Sargis Adamyan wieder für den 1. FC Köln am Ball: Das ist der Plan mit dem Angreifer

Sargis Adamyan hält sich bei der U21 fit
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Sargis Adamyan wieder für den 1. FC Köln am Ball: Das ist der Plan mit dem Angreifer

Eigentlich galt er als sicherer Abschiedskandidat, dann als Trainingsgast bei der Kölner Reserve. Nun kam er in einem Testspiel zum Einsatz für die U21. Und dabei muss es nicht bleiben beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Sargis Adamyan?

Die Tage beim FC sind für Sargis Adamyan eigentlich gezählt. Eigentlich, denn der 32-Jährige kam etwas überraschend in einem Testspiel nun zum Einsatz für die U21. Und es scheint noch mehr möglich beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Sargis Adamyan?

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Nach einigen harten Wochen scheint es für Leart Pacarada dieser Tage wieder bergauf zu gehen. Der Außenverteidiger befindet sich aktuell mit dem Kosovo auf Länderspielreise und trifft unter anderem heute Abend auf die Schweiz. Nach den WM-Qualifikationsspielen wird der Ex-Kölner dann auch den Kampf um einen Stammplatz beim 1. FC Heidenheim aufnehmen. Zwar betonte Pacarada nun in einem Interview, dass der Fußball auch mal grässlich sein könne, unter dem Strich scheint Pacarada aber seinen Frieden gemacht zu haben. Denn ganz sicher besteht bei dem 30-Jährigen die Chance, bald wieder Bundesligaluft zu schnuppern. Während auch Imad Rondic, Jacob Christensen und Florian Dietz andere Vereine gefunden haben, steht hinter Sargis Adamyan weiterhin ein großes Fragezeichen. Der Armenier trainiert aktuell bei der U21 der Geißböcke, ein Transfer kurz vor Toresschluss zeichnet sich bislang nicht ab. Denn auch nach dem Deadline Day sind Abgänge grundsätzlich möglich, allerdings nur Richtung ausländische Märkte, bei denen das Transferfenster später schließt.

Adamyans Zukunft ungewiss

Mit jedem jeweiligen Deadline Day sinkt also die Chance, dass auch der letzte aussortierte Profi noch bei einem neuen Verein unterkommt. Adamyan soll bekanntlich ein Angebot des VfL Osnabrück vorgelegen haben, dieses habe sich dem Vernehmen nach aber zerschlagen, weil sich der FC und Spieler nicht auf eine Abfindung einigen konnten. Kolportiert wurde, dass Adamyan auf eine Summe in Richtung seines Jahresgehalts gepocht haben soll und das liegt bei rund einer Million Euro. Noch vor wenigen Wochen war es undenkbar, dass der Stürmer Teil der U21-Mannschaft auch für Regionalliga-Spiele werden würde. Doch möglicherweise bahnt sich ein Umdenken an. Denn der 32-Jährige kam am Donnerstagabend beim Testspiel der Kölner Reserve gegen den Siegburger SV nicht nur zum Einsatz, Adamyan stand beim 4:0-Erfolg auch in der Startelf.

Auch Nikola Soldo trainierte nach seiner Ausmusterung bekanntlich beim FC mit. Der Kroate kam dann auch bei Pflichtspielen zum Einsatz, allerdings eher aus einer Personalnot heraus. Und bei Adamyan? Prinzipiell gibt es für den Angreifer drei mögliche Szenarien. Dabei erscheint es aber als unwahrscheinlich, dass der Stürmer noch auf den letzten Drücker einen neuen Verein findet. Möglich wäre auch eine Vertragsauflösung, doch die ist aktuell wohl kein Thema. Aktuell deuten die Zeichen darauf hin, dass der 32-Jährige auch weiterhin beim FC unter Vertrag stehen wird. Und offenbar hat der Angreifer auch durchaus die Chance, beim Kölner Nachwuchs eingesetzt zu werden. Nach Informationen von come-on-fc.com hat es ein Gespräch mit Adamyan gegeben. Demnach könne sich der Stürmer seine Einsatzzeit durchaus erarbeiten. Das allerdings nur, wenn er sich als Führungsspieler gut in die Mannschaft einbringe, kein Talent in dessen Entwicklung blockiere und Leistung und Einstellung auch dementsprechend seien.

Möglicherweise wollen die FC-Verantwortlichen Adamyan über die U21 die Chance geben, sich für die Wintertransferphase noch einmal attraktiv zu machen. Adamyan war im Sommer 2022 zu den Geißböcken gewechselt und direkt mit einem Vierjahresvertrag ausgestattet worden. Allerdings blieb der Armenier trotz zahlreicher Chancen hinter den Erwartungen zurück. In der vergangenen Saison wurde der Angreifer noch an Jahn Regensburg verliehen, in diesem Sommer sollte eigentlich die endgültige Trennung folgen. Nun kann sich Adamyan durch gute Leistungen in der U21 empfehlen.


Unsere Verlierer und Pechvögel der Vorbereitung des 1. FC Köln

Imad Rondic im Testspiel gegen Vitesse Arnheim
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Unsere Verlierer und Pechvögel der Vorbereitung des 1. FC Köln

Mehr als sechs Wochen arbeitet Lukas Kwasniok schon mit seinen neuen Spielern zusammen. Aber nicht alle konnten die Vorbereitung nutzen, um sich zu empfehlen beim 1. FC Köln: Das sind die Verlierer der Vorbereitung.

