Abgang beim 1. FC Köln: Dejan Ljubicic bei Dinamo Zagreb vorgestellt

Dejan Ljubicic im Trikot des 1. FC Köln
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Abgang beim 1. FC Köln: Dejan Ljubicic bei Dinamo Zagreb vorgestellt

Er stand als erster Abgang fest beim 1. FC Köln und nun ist es auch offiziell: Dejan Ljubicic spielt künftig für Dinamo Zagreb. Der Mittelfeldspieler wurde am Dienstag in der kroatischen Hauptstadt vorgestellt.

Vier Jahre trug er das Trikot des 1. FC Köln: Dejan Ljubicic spielt aber künftig für Dinamo Zagreb. Der kroatische Rekordmeister hat die Verpflichtung des Österreichers nun offiziell verkündet. Ljubicic soll in Kroatien einen Vierjahresvertrag unterschrieben haben.

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„Es ist mir eine große Ehre, ab heute das Dinamo-Trikot zu tragen“, so Ljubicic. „Ich bin seit meiner Kindheit Dinamo-Fan und freue mich besonders, ab heute offiziell ein Spieler der Blauen zu sein. Ich bin hier hingekommen, um Titel zu gewinnen und hoffe, dass wir in der nächsten Saison den Meistertitel zurück holen werden.“ Zagreb hatte die Meisterschaft in dieser Saison verpasst. Schon vor einigen Wochen hatte der Mittelfeldspieler den Medizincheck bestanden. Das Kapitel bei den Geißböcken findet damit sein Ende. „Liebe FC-Familie, die letzten Tage und Wochen waren laut – und genau so muss es sein! Ihr habt eure Meinungen deutlich gemacht, und das respektiere ich. Durch euch lebt der Klub, in guten wie in schlechten Zeiten“, hatte Ljubicic zum Abschied auf Instagram geschrieben.

Beim FC nicht mehr glücklich geworden

Der Mittelfeldspieler verlässt den Verein ablösefrei, war aber auch ablösefrei zum FC gewechselt. Ljubicic hatte nach zwei starken Spielzeiten unter Steffen Baumgart in den vergangenen beiden Saisons nicht mehr so recht zu seiner Form gefunden. Das sorgte für Kritik. Unter anderem wurde dem Mittelfeldspieler vorgeworfen, er sei nicht mehr richtig mit dem Kopf bei der Sache gewesen. Vor allem nach den Wechselgerüchten, die Ljubicic in den vergangenen Jahren umgeben haben. „Dieser Verein ist mehr als nur ein Klub. Er ist Leidenschaft, Geschichte, Familie. Hier habe ich nicht nur Fußball gespielt, sondern ein Zuhause gefunden – in der Stadt, im Stadion, bei euch, den Fans. Wir haben gemeinsam gefeiert, gemeinsam gelitten. Höhen und Tiefen gehören dazu, doch eines bleibt unverändert: Ich habe den Geißbock mit Stolz auf meiner Brust getragen. Immer“, schrieb Ljubicic damals.

Ljubicic stand in vier Jahren beim FC insgesamt in 122 Pflichtspielen auf dem Platz und erzielte dabei 16 Tore. Nun geht der Österreicher für den Club auf Torejagd, für den zuvor bereits sein Bruder Robert gespielt hat.


Dejan Ljubicic: Medizincheck bestanden, Vierjahresvertrag und emotionale Worte an die Fans des 1. FC Köln

Dejan Ljubicic im Trikot des 1. FC Köln
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Dejan Ljubicic: Medizincheck bestanden, Vierjahresvertrag und emotionale Worte an die Fans des 1. FC Köln

Das Kapitel Dejan Ljubicic ist beim FC zu Ende gegangen. Der Mittelfeldspieler hat bei Dinamo Zagreb den Medizincheck bestanden und anschließend einen Vierjahresvertrag unterschrieben. Doch es gab noch eine Nachricht an die Anhänger des 1. FC Köln: Dejan Ljubicic verabschiedet sich von den FC-Fans.

Es hatte sich bereits angedeutet, nun steht der Abschied endgültig fest beim 1. FC Köln: Dejan Ljubicic verabschiedet sich von den FC-Fans mit emotionalen Worten.

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Nun ist es also offiziell: Dejan Ljubicic hat den FC endgültig verlassen. Der Mittelfeldspieler hat am Mittwoch den Medizincheck bei Dinamo Zagreb bestanden und anschließend einen Vierjahresvertrag unterschrieben. Das berichten kroatische Medien übereinstimmend. Demnach soll Ljubicic mit Prämien rund eine Millionen Euro jährlich verdienen. Das Kapitel bei den Geißböcken findet damit sein Ende. „Liebe FC-Familie, die letzten Tage und Wochen waren laut – und genau so muss es sein! Ihr habt eure Meinungen deutlich gemacht, und das respektiere ich. Durch euch lebt der Klub, in guten wie in schlechten Zeiten“, schreibt Ljubicic zum Abschied auf Instagram. „Auch an mich wurden viele laute Stimmen gerichtet. Ich höre euch, und ich weiß, dass Meinungen unterschiedlich sind. Doch nun ist es an der Zeit, meine Sicht der Dinge mit euch zu teilen.“

