massengo, Jakic, Giannoulis – Rieder, Claude-Maurice – Gregoritsch

Es fehlen: Augsburg muss gegen Köln lediglich auf Jeffrey Gouweleeuw (Innenbandriss im Knie) und Chrislain Matsima (Sehnenabriss im Oberschenkel) verzichten.


Wer läuft auf der rechten Seite auf, wer von Beginn an? So könnte der FC in Augsburg spielen

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Wer läuft auf der rechten Seite auf, wer von Beginn an? So könnte der FC in Augsburg spielen

Nach dem 2:2-Unentschieden gegen die TSG 1899 Hoffenheim steht für die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit dem Spiel beim FC Augsburg ein wichtiges Duell im Kampf um den Klassenerhalt vor der Tür. So könnte der 1. FC Köln in Augsburg spielen.

Im Vergleich zum Spiel gegen die TSG Hoffenheim muss Lukas Kwasniok gleich mehrere Ausfälle hinnehmen. Es wird also wieder Veränderungen in der Anfangsformation geben. So könnte der 1. FC Köln in Augsburg spielen.

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Den 1. FC Köln plagen vor dem wichtigen Auswärtsspiel beim FC Augsburg erhebliche Verletzungsprobleme. Neben den Langzeitverletzten muss Lukas Kwasniok nun auch auf Joel Schmied, Jan Thielmann und Sebastian Sebulonsen verzichten. Alle drei Profis zogen sich rund um das Spiel gegen Hoffenheim Muskelverletzungen zu und werden dem FC in den kommenden Wochen fehlen. Auch Denis Huseinbasic reiste nicht mit nach Augsburg. Sicher ist, dass der 44-Jährige seine Mannschaft auf mindestens zwei Positionen verändern muss. Im Tor ist Marvin Schwäbe gesetzt. Aufgrund der vielen Verletzungen stellt sich die Dreierkette mit Cenk Özkacar links und Jahmai Simpson-Pusey und Rav van den Berg auf den beiden anderen Innenverteidigerpositionen von selbst auf. Auf der linken Schienenposition dürfte wohl Kristoffer Lund starten.

Gibt es das nächste Debüt?

Die rechte Schiene stellt wohl die größte Baustelle dar. Mit Thielmann und Sebulonsen fallen die beiden nominellen Spieler für die Position aus. Daher muss Kwasniok dort improvisieren. Der Coach betonte, dass er seine Formation nicht unbedingt verändern wolle, mit Cenny Neumann stünde aber auch ein Youngster bereit. Allerdings könnte Kwasniok auch Jakub Kaminski zurückziehen. Im Zentrum dürften Tom Krauß und Eric Martel auflaufen. In der Offensive wird erneut Ragnar Ache als zentraler Stürmer beginnen. Sollte El Mala komplett fit sein, dürfte der gebürtige Krefelder große Chancen auf eine Startelfnominierung haben. Reicht es bei El Mala jedoch nur für einen Kurzeinsatz wird voraussichtlich Marius Bülter in die Mannschaft rücken.

So könnte der FC in Augsburg beginnen

Marvin Schwäbe im Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Marvin Schwäbe

Kristoffer Lund beim Spiel des 1. FC Köln

Kristoffer Lund

Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln

Jahmai Simpson-Pusey

Cenk Özkacar beim Spiel des 1. FC Köln gegen den BVB

Cenk Özkacar

Lukas Kwasniok gibt Rav van den Berg Anweisungen

Rav van den Berg

Bernie Lennemann und Cenny Neumann in La Nucia (Foto: come-on-fc.com)

Cenny Neumann

Eric Martel in einem Zweikampf gegen Mainz

Eric Martel

Tom Krauß glaubt an den Klassenerhalt mit dem 1. FC Köln

Tom Krauß

Jakub Kaminski im Spiel des 1. FC Köln gegen den FC St. Pauli

Jakub Kaminski

Said El Mala vom 1. FC Köln bejubelt sein Tor

Said El Mala

Ragnar Ache vom 1. FC Köln im Duell gegen Union Berlin

Ragnar Ache



Gute Offensive, stabile Defensive, hohe Intensität – Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim

Andrej Kramarić von der TSG Hoffenheim
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Gute Offensive, stabile Defensive, hohe Intensität – Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim

Nach der 1:3-Niederlage beim VfB Stuttgart am vergangenen Wochenende steht für den 1. FC Köln das nächste Heimspiel auf dem Programm. Am Samstagnachmittag empfängt das Team von Trainer Lukas Kwasniok die Sinsheimer. Das erwartet den 1. FC Köln gegen die TSG 1899 Hoffenheim.

Der 1. FC Köln ist am 23. Spieltag im Duell mit Hoffenheim gefordert. Nach den beiden Niederlagen gegen RB Leipzig und beim VfB Stuttgart wollen die Kölner an die gezeigten Leistungen anknüpfen und gegen ein Team aus der aktuellen oberen Tabellenregion nun aber auch punkten. Dies wird jedoch keine leichte Aufgabe.