Das Erreichen der zweiten Runde des DFB-Pokals sowie fünf Siege in sechs Testspielen – Der FC sammelte in der Vorbereitung und im ersten Pflichtspiel ergebnistechnisch einige Erfolgserlebnisse. Ein paar Spieler blieben jedoch aus unterschiedlichen Gründen hinter den Erwartungen zurück beim 1. FC Köln: Das sind die Verlierer der Vorbereitung.

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Imad Rondic: Eigentlich wollte Imad Rondic nach einem schwachen ersten Halbjahr allen zeigen, was wirklich in ihm steckt. Das gelang dem Stürmer in der Vorbereitung jedoch nicht. So blieb der Bosnier in den meisten bisherigen Begegnungen blass und war im abschließenden Test gegen Atalanta Bergamo nicht mal mehr im Kader. Auf Nachfrage erklärte Lukas Kwasniok sogar, dass man dem 26-Jährigen mitgeteilt habe, dass er den Verein verlassen könne. Etwas weniger offensiv äußerte sich Sportdirektor Thomas Kessler: „Der Trainer hat viele Spieler im Kader gehabt. Die Wahl ist nicht auf ihn gefallen. Der Spieler kann sich darüber Gedanken machen, wie er seine Zukunft sieht.“ Damit könnte das Kapitel 1. FC Köln für den Angreifer trotz Vertrags bis 2029 nach nur einem halben Jahr schon wieder beendet sein.

Konkurrenzkampf in der Verteidigung

Dominique Heintz: Etwas zu Schulden kommen lassen hat sich Dominique Heintz in den Testspielen eher nicht. Aber der Routinier konnte sich auch nicht groß empfehlen. Das macht ihn jetzt zu einem der Verlierer der Vorbereitung. Denn auf seiner Position in der Innenverteidigung hat der FC mit Cenk Özkacar und Rav van den Berg deutlich nachgelegt. Und auch Joel Schmied hat sich für die Startelf empfohlen. Damit könnte der 32-Jährige, der in der Bundesliga auch starke Temponachteile hat, das Nachsehen im Konkurrenzkampf in der Defensive haben. Für den Pokal war der Routinier nicht vorgesehen.

Leart Pacarada: In der gleichen Situation wie Heintz steckt auch Leart Pacarada. Auf der Linksverteidiger-Position ist mit Kristoffer Lund bereits ein starker Konkurrent verpflichtet worden. Außerdem war der FC lange an Derrick Köhn interessiert. Hinter Ersterem ist der Kosovare ganz offensichtlich nur Reservist, wurde gegen Regensburg nicht berücksichtigt. Und in der Innenverteidigung, wo er in mehreren Testspielen zum Einsatz kam, wird es für den 30-Jährigen wegen der Neuzugänge mindestens genauso eng. So ist Pacarada wegen der Verpflichtungen einer der Verlierer der Vorbereitung und könnte sogar noch den Verein verlassen.

Harte Zeit für einige Talente

Denis Huseinbasic: Der Mittelfeldspieler ist einer der wenigen Transfers, die von Christian Keller verpflichtet wurden und durchgestartet sind. Gerade in der Premierensaison lief es besonders gut für den Nationalspieler Bosniens. Aktuell ist ein gewisser Abwärtstrend aber nicht mehr von der Hand zu weisen. Huseinbasic wurde am vergangenen Sonntag nicht für den DFB-Pokal nominiert, auch auf eine Berufung in die Nationalmannschaft wartete der Spieler vergeblich. Möglicherweise stehen die Zeichen nun sogar auf Abschied.

Youssoupha Niang: Eigentlich hätte Youssoupha Niang einer der Gewinner der Vorbereitung werden können, er wurde einer der großen Pechvögel. Der 19-Jährige spielte bei den Profis vor und machte seine Sache dabei so gut, dass er mit ins Trainingslager durfte. Dort hatte der Stürmer dann aber Pech: Denn im Training in der Steiermark fiel das Talent auf die Schulter und verletzte sich so stark, dass er operiert werden musste. Dadurch fällt Niang länger aus. Was besonders bitter ist, da ihm auch Sportdirektor Kessler attestierte, eine „erste Duftmarke“ gesetzt zu haben.

Pechvogel und Aussortierter

Julian Pauli: Ähnlich wie Niang erging es Julian Pauli. Der Abwehrspieler verletzte sich nach guten ersten Eindrücken ebenfalls im Trainingslager, hatte aber mehr Glück als der Stürmer. So handelte es sich bei dem Innenverteidiger nur um einen Bänderriss, inzwischen kann das Eigengewächs wieder mit trainieren. Allerdings ist der 20-Jährige wegen seiner Verletzung trotzdem einer der Pechvögel. Denn in seiner Abwesenheit hat sich wie bereits erwähnt zum einen in Joel Schmied ein Konkurrent mit einer guten Vorbereitung in den Vordergrund spielen können. Zum anderen sind mit Cenk Özkacar und Rav van den Berg gleich zwei neue Spieler für die Abwehrzentrale dazugekommen, die Pauli einen Platz streitig machen. Am Sonntag hätte der Innenverteidiger gerne gespielt, wurde aber nicht nominiert.