Beim FC nicht mehr glücklich geworden

Ljubicic hatte nach zwei starken Spielzeiten unter Steffen Baumgart in den vergangenen beiden Saisons nicht mehr so recht zu seiner Form gefunden. Das sorgte für Kritik. Unter anderem wurde dem Mittelfeldspieler vorgeworfen, er sei nicht mehr richtig mit dem Kopf bei der Sache gewesen. Vor allem nach den Wechselgerüchten, die Ljubicic in den vergangenen Jahren umgeben haben. „Dieser Verein ist mehr als nur ein Klub. Er ist Leidenschaft, Geschichte, Familie. Hier habe ich nicht nur Fußball gespielt, sondern ein Zuhause gefunden – in der Stadt, im Stadion, bei euch, den Fans. Wir haben gemeinsam gefeiert, gemeinsam gelitten. Höhen und Tiefen gehören dazu, doch eines bleibt unverändert: Ich habe den Geißbock mit Stolz auf meiner Brust getragen. Immer“, schreibt Ljubicic und: „Die ersten beiden Jahre hier – pure Magie. Gemeinsam haben wir Geschichte geschrieben, den Einzug in die Conference League gefeiert. Ein Kapitel, das für immer bleiben wird.“

Nun wechselt der Mittelfeldspieler also nach Zagreb, dorthin, wo schon sein Bruder spielte und hofft dort auf die Champions-League-Teilnahme. „Ich habe jede einzelne Sekunde im Stadion genossen, unter euch spielen zu dürfen. Die Atmosphäre, die Emotionen, die Leidenschaft – all das hat diesen Klub für mich besonders gemacht. Es war ein Privileg, diesen Weg mit euch gegangen zu sein“, schreibt Ljubicic. „Auch wenn es nicht immer einfach war, das gehört dazu. Höhen und Tiefen sind Teil dieses Sports, und genau das macht ihn so einzigartig.“ Besonders bedankt sich der Österreicher bei seinen Mitspielern und dem Staff. „Ich bin dankbar, Teil dieser Mannschaft gewesen zu sein“, sind die letzten Worte.


Trainersuche beim 1. FC Köln: Das erste Gerücht ist bereits keins mehr

Friedhelm Funkel neben der Trainerbank des 1. FC Köln
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Trainersuche beim 1. FC Köln: Das erste Gerücht ist bereits keins mehr

Mit Thomas Kessler scheinen die Kölner ihren Sportboss gefunden zu haben. Der Ex-Keeper muss sich nun an die Trainersuche machen. Eine Option ist dabei weiterhin Friedhelm Funkel für den 1. FC Köln: Das erste Gerücht ist derweil schon vom Tisch.

Die Spekulationen und Diskussionen um einen neuen Trainer sind voll im Gange beim 1. FC Köln: Das erste Gerücht ist offenbar schon wieder vom Tisch. Und immer mehr deutet auf eine Lösung mit Friedhelm Funkel.

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So schnell kann es gehen. Am Montagabend warf der TV-Sender „Sky“ mit Horst Steffen, Lukas Kwasniok und Alexander Ende drei potentielle Trainerkandidaten für den 1. FC Köln in den Ring. 24 Stunden später hat sich die Situation schon wieder verändert. Alexander Ende ist offensichtlich keine Option für die Geißböcke. Denn der ehemalige U21-Spieler des FC wird möglicherweise Cheftrainer beim SC Preußen Münster. Das berichtet wiederum „Sky“ am Dienstagabend. Ohnehin wäre die Frage gewesen, ob der FC einen recht unerfahrenen Coach aus der 3. Liga in der Aufstiegssaison an die Seitenlinie gestellt hätte. Wie Sky-Experte Florian Plettenberg via Instagram berichtet, befinden sich die Gespräche zwischen Ende und Münster in den finalen Zügen. Der Deal sei also nahezu durch.


Wird Funkel nun wahrscheinlicher?

Auch eine Verpflichtung von Lukas Kwasniok scheint aktuell eher unwahrscheinlich. Der 43-Jährige hatte eine Auszeit angekündigt, allerdings darauf hingewiesen, dass die Situation in zwei, drei Wochen schon wieder eine andere sein könne. Möglich wäre vielleicht eine Interimslösung mit Friedhelm Funkel, bis sich Kwasniok aus der Pause zurückmeldet. Dass über den 71-Jährigen nachgedacht wird, ist nach den vergangenen beiden Wochen und der Rückkehr in Liga eins nicht überraschend. Tatsächlich scheint ein Engagement von Funkel ein durchaus folgerichtiger Schritt. Zumindest im FC-Kosmos. Mit Thomas Kessler steht der künftige Sportboss fest, es fehlt im Grunde nur die offizielle Bestätigung. Kessler holte wiederum Funkel nach Köln, könnte den 71-Jährigen nun mit einem Einjahresvertrag ausstatten.