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Form: Die TSG 1899 Hoffenheim blickt auf einen fast perfekten Start ins Jahr 2026 zurück. Von den bisherigen sieben Spielen gewannen die Sinsheimer ganze sechs und mussten sich lediglich beim FC Bayern München geschlagen geben. Damit ist Hoffenheim zum einen die zweitbeste Mannschaft dieses Kalenderjahres und zum anderen auch die zweitbeste der Rückrunde. Nur Borussia Dortmund holte in diesem Zeitraum noch mehr Punkte als die Blau-Weißen. Aktuell steht die TSG mit 45 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz.

Harte Spielweise und viel Intensität

Gut in der Fremde: Aus den bisherigen elf Auswärtsspielen holte Hoffenheim sechs Siege, spielte drei Mal unentschieden und musste das Feld lediglich zwei Mal als Verlierer verlassen. Mit 21 Punkten steht die TSG in der Auswärtstabelle hinter Borussia Dortmund und den Bayern auf dem dritten Platz.

Gut vor beiden Toren: 47 Tore erzielte das Team von Christian Ilzer in dieser Saison bereits und somit stellt Hoffenheim gemeinsam mit dem BVB hinter Bayern München die zweitbeste Offensive der Liga. In der Defensive haben die Blau-Weißen mit gerade einmal 28 Gegentoren die viertbeste Abwehr aller Bundesligisten.

Harte Spielweise: Die TSG führte in dieser Saison bislang die meisten Fouls am Gegner durch. Ganze 290 Mal griffen die Jungs von Trainer Ilzer auf ein Foulspiel zurück und unterbrachen somit Angriffe des Gegners.

Intensität: Das Spiel der Kraichgauer zeichnet sich durch eine hohe Laufbereitschaft aus. In den bisherigen 22 Spielen legten die Blau-Weißen bereits 2707,5 km und damit die zweitmeisten aller Mannschaften zurück. Bei den Sprints (3923) und intensiven Läufen (16673) steht Hoffenheim hingegen jeweils auf dem ersten Rang.

Im Fokus:

Im Fokus: Andrej Kramaric ist in diesem Jahr in Topform. In den bisherigen sieben Spielen nach der Winterpause sammelte der Kroate ganze sechs Treffer und legte einen weiteren vor. Damit kommt der 34-Jährige schon auf mehr Torbeteiligungen als in den 15 Spielen zuvor. Der Offensivspieler, der schon seit über zehn Jahren für die TSG aktiv ist, steht in Köln vor seinem 350. Pflichtspiel für die Blau-Weißen. Daher möchte Kramaric gegen Köln gerne einen Treffer erzielen und am Ende den nächsten Dreier feiern. Wie man gegen den FC erfolgreich sein kann, weiß der Rechtsfuß. Aus den bisherigen 15 Spielen gegen die Geißböcke holte Kramaric acht Siege, spielte vier Mal Remis und verlor lediglich drei Mal. Überdies erzielte der Hoffenheimer bereits sieben Treffer gegen den FC und sammelte vier weitere Vorlagen. Die Stärken des gebürtigen Zagrebers liegen im Abschluss, in der Spielübersicht sowie in der Technik am Ball.

4-3-3-System

Formation: Trainer Christian Ilzer ließ seine Mannschaft in den vergangenen Wochen in einem 4-3-3-System auflaufen. Im Tor ist Oliver Baumann die klare Nummer eins. Vor dem Schlussmann sind Vladimír Coufal als Rechtsverteidiger und Robin Hranac als rechter Innenverteidiger gesetzt. Auf der linken Innenverteidigerposition hat Albian Hajdari eigentlich die Nase gegenüber Ozan Kabak vorn. Fällt allerdings Bernardo auf der Linksverteidigerposition aus, rückt meist Hajdari nach links und Kabak in die Innenverteidigung. Im zentralen Mittelfeld sind Leon Avdullahu auf der Sechs und Grischa Prömel sowie Wouter Burger auf den beiden Achter-Positionen aktuell unumstritten. In der Offensive übernimmt vorwiegend Fisnick Asslani die Position des Mittelstürmers und Bazoumana Toure die des Linksaußen. Die dritte Position machen primär Andrej Kramaric und Tim Lemperle unter sich aus. Allerdings fällt der Ex-Kölner verletzt aus.

Mögliche Aufstellung: Baumann – Coufal, Hranac, Kabak, Hajdari – Avdullahu – Prömel, Burger –Kramaric, Asllani, Touré

Ausfälle Hoffenheim: Die TSG muss in Köln auf Adam Hložek (Trainingsrückstand) und Koki Machida (Kreuzbandriss) verzichten. Auch der Ausfall von Tim Lemperle (Sprunggelenksverletzung) steht seit Freitagmittag fest. Alle anderen Profis stehen Christian Ilzer zur Verfügung.