Sargis Adamyan: Neuer Trainer, neue Chance? Das galt nicht für Sargis Adamyan. Direkt beim ersten Testspiel gegen Bergisch Gladbach wurde der Angreifer nicht berücksichtigt und durfte darauf auch nicht mit ins Trainingslager fahren. Stattdessen musste der 32-Jährige mit der U21 trainieren. Beim FC ist der Stürmer komplett außen vor und soll sich einen neuen Verein suchen. So würden die Kölner zumindest sein immer noch hohes Gehalt loswerden. Ein möglicher Wechsel zum VfL Osnabrück stockte aber zuletzt. Adamyan und Florian Dietz stehen aktuell im Kader der Kölner U21.


Sargis Adamyan vor Trainingslager ausgemustert – Stürmer soll bei der U21 des 1. FC Köln trainieren

Sargis Adamyan, 1. FC Köln
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Sargis Adamyan vor Trainingslager ausgemustert – Stürmer soll bei der U21 des 1. FC Köln trainieren

Am Samstag bricht der FC ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf auf. Ein Angreifer wird dabei aber nicht mit von der Partie sein beim 1. FC Köln: Sargis Adamyan fährt nicht mit ins Trainingslager. Der Stürmer kann sich einen neuen Verein suchen.

Wenige Tage vor dem Aufbruch nach Österreich gibt es eine personelle Entscheidung beim 1. FC Köln: Sargis Adamyan fährt nicht mit ins Trainingslager. Der Stürmer kann sich einen neuen Verein suchen und hält sich bis dahin bei der U21 fit.

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Schon der Samstag war ein eindeutiger Fingerzeig. Sargis Adamyan wurde für das Testspiel gegen Bergisch Gladbach nicht berücksichtigt. Der Stürmer war der einzige fitte Akteur (neben Emin Kujovic, der verliehen werden soll), der eben nicht zum Einsatz gekommen ist. Lukas Kwasniok machte keinen Hehl daraus, dass der Armenier vorerst keine Rolle mehr spielen würde. „Es ist wohl schon ein Fingerzeig, dass die Chancen hier beim FC auf unheimlich viel Einsatzzeit zu kommen, eher gering sind“, sagte der Kölner Coach. „Wie es genau weitergeht, kann Thomas Kessler genauer erklären. Aber ich denke schon, dass jetzt schon bald Veränderungen kommen können.“ Und die scheint schon sehr bald zu kommen. Denn nach Informationen von come-on-fc.com wird Sargis Adamyan nicht mit ins Trainingslager nach Bad Waltersdorf fahren. Der Angreifer wird sich in den Tagen bei der U21 fit halten, soll sich aber nach einem neuen Verein umschauen.

Kein neuer Vertrag für Adamyan

Damit dürfte wohl endgültig sicher sein, dass Adamyan nicht mehr für den FC auflaufen wird. Das tat der Armenier bislang 60 Mal, erzielte insgesamt vier Saisontore. Im vergangenen Winter wurde Adamyan an Jahn Regensburg ausgeliehen, konnte aber auch beim Tabellenschlusslicht der 2. Bundesliga nur selten überzeugen. Eine weitere Leihe wird es nicht geben, denn der Vertrag des Angreifers läuft im kommenden Sommer aus. Eine Vertragsverlängerung ist angesichts der sportlichen Situation keine Option mehr. Somit stehen die Chancen auch nicht schlecht, dass der FC den Spieler ohne Ablösesumme abgeben wird. Auch, um Adamyan von der Payroll zu bekommen. Denn der Armenier gilt beim FC als einer der Großverdiener. Adamyan war 2022 zum FC gestoßen, hat sich bei den Kölnern aber nie durchsetzen können.

Die Bild hatte zuerst berichtet.

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Adamyans Abschied offenbar beschlossen: Fingerzeig und deutliche Worte vom Trainer

Sargis Adamyan wird beim 1. FC Köln keine Chance mehr bekommen
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Adamyans Abschied offenbar beschlossen: Fingerzeig und deutliche Worte vom Trainer

Die Tage des Stürmers sind beim FC offensichtlich gezählt. Es gibt keine Zukunft mehr für den Angreifer beim 1. FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu Sargis Adamyan und Emin Kujovic.

Nur wenige Spieler blieben am Samstag ohne Einsatz. Und das scheint ein Fingerzeig zu sein. Für den Stürmer gibt es wohl keine Zukunft mehr beim 1.FC Köln: Das sagt Lukas Kwasniok zu Sargis Adamyan.

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Am Ende waren es 24 Spieler, denen Lukas Kwasniok am Samstag im ersten Testspiel Einsatzminuten schenkte, von denen er erste Eindrücke sammelte. Für einige Akteure waren dementsprechend nur ein paar Minuten drin. Immerhin. Denn Kwasniok hätte auch durchaus noch mehr Spieler einsetzen können, wollte aber offenbar nicht. Emin Kujovic und Sargis Adamyan standen für die Begegnung in Bergisch Gladbach gar nicht erst auf dem Spielberichtsbogen. Während bei Kujovic eine Leihe angestrebt ist, die möglicherweise schon erste Konturen annimmt, stehen die Zeichen bei Adamyan wohl endgültig auf Abschied. Drei Jahre nachdem der Armenier als Königstransfer ans Geißbockheim geholt wurde, wird sich der Stürmer also eine neue Aufgabe suchen dürfen. Beim FC gibt es keine Zukunft mehr.