Gedankenspiele scheint es mehrere zugeben. So könnte Funkel auch als eine Art Teamchef fungieren, dem starke Asisstenten zur Seite gestellt werden. Der 71-Jährige hätte die Verantwortung. Funkel hat seine Bereitschaft für ein weieres Engagement bereits an zahlreichen Stellen und das sehr deutlich hinterlegt. Doch offensichtlich ist man sich hinter den Kulissen nicht so einig, wie bei Thomas Kessler. Auch Geschäftsführer Philipp Türoff äußerte sich am vergangenen Montag eher verhalten. Somit sind auch weiterhin externe Lösungen durchaus denkbar. Horst Steffen wurde genannt, doch der Coach wird aktuell mit so ziemlich jedem Club in Verbindung gebracht, der aktuell sucht. Kein Wunder nach der erfolgreichen Spielzeit mit der SV Elversberg. Und da diese noch in der Relegation antritt, sind aktuelle Gespräche eher unwahrscheinlich. Überhaupt stellt sich die Frage, ob der Erfolgscoach die Saarländer verlassen wird oder bei einer erfolgreichen Relegation nicht eher mit in die Bundesliga geht.

Ein weiterer Name, der die Runde macht war zuletzt Christian Titz. Der Trainer besitzt zwar noch Vertrag beim 1. FC Magdeburg, doch soll er seinen Wechselwunsch hinterlegt haben. Unter anderem soll Hannover 96 interessiert sein. Eine Spur nach Köln gibt es bislang nicht.

Entscheidung gefallen? Thomas Kessler soll Sportdirektor bleiben

Thomas Kessler soll Sportdirektor beim 1. FC Köln bleiben
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Entscheidung gefallen? Thomas Kessler soll Sportdirektor bleiben

Die erste Personalie ist offenbar eingetütet. Thomas Kessler soll Sportdirektor beim 1. FC Köln bleiben. Der ehemalige Keeper der Kölner steht nun vor wichtigen weiteren Entscheidungen. Kessler muss eine Trainer-Entscheidung finden und sich um die Kaderplanung kümmern.

Nach dem Aufstieg waren die Verantwortlichen um Ruhe bemüht. Man wolle mit Bedacht an die kommenden Personalien gehen. Eine nicht ganz unwichtige scheint dann aber doch recht schnell unter Dach und Fach gebracht worden zu sein. Thomas Kessler soll Sportdirektor beim 1. FC Köln bleiben. Das berichtet die „Bild„.

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Demnach übernehme Kessler den Posten des Sportdirektors nun auch fest, es fehle nur noch die Unterschrift des 39-Jährigen. Kessler hatte den Posten bereits interimsmäßig übernommen. Nach dem 1:1 gegen Jahn Regensburg hatte sich der FC bekanntlich von Trainer Gerhard Struber getrennt. Da Christian Keller diesen Schritt nicht mitgehen wollte, wurde auch die Zusammenarbeit mit dem 46-Jährigen beendet. Bis dato hatte Kessler als Kadermanager dem Sportdirektor zugearbeitet, war insofern auch in zahlreiche Abläufe, Ideen und Gespräche involviert, hatte aber keine Entscheidungsgewalt. Nun soll der ehemalige Kölner Keeper den Kader für die kommende Bundesliga-Saison zusammenstellen und eine wettbewerbsfähige Mannschaft aufstellen.

Wie geht es weiter mit Friedhelm Funkel?

Die erste Aufgabe dürfte aber die Findung des Trainers werden. Nach wie vor soll auch Friedhelm Funkel eine Option sein. Immerhin hatten sich Spieler wie Dominique Heintz für den Routinier ausgesprochen. Bei den Fans wird die Personalie Funkel kontrovers diskutiert. Nach wie vor befinden sich aber auch weitere Namen im Rennen. Zuletzt wurden Lukas Kwasniok, Forst Steffen und der ehemalige U21-Spieler der Geißböcke Alexander Ende diskutiert. Eine Entscheidung soll noch nicht gefallen sein. Doch Funkel kündigte an, gerne beim FC bleiben zu wollen. Der jüngste Erfolg hat der Maßnahme, den 71-Jährigen als Feuerwehrmann zu installieren, auch recht gegeben. Philipp Türoff betonte am Montagabend, dass die Anforderung des Trainers nun eine andere sei als noch vor zwei Spieltagen als Funkel übernahm.

Bereits am Montag hatten die Gremien und das Präsidium um Noch-Präsident Werner Wolf getagt und über Kessler aber auch die Trainersituation beraten. Eine Entscheidung soll also für den Posten des Sportdirektors gefallen sein. Über die Länge eines möglichen Vertrags gibt es bislang noch keine Information. Die Entscheidung pro Kessler ist eine nachvollziehbare. Der 39-Jährige ist seit 25 Jahren bei den Geißböcken, einzig unterbrochen von zwei Leihen nach Frankfurt und zu St. Pauli. Kessler war zunächst Nachwuchskeeper, spielte später bei den Profis. Nach seiner aktiven Karriere schlug der gebürtige Kölner eine Manager-Karriere ein, absolvierte den DFB-Lehrgang „Management im Profi-Fußball“ sowie weitere Ausbildungen.


Deal so gut wie fix: Dejan Ljubicic absolviert Medizincheck bei Rekordmeister

Dejan Ljubicic vom 1. FC Köln
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Deal so gut wie fix: Dejan Ljubicic absolviert Medizincheck bei Rekordmeister

Beim FC zuletzt ausgebootet, in der kommenden Saison wohl Königsklasse. Der Wechsel hatte sich angedeutet und steht nun wohl unmittelbar bevor. Der Mittelfeldspieler verlässt den 1. FC Köln: Dejan Ljubicic vor Medizincheck in Zagreb.

Es hatte sich bereits angedeutet, nun steht der Abschied endgültig fest beim 1. FC Köln: Dejan Ljubicic steht vor dem Medizincheck in Zagreb. Der Mittelfeldspieler soll einen Vierjahresvertrag unterschreiben.

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Am Sonntag feierte er mit der Mannschaft der Geißböcke noch die Rückkehr in die Bundesliga, nun will Dejan Ljubicic das nächste Kapitel seiner Karriere schreiben. Nach Informationen von come-on-fc.com wird der Mittelfeldspieler noch in dieser Woche seinen Medizincheck in Zagreb absolvieren und sich (bei positivem Verlauf) dem kroatischen Rekordmeister anschließen. Mit zehn Punkten aus den vergangenen fünf Spielen hat Dinamo die Tabellenspitze der HNL wieder übernommen, allerdings punktgleich mit HNK Rijeka – und das einen Spieltag vor Saisonende. Ljubicic könnte in Zagreb Champions League spielen, allerdings nur, wenn Dinamo am Wochenende den Titel klar macht. Denn der Meister startet in der zweiten Runde der Champions-League-Qualifikation.

Beim FC nicht mehr glücklich geworden

Laut übereinstimmenden kroatischen Medienberichten ist der Medizincheck für Mittwoch anberaumt, Ljubicic wird am Dienstag in der kroatischen Hauptstadt erwartet. Dem Vernehmen nach soll der Mittelfeldspieler ein Jahresgehalt von etwas mehr als einer Millionen Euro bei Dinamo einstreichen. Zagreb vollzieht in diesem Sommer einen personellen Umbruch. Ljubicic soll eine zentrale Rolle dabei spielen. Beim FC bekleidete der 27-Jährige diese allerdings nicht mehr. Der Österreicher mit kroatischen Wurzeln kam 2021 ans Geißbockheim, spielte zwei starke Saisons unter Steffen Baumgart und konnte dann nicht mehr an die guten Leistungen anknüpfen. Zuletzt wurde der Mittelfeldspieler sogar von Friedhelm Funkel nicht mehr berücksichtig. Aus gesundheitlichen Gründen, wie es hieß.

Allerdings wurde auch über die anhaltende Formkrise des Mittelfeldspielers als Grund für die Nicht-Nominierung spekuliert. Seit 2023 war der Mittelfeldspieler immer wieder von Wechselabsichten umgeben. Unter anderem stand im Sommer 23 ein Wechsel zum VfL Wolfsburg im Raum, im vergangenen Jahr dann Leeds United hoch im Kurs. Auch im Winter gab es Gerüchte über einen möglichen Abschied. Nachdem der Vertrag nun Ende Juni ausläuft, kann Ljubicic ablösefrei wechseln. Auch ein Transfer zu Union Berlin stand im Raum. Doch Ljubicic ließ einen Medizincheck und den Deal platzen. Laut dem kroatischen Portal „sportske novosti“ hätte der Österreicher bei den Eisernen deutlich mehr verdienen können. Doch der 27-Jährige entscheidet sich nun für den Verein, für den schon sein Bruder Robert gespielt hat und der wohl international spielt.


Die Trainersuche beginnt: Funkel noch im Rennen? Zwei weitere Namen werden gehandelt

Thomas Kessler auf Trainersuche
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Die Trainersuche beginnt: Funkel noch im Rennen? Zwei weitere Namen werden gehandelt

Die Suche nach einem Trainer wird beim FC dieser Tage wohl höchste Priorität haben. Am Montag äußerte sich Geschäftsführer Philipp Türoff zu Friedhelm Funkel. Unterdessen wird fleißig spekuliert über die Trainersuche beim 1. FC Köln: Diese Namen werden gehandelt.

Bleibt er oder muss er gehen? Friedhelm Funkel wird von nicht wenigen Fans der Geißböcke als Held gefeiert. Doch ein Verbleib ist alles andere als sicher. Es wird spannend mit der Trainersuche beim 1. FC Köln: Diese Namen werden gehandelt.

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<<Hier geht es zum Trainer-Update>>

Die Nacht zum Montag soll dem Vernehmen nach für den ein oder anderen Spieler des FC kurz gewesen sein. Am Montag trafen sich Spieler, Verantwortliche und Mitarbeiter des FC dann noch einmal zur Saisonabschlussfeier. Während die Saison also langsam ein Ende findet, haben die Spekulationen um Personalien volle Fahrt aufgenommen. Kein Wunder, der FC muss nun einen schlagkräftigen Kader für die kommende Bundesliga-Saison zusammenstellen. „Wir werden ganz in Ruhe Entscheidungen treffen und schauen, wie wir den Kader für kommende Saison wettbewerbsfähig bekommen“, sagte Thomas Kessler, als er das Gerücht zur Rückholaktion von Salih Özcan einordnen sollte. Doch so ganz wird der Interims-Sportchef der Kölner die Ruhe nicht weghaben. Denn eine wichtige Personalie ist aktuell nicht geklärt. Eine, die für die Kader-Zusammenstellung schon eine gewissen Bedeutung hat: Die des Trainers.