Die Chancen sind „eher gering“

„Es ist wohl schon ein Fingerzeig, dass die Chancen hier beim FC auf unheimlich viel Einsatzzeit zu kommen, eher gering sind“, sagte der Kölner Coach angesprochen auf die beiden fehlenden Akteure. „Wie es genau weitergeht, kann Thomas Kessler genauer erklären. Aber ich denke schon, dass jetzt schon bald Veränderungen kommen können.“ Adamyan hat den neuen Coach in den ersten Trainingseinheiten in der vergangenen Woche offenbar nicht überzeugen können. Der Stürmer war 2022 zum FC gekommen, in der Hoffnung, auch er könne gemeinsam mit Steffen Tigges und Florian Dietz die Lücke schließen, die Anthony Modeste gerissen hat. Auch, wenn alle drei Akteure schon vor dem Abschied des Franzosen verpflichtet worden waren.

In den vergangenen drei Jahren wusste Adamyan nicht zu überzeugen, schaffte es trotz zahlreicher Einsätze, sich nicht nachhaltig in Szene zu setzen. In 60 Spielen erzielte der Stürmer für Köln vier Tore. Im vergangenen Winter wurde Adamyan an Jahn Regensburg verliehen. Eine weitere Leihe wird es wohl eher nicht geben. Dafür müsste der FC den Vertrag noch einmal verlängern und das scheint ausgeschlossen. Emin Kujovic soll dagegen verliehen werden. Ob es bereits einen interessierten Verein gibt, ist nicht bekannt.

Wie geht es weiter mit Adamyan, Dietz und Tigges beim 1. FC Köln? Erst einmal alles auf Anfang

Wie geht es weiter mit Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges?
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Wie geht es weiter mit Adamyan, Dietz und Tigges beim 1. FC Köln? Erst einmal alles auf Anfang

Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges gehören wohl zu den Kandidaten, von denen sich der FC durchaus trennen könnte. Zu jenen Kandidaten gehörte das Trio aber in der jüngeren Vergangenheit eigentlich immer. Vertrag haben die drei noch bis Sommer 2026 beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Adamyan, Dietz und Tigges?

In der jüngeren Vergangenheit wurden Sargis Adamyan, Florian Dietz und Steffen Tigges immer wieder mit einem verfrühten Abschied in Verbindung gebracht. Doch das Trio steht noch immer unter Vertrag beim 1. FC Köln: Wie geht es weiter mit Adamyan, Dietz und Tigges?

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Es hat ein wenig von „Täglich grüßt das Murmeltier“. Wie schon in den vergangenen Transferphasen werden wieder einmal einige bekannte Namen als mögliche Abschiedskandidaten genannt. Sargis Adamyan, Steffen Tigges und Florian Dietz stehen ganz oben auf der Liste der Wackelkandidaten – wieder einmal. Und das kommt bekanntlich nicht von ungefähr. Im Sommer 2022 verpflichtet oder zu den Profis hochgezogen, hat sich keiner der Angreifer nachhaltig durchgesetzt. Adamyan wurde damals als Königstransfer bezeichnet, der Armenier lief 60 Mal für die Geißböcke auf, erzielte vier Tore, bereitete sieben vor. Dietz spielte 27 Begegnungen für die Kölner Profis und war drei Mal erfolgreich, Tigges spielte 81 Mal, erzielte zehn Tore, bereitete zwei weitere vor. 168 Begegnungen, 17 Treffer – wenn man so will erzielte im Schnitt einer der drei Angreifer alle zehn Spiele ein Tor.

Schweiz-Gerücht eine Ente

Eine besonders gute Bewerbung sieht anders aus. Und so verwundert es nicht, dass die Akteure fast schon obligatorisch auf der Liste möglicher Abgänge landen. Während Adamyan und Dietz zuletzt eine Leihe antreten konnten, erhielt Tigges einmal mehr die Chance, sich beim FC durchzusetzen. Genutzt hat er die Möglichkeit nicht. Vor wenigen Tagen ploppten dann aber Gerüchte auf, der Stürmer stünde auf der Liste des Schweizer Erstligisten St. Gallen. Die Zeitschrift der „Blick“ berichtete später, man habe sich nicht einigen können, die Gehaltsvorstellungen würden nicht zusammenpassen. Dem widerspricht mittlerweile die Spieler-Seite. Gegenüber der „Kölnischen Rundschau“ bestätigte Sebastian Voss, dass es „keine offiziellen Gespräche“ gegeben habe. Und Tigges Berater betonte nach einem Gespräch mit dem FC auch: „Die Chancen von Steffen, auf Einsatzzeit zu kommen, sind sehr gering. Alle Seiten sind um eine Lösung bemüht.“ 

Heißt, beim FC werde man dem Spieler keine Steine in den Weg legen. Die Zeichen stehen auf Abschied. Nur gibt es aktuell eben noch keine Lösung. Tigges hat genauso wie Adamyan und auch Dietz noch Vertrag beim 1. FC Köln. Und sollte es keine Abnehmer geben, ändert sich an dieser Konstellation vorerst auch nichts. So wird der Stürmer am Montag wohl am Trainingsauftakt der Geißböcke teilnehmen, genauso wie die beiden weiteren Stürmer, die das Trio komplettieren. Denn auch bei Adamyan bahnt sich gerade nicht wirklich eine Lösung an. Der Angreifer kehrt von der Leihe von Jahn Regensburg zurück. Beim FC sucht man fieberhaft nach einer Lösung, gefunden ist sie noch nicht. Sicher scheint nur, dass der Stürmer beim FC keine Chance mehr auf Einsatzzeit erhalten wird.