„Wir haben jetzt eine andere Fragestellung“

Und gerade bei dieser Personalie scheiden sich aktuell die Geister. Nicht wenige Fans wünschen sich einen Verbleib des Aufstiegshelden Friedhelm Funkel, andere denken an eine neue Lösung, an frischen Wind. Auch Spieler wie Dominique Heintz sprachen sich für Funkel aus. Der 71-Jährige selbst betonte bereits mehrfach, dass er sich einen Verbleib ebenfalls sehr gut vorstellen könne. „Wir haben jetzt eine andere Fragestellung. Die Aufgabe war nach der Reaktion, die wir gezeigt haben, für zwei Tage die Mannschaft da durchzubringen und den Aufstieg sicherzustellen“, sagte Geschäftsführer Philipp Türoff am Montagabend. „Was die Mannschaft jetzt braucht, was der 1. FC Köln braucht, ist eine ganz andere Aufgabenstellung. Natürlich beschäftigen wir uns in dem Kontext auch mit einem Trainer, der bei uns wirkt und Erfolg hat. Also auch mit Friedhelm Funkel. Aber das ist jetzt eine wirklich andere Frage und so werden wir es angehen.“

Soll heißen, der ursprüngliche Gedanke war, mit Funkel den Aufstieg einzutüten und nun nach der optimalen Lösung suchen. Das könnte eben Funkel sein. „Ausgeschlossen, das habe ich jetzt auch gelernt, ist im Fußball nie etwas“, sagte Türoff. „Wir müssen für den FC die richtige Antwort finden. Und das nicht, indem wir etwas ausschließen, sondern indem wir nach vorne gehen, definieren, was wir wollen und was wir brauchen.“ Und die richtige Antwort könnte dann doch auch sehr wohl eine externe Lösung werden. Lukas Kwasniok galt als einer der Favoriten. Doch der 43-Jährige kündigte nun eine Auszeit an, sprach am Sonntag davon, erst einmal eine Pause machen zu wollen und dass tatsächlich nicht davon auszugehen sei, dass er zu Beginn der kommenden Saison an einer Seitenlinie anzufinden sei.

Wird Alexander Ende ein Thema?

„Sky“ warf am Montagabend noch zwei weitere Namen in den Ring. Laut Patrick Berger gehört neben Horst Steffen und Lukas Kwasniok auch Alexander Ende zu den Trainerkandidaten für die kommende Spielzeit. Über den 45-Jährigen, der den SC Verl im Sommer verlässt und als Spieler für die zweite Mannschaft des FC aktiv war, soll am Geißbockheim bereits gesprochen worden sein. Sonderlich weit hätte es Ende nach Köln nicht. Aktuell wohnt der Verl-Coach im rund 30-minütig entfernten Grevenbroich. Ende spielte aber auch bei Fortuna Köln und in der zweiten Mannschaft von Bayer Leverkusen. Horst Steffen kämpft noch in der Relegation mit der SV Elversberg um den Aufstieg, Lukas Kwasniok hat diesen mit dem SC Paderborn verpasst. Vor wenigen Wochen wurde auch Urs Fischer als möglicher neuer Coach genannt, doch die Spur scheint mittlerweile kalt geworden zu sein. so oder so wird es sicherlich bald eine Entscheidung geben. Denn die Vorbereitung zur kommenden Saison wird bereits Ende Juni beginnen.

Der 1. FC Köln denkt offenbar über Salih Özcan nach

Salih Özcan (Foto: David Ramos / Getty Images)
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Der 1. FC Köln denkt offenbar über Salih Özcan nach

Pünktlich zum Saisonende werden die ersten Namen von möglichen Neuzugängen gehandelt. Auf der Wunschliste steht wohl auch ein Mittelfeldspieler. Und dort fällt nun ein interessanter Name. Der 1. FC Köln ist wohl an einer Rückkehr von Salih Özcan interessiert.

Der Aufstieg in die Bundesliga ist gut 24 Stunden alt, die Saison gerade einmal 24 Stunden vorbei, da werden bereits die ersten Namen für die kommende Saison gehandelt. Einen aus FC-Fans interessanten Namen bringt der TV-Sender „Sky“ ins Spiel. Der 1. FC Köln ist demnach wohl an einer Rückkehr von Salih Özcan interessiert.

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Kommt es nach drei Jahren zur Rückkehr ans Geißbockheim? Wie der TV-Sender „Sky“ berichtet, soll Salih Özcan das Interesse der Geißböcke geweckt haben. Der FC muss bekanntlich den Kader für die kommende Spielzeit stärken. Auf der Wunschliste steht auch ein zentraler Mittelfeldspieler. Und dabei ist der FC offenbar auf das Eigengewächs gestoßen. Özcan spielte seit seinem neunten Lebensjahr für den FC, durchlief sämtliche Nachwuchsmannschaften und wurde schließlich auch Profi bei den Geißböcken. 2019 folgte die Leihe zu Holstein Kiel, ein Jahr später gelang dem Mittelfeldspieler dann auch der endgültige Durchbruch beim FC. Im Sommer 2022 rief Borussia Dortmund und der türkische Nationalspieler verabschiedete sich aus Köln. Im vergangenen Sommer folgte dann die Leihe zum VfL Wolfsburg, die im Winter aber aufgrund Dortmunder Verletzungssorgen abgebrochen wurde.

Gehalt dürfte deutlich zu hoch sein

Für den BVB lief Özcan 84 Mal auf, spielte unter anderem Champions League gegen Manchester City, Atletico Madrid, Barcelona und Paris Saint-Germain. Zuletzt kam der 27-Jährige nicht mehr über die Rolle des Jokers hinaus. Laut „Sky“ würde der FC den Mittelfeldspieler nun gerne zurückholen, „bastle im Hintergrund“ an einem Plan. Die Verbindung zum FC sind zwar nie abgerissen, doch liegt das aktuelle Gehalt des 27-Jährigen sehr weit über dem Budget des FC. Dem Vernehmen nach soll Özcan beim BVB rund fünf Millionen Euro jährlich verdienen. Zu viel für einen Verein, dessen Transferbudget bei rund zwölf Millionen Euro liegen soll. Möglich wäre der Deal wohl nur, wenn der gebürtige Kölner auf einen Großteil seines Gehalts verzichten würde. Immerhin hätte Özcan vermutlich einen Stammplatz bei den Kölnern sicher.

Beim BVB gilt Özcan als möglicher Wechselkandidat. Der Mittelfeldspieler hat in Dortmund noch Vertrag bis 2026. Eine Leihe ist mit dem aktuellen Vertragskonstrukt also eher kein Thema. Dafür müsste der Kontrakt wohl verlängert werden. Ob die BVB-Verantwortlichen dafür eine Notwendigkeit sehen, ist fraglich. Denn neben dem FC dürfte es noch einige andere Interessenten aus dem In- und Ausland geben. Laut „Sky“ haben noch keine „tiefgreifenden Gespräche“ stattgefunden. Das könnte sich aber bald ändern. „Ich habe ihn lange mit ihm als Spieler zusammengespielt, ihn in der Rolle als Funktionär erlebt. Er ist ein sehr interessanter Spieler und guter Junge“, sagte Thomas Kessler am Rande der Saisonabschlussfeier der Geißböcke. „Aber das ist keine Bewerbung des FC an Salih Özcan. Wir werden ganz in Ruhe Entscheidungen treffen und schauen, wie wir den Kader für kommende Saison wettbewerbsfähig bekommen.“


Verlässt Max Finkgräfe den 1. FC Köln? Der nächste Bundesligist klopft an

Max Finkgräfe im Trikot des 1. FC Köln
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Verlässt Max Finkgräfe den 1. FC Köln? Der nächste Bundesligist klopft an

Der FC droht im Sommer das nächste Eigengewächs zu verlieren. Max Finkgräfe wird den 1. FC Köln wohl verlassen. Das berichtet die „Sport Bild“. Der Linksverteidiger kam in dieser Saison auf nicht besonders viel Spielzeit. Gerüchte über ein Interesse aus Stuttgart kommen immer wieder auf den Tisch. Auch Eintracht Frankfurt ist an Finkgräfe wohl interessiert.

In der vergangenen Spielzeit der Shootingstar, in dieser Spielzeit Ergänzungsspieler. Auf gerade einmal 17 Einsätze kommt der Linksverteidiger, davon neun von Beginn an. Und möglicherweise wird die Begegnung gegen den FCK die letzte im Dress der Geißböcke. Denn es deutet sich ein Wechsel an. Max Finkgräfe wird den 1. FC Köln wohl verlassen. Das berichtet die „Sport Bild“. Eintracht Frankfurt ist neben Stuttgart an Finkgräfe interessiert.

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Für einen Startelf-Einsatz wird es am Sonntagnachmittag wohl nicht reichen. Leart Pacarada dürfte auch gegen den 1. FC Kaiserslautern auf der linken Seite gesetzt sein, eine Kette davor wird wohl eher Linton Maina zum Einsatz kommen. Max Finkgräfe droht also im letzten Saisonspiel vorerst einmal die Bank. Eine Einwechslung ist wahrscheinlich, es könnte die letzte für den FC werden. Denn aktuell mehren sich die Anzeichen, dass der 21-Jährige den FC im Sommer verlassen wird. Wie die „Sport Bild“ in der aktuellen Ausgabe (Mittwoch, 14.05.) berichtet, habe Finkgräfe dem Verein auch schon seinen Wechselwunsch mitgetielt. Laut dem Fachmagazin wird „Max Finkgräfe“ im Sommer gehen. Die Kölner würden damit ein weiteres vielversprechendes Eigengewächs verlieren.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Auch Eintracht Frankfurt interessiert