Dietz nach Schweinfurt?

Bei Florian Dietz deutet sich eine Lösung an. Der Stürmer wird mit dem 1. FC Schweinfurt in Verbindung gebracht. Der 26-Jährige steht auf der Liste des Aufsteigers. Für Dietz wäre es eine Rückkehr in die alte Heimatregion. Und: Seit Mai arbeitet sein Bruder Leo als Videoanalyst für den Drittligisten. Bis zum kommenden Montag wird aber auch im Fall Dietz nicht mit einer Entscheidung gerechnet. Das gesamte Trio dürfte also beim Trainingsauftakt dabei sein. Doch im Gegensatz zu den letzten Jahren ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass es noch während der Vorbereitung zur Trennung kommt.

Lieblingsgegner Köln, kuriose Auf- und Abstiegssituation – Wird Adamyan der FC-Partycrasher?

Könnte dem 1. FC Köln am Samstag den Aufstieg  verbauen: Sargis Adamyan
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Lieblingsgegner Köln, kuriose Auf- und Abstiegssituation – Wird Adamyan der FC-Partycrasher?

Wenn der 1. FC Köln am Samstag auf den SSV Jahn Regensburg trifft, ist das für einige am Geißbockheim eine Begegnung von besonderer Brisanz. Allen voran FC-Leihgabe Sargis Adamyan, für den das Duell mit dem Jahn mehr als nur ein Spiel ist. Denn die Vergangenheit hat gezeigt: Sargis Adamyan trifft besonders gerne gegen den 1. FC Köln. 

Das Heimspiel gegen Jahn Regensburg steht besonders für FC-Leihgabe Sargis Adamyan unter einem besonderem Stern: Der 31-Jährige könnte den Geissböcken am Samstag nach der Niederlage in Hannover erneut einen Dämpfer im Kampf um den Aufstieg verpassen. Denn: Sargis Adamyan trifft besonders gerne gegen den 1. FC Köln. 

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Beim 1. FC Köln gibt es gleich mehrere Personen mit direkten Verbindungen zum SSV Jahn Regensburg. So wurde Eric Martel in der Jugendakademie des Jahn ausgebildet. Torwart Philipp Pentke stieg 2016 mit den Regensburgern zunächst in die 3. Liga und ein Jahr später in die 2. Bundesliga auf. Auch Geschäftsführer Sport Christian Keller prägte in Regensburg eine erfolgreiche Ära, bevor es den heute 46-Jährigen zum FC nach Köln zog.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Adamyan trifft besonders gerne gegen den FC 

Alles Geschichten von gestern, nicht aber im Fall von Sargis Adamyan. Denn wenn am Samstag um 20.30 Uhr (live auf Sky und im Liveticker auf come-on-fc.com) das Heimspiel gegen den Jahn angepfiffen wird, steht er aller Voraussicht nach als FC-Leihgabe für die Regensburger auf dem Platz in Müngersdorf. Adamyan zog es im Winter ins beschauliche Regensburg. Weder unter Trainer Struber noch zuvor unter Timo Schulz oder Steffen Baumgart spielte der Stürmer eine tragende Rolle beim FC. Im Mai 2022 wurde der Angreifer für kolportierte zwei Millionen Euro verpflichtet. Sportlich konnte der heute 31-Jährige am Geißbockheim allerdings nie an seine Bestform anknüpfen. Seine beste Saison spielte er 2018/2019 – ausgerechnet beim SSV Jahn Regensburg: 15 Tore, elf Vorlagen, damals in der 2. Bundesliga, wo er auch sein Debüt in der zweithöchsten Spielklasse feierte. Umso logischer erscheint es, dass der Armenier nun an alter Wirkungsstätte einen Neuanfang wagte.

Als Sargis Adamyan das letzte Mal für den SSV Jahn Regensburg im RheinEnergieStadion gegen den 1. FC Köln auflief, endete die Partie mit einer spektakulären 3:5-Niederlage aus Sicht der Gastgeber. Für den 1. FC Köln war die Niederlage allerdings kein Beinbruch. Es war das letzte Spiel der Saison 2018/2019 in der 2. Bundesliga und unter Interimstrainer André Pawlak standen Aufstieg und Meisterschaft bereits fest. Adamyan erzielte in diesem Spiel zwei Treffer zur zwischenzeitlichen 3:0-Führung der Regensburger. Bereits im Hinspiel im Dezember 2018 hatte der Armenier den Kölnern bei der 1:3-Heimniederlage einen weiteren Treffer eingeschenkt.

Die besondere Konstellation am kommenden Spieltag 

Auch im Trikot der TSG Hoffenheim traf Adamyan gegen die Kölner, am elften Spieltag der Bundesligasaison 2019/2020 in Müngersdorf. Damals steuerte er ein Tor und eine Vorlage zum Hoffenheimer Auswärtssieg bei. Es war eine Saison, die für den Stürmer verletzungsbedingt weniger Höhepunkte bereithielt als seine Zeit in Regensburg, wo er 2018/2019 zu den vier besten Scorern der 2. Bundesliga zählte. An der Spitze der Torjägerliste: Simon Terodde mit 29 Treffern.