Immerhin nicht ablösefrei. Der 21-Jährige hat noch bis zum Sommer 2026 Vertrag. Laut „Sport Bild“ sei der Club offen für Verhandlungen. Das kommt nicht überraschend. Dieser Sommer wäre die einzige Möglichkeit, noch eine marktgerechte Ablöse zu erzielen. Im Raum stehen drei bis vier Millionen Euro. Und es gibt auch Interessenten. Wie bereits berichtet soll der VfB Stuttgart nach wie vor seine Fühler nach dem Shootingstar der Geißböcke der Vorsaison ausgestreckt haben. Schon im Winter habe es eine Anfrage gegeben, hieß es damals im „Kicker“, doch die Schwaben hätten sich bei Christian Keller einen Korb abgeholt. In diesem Sommer könnte es einen weiteren Vorstoß geben. Doch laut der „Sport Bild“ gibt es nun auch noch einen weiteren Interessenten aus der Bundesliga. Eintracht Frankfurt soll ebenfalls den Hut in den Ring geworfen haben.

Fakt ist, Max Finkgräfe wird sicherlich nicht besonders glücklich über seine Rolle bei den Geißböcken sein. Der Youngster war in der Vorsaison einer der wenigen Akteure, die auf konstant hohem Niveau gespielt haben – und das in der Premieren-Saison. Auch für diese Spielzeit schien das Eigengewächs gesetzt. Allerdings verletzte sich Finkgräfe in der Vorbereitung, Leart Pacarada nutzte die Gunst der Stunde und ist mittlerweile unumstrittener Stammspieler. Finkgräfe kam in der Startelf nur sporadisch zum Einsatz und wusste dabei sicherlich nicht immer zu überzeugen. Dennoch dürfte sich der 21-Jährige seinen nächsten Karriereschritt beim FC ganz anders vorgestellt haben.


Wird der 1. FC Köln doch in Bochum fündig? FC offenbar an zwei VfL-Spielern interessiert

Tim Oermann im Duell mit Harry Kane
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Wird der 1. FC Köln doch in Bochum fündig? FC offenbar an zwei VfL-Spielern interessiert

Der FC kämpft weiter um den Aufstieg, im Hintergrund wird am Kader für die kommende Spielzeit gearbeitet. Und dort kommt wieder Bochum ins Spiel. Zumindest nach einem Bericht der „Sport Bild“. Demnach ist der 1. FC Köln an Tom Krauß und Tim Oermann vom VfL interessiert.

Für den FC geht es am Samstagabend um wichtige Punkte im Aufstiegsrennen und um einen weiteren Schritt Richtung Klarheit in Sachen Kaderplanung. Dort machen bereits die nächsten Gerüchte die Runde. Laut einem Artikel der „Sport Bild“ ist der 1. FC Köln an Tom Krauß und Tim Oermann vom VfL interessiert.

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Während der FC am Samstag einen weiteren Schritt Richtung Bundesliga nehmen will, geht es für den VfL Bochum bereits am Freitag um wichtige Punkte. Die Mannschaft von Dieter Hecking steht wohl vor der letzten Chance, das Ruder noch einmal rumzureißen, um den Abstieg zu verhindern. Bochum ist aktuell Tabellenlezter und trifft am Freitag auf den direkten Konkurrenten aus Heidenheim. Gewinnt Heidenheim, ist der Abstieg des VfL besiegelt. Maximal ist bei neun Zählern Rückstand ohnehin eigentlich nur noch die Relegation möglich. Ähnlich wie beim FC werden die VfL-Verantwortlichen aktuell also ebenfalls noch zweigleisig planen. Die ersten Abschiedsgerüchte lassen angesichts der aktuellen Situation nicht auf sich warten und da kommen dann eben auch die Geißböcke ins Spiel. So wurde schon in der Vorwoche über einen möglichen Wechsel von Bernardo spekuliert. Doch den Brasilianer zieht es wohl Richtung Eintracht Frankfurt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Oermann als Leihe von Leverkusen?

Doch die „Sport Bild“ wirft nun die nächsten beiden Namen in den Ring. Demnach sei der FC an den Verpflichtungen von Tom Krauß und Tim Oermann interessiert. Zweiterer soll sich bereits mit Bayer Leverkusen einig sein. Leverkusens Bosse sehen großes Potenzial in dem Abwehrspieler, sind bereit drei bis vier Millionen Euro für den gebürtigen Bochumer zu bezahlen. Allerdings soll der Innenverteidiger erst noch einmal verliehen werden. Der kürzeste Dienstweg wäre der nach Köln. Der 21-Jährige kommt in dieser Spielzeit auf 26 Liga-Einsätze, avancierte zum U21-Nationalspieler und wird wohl im Sommer auch an der Europameisterschaft für den deutschen Nachwuchs teilnehmen. Für ein Leihgeschäft interessieren sich allerdings auch einige Bundesligisten.