Und nicht nur aufgrund seiner Torgefahr ist es eine besondere Situation für Sargis Adamyan: Mit einer Niederlage gegen den 1. FC Köln am Samstag könnte er mit dem SSV Jahn Regensburg den direkten Abstieg in die 3. Liga besiegeln, ausgerechnet gegen den Verein, bei dem er noch unter Vertrag steht. Denn Adamyans Leihe endet bereits nach dieser Saison, so dass er mit Regensburg gleichzeitig absteigen und mit dem FC theoretisch aufsteigen könnte.

Von seinem Wechsel nach Köln hatte sich Adamyan mehr versprochen. In bislang 60 Pflichtspielen für die Geißböcke gelangen ihm nur vier Tore – zu wenig für einen Offensivspieler mit seinen Ambitionen. Auch bei seinem aktuellen Leihverein konnte er keine Trendwende einleiten: In 23 Einsätzen für Regensburg traf der Armenier nur zweimal. Sein Vertrag beim FC läuft zwar noch bis 2026, doch dem Vernehmen nach will der Verein den 31-Jährigen im Sommer von der Gehaltsliste streichen. Denkbar sei eine erneute Leihe oder sogar eine Vertragsauflösung. Die 1,5 Millionen Euro Ablöse, die der FC 2022 an die TSG Hoffenheim überwiesen hat, dürften kaum wieder hereinzuholen sein.


Vier Leihspieler, gut läuft es nur für einen – doch der wird wohl nicht zum 1. FC Köln zurückkehren

Florian Dietz, Sargis Adamyan, Rasmus Carstensen und Elias Bakatukanda – vier Spieler hat der FC im Winter verliehen, in der Hoffnung auf mehr Einsatzzeit. Die gab es auch für die Akteure, doch die große Entwicklung ist bei den meisten Spielern ausgeblieben. Eine Zukunft beim 1. FC Köln hat wohl nur ein Leihspieler.

Bitterer Spieltag für FC-Leihspieler – Treffer, Eigentor und einige Pleiten

Florian Dietz vor Wechsel ins Ausland
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Bitterer Spieltag für FC-Leihspieler – Treffer, Eigentor und einige Pleiten

Alle Leihspieler des FC im Einsatz: Für Sargis Adamyan gab es bei Regensburg ein Erfolgserlebnis, auch Said El Mala fuhr den nächsten Scorerpunkt für die Viktoria ein. Ansonsten gab es einige Enttäuschungen. So schlugen sich die Leihgaben des 1. FC Köln am Wochenende.

Die Stimmung könnte beim FC kaum besser sein. Mit dem 1:0 Sieg im Heimspiel gegen den FC Schalke 04 behaupten die Kölner die Tabellenspitze. Nicht ganz so erfolgreich hingegen lief das Wochenende für einige andere Akteure. So schlugen sich die Leihgaben des 1. FC Köln.

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Während Elias Bakatukanda beim Derby von Blau-Weiß Linz gegen den Linzer ASK nicht im Kader stand, gingen drei andere Leihgaben als Verlierer vom Platz. Sargis Adamyan war mit dem SSV Jahn Regensburg bei der SpVgg Greuther Fürth zu Gast. Gegen die Kleeblätter stand der Offensivspieler nach seiner Rückkehr zum Jahn bereits das vierte Mal in der Startelf. Dieses Vertrauen konnte Adamyan in Fürth auch zurückzahlen. Bereits nach sechs Minuten brachte die Leihgabe der Kölner den Tabellenletzten in Führung. Es war der erste Treffer des Armeniers seit knapp elf Monaten. Lang hielt die Führung für den Jahn jedoch nicht. In sechs Minuten drehten die Kleeblätter die Partie und gaben den Vorsprung nicht mehr aus der Hand.

Weitere Pleiten für Carstensen und Dietz

Genauso wie Adamyan kassierten auch Florian Dietz und Rasmus Carstensen Niederlagen. Der Rechtsverteidiger saß beim Spiel vom polnischen Spitzenreiter Lech Posen gegen den Tabellenvorletzten Lechia Gdansk zunächst auf der Bank. Zur Halbzeit wurde der Däne eingewechselt, konnte die Niederlage im Auswärtsspiel jedoch nicht mehr verhindern. Im Gegensatz dazu stand Dietz in seinem Pflichtspieldebüt für den SCR Altach über die komplette Spielzeit auf dem Rasen. Allerdings konnte auch Dietz seiner Mannschaft nicht (zählbar) weiterhelfen. Er musste mit seiner Mannschaft eine 1:2-Pleite gegen den Grazer AK einstecken. 

Youngsters im Aufstiegskampf von Liga 3

Top-Talent Said El Mala gastierte dagegen mit Viktoria Köln bei Hansa Rostock. Die Partie hätte für den 18-Jährigen nicht bitterer starten können. In der dritten Spielminute fälschte El Mala einen Freistoß von Cedrik Harenbrock ins eigene Tor ab und brachte somit die Viktoria ins Hintertreffen. Doch davon ließ sich der junge Offensivspieler nicht beirren und hatte knapp 20 Minuten später großen Anteil am Ausgleich der Kölner. Nach einem schnellen Gegenstoß über die linke Seite legte El Mala den Ball im Sechzehner auf Lex Tyger Lobinger, der die Kugel ohne Probleme ins Netz einschob. Es war bereits der zwölfte Scorerpunkt vom Youngster in dieser Drittligasaison. Bruder Malek El Mala fehlte der Viktoria aufgrund einer Gelb-Roten Karte aus dem vorherigen Heimspiel gegen 1860 München.