Ein zweiter Name könnte ebenfalls spannend sein. Tom Krauß habe demnach ebenfalls das Interesse geweckt. Der Mittelfeldspieler wurde im Winter von Mainz an den VfL verliehen. In Bochum avancierte der 23-Jährige schnell zu einem der Leistungsträger. Laut Artikel wäre sowohl eine Leihe als auch ein fester Transfer denkbar. Krauß hat bei den Rheinhessen noch Vertrag bis Sommer 2027. Das Online-Portal transfermarkt.de schätzt den Marktwert auf vier Millionen Euro ein. Krauß durchlief wie Eric Martel die Juniorenschule bei RB Leipzig, die beiden dürften sich aus dem Nachwuchsbereich der Sachsen kennen. Möglicherweise läuft das Duo in der kommenden Spielzeit gemeinsam auf. Dafür müsste der FC aber den Aufstieg in die Bundesliga perfekt machen. Denn die Beletage ist wohl sowohl bei Oermann als auch bei Krauß Voraussetzung für einen Wechsel.


Verliert der 1. FC Köln das nächste Eigengewächs? Stuttgart weiter mit Interesse an Max Finkgräfe

Max Finkgräfe vom 1. FC Köln
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Verliert der 1. FC Köln das nächste Eigengewächs? Stuttgart weiter mit Interesse an Max Finkgräfe

Der FC droht ein weiteres Eigengewächs zu verlieren. Der VfB Stuttgart ist weiterhin an Max Finkgräfe interessiert. Das berichtet Sky. Bereits im Winter hatten die Schwaben die Fühler nach dem Linksverteidiger ausgestreckt.

Im vergangenen Jahr verließ Justin Diehl den FC mit viel Wirbel Richtung Süden, nun könnte ein weiteres Eigengewächs folgen. Der VfB Stuttgart ist weiterhin an Max Finkgräfe interessiert. Das berichtet der TV-Sender „Sky“.

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Am Samstagabend wird er mit großer Wahrscheinlichkeit mal wieder in der Startelf stehen – in der 2. Bundesliga dann zum siebten Mal. Max Finkgräfe dürfte wohl mal wieder eine Chance von Beginn an erhalten, da sich Leart Pacarada gegen Hannover 96 bekanntlich die Ampelkarte abgeholt hat, gesperrt fehlt. Für Finkgräfe ist es bislang eine der wenigen Möglichkeiten, sich in den Fokus zu spielen. Unter Gerhard Struber spielt der Shootingstar der vergangenen Spielzeit keine besonders großer Rolle. 13 Einsätze stehen auf der Uhr. Zwar wurde der Linksverteidiger gleich mehrfach von Verletzungen zurückgeworfen, doch Finkgrääfe saß auch zehn Mal die kompletten 90 Minuten auf der Bank. Gerade die Hinserie verlief für den gebürtigen Möcnhengladbacher alles andere als zufriedenstellend.

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Kontakt im Hintergrund?

Die Fallhöhe war nach der überragenden Premierensaison eine hohe. Finkgräfe war in der vergangenen Spielzeit einer der wenigen Lichtblicke einer enttäuschenden Kölner Mannschaft, wurde zum Shootingstar und galt auch in die Vorbereitung rein als gesetzt. Dann eine Verletzung und nur noch die Nummer zwei auf seiner Position. Kein Wunder also, dass dem Außenverteidiger ein gewisser Frust, eine Enttäuschung nachgesagt und dann auch mit Wechselgedanken verbunden wurde. Wie groß dieser Wunsch in dem 21-Jährigen war und vielleicht jetzt auch noch ist, ist unklar. Klar ist aber, dass es durchaus Interessenden an Finkgräfe gibt – und die wohl auch aus der Bundesliga. Schon im Winter hatte es dem Vernehmen nach einen Vorstoß des VfB Stuttgart gegeben, Finkgräfe unter Vertrag zu nehmen.

Der FC soll den Schwaben abgesagt haben. Damals betonte Christian Keller gegenüber dem „Express“, dass man sehr wohl ein großes Interesse daran hätte, den Vertragmit Finkgräfe zu verlängern. Daran wird sich vermutlich auch nicht viel geändert haben. Genauso wie an dem Interesse des VfB. Denn laut „Sky“ strecken die Schwaben auch weiterhin die Fühler nach dem 21-Jährigen aus. Und die Situation könnte sich aus Kölner Sicht etwas verändert haben. Finkgräfe hat nämlich nur noch bis zum Sommer 2026 Vertrag bei den Geißböcken. Und daraus ergibt sich einmal mehr eine bekannte und aus Kölner Sicht riskante Konstellation. Will der Spieler seinen Kontrakt bei den Geißböcken nicht verlängern, müssen die Verantwortlichen abwägen, ob sie nicht noch eine marktgerechte Ablöse kassieren wollen.

Und die gäbe es eben nur noch in diesem Sommer. Eine mögliche Ablöse könnte bei rund drei Millionen Euro liegen. Der Marktwert wird von dem Online-Portal transfermarkt.de auf vier Millionen Euro geschätzt. Laut Sky soll es im Hintergrund weiter Kontakt zwischen Finkgräfe und dem VfB geben.