Auch Chilohem Onuaha war in der dritten Liga im Einsatz. Der Offensivspieler stand beim Heimspiel des SC Verl gegen Hannover 96 II in der Startelf, wurde jedoch nach einem glücklosen Auftritt zur Halbzeit ausgewechselt. Der Sportclub erzielt in der zweiten Hälfte noch den Siegtreffer und bleibt dadurch weiter voll im Aufstiegsrennen dabei. Maximilian Schmid kam für Aue nur fünf Minuten zum Einsatz. Erzgebirge spielte 1:1. Meiko Wäschenbach wartet beim KSC auf seinen ersten Einsatz.

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Gerhard Struber vom 1. FC Köln

Stimmen zum Schalke-Spiel

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Licht und Schatten der FC-Leihspieler – Gelb-Rot nach sechs Minuten, der nächste Treffer

Said El Mala trifft erneut für die Viktoria
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Licht und Schatten der FC-Leihspieler – Gelb-Rot nach sechs Minuten, der nächste Treffer

Alle Leihspieler des FC im Einsatz: Während einige Leihspieler ihr ersten persönlichen Erfolge bei ihren Clubs feiern konnten, erlebten andere eine bittere Erfahrung. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln am Wochenende.

Die Leihspieler des FC waren durchaus erfolgreich an diesem Wochenende. Manche konnten ihren ersten Sieg bei ihrem neuen Club einfahren, andere konnten Selbstvertrauen mit direkten Torerfolgen tanken. Doch nicht alle hatten ein Erfolgserlebnis. Immerhin waren alle Leihspieler im Einsatz. So schlugen sich die Leihspieler des 1. FC Köln am Wochenende.

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Es lief die 29. Spielminute: Said El Mala schnappt sich den Ball auf der linken Außenbahn tief in der eigenen Hälfe. Nach einem Doppelpass mit Donny Bogićević lief El Mala mit dem Ball solo über das halbe Feld, zog in die Mitte und schloss zentral aus 16 Metern ab. Der Ball des 18-Jährigen schlug nach dieser Energieleistung unten rechts im Tor ein und brachte Viktoria Köln gegen 1860 München die 1:0-Führung. Said El Mala erzielte sein siebtes Saisontor und war mit seinen Tempoläufen ein ständiger Unruheherd gegen die Münchener. Der Youngster war der beste Feldspieler der Viktoria und hatte sogar noch mehr Gelegenheiten, sein Tor-Konto hochzuschrauben. Für ihn kam in der 81. Spielminute sein Bruder Malek, der allerdings einen kurzen Arbeitstag hatte. Nach nur sechs Minuten durfte Malek El Mala mit Gelb-Rot wieder runter.

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Adamyan und Carstensen mit Erfolgen

Der 19-Jährige tut sich insgesamt in dieser Saison schwer, hat kaum Spielpraxis. Derzeit wird über ein Ende seiner Leihe bei der Viktoria spekuliert. Dann könnte der ältere der beiden Brüder bei der U-21 des FC eingesetzt werden. Sargis Adamyan hat mit Jahn Regensburg immerhin einen überraschenden 2:0-Heimerfolg in der zweiten Bundesliga eingefahren. Zwar gelang dem 31-Jährige kein eigenes Tor oder eine Torvorlage, doch der Armenier stand von Beginn an gegen Hertha BSC auf dem Platz und wurde nach 68 Minuten ausgewechselt. Somit feierte Adamyan seinen ersten Saisonsieg mit dem Jahn. Auch Rasmus Carstensen feierte mit Lech Posen seinen ersten Pflichtspielsieg.

Gegen Widzew Lodz, Ex-Verein des gerade erste verpflichteten Imad Rondic, setzte sich Carstensen und Lech Posen, dem Tabellenführer der polnischen Liga, mit 4:1 durch. Dabei durfte Carstensen von Beginn an ran. Ein kleiner Wehrmutstropfen war allerdings, dass der Däne seinen Gegenspieler vor dem 3:1 aus den Augen verloren hatte und ihm vor seinen Abschluss im Strafraum nicht mehr energisch daran hindern konnte. Dennoch war es erfreulich, dass der 24-Jährige über die volle Spielzeit die rechte Verteidigerposition besetzen durfte.

Onuoha setzt kaum Akzente, Dietz trifft und siegt

In der dritten Liga kam Chilohem Onuoha in der 72. Minute für den SC Verl ins Spiel. Beim 2:2 des Tabellenneunten gegen den SV Waldhof Mannheim konnte Onuoha allerdings kaum Akzente für Verl setzen. Am Ende reichte es für 20 Minuten, allerdings erhofft sich der 19-Jährige wieder mehr Spielzeit, wo er in 16 Spielen auf immerhin drei Tore und vier Vorlagen kommt. Florian Dietz konnte ebenfalls als Sieger vom Platz gehen. Mit dem SCR Altach bestritt der 24-Jährige ein XXL-Testspiel über 120 Minuten gegen die Stuttgarter Kickers. Dabei konnte Dietz nach einem Eckball in der 75 Minute zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung per Kopfball am kurzen Pfosten vollenden. Auch Florian Dietz durfte 90 Minuten im Test sein Können zeigen.

Ein weiterer Leihspieler des FC ging an diesem Wochenende im Testspiel als Verlierer vom Feld. Elias Bakatukanda verlor mit dem SCR Altach mit 0:1 gegen Rapid Wien. An Bakatukanda lag es allerdings nicht, denn der 20-jährige Innenverteidiger kam in der 75. Minute zum Einsatz und ließ in der Schlussphase nichts mehr zu.


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Thomas Kessler vom 1. FC Köln

Offenbar keine weiteren Transfers geplant

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte

Droht der 1. FC Köln auf Sargis Adamyan sitzen zu bleiben?

Sargis Adamyan, 1. FC Köln
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Droht der 1. FC Köln auf Sargis Adamyan sitzen zu bleiben?

Seit Wochen erhielt Sargis Adamyan keine Einsatzzeit mehr und galt damit bereits als einer der wahrscheinlichen Abgänge beim FC. So richtig begehrt scheint der ehemalige Nationalspieler Armeniens nicht zu sein. Findet der 1. FC Köln einen Abnehmer für Sargis Adamyan?

125 Minuten stand der Stürmer der Geißböcke in dieser Saison auf dem Platz und das in sechs Spielen. Seit zwei Monaten steht der 31-Jährige nicht mal mehr im Struberschen Kader. Wirklich viel Werbung konnte der Armenier nicht für sich machen. Findet der 1. FC Köln einen Abnehmer für Sargis Adamyan?

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Der Arbeitsnachweis war überschaubar. Wirklich haften blieb in der Erinnerung wohl nur ein Freistoß, den Sargis Adamyan im Duell gegen den SC Paderborn herausgeholt hatte. Der Offensivspieler war gegen die Ostwestfalen für den erstaunlich schwachen Luca Waldschmidt eingewechselt worden und knüpfte mit einer ebenso schwachen Leistung an seinen Vorgänger nahtlos an. Die Begegnung gegen Paderborn war wohl das letzte Pflichtspiel, das der Armenier im Trikot des 1. FC Köln bestritten hat. Und die Begegnung war symptomatisch für die vergangenen zweieinhalb Jahre. Zumindest erinnerte die Partie gegen den Aufstiegskandidaten an viele andere Begegnungen des Offensivspielers. Adamyan fand kaum statt und war nur sehr selten gefährlich.

Ist Regensburg an Sargis Adamyan interessiert?

Vor zweieinhalb Jahren war der mittlerweile 31-Jährige im Trainingslager in Donaueschingen zu der Mannschaft gestoßen, galt schnell als Königstransfer, obwohl er nicht wie oft kolportiert der Nachfolger von Anthony Modeste war. Als Adamyan beim FC unterschrieb, war der Franzose noch Teil der Mannschaft. Zweieinhalb Jahre später scheint dieses Missverständnis ein Ende zu nehmen. Adamyan soll den Verein verlassen. Unter Gerhard Struber kam der Armenier seit Mitte Oktober nicht mehr zum Einsatz, stand nicht mehr im Kader. Und die Höchststrafe erlebte der Offensivspieler wohl im vergangenen Testspiel gegen Alemannia Aachen, als nahezu die komplette zweite Garde Spielzeit erhielt, nur Adamyan und Leidensgenosse Florian Dietz blieb ausschließlich die Rolle des Zuschauers.

Die Zeichen stehen bei dem Offensivspieler auf Abschied

Die Vorzeichen sind also geklärt. Adamyan wird der FC sicherlich keine Steine in den Weg legen. Nur ist die Frage, ob die Kölner Verantwortlichen denn auch Steine aus dem Weg räumen können. Denn Interessenten drängen sich bei den Kölnern aktuell nicht wirklich auf. Vielmehr droht die Gefahr, dass der FC auf seinen Streichkandidaten sitzenbleibt. So wie schon im vergangenen Sommer auf Nikolas Soldo. Wie der „Kicker“ berichtet, könnte ein Weg des Armeniers zurück nach Regensburg führen. Demnach sei eine Leihe zum Jahn ein möglicher Weg. Immerhin hat der Angreifer bereits von 2017 bis 2019 für Regensburg gespielt und das Tabellenschlusslicht sei auf der Suche nach neuen Offensivkräften. Doch ist ein Wechsel wirklich realistisch. Adamyan strahlte zuletzt jedenfalls nicht so richtig Torgefahr aus. Ob der Tabellenletzte also das Risiko eines ungefährlichen Angreifers eingehen will, ist eher fraglich.

Und auch ein Leihkonstrukt dürfte bei vielen FC-Fans auf relativ wenig Verständnis stoßen – zumal der Offensivspieler noch mit einem gut dotierten Vertrag ausgestattet wurde. Dass Regensburg einen Großteil des Gehalts übernimmt, gilt als unwahrscheinlich. Tatsächlich scheint noch relativ wenig Bewegung in der Personalie Adamyan zu stecken. „Der Zustand ist für beide Seiten nicht zufriedenstellend. Wir suchen nach einer Lösung, zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es jedoch nichts zu vermelden“, sagte Adamyans Berater Karl Herzog der „Kölnischen Rundschau

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Spieler des 1. FC Köln freuen sich.

Gewinner der Hinrunde

Tim Lemperle vom 1. FC Köln

Transfergerüchte